Deutschland ist Vasall der US und der dahinterstehenden Kabale. Deutschland hat keine Verfassung. Deutschland hat ein Grundgesetz. Eine verschwindend kleine Minderheit im Bundestag steht für das Grundgesetz ein. Eine überwältigende Mehrheit im Berliner Regierungskiez macht, was kurzfristig seine Pfründe sichert und mehrt und was dem Deutschen Bürger zum Schaden gereicht. Man nennt das üblicherweise Hochverrat.
Trotz ablenkenden und irreführenden Mediengetröötes wird das immer mehr Menschen klar, denn was das Politberlin jetzt vorlegt, lässt sehr viele Menschen schnell und immer schneller sehr schmerzhaft spüren, dass „da etwas nicht stimmt“.
Was ich hier über Deutschland sage, gilt für einen grossen Teil der Menschheit.
Wer etwas ändern will, muss in sich selber aufräumen. Damit wird er automatisch seinen Lebensstil ändern. Damit wird er sich andere Menschen anziehen. Damit wird er Kreise finden, welche sich von den alten Systemen abwenden und neue Arten des Zusammenlebens zu pflegen beginnen.
Mangelgefühl und daraus erwachsende Raffgier,
Gefühl der Machtlosigkeit und daraus erwachsenden Sadismus lassen wir hinter uns.
Wir gehen ins Wissen, dass immer für alle genug da ist und werden damit freigiebig.
Wir gehen ins Wissen, dass wir mächtig kreative Wesen sind und gehen damit in die Grosszügigkeit Anderen gegenüber.
Im Aussen benötigen wir Zusammenschlüsse, vom neuen Geiste getragen. Lasse dich inspirieren von Vorarbeitern, zum Beispiel von diesen:
Und hier nun, mir neu, das eine Prozent. Dank an Gartenamsel für den Hinweis.
Professor Schachtschneider und Jürgen Elsässer als Teil des Vorgespannes sind für mich lupenreine Referenzen. Entsprechend klar sind die Ziele: Wiederherstellung der Rechtsordnung. Offene Diskussion darüber, wie Deutschland gestaltet werden soll. Das „Offen“ muss fett gedruckt sein, denn offene Diskussion schliesst mit ein, den Status Quo offenzulegen so, wie ich ihn oben, einleitend, skizziert habe.
thom ram, 07.12.2015
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http://einprozent.de
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Hab auf der ganzen Seite keinen einzigen Hinweis gefunden, warum EIN PROZENT schon genügen sollte – und wofür? Um etwas zu bewegen?
Echt?
Sonst haben dieselben Leute (Elsässer & Co.) doch immer getrötet: „WIR sind die 99%“… sonderbar, oder?
Warum wollen sie jetzt zu dem (?) „einen Prozent“ gehören?
Was ist das für ein „Spiel“? Nächste Allgemeine Verunsicherung?
Warum nicht ehrlich sein und sagen:
laßt uns einfach anfangen zusammenzugehen, auch wenn wir jetzt erst wenige sind – aber wir werden mehr werden, je mehr den Mut offen zeigen?
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Danke für Deinen Nach-Denk-Anstupser.
Aktivitäten zB => wiki:
1992 legte Schachtschneider im Auftrag von Manfred Brunner die Verfassungsbeschwerde (2 BvR 2134/92) gegen das 1992 verabschiedete Zustimmungsgesetz zum Vertrag von Maastricht ein, der die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion begründete. Im Maastricht-Urteil wies das Verfassungsgericht die Beschwerde teils zurück, teils verwarf es sie.
1998 erhob Schachtschneider zusammen mit den Ökonomen Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling und Joachim Starbatty gegen den Beschluss zur Einführung des Euro erfolglos eine weitere Verfassungsbeschwerde (2 BvR 50/98).[6] Während der Euro-Krise erklärte Schachtschneider 2010 den Euro für „gescheitert“.[7]
2005 brachte Schachtschneider im Auftrag von Peter Gauweiler zwei neue Verfassungsbeschwerden gegen das deutsche Zustimmungsgesetz zum EU-Verfassungsvertrag vor, jeweils in Verbindung mit einem Organstreitverfahren (2 BvR 636/05, 2 BvR 839/05). Während das Verfassungsgericht die erste Beschwerde teils verwarf, teils nicht zur Entscheidung annahm,[8] stellte es das zweite Verfahren ein, da der Verfassungsvertrag nach gescheiterter Ratifikation in Frankreich und den Niederlanden nicht in Kraft getreten war.[9]
Nachdem der Vertrag von Lissabon den gescheiterten Verfassungsvertrag ersetzte und dabei seine meisten Bestimmungen übernahm, legte Schachtschneider im Auftrag von Peter Gauweiler 2008 erneut eine Verfassungsbeschwerde (2 BvE 2/08 und 2 BvR 1010/08) in Verbindung mit einem Organstreitverfahren gegen das Zustimmungsgesetz und das Begleitgesetz dazu ein. Wegen Meinungsverschiedenheiten über Schachtschneiders Recht, sich öffentlich zu der Sache zu äußern, entzog ihm Gauweiler das Mandat und übergab es den Anwälten Dietrich Murswiek und Wolf-Rüdiger Bub. Diese vertraten die von Schachtschneider verfasste Antragsschrift vor dem Bundesverfassungsgericht. Er hatte jedoch unabhängig von Gauweiler eine eigene Verfassungsbeschwerde eingelegt. Das Lissabon-Urteil verwarf schließlich das Organstreitverfahren, gab der Verfassungsbeschwerde gegen das Begleitgesetz jedoch statt.[10]
.. ff..
Sicher kennst Du auch :
http://www.kaschachtschneider.de/
und
Europa stirbt – Prof Dr Karl Albrecht Schachtschneider
(Veröffentlicht am 15.05.2014)
Soweit erstemal.
Bitte, Was tust Du konkret ?
Sicher hast Du sehr gute Ideen für öffentliche Auf-Tritte oä.
Danke Dir für Deine Ideen-Weiter-Gabe.
😉
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Liebe Garten-Amselina,
natürlich kenne ich seine klugen, sachkundigen Vorträge und Interviews – und der Prof. A.S. ist ganz sicher von der ganzen Truppe der grundehrlichste – leider steckt er noch in seinem „Denk-Ghetto“ vom Rechtsstaat – den es ja schon lange nicht mehr gibt hier in der OMF BRiD – spätestens etwa seit 1955, als der Art. 15 des Gerichtsverfassungsgesetzes („Gerichte sind Staatsgerichte.“ …) mal eben einfach so gestrichen wurde.
Nun gut, für einen gelernten Juristen ist solche „Kurzsichtigkeit“ verständlich – ich kenne inzwischen davon sehr viele, und sie leben ALLE in einer sehr „speziellen“ Welt, die sich von unserer Alltagswelt signifikant unterscheidet.
Und das ist genau DIE Welt, in der all die hinterhältigen „gesetzlichen“ Betrügereien stattfinden, die uns alle so sachte nach und nach vollständig versklaven.
Aber auch hier hat „man“ alles in viele kleine „Kämmerchen“ eingeteilt, und jeder Jurist ist nur Spezialist auf „seinem“ schmalen Gebiet (Straf-, Ordnungs-, Familien-, Wirtschafts-, Zivil- usw. „-recht“) – den Überblick hat da keiner, und einen Durchblick?
Naja, jeder will so „seine“ Karriere machen, ist doch verständlich: hat ja lange genug dafür studiert und gedienert; und die RA-Kammer gebietet über die Zulassungen, also den Zugang zum Geldhahn – da muß man schon mal etwas „kooperativ“ sein – „früh krümmt sich, was ein Häkchen werden will“, hat meine Oma immer gesagt… 😉
Bitte, das ist einfach eine Feststellung, damit will ich niemandem zu nahe treten: das System ist halt so „organisiert“, wohl kaum „zufällig“. Aber wir können das erkennen…
Öffentlich Auftritte: wären zum Beispiel möglich, indem man an der örtlichen Volkshochschule Vorträge anbietet, z.B. über Viktor Schauberger – damit könnte man das Interesse wecken, und dann – je nach Hörer-Resonanz – andere Themen angehen: nach Wald, Wasser, Natur usw. könnte man zur „freien Energie“ kommen und so weiter.
Bei „meiner“ VHS sind leider neue Themen nicht so erwünscht: „Schauberger? kenn ich nicht – wir haben eine Warteliste von Leuten, die gerne Vorträge halten wollen, zu viel interessanteren Themen…“ 😉
So versuche ich in der Bekanntschaft und Verwandtschaft durch „dumme“ Fragen und Geschichten „aus meiner Jugend“ aufzufallen, damit man irgendwie ins Gespräch kommt…
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