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Sven Sélepathos 5 / Innere Welten / Das Bewusstsein in anderen Seins-Ebenen

Die Erzählungen von Sven, hier aus dem Bauch der Vergessenheit von bb raufgefischt,

sie zeigen mir aufs Neue, dass unser Verstand grandios weiter reichen kann als bisher gedacht.

Danke, Sven!

thom ram, 24.11.2015

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gefunden unter  http://wirsindeins.org/2013/07/02/innere-welten-das-bewusstsein-in-anderen-seins-ebenen/

Innere Welten – Das Bewusstsein in anderen Seins-Ebenen

Veröffentlicht von crae´dor am 2. Juli 2013 in Allgemein

wasser
von Sélepathos

Jeder kennt diese Träume, in denen wir Dinge erleben, die in unserer derzeitigen Realität nicht möglich währen. Alltägliche Träume oder bewusst herbeigeführte Meditationen können manchmal ganz unerwartet eine bewusstseinserweiternde Wirkung haben und damit brechen sie einige Mauern unseres Verstandes regelrecht nieder.

Manche dieser Erfahrungen sind so intensiv, dass sie uns tagelang beschäftigen können, unsere Ansichten nachhaltig verändern und unser Leben in neue Bahnen lenken.
Aber habt ihr euch auch schon einmal gefragt, was da eigentlich passiert?

Schon seit meiner Kindheit haben mich Träume fasziniert. Besondere Erlebnisse aus meinen Träumen halten meine Fantasie aufrecht und geben dem Verstand den nötigen Freiraum, um sich nicht bis zum letzten Funken in dieser äußeren Realität zu verfangen. In Träumen ist alles möglich, dort gibt es keine Grenzen. Jeder kennt dies aus der Kindheit, manche haben es mittlerweile vergessen oder sie haben verlernt hinzusehen.

In Träumen oder Meditationen zieht sich unser Bewusstsein aus der äußeren Realität zurück und taucht in andere Seins-Ebenen ein. Bei den meisten Menschen setzt der Verstand an dieser Stelle aus. Dann bleiben lediglich schwache Erinnerungen und wage Vorstellungen. Diese Welten liegen in uns, nicht auf einem weit entfernten Planeten unseres Universums, wobei es ganz sicher eine materielle Abbildung dieser Erlebnisse dort draußen gibt.

Aus Träumen und meditativen Zuständen können wir lernen. Wissen, was wir aus diesen Ebenen bewusst mitnehmen, gibt unserem Verstand die Möglichkeit seine Horizonte zu erweitern, ohne an der derzeit erlebten Realität zu zerbrechen. Der noch nicht erwachte Verstand gewährt dem Traumerlebnis lediglich eine Daseinsberechtigung, da er ihn nicht für real hält.

Der erwachende Mensch hingegen sollte sich bemühen, so viel Wissen wie möglich aus dem Bereich „Zwischen den Welten“ mitzunehmen.

In naher Zukunft wird sich die scheinbar stabile „Sicherheit“ dieser materiellen Realität auf unserer Erde rasant verändern. Durch alle Ebenen hindurch wird gerade ein veränderter Erlebnisraum erschaffen und wir alle sind daran beteiligt. Nicht jeder Menschen wird jedoch mit dem Verstand begreifen können, was da passiert.

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traumlandschaft

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Um eure Vorstellungen mit etwas Fantasie zu beflügeln und um dem Verstand den nötigen Freiraum zu geben, werde ich hier versuchen einige wenige Schlüsselerlebnisse der Ebenen meiner Erfahrungen in Worte zu kleiden, wobei es Welten gibt, die eigentlich nur noch mit dem Gefühl, dem Klang und den visuellen Eindrücken über die direkte Wahrnehmung beschrieben werden können.

Nehmt euch etwas Zeit, lehnt euch zurück und genießt diese fantastische Reise – alles ist möglich! Wenn wir die Veränderungen und Erlebnismöglichkeiten der nächsten Zeit begreifen wollen, ohne am Verstand zu zerbrechen, sollte jeder seinen Erlebnishorizont erweitern. Die Welt in unserem Innern ist bunt, schillernd, voller Schönheit und sie ist ständig in Bewegung. Die Bewegung unseres Bewusstseins ist die Veränderung, sie bedeutet Leben.

Ich möchte euch mit auf eine Reise nehmen, die sich durch die Ebenen meiner Erlebnisse zieht. Diese Ebenen öffnen sich immer passend zu meiner spirituellen Entwicklung. Angefangen vom „normalen“ Traum bis hin zur völlig bewussten Erkenntnis der Unendlichkeit meines Seins als ewige Essenz des NICHTS und des ALLES.

Ich gehe fest davon aus, dass solche Erlebnisse und Eindrücke JEDEM offen stehen, der bereit dafür ist und der sich dafür öffnet. Die einzige Begrenzung ist unser Verstand und unser Bewusstheitsgrad. Erlebt werden kann nur das, was der Verstand auch bereit ist anzusehen. Alle anderen Erinnerungen werden ausgeblendet.

Den normalen Traum kennt wohl jeder. Unbearbeitete Eindrücke des vorherigen Tages werden vermischt und es kommt zu kleinen Geschichten, an deren Inhalt sich die meisten nach dem Erwachen kaum noch erinnern. Oberflächliche Träume sind dazu da, um noch nicht erledigte Erfahrungen in veränderten Konstellationen erneut zu durchleben und anschaulich zu machen. Diese Welten liegen unser derzeit erlebten Realität sehr nah, oft treffen wir bekannte Gesichter und die gleichen täglichen Dramen. Diese Träume helfen uns, sich unserer ungelösten Konflikte bewusst zu werden, vorausgesetzt, man hat den Willen sich damit zu beschäftigen. Versucht euch an alles zu erinnern, sobald ihr erwacht und zieht eure Erkenntnisse daraus.

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Strand Bäume Sturm

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Was ich immer genießen konnte und was mich in manch schwierigen Passagen dieses Erwachens oft aufgemuntert hat, waren Träume in denen ich fliegen konnte. Ich liebe das Fliegen. Es waren andere Welten, unserer noch ähnlich, aber mit mehr „Freiräumen“ und einem überaus liebevollen Umgang der Menschen miteinander. Diese Farbenpracht und die Tiefe der Wahrnehmung selbst von Kleinigkeiten ist wesentlich erweitert und wir können das Leben in einer Art von Leichtigkeit spüren, die wir uns hier nur schwer vorstellen können.
Kommunikation mit anderen Menschen und Tieren ist allein durch Gedanken möglich.

Was dann bei mir hinzu kam, waren luzide Träume. Diese treten häufig in länger andauernden Aufwachphasen auf. Immer öfter erkannte ich, dass ich mich im Traum befand, allerdings konnte ich anfangs noch nicht bewusst in den Verlauf eingreifen.
Wie ich das letztendlich geschafft habe? Dazu gibt es eine kleine Geschichte. Ich war auf einer Familienparty und während das Essen zubereitet wurde, saß ich auf einer Sonnenliege und beobachtete die spielenden Kinder. Ich lerne gern durch Beobachtung. Eines der Kinder setzte sich zu mir, ich nickte freundlich und fragte, ob es dem Jungen gut ging und ob er sich wohl fühle. Was dann als direkte Antwort kam, hat mich fast umgeworfen. Der Junge sagte: „Wenn du deine Träume steuern willst, musst du lernen gleich wieder einzuschlafen. Sobald du merkst, dass du wach wirst, musst du wieder einschlafen.“ Ich war völlig perplex. Zumal ich mit diesem Jungen niemals vorher über solche oder ähnliche Themen gesprochen hatte.

Es entwickelte sich ein längeres Gespräch, aus welchem hervor ging, dass sich dieser Junge fast immer in luziden Träumen befindet, sich mit Freunden trifft und das er diese Träume auch lenken kann. Für ihn sind Träume real, es sind andere Welten, die man nach belieben besuchen kann. Der Junge war 9 Jahre alt! Was für ihn normal war, war für meine knapp 40 Jahre noch unvorstellbares Neuland! Nach einiger Zeit kam seine Mutter vorbei und fragte, ob er denn wieder „Geschichten“ erzählt. Wir nickten beide…..

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gnostik-flammarion

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Der Erfolg kam mit der Zeit, die Sperre meines Verstandes war gebrochen, denn ich wusste, dass es funktionieren muss – die Begegnung mit dem Jungen konnte schließlich kein Zufall mehr sein. Zu dieser Zeit begann ich auch, vermehrt auf Synchronizität zu achten und dem Fluss des Lebens zu vertrauen. Stellte ich eine Frage, so wartete ich bewusst auf die Antwort, und sie kam immer!

Was ich gelernt hatte, war folgendes. Zugang zu anderen Welten, zu anderen Seins-Formen unseres Bewusstseins erhalten wir nur, wenn der Verstand begreifen kann, was er dort wahrnimmt. Die Tür, durch die sich unser Bewusstsein zum Schlaf oder zur Meditation aus der äußeren Wahrnehmung zurückzieht, kann unser Versand nicht auf Anhieb durchschreiten. Aber er kann hindurchschauen und er wird das erkennen, wofür er sich bereits geöffnet hat. Unser Bewusstsein (unser SEIN) wird den Verstand in immer tiefere Wahrheiten einweihen, es ist eine Reise zu dir selbst.
Ich freue mich auf jede Nacht, jeden kurzen Schlaf, denn ich schlafe nicht „sinnlos“, sondern ich erlebe andere Realitäten. Dabei trainiere ich meinen Verstand und lasse so die Wahrnehmungsfilter immer weiter herunterfahren.

Einen Traum konnte ich bisher auch nicht wieder vergessen. Ich befand ich mich körperlos schwebend vor einem wirklich riesigen Berg, voll bewachsen mit hohen Bäumen. Vor mir eine schier unendlich weite Ebene, nur bedeckt mit großen Baumkronen in satten Grüntönen. Zwischen mir und der Ebene befand sich stellenweise noch eine Art Halbkreis einer teilweise zerfallenen dicken Gebäudemauer, die mit altertümlichen Fensterausbrüchen und geometrischen Zeichen den Blick auf die dahinter liegende Weite freigab. Sie war nur halb so noch wieder Berg und auf einer Seit ziemlich weit zerstört. Der Sockel dieses Gemäuers verschwand weit unter mir in den Wäldern. Ich befand mich im oberen Drittel, aber es waren etliche hundert Meter nach unten.

Eine derartige Auflösung in der Wahrnehmung ist kein Vergleich zu unserer Welt. Ich war so fasziniert und unendlich berührt von der Weite, der Farbintensität und der Stille, dass ich dort ganze Lebzeiten hätte Verbringen können, nur allein um den Eindruck auf mich wirken lassen zu können. Es gab keine Menschen, keine Tiere und doch war dieser Ort so etwas von lebendig, dass es unbeschreiblich schön war.

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kornkreis

Nach so einem Erlebnis komme ich mir hier jedes mal so vor, als ob ich wieder in einem alten schwarz / weiß Film gelandet bin. Diese Form von Wahrnehmung ist nicht von dieser Welt und doch bin ich mir sicher, dass wir auch diese Welt so erleben können.

Ein anderes Mal sah ich einen Mann, der älter war als ich und auch anders aussah. Ich sah ihm in die Augen und dachte: DAS BIN ICH! Ich, in einer anderen Welt, in einem anderen Land? Ich wollte ihm so viel sagen, aber als ich zu sprechen ansetzte, wusste ich es. Das bin ich und ICH weiß ALLES was ER auch weiß und umgekehrt. Ein Blick und es war uns beiden klar. Er war eine andere Erlebnisform meines SEINS und wir sind in ALLEM verbunden. Die Reise ging weiter und ich stand vor einem anderen Mann, ein Reisbauer mit Hut. Er lächelte mich ebenfalls an und auch wir erkannten uns und ich wusste alles über ihn, so wie er alles über mich wusste. Wir existieren zur selben Zeit an verschiedenen Orten und teilen unsere Weisheiten miteinander.

Es gibt aber auch Erlebnisse, die einen so richtig aus der sonst so vertrauten Wahrnehmung ziehen. Solche sind eher selten, aber sie haben mir auch oft den größt möglichen Bewusstseinsschub gebracht. Eines Nachts wurde ich wach und ich hatte noch ca. 1 Stunde, bevor der Wecker klingeln sollte. Um schnell wieder einzuschlafen, konzentrierte ich mich auf mein Bauchgefühl. Das funktioniert immer sehr gut, da sich das Bewusstsein schnell von der äußeren Wahrnehmung zurückzieht. Und dann ging die bisher unglaublichste Reise los.

Mit der Konzentration auf das Gefühl in meinem Körper verschwand die äußere Welt schlagartig und der Raum in meinem inneren Körper erweiterte sich in einer derart großen Geschwindigkeit in die Tiefe, die ich mit Worten kaum beschreiben kann. Es war die Geschwindigkeit, mit der Gedanken reisen. Es war dunkel, schwarz, es gab nichts zu sehen, aber das Gefühl der unendlichen Tiefe, der unendlichen Weite. Ich war da, vollkommen bewusst, dass ich in meinem Körper war. Ich war an dieser Stelle und als ich die Begrenzungen suchte, wusste ich, dass ich ALLES war und das es keine Begrenzung gibt . Es war pures Wissen, keine Fragen. Ich konnte mich an einer Stelle aufhalten. Ich konnte mich aber auch im gleichem Moment beliebig weit ausdehnen. Es gab weder oben, noch unten, weder weit noch nah. Das war gefühlte unendliche Präsenz. Da war weder Zeit, noch Raum, noch Körper. Dafür aber volles Bewusstsein was augenblicklich das wahrnehmen konnte, was ich anstrebte.

Keine Angst, unendliche Liebe und das Wissen, ich bin die eine Essenz – ich bin ALLES und NICHTS. Alles entsteht aus diesem NICHTS, aus diesem Bewusstsein. Nichts, was ich wollte, ich könnte Äonen so SEIN und es würde nicht langweilig werden. Das war das Wissen, was ich bei vollem Bewusstsein erfahren habe. Das ist es, was mir letztendlich jegliche noch verbliebene Angst dieser Welt genommen hat.

Das ist es, was immer wieder mein Ursprung sein mag, wenn ich mich neu erschaffen würde. Reines Bewusstsein, aus dem alles entsteht.
Die Reise ging so schnell zurück, wie die Reise hinein verlief. Der Verstand versuchte zu erfassen, was geschah. Es kam zu Licht, Farben, Formen, geometrischen Mustern, Bildern, Gefühlen, bekannten Wahrnehmungen, erfüllt breitete ich mich in meinem Körper aus und schließlich der Augenaufschlag – zurück in dieser Welt. Ich fühlte Tränen über meine Wangen laufen, an Schlaf war jetzt nicht mehr zu denken. Ich hatte viele Ebenen im Schnelldurchlauf durchquert und war vollständig in meine Essenz getaucht.

Wieder war es der Verstand, der die Rückreise einleitete. Sobald der Verstand versucht etwas unbeschreibliches in eine etikettierte Schublade zu tun oder etwas zu erzwingen, geht die Reise zurück. Solange er nur beobachtet, können wir es leben und genießen. Deshalb sage ich auch immer bei der Meditation – lasst es fließen, folgt der Reise und erkennt die Schönheit dessen, was euer Verstand nicht begreifen kann.

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Oft sind es Muster, Farbspiele oder geometrische Figuren, Schleier die vorüberziehen und so erst gar keinen Sinn zu ergeben scheinen. Es sind Gedankenmuster, beobachtet und staunt. Manchmal sind Töne und Melodien die Tore zu anderen Ebenen, die wir mit unseren Gedankenmustern abgleichen und dadurch öffnen. Meistens gelingt der Zugang aber über Gefühle.

Dahinter liegen Welten, wie ihr sie niemals erwarten würdet. Welten, die so voller Farbenpacht und Glückseeligkeit sind, dass ihr einen kosmischen Höhepunkt nach dem anderen bekommt. Welten, in denen ihr Teil eines sich in sich bewegenden Farbmusters seid und ihr jede Bewegung mit gestaltet. Welten, in denen ihr keinen Körper benötigt, um zu SEIN. Welten, die sich unser Verstand nur schwer vorstellen kann. Es sind aber auch Welten, die unsere Realität gestalten.
Es gibt auch viele Ebenen, die ähnlich der unseren bekannten Erde sind. Dort gibt es super moderne Technik, Raumfahrt, liebevolle Wesen und Geschöpfe. Vor Allem gibt es Liebe.

Geht immer in Resonanz zur Liebe, egal, wem oder was ihr dort begegnet. Es gibt Wesen, die ihr noch niemals zuvor gesehen habt, und doch erkennt ihr die tiefe Liebe zu ihnen, wenn ihr sie betrachtet oder gar berührt. Ich habe z.B. mal einer riesigen „Quappe“ (großer Froschkopf mit einer Art Echsenkörper) meine ganze Hand zum nuckeln gegeben, damit das Wesen besser einschlafen kann. Es war mir irgendwie vertraut und es erschien mir richtig. Es gibt Wesen, die schrecklich aussehen, aber unserer Liebe bedürfen. Wenn ihr im Traum einen völlig entstellten Menschen umarmt, weil ihr sofort Mitgefühl entdeckt, wenn ihr in jedem Wesen und allen Formen die Essenz der göttlichen Liebe erkennt, egal in welcher äußeren Erscheinungsform sich das Göttliche gerade zeigt, dann stehen euch alle Türen offen.
Wenn sich die Tore der Realität für diese (Erd-) Dimension öffnen, so habt keine Angst, fühlt in euch hinein und ihr werdet wissen, was richtig ist.

Es sind alles Welten, in denen wir zu Hause sind und vor allem, die in uns zu Hause sind.

Unser Bewusstsein erschafft Realität, es beginnt von innen her und spiegelt sich in der äußeren Welt wieder.
Erweitert euer Bewusstsein, gebt dem Verstand genügend Raum und haltet alles für möglich, denn diese Welt wird sich verändern und etwas völlig Neues wird entstehen.

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chrigi, begegnung

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Im Moment werden die kollektiven Muster gelöst, die Realität wird nicht mehr so fest sein und es liegt in unserer Macht und Kraft, eine neue Wirklichkeit als Erlebnisraum Erde zu erschaffen. Wir sind schon mitten drin.

Das ist unsere Kraft, unsere Mitbestimmung, denn das kollektive Bewusstsein kann man nicht mehr kontrollieren und einsperren.

Open your mind! Alles ist möglich!

Licht und Liebe, Sélepathos

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Hier geht es zur letzten und wichtigsten Folge:

Sven Sélepathos 6 / An die Kräfte des Lichts, der Dunkelheit, an unsere Sternengeschwister, an UNS!

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2 Kommentare

  1. muktananda13 sagt:

    Die Beschreibungen des Autors sind sinngemäß mit denen der Anderen, welche dasselbe erlebten.
    Allein der Verstand gebärt das Alleine- Sein , der Verstand versteht nicht die Wirklichkeit.
    Diese wohnt jenseits der Form, worauf der Verstand im eigenen Spielkasten seine Sandburgen baut.

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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