bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » WELTGESCHEHEN / VERGANGENHEIT » 33 - 45 / 2.WK » „Zufaelle“ / Haargenau abgezirkelte Aktion

„Zufaelle“ / Haargenau abgezirkelte Aktion

Klaus-Peter ist freundlich einverstanden, dass ich seine Mail auch dir zu lesen gebe.

– Zwei Menschen, ein Paar, hat zur gleichen Zeit die gleiche Vorahnung

– Beide stellen die Warnung in die Ecke

– Der Unfall war eine haargenau auf Millimeter und Zehntelssekunde abgezirkelte Aktion

– Die Verletzungen waren  minimal, beide Menschen muessten angesichts der Gesamtsituation schwerverletzt sein

– Zu dem fraglichen Zeitpunkt und am fraglichen Ort standen Polizei und Krankenwagen in Sichtweite

Lieber Leser, zieh dir diesen Ablauf mal rein und atme mit mir einmal durch.

So etwas ist fuer mich ein verheissungsvolles Funkeln kommender Zeiten, da wir unseren Intuitionen und unserer natuerlichen Weisheit folgend ganz selbstverstaendlich wissen, was wir grad kreieren, was wir kreieren wollen und auch koennen.

Allein das Detail, wie bloss gerade das Lenkerende erwischt wurde… Ich nenne das goettliche Praezision. Unsere hohen Selbste koennen so etwas in Cokreation schaffen, und sie tun es.

.

Was haetten die Beiden gescheiter machen koennen?

Noe, ich klugscheissere nicht. Ich ueberlege es mir fuer mich selber, und ich komme auf die Antwort:

Sie haetten im Moment, da ihnen die boese Vision erschien, sich darauf einlassen koennen/sollen.

Was haette das bewirkt? Moeglicherweise war der Unfall wirklich nur eine Uebung, Intuitionen ernst zu nehmen. In diesem Falle haette sich das gesamte Geschehen von Intuition bis zur Autotuer um einige Millimeter und Sekunden verschoben, haetten die Beiden ein bisschen innegehalten, eine einminuetige Einkehr gehalten oder eine Weile danach ein bisschen tiefer hineingefuehlt. Der Unfall haette in diesem Fall nicht stattgefunden, denn:

„In die Intuition hineingehorcht, Aufgabe erfuellt, der Unfall ist vom Plan gestrichen, setzen.“

.

Nun, jedes Geschehen hat multidimensionalen Inhalt. Vielleicht war der Unfall auch in anderer Hinsicht wichtig fuer die beiden guten Leuts, was wissen wir schon.

.

So. Nun aber endlich die Geschichte

Dank nach Thailand!

🙂

thom ram, 12.04.2015

.

Hallo Thomram,
am zweiten April hatten wir unverschämtes Glück. Rollerten mit ca. 60-65 über eine recht belebte Straße in Pattaya und da öffnete sich plötzlich und widerrechtlich eine Horror-Autotür derart, dass mein Lenker Handgriff von der Kante erwischt wurde. Eine winzige Zehntelsekunde später wäre es folgenlos nur ein Riesenschreck geworden.
a)
Ohne Leder ungebremst auf uneben rauhen Beton stürzen.
b)
Rutschpartie über viel zu viele schmerzliche Meter.
c)
Aufstehen, endlos langer Wutschrei, bewusstlos der Länge lang umfallen.
So einen intensiven Schmerz hatte ich noch nie zuvor  erlebt. Meiner Ad, nicht so massereich, wurde weniger Abschürfung zuteil.. Sekunden danach konnte uns schon ein Krankenauto per einsitzenden Rettern helfen.
Ein Finger nur ist gebrochen, heute ist der Schorf an meinem unbeschreiblich buntgefärbten Bein schon abblättrig, meine Ad behandelt als Letztes nur noch ihre Schulterabschürfung.
Ein hoch konzentriertes, im Nachhinein fast unglaubliches Glück zudem:
Ein folgender Roller aus dem folgenden, auch schwerlastigen Verkehr hatte sie nur  f a s t  gestreift, wir waren  mehr in Richtung Fahrbahnrand gerutscht, dadurch entgingen wir dem Ueberrollt-werden, der Krankenwagen und Polizei waren Augenzeugen und . . . wir sind nicht nachhaltig verletzt. Wir trugen ausnahmsweise diesen Tag lange Klamotten statt, wie sonst, Shorts und Ärmelloses.
Bevor wir aus Chonburi losgefahren waren, sagte ein nahezu absurd abwegig hartnäckiger Gedanke in mir, dass wir verunfallen würden. Einmal, dann ein zweites Mal nachdrücklicher, und ich musste mir innerlich konsequent befehlen, mich des Abends erleichtert lachend daran erinnern zu können, einen solchen unsinnigen Quatsch taggeträumt zu haben. Ich fahre seit meinem 16. und nie zuvor hatte ich so etwas unerklärlich Bescheuertes hellgesehen.
Im Krankenhaus erzählte ich Ad von dieser meiner lebensersten erinnerlichen bösen, wahr gewordenen Vorahnung.
Sie war weit verblüffter, als ich es erwartet hatte und sagte nur zwei Ant-worte:
„Ich auch!“
???
Mit extrem lebensfrohen Grüßen,
Dein
Klaus-Peter
Postscriptum:
Erkenntnis:
Der liebe Gott verlässt keinen guten Marxisten.
Q. e. d.

30 Kommentare

  1. ooms sagt:

    lieber thomeli
    dachte ich mir doch,dass kein HAAR genau ist
    sind doch alle ganz verschieden
    so wie DU und ICH
    lassen wir es mal , HAARE SEIN

    eckelhaft am schmeicheln,bis einer aufwacht

    Gefällt mir

  2. gabrielbali sagt:

    Fuer Leser in Laendern, in welchen man eher mit Auto als mit Motorrad unterwegs ist, koennte es hilfreich sein, waere da in der Geschichte ein kurzer Hinweis angebracht, dass die Verunfallten auf einem einspurigen Gefaehrt unterwegs waren. Sonst muss man sich das selbst irgendwie aus dem Kontext zusammenreimen, was selbst fuer mich, einem „Nur-Motorradfahrer“, auf Anhieb etwas schwierig ueberschaubar war…

    Gefällt mir

  3. gabrielbali sagt:

    Sorry, ich sehe soeben, dass da „Rollerten mit ca. 60-65 über eine recht belebte Straße“ geschrieben steht. Da „Rollerten“ in meinem Deutschverstaendnis (bis vor wenigen Minuten) gar nicht existiert(e), habe ich nur „rollten“ gelesen, was fuer mich eher auf die Benuetzung eines zweispurigen Gefaehrts hinwies. Bitte nehmt meine beiden unnuetzen Kommentare wieder raus (da man das hier ja dummerweise nicht selbst machen kann – oder doch?).

    Gefällt mir

  4. gabrielbali sagt:

    Der „wahre Glueckliche”, der bereits erkannt hat, dass wir uns als Seele unser Schicksal in unserem Menschen-Da-Sein selbst kreieren duerfen (und auch stets kreieren muessen, da dies kein Anderer fuer uns tut!) und es auch seit “Ewigkeiten” immer schon selbst kreieren, wird auch schnell erkennen, dass dazu auch Unfallgeschehen gehoeren, und selbstverstaendlich auch daraus resultierende Verletzungen. Insofern gab es in dem hier erzaehlten Geschehen weder “unverschaemtes Glueck”, noch eine “widerrechtlich geoeffnete ‘Horror-Autotuer’”, sondern eine von mehreren Wesen geplante Aktion.

    Die Seelen aller am Geschehen Beteiligten hatten auf einer hoeheren – fuer die meisten Menschen nur schwer wahrnehmbaren – Ebene vereinbart, einander auf der niederen Erlebnisebene von uns Menschen eine Erfahrung zukommen zu lassen. Alles war im Plan, auch die im exakt richtigen Augenblick geoeffnete Autotuere. Und alles war letztlich ein Fingerzeig fuer die Betroffenen, auch dieser eine gebrochene Finger…

    Welche Schluesse aus dieser Erfahrung zu ziehen sind, muss jeder der Beteiligten selbst herausfinden. Auch diejenigen, die das hier lesen, sind gut beraten dies fuer sich selbst zu tun, denn sie sind auch Beteiligte, die die wundervolle Chance haben, an der hier publik gemachten Sache zu profitieren, noch dazu ohne zu leiden.

    Der Umstand, dass das verunfallte Paerchen eine Vorahnung hatte, ist nichts besonders Aufregendes. Es zeigt nur, dass die Verbindung zu ihrem Hoeheren Selbst, zu ihrer eigenen, das Geschehen planende Seele, zu jenem Zeitpunkt noch einigermassen intakt war. Waere diese Verbindung voellig intakt gewesen, waere auch der Unfall vermeidbar gewesen, denn dann waere der Fingerzeig der Seele auch ohne Krach, Blutvergiessen und Leid von den betroffenen Menschen rechtzeitig wahrgenommen worden und fuer die Betroffenen waere die Veraenderung ihrer Situation noch zeitgerecht bzw. rechtzeitig moeglich gewesen. Denn meist geht es darum, wenn wir Fingerzeige oder welche Hinweise auch immer bekommen, irgendetwas an unserem Verhalten bzw, Zustand zu veraendern.

    Auch da wird es wieder deutlich sichtbar. Solange wir die Verantwortung fuer unser Schicksal “nach Aussen” schieben wollen – und jeder von uns tut dies, mehr oder weniger haeufig (und nicht nur bei Unfaellen) – benoetigt es solcher Fingerzeige, die mitunter auch sehr, sehr schmerzhaft ausfallen koennen, um unserer persoenlichen Befreiung, die wir alle anstreben, naeher zu kommen. Wer jedoch die Verantwortung fuer sein Schicksal gleich selbst bewusst traegt – und zwar freiwillig und zu 100% – wird augenblicklich frei – und diese Freiheit ist auch eine 100%-ige.

    Wer ausser mir uebt noch in diesem Feld? Mag sich jemand hier outen? 😉

    Gefällt mir

  5. gabrielbali sagt:

    Ach ja, zum besseren Verstaendnis des in meinem Kommentar (oben) Beschriebenen mag es nuetzlich sein, sich moeglichst schnell vom allgemein ueblichen Glauben an “Zufaelligkeiten” voll und ganz zu verabschieden.

    “Zu-Faelle”? – Ja, die gibt es, ganz real sogar.

    “Zufaelligkeiten”? – Ja, die gibt es auch, jedoch nur als Illusion. Im realen Leben haben sie keinen Platz, sie sind immer nur eingebildet.

    Das ist immens wichtig zu wissen!

    Ich halte es da mit Thorwald Detleffsen, der schon vor geraumer Zeit empfahl, sich das Wort Zu-Fall etwas genauer anzusehen. Ja, es faellt uns immer genau das zu, wofuer wir uns, erstens, reif gemacht haben bzw. wofuer wir, zweitens, eben noch nicht reif sind (das Zweite kann man viel leichter so sehen, wenn man bereit ist z. B. ein Unfallereignis als positives, immer hilfreiches und vielfach auch wirksames Korrektiv, DAS AUS UNS SELBST KOMMT, wahrzunehmen).

    Solch ein Ereignis wird von unserer eigenen Seele immer dann als Korrektiv benutzt, wenn eine Kurskorrektur auf unserem Lebensweg erreicht werden soll, der wir freiwillig noch nicht zustimmen wollen, die aber faellig ist.

    “Alles ist Zufall” und nichts passiert “zufaellig”. Das ist definitiv so und daran sollte man sich gewoehnen, will man das Dunkel in seiner Welt erhellen. Dann wird man auch nicht mehr von sich “widerrechtlich oeffnenden Autotueren” berichten, sondern nur mehr von Geschenken. Man wird in sich gehen und sich selbst fragen, weshalb einem eine sich oeffnende Autotuer zufaellt, ja, sogar zu-fallen muss und wo das Geschenk in dieser Sache verborgen ist. Denn letztlich geht es in unserem Leben immer nur um Geschenke, auch wenn dies von vielen Menschen noch nicht bemerkt werden will…

    Dazu will ich wieder einmal Richard Bach zitieren, der in seinem Buch “Illusionen” jedem Leser folgendes Geschenk anbietet:

    “Es gibt kein Problem, das nicht auch ein Geschenk in seinen Haenden truege.
    Wir suchen Probleme, weil wir ihre Geschenke brauchen…”

    Willkommen in der Welt, in der es in Wahrheit nur Geschenke gibt! Aber wer ist schon an Wahrheit interessiert?

    Nur Wenige, noch, aber es werden allmaehlich mehr… 🙂

    Gefällt mir

  6. thomram sagt:

    Zufall
    Der Begriff „Zufall“ beschreibt huebsch bildhaft, was wir fortlaufend wahrnehmen. Uns faellt etwas zu, sekuendlich faellt uns etwas zu, jedenfalls erleben wir das so.
    Wo Gabriel drauf rumreitet, ist der Umstand, dass das Wort falsch verstanden und gebraucht wird.

    In der Tat ist es so: Mir faellt zu, was ich entweder bewusst oder, als unerleuchteter Frosch, eben meist unbewusst bestellt habe.

    Ich scheine das Ding nicht richtig herausgeschaelt zu haben.

    Allein der Umstand, dass die Autotuer genau das Lenkerende erwischte, ist statistisch so unwahrscheinlich, dass man auch als Zweifler zugeben muss, dass das ohne Planung schier unmoeglich zu bewerkstelligen ist.
    Dann noch vor Augen von Polizei und Ambulanz. Sehr sehr oft haha passiert das. Der Verunfallte hat die notwendigen Instanzen grad in Sichtweite. So laeuft das nur mit Planung.

    Nebenbei.
    Ich misstraue ausnahmslos jedem geparkten Auto. Diesen Zu-Fall (sich netterweise oeffnende Tuer) kreiere ich mir nicht 😉

    Gefällt mir

  7. gabrielbali sagt:

    @ Thom

    Zitat: „Diesen Zu-Fall (sich netterweise oeffnende Tuer) kreiere ich mir nicht“

    Denke bitte ueber diesen, Deinen Satz nach und beachte vor allem die (schicksalstraechtige) Kraft des letzten Wortes! Denn mit Deiner Formulierung bist Du auf dem allerbesten Weg, GENAU EIN SOLCHES EREIGNIS herbeizudenken (aehnlich wie „Kind, lauf‘ NICHT in das vorbeifahrende Auto…“ oder „Verbrenne dir NICHT die Finger…“).

    Danke fuer das vorzuegliche Beispiel! 😉

    Mein Rat dazu – rufe diese unseelige Kreation zurueck, bevor sie sich mit aehnlichen Energien zusammentut und sich verwirklicht!

    Wann werden wir endlich beginnen, nur das zu benennen und zu fokussieren, was wir haben bzw. erreichen wollen?

    Ich, fuer meinen Teil, kreiere mir fortwaehrend Autotueren, die geschlossen bleiben, bis ich die jeweilige Stelle passiert habe. Was mir damit gewiss zu-faellt, ist „sicher unterwegs“ zu sein, zumindest in bezug auf sich „zu-faellig“ und netterweise oeffnende Autotueren…

    🙂 🙂 🙂

    Gefällt mir

  8. luckyhans sagt:

    @ Gab-i: – „Wann werden wir endlich beginnen, nur das zu benennen und zu fokussieren, was wir haben bzw. erreichen wollen? “
    … fast denselben Satz habe ich gerade bei der „Sanften Landung“ geschrieben… – wieder Freund Reiner? (mit Nachnamen Zufall) 😉

    Gefällt mir

  9. gabrielbali sagt:

    @ lucky

    Hab den Satz zwar nirgends gefunden, aber ich vertraue Dir (und dem Reiner auch…) 😉

    Gefällt mir

  10. luckyhans sagt:

    @ Gab-i:
    … bei meinem Kommentar 12/04/2015 um 22:53, wobei der größte Teil vom Satz aus dem Artikel ist… 😉

    Gefällt mir

  11. Ludwig der Träumer sagt:

    Aua, so einfach scheint mir die Sache nicht zu sein.

    “Wann werden wir endlich beginnen, nur das zu benennen und zu fokussieren, was wir haben bzw. erreichen wollen?…

    Mit diesem benennen und fokussieren landen wir schnell in der Falle des positiven Denkens. Wenn die entsprechende Geisteshaltung nicht aufgebaut ist, wird daraus ein Schuh/Schmuh. Da kannst du fokussieren was du willst, die Korrekturhilfe wird greifen. Sei es, daß dir ein Zeitgenosse die Autotür vor die Nase knallt, dir ein Hexenschuß einfährt oder dein Geldbeutel plötzlich an Schwindsucht erkrankt.

    Mit diesen Affirmationen erreichen wir gar nix. Wenn die Musik im Inneren nicht stimmt, können wir damit vielleicht mit entsprechender Aufmerksamkeit der Autotür entwischen, die dir eine verbeulte Nase verhindert, wenn wir Glück (was ist das?) haben.

    Alle noch so gutgemeinten Lebenshilfen sind nutzlos, ja sogar schädlich für die Entwicklung der geistigen Reife. Es sind Ratschläge – Schläge eben. Es muß jeder seine eigene Entwicklung durchmachen – durchstehen.

    Wer kann das besser als ein Kind, das nicht durch Schule verbogen wird?

    Hören wir dazu wieder mal den Rudolf Steiner:

    „Jede Erziehung ist Selbsterziehung, und wir sind eigentlich als Lehrer
    und Erzieher nur die Umgebung des sich selbst erziehenden Kindes.
    Wir müssen die günstigste Umgebung abgeben, damit an uns
    das Kind sich so erzieht, wie es sich durch sein inneres Schicksal erziehen
    muss“ (… und will). Diese richtige Stellung des Erziehenden und Lehrenden zum Kinde
    kann man durch nichts anderes sich erringen als immer mehr und
    mehr durch die Ausbildung dieses Bewußtseins, daß es eben so ist…“

    … Kurztextauszug aus
    Die Erziehung des Kindes vom Gesichtspunkte der Geisteswissenschaft – 1907
    …Das ganze Leben ist wie eine Pflanze, welche nicht nur das enthält, was sie dem Auge darbietet, sondern auch noch einen Zukunftszustand in ihren verborgenen Tiefen birgt. Wer eine Pflanze vor sich hat, die erst Blätter trägt, der weiß ganz gut,
    daß nach einiger Zeit an dem blättertragenden Stamm auch Blüten und Früchte sein werden. Und im Verborgenen enthält schon jetzt diese Pflanze die Anlagen zu diesen Blüten und Früchten. Wie aber soll jemand sagen können, wie diese Organe aussehen werden, der nur das an der Pflanze erforschen wollte, was sie gegenwärtig dem Auge darbietet. Nur der kann es, der sich mit dem Wesen der Pflanze bekannt gemacht hat.
    Weiterlesen bei:
    http://mikeondoor.blog.de/2015/04/10/geistigen-hintergruende-ersten-weltkrieges-kosmische-menschliche-geschichte-siebenter-band-vierter-20230500/

    Noch ein Zitat daraus:

    ..Ein Beispiel wird am besten anschaulich machen, um was es sich handelt. Man kann einem Kinde eine Puppe machen, indem man eine alte Serviette zusammenwindet, aus zwei Zipfeln Beine, aus zwei anderen Zipfeln Arme fabriziert, aus einem Knoten den Kopf, und dann mit Tintenklecksen Augen und Nase und Mund malt. Oder man kann eine sogenannte « schöne » Puppe mit echten Haaren und bemalten Wangen kaufen und sie dem Kinde geben. Es braucht hier gar nicht einmal davon gesprochen zu werden, daß diese Puppe natürlich doch scheußlich ist und den gesunden ästhetischen Sinn für Lebenszeit zu verderben geeignet ist. Die Haupterziehungsfrage dabei ist eine andere. Wenn das Kind die zusammengewickelte Serviette vor sich hat, so muß es sich aus seiner Phantasie heraus das ergänzen, was das Ding erst als Mensch erscheinen läßt. Diese Arbeit der Phantasie wirkt bildend auf die Formen des Gehirns. Dieses schließt sich auf, wie sich die Muskeln der Hand aufschließen durch die ihnen angemessene Arbeit. Erhält das Kind die sogenannte « schöne Puppe », so hat das Gehirn nichts mehr zu tun. Es verkümmert und verdorrt, statt sich aufzuschließen …

    Nun, wenn die natürliche Entwicklung des Kindes durch Schule behindert wird, greift das Programm der Korrekturhilfen. Die können verdammt weh tun. Um so schlimmer, wenn wir sie nicht erkennen.

    Alle Gedanken, alle Ratschläge, die nicht aus einem Bewußtsein – sagen wir mal, dem eines ungeschulten Kindes entstammen, führen letztendlich in die Katastrophe.

    Danke gabrielbali für die Brücke zum Richard Bach. Ich möchte da noch den Michael Ende nachschieben. Beide haben Wunderbares zum Thema geschrieben.

    Zum Eingangsthema zurück: Affirmation als bewußtloses Treibmittel für einen Zirkelbezug der Aufrechterhaltung des derzeitigen Wahnsinns, den wir uns als Mensch selbst geschaffen haben? Sie sind so sinnlos wie Gott mit Gebeten anplärren. Es braucht keine Gebete. Wohin haben die uns geführt?

    Wer sind die Lehrer, die das Kind, das um den Raum (wiederhole mich: nicht Baum) der Erkenntnis noch weiß, so verbiegt? Irgendwelche Zombies von Illuminaten oder so? Oder die Eltern, die nicht über den Tellerrand hinausgucken können? Welche, die selbst auf die Schnauze gefallen sind, dem Kind die eigene Scheißerfahrung ersparen wollen und ihm gleichzeitig die eigene Schule aufoktroyieren, deren Wirkung sie nie verstanden haben. Das kleine Arschloch schafft sich damit selbst ab, oder noch schlimmer – dreht endlose Schleifen in der selbst geschaffenen Knechtschaft. Viel Spaß beim Lesen von Steiner. Er hilft mir so wenig weiter mit seiner Erkenntnis, wenn ich in der Scheiße hocke. Dann ist das Kind in mir bereits in den Brunnen gefallen.
    Thorwald Detleffsen und Bärbel Mohr, sowie mein Freund Jens Martin Möller haben sich frühzeitig verabschiedet. Das gibt mir zu denken. (Jens Möller: Mythos einer Sonnenstadt)

    Gefällt mir

  12. luckyhans sagt:

    @ LdT:

    Bitte nicht wieder das Kind mit dem Bade ausgießen.
    Es ging uns beiden, Gabi und mir, darum, daß die Menschen aufhören sollten, Dinge zu denke, sagen und tun, die sie eigentlich gar nicht wollen – weil sie bestimmten Prägungen und Einflüssen unterliegen etc.pp.
    Das hat GAR NICHTS zu tun mit „positivem Denken“ oder irgendwelchen Affirmationen – überhaupt nichts.

    Selbstverständlich ist es nicht damit getan, nur noch das zu wollen, was man wirklich will.
    Aber als erster Schritt auf diesem Wege ist das erstmal die Voraussetzung, daß diese irre Gesellschaft überhaupt wieder einigermaßen in geordnete Bahnen zurückkehren kann.

    DANACH können wir uns gern darüber unterhalten, wie wir unser „neues“ Leben gestalten, die Kinder auf ihrem Lebens-Weg begleiten, den Kontakt zur Mutter Natur wieder herstellen (siehe den soeben geposteten Beitrag) etc.pp.
    Klar, die „Bestellungen bei Universum“ haben Bärbel Mohr auch nur Krebs „eingebracht“ – aber dieser Krebs-Hinweis (siehe Thomrams Artikel) wurde offensichtlich von ihr nicht verstanden, denn sie war in der Konditionierung des „Krebs als sterbepflichtige Krankheit“ gefangen.

    Also: BEVOR wir uns in den Feinheiten des „neuen Lebens“ verlieren, müssen (ja, leider, hier ist eine Zwangslage vorhanden) erstmal die ganzen falschen Vorstellungen, Prägungen, Konditionierungen, Relügionen, Idiotologien und anderen Einflüsse soweit erkannt und aufgelöst werden, daß der Mensch zu einer wirklich ungebundenen Denkweise gelangt. Sonst wird er den Steiner auch nicht verstehen können.

    Gefällt mir

  13. Dude sagt:

    „Ich, fuer meinen Teil, kreiere mir fortwaehrend Autotueren, die geschlossen bleiben,“

    Händlisch das au mit Kajak bzw. Kanufahrer so? *gröhlprust*

    Gefällt mir

  14. thomram sagt:

    Gabriel 22:44
    Wie waere es mit etwas Sinn fuer Ironie? Du hast das zwinkernde Auge uebersehen.
    Bitte schoen, nochmal:
    Ich misstraue ausnahmslos jedem geparkten Auto. Diesen Zu-Fall (sich netterweise oeffnende Tuer) kreiere ich mir nicht 😉

    Gefällt mir

  15. gabrielbali sagt:

    @ Thom

    Nebenbei.

    Ich VERTRAUE jedem geparkten Auto, da ich weiss, dass eine Tuere nur dann aufgehen kann, wenn ich eine solche Erfahrung brauche. Das, mit dem Misstrauen, tu ich mir gar nicht an. Es ist bloss Vergeudung von Energie. Misstrauen, das wir selbst generieren, zieht uns selbst energetisch runter und foerdert kaum eine gute Stimmung (an der mir sehr gelegen ist!).

    Hoerten wir auf, stets – und das auch bei den geringfuegigsten Anlaessen – Schuldige im Aussen zu suchen, eruebrigte sich eine Diskussion wie diese hier im selben Augenblick. WIR sind die Schoepfer unseres eigenen Schicksals und niemals haben Leute darauf Einfluss, die „versehentlich“, „widerrechtlich“, „grob fahrlaessig“, „dummerweise“ oder gar „zufaellig“ eine Autotuere oeffnen und uns zu Sturz bringen. WIR sind verantwortlich fuer das, was WIR erleben…

    Schwer zu verstehen, ich weiss, aber ich kann es auch nicht aendern, selbst wenn ich wollte (was ich aber gar nicht will, denn es ist perfekt wie es ist, ganz und gar vollkommen!).

    Gefällt mir

  16. gabrielbali sagt:

    @ Dude

    Zitat: “Händlisch das au mit Kajak bzw. Kanufahrer so? *gröhlprust*”.

    Ja, selbstverstaendlich, und haette ich diese wichtige, enorm wertvolle Erfahrung, damals mit meinem zertruemmerten Wadenbein nicht gebraucht, haette sich meine Seele auch den Kajak/Kanufahrer nicht kreiert. So einfach ist das…

    Ja, und auch wenn der Mann nach weltlich-rechtlichen Massstaeben voll und ganz schuld und haftbar gewesen war, ich sehe in ihm den Helfer, der mir zu einer wichtigen Erfahrung verhalf. Deshalb war mein Groll gegenueber dem (offiziell) Schuldigen auch binnen Minuten verflogen und ich konnte den Mann dankbar ziehen lassen ohne ihn auch nur im Geringsten zur Verantwortung zu ziehen. Der sonderbare Umstand, dass er mir nach dem Unfall in keiner Weise geholfen hat (ich hatte z. B. auch enorme Muehe mit meiner schweren Verletzung zurueck ans Ufer und ohne weitere Verletzungen an Land zu kommen) war auch nur im gegenstaendlichen Moment fuer mich tragisch. Ich erwaehne es hier nur, um zu zeigen, dass vergeben und verzeihen immer moeglich ist, soofern man es nur will…
    .

    Gefällt mir

  17. gabrielbali sagt:

    @ Thom

    Zitat: “Wie waere es mit etwas Sinn fuer Ironie? Du hast das zwinkernde Auge uebersehen.”

    Sorry, hab da wahrlich nicht mit Ironie gerechnet, beim besten Willen nicht. Bei einem Thema, bei dem die meisten Leute enorme Schwierigkeiten haben, die richtigen, zum wahrhaft angepeilten Ziel fuehrenden Worte zu finden, finde ich Ironie auch eher verwirrend…

    Ich glaube auch, dass das Thema “Zu-Fall” fuer die Masse der Menschen ein ueberaus heisses Thema ist, und ironische Bemerkungen dabei eher kontraproduktiv sind, wenn es um Aufklaerung geht – und mir ging es um Aufklaerung.

    .
    @ LdT

    Luckyhans hat freundlicherweise auch fuer mich gleich mitgeantwortet. Danke.

    Ja, Ludwig, Du hast recht, ich erteile manchesmal einen Rat. Sei jedoch bitte vorsichtig, wenn Du im Handumdrehen einen „Ratschlag“ daraus machst und mich damit zum „Schlaeger“ stempelst. Auch dies hier war jetzt nur ein Rat, in diesem Fall ein Rat an DICH! 😉

    Gefällt mir

  18. Vollidiot sagt:

    Ich als Klugschieter.

    Wer mit 60 – 65 so an Autotüren vorbeifährt, daß sie zur Bremse werden können, der beabsichtigt eine Ahnung zu bestätigen.
    Das Schicksal das ich rufe.
    Warr wohl ein Hallowach – nächstesmal ABSTAND HALTEN.

    Klug geschissen, gut geschissen.

    Gefällt mir

  19. thomram sagt:

    @ Volli
    Ich liebe deine Schiete.
    Weiss der Geier, du sagst mir immer was, was mich zum lachen bringt.

    Gefällt mir

  20. Ludwig der Träumer sagt:

    Lucky und gabrielbali, mir lag nicht daran, das Kind mit dem Bade auszuschütten. Noch weniger daran, irgendwelche Kritik an Euren Gedanken zu üben. Kritik finde ich in jeder Hinsicht scheiße. Nur Ergänzen, neue Aspekte einbringen, finde ich sinnvoll. Es galt darzulegen, wie schnell solche Gedanken in Affirmationen zum positiven Denken ausufern können, die nach hinten losgehen, wenn wir – oder sage ich jetzt besser, wenn Ich die geistige Reife dazu noch nicht habe.

    Ist es nicht so, wenn ich mir vorstelle, daß die Autotür beim Vorbeifahren mit meinem Töff zubleibt, gleichzeitig im Hinterkopp die Vorstellung existiert, sie könnte plötzlich aufgehen und mir die Nase platthauen? Dieses Hirnproblem haben wir äh ich auch mit den Versicherungen, die mich schon viel Geld gekostet haben. Einerseits brauche ich sie nicht, weil ich mir vorstelle, daß ich gesund ankomme. Anderseits – es könnte doch…
    Was also jetzt?

    Zitat lucky: Aber als erster Schritt auf diesem Wege ist das erstmal die Voraussetzung, daß diese irre Gesellschaft überhaupt wieder einigermaßen in geordnete Bahnen zurückkehren kann. DANACH können wir uns gern darüber unterhalten, wie wir unser “neues” Leben gestalten, die Kinder auf ihrem Lebens-Weg begleiten, den Kontakt zur Mutter Natur wieder herstellen (siehe den soeben geposteten Beitrag) etc.pp. …

    Ich sehe das so: Diese Gesellschaft – meine Generation und die heutige junge wird das nicht mehr schaffen. Die einzige Chance liegt darin, deren Brut die Last der kruden Schule baldigst zu nehmen. Sonst setzen die Enkelkinder das Leid, wie gewohnt fort. Bei Steiner finde ich Denkanstöße dazu. Ein Zurück in alte Zeiten gibt es nicht mehr. Betrachte den Steiner nicht als Guru, das wäre fatal, sondern als Stolperstein zum eigenen Bewußtsein.
    Übrigens, haben wir nicht z. Zt. geordnete Bahnen? Die Welt ist berechenbar geworden. Selbst Wahlergebnisse sind aufgrund der Berechenbarkeit des heutigen konditionierten Menschen vorhersehbar.

    Geordnete Bahnen lassen keine Kreativität, kein Ausbüchsen zu. Was sind geordnete Bahnen, evolutionsmäßig gesehen? Die gab es noch nie. Sonst wäre die Welt noch in den Anfängen.

    Wir brauchen Verrückte wie den Steiner, W. Reich u. v.a. um aus den selbstgeschaffenen Fesseln herauszukommen.

    Hat jemand eine bessere Idee? Die ganzen Ideen der Selbstversorger klingen gut. Sie sind nur für wenige Menschen umsetzbar. Ich weiß, wovon ich rede. Das ist nur eine Flucht vor der Wirklichkeit.

    Jetzt gibt es sicher gleich wieder Schelte. Ich finde nicht einmal multinationale Konzerne vom Grundgedanken her schlecht. Eine Bündelung der Energien, des Erfindergeistes kann durchweg zentral gesteuert werden. Es muß nicht jeder sein eigenes Töff erfinden oder Bohnen anbauen. Ich stelle mir vor, daß es dort genauso liebevoll zugeht wie in einem kleinen Dorf, das aus Menschen besteht, wie wir sie uns vorstellen. Großes schaffen und es im Kleinen verteilen, ohne Manie, ist die Zauberformel.

    Gefällt mir

  21. Dude sagt:

    @Luis

    „Ein Zurück in alte Zeiten gibt es nicht mehr.“

    Es bringt gar nix in die alte Zeit zurück zu wollen, denn die alte Weltordnung war nur ansatzweise besser, als die kommende https://dudeweblog.wordpress.com/2014/12/28/die-neue-weltunordnung-historisch-aufgeschlusselt-und-durchleuchtet/
    In dieser Hinsicht hat die PvH schon recht, auch wenn wir beide das Heu ganz und gar nicht auf der gleichen Bühne haben… 😉

    Liebe Grüsse von einem Ver-rückten. 😉

    Gefällt mir

  22. Dude sagt:

    Ps. Und wenn Du den Zentralismus hier gutheisst, enttäuschst Du mich massiv! Ich rate Dir diesbezüglich dringendst, nochmal über die Bücher zu gehen… beginn am besten mal mit Huxley’s schöne neue Welt, um zu sehen, was blüht, und begib Dich dann in die Anastasia-Reihe von Megre.
    Hier die Zusammenfassung: https://www.youtube.com/channel/UCwUCQm7VblnniTLfzSAUJhA/videos

    Gefällt mir

  23. luckyhans sagt:

    @ LdT:

    Mein Lieber, selbstverständlich habe ich Deinen Beitrag als Ergänzung und Weiterführung verstanden, und ich wollte auch nur darauf hinaus, daß der dritte Schritt kaum vor dem ersten erfolgen kann.
    In der konsequenten Prozeß-Sicht (siehe „Teilchen-Mythos“) sind das sowieso alles Vorgänge, die nahtlos ineinander übergehen und tlw. wohl auch mal parallel verlaufen können – insofern ist mein „Kind im Bade“-Hinweis tlw. zu relativieren. 😉

    Bezüglich der Enkel: genau – es geht darum, sie (ggf. NEBEN der öffentlichen Verbiege-Anstalt) zu schöpferischem Denken anzuregen und ihre besonderen Fähigkeiten (Kontakt zur Feinstofflichkeit etc.) möglichst zu erhalten und zu entwickeln.
    Das setzt allerdings das Ein-Verständnis der Eltern voraus, die sich aber oft selbst erstmal „bestätigen“ wollen und daher den Großeltern lange Zeeit reserviert gegenüber stehen – bis sie selbst soweit sind, zu Erkenntnissen zu gelangen. (jeder kann nur sich selbst überzeugen…)
    Insofern hilft nur hoffen darauf, daß der Weg richtig ist (was zweifellos der Fall ist).

    “ Selbst Wahlergebnisse sind aufgrund der Berechenbarkeit des heutigen konditionierten Menschen vorhersehbar. “ —
    Da bist Du wohl wieder im Traum-Modus – Wahlergebnisse werden heutzutage (und schon seit mindestens 2 Jahrzehnten) ganz physisch „gemacht“ – mit Betrug und Lug und Medienmacht – wer das noch nicht „geschnallt“ hat, der hat noch viel vor sich…

    „Flucht vor der Wirklichkeit“ – völlig richtig – die „Auswege“ müssen für alle gangbar sein – wie z.B. die Anastasia-Idee… 😉

    „multinationale Konzerne“ – leider immer juristische Personen, und daher mit den entsprechenden Mängeln selbiger behaftet – siehe auf bb der www-Beitrag dazu.
    Das Problem ist auch nicht, was mit den „verirrten“ Strukturen machen, die uns heutzutage umgeben – die viel wichtigere Frage ist:
    Sind wir bereit, unsere Ansprüche wieder auf ein normales, naturnahes Maß zurückzunehmen?

    Sind wir bereit, unser tägliches Leben von allem zu reinigen, was nicht wirklich not-wend-ig ist? Von allem, was uns von der irren Konsum- und Wegwerf-Gesellschaft aufgedrängt und aufgezwungen wurde?
    Und dann die Überfülle zu genießen, die sich allein daraus ergibt – auch ohne Konzerne und deren fiktive (!) Produktivität…

    Gefällt mir

  24. luckyhans sagt:

    @ Dude:
    Obacht: Bargeldabschaffung ist das eine, was zur endgültigen Abhängigkeit des Einzelnen vom System führt – Geldabschaffung insgesamt ist was ganz anderes, was zur Befreiung jedes Einzelnen von den Zwängen des Schuld-Konzeptes führen kann… – siehe Ow’s „WIldgans-Trilogie“… 😉

    Gefällt mir

  25. Dude sagt:

    @Hans

    Hab ich irgendwo wsa von „Geldabschaffung“ gesagt? Solltest vielleicht lesen, bevor Du voreilig antwortest…

    Gefällt mir

  26. luckyhans sagt:

    @ Dude:
    … der Hinweis war nicht voreilig, sondern nochmal als Aufmerksam-Macher für alle gedacht – nicht immer gleich einen Angriff vermuten, wo gar keiner ist… 😉

    Gefällt mir

  27. Dude sagt:

    @Hans

    Wo hab ich denn einen Angriff vermutet? Ich sprach ja von „voreilig antworten“. Ergibt für mich null Sinn darein einen Angriff zu interpretieren… 😉

    Gefällt mir

  28. Vollidiot sagt:

    Wat für rigide (nicht frigide) Knochen sind das hier.
    Warum wollt ihr denn zwanghaft von jetzert auf gleich eine viel bessre Welt?
    Seid doch zufrieden, daß es so viele Arschlöcher gibt.
    Thom nennt sie Hasenbaue.
    Und die haben nun mal innere und äußere (sichtbare Zapfen) Hämorrhoiden.
    Sie ermöglichen uns erst die vollstumfängliche Betrachtung menschlichen Seins.
    Sie, diese Hasenbaue, bieten erst ein Lernen, wie besser es nicht sein könnte.
    Wir sollten sie lieben und wertschätzen. Nicht umsonst git es Hasenbaue in dieser Fülle.
    Muß mit den materiellen Freuden hernieden zusammenhängen.
    Voller Konsum dieser Freuden sorgt für vollen Mastdarm und röhrendes Ausscheiden derselben – halt als Konzentrat.
    Scheiße eben.
    Erst wenn die Scheiße weniger fett, kohlehydrathaltig und proteinärmer ist, dann wird es besser.
    Bis dahin, Leute, laßt die Leut in Ruhe ihren Darm versauen.
    Nur durch die eigenen Geschwüre und Blähungen wird der „Hasenbau offizinalis“ auf den Weg der Besserung gebracht.
    Es sei denn kluge Mediziner verhindern dies.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: