Sauspannender Artikel der Julia Bragnikowa. Das Spiel ist so komplex, dass ich als Schreibtischidiot nur sagen will: Mir leuchtet ihre Darstellung ein, meine Intuition sagt: Es ist so, wie von ihr beschrieben.
thom ram, 23.12.2014
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Die deutsche Uebersetzung stammt original von:
https://buergerstimme.com/Design2/2014/12/fall-des-rubels-eine-grandiose-show/
„Bürgerstimme“ gestattet Veröffentlichung von Kopien, wenn sie nicht mit materiellem Gewinn verbunden sind. bumi bahagia bringt mir nichts ein, vielmehr bezahle ich den Betrieb. So rechne ich mit dem Einverständnis von „Bürgerstimme“ für die folgende Kopie.
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Fall des Rubels – eine grandiose Show
Russlands Übergang auf die Nationalwährung ist im Finale
Die 5. Kolonne jubelt, ukrainische Medien brüllen vor lauter Freude. Endlich! Die russische Wirtschaft ist am Ende. Noch ein wenig und die Preise werden hoch schnellen, die Gehälter – runter, Sozialleistungen ins nirgendwo. Und das alles mit dem Hintergrund eines dramatischen Mangels im Handel an Parmesan, Muscheln und polnischen Äpfeln, verfallenen Reisen nach den Malediven und Bahamas. Endlich wird die Geduld des Volkes platzen. Und dann wird die langerwartete Revolution, das autoritäre Regime des gehassten Putins wegfegen und das vielgeschlechtliche Reich der ewigen und sehr liberalen Demokratie etablieren…
Verträumtheit ist eine der Besonderheiten der russischen Opposition (falls man sie so bezeichnen kann, und nicht als Ansammlung von allen unzufriedenen Losern, Asozialen und Illegalen). Im endlosen Fluss von Interviews, Artikeln, Aussagen geben Nemzov, Chodorkowski, Rabinovich, „Echo Moskaus“ mit grenzenloser Begeisterung das Gewünschte für das Reale aus. Wenn die Hälfte ihrer Prognosen je in Erfüllung gegangen wäre, hätten wir schon wieder mit Steinen und Stöcken gekämpft. Zum Glück ist die 5. Kolonne nicht imstande, ihre sensiblen Ideen zu materialisieren.
Aus den Wolken dieser blauen Träume zu fallen, tut natürlich weh, aber es ist notwendig. Denn man muss anerkennen, dass unsere, von allen Wassern gewaschenen Bürger kaum in Hysterie verfallen werden – allein von einem schönen Verhältnis Euro zu Rubel 1:100. Diese Währungskurse gehen sowieso nichts die Mehrheit der Bevölkerung an. Und sie werden es auch nicht schaffen, das Leben der Mehrheit wesentlich zu beeinträchtigen. Diejenigen aber, die die Wechselkurse direkt tangieren, wurden vorzeitig gewarnt, nicht in Panik zu verfallen und ruhig in einer stillen Ecke abzuwarten, weil der Sturm rapide kam und einfach nicht lange bleiben kann.
Es ist sinnlos, die Ereignisse auf dem russischen Finanzmarkt versuchen zu verstehen ohne Zusammenhang mit dem Weltbild. Der heutige Fall des Rubels ist eine Kulmination, ein Höhepunkt eines langen Währungs-Romans. Sein Anfang steckt in der Tatsache, dass der Dollar keine Golddeckung hat. Somit sind die Amerikaner darauf angewiesen, immer und überall irgendwo einen Krieg zu führen. Auch einen Finanzkrieg, um ihre Druckmaschine ganz schön fit zu halten. Diese Entwicklung ähnelt sehr einer hochqualitativen Seifenoper, wo gute Zeiten und schlechte Zeiten abwechelnd verlaufen, wo alte Darsteller gehen und neue kommen. Der Kern von all solchen Geschichten ist immer eine Konfrontation zwischen den Guten und den Bösen, die allmählich steigt und am Schluss in einem tödlichen Kampf ausrastet.
Im Laufe der letzten Jahre wächst immer mehr die Unzufriedenheit mit der autoritären Finanzpolitik der Vereinigten Staaten. Finanzleute verstehen sehr gut die Instabilität eines unipolaren Systems. Aber alle Versuche, die Entwicklungsländer an diesen Prozess heranzuziehen, sind gescheitert. Und plötzlich kommt Russland und will dieses Problem mit Asien und Lateinamerika lösen. Somit wird ein neuer Schwerpunkt als Gegengewicht zu dem anglo-europäischen geboren.
Die neue Business-Elite unterscheidet sich von den alten Herren des Bilderberger-Vereins, die sichtlich noch nicht ganz zum Leben von ihren Injektionen erweckt sind. Die Neuen haben diese Initiative Russlands bejubelt. Wer daran zweifelt – siehe die Videoaufnahmen des Treffens von Wladimir Putin mit Christine Lagarde (geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds – IWF). Sie wendet sich an ihn, als wäre er das Allheilmittel in letzter Instanz.
Es sieht so aus, dass bei solchen Treffen die Währungsfrage viel ausführlicher besprochen wurde, als es der Öffentlichkeit bekannt gegeben wurde. Mit dem Hintergrund von Putins Weltreisen, haben Dollar und Euro angefangen, langsam zu steigen, um am Ende seiner Tournee (Rückkehr aus Indien) einen Sprung in die Höhe zu machen. Der Schock vom Fall des Rubels und das geschickte Mitspiel aller in diesem Spiel haben Eingeweihte einige Momente absolut verschleiert, die eigentlich gar nicht mit dem Krach russischer Wirtschaft übereinstimmten:
Finanzleute haben von vornerein konstatiert: Es gibt eine offensichtliche Unstimmigkeit zwischen dem Fall des Rubels und dem Ölpreis. Es gab auch keine Firmenpleiten oder Arbeitslosigkeit. Das alles besagte, dass das Volk entweder isoliert worden ist, um sein Leid zu vermeiden oder gewarnt wurde, damit es sich keine Dummheiten zum eigenen Schaden antut.
Die Behauptung über Spekulanten, die den Rubelkurs gestürzt haben, ist auch ein Fake gewesen. Welche von denen wären imstande, den Kurs zu verdoppeln – schon gar nicht in solch riesigem Land wie Russland. Oder sind sie alle etwa Rothschilds? Außerdem wäre es kein Problem, sie alle ausfindig zu machen und sie – schon nach der Steigerung des Dollars um ein paar Punkte – an den Ohren aus der Affäre zu ziehen. Und wenn das nicht gemacht wurde, bedeutet das, dass jemand sie noch ein bisschen „spielen“ lassen will.
Die Regierung Russlands könnte ohne große Mühe den Rubelkurs aufhalten, wie es in Kasachstan und Aserbaidschan gemacht wird. Aber dafür müsste man die Saatsreserven preisgeben, was die „Berater“ aus Übersee erwartet haben. Und wir wissen doch – falls der Gegner uns zu irgendetwas zwingt, darf man das auf keinen Fall machen.
Vor dem „schwarzen Dienstag“ wurde angekündigt, dass China und Kasachstan nur mit ihren Währungen arbeiten werden. Somit hat die aktive Phase angefangen.
Man muss sagen, dass in seriösen westlichen und besonders amerikanischen Medien man kein Jubel aus gegebenen Anlass feststellen konnte. Erfahrene Kapitalisten – im Unterschied zu unserer 5. Kolonne mit Nemzov und Navalnii an der Spitze – haben irgendwie den Braten gerochen. Denn Putin konnte den Dollar auf ein ständiges Niveau halten, hat er aber nicht gemacht. Warum?
Ganz einfach – weil er (Putin) ihn (Dollar) nicht mehr braucht. Beim Übergang auf die neue Währung stellt sich die Frage: wohin mit der alten? Wenn sie nicht mehr gefragt ist, verliert sie schleunigst an Wert. Wie vermeidet man das?
Unsere Partner vergessen immer, dass Putin immerhin viele Jahre Judo macht. Deswegen weiß er, um den Gegner zu überwältigen, muss man seine eigene Kräft dafür ausnutzen. So tun, als würden uns die Sanktionen tatsächlich schaden, wodurch der Rubel fällt. Ganz nebenbei, die Infos unauffällig zerstreuen, dass jeder Schuss in der Ukraine und jeder verbilligte Barrel den Dollar und den Euro steigen lassen. Und wenn alle Beteiligten dieses Schauspiels vorbereitet und gewarnt sind, kann man den letzten Part starten.
„Rosneft“ liefert Anleihen für die riesige Summe von 625 Milliarden Rubel. Das wurde natürlich absichtlich gemacht, denn den Igor Sechin (einer der besten Freunde des Präsidenten) in einem bewussten Zusammenbruch der nationalen Währung zu verdächtigen, ist wirklich nur dumm. In der Nacht erhöht Frau Nabiullina (Chefin von der RB-Russischen Bank – T. P.) die Zinsen quasi als Reaktion auf den Rubelüberfluss. Und schon ist der Punkt erreicht! Die berüchtigten Geschäftsleute sahen darin die Unsicherheit der Regierung, schrien vor lauter Begeisterung auf und rannten, die so „wertvollen“ Dollars und Euros abzukaufen. Eine Menge Rubel flossen aus den privaten Taschen in die staatlichen. Das Volk ist ratlos, die Liberalen feiern und Treasury bekommt unglaubliche Mengen an Rubel.
Am Ende sind wir die Zeugen eines glänzenden Schauspiels geworden. Mit dem Vorsatz, die neue Währung zu übergehen, befreit sich der Staat – elegant und mit großem Gewinn – von den unnützlichen Dollars und Euros. Dabei verkauft er sie nicht für nichts, sondern für sehr guten Wert. Am anderen Tag fallen natürlich Dollar und Euro wie erwartet.
Was ist jetzt mit denjenigen, die Euro und Dollar so billig gekauft haben? Mir steht immer noch Putins Schmunzeln vor den Augen, als er gesagt hat, dass die Spekulanten festgestellt und bestraft werden. Ist da jemand, der immer noch nicht verstanden hat, dass W.W.P. (Putin) alles hält, was er verspricht? Jetzt können sie mit diesen Dollars ihre Wände tapezieren. „Das Recht auf Dummheit ist eine Garantie der freien Entwicklung einer Persönlichkeit“ (Mark Twain).
Diese Operation ist nur auf den ersten Blick so einfach. In Wirklichkeit erfordert so eine schwindelerregende Pirouette auf der Spitze der Nadel erstens eine Supertarnung. Zweitens, gewisse schauspielerische Fähigkeiten aller Beteiligten. Drittens, subtile psychologische Berechnung. Viertens, den richtigen Zeitpunkt zu wählen. Fünftens, titanische Vorarbeit. Sechstens, sorgfältige Abwägung aller Details. Nur wenn alle Faktoren stimmen, ist der Erfolg möglich.
In diesem Zusammenhang erscheint der Verzicht auf „Southstream“ in ganz anderem Licht. Für was Druck auf die EU machen, die sich so quer stellt, wenn wir sowieso nicht mehr in Euro handeln? Sie sollen in der Türkei kaufen, was sie wollen. Sie hätten rechtzeitig kapieren sollen, dass mit Putin zu streiten, einem Selbstmord gleicht.
Man muss nochmal betonen, dass der Übergang auf Nationalwährungen eine Notwendigkeit der ganzen Welt ist. Und da gibt es kein Diktat aus dem Kreml, keine persönliche Präferenzen oder berüchtigte „imperiale Ambitionen“. Es ist an der Zeit, alle subjektive Dummheiten bei Seite zu legen – die Situation dafür ist zu ernst! Wenn Putin Ihnen etwas vorschlägt, nicken Sie schnell ab. Andernfalls werden Sie morgen gezwungen, seinen Weg doch zu gehen, aber unter den viel schlechteren Bedingungen. Entweder gehen Sie ihm hinterher, oder Sie sind selber Schuld.
Nun stellen Sie sich die Position des amerikanischen Hegemons vor, nachdem Südamerika, Afrika, China, Indien, die Türkei seinem Dollar entgleist sind. Die verarmten Länder der GUS wird niemand fragen, weil sie selbst – wie an der Schnur gezogen – hinterher folgen werden. Stellen Sie sich ein Haufen nutzloser Papierdollar vor, die keiner mehr braucht. Sie müssen irgendwie entsorgt werden. Versetzen Sie sich in die Lage amerikanischer und europäischer Firmen, die für alle Ewigkeit an der Südgrenze Russlands in Aserbaidschan, Kasachstan und Kirgisien sich eingenistet haben. Plötzlich werden sie mit der Notwendigkeit konfrontiert, diese so sichere und immer gefragten Dollars und Euros gegen irgendwelche Häschen und Welschen zu tauschen. Und lange wird der arme, von niemandem mehr gefragte Dollar mit seinen grau-grünen Augen weinen, und sich jedem als Tapete anbieten. Einen solchen Albtraum hat noch nie jemand geträumt!
Es gibt eine Regel im östlichen Kampf: Man darf nie denselben Schlag zweimal anwenden. Sonst weiß dein Gegner, was ihn erwartet und wird dafür bereit sein. Und dich erwartet eine schmähliche Niederlage. Die UdSSR wurde unter anderem durch den Ölpreisverfall zerstört. Aber erwarte nicht, dass dasselbe wieder passiert. Das, was mit Jelzin und Gorbatschow funktioniert hat, wird mit Putin nicht funktionieren – allein schon deswegen, weil er das weiß.
Solche Spiele sind natürlich extrem gefährlich. Aber W.W. Putin hat öfters gesagt, dass die Ratings für ihn nicht interessant sind. Und sonst werde ich nicht das Gefühl los, dass das erst der Anfang eines großen Mysteriums auf dem Weg der Welterneuerung ist. Wie werden wir dabei sein? Als Führer? Teilnehmer? Zuschauer? Opfer? Wahrscheinlich hängt das von uns ab.
Autorin: Julia Bragnikowa
Übersetzung: Tatjana Paustenbach
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Падение рубля – развязка грандиозного спектакля, финалом которого станет переход России на нацвалюту.
Ликует пятая колонна. Захлёбываются от радости укроСМИ. Наконец-то! Экономика России терпит крах. Сейчас цены рванут вверх, зарплаты вниз, соцвыплаты в никуда. Всё это на фоне драматического отсутствия пармезана, мидий и польских яблок, сгоревших путёвок на Мальдивы и Багамы. Вот теперь-то народное терпенье лопнет. И тогда долгожданная вторая болотная революция сметёт авторитарный режим ненавистного Путина и установит многополое царство вечной и очень либеральной демократии…
Мечтательность – одна из отличительных черт российской оппозиции (если её можно назвать нормальной оппозицией, а не сборищем всем недовольных лузеров, маргиналов и нелегалов). В нескончаемом потоке интервью, статей, высказываний Немцов, Ходорковский, Рабинович, «Эхо Москвы» с безграничным восторгом выдают желаемое за действительное. Если бы хоть половина их прогнозов сбылась, мы бы уже воевали палками и камнями (по Эйнштейну). К счастью, пятой колонне, судя по всему, далеко до Калиостро в сфере материализации чувственных идей.
Из-под облаков голубой мечты падать, конечно, больно, но необходимо. Придётся признать, что наши много раз битые граждане вряд ли впадут в истерику из-за красивого соотношения евро к рублю 1:100. Большинство населения курсы валют сами по себе не затрагивают, а существенно повлиять на жизненно важные показатели они просто не успеют. Тем же, кого напрямую касаются прыжки доллара, много раз было сказано не впадать в панику и тихо отсидеться в углу. Потому что буря налетела стремительно и долго не задержится.
Бесполезно пытаться понять события на российском финансовом рынке в отрыве от контекста мировой ситуации или привязывая их к отдельным аспектам происходящего. Нынешнее падение рубля – кульминация и развязка длинного валютного романа. Начало его кроется в общеизвестном факте необеспеченности доллара золотовалютными резервами и вытекающей из этого потребностью американской диктатуры всё время где-нибудь воевать, в том числе и экономически, для поддержания печатного станка в рабочем состоянии. Развитие сюжета, как в качественной мыльной опере, строится на чередовании относительно благополучных периодов и кризисов, появлении новых персонажей и уходе старых. Стержнем повествования становится противостояние главного героя и главного злодея, которое, постепенно нарастая, приводит к последней смертельной схватке.
В течение последних лет в МВФ всё больше нарастает недовольство авторитарной политикой США. Финансисты прекрасно понимают всю неустойчивость однополярной системы, однако попытки подключить к игре развивающиеся страны, как известно, раз за разом терпят неудачу. И тут вдруг Россия берёт эту проблему на себя, объединяя, так сказать, в разных плоскостях экономики Азии, Латинской Америки и постсоветского пространства. Таким образом, формируется новый центр тяжести в противовес англосаксонско-европейскому.
Прогрессивная бизнес-элита, в отличие от не до конца оживлённых инъекциями старцев Бильдербергского клуба, наверняка, встретила эту инициативу с ликованием. Сомневающиеся могут внимательно посмотреть видеозаписи встречи Владимира Путина и Кристин Лагард на саммите АТЭС в Китае и на G20 в Австралии – глава МВФ обращается к российскому президенту как к истине в последней инстанции и явно ждёт от него панацеи от всех бед.
Однако при сохранении долларовой зависимости новые конгломераты будут подвергаться опасности различного рода нападений и провокаций со стороны консервативной части мирового бизнеса. Поэтому на всех неевропейских встречах на высшем уровне поднималась тема расчётов в национальных валютах. Скорее всего, этот вопрос обсуждался гораздо подробнее, и ему придавалось намного более важное значение, чем это было донесено до широкой публики.
На фоне грандиозных путинских турне, охвативших почти весь земной шар, доллар и евро в конце июля начали потихоньку расти и резко рванули вверх после возвращения российского лидера из Индии. Шок от падения рубля и грамотная подача этого события всеми уполномоченными лицами совершенно завуалировали несколько моментов, не вписывающихся в общую картину «экономического краха России», «провала захватнической политики Кремля» и прочих внедрённых с запада лозунгов:
1. Эксперты с самого начала валютного кризиса констатировали: имеется явное противоречие между падением рубля и цены нефти и отсутствием банкротств компаний, роста безработицы и макроэкономической статистикой России. Это говорит о том, что народ либо закрыли, чтобы он не пострадал, либо предупредили, чтобы он не натворил глупостей себе в ущерб.
2. Заявление о спекулянтах, обрушивших курс национальной валюты, является очередным фейком. Ну какие это спекулянты могут поднять курс более чем в два раза, тем более в такой огромной стране, как Россия? Они что, все Ротшильды? К тому же не составит никакого труда их вычислить и вытащить за уши после подъёма доллара хотя бы на несколько пунктов. Раз этого до сих пор не сделано, значит, им зачем-то разрешают порезвиться. Разумеется, спекуляции на рынке присутствуют. И обвал рубля – повод для их выявления. Но такая грандиозная авантюра должна осуществляться игроками совсем иного масштаба и иметь более глобальную цель.
3. Правительство РФ могло бы без особого труда удержало рост национальной валюты, как это происходит в Казахстане и Азербайджане, которые во много раз больше России страдают от падающей нефти и намного сильнее зависят от западных интервентов. Только это потребовало бы распечатки госрезервов, чего, видимо, и добивались теневые заокеанские «консультанты». Как известно, если противник вас к чему-то вынуждает, этого делать ни в коем случае нельзя.
4. Накануне «чёрного вторника» прозвучало два заявления: Китай и Казахстан перешли в расчётах на тенге и юани, на заседании ШОС было очень серьёзно сказано, что всем странам-участницам тоже необходимо это сделать как можно скорее. Активная фаза операции началась.
5. Надо сказать, в наиболее мудрых западных и особенно американских СМИ не наблюдалось особого ликования по поводу «обрушения российской экономики». Капиталисты, куда более опытные, чем наша пятая колонна во главе с Немцовыми и Навальными, обострённым нюхом почуяли неладное. Ведь мог бы Путин удержать доллар на прилично низком уровне? Конечно. А почему не сделал?
А потому что он ему больше не нужен.
При переходе на другую валюту остро встаёт вопрос – куда девать прежнюю. Невостребованная, она, естественно, начинает стремительно обесцениваться. Государство несёт большие потери. Как этого избежать?
Наши партнёры, пытаясь разгадать действия Путина, постоянно забывают, что он все-таки не один год занимается дзюдо. Он знает, что когда противник пытается вас опрокинуть, то нужно использовать его усилия для того, чтобы он рухнул сам. Сделать вид, что «нам действительно вредят санкции и падающая нефть» и поэтому наш рубль дешевеет. Попутно подогревать доллар и евро информационными вбросами – мол, каждый выстрел на Украине и каждый подешевевший баррель прибавляют иностранной валюте ещё один пункт. Когда все участники предупреждены и готовы, можно начинать последнюю серию спектакля.
«Роснефть» размещает облигации на огромную сумму в 625 миллиардов рублей. Не стоит говорить, что это было сделано специально – подозревать Игоря Сечина, одного из лучших друзей президента, в намеренном обвале национальной валюты действительно несуразно. Можно применить другую формулировку – «так надо было». Ночью в понедельник Набиуллина повышает процентную ставку, якобы как реакцию на рублёвый переизбыток, и – вуаля. Подпрыгнув от радости и уличив правительство в неуверенности, пресловутые дельцы бросаются скупать такие драгоценные доллары и евро. Инвалюта растёт, как на дрожжах, переплывая из государственных карманов в частные, народ в недоумении, либералы ликуют, а казна пополняется неимоверным количеством рублей.
По сути, мы стали свидетелями блестящего спектакля. Собираясь перейти на национальную валюту, государство элегантно избавляется от лишних доллара и евро. Причём не спуская их за бесценок, а приобретая за них большие суммы в рублях, которые вот-вот очень понадобятся – партнёрам для покупки у нас энергоносителей придётся сначала покупать рубли. На другой день доллар и евро, естественно, падают. Надо полагать, после даже частичного отказа от доллара они упадут ещё больше. Повышение процентной ставки, скорее всего, временное, чтобы испуганные сограждане не бросались хватать кредиты, «пока дёшево». Потому что скоро будет ещё дешевле и намного.
А что же дельцы, скупившие евро по сто рублей? Хорошо помню усмешку Путина, когда он сказал, что спекулянты известны и будут наказаны. Кто-то ещё не понял, что ВВП так просто ничего не говорит и слов на ветер не бросает? Вот теперь обклеивайте долларами стены. Право на глупость — одна из гарантий свободного развития личности (Марк Твен).
Эта гениально проведённая операция только с виду проста. На самом деле такой головокружительный пируэт на острие иглы требует, во-первых, сверхконспирации. Во-вторых, наличия неплохих актёрских способностей у участников спектакля. В-третьих, тонкого психологического расчёта. В-четвёртых, умения правильно выбрать время. В-пятых, титанической подготовительной работы. В-шестых, кропотливого исследования всех деталей. Только в этом случае столь рискованные действия будут безупречны.
В новом свете предстаёт и отказ России от «Южного потока». Зачем давить на упирающийся ЕС, если мы больше не торгуем за евро? Пусть теперь покупают у Турции за что хотят. Надо было вовремя сообразить, что спорить с Путиным – удовольствие для самоубийц.
Надо ещё раз подчеркнуть, что переход на национальные валюты – общемировая необходимость. Здесь нет никакого диктата Кремля, личных предпочтений или пресловутых «имперских амбиций». Пора уже всем забыть про субъективные глупости – ситуация слишком серьёзна. Если Путин вам что-то предлагает – быстро поднимайте руки вверх и кивайте прямо сейчас. Иначе завтра вам всё равно придётся согласиться, только на гораздо худших условиях. Либо вы вовремя пойдёте за ним, либо пеняйте на себя. Кто не спрятался – мы не виноваты.
А теперь представьте себе положение американского гегемона после того, как из-под доллара выскользнули Южная Америка, часть Африки, Китай, Индия, Турция… Обнищавшие страны СНГ никто и спрашивать не станет, они в этой операции пойдут прицепом. Вообразите кучу никому не нужной долларовой бумаги размером до небес, которую теперь ещё надо как-то утилизировать. Войдите в положение американских и европейских компаний, прочно, на века окопавшихся у российских границ в Азербайджане, Казахстане, Киргизии и вдруг столкнувшихся с необходимостью менять такие надёжные, всегда востребованные доллары и евро на какие-то сомики и зайчики. И долго будет плакать бедный, никому не нужный доллар серо-зелёными слезами и предлагать себя вместо обоев… Такого кошмара ему не снилось даже на улице Вязов…
В восточных единоборствах есть правило: нельзя применять один удар дважды. Потому что противник будет готов к такому варианту, и нападающего ждёт позорное поражение. СССР развалили в том числе и с помощью падения цен на нефть. Но дважды в одну и ту же реку войти невозможно. То, что сработало с Горбачёвым и Ельциным, не сработает с Путиным хотя бы потому, что он об этом знает.
Такие игры, конечно, очень опасны. Но Владимир Владимирович не раз говорил, что рейтинги его не интересуют. И вообще, не покидает ощущение, что это только начало какой-то грандиозной мистерии по переустройству мира. Кем мы будем в ней – руководителями, участниками, зрителями, жертвами? Наверное, это зависит и от нас тоже.

@ Thomram:
Bei aller Begeisterung – bitte nicht vergessen, wie sie russische Seite heißt, welche den Original-Artikel abgedruckt hat:
„www.pr-akademia.ru“ – also „Public Relations Academy of Russia“ –
und auch wenn sie sich selbst „Unabhängige Assoziation der Neuigkeitenmacher Rußlands“ (ich übersetze bewußt wörtlich) nennt, so geben uns dies Seite und ihr Chef Oleg Nasarow doch einige Hinweise.
Zu den angebotenen Dienstleistungen (!) der „Assoziation“ gehören PR-Aktionen, Hotel- und Restaurant-Besitzer-Beratung, Präsentationen und Consulting. Herr Nasarow ist auch als „www.restoranoff.ru“, d.h. als „Experte“ für Restaurant-Bewertung und -Kritik bekannt.
Hier mehr: https://www.youtube.com/playlist?list=PLSl-Hc01KsrGHBXeqZ0vkvvTydA8A4oBC und hier: http://www.olegnazarov.ru/ – er wird auf russischen Netzseiten auch als „Showman“ bezeichnet.
Der Artikel – eine grandiose Show?
Es ist also sehr gut möglich, daß es sich bei dem Artikel um eine bezahlte Auftragsarbeit handelt – der „Feind“ wird mit seinen eigenen Waffen angegriffen… 😉
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Ein wertloser Dollar ist das Eine, ein Zusammenbruch der VSA Wirtschaft mit anschliessendem Kriegsgang gegen den pösen Putin vielleicht das Andere.
Ansonsten: So ein ausgefuchster Plan wäre dem guten Putin zuzutrauen, und die gute Auftragsschreiberin hat echt gute Argumente zusammengetragen, um den Plot auch für mich sehr plausibel zu machen 😀
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P.S. Noch ein paar interessante Ergänzungen zur Information:
Die Nachrichten“agentur“, welche den Artikel verbreitet hat – „Newsbalt“ (http://www.newsbalt.ru/contacts/) – fühlt sich nach eigener Darstellung für die Information über die baltischen Staaten und ihr Verhältnis zu Rußland zuständig; sie befindet sich in Kaliningrad (Königsberg) und wird von einem Historiker geleitet (Herr Andrej Wypolsow).
Übernommen hat diesen Artikel (unter einer anderen Überschrift) die „Informationsagentur IARex (http://www.iarex.ru/articles/51335.html).
Die Autorin des Artikels, Frau Julia Brazhnikowa (https://www.youtube.com/channel/UCvTul3NmQmE75MVyx7LRgOQ – https://twitter.com/iuna777 – https://ru.linkedin.com/pub/%D1%8E%D0%BB%D0%B8%D1%8F-%D0%B1%D1%80%D0%B0%D0%B6%D0%BD%D0%B8%D0%BA%D0%BE%D0%B2%D0%B0/97/35/1b) – eine „Dozentin der Ost-Kasachstaner Staatsuniversität“ in Ust-Kamenogorsk (http://www.vkgu.kz/en) – sie schreibt wohl für gewöhnlich in größeren Abständen für die Seite http://pandoraopen.ru – eine Nachrichtenseite, die sehr rußlandtreu berichtet – man findet dort bei den Autoren (http://pandoraopen.ru/o-sajte/avtory/) die Themenbereiche „Konzeption der Gesellschaftlichen Sicherheit“ des inzwischen verstorbenen Generalmajors Petrow, wie auch den „Genozid des russischen Volkes“ wie auch „Alter Glaube – das Erbe der Slawen“.
Madam Brazhnikowa ist allerdings nicht unter den ständigen Autoren, d.h. sie ist offensichtlich als „freie Analystin“ tätig – eine ihrer früheren „Analysen“ wurde beispielsweise von der „Geschäftszeitung“ Vsgljad übernommen (http://vz.ru/opinions/2014/9/3/703807.html).
Es sieht also ganz danach aus, daß diese Dame „im Auftrag“ tätig wird und mehr oder weniger putintreue Artikel schreibt.
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Also nochmal ganz klar – die obige PR-Auftragsarbeit ist nichts weiter als eine bestellte Nebelwand – interessant, wer dafür bezahlt hat.
Wie komme ich darauf?
Es gibt eine interessante Jahresanalyse von Nikolaj Starikow (https://www.youtube.com/watch?v=oLHRgzTYPEc – leider nur in russisch) vom 15.12., wo er an Beispielen ganz eindeutig zeigt, daß ständig die Zentralbank Rußlands unter Mißbrauch ihrer „Unabhängigkeit“, ebenso wie weite Bereiche im russischen Finanzministerium, eindeutig GEGEN die Interessen des russischen Staates und Volkes arbeiten.
Nach seiner Einschätzung geht es um die Vorbereitung eines „Patriotischen Majdan“-Abklatsches in Rußland – dafür wird nur Rußland auf vielfältige Weise unter Druck gesetzt – er führt viele Beispiele an, wo in anderen Ländern, deren Wirtschaft auch sehr stark vom Erdölexport abhängt, die Währung eben NICHT fällt wie in Rußland (Kasachstan, Norwegen, Iran, SaudiAr.) – ein einziges Land steht unter Druck (für mehr reicht die Kraft des Westens offensichtlich nicht mehr).
Bitte auch den aktuellen Rubelkurs betrachten (http://www.finanzen.net/devisen/us_dollar-russischer_rubel-kurs) – wir sind schon wieder bei 54 Rubel pro Dollar…
Interessant auch der russische Standpunkt, wo die Wirtschaftswissenschaft immernoch noch „Politökonomie“ heißt.
Hier ein Interview von Neuromir (http://neuromir.tv) mit Prof. Walentin Katasonow, das am 1.12.2014 aufgenommen wurde, d.h. noch VOR dem enormen Zinsschritt der ZBR. (https://www.youtube.com/watch?v=blGrOfdwsDE)
Er setzt seine prinzipielle Bewertung fort, daß die FED die ZBR steuert (https://www.youtube.com/watch?v=2IqVVX9csD8).
Im neueren Interview vergleicht er die Lage mit dem Jahre 1998, als ein ähnlicher Rubel-Absturz zu verzeichnen war. Damals war allerdings die Valuta-Staatskasse leer – heute sind die Reserven enorm.
Damals sind die ausländischen Investoren abgewandert – wie auch heute, wo durch QE3 wieder Kapital in die VSA gelockt wird. Diese Kapitalflucht sei der erste Faktor, welcher auf den Rubelkurs drücke. Als zweites nennt er die unbehinderte Ausfuhr aller Investitionsgewinne aus Rußland, und erst an DRITTER Stelle komme der gefallene Erdölpreis.
Außerdem gebe es auch eine Schuldenblase – allerdings nicht wie damals als Staatsschulden, sondern als Firmenschulden – insgesamt seien es 700 Mrd USD. Er geißelt auch den Einfluß der Rating-Agenturen. Er fordert die Aussetzung der Schuldendienstes, solange die sog. Sanktionen gültig seien – man könne sich auf „Höhere Gewalt“ berufen.
Er bestätigt auch, daß die ZBR die Rubel nur gegen Dollar ausgebe, d.h. der Dollar ist das Maß der Rubel-Emission, und nicht die Anforderungen der russischen Realwirtschaft. Als ein Beispiel für die Manipulationen des IWF führt er die asiatischen „Tiger“staaten Ende der 90er Jahre an, als Malaysia nur durch Kapitalverkehrsbegrenzungen die Lage sehr schnell stabilisieren konnte. Seitdem sind die Valuta-Reserven in ALLEN Ländern ungeheuer angestiegen – sehr zum Nutzen der „Herren des Reserve-Systems“.
Er weist nach, daß der russische Wirtschaftsminister entweder ein ökonomischer Laie ist oder bewußt Unsinn erzählt. Es werden jedoch immense Investitionen in der russischen Wirtschaft benötigt – auch aus dem Ausland – eine neue Industrialisierung sei nötig. Die Presse berichte jedoch nur über irgendwelche Finanzkennzahlen – die Realwirtschaft werde nicht berücksichtigt.
Er fordert eine persönliche Verantwortung der Finanzverantwortlichen in Rußland nicht nur für Handlungen, sondern auch für Unterlassungen es gebe nicht nur Menschenrechte, sondern auch Menschenpflichten. Anderenfalls sei die ZBR nur ein Valutatauscher, der dazu noch den Interessen der FED dient – hier sei der Staatsanwalt gefordert. Dies betreffe nicht nur die ZBR, sondern auch das Wirtschaftsministerium.
Auch Duma-Abgeordnete Jewgenij Fjodorow, Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses, nennt die ZBR einen ausländischen Agenten (https://www.youtube.com/watch?v=ambbCl7gvnQ) und verlangt, das ZBR-Gesetz zu ändern, d.h. die ZBR in wichtigen Fragen dem russischen Staat zu unterstellen – was im Oktober d.J. erneut nicht gelungen ist.
Das alles bestätigt die eher die Analyse des Herrn Glasjew (https://bumibahagia.com/2014/12/20/putin-leitzins-was-geht-da-ab/) als das obige Pamphlet.
Und zu guter Letzt ein Artikel, auf den ich leider erst heute gestoßen bin (fct-altai.ru/wp-content/uploads/2012/08/%D0%97%D0%B0%D0%BA%D0%BE%D0%BD_%D0%BE_%D0%A6%D0%B5%D0%BD%D1%82%D1%80%D0%B0%D0%BB%D1%8C%D0%BD%D0%BE%D0%BC_%D0%B1%D0%B0%D0%BD%D0%BA%D0%B5_%D0%A0%D0%BE%D1%81%D1%81%D0%B8%D0%B9%D1%81%D0%BA%D0%BE%D0%B9_%D0%A4%D0%B5%D0%B4%D0%B5%D1%80%D0%B0%D1%86%D0%B8%D0%B8_%D0%B8_%D1%81%D1%83%D0%B2%D0%B5%D1%80%D0%B5%D0%BD%D0%B8%D1%82%D0%B5%D1%82_%D0%A0%D0%BE%D1%81%D1%81%D0%B8%D0%B8.pdf) – „Das Gesetz über die Zentralbank der RF und die Spuveränität Rußlands“ – er stammt aus dem Jahre 2012 – interessierten Russisch-Könnern wärmstens empfohlen. Hier wird detailliert über den damaligen Versuch der Duma berichtet, die ZBR „zu nationalisieren“ – genauer: die Festlegung des Refinanzierungszinses der Regierung zu übertragen.
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Hat dies auf Weltpolitik rebloggt und kommentierte:
Nationalwährung im Finale – Julia Bragnikowa
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Weitere Fakten, die den Unsinn des obigen Auftrags-Elaborats der Julia B. beweisen:
1. Die Kräfte um WWP lassen sich nicht von der Leitzins-Erhöhung der ZBR beeindrucken – die Gegenaktionen laufen an.
Premier DAM hat dieser Tage den Exporteuren von hochtechnologischen Produkten der Wehrtechnik (Raketenmotore etc.) staatliche Zuschüsse zugesagt, mit denen sie einen Ausgleich für die erhöhten Zinssätze der ZBR beantragen können.
Gleiches ist dieser Tage per Duma-Gesetzesänderung für alle Erzeuger und Verarbeiter der ersten und zweiten Stufe von landwirtschaftlichen Erzeugnissen aus Klein- und Mittelbetrieben, die mindestens 70% ihres Umsatzes auf diesem Sektor haben, von Herrn Putin abgezeichnet worden.
Es ist davon auszugehen, daß diese Taktik für wichtige Schlüsselbereiche weitergeführt wird.
2. Eine weitere Störmaßnahme des Finanzministeriums (ebenso wie die ZBR weitgehend „VSA-minded“ – siehe die Einschätzungen von Herrn Glasjew und Starikow) läßt nicht lange auf sich warten – der Finanzminister Siluanow hat gestern ein Sequester für den Haushalt 2015 angekündigt, das keine Erhöhungen über 10% gegenüber der entsprechenden Höhe desselben Haushaltspostens für 2014 zulassen soll – damit soll ganz eindeutig die weitere Modernisierung der russischen Armee (vor allem der Luft- und Raketenstreitkräfte) verhindert werden, für die im kommenden Jahr eine Erhöhung im Verteidigungsbudget von über 20% vorgesehen ist (das war auch im langfristigen Zielprogramm für die Modernisierung der Streikräfte bis 2020 so geplant).
Der Kampf zwischen der 5. Kolonne der VSA (ZBR und Finanzministerium) und den national gesinnten Kräften geht in eine neue Runde.
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