bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » NWO » PR » Die FAZ nimmt Stellung zum Buch von Udo Ulfkotte, „Gekaufte Journalisten“

Die FAZ nimmt Stellung zum Buch von Udo Ulfkotte, „Gekaufte Journalisten“

Udo Ulfkotte, der früher als Journalist selber bei der FAZ gearbeitet hat, zeigt in seinem neuen Buch „Gekaufte Journalisten“ —> hier, wie die Mühlen in den gängigen grossen Zeitungen mahlen. In seinem Video zum Buch —> hier bringt er nicht nur stellvertretend für das ganze Gelüge ein Beispiel seiner eigenen damaligen Tätigkeit, er bittet das Publikum sogar um Verzeihung für sein Tun in der FAZ. Das ist ein Mann. Wir machen alle Fehler. Dumm ist nur, wer aus Fehlern nicht lernt. Udo Ulfkotte steht nicht nur zum Fehler, er geht mit seinem Buch das Risiko ein, völlig kaltgestellt zu werden. Man darf das Wort „kaltstellen“ phantasievoll interpretieren.

Das Video ist in einem Satz zusammenfassbar. Die Stellungnahme der FAZ lautet: „Wir kommentieren das Buch nicht.“

Es ist nicht zu glauben. Zusammen mit allen anderen grossen Blättern wird die FAZ in einem Buch, welches international bereits Bestseller ist, als von den Weltenlenkern gesteuert angeprangert, es wird behauptet, die FAZ schreibe lediglich das, was sie von den Westmächten (ich sags, zum besseren Verständnis von nicht ganz Eingeweihten, mal so) vor – geschrieben bekomme.

Und diese grosse Bude, diese FAZ, scheint null Anlaufstelle für diesbezügliche Nachfragen eingerichtet zu haben.

Sagenhaft.

Und besagt mehr als 1000 Worte.

Stichwort: Aussitzen. Das allerdings wird nicht mehr gelingen.

thomram, 13.10.2014

.

.


1 Kommentar

  1. „Eine Idee wird zur materiellen Gewalt, wenn sie die Massen ergreift.“ meinte ein Wissenschaftler einst. Die lawinenartig um sich greifende Erkenntnis, in Staatsfunk und Einheitspresse manipuliert und belogen zu werden, ist eine solch zündende Idee.

    Deswegen stimmen die bisher Hereingelegten zunehmend mit abwandernden Füßen, geschlossenen Geldbörsen, der Fernbedienungssenderwechseltaste und Abo- Kündigungen materiell gewaltig ergriffen ab.

    Die genannte FAZ hat sich in inzwischen derart rote Verlust-Zahlen gelogen, z.B. fast zwei lange Monate lang von entführten deutschen „OSZE- Beobachtern“ geflunkert, dass sie nun schon mal als Erstes mitlügende und unschuldige 200 Mitarbeiter entlassen muss.

    Nun haben „Propagandafront“, „Hinter der Fichte“, „Bumibahagia“, „Menschenzeitung“, „Politik im Spiegel“ als nur einige Internetadressen ständig den Daumen auf der Wunde der verwundeten Wahrheiten, der vergewaltigten Wahrheit.
    Die „Junge Welt“, ein Printprodukt vom Kleinsten, hat als Werbeslogan einen großartig treffenden, eigentlich einen Sammelspruch für die wachsende Protestfront:
    „Sie lügen wie gedruckt, wir drucken wie sie lügen!“

    Nun ist die beliebteste Methode der Meinungsmacher die Weglassung. Das allerdings ist ein resigniertes Eingeständnis, dieser Wahrheit nichts entgegenzusetzen können. Es gibt ja leider nur die eine. Wenn der Joe Biden also auf gut amerikanisch zum Besten gibt, dass die USA die wankelmütige EU erst zu Sanktionen zwingen musste, behalten FAZ und der staatliche Volkserziehungsfunk diese Nachricht als Geheimnisträger für sich, übersetzen nicht ins Deutsche. Das könnte das Volk doch nur erschrecken.

    Medien waren für Leser, Hörer und Zuschauer als bevorzugte Quelle angedacht für neue Nachrichten und vielfältige Interpretation von Fakten!
    Aber doch nicht für deren Weglassung, Zensur oder gar für Lügenbehauptungen.

    Die wegen dieser Idee, siehe Oben, weggelaufenen FAZ – Abonnenten und Gelegenheitsleser fanden es wohl doch zu offensichtlich großzügig, fürs Verarschtwerdenlassensollen auch noch zu bezahlen. Richtiges Geld für falsche Infos. Sichtbares, zählbares Geld für unzählbare wegzensierte Leserkommentare.

    Respekt für Ulfkotte. Ist ihm wohl nicht leicht gefallen, eigene frühere Charakterlosigkeit einzugestehen. Aber er hat sich entschuldigt. Seine heutigen Artikel bei u.a. Kopp Verlag sind engagiert und journalistisch gut. Er hat endlich zum ehrlichen Handwerk zurückgefunden. Erinnert mich ein bisschen an einen guten Amerikaner. Einen in Moskau. Einen der von einem Arschloch zum Mensch wurde. Nicht um reich und berühmt zu werden, sondern um sich endlich Gewissen leisten zu können. Ein besseres.

    Anbieter wie Thomram haben sich als verdammt hartnäckig erwiesen, Dingen auf den wahren Grund zu gehen, aber mindestens, das immer wieder und täglich zu wollen. Engagiert und Herzblut verspritzend. Von Besserwissenden als „beratungsresistent“ benannt. Ein Florettstich statt Axthieben wie „unbelehrbar, stur“. Aber, einer in den Rücken.

    In „Einer flog über das Kuckucksnest“ versucht ein psychisch gefoltert Widerständiger die von ihm als die ,Unterdrückungsmaschine‘ erkannte Apparatur mit seinen bloßen Händen herauszureißen, scheitert und wird ausgelacht. Seine Antwort: „Aber ich!!! Habe es wenigstens versucht!!!“

    Dem habe ich nichts hinzuzufügen.

    Klaus-Peter Kostag
    kostag@gmx.net

    Postscriptum:
    Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die EUSA nicht noch zusätzlich fremdzerstört zu werden brauchen.

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: