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Ebola / Schlimmschlimm / Zu wenig Spitalbetten!!!

Möglicherweise verletze ich das Copyright von Russia Today. Die Sache ist aber dermassen symptomatisch für die Todeszuckungen der Weltenherrscherli, dass ich es hier KOMMENTIEREND verbreiten will.

Sie, die WELTENHERRSCHERLI, tun alles, um durch neue und immer neue Horrormeldungen Angst und Schrecken aufrechtzuerhalten, damit die blöden Menschlein wie die Maus auf die Schlange starren, statt einfach mal zu kieken, was tatsächlich um sie herum geschieht.

Also EBOLA. Man könne daran sterben. Mit 58 ( nicht 59, nicht 57 ) prozentiger Sicherheit. Wie furchtbar!

Ich möchte einfach mal sagen. Unbesehen davon, ob es Ebola gibt oder nicht: Wenn ich sterbe, ist es mir egal ob an Ebola oder and Krebs oder Autounfall oder Altersschwäche.

Kommt ab so lut massgebend hinzu: Ich sterbe haargenau dann, wenn meine Seele weiss, dass der Zeitpunkt dafür der richtige ist. Und das gilt für jeden Menschen.

Kommt hinzu: Sollte es denn dieses nette Ebola wirklich geben, so ist es gewollt und für die Betroffenen ein Segen. Jede Krankheit ist ein Segen. Jede Krankheit hilft uns, uns zu erkennen.

Nein. Das ist nicht zynisch. Ja, das ist so.

Dann der Artikel. Köstlich. Da ist die Rede also davon, dass bedauerbedauerbedauerlicherweise viel viel viel zu wenig Spitalbetten zur Verfügung stünden.

Klar. Sieht man täglich in der Glotz. Mama krank. Panik. Abb inn Spital. Dort Hektik Hektik. Dann, nach Ungewissheit, ahh, wieder gesund.

Lehre?

Spital = gesund machen.

Hier nun werden mangelnde BETTEN beklagt – dabei ist von einer Therapie AUCH NICHT ANSATZWEISE  die Rede. Es werden damit die Emotionen „Mitleid“ und „Schuldgefühl“ (bei uns hat es genug Spitalbetten) bedient, damit der Bürger auf dem ausgehockten Sofa vor dem neuen Flachschirm, sich schlecht fühlend, an einer neuen schrecklichen Fata Morgana begeilt, statt dass er etwas Vernünftiges tut, sei es Holz spalten, sei es, sich wahre Infos suchen.

Dieser Ebola Schmarren gehört an die Wand geklatscht.

Wenn es Ebola gibt, her damit, kein Problem für mich, mich mit Hilfe von Ebola statt mich durch irgend was Anderes von diesem Körper zu lösen.

Wenn es Ebola nicht gibt, was ich für wahrscheinlich halte, dann möchte ich den Erfindern dieses Schmierentheaters doch mal einfach eine watschen und sie im Urwald beim Bäume – entästen gelegentlich über ihre Befindlichkeit interviewen.

Nebenbei – es ist für mich ernüchternd zu lesen, dass diese schräge „Information“ von “ Russia Today“ stamme. Macht nun Russia Today Information oder macht sie in Westpresshur?

Und noch. Fast vergessen.

Wenn die Scheinfirma WHO etwas „befürchtet“, dann ist das, was sie „befürchtet“ das, was sie wünscht. Klar?

thom ram, 12.09.2014

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/who-befuerchtet-viele-tausend-neue-ebola-faelle-in-liberia.html;jsessionid=59DF03ABC6F53BE0996CFCA6F727A3FD

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WHO befürchtet »viele Tausend« neue Ebola-Fälle in Liberia

Redaktion

Noch in diesem Monat könnten nach Befürchtungen der Weltgesundheitsorganisation WHO in Liberia Tausende neue Fälle von Ebola-Infektionen gemeldet werden. Bereits jetzt hat diese meist tödlich verlaufende Krankheit bereits über 1000 Menschen das Leben gekostet. »Die Übertragung des Ebola-Virus in Liberia ist bereits sehr hoch, und die Zahl neuer Fälle steigt exponentiell an«, hieß es in einer WHO-Erklärung am Montag. »In den kommenden drei Wochen muss man in Liberia mit vielen Tausend neuen Fälle rechnen.«

 

 

Die herkömmlichen Methoden zur Eindämmung der Ausbreitung der Seuche »hatten in Liberia nicht die hinreichende Wirkung«. Von allen vom gegenwärtigen Ausbruch betroffenen Ländern weist Liberia die höchste Zahl der gemeldeten Infektions- und leider auch Todesfälle auf.

 

»Die Sterblichkeitsrate liegt bei 58 Prozent und erreicht damit ebenfalls Höchstwerte«, berichtet die WHO. Bis zum 8. September sind bereits von den gemeldeten etwa 2000 Infektionsfällen mehr als 1000 Menschen gestorben. Vor allem Taxis »bergen potenziell eine große Gefahr der Übertragung des Ebola-Virus«. So wurden etwa Fahrzeuge, in denen ganze Familien, von denen man annahm, dass sich einzelne Familienmitglieder mit dem Ebola-Virus infiziert hatten, auf der Suche nach einer Behandlungsmöglichkeit durch die ganze Stadt gefahren worden waren, nicht desinfiziert, berichtete die WHO.

In dem Land fehlen Zentren zur Behandlung von Ebola, da sich die Krankheit sehr viel schneller als die entsprechenden Behandlungskapazitäten ausbreitet. »Dort, wo die Gemeinden und Kommunen eigenverantwortlich ihre eigenen Lösungen und Schutzmaßnahmen umsetzen, verringerte sich die Zahl der Ebola-Übertragungen deutlich«, twitterte die WHO.

In dem Landkreis Montserrado, in dem mehr als eine Million Menschen leben, werden dringend 1000 Krankenhausbetten für die Behandlung von Ebola-Patienten benötigt. »Derzeit stehen nur 240 Betten zur Verfügung. Weitere 260 Betten sind geplant oder werden gegenwärtig in den entsprechenden Einrichtungen bereitgestellt. Nach diesen Schätzungen kann nur die Hälfte der umgehend dringend benötigten Pflege- und Behandlungskapazitäten in den kommenden Wochen und Monaten bereitgestellt werden«, fand die Recherchegruppe der WHO heraus.

 

In einer Twitter-Meldung der WHO heißt es, um ein Behandlungszentrum mit 70 Betten sicher zu betreiben, benötige man medizinisches Personal in der Größenordnung von 200 bis 250 Personen. Wenn Patienten in Behandlungszentren zurückgewiesen werden, haben sie keine andere Wahl, als in ihre Wohnung oder Häuser zurückzukehren, »wo sie unvermeidlich andere Menschen anstecken«.

 

In Liberia sind bereits 79 Mitarbeiter des im Land tätigen medizinischen Personals an der Ebola- Infektion gestorben. Zur Zeit des Ausbruchs stand nur ein Arzt zur Behandlung von etwa 100 000 Menschen zur Verfügung. »Jede Infektion oder jeder Todesfall eines Arztes, einer Ärztin oder von Angehörigen des Pflegepersonals beeinträchtigt die Eingreifmöglichkeiten deutlich«, heißt es lapidar in dem WHO-Bericht.

 

Nach Angaben der WHO müssten die Einrichtungen, die den Ebola-Ausbruch in Liberia und anderen Ländern bekämpfen, »sich darauf einstellen, ihre gegenwärtigen Bemühungen zu verdrei- oder sogar zu vervierfachen«. An diesem bisher weltweit schwersten Ebola-Ausbruch sind in Westafrika bereits 2100 Menschen gestorben.

 

Wissenschaftler der Universität Oxford haben eine neue Karte erarbeitet, aus der ersichtlich ist, wo Tiere leben, die sich vermutlich mit dem tödlichen Virus infiziert haben. Dort ist mit einem erhöhten Risiko eines Ebola-Ausbruchs zu rechnen.

 

Die Infektion werde sich aller Wahrscheinlichkeit nach, hieß es in einer Stellungnahme der Universität am Montag, in einer breiten Schneise in den Waldregionen Zentral- und Westafrikas verbreiten. Die Karte umfasst sieben Länder, in denen bereits die Übertragung von Ebola-Viren von Tieren auf den Menschen stattgefunden hat, sowie 15 weitere Länder, in denen diese Gefahr besteht. »Genauer zu wissen, wo die Menschen mit diesen infizierten Tieren etwa auf der Jagd in Kontakt kommen und wie man diese Menschen vor dem Ansteckungsrisiko mit Ebola bewahren kann, kann entscheidend dazu beitragen, zukünftige Ausbrüche zu verhindern«, sagte Nick Golding, Zoologe an der Universität Oxford.

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5 Kommentare

  1. ewald1952 sagt:

    Hat dies auf Der Geist der Wahrheit.. rebloggt.

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  2. LichtWerg sagt:

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

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  3. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Wer will den auch Pritschen liegen, es müssen Spitalbetten sein! Glück, Auf, meine Heimat!

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  4. luckyhans sagt:

    … man könnte es vielleicht mal damit versuchen – die 5 biologischen Naturgesetze: http://www.youtube.com/watch?v=Z57uBCcOdvI

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  5. luckyhans sagt:

    … und noch eine Ergänzung direkt zu Ebola: http://bewusst.tv/angstmache-um-ebola/ – ein ungeheuer interessantes Interview – 49 min.

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