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777 / Qui bono?

Die Analyse in der „Luftpost“ ist schlüssig. Die Knechte der USUKDEFIL – Politik in den Redaktionsstuben und TV Studios schreien: „Die Russen waren es.“

Und wozu das? Sehr einfach. USUKDEFIL wollen die Ukraine vollends einkassieren. Weil sich die Menschen im Osten mit Todesmut erfolgreich dagegen stemmen, muss eine Säuberung daher. Gesäubert wird mit Kanonen, das war schon immer so.

Jeder schicke diesen Artikel an seine Redaktionen und Politiker.

thom ram, 21.07.2014

.

Tony Cartalucci fragt, wem der Abschuss des Passagierflugzeuges der Malaysian Airlines
über der Ostukraine am meisten nützt.

Boeing 777 der Malaysian Airlines auf Flug MH17

über Kampfzone abgeschossen.

Wer hat das getan? Wem nutzt das?

Von Tony Cartalucci
Global Research, 17.07.14
Bei einem Flug über die Kampfzone in der Ukraine passierte das, was einigen sehr
gelegen kam.
Der Abschuss der malaysischen Boeing 777 auf ihrem Flug MH17 hätte für die NATO und
ihr Marionettenregime in Kiew zu keinem günstigeren Zeitpunkt erfolgen können. [weitere
Infos dazu unter
down-war-back-on/]
Die Streitkräfte des Regimes in Kiew werden in der Ostukraine auseinandergenommen;
mehrere ihrer Einheiten wurden bereits eingekreist und zerschlagen. Der Widerstand der
Ukrainer im Westen gegen die Kämpfe im Osten wächst. Versuche der NATO, die russischen Streitkräfte in die Kämpfe auf ukrainischem Territorium zu locken und damit die übrige Welt gegen Russland aufzubringen, sind wiederholt misslungen.
Die jüngste von den USA ausgespielte Karte war eine weitere Runde von Sanktionen, die
umgehend als wirkungslos und ungeeignet verspottet wurde. Sogar Vertreter von US-Konzernen waren dagegen, weil sie sich „einseitig“ und negativ auf US-Unternehmen auswirken, europäischen Mitbewerber aber Vorteile im Handel mit Russland verschaffen.
association-of-manufacturers-us-chamber-of-commerce/11349731/]
Die US-Politik der Konfrontation, der Eindämmung und der Isolierung Russlands kann nur Erfolg haben,
wenn sie weltweite Unterstützung findet – die hat sich bisher aber nicht abgezeichnet.
Die US-Luftfahrtbehörde FAA hat den Luftraum über der Ukraine bereits vor drei
Monaten für Zivilflüge gesperrt.
Die Sterne scheinen günstig für die NATO zu stehen. Die US Federal Aviation Adminstration / FAA
(s.
Gebiete des ukrainischen Luftraums für alle Flugzeuge gesperrt, die in ihre Zuständigkeit
fallen; Fluglinien anderer Staaten flogen aber weiterhin über das Kampfgebiet. In einem
Bericht der Zeitschrift „The Atlantic“
mit der Überschrift „The FAA’s Notice Prohibiting Airline Flights Over Ukraine“ [Zum FAA-Flugverbot über der Ukraine, s. http://www.theatlantic.com/international/archive/2014/07/the-faas-
notice-prohibiting-airline-flights-over-ukraine/374622/],
ist dazu zu lesen:
Friedenspolitische Mitteilungen aus der
US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein
LP 105/14 – 21.07.14

Wussten die Luftfahrtbehörden, dass es sich (bei dem Luftraum über der Ukraine) um
ein gefährliches Gebiet handelt?
Ja, die meisten wussten es sicher. Vor fast drei Monaten hat die US Federal Aviation
Administration auf ihrer Website „Special Rules“ (Spezielle Regeln) allen US-amerikanischen Piloten, Luftfahrtgesellschaften und gecharterten Flugzeugen, die in ihre Zuständigkeit fallen, verboten, über bestimmte Gebiete der Ukraine zu fliegen. (Die FAA-Anordnung ist nachzulesen unter
Die Kämpfer haben tragbare Flugabwehrsysteme, die ein Flugzeug in einer Höhe
von 33.000 Fuß überhaupt nicht treffen könnten
In den letzten Monaten haben die (gegen das Regime in Kiew) Kämpfenden in der Ostukraine bereits Militärhubschrauber, Kampfflugzeuge und sogar ein militärisches Transportflugzeug der ukrainischen Streitkräfte mit verschiedenen Typen tragbarer Flugabwehrraketen abgeschossen
by-manpads];
die hätten die in einer Höhe von 33.000 Fuß (10.000 m) fliegende malaysische Boeing 777 aber nicht erreichen können.
Das Buk-Flugabwehrsystem
(s.http://de.wikipedia.org/wiki/Buk_M1 , mit dem der Flug MH17 so abrupt beendet worden sein soll, ist ein hoch entwickeltes russisches, auf einem gepanzerten Kettenfahrzeug montiertes System mit Feststoffraketen und radargestützter Zielerfassung.
Die New York Daily News hat in einem Artikel mit der Überschrift „Malaysia
Airlines Flight 17 shot down by surface-to-air missile in what Ukrainian president calls ‘act
of terrorism'“ [Der Präsident der Ukraine nennt den Abschuss einer malaysischen Passagiermaschine einen ‚terroristischen Akt‘,
] berichtet:
Anton Gerashenko, ein Berater des Innenminister der Ukraine, hat auf Facebook mitgeteilt, das Flugzeug sei in einer Höhe von 33.000 Fuß von einer Rakete getroffen worden, die von einem Buk-Raketenwerfer abgefeuert wurde, wie Interfax, eine ukrainische Nachrichtenagentur, meldete.
Es ist nicht geklärt, ob die Kämpfer in der Ostukraine überhaupt irgendwelche Buk-Systeme haben und sie auch bedienen könnten.
Falls sie über Buk-Systeme verfügen, können es nur wenige sein. Kiew behauptet, Russland habe sie den Kämpfern geliefert und bestreitet ganz entschieden, dass einige seiner
eigenen (Buk-)Systeme den Kämpfern in die Hände gefallen sind. Wenn Russland die
Kämpfer in der Ostukraine tatsächlich mit Waffen versorgen würde, dann sicher nicht mit
Buk-Systemen, weil deren Spur beim ersten Einsatz gegen welches Ziel auch immer sofort nach Moskau zurückverfolgt werden könnte.
Qui Bono? (Wem nutzt das?)
Russlands stärkste Karte ist seine bisherige Zurückhaltung. Der NATO ist es bisher nicht
gelungen, Russland in das Chaos hineinzuziehen, das sie selbst angerichtet hat, als sie
während der Unruhen auf dem „Euromaidan“ Ende 2013, Anfang 2014 bewaffneter Neo-
Nazis unterstützt.
Russland würde seine Trumpfkarte sicher nicht dadurch verspielen, dass es die Kämpfer,
die sich erfolgreich mit tragbaren Flugabwehrsystemen gegen ukrainische Luftangriffe zur
Wehr setzen, mit weiterreichenden Systemen beliefert.
.
.

Russland und die Kämpfer, die in der Ostukraine operieren, könnten durch den Abschuss
eines zivilen Verkehrsflugzeugs nichts gewinnen, aber alles verlieren. Deshalb zeigt der
Finger in eine andere Richtung – auf die NATO und ihr Marionettenregime in Kiew. Die
Tatsache, dass es sich bei dem abgeschossene Flugzeug wieder um eine malaysische
Boeing 777 handelt – nachdem in diesem Jahr bereits eine malaysische Maschine des
gleichen Typs unter mysteriösen Umstände verschwunden ist – hat der westlichen Propa ganda sofort weltweite Aufmerksamkeit verschafft. Diese westliche Propaganda hat die
volle und ungeteilte Aufmerksamkeit der ganzen Welt, wenn sie die Schuld an dem Abschuss Russland und den gegen das Regime in Kiew kämpfenden Ostukrainern in die
Schuhe zu schieben versucht.
Der Impuls, der notwendig ist, um die europäischen NATO-Mitglieder und andere Verbündete der USA für ein direkteres Eingreifen in der Ukraine zu gewinnen, vor dem der Westen bisher zurückgeschreckt ist, wird jetzt über Schlagzeilen in der ganzen Welt verbreitet.
Wenn der Abschuss von MH17 nicht durch ein tragisches Versehen wegen fehlerhafter
Identifikation erfolgte, dann muss bei jeder Untersuchung zuerst gefragt werden: Qui
bono? Wer profitiert davon?
Und die Antwortet lautet eindeutig: Nur die NATO!
Wir haben den Artikel komplett übersetzt und mit Ergänzungen und Links in runden Klammern versehen. Die Links in eckigen Klammer hat der Autor selbst eingefügt.
Infos über ihn sind nachzulesen unter
.
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Malaysian Airlines Flight MH17 Downed Over Warzone Ukraine.
Who Was Behind It? Cui Bono?
By Tony Cartalucci
July 17, 2014
Flying over warzone Ukraine, The probable and Convenient Happens
At no juncture during the Ukrainian crisis could the downing of Malaysian Boeing 777 flight
MH17 have been more convenient for NATO and its proxy regime in Kiev.
Kiev’s forces were being picked apart in eastern Ukraine with several units encircled and
destroyed. In the west of the country, dissent was growing by Ukrainians unwilling to
march off to fight in the east. NATO’s attempts to bait Russia into moving into Ukrainian
territory and shift global opinion against Moscow had repeatedly failed.
The final card to be played by the US was another round of sanctions that almost im
mediately was ridiculed as ineffective and impotent. Even US corporate-financier interests
condemned the latest round of sanctions claiming they were “unilateral” in nature and thus
limited US enterprise from interacting with Russia while leaving European competitors free
to move into the void. An effective US policy of confronting, containing, and undermining
Russia would require multilateral sanctions with almost universal support – but the impetus
for such sweeping sanctions did not exist – until now.
The US FAA Declared Ukrainian Airspace Off-Limits 3 Months Ago
Indeed, the stars have aligned for NATO. While the US Federal Aviation Administration
(FAA) declared Ukrainian airspace off limits to all aircraft under its jurisdiction, it appears
other airlines continued flying over what has been a warzone for months. The Atlantic in a
report titled, “The FAA’s Notice Prohibiting Airline Flights Over Ukraine,” stated clearly that:
Did aviation authorities know that this was a dangerous area?
Yes, they most certainly did. Nearly three months ago, on the “Special Rules” section of
its site, the U.S. Federal Aviation Administration put out an order prohibiting American
pilots, airlines, charter carriers, and everyone else over whom the FAA has direct juris
diction, from flying over parts of Ukraine.
Fighters Use Man-Portable Air Defense Systems That Can’t Reach 33,000 Feet
For months fighters in eastern Ukraine have been downing Ukrainian military helicopters,
warplanes, and even a military transport aircraft – all using various formsof man-portable
anti-air missiles – all of which are incapable of downing the Malaysian 777 which was flying
at approximately 33,000 feet – well above the effective range of man-portable air defense
systems.
The system cited as responsible for the downing of flight MH17, was the sophisticated Buk
radar guided, tracked-vehicle mounted, anti-aircraft missile system. The New York Daily
News reported in an article titled, “Malaysia Airlines plane feared shot down in Ukraine
near Russian border,” that:
Anton Gerashenko, an adviser to Ukraine’s Interior Minister, said on Facebook that the
plane was flying at an altitude of 33,000 feet when it was hit by a missile fired from a
Buk launcher, reported Interfax, a Ukranian news agency.
It is not clear if fighters in eastern Ukraine obtained any Buk systems – and if they did, it is
unclear whether they had the ability to maintain and operate them.
If they did have any Buk systems, they would be few. Kiev claims that the systems were
passed along by Russia – apparently denying that any of their own systems had gone
missing. Unfortunately, even if Russia was arming fighters in eastern Ukraine, it would not
be with Buk systems that would be traced directly back to Moscow during their first use re
gardless of what they fired at.
Cui Bono?
Russia’s strongest card thus far has been its restraint and NATO’s inability to implicate it in
the chaos NATO itself started by backing armed Neo-Nazis during the “Euromaidan” of
late 2013-early 2014. Russia surely would not throw that card away to pass along weapon
systems to fighters that were already successfully downing Ukrainian military aircraft with
man-portable missiles.
Russia and the fighters operating in eastern Ukraine have nothing to gain by downing a ci
vilian airliner, but absolutely everything to lose – thus pointing the finger in another directi
on – that of NATO and their proxy regime in Kiev. That the downed aircraft is yet another
Malaysian Boeing 777 – the second one this year to be lost under extraordinary circum
stances – has serendipitously gained maximum attention for propagandists across the
West. They have the world’s full and undivided attention with which to pin the blame on
Russia and anti-Kiev fighters in eastern Ukraine.
4
/
5

 


3 Kommentare

  1. Lo Cypher sagt:

    Mich interessieren die Passagiere.
    Welche Persönlichkeiten waren in dem Flugzeug. Waren es nur „Touristen“? Alles unschuldige Menschen? Keine Geheimnisträger oder Personen in Schlüsselpositionen oder mit besonderen Funktionen oder Aufgaben?
    Wurde versehentlich das falsche Flugzeug erwischt? Sollte es ein anderes sein?
    Ein Passagierflugzeug dieser Größenordnung schießt man nicht versehentlich ab(!) oder täte es nur aus Rachegelüsten, noch mit terrorristischen Absichten. Die Folgen wären für die eigene Sache so nicht kontrollierbar. (Siehe Zeitgeschehen.)
    Die scheinbar überflüssige und brutale Tat steht als solche fest und die öffentliche Aufmerksamkeit wird permanent auf die gegenseitigen Schuldzuweisungen gelenkt/fixiert.
    Die Trauer der Angehörigen verkommt medial zu einem Nebengeschehnis, aber die emotionelle Erregung und Empörung wird weiter heiß gehalten und politisch genutzt.
    Es ist Zynismus hoch drei!
    Für die Öffentlichkeit steht fest, es war eine unnötige Tat.
    Aber, so mein Eindruck, es ist jemand, der gezielt einen persönlichen Nutzen plante. Das politische Theater, das entstehen würde, interessierte ihn nicht, aber es gehörte zum Deal.
    Mit wem auch immer.

    Liken

  2. luckyhans sagt:

    @ LoC:
    Es gibt eine Menge Fragen, die ungeklärt sind, aber in der medialen Hetze gegen Rußland keinerlei Rolle spielen.

    Zum Beispiel ist das Flugzeug zielgerichtet von den Kiewer Fluglotsen nördlicher als geplant genau in das Kriegsgebiet geführt worden – alle vorhergehenden Flugrouten wurden weiter südlich gelegt.
    Dann gab es inzwischen gelöschte Twitter-Nachrichten eines spanischen Fluglotsen, der zur fraglichen Zeit im Kiewer Tower gearbeitet hat – auch dazu sind diverse Videos auf der Duröhre zu finden.

    Weiter. Wenn es eine Buk-Rakete gewesen sein soll, die das Flugzeug vom Himmel holte, dann dürfte nach der Detonation des 75 kg schweren Gefechtskopfes und dem damit verbundenen Splitterschauer (die Splitter sind meist Hartmetallwürfel mit ca. 2 cm Kantenlänge, die durch die Detonation auf ca. 1000 m/s bescheunigt werden und alles, was sich in einigen -zig Metern Nähe befindet, erbarmungslos zerfetzen – erst recht ein auf Leichtbau getrimmtes Passagierflugzeug) sich das Flugzeug in seine Einzelteile aufgelöst haben, die beim Fall aus 11.000 m Höhe sich über ein mehrere Kilometer weites Gebiet verstreut sein würden – dem stehen die Bilder vom Unglücksort entgegen – eine Buk-Rakete kann also mit großer Sicherheit AUSGESCHLOSSEN werden.

    Ganz anders sieht es aus, wenn eine Luft-Luft-Rakete von einem ukrainischen Jagdflugzeug aus eingesetzt worden wäre – hier beträgt die Sprengstoffmenge weniger als 8 kg (Masse des ganzen Wirkteils), und es werden auch deutlich weniger Splitter (vor allem radial) „ausgestreut“ (ein Beispiel hier: https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%A0-73) – diese Raketen können aus wenigen Kilometern Entfernung eingesetzt werden. Hier wäre es möglich, daß das Flugzeug so beschädigt wird, daß es mehr oder weniger kompakt bleibt und „am Stück“ abstürzt.
    Dazu gibt es Aussagen der Augenzeugen – die einen wollen eine Militärmaschine gesehen haben, die das Passagierflugzeug abschoß – dagegen spricht wieder der ziemlich komplette Absturz und das Fehlen von rauchenden fallenden Trümmern – immerhin war die Boeing mit einigen Kubikmetern Treibstoff noch weitgehend aufgetankt, die sich bei einem Raketentreffer sehr wahrscheinlich zumindest teilweise entzündet hätten.

    Wer die brennenden Überreste gesehen hat, und dazu gibt es mehrere Videos, der wird sich auch darüber wundern, wie gut erhalten und neu die in einem Video vorgehaltenen Reisepässe – drei von (angeblich niederländischen) Kindern und ein malaysischer junger Mann – noch sind – das erinnert doch stark an 9-11, wo in den pulverisierten Trümmern der Hochhäuser plötzlich ein unversehrter Reisepaß „gefunden“ wurde.
    Es ist auch nicht ganz klar, wer wann und wo dieses Video gedreht hat – russisch sprechen ja beide Seiten…

    Wenn ich also in die heutigen Zeitungen und die Hauptströmungs-Meldungen der vergangenen Tage blicke, dann ist eine gnadenlose Hetze gegen Rußland und Putin im Gange – Rußland soll mit allen Mitteln in einen Krieg um die Ukraine hineingezwungen werden, den es bisher trotz aller Provokationen (Beschuß russischer Siedlungen durch ukrainisches Militär, zeitweilige Schließung von Grenzübergängen durch die Ukraine, Aufhalten von Flüchtlingen an der Grenze; dann die ganzen abgestuften Sanktions-Aktionen, die immer hilfloser wirken, da sie stets auch die westlichen Firmen treffen) zu vermeiden versucht hat.
    Denn dieser Krieg käme in jeder Hinsicht dem Westen und seinen örtlichen Lakaien recht – man könnte dann alles auf den „pösen Aggressor“ schieben und bräuchte sich nicht verantworten für die Greueltaten unter der Putschisten-Junta.

    Die Dich interessierenden Menschen haben in den Überlegungen gewisser Kreise noch nie eine Rolle gespielt – die Zeiten eines Reichstagsbrandes (ohne Menschenopfer) als Vorwand sind längst vorbei – Hunderte oder Tausende Menschenopfer (auch eigener Landsleute) spielten weder beim Untergang der „Lousitania“, noch bei Pearl-Harbour, noch bei 9-11, noch bei allen anderen von den VSA-Diensten organisierten „False-flag-Aktionen“ oder „Demokratisierungen“ weltweit jemals eine große Rolle – im Gegenteil: sie dienten immer nur dem Aufputschen der Emotionen.

    Wer die Menschheit auf unter 500 Mio reduzieren will, der wird bei den Opferzahlen auf dem Wege dahin auch nicht „kleinlich“ sein – der angezielte Krieg soll ein Vielfaches an Menschenleben fordern (natürlich vor allem Russen und Ukrainer).

    Damit erklärt sich auch die Besonnenheit eines Putin, der diesen Krieg mit allen Mitteln zu vermeiden suchen wird.

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  3. […] vor einem Jahr bereits damals und in der Folge eine ganze Reihe von Beiträgen gebracht, darunter: https://bumibahagia.com/2014/07/21/777-qui-bono/ […]

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