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Kanada. Mit 14 ist ein Kind reif, um zu entscheiden: Impfen ja oder nein.

Dass die ganze Welt geimpft werden muss, um krank zu werden und dabei noch einen Chip implantiert zu bekommen, davon gehe ich aus.

Hier nun, in diesem Beitrag, wird betont, dass in Westkanada Kinder ab 14 Jahren REIF seien, um selber zu entscheiden, ob sie geimpft werden wollen.

Ich fress grad alles rückwärts.

Also ab 14 ist man REIF, um zu entscheiden: Ich werde geimpft / ich lass mich nicht impfen.

Ich lese ohne Ende den totalen Schwachsinn allüberall, aber das ist wieder mal eine Spitze.

Es gibt 70 jährige, die sind so reif wie ein 3 jähriges, es gibt 10 jährige, die sind reifer als der Grossteil der 70 jährigen.

Reif, was soll das überhaupt heissen?

„Reif“ heisst: Gewachsen, in der Kraft. Beim Menschen: Erfahren, weise.

…..

Es ist ein Leichtes, Kindern Informationen zu vermitteln. Wenn ab 10 Jahren vermittelt wird, was Impfung wirklich ist, wird kein einziges Kind mit 14 Jahren sagen: Ja Papi, ja Herr Doktor, ich will mich impfen lassen.

Die Floskel, wonach ein Kind mit 14 reif für so eine Entscheidung sei, ist eine der 100001 Ohrfeigen in das Gesicht der Menschen, denn die Kinder werden von klein auf falsch informiert. Ich war es auch. Ich war bis 52 vom Prinzip der Impfung überzeugt, und dass in den Impfstoffen schwerste Gifte wie Quecksilber drin sind, davon hatte ich keine Ahnung. Aber in Kanada sind 14 jährige Kinder reif – weil man ihnen ja all die Wahrheiten gesagt hat.

ok. Weitermachen. Aufklären, los los los.

thom ram märz 2014

Quelle:  http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/ethan-a-huff/eltern-in-kanada-in-aufruhr-nachdem-schulen-ihre-kinder-ohne-ihre-zustimmung-impfen-lassen.html

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Eltern in Kanada in Aufruhr, nachdem Schulen ihre Kinder ohne ihre Zustimmung impfen lassen

Ethan A. Huff

In Westkanada ist eine heftige Kontroverse entbrannt, nachdem bekannt wurde, dass Krankenschwestern an einer öffentlichen Schule eine 14-jährige Schülerin ohne Zustimmung der Eltern geimpft haben. Wie die Nachrichtenwebsite CBC.ca berichtet, fordert die Familie Bootsma aus British Columbia voller Zorn eine Antwort, nachdem ihre Tochter, eine Neuntklässlerin, eines Tages aus dem Unterricht geholt und zwangsweise mit dem DTaP-Impfstoff (Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten [pertussis]) geimpft wurde, ohne dass die Eltern dem zugestimmt hatten oder auch nur darüber informiert worden wären.

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Wie Dean Bootsma sagt, wurde seine Tochter zur Zielscheibe, nachdem die Schulbehörde erfahren hatte, dass sie anders als die meisten ihrer Mitschülerinnen nicht geimpft war. Er und seine Frau hatten sich gegen eine Impfung entschieden, nachdem ihre andere Tochter nach einer Routineimpfung gestorben war. Da sie zudem annahmen, dass bei ihrer inzwischen 14-jährigen Tochter – die anonym bleiben möchte – eine Prädisposition für negative Impffolgen bestand, hofften die Bootsmas, auf der sicheren Seite zu sein, indem sie Impfstoffe insgesamt mieden.

 

Doch diese Hoffnung zerschlug sich, als die Lehrer an der staatlichen Schule der Tochter zusetzten und ihr dermaßen Angst machten, dass sie sich gegen ihren Willen impfen ließ. Vor Reportern erklärte sie, man habe ihr nie die Möglichkeit gegeben, die Impfung abzulehnen, obwohl ihr damals vollkommen bewusst gewesen sei, dass ihre Eltern sie nicht impfen lassen wollten, zu ihrem Schutz natürlich.

 

»Meine Schwester hat in der Vergangenheit allergisch darauf reagiert«, sagte die 14-Jährige über ihre Schwester, die vor zehn Jahren nach einer Gehirnmissbildung, einer so genannten zerebralen Dysgenesie, gestorben war. Wie die Bootsmas sagen, war das Kind ein völlig normales Baby, bis es geimpft wurde. Danach hatte sich sein Gesundheitszustand rapide verschlechtert. »Ich wusste wirklich nicht, was ich tun sollte«, sagte die 14-Jährige, »und die Krankenschwester gab mir keine Möglichkeit, mich nicht impfen zu lassen«.

 

Laut Gesetz von British Columbia (BC) dürfen »reife« Minderjährige selbst über eine Impfung entscheiden

 

Zur Verteidigung der Entscheidung der Schule berief sich die Gesundheitsbehörde von Fraser, die für die medizinische Versorgung der Region, in der die Bootsmas leben, zuständig ist, auf den B.C. Infants Act, ein Gesetz, wonach es offenbar zulässig ist, dass Kinder ab 14 Jahren, die als »reif« bewertet werden, selbst entscheiden können, ob sie sich impfen lassen oder nicht.

 

Laut CBC.ca kann sich ein Kind ohne vorherige Rücksprache mit den Eltern impfen lassen, wenn ein Arzt oder eine Krankenschwester meint, es sei reif genug, um Risiken und Nutzen eines bestimmten Impfstoffs zu verstehen. Es ist eine ungeheuerliche Verordnung, die es dem Staat erlaubt, sich in Fragen medizinischer Behandlung für Minderjährige über die elterliche Verfügungsgewalt hinwegzusetzen. »Dass sie das ohne unser Wissen oder Einwilligung getan haben, macht mich krank«, erklärte Dean Bootsma vor Reportern. »Ich habe mich noch nie so verletzt gefühlt.«

 

Beamter der Gesundheitsbehörde von BC gibt zu, dass Regierung nicht geimpfte Kinder ins Visier nimmt

Offenbar unbeschämt über ihr ungeheures Verhalten in dieser Sache, gaben sowohl die Schule als auch der Bundesstaat zu, dass, wann immer die Impfrate »zu stark absinkt«, Krankenschwestern des Gesundheitsamts sich unter dem Deckmantel des B.C. Infants Act spezifisch ungeimpfte Kinder vornehmen. Und in vielen Fällen schaffen sie es, dass diese beeinflussbaren jungen Menschen dem Staat gehorchen, anstatt zuvor ihre Eltern um Rat zu fragen.

 

»Die Schwestern gehen natürlich hin, suchen sich die nicht geimpften Kids heraus, und schauen, ob sie impfen können«, erklärte Perry Kendall, Beamter des Gesundheitsamts der Provinz, gegenüber CBC.ca. Er setzte noch hinzu, dass, sobald ein Kind überzeugt wurde, das von der Schule vorbereitete Formular zu unterzeichnen, das ihm die Reife bestätigt, das Kind dem Schutz seiner Eltern entzogen und zum Freiwild für die Nachfolgeimpfungen der Impfstoffindustrie wird.

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

CBC.ca

HealthImpactNews.com

NaturalNews.com

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1 Kommentar

  1. chaukeedaar sagt:

    Nicht mal frisch ausgebildete Ärzte sind „reif“, hab ich grad selber erlebt. Wissen nur, was ihnen des Bundesamt für Gesundheit (im Namen der WHO) im Studium indoktriniert haben, aber von den tieferen Zusammenhängen und Problemstudien wusste ich als Laie besser bescheid… Ich wiederhole gerne immer wieder William Cooper (RIP): Das Problem ist, das Menschen anderen Menschen einfach glauben, anstatt selber zu recherchieren und zu denken. Soweit leider nichts neues…
    Grüssle vom Chaukee

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