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Fluorid ist prima, Aluminiumhydroxid ist noch mehr prima

Jauhuchanam sagt:

Trink-Wasser, Aluminiumhydroxid, Chlor, Jod, Fluoride

Aluminiumhydroxid wird verwendet, um die Schwebstoffe im Wasser zu binden. Aluminiumhydroxid wird also bei der Trinkwasser-Gewinnung verwendet. Gelangt Aluminiumhydroxid in das Gehirn, sterben dort Hirnzellen ab.

Aluminiumhydroxid ist eine hochgiftige Aluminiumverbindung, die allergische Reaktionen sowie Störungen im Nervensystem auslöst. Anstelle von Aluminiumhydroxid bietet sich die Verwendung von gemahlenen Moringa-Samen an.

Chlor hat die folgenden Gefahrenstoff-Kennzeichnungen: sehr giftig und umweltgefährdend. Mir ist es ein Rätsel, daß unser Trinkwasser mit einen solche Chemikalie versetzt wird. Sorry, Chlor wird zur Desinfektion des Trinwassers verwendet – das ist natürlich sehr wichtig. Anstelle von Chlor bietet sich auch hier die Verwendung von gemahlenen Moringa-Samen an. Nachweislich sehr desinfizierend.

Jod “Jod ein Abfallprodukt u. a. aus der Druckfarbenindustrie – kann Schlafstörungen, allergische Reaktionen, Ausschläge, Depressionen, Nervosität, Herzrasen, Herzrhythmus-Störungen – und Impotenz – auslösen, weshalb Jodsalz in Insiderkreisen auch “Eunuchensalz” genannt wird.“ Quelle: © 2010 Sabine Hinz Verlag

Wer nicht bereit ist, sich weiterhin uninformiert manipulieren zu lassen und endlich wieder gesund werden möchte, dem empfehle ich diese Seite aufmerksam zu lesen: www jodkrank. de/index.html

Flour hat unter anderem die Gefahrenstoff-Kennzeichnungen: sehr giftig.
Flouride werden dem Trinkwasser, dem Speisesalz und den meisten Zahnpasten zugesetzt, nennt sich Flouridierung.
Der gleiche Stoff, der unserer Zahnpasta beigefügt wird – Natriumfluorid – ist zugleich auch ein sehr wirksames Insektizid und Rattengift!

Alarmierender ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus.

Unter http://www.nirakara.de/Fluor.htm ist eigentlich alles gesagt, was wir dazu wissen sollten.

Freiheit für Deutschland!
Freiheit für das Deutsche Volk!

„Gefahr durch Impfstoffzusatz Aluminiumhydroxid”

Gebräuchlicher Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen

von Veronika Widmer

In der Pressemitteilung der Gesellschaft für Ernährungsheilkunde GmbH vom 20.10.2006 wurde veröffentlicht: Gebräuchlicher Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen.
Dem Text in der Pressemitteilung ist zu entnehmen, daß mit diesem gebräuchlichen Zusatz der Impfstoffe der Hilfsstoff Aluminiumhydroxid, in nahezu jedem Impfstoff vorhanden, gemeint ist.

In einer unveröffentlichten Studie, die von dem Neurowissenschaftler Chris Shaw aus Vancouver durchgeführt wurde, wurde laut der Pressemitteilung der kausale Zusammenhang zwischen Aluminiumhydroxid in Impfstoffen und den Symptomen der Parkinson-Krankheit, der amytrophen Lateralsklerose (ALS oder Lou Gehrig Syndrom) und Alzheimer dargelegt.

Shaw sei sehr überrascht, daß seine Untersuchungen nicht schon früher durchgeführt wurden.

Seit 80 Jahren injizieren Ärzte ihren Patienten Aluminiumhydroxid ein Zusatz, der eine immunologische Abwehrreaktion hervorruft. So die Pressemitteilung der Gesellschaft für Ernährungsheilkunde. daß derartige Untersuchungen und Studien niemals durchgeführt wurden, ist nicht richtig. Im Gegenteil haben verschiedene Studien diverse Erkrankungen zweifelsfrei mit der Belastung von Aluminiumhydroxid in Verbindung gebracht.

Klaus Erb vom Zentrum für Infektionsforschung der Universität Würzburg führte zu diversen Todesfällen von Säuglingen aus, daß es bei geschwächten Kindern sein könnte, daß Aluminiumhydroxid einen entscheidenden Impuls in die falsche Richtung gibt. 45 Veröffentlichungen bestätigen die unerwünschten Wirkungen von Aluminium. Sie befassen sich mit der Frage, ob Aluminium nicht auf die Dauer eine Allergisierung der Bevölkerung bewirkt. Mit anderen Worten, ob die ständig größer werdende Zahl der Allergiker und Asthmatiker teilweise auf Aluminium zurückzuführen ist.

Auf die Frage der Zeitschrift: QUE choisir bereits im März 1987, ob die Bevölkerung durch Impfungen nicht allergisiert wird, wenn eigentlich ihre Abwehrkräfte gestärkt werden sollen, antwortete Dr. Louis Léry, Chef des Impfdienstes am Institut Pasteur in Lyon: Ich werde mich hüten, diese Frage zu beantworten, wenn man gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Keuchhusten und Hepatitis B impft, werden 8 mg Aluminiumhydroxid injiziert. Man sollte wenigstens allergische Kinder nicht mit diesem Impfstoff impfen.

Das Auftreten der neuen Krankheit, Makrophagische Myofasciitis, hat den Forscher, Professor Romain Ghérardi, Chefarzt der Abteilung für Histologie am Hôspital HenriMondor in Créteil auf die Spur von Aluminium in Impfstoffen gebracht. In der Fachzeitschrift: Brain, A Journal of Neurology, veröffentlichte er die Ergebnisse einer gemeinsam mit Medizinern des Instituts national de la santé et de la recherche médicale, sowie mit Physikern des CNRS (Brain, 2001, 124: 18211831) durchgeführten Studie. Darin wird die Harmlosigkeit von Aluminiumhydroxid, das in Impfstoffen enthalten ist, in Frage gestellt.

Nach Meinung der Forscher kam für die Muskelerkrankung weder eine Vergiftung noch eine Infektion in Frage. 1999 wurden einige an Makrophagischer Myofasciitis erkrankte Patienten über die Impfungen, die sie erhalten hatten, befragt.
Die Impfausweise wurden auf Aluminiumhydroxid enthaltende Impfstoffe überprüft, was vor allem die Impfungen gegen Hepatitis A, Hepatitis B und Tetanus betraf. Zwischen 94% und 100% der Patienten erhielten in den letzten zehn Jahren vor dem Ausbruch der Erkrankung mindestens einmal eine aluminiumhaltige Impfung. Der Zusammenhang zwischen aluminiumhydroxidhaltigen Impfstoffen und der Muskelkrankheit bestätigte sich also, was auch von der WHO anerkannt wurde.

Die WHO empfahl: Forschungsanstrengungen zu unternehmen, um die klinischen, epidemiologischen, immunologischen und biologischen Aspekte dieser Erkrankung zu bewerten. Seit Juni 2000 drängt das Institut de veille sanitaire nun schon bei der Agence francaise de sécurité sanitaire des produits de santé (Afssaps) auf die Durchführung dieser Forschung, ohne jeden Erfolg. Professor Patrick Chérin von der Abteilung für Innere Medizin des Hôspital de la Pitié Salpêtrière in Paris beklagt: Die WHO fördert diese Untersuchung in Frankreich bereits seit zwei Jahren, doch niemand rührt sich. Professor Ghérardi reagiert entnervt: Wir hätten schon vor über einem Jahr beginnen sollen; die medizinischen Forschungsteams stehen bereit, ich habe die Direction générale de la santé (DGS) und die Afssaps alarmiert. Jetzt fragt sich in der Pressemitteilung die Gesellschaft für Ernährungsheilkunde, ob die Verbindung von degenerierenden Erkrankungen mit dem Hilfsstoff Aluminiumhydroxid in den Impfstoffen der Industrie bereits bekannt und lediglich niemals publik gemacht wurde.

Die oben aufgeführten Publikationen beweisen, daß der Zusammenhang der krankheitsauslösenden Eigenschaft von Aluminiumhydroxid in Impfstoffen nicht nur der Industrie, sondern auch den medizinischen Behörden und der Weltgesundheitsorganisation schon lange bekannt ist. Warum allerdings die Hinweise, die zu der Forderung von weiträumigen Studien führten, der Printpresse und damit dem Bürger vorenthalten wurde, erklärt sich leicht mit der Feststellung von Professor Löwer, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, der auf die Frage, warum Aluminiumhydroxid in den Impfstoffen vorhanden sei, antwortete: daß der Hilfsstoff Aluminiumhydroxid den Wirkstoff des Impfstoffs an den Wirkort bringen würde. Was immer auch der Wirkort sein möge. Somit ist für die behauptete Antikörperreaktion nicht der behauptete Wirkstoff im Impfstoff verantwortlich, sondern der Hilfsstoff Aluminiumhydroxid. Wenn der Hilfsstoff Aluminiumhydroxid nun derart unter Beschuss geraten würde, daß sich aluminiumhydroxidhaltige Impfstoffe nicht mehr vermarkten lassen, dann hat der Impfstoff keinen Wirkstoff mehr?
Den Newsletter im pdfFormat finden Sie auf der Webseite: kleinkleinverlag. de unter aktuelles“
Ende des Zitats
Quelle: heilpraktiker-dillingen-saar .de/resources/Gefahr+durch+Impfzusatz.pdf

Freiheit für Deutschland!
Freiheit für das Deutsche Volk!

Gesundes Gehirn „Alzheimer“ Gehirn

Bildnachweis: http://www.alz.org/brain_german/09.asp


7 Kommentare

  1. Wie wäre es denn mit MMS als erste Nothilfe

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  2. Gfdethjjj vzijgfzhj sagt:

    Noch schlechterere Recherche und du könntest bei der Bild anfangen. Aber selbst denen wäre das wohl zu abgedreht.
    Hast du mal mit der üblichen Literatur für Biochemie befasst, und kennst überhaupt die Grundlagen des Menschlichen Stoffwechsels? Nein? Dann solltest du auch keine Artikel über solche Themen schreiben.

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  3. thomram sagt:

    @Gsdfgölkjsdfg

    Willkommen in bumi bahagia, Gfsdflkjsdfh.

    Wenn du meinst, ich habe den Artikel geschrieben, so irrst du.
    Unbesehen, wer der Autor ist, darfst du gerne jeden einzelnen Satz jedes beliebigen Artikels in bumi bahagia zerpflücken, Gsdföglksjfgj.

    Solltest du von den Zuständen in Redaktionsstuben noch nichts wissen, so sage ich dir:
    Kein Redaktor von Bild würde die Erlaubnis bekommen, über Fluoride ein wahres Wort zu schreiben.

    Ach ja. Danke noch für deinen Hinweis, was ich nicht tun sollte. Vergebliche Müh, lieber Gtlskdfgjlgs, schon meine Mama und Papa sind ob meiner Eigenwilligkeit verzweifelt.

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  4. ingrid sagt:

    Es reicht schon ein Mal pro Woche, sich ein aluminiumsalzhaltiges Deodorant unter die Achseln zu sprühen und dabei die erlaubten Grenzwerte deutlich zu überschreiten! Dieser Wert liegt laut der “Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit” (Efsa) bei einem Milligramm Aluminium je Kilogramm Körpergewicht. Aktuell hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) nun eine Stellungsnahme zum Thema herausgegeben. Und sie raten deutlich davon ab, solche Deodornats (Sticks, Roller oder Sprays) mit Aluminiumsalzen zu verwenden. Das ist ein gewichtiges Wort!
    Aluminium befindet sich in Antitranspiranten – nicht um den Geruch von Schweiß zu mildern sondern um das Schwitzen zu verhindern, indem das Aluminioumsalz die Hautporen zusammenzieht und dabei wie einen gelartigen “Film”bildet, so dass die Schweißporen verstopft sind. Um ein vielfaches gefährlicher wird es, wenn das Antitranspirant auf frisch rasierte Haut gelangt. Und das tut sie sicherlich oft!

    Warum sind Aluminiumsalze so gefährlich?
    Es gibt eindeutige Studienergebnisse, die einen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen – allen voran Brustkrebs – und dem zu hoch dosierten Eindringen von Aluminium in den Körper sprechen. Auch Alzheimer wird damit in Verbindung verbracht. Allerdings sind hier laut “Behörde” noch mehr Forschungsarbeit und Beweismittel notwendig – auch wenn heute schon viele Ärzte zum Verzicht von entsprechenden Deodorants raten. Auch Sonnencremes, Lippenstifte und Zahncremes (Fluorid ist ein billiges Abfallprodukt der Aluminiumherstellung!) können das gesundheitsgefährdende Aluminium beinhalten! Im Tierversuch übrigens wirkt das “Gift” neurotoxisch und embyrotoxisch!
    Zusätzlich kann das umstrittene Aluminium auch über entsprechendes Kochgeschirr und die allseits bekannte “Alufolie” in den Körper gelangen. So kommt man unbewusst schnell an den tolerierbaren Grenzwert heran. Und der Kaffee und Tee aus Aluminiumkapsel??

    Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät nun doch (vorsichtshalber?), auf die schweisshemmenden Aluminiumsalze in Deodorants zu verzichten. Sicher ist sicher! Und sie haben laut den Indizien einen triftigen Grund! Auf diese zwei Stoffe sollte man also beim Lesen der Inhaltsstoffe achten: “Aluminiumchlorid” oder „Ammonium Alum“ oder „Potassium Alum“.
    Naturkosmetikhersteller haben übrigens per se keine Aluminiumsalze im Angebot. Hier helfen Duftstoffe sowie Hilfsstoffe wie Salbei oder Speisenatron bei der Geruchsvermeidung. Doch es gibt glücklicherweise inzwischen genügend Produkte (auch ohne Ökozertifikat), die keine Aluminiumsalze enthalten. Der richtige und wichtige Blick auf die Inhaltsstoffe helfen!

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  5. ingrid sagt:

    FREI VON:
    “Aluminiumchlorid” oder „Ammonium Alum“ oder „Potassium Alum“

    Aluminiumfreie Deos:

    •L’Occitane Deos
    •Annemarie Börlind Deos
    •La Roche-Posay Physiologisches Deodorant
    •Vichy Deo Stick ohne Aluminiumsalze
    •Farfalla Deos
    •Avène Deodorant Roll-on mit Thermalwasser
    •Born-to-Bio Deos von Planete Blue
    •Dr. Hauschka Deomilch
    •Bioemsan Deodorant
    •8×4 Deos ohne Aluminium
    •Wolkenseifen Deo Creme
    •Frischedeo Ingwer Limette von Primavera Life
    •Biotherm Natural Protect
    •Rossmann Alterra Deos
    •Lavera Deos
    •DRY24 Balance
    •Ovimed Basischer Deo Stick
    •EnergyBalance Deos
    •Speick Deos
    •Logona Deos
    •Balea Med Deos
    •Deos von CD ohne Aluminium
    •Sebamed Deo
    •Nivea Deos ohne Aluminium
    •Weleda Deos

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  6. ingrid sagt:

    Kontroverse Fluoride:
    • Bisher kein medizinisch einwandfreier Nachweis, dass Fluoride Karies hemmen; Toxizität soll über der von Blei liegen; steht im Verdacht, krebserregend bzw. –fördernd zu sein und Osteoporose auszulösen bzw. zu verstärken; soll Bestandteil von Psychopharmaka und Neuroleptika sein

    Kontroverse Tenside:
    • Tenside sollen eiweisabbauend wirken, die Rückbildung des Zahnfleisches (Paradontose) begünstigen. Außerdem können Tenside die Schleimhäute reizen und Allergien auslösen

    F I N D E N: Zahnpasten ohne Fluoride und schäumende Tenside

    Ich benütze folgende Zahnpaste:
    Xylit-Zahncreme von SANTE, ohne Fluor und Nanopartikel
    Ingredients: Gereinigtes Wasser, Calciumcarbonat, Xylitol, Glycerin, griechischer Salbei*, Sliciumdioxid, Salbeiextrakt, Myrrheextrakt, waschaktive Aminosäuren, Mischung äth. Öle, Pfefferminzöl, Silikat, Xanthan, Alginat, Bisabolol, Meersalz, äth. Ölinhaltstoff, Titandioxid. (*aus biologischen Anbau)

    folgende fluridfreie Zahnpasten haben ebenfalls den Geschmackstest von meiner Familie und mir bestanden bestanden:

    UrteKram Zahncreme Aloe Vera ohne Fluor

    Farfalla Cool Mint Zahncreme 75 ml

    EMOFORM® Spezial Zahnpaste, ohne Fluorid, 85ml (angenehm, leicht salzig)

    Dr.Hauschka Zahncremes

    Weleda Ratanhia-Zahncreme (rot)

    Weleda Pflanzen-Zahngel, 75 ml (grün)

    Xylit Zahnpasta Nenedent Kinder Zahncreme ohne Fluorid 50ml

    Gute Qualität hat aber leider den Geschmackstest der Familie nicht bestanden:
    TRYBOL Natur Zahncreme Trybol Natur Zahncreme mit Grüntee 100ml 100% natürliche Zahnpasta frischem Vanille – Pfefferminzaroma. Ohne Fluor, ohne Konservierungsstoffe, ohne Farbstoffe und ohne synthetischen Sc… 6,00 CHF

    Weitere Zahncremen ohne Flouride nicht ausprobiert:

    Weleda Calendula-Zahncreme

    Weleda Sole Zahncreme (Salzig)

    Lavera Zahncreme ohne Fluorid

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  7. Jaque sagt:

    Hallo,diese Nachricht, bzw. dieser Beitrag lzteten in den Medien, hat mich doch auch recht ersch ttert. Es ist wirklich unglaublich, wo ber all das Aluminium vorhanden ist, und ber welche Wege es in unseren K rper gelangt.Und einmal wieder hei t es, ber Langzeitwirkungen liegen keine gesicherten Studien vor.Mir bleibt als Verbraucher nur die M glichkeit mich umfassend zu informieren und mich m glichst gesund und nat rlich zu verhalten im Dschungel der industriellen Verschmutzung.Gr e, Torsten Fleischer

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