bumi bahagia / Glückliche Erde

Die Erdexpansionstheorie 4/8

Erdbeben

Erdbeben haben ein „Problem“. Dieses sind die Nachbeben, welche sich logisch schlüssig nicht mit der herkömmlichen Theorie erklären lassen. Zu erwarten wäre, nachdem sich die behaupteten großen Spannungen durch ein Erdbeben abgebaut haben, daß es anschließend wieder ruhig ist. Dies ist jedoch keineswegs der Fall, wie die sehr häufigen Nachbeben zeigen. Beim letzten großen Erdbeben (8,9 auf der Richterskala) in Japan vom 11. März 2011 wackelte den ganzen Tag die Erde. Letztlich war ein riesiges Gebiet betroffen und die intensive Erdbebentätigkeit hielt monatelang an. Auch in Europa gibt es Gebiete, in denen es zu sogenannten Schwarmbeben geringer Intensität über lange Zeiträume kommt.

Die Gaserdetheorie erklärt die meisten Erdbeben nicht mit dem Entladen von Spannungen aufgrund der Plattentektonik, sondern nimmt ein Abbrechen der Kruste an der Fest/Gas-Grenze an. Das Gas unterhalb der Kruste weist eine geringere Dichte als das Gestein auf, so daß abgebrochene Gesteinsplatten in die Tiefe Richtung Erdinneres fallen können. In einer Tiefe, in der die Gasdichte und Gesteinsmaterialdichte identisch sind, bleibt das Gestein im Gas schwimmend liegen. In dieser Tiefe herrscht auch eine wesentlich höhere Temperatur, so daß das Gestein im Laufe der Zeit auch wieder verdampft und an der Krustenunterseite wieder ankondensieren kann. Im Prinzip gibt es also unterhalb der Kruste ein regelrechtes Wetter. Manchmal regnet es flüssige Gesteinstropfen, manchmal hagelt es auch festes abgebrochenes Gestein und manchmal reißen auch riesige Gesteinsplatten ab. Man darf auch erwarten, daß es dort mit Blitz und Donner gewittert.

Initiiert wird dies hauptsächlich durch den Mond und die Gezeitenkräfte. Dadurch biegt sich die Erdkruste täglich zweimal komplett durch, erfährt also vier Lastwechsel. Besonders stark sind die Lastwechsel in der Nähe von Sonnenfinsternissen, weil hierbei die Gezeitenkräfte besonders groß werden und entsprechend auch die Durchbiegungen der Kruste. Die Folge ist dann, daß sich Risse bilden können und das Gestein hierdurch zu einem hangenden Gestein wird. Das in die Risse eindringende Gas bewirkt zudem, daß die Temperaturverhältnisse im Hangenden sich in dem Sinne ändern, daß es in höheren Regionen heißer wird und dadurch an Festigkeit verliert. Nach einiger Zeit ist dann die Festigkeitsgrenze überschritten und das Hangende reißt ab und stürzt in die Tiefe. Als Folge hiervon wird das Gewicht der Erdkruste leichter und der Gasdruck drückt die Kruste soweit hoch, bis der hierbei mit der Höhe abnehmende Gasdruck mit dem Gewicht der Erdkruste wieder im Gleichgewicht steht. Dies ist natürlich mit einem Hin- und Herschwingen der betroffenen Kruste verbunden und das ist dann ein Erdbeben.

Entsprechend dieser Theorie muß es in einem betroffenen Gebiet daher auch zu Bodenhebungen kommen. Das wird auch beobachtet. Beim Tsunamibeben 2004 in Sumatra hat sich der Boden um durchschnittlich 1-2 m gehoben, aber es wurde auch von 14 m Hebung berichtet.

Wenn nun Gesteinsplatten abbrechen, werden auch in der näheren Umgebung weitere instabile Platten abbrechen, da durch die starken mechanischen Verformungen beim Hauptbeben weitere Risse entstehen und bestehende sich vergrößern können. Auf diese Weise kann sich ein Erdbeben über große Gebiete erstrecken und wirkt sozusagen „ansteckend“. Das sind dann die Nachbeben.

Richard Gross von der NASA behauptete schon mehrfach, daß es durch die Erdbeben zu Tageslängenverkürzungen im Mikrosekundenbereich gekommen sein soll.[3] Er erklärte dabei, daß Material Richtung Erdzentrum stürzt.[4][5] Man darf erwarten, daß dies bei normalem geologischen Modell eine Unmöglichkeit darstellt. Der Grund für diese Unmöglichkeit besteht darin, daß behauptet wird, die Dichte unter der Kruste sei höher als das der Kruste. Daher könnte es gar nicht zu diesem von Richard Gross behauptetem Phänomen kommen. Beim Gaserdemodell ist die Dichte das Gases unter der Kruste jedoch nur etwa halb so groß wie die Gesteinsdichte und daher kann es dieses Phänomen geben. Außerdem zeigen Rechnungen sehr gute Übereinstimmung zwischen behaupteter Tageslängenverkürzung (z.B. 6,8 Mikrosekunden beim Sumatrabeben) und der behaupteten Erdbebenenergie. Demnach müssen beim Sumatrabeben etwa 3.000-4.000 km³ Gestein abgebrochen und etwa 250 km in die Tiefe gestürzt sein. Das ergibt dann eine Verringerung des Trägheitsmoments der Erde in der notwendigen Größe. Der Drehimpuls bleibt dabei erhalten und deshalb rotiert die Erde etwas schneller, wenn Gestein in die Tiefe stürzt. Richard Gross von der NASA scheint das zu wissen.

Dinosaurier

Ein Problem der Vorgeschichte waren die riesigen Dinosaurier. Selbst für heutige Verhältnisse sind sie eigentlich zu schwer für ihre Knochenabmessungen und man rätselt um diesen Umstand. Allgemein läßt sich aus den Fossilien ersehen, daß es damals auch riesige Flugsaurier gegeben haben muß. Auch hier rätselt man, wie diese 15-m-Flieger das Fliegen schaffen konnten. All dies würde bei einer kleineren Erde zu weiter vergrößerten Problemen führen, weil dann die Schwerkraft noch größer gewesen wäre als heute. Halber Radius bedeutet vierfache Schwerkraft. Bei der expandierenden Gaserde ist dies alles kein Problem mehr. Nimmt man die genannte Kongo-Rinne als Maß für die Erdgröße, ergibt sich dann für die 1,33fach größere Erde nur 57% der heutigen Schwerkraft. Damit hat sich das Größenproblem der Dinosurier stark entschärft. Gleichzeitig erkennt man, daß die Dinosaurier beim Schrumpfen der Erde ausgestorben sein müssen, wenn sie bei der hierbei aufgetretenen Sintflut nicht bereits getötet wurden. Bei 1,77fachem Gewicht konnten diese großen Tiere gar nicht mehr aufstehen, wenn sie sich zum Schlafen einmal hingelegt hatten. Nur kleine überlebende Tiere hatten hierfür genügend Reserven und konnten ihre Muskel- und Knochenmasse in wenigen Jahren anpassen. Bei der großen Erde war dank der großen Ozeanfläche der Meeresspiegel um 2.000 m niedriger als heute und die Kontinente waren alle durch Landbrücken verbunden. Forschungen aus dem Bereich der Bionik zeigen, daß das Verhältnis des Skelettgewichts von Maus zu Elefant mit der Masse ^ (7/6) einhergeht. Nimmt man den Elefanten als größtmögliches heutiges Landtier an, kann man für die damalige Schwerkraft auch einen 100 t schweren Dinosaurier als größtmögliches Landtier annehmen.

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Quelle: Metapedia

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