bumi bahagia / Glückliche Erde

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Der kurze Prozess mit Heiko Schrang / DACH „Juristik“ heute

Ich werte die „Verhandlung“ in Sache GEZ-Gebührenzahlung mit „Angeklagtem“ Heiko Schrang als exemplarisch für sämtliche Prozesse in DACH, wenn es darum geht, rechtschaffenen Menschen, der sich mit dem System anlegt, fertig zu machen. Mit Rechtsfindung und Rechtssprechung haben diese Theaterszenen nichts gemein. Das Urteil steht zum Vornherein fest. Angeklagte sind für die in der Robe Spielbällchen.

Schau selbst, zwei Minuten, und der Beschuldigte ist geliefert.

Herren und Damen Richter, man wird sich eurer Taten erinnern.

Thom Ram, 17.07.NZ8 (mehr …)

Oesterreich / Kurz weggefegt / Mein Senf

Wurde Vizekanzler verführt, wurde dabei gefilmt heimlich, gab irgendwelchen Scheiss von sich, von Verführerin hochnotpeinlich gerissen dazu hingerissen.

Mein Gott und meine Seele. In welcher Welt latsche ich immer noch rum, denn

der lieben Häscher Filmaufzeichnung wurde veröffentlicht, und

ungeschriebenen Gesetzen folgend, trat der Mann schon mal zurück von seinem verd wichtigen Amte,

statt zu sagen: (mehr …)

Herr Professor Norbert Frei / Teutsche You stiz

Es muss Klarheit geschaffen werden.

Stimmen von Menschen, welche auf dem Kopfe Stehendes auf die Füsse stellen, müssen die Menschen erreichen.

Die abermilliardenschwere, hundertjährige Deutschenhetze, ausgeführt von, ich sage mal, vorsichtig vage, von westlichen Vollstreckern der lieben Welt-Kabale, sie muss in das Licht der Wahrheit gestellt und erkannt werden als das, was sie ist: Ein Netzwerk von Lügen, geschaffen zu dem Zwecke, dieses tüchtige Volk, erlesen freundlich ausgedrückt, niederzuhalten. WK I  und WK II wurden inszeniert raffiniert doch grundsätzlich simpel: Wie schon während 13’000 Jahren zuvor wurde den Völkern Lügen über angebliche Feinde erzählt, wurde das zu vernichtende Volk dämonisiert.

Dabei vermerke ich, dass auch AH diesen Fehler beging. Er dämonisierte den Bolschewismus und das Judentum. Der Hörer schaltete damit auf: Jeder Russe und jeder Jude ist schlecht, was so, pauschal, nie der Fall war, nicht der Fall ist und nie der Fall sein wird. Tragisch, weil folgenschwer. Warum? Damit diffamierte er unbeabsichtigt, doch wirksam jeden Russen und jeden Juden, damit  machte er friedfertige Russen und redliche Juden zu Feinden Deutschlands.

Immer und immer muss klar differenziert werden: Wer ist wer? Es gab und gibt narzistisch vampiristisch destruktive Russen und Juden. Es gibt sie überall auf der Welt, in Bulgarien, China, Indonesien, in allen 200 Ländern, sogar haha au i de suubere Schwiiz, deet bsonders guet taarnet (getarnt). War jeder russische Bauer oder Geschäftsmann Bolschewist? War jeder jüdische Musiker oder Stahlmagnat Talmudist*? Nein.

So gilt es auch heute. Weder ist Erdogan „der Türke“, noch ist das Makkaroni „der Franzose“, weder gilt „der Muslim“ ist Handabhacker, noch ist „der Immigrant“ Blutsauger. Und dass Meneterkel und Leut hart nicht „der Deutsche“ und „der Schweizer“ sind, das hoffe ich immerhin.

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Der offene Brief an den Herrn Professor Frei deutet hin auf eine der schwärenden Eiterbeulen, auf die Justiz, hier auf die Justiz in der BRD. Wer Parallelen zu sehen vermeint mit der Justiz in anderen westlichen Ländern, da Aeusserung der eigenen Sichtweise erlaubt, ja gesetzlich geschützt sei, der ist Verschwörungstheoretiker. Soweit klar?

Begonnenen Zynismus weitergeführt:

Ausnahme: Schweiz. Dort erkennt you Ristin die Hierarchie und urteilt entsprechend. Zu oberst stehen die grundlegenden Menschenrechte. Ein jedes (ein jedes) Gesetz ist denen untergeordnet. (Pssst, gaanz leise! Dies war in Richtung meiner geliebten ABB Stadt Baden, da eine You Rist in waltet, welche) Ups. Tinte ausgegangen.

Fall Heutschi. Klapse wegen Veröffentlichung von das Volk irreleitenden Unterlassungssünden in Abrechnungen – im suubere Bundeshuus Bäärn . Andere Fälle mir bekannt, welche jedoch, den Ball flach halten wollend, nicht genannt sein wollen. 

Zynismus aus. Äh, war das zynisch? Ja, der erste Teil. 

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Und nun zu der aktuellen you Stitz Deutschlands der BRD.

Thom Ram, 10.08.06

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Quelle: heurein.

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Blinder Haß auf Ursula Haverbeck

Norbert Frei, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Jena, brachte im Jahr 2000 mit vier seiner Kollegen die „Kommandanturbefehle“ heraus. Hätte der für die politische Korrektheit lebende und bezahlte Mann gewußt, daß er damit die Büchse der Pandora öffnete, er hätte es nie und nimmer getan. Die mutige 90-jährige Greisin Ursula Haverbeck prüfte nämlich die Befehle und kam zu dem Schluß, daß Auschwitz ein Arbeitslager und kein Vernichtungslager war. Für diese ihre gewaltfreie Meinung muß sie nun jahrelang ins Gefängnis. Und Frei? Was meint er dazu? Seine Kolumne im Besatzer-Lizenzblatt Nr. 1, der Süddeutschen Zeitung, vom 22. Juli 2018, mit der Überschrift Hitlerliebe – Politik, gibt Antwort.

Schon der Beginn der Kolumne beginnt mit einer bekannten Lüge: ein Foto, das Ursula Haverbeck bei ihrem Verfahren im Amtsgericht Tiergarten zeigt, ist unterschrieben mit: „Holocaustleugnerin Haverbeck.“ Wahrheitsgemäß müßte es heißen: „Holocaustbestreiterin Haverbeck“. Nur wer der deutschen Sprache nicht mächtig oder aber bösartig ist, setzt „bestreiten“ mit „leugnen“ gleich. Beide Wörter haben aber einen völlig anderen Sinn, in vorliegendem Falle: nur wer an den Holocaust glaubtund dennoch sagt, er habe nicht stattgefunden, der „leugnet“, wer hingegen, so wie Ursula Haverbeck, überzeugt ist, noch dazu mit fundierten Argumenten, den Holocaust habe es nicht gegeben, der bestreitet ihn. Das ist ehrlich und der Menschenwürde gerecht. Einen solchen Menschen als Lügner zu bezeichnen ist unehrenhaft, diffamierend, beleidigend, verlogen.

Und schon mit dem ersten Satz der Kolumne legt Norbert Frei Zeugnis von seiner Moral ab, er schreibt: „Weil der ‚Führer‘ es nicht wollte, habe der Judenmord nie stattgefunden, sagt Ursula Haverbeck. Die fast 90-Jährige sitzt deshalb zu Recht im Gefängnis.“ Nur wegen ihrer eigenen und absolut gewaltfreien Meinung sitzt Ursula Haverbeck, nach Meinung Norbert Frei’s, „zu Recht“ im Gefängnis. Bekanntlich haben wir nach Art. 5 GG zwar die Meinungsfreiheit, die aber vom Besatzerregime BRD sofort mit dem Sondergesetz § 130 StGB wieder aufgehoben wird. Ist Norbert Frei überhaupt klar, daß er und seinesgleichen heute genau das als rechtmäßig propagieren, was sie dem längst vergangenen Nationalsozialismus als ein Verbrechen vorwerfen, nämlich Menschen einsperren, nur weil diese eine Meinung haben, die dem Regime nicht gefällt?

Der Kolumnist Frei scheint kein Freund zu sein von eigenem Denken, von Beständigkeit, Treue und Geradlinigkeit, von Tugenden, die Ursula Haverbeck auch in unpopulären Zeiten lebt, sondern ein Anhänger der unbedingten politischen Korrektheit; deshalb höhnt er die ehrenhafte Frau als eine „der von klein auf indoktrinierten Kinder des ‚Dritten Reiches‘ “ und redet der gedankenlosen, billigen Anpassung das Wort:

Zum Glück setzte bei den meisten aus dieser Generation, die als ‚Flakhelfer‘ oder ‚Blitzmädel‘ eben noch geglaubt hatten, ihr Leben opfern zu müssen für ‚Führer, Volk und Vaterland‘, schon im Frühjahr 1945 ein Umdenken ein. Die nach Freiheit und Lässigkeit duftenden Angebote vor allem der Amerikaner erleichterten das: Kaugummi und Swing, Lucky Strikes und Demokratie – wo Reeducation derart attraktiv daherkam, fiel es gerade den jungen Deutschen in der Regel nicht schwer, sich aus dem braunen Bann zu lösen. Ursula Wetzel allerdings hielt weiter zum ‚Führer‘.“

Norbert Frei hat anscheinend vergessen, daß auch er ein „von klein auf indoktriniertes Kind“ ist. Allerdings, mit Kaugummi und Luky Strikes brauchte der 1955 Geborene freilich nicht mehr billig geködert zu werden, seine Indoktrination besorgten vermutlich geschichtsklitternde Schullehrer, vor allem die der „Frankfurter Schule“. Auch scheint es ihm ein Rätsel zu sein, warum die für ihn „nach Freiheit und Lässigkeit duftenden Angebote vor allem der Amerikaner“ für rechtschaffene Menschen eher nach dem Verwesungsgeruch der Dekadenz riechen.

Seine nachfolgende Klage: „Die Zahl der Menschen, die in Auschwitz insgesamt zu Tode gebracht wurden, beläuft sich auf etwa 1,1 Millionen. Das alles kann heute jeder wissen, der es wissen will (…)“ – stellt die Frage nach seiner Redlichkeit. Denn er weiß sehr wohl, verschweigt es aber, daß diese „offenkundige“ Opferzahl erst seit 1990 gilt; vordem war nämlich eine „offenkundige“ Opferzahl von 4 Millionen in Stein gemeißelt, und wer sie bezweifelte, wurde als „Holocaustleugner“ bestraft. Freilich, bestraft zu werden hätte Norbert Frei nicht passieren können, der Mann pflichtet immer nur dem bei, was das BRD-System beliebig vorgibt, gestern 4 Millionen, heute 1,1 Millionen. Und morgen? „Das kann heute jeder wissen, der es wissen will“, wichtig ist nur, sich zur gegebenen Zeit bei der entsprechender Behörde oder dem Staatsanwaltschaft zu erkundigen, welche Zahl gerade als offenkundig gilt. Und selbst dann ist man vor Strafe nicht sicher, weil jeder Richter willkürlich die Holocaust-Religion auslegt und danach urteilt; eine Rechtssicherheit gibt es nicht mehr. Norbert Frei verschweigt auch geflissentlich, daß die offizielle Seite eine Reduzierung der Auschwitz-Opferzahl nur auf massiven Druck der Revisionisten vornahm; diesmal um 3 Millionen, was aber noch nicht das letzte Wort sein kann. Von sich aus hat die offizielle Seite bekanntlich nicht das geringste Interesse, der Wahrheit näherzukommen, sondern vielmehr wehrt sie sich vehement dagegen.

Die Passage der Kolumne, wo Norbert Frei auch den 1999 verstorbenen Ehemann der Ursula Haverbeck in unanständiger Weise (das „ominöse Paar“) mit hineinzog, übergehen wir. Es genügt die Feststellung, daß Anstand und gutes Benehmen sich selten zu jenen Personen verirren, die vom System auf politisch Andersdenkende losgelassen werden.

Daß es Menschen gibt, die, wie Ursula Haverbeck, selbständig denken und es wagen, ihre nicht-konforme Meinung auch zu sagen, muß einem Menschen wie Frei, der als Uni-Professor sein Brot nur mit Wiederkäuen der offiziösen Phrasen verdienen kann (andernfalls hätte er schon längst seinen Hut nehmen müssen), unverständlich sein; unheimlich wird es ihm bei dem Gedanken, daß Ursula Haverbeck Ihre Gedankenfreiheit so hoch einschätzt, daß sie sogar bereit ist, dafür ins Gefängnis zu gehen. Ihr furchtloses Eintreten für ihre Überzeugung nennt er „Unverfrorenheit“ und läßt ihn „beinahe sprachlos zurück“. Daß diese außergewöhnliche Dame aber die von ihm, Norbert Frei, herausgegebene Edition der „Kommandanturbefehle“ genau gegenteilig bewertet, als er mit seiner Herausgabe beabsichtigt hatte, macht ihn offenbar wütend:

Ein Redakteur des ARD-Magazins ‚Panorama‘ hatte mir berichtet, die alte Dame ergötze sich an einer Edition, die ich im Jahr 2000 mit vier Kollegen herausgegeben hatte, an den ‚Standort- und Kommandanturbefehlen der Konzentrationslagers Auschwitz 1940 – 1945‘. Dazu muß man wissen, daß es sich bei dem Buch um eine Sammlung hektographierter Anweisungen handelt, die den täglichen Dienstbetrieb in Auschwitz regelten und einen relativ großen Verteiler hatten. Es sind also gerade keine hochgeheimen Anordnungen für den Judenmord. Doch angesichts des Wenigen, was aus dem Lagerkomplex überhaupt an Schriftgut erhalten blieb, sind die Dokumente von besonderem Wert – auch, weil sie wohl Hinweise auf den Einsatz von Zyklon B enthalten und mahnende Worte an die SS-Leute zur Vorsicht im Umgang mit dem Gift.“

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Weiterlesen.

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Thom Ram, 10.08.06

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* Gemäss heiligem Buch Talmud ist es erlesen gottgefällig, wenn Jude Goym, also Nichtjuden, hintergeht, beraubt, ermordet. Nach Talmud ist Goymmädchchen ab 3 Jahren plus einem Tag „frei zum Gebrauche“. Letzteres zur Illustration.

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Schweizerische Bundesrichter begehen Landesverrat

Oft ziehe ich über die Schafsmedien her. In diesem Falle applaudiere ich der Redaktion der NZZ zu ihrem (von mir fett hervorgehobenen) Fazit.

Der Beitrag wurde mir zugeschickt von: Komitee gegen den schleichenden EU- Beitritt.

Quelle ist die NZZ.

Offenbar haben sich die lieben Bundesrichter der Schweiz dazu entschlossen, der EU dort hineinzukriechen, wo es nicht so gut riecht. Klipp und klar stellen sie „Brüsseler – Recht“ über „Schweizer – Recht“.

Damit ist die Schweiz so gut wie volles EU Mitglied. Warum? Einfach. Jeder politische Entscheid der Schweiz kann juristisch angefochten werden. Aus diesem Grunde haben wir ja die Gewaltentrennung. Da der Schweizer, wenn er mit dem Urteil seiner höchsten Instanz (Bundesgericht) nicht zufrieden ist, sich an das EU Gericht wenden kann, ist auch jeder politische Entscheid der Schweiz potenziell und damit in der Tat vom Segen der Sesselwärmer in Brüssel abhängig.

Ob das Verhalten der lieben Bundesrichter nach geschriebenem Gesetz als Verrat bezeichnet werden darf, ist mir nicht bekannt. Nach Massgabe meines Bauernverstandes ist es das, Landesverrat nämlich.

thom ram, 21.02.2016 (mehr …)

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