bumi bahagia / Glückliche Erde

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Erwachen braucht seine Zeit

von Angela, 01.11.2021

Auszug aus Zen, The Path of Paradox Vol 3  #2

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…………….“Hast du das nicht schon beobachtet? Kleine Kinder versuchen, eine Knospe mit Gewalt zu öffnen. Die Knospe kann geöffnet werden, doch dann ist sie keine Blüte. Sogar wenn sie offen ist, ist sie keine Blüte; es fehlt etwas. Etwas von großer Bedeutung fehlt.

Die Seele fehlt. Die Blüte hat eine Seele.
Wenn sie von selbst erblüht, dann lebt sie.
Wenn du die Blüte erzwingst,

zerstörst du sie.

Mit Gewalt öffnet sich keine Blüte, entspanne….

Alles, was im Leben schön ist, kann nur geschehen, es kann nicht gemacht werden. Alles, was gewälttätig herbeigeführt  wird, wird früher oder später verlorengehen.

Wenn eine Person ihr Leben in ganzer Totalität feiern kann, dann verschwindet alles Falsche. Doch wenn du versuchst zuerst Vorbereitungen zu treffen, um das Falsche weggehen zu lassen, dann verschwindet es nie.

Kämpfe nicht mit der Dunkelheit –
zünde einfach eine Kerze an.

Lass Deine falschen Ideale los, Dunkelheit verschwindet mit dem Licht.

Du lebst und kämpfst mit der Dunkelheit. Dein Haus ist ganz dunkel und du fragst: Wie kann ich nun eine Kerze anzünden? Bevor ich die Kerze anzünde, muss erst diese Dunkelheit beseitigt werden.

So denkst du. Feiere, werde zu einer glückseligen Flamme

Du meinst, zuerst müsse die Gier gehen, dann erst kann es zur Befreiung kommen.

Du weißt nicht, was du sagst.

Du sagst, zuerst müsse die Dunkelheit gehen und erst dann könntest du eine Kerze anzünden – als ob dich die Dunkelheit daran hindern würde.

Dunkelheit ist eine ‘Nicht-Einheit’, sie ist nichts, es gibt in ihr keine Substanz. Sie ist einfach eine Abwesenheit, keine Gegenwart. Dunkelheit ist nur die Abwesenheit von Licht.

Zünde das Licht an und die Dunkelheit verschwindet.

Feiere, werde zu einer glückseligen Flamme und alles was falsch ist, verschwindet. Wut, Gier, Angst oder was auch immer du anführst, sind ohne Substanz. Sie sind nur die Abwesenheit eines glücklichen, ekstatischen Lebens.

Versuche zu verstehen, welche Träume du noch träumen musst.

Hast du nicht genug geträumt? Hast du nicht viel zu viel geträumt?

Du bist hier, um du selbst zu sein

Jesus, Diogenes, Buddha, Mahavir, sie alle haben ihre eigene Autorität. Sie sind Meister ihres eigenen Wesens.

Sei dir selbst eine Autorität. Du bist nicht hier, um irgendjemandem zu folgen. Du bist hier, um du selbst zu sein. Der tiefste, innere Kern deines Wesens gibt dir die Autorität für alles, was du tust.

Solange du keine eigene Klarheit und Gewissheit hast, wirst du in die Irre gehen. Mal wirst du diesem und mal jenem folgen.

So wirst du niemals  wirklich erfüllt und glücklich sein. Und du wirst Dein Elend auch auf alle anderen ausstrahlen. ”

Auszug aus Zen, The Path of Paradox Vol 3  #2 von Osho

gefunden bei: https://www.findyournose.com/osho-zitate/geschichten-oshozitate

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Angela


Spaltpilze für die Neue Weltordnung

(Ludwig der Träumer) Übler kann ich mir die Spaltung der Menschen nicht vorstellen, die z. Bp. Metropolnews verbreiten. Sie stützen sich auf ein paar idiotische Kommentare, die in Ballweg einen Satanisten sehen und davor warnen ihm bei der Demonstration am Bodensee zu folgen.

Die Energie von 260.000 Menschen würde ausreichen die Menschheit in Chaos und satanische Dunkelheit zu katapultieren. Ich warne davor am Bodensee an diesem satanischen Ereignis teilzunehmen, schrieb uns eine Frau.

Mich erinnert das an das letzte satanische Ritual, dass dort in der Region abgehalten wurde. Die Einweihung des Gotthardt-Tunnels. Auch deutsche Politiker waren dabei.

Ein Teilnehmer schrieb uns: Die stehen in Beach-Klamotten auf der Bühne und wollen uns etwas von Systemwechsel erzählen? Das passt einfach nicht. Trotz Hitze hätte ich von allen auf der Bühne mehr Stil erwartet.


Es gab schon einmal ein satanisches Ritual in der Gegend .. die Einweihung des Gotthardt Tunnels.

LoL. Da zeigen sich Journalisten für die sich die Psychiater interessieren sollten.

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Sven Sélepathos 6 / An die Kräfte des Lichts, der Dunkelheit, an unsere Sternengeschwister, an UNS!

Ich meine, dieser Aufruf von Sven ist die Kernbotschaft an jeden von uns.

thom ram, 26.11.2015 (mehr …)

Das Enden der Finsternis

Wohl jeder, der schon einmal eine schlaflose Nacht verbracht hat, wird die Relativität des Begriffes Finsternis bestätigen. Und daß betrifft nicht nur denjenigen, der in der modernen Großstadt die ganze Nacht hindurch den zweifelhaften Segnungen der optischen Vergewaltigung der natürlichen Umwelt, wie der Beleuchtung leerer Straßen, der stetig flackernden Leuchtreklamen ohne Betrachter, der rund-um-die-Uhr-leerlaufenden Werbe- und sonstigen Verblödungs-Bildschirme, unterworfen war.

Auch der schlaflose Übernächtige im abgelegenen Landgasthof inmitten von Weinbergen wird nicht nur den Sternenhimmel in seiner ganzen gewaltigen Vielfalt und Sonderbarkeit – dem Blick in Raum und Zeit, denn das Licht von den fernen Sonnen dringt ja nicht nur aus ungeheuren Entfernungen, sondern auch aus längst verflossenen Zeiten zu uns – mit der mehr oder weniger breiten Mondsichel als Beleuchtung der inzwischen fast überall nur noch pseudo-natürlichen Landschaft genießen können.

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Gedanken über das Denken

Der Idee unseres Blockwarts folgend, werden „ältere“ Artikel neu betrachtet, überarbeitet und nochmals dem freundlichen Publikum unterbreitet – als kleine An-Stupser für weitere Betrachtungen.
Luckyhans, 12. August 2015
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Wir leben in einer irre schnellen Zeit. Und wir werden durch die verschiedensten “Mechanismen” dazu veranlaßt, uns in die sich immer mehr beschleunigenden Abläufe “einzupassen”- sonst sind wir “nicht in”, sonst werden wir scheel angeschaut, sonst “gehören wir nicht dazu”.

Wozu gehören wir dann nicht?

Und ist das wirklich so wichtig, “dazu zu gehören”?

Was geben wir dafür auf, und was gewinnen wir dadurch?

Ist es wirklich erstrebenswert, da “dazu zu gehören”?

Bei dem “galoppierenden Irrsinn”, der täglich rund um uns abläuft?

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Hell dunkel

Nein, es soll hier weder um Grautöne noch um Bier-Arten gehen 😉

Wir wollen uns heut tatsächlich den dialektischen Gegensätzen widmen – hell-dunkel, heiß-kalt etc. – ohne die unsere Welt sehr eintönig wäre.
Findet zumindest euer Lucky. 😉

Interessant dabei ist doch, daß bei diesen Gegensätzen alles sehr subjektiv erscheint: was für den einen heiß ist, mag für die andere (oder auch denselben zu einer anderen Zeit oder an anderem Ort) grad mal warm erscheinen – oder gar nur lau?

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Über das Nachdenken

Gedanken über das Nachdenken

Wir leben in einer irre schnellen Zeit. Und wir werden durch die verschiedensten „Mechanismen“ dazu veranlaßt, uns in die sich immer mehr beschleunigenden Abläufe „einzupassen“- sonst sind wir „nicht in“, sonst werden wir scheel angeschaut, sonst „gehören wir nicht dazu“.

Wozu gehören wir dann nicht?

Und ist das wirklich so wichtig, „dazu zu gehören“?

Was geben wir dafür auf, und was gewinnen wir dadurch?

Ist es wirklich erstrebenswert, da „dazu zu gehören“?

Bei dem „galoppierenden Irrsinn“, der täglich rund um uns abläuft?


Warum soll es falsch sein, ab und zu mal richtig zur Ruhe zu kommen – ohne ständige Belastungen des Gehörs in Form von Musik, Fernsehton, Straßenlärm, Nachbarsradau, ständiger Gespräche, Auto-, S-Bahn- oder Motorradlärm – ganz für sich zu sein und in die Stille hineinzuhören?

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