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Archiv der Kategorie: Kleine Feuer
Kinderspielzeug / Die Flaschenkanone
Ich fasse den Negativteil kurz, hier ist nicht das Publikum, welches darüber aufgeklärt werden müsste.
In vielen Häusern mit Kindern sind viele, viele viele, wahnsinnig viele Spielzeuge. Habe ich Gelegenheit, die Kinder längere Zeit zu beobachten, sehe ich, dass sich viele der bespielzeugten Kinder langweilen und kaum mit dem vielen Zeugs spielen. Und besonders fällt mir oft auf, dass diese Kinder kaum Ideen entwickeln, was sie tun, machen, erfinden, ausprobieren könnten.
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Bitte richtig verstehen. Etwas Spielzeug ist toll. Zum Beispiel es Leiterwägeli (für des wahren Deutsch nicht Kundige: Besteht aus Holz, hat vier Räder mit Deichsel zum ziehen). Das Leiterwägeli war für unsere und unserer Nachbarn Kinder Quelle für 1000 lustige Einfälle und Anlass vieler heiterer Begebenheiten.
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Ich komme zu den Kindern hier, die täglich um mich sind. Agus ist sieben, neulich erzählte ich hier von seiner Segnung.
Also schier täglich laust mich der Affe, mit was sie wieder bei mir ankommen. Immer neue Ideen und Kreationen.
Hahaha, grad gestern wollte ich durch die Tür, aus dem Haus, und was steht vor meinen Füssen? Die offene, also „geladene“ Mausefalle.
Agus hatte sie als Scherz aufgestellt, „um mich zu fangen“. Was haben wir gelacht zusammen.
Jetzt aber endlich zum Kern, nämlich zum Neusten, womit er hergekommen ist.
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Die Flaschenkanone. (mehr …)
9.-28. Mai / Für und in den Frieden pilgern / Friedensweg
Unzählige Friedensbewegungen gibt es, weltweit.
Vom 9.-28. Mai 2017 (0005 NZ) vereinen sie sich zu Strömen, zu Fuss, zu Ross, per Fahrrad, per Motorrad, per Auto, per Flugzeug, per Ballon, per Boot, per Schiff.
Klar und knackig zeigt uns Erich vom Friedensweg Orgateam, interviewt vom unermüdlichen Jo Conrad, was wann warum wie gedacht ist.
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Unken werden kommen und sagen, dass sich die in den Palästen den Bauch halten vor lachen über die kraftlosen Versuche, die herrschenden Systeme und die galoppierende Indoktriniertheit der Menschheit abzuschütteln.
Gähn.
Werden sie nicht.
Nichts fürchten sie so sehr wie freie Menschen, welche selbständig zu denken wieder beginnen, und… (mehr …)
KDG-Rundbrief Februar 2017
Wie schon mehrfach praktiziert, folgt hier der Rundbrief der Keltisch-Druidischen Glaubensgemeinschaft, zur Information. Es wird bewußt auf jegliche Kommentare verzichtet – jeder mag sich selbst positionieren, wie er es fühlt.
Luckyhans, 21.02.2017
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Liebe Freunde,
bald geht es wieder los.
Pflanzenzeit!
Bitte unterstützt niemanden, der konventionelles Saatgut, Hybridsaat oder Saatgut von Monsanto & Co. verkauft.
Für 2017 haben wir die Liste genfreier Saatgut-BIO-Händler überarbeitet und neu geprüft. Möglicherweise kommt noch der eine oder andere Händler/Gärtner durch eure Rückmeldungen dazu.
Sklaverei / Befreiung / Brutus
Ich habe eine Zuschrift erhalten, welche ich hier weiterreichen möchte. Einer, der äusserlich Sklave, innerlich aber frei war, hat eine Hauptfessel gesprengt. Brutus mit Namen, hat er sich vom „Sicherheit bietenden“ Ausbeuter abgewendet und damit dem Sklavensystem eine Energiequelle zugedreht.
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Ich rege Autor Brutus an, gelegentlich zu berichten, wie er für Dach und Brot sorgt 🙂
Danke, Brutus, du Mörder Caesars du Ausdörrer der Sklaverei! 🙂
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thom ram, 06.02.0005 NZ Neues Zeitalter, da jeder unentgeltlich freiwillig und freudig das verrichtet, was allen dient. Alle haben damit, was sie brauchen und schätzen.
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Der Weg im Heute
Ganz unten war er. Keine Chance auf irgendwas. Zeitarbeit bis zur „Rente“ war angesagt. Ein Schaf, das zur üblichen Schlachtbank geführt wird.
Nein!
Das sagte er zu „seinem Chef“, einem der üblichen Sklavenhändler der heutigen Zeit. Egal welch tolle Logos und elegante Websites für Zeitarbeitsfirmen gestaltet werden. Sklavenhändler bleibt Sklavenhändler. Heute nicht anders als vor 5000 Jahren.
Der Händler war entsetzt und versuchte den Sklaven zurück ins mentale Gatter zu bekommen, versuchte, die üblichen Prägungen zu aktivieren:
Schlechtes Gewissen einreden, an die „Moral“ appellieren, Hoffnungen auf eine Zukunft als Obersklave zu wecken…
Nein!
Sagte der Sklave. Denn er war sich voll bewusst, das er nie ein Sklave gewesen war, sondern schon immer mit der Erde verbunden. Völlig frei in seinen Entscheidungen, solange sie der Gemeinschaft anderer Wesen nicht schaden würden. In diesem Bewusstsein hat er den Sklavenhändler verlassen. Damit ging er ins Licht, gewann Stärke.
Der Händler blieb im Schatten, verlor eine weitere, ihn ernährende Wurzel. Und seine Kraft schwand…
Wenn noch mehr mentale Sklaven ihre energetischen Ketten abstreifen, werden die Sklavenhändler irgendwann verhungern.
Das geht alles ganz still und ohne Krieg, Blut und Kampf. Denn Blut und Opfer fordern nur die Anbeter eines ganz bestimmten Dämonen. Skeptiker (Nickname eines Kommentators. Anm. thom ram) weiß, wen ich meine…
Denn wir sind Menschen, lichtvolle Wesen, die nur viel vergessen haben.
In Liebe zu Euch, der Brutus
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Kleines Feuer / Das Steinnest
Stammleser wissen es. Ich nenne Ideen, Gedanken und Projekte, welche wegbereitend für eine gute, glückliche Erde sind, „Kleines Feuer“.
All überall flammen sie auf, und früher oder später werden sie zusammengeführt bis hin zu einem erdumspannenden warmen Licht, voller Farben, geprägt von Lebensfreude und von „nehmen ist gut!“ und „geben ist besser!“
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Der Sohn einer bb-Besucherin lebt offensichtlich so, wie es Luft und Wasser und Feuer und Erde lieben. So autark wie möglich, die Scholle eigenhändig beackernd, Bienen und Schafen ein glückliches Leben ermöglichend, zudem so eingerichtet, dass Erholungssuchende eine wohlige Aufenthaltsstätte vorfinden.
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Schau selbst, lieber Leser!
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thom ram, 24.01.0005 NZ Neues Zeitalter, da Menschen so gut duften, dass keine Seife benötigt wird.
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