Dankbarkeit.
Gefühlt unbeholfen sage ich etwas zu „Dankbarkeit“.
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Ich kann unbeschwert aufstehen, kann auf meinen zwei Beinen in die Küche, zum Nachbarn oder zum nächsten Strand gehen.
Während der vergangenen drei Wochen konnte ich das nicht. Ich lag flach, mit Fieber und Lebensenergie unter Null. Ich hatte an der linken Wade eine große, offene und entzündete Wunde. Als Fortbewegung kam nur Kriechen auf allen Vieren in Frage. Nachts zum Pinkeln vom Bett ins Bad war eine Expedition.
Ira, Suri und Pak Komang standen mir tatkräftig bei, tief dankbar bin ich. Danke!
Altbewährte Freunde standen mir bei mit Wort und Vorstellungskraft, tief dankbar bin ich. Danke!
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Doch ist da eine andere Dankbarkeit, von der ich sprechen will. Dankbarkeit für das Wunder des Lebens.
Zeitlebens praktizierte ich sie. Kein Tag in meinem Leben, ohne daß ich dankte für Augenlicht, für Gehör, für Hände, für Gesundheit, für Nahrung, für Sonnenlicht, für den gelungenen Tag, für dies, für das, …..letztlich für das Wunder des Lebens.
Das Wunder des Lebens, ja. Wir wissen und begreifen gar nichts. Das Leben ist für uns unergründliches Wunder, ein jedes Atom, ein jedes Sandkorn, ein jedes Organ ein Wunder. Oder mal so rum: Wieviele Blutkörperchen produziert mein Körper in dieser Sekunde?
Aha. Drei Millionen. Zack.
In einer Stunde das 3600fache. 10,8 Billionen.
Aha. Alles klar.
Nichts ist klar. Es ist mir unvorstellbar. Dir auch.
Alleine dies, alleine dies Eine, die Produktion der Blutkörperchen ist mir eines von unendlich vielen Wundern.
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Wie schlage ich den Bogen zu „Dankbarkeit“? Für mich ist Dankbarkeit mit dem Wunder des Lebens eng verbunden.
Zeitlebens war ich dankbar zum Beispiel für meine gesunden Beine. Gelegentlich malte ich mir aus, wie es wäre, ohne Beine zu leben. Ausmalen ist Eines, es erleben ist ein Anderes. Ich habe es annäherungsweise erlebt, konnte mein linkes Bein für nichts einsetzen. Heute stehe ich unbeschwert auf und schreite.
Es ist herrlich, es ist wundervoll. Meine Dankbarkeit ist unendlich. Und es ist ein Wunder. Einfach schreiten. Einfach so.
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Von dieser tiefen Dankbarkeit sollten wir täglich erfüllt sein. Wunder des Lebens. Eine Billion Blutkörperchen pro Stunde. Unbeschwert aufstehen und schreiten. Etwas betrachten. Sprechen. Atmen. Innere Bilder schauen. Gemütsregung erfühlen. Freude empfinden. Den Atem spüren. Dem Winde lauschen.
Haben wir Grund, dankbar zu sein?
Jeder hat seinen Rucksack. Je schwerer meine Rucksäcke waren, desto entschiedener dankte ich. Wie kam ich nur dazu? Ich tat es reflexartig, tat es der vergangenen drei Wochen intensiv, dankte für die sich mir bietende grüne Kulisse, für leichten Atem, gesundes Herz, gesunden Appetitt, dankte für die mich leitende Geduld und spannenden nächtlichen Träume.
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Dankbarkeit als Lebenselixier.
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Thom Ram, 19.06.NZ14 (Jahr 14 des Neuen Zeitalters)
ich wünsche DIR wieder und immerzus erfüllende DANKBARKEIT aus tiefstem HERZEN ;; FÜHLE ICH AUCH;; JAJA …luise
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…es ist ein herrliches Gefühl für mich SEELE meinen MENSCHEN auf UNSEREN BEIDEN WEG der GOLD-Au79-EN MITTE wahrzunehmen… – …danke Thomas für deine InterNet-Seite der KRISTALL-gmx in CH, der ConFödeRatio HELVETIA…
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Ein sehr schöner Artikel, lieber ThomRam!
Über seine gesunden Beine dankbar zu sein, ist wirklich unglaublich wichtig. Das habe ich so richtig gemerkt, als ich durch eine Kniearthrose nur noch unter Schmerzen laufen konnte. Und wie selbstverständlich nimmt man das alles normalerweise hin …
Aus meinem oben aufgeführten Artikel „Gedenke der Quelle, wenn du trinkst“ :
Es gibt noch einen weiteren positiven Effekt der Dankbarkeit:
Indem wir unser Herz öffnen und danken, verbinden wir unsere beiden Gehirnhälften, und das führt uns über unser normales emotionales Denken hinaus. Wir sind dann imstande, unser Leben als Ganzes zu überschauen und unser Denken und Fühlen spielt sich auf einer höheren Ebene ab.
Große Dankbarkeit sollten wir auch unserem Körper entgegenbringen. Jede unserer Zellen besitzt ein eigenes Bewusstsein, sozusagen eigene Gefühle . Wenn wir nun an unserem Körper herum mäkeln oder über eine Krankheit entsetzt sind, wird er das nicht so gut aufnehmen. Wenn wir ihm, oder einzelnen Organen dagegen für die gute Arbeit danken , ihn liebevoll behandeln, werden die Zellen auch ihre Energie steigern und er wird es uns durch gute Gesundheit danken.
Auch für unangenehme, schmerzliche Erlebnisse können wir letztendlich dankbar sein, denn gerade sie zeigen uns auf, was wir in unserem Leben noch verändern sollten, um heil und ganz zu werden. Der eigentliche Sinn einer Erfahrung zeigt sich nämlich oft sehr viel später.
Dazu gibt es ein paar Zeilen von Paul Coelho, die es uns ermöglichen, hinter die Dinge zu schauen und in allem das Sinnvolle zu sehen:
Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben. Sie haben meine Phantasie beflügelt.
Ich danke allen, die mich belogen haben. Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.
Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben. Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen.
Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben. Sie haben meinen Mut geweckt.
Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten. Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt.
Ich danke allen, die mich verwirrt haben. Sie haben mir meinen Standpunkt klar gemacht.
Ich danke allen, die mich verlassen haben. Sie haben mir Raum gegeben für Neues.
Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben. Sie haben mich wachsam werden lassen.
Ich danke allen, die mich verletzt haben. Sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen.
Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben. Sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten.
Ich danke allen, die gegen mich gewonnen haben. Sie habe mir gezeigt auch verlieren zu können.
Vor allem aber danke ich all jenen, die mich LIEBEN, SO WIE ICH BIN.
Sie geben mir die Kraft zu leben!
A n g e l a
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Thom und Angela,
wunderschön. Danke Euch
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Dankbarkeit ist auch bei Visualisierungen sehr wertvoll oder wenn wir etwas Verlorenes wiederfinden oder wenn uns etwas Hilfreiches einfällt / zufällt oder wenn uns von irgendwoher geholfen wird oder wenn wir von einem Missgeschick verschont bleiben oder wenn wir den Bus / Flug etc. gerade noch erreichen oder…
Es gibt täglich und den ganzen Tag über Gründe, sich kurz zu bedanken.
Sogar das ♡ wird fühlbar aktiviert.
Dankbarkeit ist eine öffnende, expandierende Energie.
Dankbarkeit ist sowohl ein Sender (Frequenz) wie auch ein Empfänger (Magnet).
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… oder wenn wir Schönes / Beglückendes erleben…
Dankbarkeit ist sowohl ein Sender („Gefälltmir-Button“) wie auch ein Empfänger (Magnet für „Gleiches / Ähnliches“).
Dankbarkeit öffnet für Geschenke und willkommene Überraschungen.
Die Wirkung von Dankbarkeit kann beobachtet werden.
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Wenn ich mich für Pech und Schwefel bedanke, werde ich mehr Pech und Schwefel erhalten.
Deshalb sagen uns die Grauen, wie sollten uns für Pech und Schwefel bedanken.
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↑…wir…↑
Höherdimensionale wählen Ausrichtung, innere und äussere Verbundenheit, Freude, Schönheit, Liebe, Mitgefühl, Evolution…
So, wie wir Radio-, TV-Sender und Telefonnummern wählen, können wir aus freiem Willen die Frequenz unserer weiteren Ausrichtung wählen: Pech und Schwefel oder innere Stimme, klare Impulse, Wohlbefinden, Kreativität… Wählte der grössere Teil der Menschheit bewusst die höherschwingende Variante, blieben uns anderslautende (fremde) Pläne erspart. Es geht nicht darum, immer mehr Leid auszuhalten, sondern immer mehr Glückseligkeit und alles, was damit verbunden ist.
Übung = Praxis macht den Meister / die Meisterin.
Indigene Völker (Mayas, Piapocos…) sind so kollektiv in höhere Gefilde aufgestiegen.
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