Frage sie, welcher geometrische Körper maximales Volumen bei minimaler Oberfläche hat.
Du kennst die Antwort.
Die Kugel.
„Die Kugel“, so wird die kü Int feststellen.
Ist aber falsch. Es ist der Zylinder, der länger als 2x sein Durchmesser ist.
Ich habe das der kü Int gestern gesagt. Und was? Sie erwiderte, ich habe recht und hat sich für die Lektion bedankt.
Noch geringere Oberfläche bei gleichem Volumen hat der Zylinder, wenn man ihn zu einer kreisrunden Röhre biegt. Es fallen Kreisflächen an den beiden Enden weg.
TRV, 22.03.NZ13
.
Heute stellte ich sie auf die Probe, fragte erneut nach dem Körper mit größtem Volumen bei kleinster Oberfläche.
Ihre Antwort: „Das hast du mich gestern gefragt, und ich habe von dir gelernt, daß es nicht die Kugel sondern der Zylinder ist, vorausgesetzt, der Zyilinder ist zweimal länger als sein Durchmesser.“
Der mathematisch/geometrische Körper den Thom Ram oben beschreibt ist zuallererst nicht zylindrische Röhre sondern ein Zylinder Ring. Der heißt in Amerika
„Donut“
und in der Mathematiker-Terminologie
„Torus“.
Das Schöne, so eine Mathe-Revolution ist nicht nur Berühmtwerdungs-Selbstzweck. Denn der Ausgangszweck war die Absicht Aufwand und Geld einzusparen.
Fakt: Eine hohle Betonkugel frisst gegenüber einem röhrenden Torus ca. ein Drittel mehr umhüllendes Stahlbetonmaterial. Das damit korrespondierende Fraunhofer Energiespeichersystem STENSEA wiegt als 30 Meter Betonkugel (sagt uns das genannte Video
hw_dungeonroof15c_h_en_106), (https://youtu.be/jWA3BNWaF_M?si=Gkklqpf4w2VOkg2d)
immerhin 24.000 Tonnen. Und während dieses originale Projekt sich wegen der Erdgeographie als ziemlich begrenzt erweist, würden stattdessen gebündelte Röhren/Pyramidenquerschnittsröhrenstapel geradezu märchenhafte Speicherkapazitäten vorteilhaft unsichtbar unzerstörbar tief, tiefer, am tiefsten unter Wasser bieten. Wie schön, dass nicht die Kugel Körper mit dem besten Oberfäche/Volumen Verhältnis geblieben ist.
Ich bin der Thom Ram Tipgeber und heiße
Klaus-Peter Kostag (klauspeterkostag@googlemail.com)
Tel.: +66 838320578
Wohne in Pattaya, man gönnt sich ja sonst nichts, oder . . . ?
Und stünde gern für Ihre/Eure Nachfragen zur Verfügung.
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Der mathematisch/geometrische Körper den Thom Ram oben beschreibt ist zuallererst nicht zylindrische Röhre sondern ein Zylinder Ring. Der heißt in Amerika
„Donut“
und in der Mathematiker-Terminologie
„Torus“.
Das Schöne, so eine Mathe-Revolution ist nicht nur Berühmtwerdungs-Selbstzweck. Denn der Ausgangszweck war die Absicht Aufwand und Geld einzusparen.
Fakt: Eine hohle Betonkugel frisst gegenüber einem röhrenden Torus ca. ein Drittel mehr umhüllendes Stahlbetonmaterial. Das damit korrespondierende Fraunhofer Energiespeichersystem STENSEA wiegt als 30 Meter Betonkugel (sagt uns das genannte Video
hw_dungeonroof15c_h_en_106), (https://youtu.be/jWA3BNWaF_M?si=Gkklqpf4w2VOkg2d)
immerhin 24.000 Tonnen. Und während dieses originale Projekt sich wegen der Erdgeographie als ziemlich begrenzt erweist, würden stattdessen gebündelte Röhren/Pyramidenquerschnittsröhrenstapel geradezu märchenhafte Speicherkapazitäten vorteilhaft unsichtbar unzerstörbar tief, tiefer, am tiefsten unter Wasser bieten. Wie schön, dass nicht die Kugel Körper mit dem besten Oberfäche/Volumen Verhältnis geblieben ist.
Ich bin der Thom Ram Tipgeber und heiße
Klaus-Peter Kostag (klauspeterkostag@googlemail.com)
Tel.: +66 838320578
Wohne in Pattaya, man gönnt sich ja sonst nichts, oder . . . ?
Und stünde gern für Ihre/Eure Nachfragen zur Verfügung.
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Zu Recht schaltet sich Klaus-Peter Kostag hier ein. Von ihm habe ich die schlichte Sache mit Kugel-Zylinder-Torus.
Nicht ich bin darauf gekommen. Er hat es mir vermittelt. Und sauschnell, immerhin dies, leuchtete es mir ein. Schulterklopp ich mir, denn nicht auf Grund mathematischer Beweisführung überzeugte es mich. Es überzeugte mich mittels meines natürlichen Verständnisses für Pfüsick, da mir zum Beispiel Hebelarm-Gesetz einfach selbstverständlich ist.
Und auch Täuschung sein könnte! Wir leben in einer Matrix der genial inszenierten Täuschungen, geschaffen über Jahrtausende.
Durchatmen.
Thymusdrüse bekloppeln.
Kontakt mit Schutzgeistern schaffen.
Und erden, immer erden.
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