Ich finde gut, wenn er Amerika greet ageen zu machen versteht, bin begeistert, wenn es ihm gelingt, den suamp zu dreenen.
Auf der anderen Seite lese ich, er schicke Tell ah vif 2000 großkalibrige Bomben. Und Planierraupen. Planierraupen! Sodann habe er öffentlich verlauten lassen, Gaza sei zu „reinigen“ und die dort (und im Westjordan) Ansäßigen sollen einfach von benachbarten Staaten aufgenommen werden.
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Ist das leeres Gerede, eine krude Ablenkung von ganz anderen, nämlich lauteren Absichten?
Falls nicht, falls die Rede den wahren Willen des Potus zeigt, dann…..wird noch mehr Blut fließen, wird es nicht nur in Nahost brutale Aufstände geben. Arabische Muslime sind nicht zimperlich, und sie haben im Blute, was Weißen weitgehend abhanden gekommen ist: Das WIR.
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Ich hatte bislang angenommen, DJT schmuse mit Toraisten und Talmudiern im Sinne von „mit den Wölfen heulen“, um dabei hintendurch das eigene Süppchen zu kochen und zu gegebenem Zeitpunkte zu servieren.
Taten werden folgen, so oder anders. Wir werden sehen.
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Lasst uns vor Ort Gutes tun.
ThomRamBali, 29.01.NZ13
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„
Als vor vielen Jahren die USA mit Kanada das „Freihandeksabkommen “ NAFTA auf den Weg brachten, da erzeugte das viel Armut in Mexiko. Die kleinen Bauern die die alten Maissorten anbauten, verloren alles, weil sie der Markt überschwemmt wurde mit Billig-Mais und anderen landwirtschaftlichen Produkten. So mußten sie entweder in den neuen Fabrikenarbeiten, welche US Firmen errichteten, um Billiglohnarbeiter zu beschäftigen, oder sie gingen in die USA um dort versuchen, Arbeit zu finden.
Nun, nachdem das alles in sich zusammen fällt, macht der Hegemon das Gegenteil, und möchte sich abschotten. Nachdem man alles beim Nachbarn zerstört hat, guckt man sich zu Hause um . Das Instrument was die ganze Ausbeutung ermöglicht hat-der luftgeschöpfte Dollar, liegt im Sterben. Anscheinend glaubt man ihn retten zu können, indem man Zölle anordnet und einen Handelskrieg beginnt oder weiter eskaliert. Aber das eigene Handelsdefizit , das entstand weil der ganzen Welt der Dollar aufgezwungen wurde, und so immer mehr importiert wurde aus Billiglohnländern von den Billig-Werkbänken der Welt.
Im eigenen Land wanderten die Unternehmen auch ab in Billig-Lohnländer. Nun weiß man sich keinen Rat mehr, und schottet das Land ab. Man hat nicht mehr die militärische Macht den Luft-Dollar dem globalen Süden aufzuzwingen, und versucht nun die direkten Nachbarn auszuplündern, um das Imperium vor dem Untergang zu bewahren.
Ein Ausweg , der darin bestände, in friedlicher Kooperation mit anderen Ländern Handel zu treiben, existiert nicht im Kopfe des Hegemons, und so wird er wohl die Menschheit so lange versuchen zu unterwerfen und mit Kriegen zu überziehen, bis sein eigener Krebs ihn dahingerafft hat.
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Richtig muß es heißen: Als vor vielen Jahren die USA mit Kanada und Mexiko das Freihandelsabkommen….ich hatte Mexiko vergessen.
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Trump ist meiner Meinung nach so Zionistisch wie die Merkel und der Netanjahu, für die gibt es nur eine Rasse, die Herrenrasse und das sind weder Palästinenser, noch Mexikaner oder gar die echten Deutschen.
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Irgendwann sind Sommerferien 29/01/2025 um 17:14
„Das Instrument was die ganze Ausbeutung ermöglicht hat-der luftgeschöpfte Dollar, liegt im Sterben. Anscheinend glaubt man ihn retten zu können, indem man Zölle anordnet und einen Handelskrieg beginnt oder weiter eskaliert. Aber das eigene Handelsdefizit , das entstand weil der ganzen Welt der Dollar aufgezwungen wurde, und so immer mehr importiert wurde aus Billiglohnländern von den Billig-Werkbänken der Welt. Im eigenen Land wanderten die Unternehmen auch ab in Billig-Lohnländer. Nun weiß man sich keinen Rat mehr, und schottet das Land ab. Man hat nicht mehr die militärische Macht den Luft-Dollar dem globalen Süden aufzuzwingen, und versucht nun die direkten Nachbarn auszuplündern, um das Imperium vor dem Untergang zu bewahren.“
Das hört sich alles so richtig an und ist doch so falsch wie es verkehrt ist.
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Der US-Dollar ist – wie die DM, das Pfund, der Schweizer Franken, der Euro, der Peso, der Rubel oder RENMIMBI (Yuan) usw. – kein Geld, sondern ein Gesetzliches Zahlungsmittel. Diese Zahlungsmittel werden als Währung bezeichnet. Nur die ahnungslosen und unaufgeklärten Menschen bezeichnen diese Währungen weiter als Geld. Sie wissen halt überhaupt nicht, was Geld ist.
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Eine total veraltete und ineffiziente Industrieproduktion in den USA hat man einfach sterben lassen und an deren Stelle eine neue und wesentlich effizientere errichtet und – klug, wie die Amis nun einmal sind – diese gleich außerhalb der USA aufgebaut. Dies alles, während die USA die dadurch freiwerdenden Kräfte und Ressourcen in die Forschung und die digitale Entwicklung steckte. ***Man lässt andere FÜR SICH arbeiten.***
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Um es zu verdeutlichen, beschreibe ich das mal beispielhaft an Uganda. Uganda ist eines der rohstoffreichsten Länder der Erde. Dort gibt es wirklich alles und in riesigen Mengen. Gold, Seltene Erden, super sauberes Eisenerz, die größten Phosphor-Reserven der Welt, Erdöl, fruchtbares Land, ein ideales Klima und vor allem gigantische Mengen an Süßwasser.
Dort ist es selbst mit traditioneller Landwirtschaft möglich, 600.000.000.000 kg LEBENSMITTEL zu erzeugen, womit 2.500.000.000 Menschen ein ganzes Jahr ernährt werden können. Also eine Milliarde Menschen mehr als heute offiziös in ganz Afrika leben, kann Uganda alleine mit Lebensmitteln versorgen. Trotzdem ist Uganda „arm“ und hoch verschuldet.
Warum? Für das, was Uganda exportiert, bekommt sie nicht einmal den Weltmarktpreis. Gleichzeitig muß Uganda aber Benzin, Diesel und andere Fertigprodukte sowie (meist gebrauchte) PKW und LKW weit über den Weltmarktpreisen importieren. Selbst den Strom den Uganda selber produziert, muß sie zum Teil exportieren, um Einnahmen zu generieren, damit sie die Schulden, die sie als Kredit zum Bau des Staudamms aufgenommen hatte und die laufenden Zinsen bezahlen zu können.
Was würde geschehen, wenn sich Uganda weigern würde, diesen Irrsinn weiter mitzumachen?
Ganz einfach. Der Uganda-Shilling (UGX), der jetzt für 0,0002602 EUR – das entspricht pro EURO 3.843 UGX – gehandelt wird, fiele innerhalb von Stunden, wenn nicht gar Minuten ins absolute Bodenlose. Für einen Euro bekäme man dann 100.000, 1.000.000 oder gar eine Trillionen Uganda-Shilling. Die Wirtschaft Ugandas bräche sofort zusammen und überall brächen Unruhen, Revolten und sogar Bürgerkriege aus.
Ganz ohne, daß das US-Militär überhaupt eingreifen müsste!
Die Welt – außer ein paar Länder – sind nun einmal in US-Dollar VERSCHULDET.
Nur als letztes Mittel wenden die USA ihre militärische Gewalt an, um das Eintreiben der Schulden zu gewährleisten. Der Erste und Zweite Weltkrieg dienten nur diesem Zweck. So verschuldete sich das „Deutsche Reich“ allein von 1924 bis 1929 mit rund 39.000.000.000 Reichsmark, was 14.000 Tonnen Gold – das sind 14 Millionen Kilo – entspricht. Vor hundert Jahren – so kurz ist das erst her – entsprach dies der GESAMTEN Welt-Gold-Förderung von einem Viertel Jahrhundert, also 25 Jahre.
Und „plötzlich“ ist das „Deutsche Reich“ pleite und total bankrott und kann, selbst wenn es gewollt hätte, einfach die Schulden und nicht einmal mehr den Zins bezahlen! Dem „Deutschen Reich“ wurden keine US-Dollar mehr gegeben. Die USA haben einfach den Hahn abgedreht. —
In den USA konnte man den CRASH durchführen – der war minutiös geplant – und so das amerikanische Volk enteignen und sich gleichzeitig auf den GEPLANTEN Krieg gegen Deutschland und Japan vorbereiten, um sich danach Europa und in Asien die restlichen europäischen Kolonien zu unterwerfen.
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Ich bin mal mit meinem Cousin mit dem Auto irgendwohin gefahren im Sommer. Plötzlich sahen wir einen Blitzer hinter einem Busch, und der Blutdruck meines Cousins schoß in die Höhe. Diese Wegelagerer, meinte er, und noch viel mehr solcher Aufregungen folgten dann.
Ich war ruhig wie ein meditierender Mönch oberhalb der Biegung des Ganges, wo man sitzt in einem Kloster und betet für die sinnlos dahingerafften, unschuldigen Tiere.
Mir ging dann die Verhältnismäßigkeit durch den Kopf-was ist eigentlich schlimmer, die paar hundert Euro, die mit der Wegelagerei verdient werden, oder die Billionen von „Papiergeld“ und „Computergeld“, die verdient werden mit luftgeschöpften Schulden, worauf die einfachen Menschen Zinsen bezahlen. Denn auf die Schulden, welche der „Staat“ aufnimmt bei privaten Bankern, müssen Zinsen bezahlt werden. Und wer bezahlt wohl diese!?Und nur weil sie das System nicht verstehen, regen sie sich mehr auf über 100 Euro als über Billionen von Euro und Dollar , welche man als Zinsen bezahlt für eine sinnlose Verschuldung an eine privaten Bankenclique.
In den USA werden nun allein 1 Billion Dollar an Zinsen bezahlt, für eine rechtswidrige Verschuldung, die nicht auf wirklichen Krediten beruhen, sondern auf luftgeschöpftem Geld auf einem Computerbildschirm.
Dieser Vorgang allein ist so absurd, dass ich auf die anderen Punkte von Jauhu zu antworten, nicht den kleinsten Drang verspüre. Denn es ist sinnlos vertane Zeit und Energie, am Ende wird alles relativiert. So lange dieser einfache Zusammenhang nicht verstanden wird, ist es sinnlos irgendwas zu sagen. Weil es immer Leute geben wird, die ihren Masochismus lieben und ihre eigene Versklavung .
Wie kann da die Rede sein von Demokratie oder Staat, wenn diese Institutionen am Tropf einer privaten Bankendynastie hängen, und davon abhängig sind, wie viel Geld sie von dieser Bankenclique bekommen.
Wer fragt mal nach, wenn es heißt von den Politikern, „Ja wer soll das bezahlen und wir dürfen uns nicht höher verschulden“
Das Normalste der Welt wäre es, mal nachzufragen, bei wem sich denn der sogenannte „Staat“ überhaupt verschuldet.
Wer ist diese ominöse Entität, die das Privileg innehat, ein ganzes Land mit luftgeschöpftem Geld zu versklaven!?
Wieso nur fragt das niemand!? Jedes Kind würde das tun.
Ganz zu schweigen davon, dass der Dollar ganze Armeen ersetzt hat, und als Werkzeug der Versklavung gedient hat, gegenüber dem Rest der Welt. Und nun endlich befreien sich die ärmeren Länder aus dieser Versklavung, indem sie mit Russland und China ein eigenes Handelskonstrukt erschaffen mit einer unabhängigen Währung .
Nun wird das Kartenhaus des Dollars in sich zusammen brechen, weil immer weniger Länder sich gezwungen sehen, ihre Waren zu verkaufen für wertlose, luftgeschöpfte Dollars. Damit wird der Schulden-Dollar zusammen brechen, weil er kein rechtliches Zahlungsmittel ist, sondern nichts als gedruckte Schuldscheine zur Versklavung der Welt.
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Natürlich ist die USA auch nur das Mittel zum Zweck , ein besetztes Land von den üblichen Verdächtigen, das dieses Land benutzen, um ihre Weltherrschaft versuchen zu erschaffen. Aber das muß nicht immer extra gesagt werden, das könnte man wissen.
Ein Land das besetzt ist , genau wie Deutschland.
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„Wie kann da die Rede sein von Demokratie oder Staat, wenn diese Institutionen am Tropf einer privaten Bankendynastie hängen, und davon abhängig sind, wie viel Geld sie von dieser Bankenclique bekommen.„
Es ist keine Bankendynastie sondern ein Bankensyndikat. Privatleute aus Adel & Klerus, Handels- und Industrie-Magnaten haben Banken gegründet, an denen auch private Bankendynastien beteiligt waren. Diese haben sich dann 1930 zu einer Großbank zusammengeschlossen. Diese Bank stellt den kapitalistischen Staaten die jeweiligen GESETZLICHEN ZAHLUNGSMITTEL auf KREDIT gegen ZINS zur Verfügung.
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Die Verfassung der USA schreibt das Recht dem Kongreß zu , Geld(Münzen) in Umlauf zu bringen.
Mit dem Federal Reserve Act wurde dieses Recht unterwandert, weil die Banken der Federal Reserve ein privates Bankenkartell sind, welche das Geld nicht aus ihren Einlagen verleiht, sondern aus der Luft schöpft. Das sind schon zwei Täuschungen, aber derer gibt es sicherlich mehr.
Auszug aus der Verfassung: „Der Kongreß hat das Recht:
Steuern, Zölle, Abgaben und Akzisen aufzuerlegen und einzuziehen, um für die Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen,
für die Landesverteidigung und das allgemeine Wohl der Vereinigten Staaten zu sorgen; alle Zölle, Abgaben und
Akzisen sind aber für das gesamte Gebiet der Vereinigten Staaten einheitlich festzusetzen;
auf Rechnung der Vereinigten Staaten Kredit aufzunehmen;
den Handel mit fremden Ländern, zwischen den Einzelstaaten und mit den Indianerstämmen zu regeln;
für das gesamte Gebiet der Vereinigten Staaten eine einheitliche Einbürgerungsordnung und ein einheitliches
Konkursrecht zu schaffen;
Münzen zu prägen, ihren Wert und den fremder Währungen zu bestimmen und Maße und Gewichte zu normen;
Strafbestimmungen für die Fälschung von Staatsobligationen und gültigen Zahlungsmitteln der Vereinigten Staaten zu
erlassen;
Postämter und Poststraßen einzurichten…“
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Irgendwann sind Sommerferien 01/02/2025 um 17:52
»Die Verfassung der USA schreibt das Recht dem Kongreß zu , Geld(Münzen) in Umlauf zu bringen.
Mit dem Federal Reserve Act wurde dieses Recht unterwandert, weil die Banken der Federal Reserve ein privates Bankenkartell sind, welche das Geld nicht aus ihren Einlagen verleiht, sondern aus der Luft schöpft. Das sind schon zwei Täuschungen, aber derer gibt es sicherlich mehr.«
Dieses „Recht“ wurde nicht erst 1913 „unterwandert“. Diese „Unterwanderung“ hängt mit der Unabhängigkeit der USA vom König von England („The Crown“) zusammen. Um Kriege – auch Unabhängigkeitskriege – führen zu können, bedarf es gewaltiger Summen von Geld, über die eben historisch gesehen nur Banken oder Kaufmannsmagnaten verfügten.
Krieg ist aber immer eine sehr unsicher Sache. Niemand weiß wie er ausgeht. Und egal wie er ausgeht, läuft der Kreditgeber Gefahr, daß er sein Geld, daß er für den Krieg verliehen hat, nicht zurückerhält. Er wird daher immer auf „Sicherheiten“ pochen! Tja, und die „beste“ Sicherheit für ihn ist es, wenn er einem Staat Geld verleiht, daß ihm im Falle des Sieges die Herausgabe des Geldes selbst zugebilligt wird.
Sollte nun der Kreditnehmer den Sieg erringen und dem Kreditgeber „krumm kommen“ – ihm also anschließend dieses Recht streitig machen – hat er immer noch genügend Mittel dem Gegner Geld zu leihen, damit er gegen seinen Schuldner vorgeht. Das heißt, es käme in einem solchen Fall dann zu einem weiteren Krieg.
Im Grunde ist dies das „Spiel“, was hier in Europa seit rund 1.300 Jahren gespielt wird.
—————————————————————————————————————-
Hier noch der Beleg für die „Unterwanderung“ des Rechts der USA selber das Geld herauszugeben:
„Falls das amerikanische Volk jemals die Kontrolle über die Herausgabe ihrer Währung auf Banken übertragen sollte, werden diese und die Firmen, die sich um sie bilden, unter dem Einsatz von Inflation und Deflation, dem Volk solange ihr Eigentum wegnehmen, bis die Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Väter einst in Besitz nahmen.
Die Herausgabe von Geld soll von den Banken weggenommen werden, und zurück auf den Kongress und das Volk übertragen werden.
Ich glaube aufrichtig, daß Banken, mit dem Recht Geld herauszugeben, gefährlicher für die individuellen Freiheitsrechte sind als eine stehende Armee.“ Thomas Jefferson von 1801-1809 dritter Präsident der vereinigten Staaten von Amerika [united states of america]
———————————————————————————————————————————–
Hier noch ein paar Anmerkungen, worum es beim „Geld“ überhaupt geht und
warum der ZINS den TOD jeden Staates zur Folge hat.
„Von allen Erfindungen, die ersonnen wurden, um die arbeitenden Menschen zu betrügen, war keine wirkungsvoller als das Papiergeld.“ Daniel Webster (1782-1852)
„Inflation ist die ultimative Steuer. Eine Steuer, von der die Leute nicht wissen, daß sie besteuert werden. Eine Steuer für Leute, die an Papiergeld und an ihre Regierung glauben.“ Warren Buffett
„Papiergeld ist eine Hypothek auf den Wohlstand, der gar nicht existiert, gedeckt durch Pistolen, welche auf die gerichtet sind, die den Wohlstand erarbeiten müssen. Da wir nur mit echtem Geld zu tun haben wollen, beteiligen wir uns nicht an irgendwelchen Betrugssystemen der Zentral-Banken.“ Selbstdarstellung der freien Bank der Lakota-Indianer, 2008
„Der Staat verschuldet sich bei den Banken, um die Zinsen der Schulden, die er bei den Banken hat, zu begleichen oder um die Banken zu retten, bei denen er selber Schulden hat.“ Franz Hörmann, Wiener Professor
„Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, daß aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, daß das System ihren Interessen feindlich ist.“ Rothschild, 1863.
Aus dem Nichts wird Geld geschöpft. Ungedecktes Papiergeld auf Pump. Dafür ist ein Zins zu zahlen. Seine Bezeichnung ist Schein-Geld. Georg Löding, 2011
Die Zentralbanken pumpen mehr Fiat-Geld (Schein-Geld) – also vermeintliche Ansprüche auf reale Gegenwerte – in den Wirtschaftskreislauf als tatsächliche Werte vorhanden sind. Sie stellen den hochverschuldeten Staaten weiter Kredit zur Verfügung indem sie selbst Anleihen der Staaten aufkaufen. Dabei ist der Zins so niedrig angesetzt, daß Anleihen, die sich bereits im Markt befinden nur noch handelbar sind, wenn ihr Kurs sinkt, so daß der „innere Wert“ einen höheren Zins abwirft. Darüber entschulden sich die Staaten aber nur sehr gering.
Die sich im Umlauf befindliche Menge Geld erhöht sich ständig. Die Geldmenge ist seit 1971 um das vierzigfache angestiegen, im gleichen Zeitraum sind die tatsächlichen Werte aber nur um das vierfache gestiegen. Erst kommt es zu kleinen „Preiserhöhungen“ – in Wirklichkeit wird aber nur das Geld weniger wert (Kaufkraftverlust). Die Volkswirtschaften gehen in eine Inflation über, die in einer Hyperinflation endet, ähnlich wie 1923 in Deutschland oder vor einiger Zeit in Zimbabwe zu sehen. Das Sparvermögen der Volkswirtschaften wird vernichtet. Das Wirtschaftssystem bricht zusammen.
Das Sparvermögen der deutschen Volkswirtschaft ist bereits verloren, da es in uneinbringlichen Krediten steckt. Kredit ist immer zeitlich vorweggenommener Konsum, „Kaufe heute und zahle später“, ist das Motto. Das hat in der gesamten Geschichte der Papiergeld-Währungen immer nur kurzfristig funktioniert und ging nur solange gut, bis die Halter des Papiergeldes dahinter kamen, daß ihrem Geld gar kein echter Wert (mehr) gegenüber stand.
Es handelt sich um ein Schneeball-System. Dem Einzelnem ist das verboten – den Banken ist es erlaubt.
Was ist das eigentlich, Geld?
Geld ist ein Zwischentauschmittel. Wertmesser, Wertspeicher, Tauschmittel und Zahlungsmittel kennzeichnen Geld in seinen Funktionen. Papiergeld kann diese Funktionen übernehmen, wenn es gedeckt ist. Nur dann stellt es einen realen Anspruch auf reale Gegenwerte dar. In unserem System ist es lediglich durch ein Versprechen gedeckt. Ein Versprechen von dem die Versprecher wissen, daß es nicht eingehalten werden kann, wird als Lüge bezeichnet. Damit wird es zum Betrug.
Papiergeld war ursprünglich eine Quittung auf ein hinterlegtes Gut (Getreide, Gold, Silber und andere Güter und Waren) oder eine Note (z. B. Banknote), also eine Notiz, daß mir etwas Reales gehört und ich gegen Vorlage dieses Papiers jederzeit den realen Gegenstand erhalte.
Heute haben wir ein sogenanntes Fiat-Geld (Schein-Geld); es ist also gar kein echtes Geld, weil der Betrug bereits in ihm begründet ist. Verharmlosend könnte man sagen, heutiges Papiergeld ist „unechtes Geld“, da es weder als Wertmesser noch als Wertspeicher verwendet werden kann; vor allem aber, weil es keinen wirklichen Anspruch auf einen realen Gegenwert darstellt.
Ein solches Papier-“Geld“-System kam regional in der Geschichte der Menschheit viele Male vor. So nennen die Chinesen ein solches Geld „Fliegendes Geld“. Und „Hamburger Kaufleuten war Papiergeld zu windig“.
Aber in Wahrheit ist heutiges Papiergeld gar kein Geld, sondern ein schriftliches Versprechen desjenigen, der ein solches Papierstück ausstellt und unterschreibt. Es ist also eine Schuldverschreibung. Jemand verspricht Schulden zu haben und diese einzulösen und auf diese Schuld Zinsen zu zahlen. Weil mit dieser Schuldverschreibung jedoch kein real existierender Anspruch auf einen realen Wert begründet ist, handelt es sich um Betrugs- bzw. Falschgeld. Durch dieses Falschgeld wurde es möglich, Konsum vorwegzunehmen und die Kriege der letzten Jahrhunderte zu finanzieren.
Echtes Geld ist seit tausenden von Jahren immer aus Silber oder Gold GEPRÄGTE MÜNZE gewesen und so ist es auch heute noch in der realen Wirklichkeit, wenn auch andere Güter und Waren (Beispiel: Getreide) im Laufe der Menschheitsgeschichte Geld gewesen sind. Gold und Silber dienten immer und dienen noch heute als Wertmesser und als Wertspeicher. Als Tauschmittel ist es weltweit anerkannt. Und bei „ehrlichen“ Staaten galt es immer und gilt es auch heute noch als Zahlungsmittel.
„Münze ist geprägtes Gold oder Silber und dient dazu, die Preise käuflicher oder verkäuflicher Dinge zu zahlen, je nach Festlegung durch das Gemeinwesen oder dessen Oberhaupt. Sie ist also gewissermaßen das Maß für Bewertungen. Nun muß aber das Maß eine feste Größe haben, sonst würde die Ordnung des Gemeinwesens zwangsläufig gestört.“
Nikolaus Kopernikus, bedeutender Astronom *1473 †1543 in seiner lateinisch veröffentlichten Denkschrift „Monete Cutende Ratio“ von 1526 zur Münz-Reform, bereits 1517 formuliert und 1522 vor dem Preußischen Landtag vorgetragen. Zitiert aus Smart Investor, 9. Jahrgang 2011, Sonderausgabe “Gutes Geld”, S. 130 http://www.smartinvestor.com
Von Kopernikus stammt auch folgende Zusammenfassung:
»Unter den unzähligen Übeln, welche den Zerfall ganzer Staaten herbeiführen, sind wohl vier als die vornehmlichsten anzusehen: innere Zwietracht, große Sterblichkeit, Unfruchtbarkeit des Bodens und die Verschlechterung der Münze. Die ersten drei liegen so klar zutage, dass sie schwerlich jemand in Abrede stellen wird. Das vierte Übel jedoch, welches von der Münze ausgeht, wird nur von wenigen beachtet, und nur von solchen, welche ernster nachdenken, weil die Staaten allerdings nicht gleich beim ersten Anlauf, sondern ganz allmählich und gleichsam auf unsichtbare Weise dem Untergang anheimfallen.«
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Irgendwann sind Sommerferien 01/02/2025 um 17:52
»Die Verfassung der USA schreibt das Recht dem Kongreß zu , Geld(Münzen) in Umlauf zu bringen.
Mit dem Federal Reserve Act wurde dieses Recht unterwandert, weil die Banken der Federal Reserve ein privates Bankenkartell sind, welche das Geld nicht aus ihren Einlagen verleiht, sondern aus der Luft schöpft. Das sind schon zwei Täuschungen, aber derer gibt es sicherlich mehr.«
Dieses „Recht“ wurde nicht erst 1913 „unterwandert“. Diese „Unterwanderung“ hängt mit der Unabhängigkeit der USA vom König von England („The Crown“) zusammen. Um Kriege – auch Unabhängigkeitskriege – führen zu können, bedarf es gewaltiger Summen von Geld, über die eben historisch gesehen nur Banken oder Kaufmannsmagnaten verfügten.
Krieg ist aber immer eine sehr unsicher Sache. Niemand weiß wie er ausgeht. Und egal wie er ausgeht, läuft der Kreditgeber Gefahr, daß er sein Geld, daß er für den Krieg verliehen hat, nicht zurückerhält. Er wird daher immer auf „Sicherheiten“ pochen! Tja, und die „beste“ Sicherheit für ihn ist es, wenn er einem Staat Geld verleiht, daß ihm im Falle des Sieges die Herausgabe des Geldes selbst zugebilligt wird.
Sollte nun der Kreditnehmer den Sieg erringen und dem Kreditgeber „krumm kommen“ – ihm also anschließend dieses Recht streitig machen – hat er immer noch genügend Mittel dem Gegner Geld zu leihen, damit er gegen seinen Schuldner vorgeht. Das heißt, es käme in einem solchen Fall dann zu einem weiteren Krieg.
Im Grunde ist dies das „Spiel“, was hier in Europa seit rund 1.300 Jahren gespielt wird.
—————————————————————————————————————-
Hier noch der Beleg für die „Unterwanderung“ des Rechts der USA selber das Geld herauszugeben:
„Falls das amerikanische Volk jemals die Kontrolle über die Herausgabe ihrer Währung auf Banken übertragen sollte, werden diese und die Firmen, die sich um sie bilden, unter dem Einsatz von Inflation und Deflation, dem Volk solange ihr Eigentum wegnehmen, bis die Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Väter einst in Besitz nahmen.
Die Herausgabe von Geld soll von den Banken weggenommen werden, und zurück auf den Kongress und das Volk übertragen werden.
Ich glaube aufrichtig, daß Banken, mit dem Recht Geld herauszugeben, gefährlicher für die individuellen Freiheitsrechte sind als eine stehende Armee.“ Thomas Jefferson von 1801-1809 dritter Präsident der vereinigten Staaten von Amerika [united states of america]
———————————————————————————————————————————–
Hier noch ein paar Anmerkungen, worum es beim „Geld“ überhaupt geht und
warum der ZINS den TOD jeden Staates zur Folge hat.
„Von allen Erfindungen, die ersonnen wurden, um die arbeitenden Menschen zu betrügen, war keine wirkungsvoller als das Papiergeld.“ Daniel Webster (1782-1852)
„Inflation ist die ultimative Steuer. Eine Steuer, von der die Leute nicht wissen, daß sie besteuert werden. Eine Steuer für Leute, die an Papiergeld und an ihre Regierung glauben.“ Warren Buffett
„Papiergeld ist eine Hypothek auf den Wohlstand, der gar nicht existiert, gedeckt durch Pistolen, welche auf die gerichtet sind, die den Wohlstand erarbeiten müssen. Da wir nur mit echtem Geld zu tun haben wollen, beteiligen wir uns nicht an irgendwelchen Betrugssystemen der Zentral-Banken.“ Selbstdarstellung der freien Bank der Lakota-Indianer, 2008
„Der Staat verschuldet sich bei den Banken, um die Zinsen der Schulden, die er bei den Banken hat, zu begleichen oder um die Banken zu retten, bei denen er selber Schulden hat.“ Franz Hörmann, Wiener Professor
„Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, daß aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, daß das System ihren Interessen feindlich ist.“ Rothschild, 1863.
Aus dem Nichts wird Geld geschöpft. Ungedecktes Papiergeld auf Pump. Dafür ist ein Zins zu zahlen. Seine Bezeichnung ist Schein-Geld. Georg Löding, 2011
Die Zentralbanken pumpen mehr Fiat-Geld (Schein-Geld) – also vermeintliche Ansprüche auf reale Gegenwerte – in den Wirtschaftskreislauf als tatsächliche Werte vorhanden sind. Sie stellen den hochverschuldeten Staaten weiter Kredit zur Verfügung indem sie selbst Anleihen der Staaten aufkaufen. Dabei ist der Zins so niedrig angesetzt, daß Anleihen, die sich bereits im Markt befinden nur noch handelbar sind, wenn ihr Kurs sinkt, so daß der „innere Wert“ einen höheren Zins abwirft. Darüber entschulden sich die Staaten aber nur sehr gering.
Die sich im Umlauf befindliche Menge Geld erhöht sich ständig. Die Geldmenge ist seit 1971 um das vierzigfache angestiegen, im gleichen Zeitraum sind die tatsächlichen Werte aber nur um das vierfache gestiegen. Erst kommt es zu kleinen „Preiserhöhungen“ – in Wirklichkeit wird aber nur das Geld weniger wert (Kaufkraftverlust). Die Volkswirtschaften gehen in eine Inflation über, die in einer Hyperinflation endet, ähnlich wie 1923 in Deutschland oder vor einiger Zeit in Zimbabwe zu sehen. Das Sparvermögen der Volkswirtschaften wird vernichtet. Das Wirtschaftssystem bricht zusammen.
Das Sparvermögen der deutschen Volkswirtschaft ist bereits verloren, da es in uneinbringlichen Krediten steckt. Kredit ist immer zeitlich vorweggenommener Konsum, „Kaufe heute und zahle später“, ist das Motto. Das hat in der gesamten Geschichte der Papiergeld-Währungen immer nur kurzfristig funktioniert und ging nur solange gut, bis die Halter des Papiergeldes dahinter kamen, daß ihrem Geld gar kein echter Wert (mehr) gegenüber stand.
Es handelt sich um ein Schneeball-System. Dem Einzelnem ist das verboten – den Banken ist es erlaubt.
Was ist das eigentlich, Geld?
Geld ist ein Zwischentauschmittel. Wertmesser, Wertspeicher, Tauschmittel und Zahlungsmittel kennzeichnen Geld in seinen Funktionen. Papiergeld kann diese Funktionen übernehmen, wenn es gedeckt ist. Nur dann stellt es einen realen Anspruch auf reale Gegenwerte dar. In unserem System ist es lediglich durch ein Versprechen gedeckt. Ein Versprechen von dem die Versprecher wissen, daß es nicht eingehalten werden kann, wird als Lüge bezeichnet. Damit wird es zum Betrug.
Papiergeld war ursprünglich eine Quittung auf ein hinterlegtes Gut (Getreide, Gold, Silber und andere Güter und Waren) oder eine Note (z. B. Banknote), also eine Notiz, daß mir etwas Reales gehört und ich gegen Vorlage dieses Papiers jederzeit den realen Gegenstand erhalte.
Heute haben wir ein sogenanntes Fiat-Geld (Schein-Geld); es ist also gar kein echtes Geld, weil der Betrug bereits in ihm begründet ist. Verharmlosend könnte man sagen, heutiges Papiergeld ist „unechtes Geld“, da es weder als Wertmesser noch als Wertspeicher verwendet werden kann; vor allem aber, weil es keinen wirklichen Anspruch auf einen realen Gegenwert darstellt.
Ein solches Papier-“Geld“-System kam regional in der Geschichte der Menschheit viele Male vor. So nennen die Chinesen ein solches Geld „Fliegendes Geld“. Und „Hamburger Kaufleuten war Papiergeld zu windig“.
Aber in Wahrheit ist heutiges Papiergeld gar kein Geld, sondern ein schriftliches Versprechen desjenigen, der ein solches Papierstück ausstellt und unterschreibt. Es ist also eine Schuldverschreibung. Jemand verspricht Schulden zu haben und diese einzulösen und auf diese Schuld Zinsen zu zahlen. Weil mit dieser Schuldverschreibung jedoch kein real existierender Anspruch auf einen realen Wert begründet ist, handelt es sich um Betrugs- bzw. Falschgeld. Durch dieses Falschgeld wurde es möglich, Konsum vorwegzunehmen und die Kriege der letzten Jahrhunderte zu finanzieren.
Echtes Geld ist seit tausenden von Jahren immer aus Silber oder Gold GEPRÄGTE MÜNZE gewesen und so ist es auch heute noch in der realen Wirklichkeit, wenn auch andere Güter und Waren (Beispiel: Getreide) im Laufe der Menschheitsgeschichte Geld gewesen sind. Gold und Silber dienten immer und dienen noch heute als Wertmesser und als Wertspeicher. Als Tauschmittel ist es weltweit anerkannt. Und bei „ehrlichen“ Staaten galt es immer und gilt es auch heute noch als Zahlungsmittel.
„Münze ist geprägtes Gold oder Silber und dient dazu, die Preise käuflicher oder verkäuflicher Dinge zu zahlen, je nach Festlegung durch das Gemeinwesen oder dessen Oberhaupt. Sie ist also gewissermaßen das Maß für Bewertungen. Nun muß aber das Maß eine feste Größe haben, sonst würde die Ordnung des Gemeinwesens zwangsläufig gestört.“
Nikolaus Kopernikus, bedeutender Astronom *1473 †1543 in seiner lateinisch veröffentlichten Denkschrift „Monete Cutende Ratio“ von 1526 zur Münz-Reform, bereits 1517 formuliert und 1522 vor dem Preußischen Landtag vorgetragen. Zitiert aus Smart Investor, 9. Jahrgang 2011, Sonderausgabe “Gutes Geld”, S. 130 http://www.smartinvestor.com
Von Kopernikus stammt auch folgende Zusammenfassung:
»Unter den unzähligen Übeln, welche den Zerfall ganzer Staaten herbeiführen, sind wohl vier als die vornehmlichsten anzusehen: innere Zwietracht, große Sterblichkeit, Unfruchtbarkeit des Bodens und die Verschlechterung der Münze. Die ersten drei liegen so klar zutage, dass sie schwerlich jemand in Abrede stellen wird. Das vierte Übel jedoch, welches von der Münze ausgeht, wird nur von wenigen beachtet, und nur von solchen, welche ernster nachdenken, weil die Staaten allerdings nicht gleich beim ersten Anlauf, sondern ganz allmählich und gleichsam auf unsichtbare Weise dem Untergang anheimfallen.«
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