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31 / 40 Encounter Education to 96 of 144 Eltern, Kind und Kinderstube – Life Philosophy II

Eckehardnyk, 4. April Ostersonntag NZ 9

A

For what do we need the earth? What makes her value? A short answer may be given in the sense of which sum of what all men together would attach to their own life, to their existence on earth. A general survey concerning the “price differences“ of the complete earth value like a ransom in tons of gold would be interesting throughout decades or centuries. On the other side, in a spiritual way, an unseen and unheard institution may compare the overall value of men given by themselves, would it be justified in comparison with an ethical flair for freedom? We could see that since the Stone Age the encreasing percentage wouldn’t proceed straightly among the tribes and along with the eras.

B

Eight centuries after Christ a rise of the subjective value must have been started in Europe because of the dogmatic neglection of reincarnation. In the time to come the Christian mankind learned to appreaciate the single being of the finite person. Nowadays sense of life begins to play a main role what in a first result had led to nihilism or atheism, depressing the subjective value. On the moral sight of life that depression could be a chance for the above mentioned “increasing percentage“ esteeming ethical freedom.

C

In older times a multitude of slaves endured in the well felt projection of their life in a coming existence of being a master. Up from the Christian era in the vision of St Paul all baptized men became prisoners of Christ what ideally fulfills their ethical measure to 100 per-cent, which decreases against their subjective evaluation.

D

Now the wind has turned. Temporal and material life means for men today all, the moral way of life in accord with freedom and truth seems to become “relative“. But the chopping and changing of the world will lead to an other point of view of man’s worth during only one life without exaggeration. In whatever century, family, gender, environment we are born, perspective and prospect will always be unique. Therefore the soul should be trained in every incarnation and learn as much as possible like Hermann Hesse’s Siddharta on the riverbank at the ferryman’s. Or as, long ago, Heraklit said: You never jump twice in the same flow.

E

But this flow of time is our big chance within mankind awards permanence to a moment. The sum of theses everlasting moments form the temporal, sometimes epochmaking worth of our earth. In every human existence the possibility of a new universe is given. Thereafter the prospect for new eternities seems to be off border and the blue planet’s worth is somehow a multitude of the infinite.

©

eah January 3rd, 2006 & April 3rd, 2021


Meine Interpretation dazu heute

A’

31 / 40 Encounter Education to 96 of 144 Eltern, Kind und Kinderstube – Life Philosophy

B’

Acht Jahrhunderte nach Christus muss wegen der dogmatischen Verneinung von Reinkarnation ein Anstieg des subjektiven Wertes (von Menschenleben) in Europa auf den Weg gebracht worden sein. In der Folgezeit lernte die Christenheit das Einzelleben der vergänglichen Person zu schätzen. Heutzutage beginnt der Sinn des Lebens jedoch eine Hauptrolle zu übernehmen, was zunächst mit Nihilismus und Atheismus einen Abwärtstrend bei der subjektiven Wertschätzung hervorgebracht hat. Auf der moralischen Seite des Lebens kann diese Art von Depression eine Chance für das erwähnte Verhältnis zur Wertschätzung zugunsten von Freiheit bedeuten.

C’

In älteren, vorchristlichen Zeiten gab es eine Riesenmenge von Sklaven, die ihr Schicksal wohl aushielt in der Erwartung in einem nächsten Leben zur Herrenschicht zu gehören. Mit dem Christentum, insbesondere in der (Selbst-)Darstellung durch Paulus bekamen alle getauften Menschen den Status von Gefangenen des Herrn, was idealerweise den ethischen Anspruch zu hundert Prozent erfüllte und den Wert ihrer subjektiven Selbsteinschätzung senkte. (Siehe die im Mittelalter sogar offiziell geübte „Unwürdigkeitserklärung“ beim Antritt eines „Knecht Gottes“ zu einem hohen Amt).

D’

Jetzt hat der Wind gedreht. Zeitlich begrenztes und materielles Leben bedeutet für die Menschen heute alles, der moralische Lebensweg in puncto Freiheit und Wahrheit scheint „relativ“ geworden zu sein. Doch das Hin und Her der Welt draußen wird zu einem anderen Standpunkt bezüglich des Menschenwertes während eines einzelnen Lebens führen, und zwar ohne dessen Wert zu übertreiben. In was für einer Zeit, Familie, Geschlechtlichkeit, Umwelt auch immer wir geboren werden, Perspektive und Aussicht werden immer einmalig, einzigartig, sein. Deswegen sollte eine Seele in jeder Inkarnation sich schulen und so viel wie möglich lernen wie Hermann Hesses Siddharta am Flussufer beim Fährmann. Denn Heraklit sagte einst: Du springst nie zweimal in den selben Fluss. (Wenn du wieder reinspringst, sind sowohl der Fluss als auch du selbst etwas Anderes geworden.)

E’

Aber dieses Dahinströmen von Zeit enthält unsere große Chance, in welcher Menschheit einem Moment Dauer verleihen kann. Die Summe dieser ewigen Momente geben das zeitliche und manchmal epochemachende Ausmaß für den Wert der Erde. In jeder menschlichen Existenz ist die Möglichkeit für ein neues Universum gegeben. Danach erscheint die Aussicht für neue Ewigkeiten ohne Grenze, und der Blaue Planet hat einen Wert einer Vielzahl von Unendlichkeiten.

©

eah 4. April (Ostern) 2021


4 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt und kommentierte:
    „Du springst nie zweimal in denselben Fluss.“ und ich geniesse mein JETZT … luise

    Gefällt 1 Person

  2. Bettina März sagt:


    Soviel zum neuen Leben
    Gespräch mit einem Lichtwesen….

    Gefällt 1 Person

  3. eckehardnyk sagt:

    Trifft eine Tangente auf ein Schwarzes Loch, so erscheint eine Analogie zum Licht. Licht würde auf einem Schwarzen Loch keine Spur, wie etwa einen hellen Fleck auf einer Hauswand, hinterlassen. Ebenso, analog, eine Tangente: Sie trifft das Schwarze Loch, aber berührt es nicht. Folglich: Weder für den Lichtstrahl, noch für eine Tangente existiert ein Schwarzes Loch. Folglich ist dieses ein absolutes Nichts. Folgenschwer. Die Masse eines solchen Schwarzen Loches lässt sich sogar berechnen, wie es Physiker ja ständig tun. Sie, die Masse des Schwarzen Loches,hängt von den Massen derjenigen Weltkörper ab, die sich auf es beziehen, wenn sie es beispielsweise „umkreisen“. Genug für heute. ©️🦄 (eah) Dienstag, 6. April 2021
    Kommentar zum Abschlusstext der Serie „Spiegelschneck“ in der Gruppe GOETEPUDEL am 20. Oktober 2020 (NZ 8).
    120 Stücke eines 1968 26-Jährigen, die dort, .https://www.facebook.com/groups/667905050382907/ an 120 Tagen publiziert wurden.Zu Nr. 32 kommentierte er sich selbst: Admin 4. Mai 2019 ·
    „Manche werden sich fragen, wozu dient dieser Text? Wer hat schon Arno Schmidt oder Gottfried Benn in ihren Prosawerken gelesen? Es macht nichts. Dieser Text, den (Peter) Harting damals träumte im Wachen und seinem Denken folgend hinschrieb, enthält die Anleitung, der Wahrheit zu begegnen. Was ist Wahrheit? Keine Antwort. Heute gibt es sie, sogar schon einige Jahrhunderte lang, doch wie bei dem Spruch: Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin!
    So verhält es sich heute mit Wahrheit: Stell dir vor, es gibt sie, aber niemand geht zu ihr hin.
    Sie will ja auch nicht direkt zum Besuch einladen, das muss von euch kommen. Doch ich kann euch heute versichern, der Text im „Spiegelschneck“ macht euch dazu fähig, sie zu finden, denn mir erging es schließlich ebenso.
    Jetzt sagt ihr, das kann ja für dich stimmen, für uns muss das jeder selber rausfinden. Ja, Recht hast du damit auch. Das ist ja das Schöne an der Wahrheit, dass jeder Recht hat. Wirklich jeder?
    Natürlich, auch der Lügner – denn gäbe es die Wahrheit nicht, so könnte dieser nicht eines Tages der Lüge überführt werden. Das ist doch was, oder?
    Der „Herr der Lüge“ zum Beispiel ist selbst kein Lügner. Er bietet nur sein Reich als Chance zur Lüge an und damit zur, ja, was nur?
    Zur Freiheit. Ohne sie zu wollen (c)🦄
    Von 18 gesehen
    Er dachte später: Ohne diesen Text wäre er gestorben. Das stimmt sogar, das All hält uns am Leben, wenn auch nicht im selben Kostüm und auf demselben Fleck. Das Schwarze Loch, um das unsere Erde und ihre benachbarten Planeten zirkulieren, heißt „Sonne“, unsere Sonne und ihre Masse, ihr Nichts, wiegt so schwer, wie nötig um die Planeten um sie herum kreiseln zu lassen. Die räumliche Ausdehnung eines Schwarzen Lochs ist wie der Kommentar oben, 6. April NZ9 zeigt Null, absolut Null ohne Chance hinter sich eine negative Zahlenreihe aufzubauen oder ihr Positiv zu spiegeln. Nein, es ist noch anders: Die ins Nichts fallende Tangente kommt sich auf der anderen Seite des Schwarzen Lochs im genau gleichen Lauf wie Einwärt von Auswärts entgegen. Ein Nichts kann nicht berührt werden, also verliert in ihm eine Tangente ihre Berührungsfähigkeit, wie auch das Licht sich selbst darin auslöscht, poetisch gesprochen. Paradox; Warum sehen wir dann die Sonne? Weil da das Nichts die Helligkeit des Göttlichen sehen lässt, was beim näher hinsehen wie Brodeln erscheint.
    Ihr seht daran, wie jener 26-Jährige ist jeder von uns ein „Lichtwesen“, sowie er sein inneres Denkwesen betrachtet. – Das waren so meine Gedanken, nachdem ich den Text von Bettina gehört hatte.

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  4. Alles im Universum und darüber hinaus ist Schwingung.
    Das `Licht der bedingungslosen(!)Liebe´ existiert als höchste Schwingung im Universum.

    WO „finde“ ich dieses `LICHT´? Tief in meinem Herzen.
    Und dort finde ich auch d i e WAHRHEIT. 🙂

    Christus-BewusstSein = Liebe-Licht-Wahrheit (mein wahres SEIN)

    Meine Aussenwelt ist nur „Illusion“ – ein Spiegel meines inneren Glaubens.
    Mein „äusseres Welt-Erscheinungs-Bild wird in meinem(!) Inneren von mir(!) erschaffen“….
    bewusst oder unbewusst erschaffe ich (m)ein Universum als Mitschöpfer um mich herum ständig neu….

    Nichts ist in „Stein gemeißelt“ – Alles ist im Fluß…

    Es gibt keine(!) Trennung – auch nicht von (der ENERGIE) > GOTT (AllesWasIst)
    Gott ist im Menschen holographisch als Ganzes erhalten.
    s.auch: Hermetisches Gesetz: Wie im Grossen – so im Kleinen.

    Zwischen meiner Welt der Wahrnehmung und der mir nicht sichtbaren Realitäten, gibt es ein unendliches Band an verschiedenen Schwingungen.
    Ich empfange (erlebe) nur   d i e   Schwingungen, mit denen Ich in Resonanz stehe.
    Ändere ich meine Schwingung, ändert sich auch die Realität, die ich wahrnehme.

    Ist wie beim Radio 🙂
    Ich hab unterschiedliche „Kanäle“ – zwischen denen ich mein gewünschtes „Programm“ wählen kann.
    Wechsle ich nun den Kanal (weil mir z.B. die dortige „Sendung/das Programm“ im Moment nicht mehr gefällt) –
    bleibt ja der „vorher gehörte Sender“ weiterhin vorhanden.
    Ich `empfange´ ihn aber nicht mehr, da ich den Kanal (Schwingung) gewechselt habe.
    Sobald ich jedoch wieder zurückschalte, bin ich wieder auf `Empfang´.

    Und SO verhält es sich mAn mit den o. erwähnten „Realitäten“ .

    ====================

    Mir gefallen Mike´s klare verständliche Aussagen – u.a. in diesen Videos von ihm: *Illusion Spielzeug der Wahrheit*
    Die „alten Hasen“ hier – wissen darum natürlich Bescheid 🙂 – aber es schauen ja auch Neu-Leser hier rein
    (die sich evtl. hier bei bumi „Anregungen“ holen wollen) –
    und für die sind meine `Hinweise´ viell. hilfreich. 🙂

    Hier nun: Teil 10

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