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Nachschub für das SOS-Kinderdorf

(Ludwig der Träumer) Barmherzigkeit hat seinen Preis. 25.000 € / Monat für die liebevolle Inobhutnahme und Rundumversorgung sieben Kinder, die nichts anders verbrochen haben als daß sie sieben Kinder einer Mutter sind, die sich in der Pflege ihrer Brut zeitweise überfordert fühlte. Was kann so eine Mutti dann nicht besser machen als unseren kinderfreundlichen Rechtsstaat, vertreten durch das Jugendamt bitten ihr zeitweise eine Haushaltshilfe zu genehmigen.

„Der Bundespräsident bringt mit der Ehrenpatenschaft die besondere Verpflichtung des Staates für kinderreiche Familien zum Ausdruck. Sie stellt die besondere Bedeutung heraus, die Familien und Kinder für unser Gemeinwesen haben. Die Ehrenpatenschaft soll mit dazu beitragen, das Sozialprestige kinderreicher Familien zu stärken.“

https://www.bundespraesident.de/DE/Amt-und-Aufgaben/Wirken-im-Inland/Jubilaeen-und-Ehrenpatenschaften/jubilaeen-und-ehrenpatenschaften-node.html

Da kann ja nichts schiefgehen dachte sich die siebenfache Mutter, wenn der Staat das Sozialprestige kinderreicher Familien stärkt. Was sie nicht bedachte ist, daß die Vollstreckungsbeauftragten*Innen vom Jugendamt in der Führsorge der Kinder (Kinderrechte) ein besseres Handling haben als eine Mutter und Vater.

Zur Durchsetzung dieser Kinderrechte (die Grünen wollen diese ins Grundgesetz verankern) braucht es natürlich auch kompetente Gutachter, die eine solche Verwahrlosung feststellen. Wer ist dafür besser geeignet als eine Soziologin der Geschwätzwissenschaft und einen Amtsrichter der nicht sich nicht einmal die Mühe einer Anhörung der Familie macht?  Statt dessen einen frühmorgendlichen Überfall mit Gerichtsvollzieher, Polizei und Jugendamt. Sogar das zwei Monate alte Kind einfach mitgenommen.

Nun zum Geschäftsmodell von SOS-Kinderdorf. Seit 15 Monaten haben die 375.000 € für die Rundumversorgung sieben Kinder kassiert. Eine Haushaltshilfe im Minijob mit 10 Std./Woche  hätte dieser Familie sicher aus dem Problem geholfen. Kosten für 15 Monate ca. 7.000 €, mit der Möglichkeit durch diese Haushaltshilfe sich aus ihrer Zurückgezogenheit vom gesellschaftlichen Leben zu befreien.

Was sonst noch hinter diesen Kulissen geschieht möchte ich erst gar nicht andenken. Welche Rolle spielen die Jugendämter tatsächlich? Unfaßbar wie die natürlichsten Menschenrechte inzwischen geschleift werden.

Ich muß jetzt aufhören über die Rolle der Jugendämter, SOS-Kinderdörfer, Pro Familia, UNICEF Kinderhilfswerk und … nachzudenken. Sonst kämen mir noch andere Verwertungsketten für Kinder in den Sinn und das Kotzen.

Google selbst lieber Leser. Sämtliche NGOs die Kinder helfen wollen sind in Korruption verbandelt. Nur ein Bp.: https://www.welt.de/politik/article1874875/Geschaefte-unter-dem-Mantel-der-guten-Taten.html

Die anderen Verwertungsketten der Kinder Mithilfe der NGOs möchte ich hier nicht erwähnen. Sie sind an Perversion nicht mehr zu toppen.

Ich habe den Artikel vom MDR in Gänze kopiert, da ich annehme daß er nicht lange öffentlich bleibt.

Familienpolitik Jugendamt nimmt sieben Kinder in Obhut

Stand: 05. März 2021, 10:46 Uhr

Es ist eine komplizierte Geschichte, die sich seit 2019 in Thüringen abspielt: Es geht um eine Familie mit sieben Kindern, ein Sachverständigen-Gutachten, ein Jugendamt, das die Kinder ins Heim bringt sowie um einen Anwalt, der die Würde des Menschen verletzt sieht – und alles in allem entsteht der Eindruck, dass dabei etwas ziemlich schief läuft.

Als es im thüringischen Gotha am frühen Morgen des 29. November 2019 bei Jennifer und Nico Schubert an der Tür klingelt, beginnt für die Familie der Albtraum: Vor dem Haus stehen vier Streifenwagen. Polizei, Gerichtsvollzieher und Jugendamtsmitarbeiter verlangen Zutritt zur Wohnung, in der die Eltern mit ihren sieben Kindern leben.  

„Wir konnten es nicht begreifen!“

Ihr Mann sei an die Tür gegangen und wusste erstmal gar nicht, was er machen sollte, erzählt Jennifer Schubert. Auf die Frage, warum die Beamten gekommen seien, hieß es, um die Kinder raus zu nehmen, so die Mutter weiter. „Leute, das könnt ihr nicht machen, habe ich gesagt“, ergänzt der Vater. „Das ist, als würde einem der Boden unter den Füßen weggerissen. Man steht erstmal da. Wie Schockstarre war das, wir konnten es nicht begreifen!“   

Aus Sicht einer gerichtlich bestellten Gutachterin waren die Eltern nicht erziehungsfähig, und das Kindeswohl gefährdet. Deshalb wurde den Eltern das Sorgerecht entzogen und das Jugendamt nahm alle sieben Kinder in Obhut – das älteste 12 Jahre, das jüngste keine zwei Monate alt.

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„Dem Gerichtsvollzieher tat das auch ein bisschen leid. Der hat aber nur mit dem Gerichtsbeschluss gewedelt, hat gesagt, er macht auch bloß seinen Job“, sagt Nico Schubert. Und während der Vater noch  mit ihm gesprochen habe, hätten die Beamten das Jüngste der Kinder aus dem Bett genommen und es aus dem Haus getragen – im Schlafanzug und ohne auch nur zu fragen, ob es gestillt wird oder Flaschenmilch bekommt, so die Eltern.

Es ging um Überforderung

Die Wohnung der Schuberts sieht heute aufgeräumt aus. Doch das war nicht immer so. Es gab einiges zu beanstanden in Hinblick auf Ordnung, Sauberkeit und Tagesstruktur der Kinder. Das Jugendamt hat nicht ohne Grund eingegriffen. Die Familie stand schon lange im Fokus. Aber es ging nie um Dinge wie Missbrauch, Gewalt oder Drogen sondern immer um Überforderung. An einer Pinnwand im Wohnzimmer hängen zahlreiche Fotos der Kinder. Sie alle sehen froh aus. Gab es wirklich keine Alternative zur Heimunterbringung?

Vom Jugendamt möchte sich niemand zu diesem Fall äußern – es seien Persönlichkeitsrechte der Kinder betroffen. Die Eltern aber geben Einblick in das Gutachten, das dem Amt als Grundlage für die Wegnahme diente. Tatsächlich ist darin von einer krassen Verwahrlosung die Rede. Die seelische und geistige Entwicklung der Kinder sei ernsthaft beeinträchtigt, heißt es. Die Gutachterin findet eine Fremdunterbringung alternativlos, weil die Erziehungskompetenzen der Eltern erheblich eingeschränkt seien.

Eine falsche Einschätzung im Gutachten?

Prof. Werner Leitner ist Wissenschaftler und praktizierender Psychotherapeut. Er hat im Rahmen einer Studie viele Gutachten analysiert. Im Fall der Familie Schubert fällt ihm sofort auf, dass die Gutachterin keine Psychologin sondern Soziologin und Erziehungswissenschaftlerin ist. Aussagen mit klinischer Relevanz wie der zur Erziehungsfähigkeit hätte sie gar nicht treffen dürfen. „Eine Persönlichkeitsdiagnostik mit entsprechenden psychologischen Testverfahren hat die Gutachterin hier nicht vorgenommen, auch nicht vornehmen können“, so Leitner weiter. Trotzdem bescheinigt sie Jennifer und Nico Schubert „erhebliche Einschränkungen der Erziehungskompetenz“. Kann es sein, dass sie mit ihrer Einschätzung falsch liegt?

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Verwandte und Freunde der Familie könnten hier mit einer Auskunft helfen, doch die Schuberts leben zurückgezogen und haben kaum Kontakte. Probleme haben die Eltern meist mit ihrem Kinderarzt, Steffen Roller, besprochen. Laut seinem Befund waren alle Kinder altersgemäß entwickelt und vollkommen unauffällig. Das bestätigt er auch auf erneute Nachfrage und beschreibt ruhige und ausgeglichene Kinder mit einer „sehr engen Mutter-Kind-Beziehung“ sowie einen „respektvollen Erziehungsstil“.  Doch weder das Jugendamt noch die Gutachterin haben sich für  die Eindrücke des Mediziners interessiert. Deshalb hat Roller einen Brief an das Jugendamt geschrieben. Eine Reaktion darauf hat er nie bekommen.

Amt verweigert Haushaltshilfe

Zurück zu den Eltern. Nico Schubert sagt, seine Kinder hätten sich gut vertragen. Zwar hätte nicht jedes von ihnen ein eigenes Zimmer gehabt, aber es hätte genügend Platz gegeben, auch in der großen Familienküche mit dem ausziehbaren Esstisch. Und die Eltern hatten Pläne. Sie wollten für die älteren Kinder ein separates Zimmer einrichten, wo sie für sich sein konnten. Doch soweit ist es nicht gekommen.

Der 41jährige Vater arbeitete 2019 noch als Gabelstaplerlfahrer im Schichtsystem und konnte zu Hause nicht viel helfen. Das war für die Mutter nicht leicht. Sie bekam mit 31 Jahren schon ihr siebtes Kind und war besonders nach der letzten Geburt und dem Umzug in eine größere Wohnung überfordert. Mehrfach fragte sie beim Jugendamt nach, ob sie nicht eine Haushaltshilfe bekommen könnte. Doch es sei alles abgelehnt worden, so die Eltern. Es sei nicht möglich, zu teuer, das würden sie nicht brauchen, habe man ihnen dort gesagt.

Falsche Maßstäbe seitens der Behörden

Dass solche praktische Hilfe verweigert wird, ist offenbar kein Einzelfall. Oftmals würden sich Jugendämter und Krankenkassen den Ball gegenseitig zuspielen und letztlich würde keiner Hilfe gewähren, sagt Katrin Konrad. Sie vertritt den  Verband kinderreicher Familien in Thüringen. “ Je mehr Kinder sie haben, um so mehr brauchen sie jemanden, der einfach sieht, wenn eine Nase zu putzen ist, wenn Kartoffeln zu schälen sind, Wäsche aufzuhängen ist“, sagt sie. „Dafür braucht es unterstützende Hände. Ich glaube, in früheren Generationen gelang es in kinderreichen Familien wesentlich besser mit Hilfe von Großeltern oder anderer Verwandter, die da waren. Und wenn diese Strukturen, diese Netzwerke fehlen, sind Mütter in bestimmten Situationen oftmals überlastet und kommen an ihre Grenzen. Wenn ich dann berufstätige Väter habe, die sich bemühen, das familiäre Einkommen zu erwirtschaften, steht die Mutter alleine da mit einem ganzen Sack an Herausforderungen.“

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Behördenmitarbeiter würden oft Maßstäbe anlegen, die der eigenen Erfahrungswelt entsprächen. Und das sei in der Regel die Erfahrung der Ein-Kind-Familie. Auf so komplexe und herausfordernde Fälle wie den der Schuberts sei man einfach schlecht vorbereitet. „Ich glaube die Verwaltung, die Jugendämter, müssen da auch ihre Hausaufgaben machen, entsprechend Personal einstellen und auch die finanziellen Ressourcen dazu haben“, so Katrin Konrad weiter. „Damit kinderreiche Familien – wir sind nur 9 Prozent der Thüringer Familien – nicht immer so weg gedacht werden. Sie also auch als Gruppe wahrgenommen werden, die berechtigte Anliegen hat.“ 

Kosten von mehr als 375.000 Euro

Die Kinder der Familie Schubert leben jetzt in einem SOS-Kinderdorf, bis auf den kleinen Ben, der in einer Pflegefamilie untergebracht wurde. Das Jugendamt zahlt dafür monatlich ca. 25.000 Euro. Oder anders gesagt, seit der In-Obhutnahme haben die Kinder Kosten von mehr als 375.000 Euro verursacht. Viel Geld, das der Staat hier für das Kindeswohl ausgibt. Wäre es als direkte Hilfe für die Familien nicht besser angelegt gewesen?

Die Kinder leben jetzt zwar in ordentlichen Verhältnissen, aber glücklich sind sie wohl nicht, wie die Eltern erzählen. Die 10jährige Shania musste sogar in psychiatrische Behandlung. Es hieß, sie habe Verlustängste und habe bei der Herausnahme ein Trauma erlitten, sagt die Mutter. Am Anfang habe Shania die Erzieher noch jeden Tag gefragt, wann sie nach Hause kann, ergänzt der Vater, doch weil sie darauf keine Antwort bekommen habe, sei sie stark in sich gekehrt geworden und habe überhaupt nicht mehr gesprochen.  

Ein Recht auf Schreiben von Briefen

Seit jenem Herbstmorgen vor 15 Monaten haben sich Eltern und Kinder nur wenige Male gesehen – und das auch nur unter Aufsicht einer Begleitperson. Nur über Briefe können sie in Verbindung bleiben, denn auch Telefonkontakte wurden unterbunden. Hintergrund ist der Vorwurf des Jugendamtes, die Eltern würden es den Kindern unnötig schwer machen, sich an das Heim zu gewöhnen. Sie würden die Erzieher schlecht machen, den Kinder versprechen, sie zurück zu holen oder auch im Beisein der Kinder weinen. Selbst mit dem Briefkontakt war es schwierig.

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„Die schreiben erst, seit ich die da drauf hingewiesen habe, dass die Kinder das Recht haben, Briefe zu schreiben, dass es auch ein Briefgeheimnis gibt, dass sie da rein schreiben können, was sie wollen“, erzählt Nico Schubert. „Das hat eine Weile gedauert. Da musste ich ihnen erst die Paragrafen schicken, musste mich belesen, beim Jugendamt nachfragen. Und jetzt scheint es so halbwegs zu funktionieren.“ So schreibt der 8jährige Maxim etwa: „Liebe Mama, lieber Papa, ich vermisse euch ganz doll. Ich möchte nicht im Kinderdorf leben, weil ich nach Hause möchte. Ihr seid das Wichtigste in meinem Leben.“

Will das Jugendamt keine Rückführung?

Vom Verein für kinderreiche Familien ist den Eltern ein Anwalt vermittelt worden. Obwohl das Hauptverfahren in Sachen Sorgerecht noch gar nicht abgeschlossen ist, haben sich in dessen Erfurter Kanzlei schon Aktenberge angesammelt. Es fehle jeglicher Respekt vor den Eltern, sagt Frank Prescher. Dass er jeden einzelnen Umgangstermin gegen das Jugendamt vor Gericht einklagen muss, sei klar rechtswidrig.

„Wir reden über die Rechtsstaatlichkeit der Verwaltung, Umgang sicherzustellen“, so der Jurist weiter. „Dass ich dafür überhaupt zum Gericht rennen muss, ist eigentlich schon ein Skandal. Man könnte jetzt natürlich böse sagen, die Umgänge funktionieren nicht, weil das Jugendamt keine Rückführung will!“

Die Würde von Kindern und Eltern sei gefährdet

Aber die Eltern kämpfen hartnäckig gegen diese faktische Entfremdung von ihren Kindern. Und der Anwalt ist sich sicher, dass der Fall vor das Bundesverfassungsgericht gehört. „Vor das Bundesverfassungsgericht deshalb, weil wir ja letztes Jahr das Jubiläum des Grundgesetzes hatten. Der erste Satz, der dort drin steht, lautet: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Und hier haben wir es mit einem Fall zu tun, bei dem nicht nur die Würde der Eltern, sondern auch die der Kinder mit Füßen getreten wird. Die Kinder und die Eltern wünschen sich seit über einem Jahr Kontakt und man findet keine Möglichkeit, das auf eine menschenwürdige Weise zu gestalten.“

Erst einmal ist für April ein nächster Gerichtstermin anberaumt, ein zweiter Gutachter ist beauftragt worden. Ob der Zerfall der Familie noch aufzuhalten ist? Es wäre wünschenswert – für Eltern und Kinder.

Quelle: https://www.mdr.de/nachrichten/politik/gesellschaft/thueringen-kinder-heimunterbringung-jugendamt-100.html


29 Kommentare

  1. […] Nachschub für das SOS-Kinderdorf — bumi bahagia / Glückliche Erde […]

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  2. arnomakari sagt:

    Man hört nicht gutes von Kinderdörfer, die Kinder müssen aufpassen das sie nicht mißbraucht werden, und sollten alles was nicht gut für sie ist , ganz schnell Ihren Eltern schreiben, aber am besten so, das das Kinderdorf das nicht mitbekommt.

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. Löwenzahn sagt:

    Ludwig, Du Träumerle, ich weiß gar nicht was Du hast.
    Denn schau:
    die Ursula, also die Ursula von der Leiden, also die, die hat doch auch sieben, acht oder neun Kinder, so genau weiß ich das jetzt gar net, spielt jetz‘ auch gar net so’ne große Rolle ob ein oder zwei Kinner mehr oder wenischer… Aber zumindest hat die, auch noch als Ärztin gearbeitet… Geburtshelferin oder so, ja und in der Politik auch noch. Stell‘ Dir das e’ma‘ vor! Das hat die alles so multitasking-mäßisch hingekriescht. Und? War ihre Frisur jemals dursch’nan’er? Nee! Der Kopp war immer wettertuftig. Adrett.
    Man weiß ja, daß der Fisch vom Koppe her stinkt… die abe‘ net.
    Also, die hat das ja auch hingekriescht, ne.
    Also warum die an’ere net?
    Kann schon sein, daß die morjens net wie frisch geföhnt aus’m Bett steischt und deshalb zeitlich zu viel für sich beansprucht un‘ deshalb die Wohnung net uffräumt, daß ma‘ vom Bode‘ esse‘ kann.

    Un‘ für’ne Sozio-log-in für Erziehungswissenschafen is‘ nun ma‘ Sauberkeit da A und O.
    Die drage alle Maske, damit kein Virus sisch ei’loggt.
    Un‘ wenn’me die Kinner net dazu erziehe kann, dann muß das im Akkord geschehe‘ über’n Staat – das lohnt sich mehr das Steuergeld so in Bewegung zu halten un‘ Du weißt doch: schnäuziger Rapport fordert Unterwürfigkeit, der Gemeinschaft Öl in Ausführung zu mitzulaufen, statt zu hinnerfrage un‘ selbst anzustoße.
    Das beste nur denkbare „Schörmeny“ is halt wenn die Fraue‘ sisch selbst verwärklische. Des muß die nur noch lerne‘.
    Un‘ die Kinner lerne‘ des au‘ noch.
    Du weißt doch: was Hänsje net lernt… un‘ so.
    -Ironie off-
    🥴

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  5. Wolf sagt:

    Eine Tragödie.
    Die Namen, die die Eltern (Jennifer und Nico Schubert) ihren Kindern gegeben haben, sprechen für sich:

    Maxim
    Stachey
    Sharia
    Amy
    Lennox
    Mia
    Ben

    Da weiß ich sofort, dass etwas nicht stimmt.

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  6. Wolf sagt:

    Das nenne ich „McDonald’s Kinder“.

    Gefällt mir

  7. Texmex sagt:

    Das nächste Kind, das dort im Anmarsch ist, heißt dann Whopper oder Whiskas, je nach dem.

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  8. Wolf sagt:

    Der Bub wurde blind, weil er nur Schokolade und Pommes aß.

    Gefällt mir

  9. Wolf sagt:

    Wolf 06:01

    Der arme Bub ist offenbar nach Schokolade und Kartoffelchips süchtig geworden (wie ein Alkoholiker), weil die Mutter ihn nicht richtig gefüttert hat.

    Gefällt mir

  10. Wolf sagt:

    Wolf 06:01

    Früher hätte man dem Bub die Geschichte vom Suppenkasper vorgelesen.
    (Mir hat das damals geholfen.)

    Gefällt mir

  11. Wolf sagt:

    Die Mutter der „Hollywood-Kinder“ ist bestimmt keine Bäuerin.
    Darauf wette ich mein letztes Hemd.

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  12. Mujo sagt:

    Wolf bei aller Liebe was du da auflistest. Es gibt kein Recht der Welt ein die Kinder mit Gewalt von den Eltern zu Trennen es sei den Kind droht ein schwerer Psychischen Schaden oder gar Lebensgefahr.
    In den Fall ist schon ein Psychischer Schaden von Seiten der Behörden Verursacht worden was allein schon den Verantwortlichen der Prozess gemacht werden sollte.
    Eltern sind manchmal überfordert schon mit viel weniger Kindern. Gar nicht auszudenken was allein nur wegen der Corona maßnahmen inzwischen passiert ist !
    Eine Haushaltshilfe hätte da der erste Schritt sein können. Zumal die dann auch die Lage besser Einschätzen kann was der nächste Schritt wäre.

    Ein Kindesentzug darf nur die aller letzte möglichkeit sein wenn alles andere gescheitert ist. Vor allem wenn wie in dem Fall die Bindung zu den Eltern sehr eng ist. Auch das muss immer mit berücksichtigt werden.

    Ich habe Kontakt zu einer die im Jugendamt Arbeitet, die ist manchmal schier Verzweifelt wie Behördliche Verordnungen das Wohl der Familie mit Füssen tritt. Zudem permanent unterbesetzt und mit viel zu wenig Geld ausgestattet wo man schnell hilfe Leisten könnte bevor schlimmeres passiert. Darum Wundert es mir nicht das wie im Fall oben kein Geld für eine Haushaltshilfe da ist, aber dann alle mittel zur verfügung hat um die Familie zu Trennen. Das ist doch schlichtweg einfach nur noch Pervers, und das ist noch milde gesagt.

    Gefällt 2 Personen

  13. Wolf sagt:

    Eine Tragödie.
    Die Namen, die die Eltern (Jennifer und Nico Schubert) ihren Kindern gegeben haben, sprechen für sich:

    Maxim
    Stachey
    Sharia
    Amy
    Lennox
    Mia
    Ben

    Da weiß ich sofort, dass etwas nicht stimmt.

    Das nenne ich „McDonald’s Kinder“.

    Der Bub wurde blind, weil er nur Schokolade und Pommes aß.

    Wolf 06:01

    Der arme Bub ist offenbar nach Schokolade und Kartoffelchips süchtig geworden (wie ein Alkoholiker), weil die Mutter ihn nicht richtig gefüttert hat.

    Wolf 06:01

    Früher hätte man dem Bub die Geschichte vom Suppenkasper vorgelesen.
    (Mir hat das damals geholfen.)

    Die Mutter der „Hollywood-Kinder“ ist bestimmt keine Bäuerin.
    Darauf wette ich mein letztes Hemd.

    Mujo 08:24

    Ich kenne das Dilemma. Kinder von den Eltern zu trennen ist das Schlimmste.
    Vor 14 Jahren habe ich mich deswegen um ein Kind gekümmert. Ricardo, der jüngste Sohn einer Cousine meiner Ex-Holden, bekam morgens kein Frühstück und wurde ohne Pausenbrot in die Schule geschickt. Seine Mutter lag den ganzen Tag im Bett. Geld für Zigaretten war ihr wichtiger als die Ernährung ihrer Kinder. Ich holte Ricardo jeden Tag von der Schule ab, und meine Frau und ich kümmerten sich nachmittags um ihn. Am Abend brachten wir ihn zurück zu seiner Mutter. Das taten wir nur, damit das Jugendamt Ricardo nicht von seiner Mutter trennt. Das Jugendamt war mit dieser Lösung zufrieden. Doch die Mutter wurde eifersüchtig und verbot uns den Kontakt.

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  14. Wolf sagt:

    Mujo 08:24

    Ich kenne das Dilemma. Kinder von den Eltern zu trennen ist das Schlimmste.
    Vor 14 Jahren habe ich mich deswegen um ein Kind gekümmert. Ricardo, der jüngste Sohn einer Cousine meiner Ex-Holden, bekam morgens kein Frühstück und wurde ohne Pausenbrot in die Schule geschickt. Seine Mutter lag den ganzen Tag im Bett. Geld für Zigaretten war ihr wichtiger als die Ernährung ihrer Kinder. Ich holte Ricardo jeden Tag von der Schule ab, und meine Frau und ich kümmerten sich nachmittags um ihn. Am Abend brachten wir ihn zurück zu seiner Mutter. Das taten wir nur, damit das Jugendamt Ricardo nicht von seiner Mutter trennt. Das Jugendamt war mit dieser Lösung zufrieden. Doch die Mutter wurde eifersüchtig und verbot uns den Kontakt.

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  15. Wolf sagt:

    Mujo 08:24

    Die Liebe ist immer das Wichtigste.
    Wenn die da ist, sind die Kinder bei den Eltern am besten aufgehoben.

    Gefällt 1 Person

  16. Eckehard Arnold Hilf sagt:

    Das Sharia Kind heißt Shania. Ludwigs Rechnung ist erstaunlich. Wenn Geld gebraucht wird ist es da, ob für Heime oder Heurige (heute Reingeschneite). Geld stinkt zwar nicht nach Klo, aber es findet seinen Weg dorthin, wo es weich und leicht gespült wird. Nix für knorrig bodensändiges Gewächs.

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  17. Wolf sagt:

    Es ist leicht, sich zu empören. Wir kennen den Sachverhalt nicht.
    Eine Gegenstimme:

    Grundschullehrer: „Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose.“
    Gleiches gilt für Marvin, Chantal, Mandy und Co. Eine Reihe von Studien belegen, dass Träger schillernder Modenamen mit Vorbildern aus der Unterhaltungsindustrie mehrheitlich aus einem bildungsfernen Unterschichtmilieu stammen. Grundschullehrer und Sonderpädagogen erklären, ihre negativen Assoziationen mit verhaltensauffälligen und leistungsschwachen Kindern beruhen auf eigenen Erfahrungen mit konkreten Namensträgern. Ideologen geben dahingegen den Lehrkräften die Schuld und tun das Ganze als „Vorurteile“ ab. Denn nicht sein kann, was nicht sein darf?

    ZEIT ONLINE: „Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose.“
    https://www.zeit.de/wissen/2009-9/vorurteile-namen-grundschullehrer

    Fachzeitschrift Heilpädagogik: Kevin, Chantal und Co.- Über den konstruktiven Umgang mit „schwierigen“ Schülern

    Klicke, um auf heilpaedagogik_online_0409.pdf zuzugreifen

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  18. Vollidiot sagt:

    Im Wendland gibt es ein Haus, in das das Jugendamt Hamburg Kinder zur Aufbewahrung verbringen läßt.
    Nicht selten kommt es vor, daß Kinder aus diesem Hause in der Nachbarschaft in Häuser gehen, dort herrscht noch der Brauch sein Haus offen zu lassen, weil man gegenseitiges Vertrauern schätzt, und sich aus Kühlschränken versorgt. Mit Essen. Ist nur EIN Beispui, von dort.
    Det janze kann ein jutet Jeschäftsmodell sein.
    Jugendämter können sehr selektiv arbeiten.
    „Maskenjeschäfte“ inclusive.
    In diesem Land verschafft einem vieles Übelkeit.
    Verfaulendes stinkt eben.
    Aber gerochen wird es nur bei Riechwillen.

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  19. Mujo sagt:

    @Wolf 12:08

    Da ist sicher was mit dran. Wäre aber Vorsichtig dies zu Pauschalisieren. Es gehört mehr dazu als sich ein Name aus einer Unterhaltungsindustrie wo man seine Vorbilder hat seinen Kind zu geben. Das ist mir zu einfache Küchenpsychologie.

    Ich kann einige beispiele aus den Bekannten Kreis nennen die auch solche Namen haben und beachtliches Leisten und ein Stabiles Leben Führen.

    Man hat schon immer dort wo man seine Vorbilder gesehen hat seinen Kind den Namen gegeben. Meistens Namen aus den eigenen Familien Kreis.

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  20. Wolf sagt:

    Mujo
    15/03/2021 um 19:51

    Pauschalisieren darf man nicht. Die Kinder von ihren Eltern zu trennen ist ein extremer Eingriff, der nur in extremen Fällen stattfinden darf. Wie gesagt, wir kennen den Fall nur aus den Medien. Seit ich Ricardo und seine Schwester Samantha kennengelernt habe, ist meine Meinung ambivalent.

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  21. Mujo sagt:

    @Wolf 01:56

    Ja, da sind wir einer meinung. Das sehe ich auch so. Trennung von den Eltern ist die aller letzte Option nur wenn das Leben des Kindes in Gefahr ist.

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  22. palina sagt:

    Lest euch das mal durch:

    Ich kenne die beiden Frauen persönlich.

    Sie haben eine Pflegestelle für Kinder. Sind beide sehr bedacht und liebevoll. Ihr ganzes Herzblut liegt ihnen daran, vernachlässigte Kinder zu betreuen.

    Nach diesem Vorfall hatten sie sich geschworen keine Kinder mehr vom Jugendamt in Obhut zu nehmen.

    Es gab noch ein Video bei YT (natürlich gelöscht) wo man genau sehen konnte wie die Autos anfahren und ihr das Kind entreissen.
    https://bumibahagia.com/2016/08/11/luca-behoerden-fallbeispiel/

    „Er wurde am 25. Oktober 2012 auf offener Straße vor unserem Haus von je einer Mitarbeiterin des Jugendamtes Rhein-Pfalz-Kreis und des LuZie unangekündigt abtransportiert wie ein Sack Kartoffeln, versuchsweise gelockt mit Süßigkeiten und Bilderbuch; mir wurde dabei mit dem „großen Besteck“ gedroht, das bedeutete, mit der Polizei. „

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  23. palina sagt:

    @Mujo
    16/03/2021 um 02:34

    @Wolf 01:56

    „Ja, da sind wir einer Meinung. Das sehe ich auch so. Trennung von den Eltern ist die aller letzte Option nur wenn das Leben des Kindes in Gefahr ist.“

    Gehe davon aus, dass sich die Kinder die Eltern aussuchen.
    Das Schicksal nimmt seinen Lauf. Sprich Karma.

    Gefällt 1 Person

  24. Wolf sagt:

    @Mujo 02:34
    @Palina

    Samantha hat es geschafft. Sie bekam eine Stelle als Verkäuferin im Einzelhandel und zog bei ihrer Mutter aus. Sie kümmert sich jetzt um ihren Bruder Ricardo.

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  25. palina sagt:

    @Wolf
    16/03/2021 um 06:17

    Kenne einige Beispiele, die genau diesem Schicksal entsprechen.

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  26. Wolf sagt:

    [Wolf 06:17]

    Samantha und Ricardo

    Das war vor zehn Jahren. Ich habe keine Ahnung, wie es den Beiden heute geht.

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  27. […] taugen besonders gut um perverse Zeitgenossen zu bedienen oder barmherzige Pflegefamilien, caritative Verwahrungsanstalten und Kinderdörfer mit Frischfleisch (Pizza?) äh Moneten zu […]

    Gefällt mir

  28. Bettina März sagt:

    Achtung Sarkasmus: Ist doch nicht wichtig. Die Hauptsache ist der Wirrus und die Oberhauptsache Klima……
    Wenn in den Medien statt der C-Wahnsinn, Kanzler-Kandidat-Schiet und Klima stünde, sondern die Liebe, in vielen Artikeln von vielen Reportern geschrieben, immer wieder und immer wieder, die Liebe, wie wichtig, sie ist usw. und so fort, es gibt nichts wichtigeres, jeden Tag, von morgens bis abends, in allen Kanälen……………wie sähe unsere Welt denn heuer aus?

    „Sie“ „Es“ haben uns so verkorkst. So viele Jahre lang, steht auf. Es reicht.. nur die Liebe zählt

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