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Dampfromantik / Lok 52 / Der Johann

Uffaaah, da schlägt mein Herz höher.

Text zum Vid:

Er war einer der letzten aktiven Dampflokomotivführer der Dresdner Reichsbahner Hansjürgen Guder.

Doch zunächst zeigen wir die Modernisierung von Lok 52.

Teil 1: High-Tech-Dampflokomotive: 52 8055 NG Das NG steh für „neue Generation“. Die Lok ist für den Orient-Express vorgesehen. Sie wurde modernisiert und wird mit Heizöl extraleicht angetrieben.

Teil 2: Er war einer der letzten aktiven Dampflokomotivführer der Dresdner Reichsbahner Hansjürgen Guder. Auf allen Lokomotivtypen zu Hause, doch am liebsten auf den Dampfrössern. Und stilvoll hat er seinen letzten Dienst geschoben. Auf der Traditionslok 03 001 von Dresden nach Berlin, im regulären Dienst. Planmäßig rollte der Dampfzug um 8.42 Uhr am 13. März 1999 aus dem Dresdner Hauptbahnhof, um gut zwei Stunden später die Hauptstadt zu erreichen. Es war exakt die 1.050ste Dampffahrt von Lokführer Hansjürgen Guder, der von seinen Kollegen Johann gerufen wird. Ein Grund für Eisenbahn-Romantik, Johanns letzten Dienst zu dokumentieren.

Diese Folge mit der Nummer 332 haben wir am 02.05.1999 zum ersten mal ausgestrahlt. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seit dem nicht aktualisiert.

Noch mehr Lust auf Eisenbahnen? Dann schaut euch das mal an! Hier gibt alles rund um Eisenbahn-Romantik: YouTube-Kanal abonnieren unter http://www.bit.ly/eisenbahnromantik

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4 Kommentare

  1. Mujo sagt:

    Wunderschön.
    Wurde bereits auch von der Elektro Mobiliät ersetzt. Welch Ironie, lach*

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  2. Hubert sagt:

    1000 Tonnen Zugkraft, das ergibt 50 LKWs weniger auf der Autobahn. Und das mit nur Einer Lok.
    Ich danke dem Liberalismus, der mir die Angst vorm Sterben nimmt.

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  3. Kunterbunt sagt:

    Was für Auslandschweizer oder Bahnfans

    CH-Privatbahnen: Von der Gartenbahn über die Jungfraubahn zur Zentralbahn
    https://www.bahnfreunde-brienz.ch/brienz-rothorn-bahn/
    Die Brienzer Rothornbahn ist phänomenal, aber auch die Schynige Platte-Bahn und viele andere

    „Kein anderes Land der Welt bietet eine solche Fülle von Bahnerlebnisreisen wie die Schweiz. Unzählige Bahnen in atemberaubenden Landschaften zwischen Bodensee und Tessin sowie Genfer See und Engadin machen die Auswahl an faszinierenden Bahnreisen riesig groß.“
    –> steht hier bei Bahnurlaub.de, bitte . https:// vor folgenden Link einfügen : http://www.bahnurlaub.de/Region/Schweiz/

    Die Schweiz besteht nicht nur aus dem berühmt berüchtigten Gotthardtunnel 😉

    „Ich heisse Olivier Tanner, bin 25 Jahre alt und gehöre zu den wenigen Bahnfans in meinem Alter. Ich war sehr froh als ich gegen Ende meiner Schulzeit die Zusage für eine Lehre als Automatiker bei login erhielt. So bin ich meinem Berufswunsch – Lokführer – einen Schritt näher gekommen.“
    –> seine Webseite: https://www.schienenverkehr-schweiz.ch/Strecken/Schweizerkarte

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  4. Kunterbunt sagt:

    Und hier mal was zum alten Gotthard-Tunnel : https://de.wikipedia.org/wiki/Gotthardtunnel

    Zum neuen Basistunnel geht’s hier lang : https://de.wikipedia.org/wiki/Gotthard-Basistunnel
    unter ’siehe auch‘ gibt’s eine Liste mit den längsten Tunneln der Erde; Japan soll das tunnelreichste Land sein?
    War mal mit jemandem unterwegs, der noch nie durch einen Tunnel gefahren war;
    ich wusste es nicht und er erlitt beinahe einen Schock, weil nicht darauf vorbereitet.

    Aus Wiki: Der Gotthard-Basistunnel (französisch Tunnel de base du Saint-Gothard, italienisch Galleria di base del San Gottardo, rätoromanisch Tunnel da basa dal Son Gottard) ist mit 57 km der längste Eisenbahntunnel der Welt.
    Er durchquert die zentralen Schweizer Alpen in Nord-Süd-Richtung und unterquert unter anderem das Gotthardmassiv. Der Gotthardbasistunnel ist ein Teilstück des die gesamte Schweiz umfassenden Verkehrskonzeptes Neue Eisenbahn-Alpentransversale – NEAT.
    Der Tunnel verbindet den deutschsprachigen Kanton Uri (Nordportal bei Erstfeld, 460 m ü. M.) mit dem italienischsprachigen Kanton Tessin (Südportal bei Bodio TI, 312 m ü. M.) und besteht aus zwei 57 km langen, parallel verlaufenden Tunnelröhren, welche mit den bis auf 2450 m ansteigenden Gebirgsschichten darüber die weltweit höchste Gesteins-Überdeckung haben.
    Man entschied sich für zwei einspurige Tunnelröhren, die rund 40 Meter auseinanderliegen und alle 312,5 m durch Querstollen verbunden sind. Das Ausbruchsmaterial von einem Volumen von mehr als 10 Mio. m³ [weiter unten steht 28,2 Millionen Kubikmeter Material ?] wurde zu einem Fünftel als Betonzusatzstoff wiederverwertet, der Rest in natürlichen Senken und alten Steinbrüchen deponiert, als Schotter verkauft und zu einem kleinen Teil zur Renaturierung eines Flussdeltas in den Vierwaldstättersee geschüttet.
    Von den insgesamt rund 152 Kilometern Tunnel, inklusive aller Stollen und Schächte, wurden 56 Prozent mit Tunnelbohrmaschinen (TBM) und 44 Prozent im konventionellen Sprengvortrieb hergestellt. Betrachtet man nur die beiden Hauptröhren, wurden diese zu 80 % mit TBM und zu 20 % im konventionellen Sprengvortrieb erstellt. Bis zu 2400 Menschen arbeiteten auf den Tunnelbaustellen. Der Vortrieb erfolgte in drei Schichten rund um die Uhr.

    Soweit die offiziellen Daten und Fakten…

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