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Cannibalism to Fight Climate Change

(Ludwig der Träumer) Übersetzt: „Kannibalismus zur Bekämpfung des Klimawandels“. Endlich kommt die Klimakirche richtig in Fahrt. Nach dem Ablaßhandel mit der CO2-Spende äh CO2-Steuer um die Menschheit vor dem Höllenbrand der Heißzeit zu retten, ist es nur konsequent, weitere Maßnahmen zu ergreifen um den Klimateufel endgültig in Schach zu halten. Was läge daher näher als sich alter bewährter Rituale zu bedienen? Kälte, Dürre und sonstige Wehwehchen der Erde mit altbekannten Ritualen bekämpfen. Hat sich doch die jahrtausendlange Tradition bewährt, Kinder zu opfern. 2019 ist es zwar noch nicht ganz so weit. Da werden die Gretas aber bereits auf den künftigen Umgang mit ihrer Brut – falls sie nicht lesbisch, schwul oder dif sich outen müssen vorbereitet.

Der Beweis: Die Menschheit hat dadurch alle Widrigkeiten des CO2-Teufels in der Vergangenheit überlebt. Damit es so bleibt, geht mir die Forderung dieser schwedischen Intelligenzia von Söderlund nicht weit genug. Menschliches Frischfleisch verwerten ist wesentlich wirkungsvoller. Kleinkinder kurz nach dem Muttermilchentzug fressen, schützt uns wesentlich effektiver vor der menschengemachten Klimakatastrophe als Aas zu fressen.

Das Atemzugvolumen (Atemvolumen) beträgt beim Erwachsenen in Ruhe ca. 600 ml. Das bedeutet rund 9 l Atemvolumen pro min und damit einen CO2Ausstoß eines Menschen von rund (0,36 l CO2/ min), oder 0.7 g CO2/min, oder 370 kg CO2 pro Jahr. … Bei 7,5 Mrd. Einwohnern auf der Welt macht das 2,8 Mrd. Tonnen CO2 pro Jahr.

Nehmen wir eine Lebensdauer z. Bp. von Ludwig von 90 Jahren an, der dazu noch übelstes CO2 im Braukeller und mit seinen Zigarillos produziert, so würde sich der CO2-Ausstoß eines gefressenen Menschenferkels im gourmetverdächtigen Alter von 1 Jahr insgesamt  auf 370 kg reduzieren. Damit ist zwar das Klimaziel von 0,00% CO2 noch nicht ganz erreicht. Aber konsequent durchgeführt bis ins Jahr 2050 möglich.

Der schwedische Verhaltensforscher Magnus Söderlund hat vorgeschlagen, daß das Essen anderer Menschen nach ihrem Tod ein Mittel zur Bekämpfung des Klimawandels sein könnte. Die Wissenschaftlerin erwähnte die Möglichkeit des Kannibalismus bei einer Sendung im schwedischen Fernsehsender TV4 Fernsehsender TV4  in dieser Woche über eine Messe in Stockholm zum Thema „Nahrung der Zukunft“.

Der professionelle Atheist Richard Dawkins drängt weiterhin die Grenzen gegen eine von Gott betrogene Welt und schlägt vor, da die Kultivierung und der Verzehr von menschlichem „Fleisch“ der Gesellschaft helfen könnte, ihr „Tabu“ gegen Kannibalismus zu überwinden. Dawkins kommentierte einen Artikel aus der britischen Independent Zeitung, der über die Vorteile von im Labor gezüchtetem „sauberem Fleisch“ berichtet, und twitterte Anfang des Monats, daß vielleicht etwas Ähnliches mit menschlichem Fleisch gemacht werden könnte, was der westlichen Kultur helfen würde, einen weiteren irrationalen Überrest ihrer jüdisch-christlichen Wurzeln zu verlieren. Dawkins sagte, daß das Essen von im Labor gezüchtetem Menschenfleisch einen „interessanten Testfall für eine folgerichtige Moral versus „yuck reaction“ (Ekel-Reaktion) – Absolutismus darstellen würde, der die Menschen davon abhält, Dinge zu tun, nur weil sie moralisch widerwärtig erscheinen.

Der unabhängige Artikel zitiert Josh Tetrick, den CEO des Herstellers von sauberem Fleisch JUST, der behauptet, daß „sauberes Fleisch“, das aus Stammzellen hergestellt wird, die aus lebenden Tieren gewonnen und dann in einem Labor angebaut werden, bis Ende des Jahres auf Restaurantmenüs stehen könnte. Bekannte Fleischprodukte wie Chicken Nuggets, Wurst und sogar Foiegras werden nach dem Verfahren hergestellt und könnten noch vor Ende 2018 in Restaurants in den USA und Asien serviert werden“, sagte Tetrick. Richard Dawkins schlägt vor, das Verfahren einen Schritt weiter zu gehen und menschliches „Fleisch“ zu produzieren, das vermutlich auch aus Stammzellen stammen würde. Als absoluter Materialist, der die Existenz von allem leugnet, was nicht mit der Wissenschaft gemessen werden kann, ist Dawkins ein moralischer Pragmatiker. Es gibt keine Seele oder kein Jenseits in der Dawkins Welt, also wird die Moral durch das Hier und Jetzt definiert und der Wert menschlichen Handelns wird allein nach seinen Auswirkungen beurteilt.

Quelle: breitbart.com


11 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Bettina März sagt:

    Jahr 2022, die überleben wollen – Soylent Green, ein Film aus dem Jahre 1973…

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  3. ri0607 sagt:

    JETZT WIRD’S RICHTIG KRIMINELL

    Bekanntlich fordern die psychopathischen Hintergrundkriminellen ja schon lange eine drastische Reduzierung der Weltbevölkerung auf 250.000 bis 500.000 Millionen
    [vgl. Gebot 1 auf den „Georgia Guidestones“ sowie das bemerkenswerte Video „Was zur Zeit so abgeht (Stop 007)“ – https://www.youtube.com/watch?v=e2W-VeN0Glk , 2:22:20 (!)].

    Nun müssen die Kriminellen so langsam in die Gänge kommen, folgt man ihrer Prognose für die Entwicklung der Bevölkerung in den Ländern der westlichen Wertegemeinschaft (WWG) für 2025. Drei Beispiele (http://www.deagel.com/country/forecast.aspx):

    „Germany“: von derzeit 81 Mio auf 28 Mio,
    „United Kingdom“: von derzeit 65,5 Mio auf 14,5 Mio,
    „USA“: von derzeit 327 Mio auf 99,5 Mio.

    Wie der Terrorakt „Nein-iehlewwen“ ja auch bereits über Comics und Filme vorausgesagt wurde, so erinnere ich an einen Film aus dem Jahr 1973:

    „SOYLENT GREEN“ mit Charlton Heston in der Hauptrolle, deutscher Titel „… JAHR 2022 … DIE ÜBERLEBEN WOLLEN“ (2022 !):

    Kurz zum Inhalt des Filmes:
    Im New York des Jahres 2022 herrschen katastrophale Zustände, Mangel an Wasser, Nahrung, Wohnraum. Die Menschen werden mit „„Soylent Rot“, „Soylent Gelb“, seit neuestem mit „Soylent Green“ ernährt. Letzteres, grüne, quadratische Täfelchen, ist der Renner, schmeckt viel besser als die beiden anderen Farben. Im weiteren Verlauf stellt sich heraus, daß es sich dabei um verarbeitetes Menschenfleisch handelt, gewonnen von meist älteren Menschen, die man zum Freitod hatte überreden können.

    Selbstverständlich können wir davon ausgehen, daß es ein großes Arsenal weiterer Tötungs- / Menschen-Reduzierungsmöglichkeiten gibt. Der Phantasie sind da wohl wenig Grenzen gesetzt. Als Stichworte seien Impfungen, biologische Waffen (Pocken-Viren etc.), Pandemien (die dann allerdings auch auf Länder außerhalb der WWG überschwappen könnten – lt. Deagel-Prognose behalten diese Staaten allerdings ihre Bevölkerungszahlen, wachsen z.T. sogar), Bürgerkriege, Hungers-, Wassernöte, … Lt. Deagel geht man eher nicht von Kriegen als Ursache der Bevölkerungsreduktion aus.

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  4. mkarazzipuzz sagt:

    In soylent green hat man das mit dem Tag X gemacht, an dem jeder antreten musste und sich bei Naturfilmen und säuselnder Musik hat einschläfern lassen müssen um der Neu-Verwertung in Pillenform zugeführt zu werden.
    Mmmmmmm, lecker Soylent….
    krazzi

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  5. mkarazzipuzz sagt:

    Das die Schweden ihren Verstand bereits auf der Fähre Trelleborg-Saßnitz-Trelleborg zu DDR-Zeiten versoffen haben war mir ja damals schon klar. Aber wenn sie zu sind, sollten sie ihr blödes Maul halten. Die sind ja nicht mehr zu ertragen.
    Wir sollten unsere Irrenanstalten mit Schweden füllen und die Verrückten nach Schweden exportieren.
    Dann steigt deren IQ steigt wieder. 😉
    krazzi

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  6. Vollidiot sagt:

    Konsekwent gedacht.
    Mensch ist nachwachsend CO2-neutral, wie Mais oder Pappeln.
    Heize ich mit Pappelenergie kann ich das auch mit Opa, zäh wie Leder, oder bissiger mit Jungbullen.
    Die Verseuchung des Bodens mit Fäulnis und Hirnbrei entfiele und der Verbrennungswahn um ein Krügli Asche im Lehm zu lagern ebenso.
    Wir müssen wegen DEM Klimaschutz jede Ressource nutzen und Menschenriseikling emotionslos betrachten. Religiöser Wahn (nach ICD nicht selten) hat uns dieses Klimaelend letztlich eingebrockt. Totenkulte sind nun mal Kulte, die der seelischen Feigheit geschuldet sind,
    Marx hat recht, wenn er meint, daß der Mensch Masse ist, die den Staat aufzulösen hat und erst danach sich selbst.
    Ein wesentlicher Unterschied zu diesem NWO-Schweden, der nur der Elite nachschwänzelt und deren Hirnfäkalien unter das künftige Nahrungsmittel streuen soll um die Stimmung entsprechend vorzubereiten.
    In 20 Jahren kann einer der 4 Väter eines Kindes dem Kind 10 Jahre mehr aufbürden, wenn er sich 10 Jahre früher in der Wurstfabrik einfindet und mit dem Bolzenschuß die Lebensverlängerung seines Kindes gewährleistet.
    Das Schlachtgewicht ist nach dem Fahrplan zweitrangig.

    PS: Weiterer gewaltiger Fortschritt, der Transplantationswahn incl. Ausweidung und dem Gebrüll Hirntoter wäre komplett gestoppt.

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  7. Bettina März sagt:

    Naja, wohl nicht alle Schweden, aber einige Schwachköpfe sind schon dabei. Beispiel beim RFID-Chip und Abschaffung des Bargeldes.
    Als erste boykottiere ich Ikea.

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  8. Wolf sagt:

    In der DDR war die Tote Oma ein bekanntes Gericht, das auch bei der Schulspeisung serviert wurde, weil die Zutaten oft knapp waren. Der Name des Gerichts war ein makabrer Scherz unter den dortigen Menschen, die in einer Mangelwirtschaft lebten. Heute leben wir im „Überfluß“, und nun soll die Tote Oma Wirklichkeit werden?


    Wer die Tote Oma nicht frisch kochen will, kann sie aus der Dose kaufen.

    https://www.amazon.de/Gr%C3%BCtzwurst-Kartoffeln-ostalgische-Geschenkkarte-Traditionsprodukte/dp/B07BHQ48XF

    Manchmal denke ich, daß man solche Ansagen macht, um zu erproben, wie tief die Menschen schlafen und wo deren innere Grenzen liegen. „Nüchterne“, „blauäugige“ Holländer und Schweden eignen sich offenbar am besten für solch böse Pilotprojekte.

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  9. Was anderes bereitet mir mehr Sorgen. Mein zweites Standbein – die Abdeckerei (landläufig als Bestattungsinstitut bekannt) neben der Ludwig Brauerei ist in Gefahr. Von Ludwig Bräu allein kann ich nicht leben, zumal ich als Wirt oft mein einziger Gast bin. Das hat natürlich auch Vorteile. Dieser Gast ist der Intelligenteste auf Gottes Erb-boden. Mit diesen unterhalte ich mich am liebsten.

    Wenn die Grün*Innen das kannibale Ernährungskonzept durchsetzen um den Klimawandel zu stoppen, kann ich einpacken und bin pleite. Erst vor kurzem folgte ich deren Rat und investierte Unsummen für „compost for future“.

    Wo soll ich noch das Material herkriegen, wenn es den Wurstfabriken per Gesetz zugesprochen wird? Importieren geht dann auch nicht mehr. Das wäre Schmuggelware und wird vermutlich künftig mit standrechtlicher Verwurstelung bestraft um den Klimawandel zu retten. Frischfleisch mit Gütesiegel steht dann auf meiner mit Himalajasalz gepökelte Schinkenarschbacke – natürlich plastikfrei verpackt im Bio-Markt.

    Diese Kompostiermaschine hat mich ein Vermögen gekostet und nun ist sie wertlos. Hätte ich nur hinter der versteckten Botschaft der Bildzeitung am 1. Sondertag 2018 geschaut, was uns künftig bevorsteht und in einen Fleischwolf investiert.

    Mutti hatte vorausgeahnt, was kommt und schon mal vorgekostet.

    https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2018/04/01/putin-hat-wieder-zugeschlagen/

    Anstelle eines Gutnachtliedle fällt mir eine kleine Geschichte aus Sumatra ein: Ich traute mich nachts nicht mehr auf die Straße, weil es da voll von Kannibalen sein soll, die Weißfleisch bevorzugen. Der Ortsälteste beruhigte mich jedoch und sagte: Bei uns gibt es wirklich keine Kannibalen mehr – gestern hatten wir den letzten aufgegessen.

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  10. Bettina März sagt:

    Nein, sagte das Kannibalen-Kind zu seiner Kannibalen-Mutter, meine Sippe ess ich nicht….

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  11. mkarazzipuzz sagt:

    @ Bettina März
    09/09/2019 um 20:59
    Du irrst dich Bettina, ich spreche von der übergroßen Mehrheit, der Schweden, die Bargeld hassen, jeden Pfurz und Feuerstein mit der Karte oder dem Handy bezahlen und darauf auch noch stolz sind!
    Die Schweden waren mal eine freie und soziale Nation mit hehren Grundsätzen, das ist lange her. Wenn man damals von der „Bucht“ sprach, so meinte man mitnichten ebay.
    Es war die „Pirate Bay“, die sich außerhalb schwedischer Hoheitsgewässer auf einer Plattform befand. Die haben Lieder, Programme, Betriebssysteme und vor allem auch Spiele sowie alles mögliche aus der damaligen Digitalwelt geknackt und frei (ohne jede Öre) in das damals dürftige Netz gestellt.
    Das hat die „Verwerter“ , Winzigweich, Sun ny und faule Äpfel mächtig in Wallung gebracht. Ja wie können die denn???
    Damals mußten sie noch mächtig suchen, bis sie einen Staatsanwalt(ältin?) fanden, die Unrecht zu Recht biegen wollte und es auch tat.
    Sie ließen also die Bucht entern und an Land schleppen, wo die Pöhsen Piraten zu harten Strafen verdonnert wurden, auf dass ja Niemand mehr solche Idee hegen würde.
    Natürlich war dieses Vorgehen nach schwedischem Recht verboten, aber was solls?!
    Die Schweden sind heute in meinen Augen in ihrer großen Mehrheit ein völlig verblödeter Haufen Menschenmaterial. Mich wundert, dass die noch nicht Englisch als Hauptsprache eingeführt haben. Haupt-Einstellungskriterium bei Bewerbungen ist es jedenfalls schon lange.
    Lieben Gruß
    krazzi

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