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Danke an den Migrationspakt

(Ludwig der Träumer) Irgend etwas gute muß doch in diesem Pakt stecken. Betrachten wir mal die positiven Aspekte. Welch eine Not hatten die Konzerne bisher, über die Runden zu kommen. Einbrüche ihrer bescheidenen Gewinne durch nimmersatte Arbeitnehmer. Das Zittern vor Gewerkschaften, die geradezu unverschämte Lohnforderungen stellten, damit der Bunzel in Saus und Braus leben kann. Wir erleben es gerade in Frankreich, wo die gelbe Gefahr blüht. Wo bleibt da die christliche Tradition „In der Scheiße deines Angesichts sollst du dein Brot verdienen.“  <oder so> (1. Mose 3.19) Keine Sau von Facharbeiter will mehr unter dem Existenzminimum eines Millionärs in Deutschland arbeiten. Geschieht denen gerade recht, wenn Konzerne bisher ihre Tore in Deutschland dichtmachten und ins Ausland abwanderten, wo noch Arbeit bezahlbar war. Nun zum positiven Aspekt des Pakts.

Es gibt keine Werksschließungen mehr. Die Infrastruktur bleibt erhalten. Keine Industriebrachen mehr, die eine postkapitalistische Ära zugunsten der rechtsradikalen demokratiezersetzenden Naaaziiis begünstigen. Die bisherigen Motivationen der Konzerne ins Ausland wegen Steuerersparnissen abzuwandern, sind ohnehin getillt.  Nirgend wo auf der Welt zahlen die noch Steuern auf Gewinn.

Arbeit in Deutschland wird wieder bezahlbar. Die Konzerne müssen nicht mehr mit all ihren Maschinen nach Polen (war früher) über China nach Jemen ausweichen um bezahlbare Facharbeiter zu rekrutieren. Zumal es dort leider noch etwas unsicher ist, ob Allah dem zustimmt.

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah kommt?

Nachsatz: Das leidige Wort „Flüchtling“, die spätere Verniedlichung „Geflüchtete“, das nur Rechtsradikale für ihren Aufmarsch ins Parlament negativ instrumentalisierten, ist endlich passé. Es gibt seit kurzem nur noch Migranten – also die Guten! Ich frage mich, ob da nicht die Genderschlampen inzwischen etwas schwächeln oder dieses frauen- und diversityfeindliche Wort vor lauter Begeisterung für die künftige Begattungsbewegung einfach übersehen haben. Nach dem heutigen Konsens müßte es so heißen: Migranten*Innen. Fürchten sie etwa die schwanzlose Gesellschaft? Nach der Definition von Platon ist hystéra (Gebärmutter) geradezu schwanzbesessen – wohlwissend, daß die hystéra ins Hirn steigt und es in Sperma zersetzt, wenn nicht genug Nachschub kommt. Jetzt Schnauze Ludwig.

Lassen wirRenate Sandvoß dazu reden.

  1. Dezember um 03:46

Neue Sklaven braucht das Land……
Wie schrieb The New York Times so treffend zur Wahl der neuen CDU-Bundesvorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer: “ It doesn`t matter who replaces Merkel. Germany is broken!“ Auch wenn es viele noch nicht wahrhaben wollen – die New York Times hat Recht.

Selten sah man Angela Merkel so entspannt, gelöst, ja förmlich beflügelt wie in Marrakesch, wo sie wissend lächelnd anläßlich der Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes eine Rede hielt. Darin lobte sie den Pakt in allerhöchsten Tönen und versprach uns mehr Wohlstand durch Migration. Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit, – so ihr Motto. „Deutschland ist ein Land, das aufgrund seiner demografischen Entwicklung auch in Zukunft vermehrt Fachkräfte, auch vermehrt aus Ländern außerhalb der Europäischen Union, brauchen wird. Also haben wir ein Interesse an legaler Migration. Und es unterliegt der souveränen Selbstbestimmung, was in unserem Interesse liegt. Das besagt der Pakt ausdrücklich: Die Mitgliedstaaten bestimmen souverän ihre Politik. Gleichzeitig ist er auch rechtlich nicht bindend. Wir werden also im Fachkräftebereich auf legale Migration angewiesen sein und mit anderen Ländern darüber sprechen, was in unserem Interesse liegt“, so die Worte unserer Kanzlerin, die in ihrem Amtseid einst geschworen hat, zum Wohle des deutschen Volkes zu handeln und Schaden von ihm abzuwenden. Das das ein Meineid war, wissen wir jetzt.

Wir werden also in Deutschland im Fachkräftebereich künftig auf Migration außerhalb der Europäischen Union angewiesen sein, weil sich sonst unser Wirtschaftswunder nicht aufrecht erhalten läßt? Wenn man diese Aussage näher beleuchtet, stellt man schnell fest, dass sie jeglicher Realität entbehrt, sprich eine glatte Lüge ist. Schauen wir einmal nach, wie es um den Fachkräftebedarf unserer großen Konzerne bestellt ist: Haben wir nicht noch vor wenigen Tagen im TV die kleinlaute Ankündigung des Pressesprechers des Bayer-Konzerns vernommen, 12.000 von 118.200 Stellen abbauen zu müssen, das ist jede 10. Zusätzlich ist geplant, Mitarbeiter ab dem 57. Lebensjahr in Rente zu schicken. Da hat man sich wohl mächtig an Monsanto verhoben.

Auch die Firma Siemens macht immer wieder von sich reden, wenn es um Stellenabbau geht. So sollen 6.900 Stellen wegfallen, weil Jobs in der Kraftwerkssparte abgebaut werden sollen. Grund ist ein Rückgang der Nachfrage.

Auch die Siemens-Tochter Gamesa hat Probleme: Im Windkraftanlagenbau müssen 6.000 Stellen wegfallen, denn seit der Fusion im letzten Jahr ist der Umsatz um 12 % eingebrochen.

Der Zughersteller Bombardier muß wegen Umsatzeinbußen Sparmaßnahmen einführen, die zum Stellenabbau von weltweit 5.000 Stellen führen, die Hälfte in Deutschland.

Lt. Wall Street Journal will – nein muß – die Deutsche Bank jeden 10. Mitarbeiter entlassen. Einem Umbau des Konzerns fallen 10.000 Stellen zum Opfer.

Bei der Zerschlagung des Energiekonzerns Innogy sei ein Stellenabbau in Höhe von 5.000 unabwendbar.

Ryanair plant einen massiven Stellenabbau für den Bereich Deutschland.

Aber auch Airbus ist vom Stellenabbau in großem Stil betroffen – 3.600 Jobs in Bremen und Augsburg sind in Gefahr.

Der Autokonzern Ford verkauft weniger Autos und sieht sich der Entlassung von 20.000 Mitarbeitern gegenüber. Hauptsächlich ist das Werk in Saarlouis betroffen.

Auch Volkswagen rechnet mit weiterem Stellenabbau. Der Konzern muß weitere 3 Milliarden einsparen, weil Geld in die Entwicklung der unsäglichen E-Autos gesteckt werden muß. Mehr als 9 Milliarden sollen in die Entwicklung fließen. Und das, obwohl die Entwicklung des E-Autos ein Risikofaktor ist. Auch wenn E-Autos von den Regierenden angepriesen werden, wie Strohhüte im Winter, – es ist alles andere als sicher, dass in der Zukunft die Infrastruktur mit genügend Ladesäulen ausgestattet werden kann. Insgesamt sollen 30.000 Arbeitsplätze wegfallen, 23.000 in Deutschland. Allein die Elektro-Mobilität macht zehntausende Jobs überflüssig, denn der Bedarf an Spezialisten und Fachkräften sinkt. Ziel sei es lt. Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, in den nächsten Jahren 114.000 Stellen aufgrund der Umstellung auf den Elektrobetrieb zu streichen. Der Wirtschaft dürften bis dahin rund 20 Milliarden € verloren gehen, das entspricht circa 0,6 % des realen Bruttoinlandproduktes.

Ach ja, die Fusion von Karstadt und hat auch noch viele Arbeitskräfte gekostet. Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen. Wie war das nochmal, Frau Merkel: Deutschland benötigt dringend Fachkräfte – aufgrund der demographischen Entwicklung? Wenn man Familien nicht unterstützt, Deutschland zum Billiglohnland macht, so dass die Frau gezwungen ist, mitzuarbeiten, kann man nicht erwarten, dass der Kindersegen nur so sprießt. Sämtliche von den Grünen erdachten Gendergeschlechter erhalten Aufmerksamkeit, die ursprüngliche Familie wird verhöhnt. Die demografische Entwicklung ist also hausgemacht, – und ich denke, sogar beabsichtigt.

Es stellt sich die Frage, warum Kanzlerin Merkel nicht den Zuzug aus europäischen Ländern fördert, sondern um Migranten aus Afrika und den arabischen Ländern buhlt. Aufschluß geben Berichte aus Italien, die mit deutlichen Worten von Sklaverei berichten (https://www.zeit.de/…/sueditalien-fluechtlinge-mafia-arbeit…). Da werden Afrikaner für einen minimalen Lohn für die Ernte eingesetzt und ausgebeutet. Die, die durch das Raster fallen, werden von der Mafia aufgefangen. Menschen, die für Hungerlöhne für die Elite arbeiten – darum geht es. Mit den selbstbewußten Deutschen ist das nicht zu machen. Die Billigstarbeitskräfte der Zukunft ordnen sich willenlos unter, denn selbst der kärglichste Lohn ist für sie eine willkommene Gabe. Arbeitnehmer aus den europäischen Ländern kann man nicht zur Sklavenarbeit heranziehen, die kennen ihre Rechte und begehren auf.

Sehr aufschlußreich ist eine kleine Anfrage der AfD an die Bundesregierung zum Thema „Fachkräfte in Deutschland“. Auf die Frage, was man unter einer Fachkraft zu verstehen hat, lautete die Antwort:“Personen mit anerkanntem Hochschulabschluss oder anerkannter abgeschlossener Berufsausbildung.“ Und die findet man nirgend woanders als in Afrika oder im Nahen Osten? Bei den zugewanderten Migranten kann man schon froh sein, wenn jemand einen Schulabschluß hat. Dabei ist noch zu bedenken, dass ein Hauptschul- oder Gymnasialabschluß nicht unseren Anforderungen entspricht. Viele Fragen an den Bundestag wurden stereotyp mit den Worten „darüber liegen uns keine Erkenntnisse vor“ beantwortet. So auch die Antwort auf die Frage, wieviele Fachkräfte denn aus Deutschland abgewandert seien und warum (http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/058/1905826.pdf).

Der Migrationspakt ist unterschrieben und Angela Merkel kann sich genüsslich zurücklehnen. Dem Volk hat sie die Lüge vom Fachkräftemangel ihrer Meinung nach glaubhaft verkauft. Die sogenannten arbeitswilligen Migranten sitzen auf gepackten Koffern – oder besser Plastiktüten. Nun muß Deutschland nur noch abwarten, wie die Neuankömmlinge ihre „Fachkraft“ in Deutschland entfalten.

Frau Merkel, die immer wieder ihren christlichen Glauben betont, sollte wissen: Einen Bund schließt man mit Gott, – einen Pakt mit dem Teufel!

 


6 Kommentare

  1. Rosemarie sagt:

    Daß Merkel gelogen hat und auch weiterhin lügt, ist ja hinreichend bekannt. Sie hat nicht nur einen Meineid geleistet, sie ist lt. Bundesverf. Gericht eine Verbrecherin, Massenmörderin, außerdem eine deutschfeindliche Jdin und eine gefährliche CA Agentin. Merkel ist die größte Rechts- und gesetzesbrecherin aller Zeiten, sie setzt sich über alles hinweg.
    An den ganzen Postings stört mich immer gewaltig, daß man – auch hier – von der Kanzlerin spricht, es ist ja hinreichend bekannt, daß sie nie eine Kanzlerin war und auch keine ist. Sie ist lediglich GF der BRD-GmbH, weiter nichts. Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof vom Bundesverf. Gericht sagte ganz klar, Merkel war noch n i e legitimiert, die ganze Regierung ist illegal im Amt und der Bundestag ist eine kriminelle Vereinigung, so Dr. Kirchhof.
    Deshalb begreife ich nicht, wenn man diese Tussy noch mit Kanzlerin anspricht.

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. Besucherin sagt:

    Dazu und anderem mehr ein „frischer“ Dirk Müller

    (https://www.youtube.com/watch?v=XnU1fbe20N0)

    Bin nicht mit allem einverstanden, finds aber sehenswert.

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  4. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  5. unbekannt sagt:

    Möglicherweise hilft als Silver bullet nur der Gerstein Bericht um den Schutzschirm des Es·ta·b·lish·ment zu durchdringen … ist dort doch Grundfläche, Volumen und Zeit festgelegt mit Offenkundigkeit an welche sich auch und vor allem zuerst die Eliten & Vorturner zu halten haben!
    „Na denn man tau!“ liebe Soros-Mafiosi – liebe Nordatlantische Zionisten – liebe National Zionisten

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  6. Vollidiot sagt:

    Die Einfuhr von jungen Männern hat auch im Hinblick auf die durch die nächste Rezession stattfindenden Unruhen, einen verteilenden und vernebelnden Wert in Bezug auf unsere „demokratischen“ Kader – die Wut der Beschissenen wird sich nicht mehr nur an die Verursacher des Elendes richten sondern auch in Schlachten untereinander.
    Durch geschickte psychologische Steuerung werden die aufrührenden Kräfte gegeneinander gerichtet.
    So gesehen ist der Zuzug von möglichst vielen Menschen mit abweichendem Menschenbild für die Absichten der Herrschenden vielschichtig einsetzbar. Denn Skrupel haben solche Figuren, die auch solche Wesen wie Merkel steuern, nicht.

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