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Weisse in Südafrika / Genozid

Auf Grund der Nachrichten, die mich erreichen, benenne ich das, was Weissen in Südafrika widerfährt, als Genozid.

Wie ist es dazu gekommen?

Im Hinterkopf immer muss man behalten das Wirken der „Elite“, welche zweierlei tat und (noch) tut: Beherrschen und ausbeuten Flora, Fauna, Mensch, Erde.

Konkreter betrachtet.

Vor dem Kolonialismus beherbergte Afrika Stämme, kriegerische, friedfertige, primitivere, weisere, bäurische, jagende. Was an Hässlichem geschah, das erschütterte Vater Afrika nicht, seine Flöhe, die Menschen, sie verhielten sich in erträglichem Masse anständig, sorgten untereinander für Gleichgewicht der Kräfte.

Der weisse Mann kolonialisierte, brachte Maschinen, Strassen, Kirchenchristentum, Geld als „Wert“, Versklavung, Lust auf Konsum, und er raubte und raubt Bodenschätze massenhaft. Langgewachsene soziale Gefüge wurden zerrissen, wurden zerstört.

Allenthalben, auch im vorliegenden Artikel, werden die Importe des weissen Mannes als Fortschritt, ja als Segen gepriesen. Dass die Errungenschaften der Weissen Segen brachten, bezweifle ich. Dass das zum Beispiel in Südafrika Aufgebaute zusammenbrechen wird, wenn die Weissen ermordet werden oder die Flucht ergreifen, das ist gegeben.

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Die Situation für die Weissen in Südafrika ist existenzbedrohend.

Meine Interpretation:

Was von Weissen an Leid über Afrika gezogen wurde (und wird), schlägt mit voller Wucht zurück. Dass die liebe „Elite“ schwarze Mörder unterstützt, liegt nahe.

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Indes sie ein Land mit westlichen Werten, Kanada, weigert, südafrikanische Flüchtlinge aufzunehmen, bietet Russland 15’000 Buren Land zum Bebauen an.

Der kleine Unterschied.

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Thom Ram, 11.07.06

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Südafrika: Rassismus gegen weiße Bevölkerung wird das Ende des einst erfolgreichen afrikanischen Landes sein

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Quelle: SKB News

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Russland bietet 15.000 Buren eine Heimat

Mit einem verlogenen Weltbild des Westen und seinem völlig falschen Idol mit Nelson Mandela, wird Südafrika langsam aber zielstrebig von einem beispiellosen schwarzen Rassismus gegen weiße Afrikaner zerfressen. Vergewaltigung, Mord, Raub, Stacheldraht elektrisierte Zäune rund um weiße südafrikanische Gemeinden, sind die Merkmale des „modernen“ Südafrika. – Die Enteignung von Land der weißen Farmer wird buchstäblich zur Todesglocke des Landes. Wie auch aus Simbabwe bekannt, werden Weiße vergewaltigt, ermordet und geplündert. (Merkels Gäste lassen grüßen) All das, was mit der simbabwischen, der sog. südafrikanischen „Gerechtigkeit“ heute zum Alltag gehört.

Der Westen, der in diesen erbärmlichen Zeiten in Politik und Medien größtenteils von Kulturfeinden und Anklägern gegen die eigene Rasse dominiert wird und über die eigens produzierten Lügen über die „südafrikanische Demokratie“ schwadroniert, an das „Wohlwollen“ des ANC glaubt, will weiße Afrikaner nicht akzeptieren, auch jetzt nicht, wo der „weiße Exodus“ voll im Gange ist. Das Schicksal des weißen Afrikaners steht heute in Frage und diese Menschen brauchen unbedingt neue, sichere Zufluchtsorte, um ihr Leben zu ordnen und neu zu beginnen.

Eine Delegation von Buren befindet sich derzeit in Russland, in der Region Stawropol, und erörtert die Umsiedlung von bis zu 15.000 Afrikanern in das russische Gebiet nahe der georgischen Grenze. Dieser Prozess wird natürlich nicht einfach sein – für Anfänger gibt es dort nur wenige große Grundstücke, die weiße Afrikaner (Buren) in Südafrika gewohnt waren. Buren sind an heißem Klima gewöhnt und möglicherweise, wird einiges auf Anhieb nicht recht funktionieren. Den Russen sind die Aufrichtigkeit und Arbeitsethik der Menschen wichtig, aber Buren bestehen diesen Test mit Leichtigkeit. Die Voraussetzung der Menschen sind zumindest auch in finanzieller Hinsicht gegeben, denn es sind keine armen Familien, stets fleissige Menschen gewesen, die pro Familie bis zu einer halben Million Dollar zur Verfügung haben, um dort in Region und Wirtschaft zu investieren.

Russland verfüge über gute Erfahrungen darin, Menschen mit europäischer Kultur zu akzeptieren und zu integrieren, wobei sie ihre Herkunftskultur bewahren dürfen. Südafrika dagegen, ist heute fest im Würgegriff der rassistischen und selbstzerstörerischen Politik, einer Ideologie mit Wurzeln aus einer dekadenten und degenerierten politischen Klasse des Westens. Für das einst wohlhabende Land am Kap der guten Hoffnung bedeutet es das ultimative Ende.

„Driving through Johannesburg“ – The City of gold under ANC GOVERNMENT

https://videopress.com/embed/bDhplFOu?hd=0&autoPlay=0&permalink=0&loop=0Einer weißen Familie aus Südafrika wurde ihr Asylantrag in Kanada abgelehnt, die Behörden beschuldigen sie, „weiße-suprematistische Hass-Literatur“ vorgelegt zu haben, um ihre Gewaltansprüche durch die schwarze Mehrheit in ihrem Heimatland zu untermauern. – Der Anspruch der sechsköpfigen Familie basiere darauf, weiße Südafrikaner zu sein, die wegen ihrer Rasse von Verfolgung bedroht sind, als Afrikaner, die als weiße Minderheit von niederländischen Siedlern im südlichen Afrika abstammt.

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Weiterlesen.

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7 Kommentare

  1. jpr65 sagt:

    Die leben ja schon länger da, diese Menschen. Ob ihre Reichtümer harter und guter Arbeit entspringen, oder ob sie es den anderen geraubt haben, das ist ja gar nicht das Thema.

    Die sollen dort verschwinden. Wenn sie noch länger leben wollen.

    Wir nehmen doch so viele Flüchtlinge auf, hier in D.

    Da kommt es doch auf 15.000 oder gar 150.000 Buren auch nicht mehr an. Und die werden ja echt verfolgt und würden sich hier sofort und mit Freuden integrieren. Und ihre ganze Flucht nach D würden sie auch noch selbst organisieren und bezahlen.

    Also, warum nicht nach D „zurückwandern“ ? Oder in die Niederlande?

    Stattdessen gibt es auf VOX noch Berichte über Auswanderer, die ins südliche Afrika auswandern…

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. Hat dies auf pressefreiheit24 rebloggt.

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  5. Ausserirdicher Arnil sagt:

    Alles ist gewollt in Afrika von weißen Mann jedes Hilfsprogramm ist sinnlos denn wenn die Länder Geld bekommen , ist das Geld da , fließt es noch am selben Tag in ein anders Land , auf die Konnten von den Regierenden , das ist kein Geheimnis , es gibt nur ein Erfolg wenn man den Menschen das Geld gibt und ohne Zinsen zurückzahlen können aber das will keiner , man will doch das Volk Arm halten , und Ausbeuten ??

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  6. thom ram sagt:

    Das Thema ergänzend hat Marietta auf Leuchtturmnetz einen Film rausgehängt.

    Vor einigen Tagen hab ich bei Bumi Bahagia einen ähnlichen Bericht gesehen, der mich daran erinnerte, diesen Film nun doch zu veröffentlichen, denn was dort geschieht ist nachdenklich machend und kaum zu glauben. Die Farmer sind wichtig für die Versorgung der Bevölkerung, werden sie
    platt gemacht schaut das Land alt aus.

    https://leuchtturmnetz.com/2018/07/12/suedafrika/

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  7. thom ram sagt:

    Meine eigene mikroskopisch kleine Erfahrung mit Bezug zumFilm auf Leuchtturmnetz, https://leuchtturmnetz.com/2018/07/12/suedafrika/, machte ich in Gebieten des nördlichen Nachbarstaates Namibia, dies im Jahre 2000.

    Wir besuchten entfernt bekannte deutsche Farmer, fanden kompetent betriebene Arbeit und frohe deutsche Familien, welche die Bezeichnung „Familie“ wahrlich verdienen. Gute Menschen.
    Natürlich arbeiten dort viele schwarze Angestellte. Gute Menschen auch.

    Aber.

    Die Chefin respektiert alle Menschen, sie ist weiss Gott das Gegenteil eines Rassisten. Doch sagte sie, und das ist wörtlich: „Die Sonne hat den Einheimischen das Hirn aus den Schädeln gebrannt.“

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