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Die Tafeln, der Lions Club des anständigen Bürgers?

(Ludwig der Träumer) Diese Frage kann vorab mit ja beantwortet werden, damit er sich geschmeichelt fühlend weiterliest und nicht gleich wieder abdriftet. Fühlt sich doch der anständige Bürger mit seiner Samaritertätigkeit auf der gleichen emotionalen Ebene mit den elitären Clubs  – Gutes tun für die Armen. Diese Clubs sehe ich nur auf dem Weihnachtsmarkt mit ihrem durchweg guten Erbseneintopf für drei €, deren Mehrwert sie für soziale Zwecke zu spenden gedenken. Ganz anders die Tafeln, die sich das ganze Jahr über für die Armen ehrenamtlich aufopfern, zumindest die an der Front Stehenden. In der Vorweihnachtszeit, wem wollte man das verdenken, füllt sich das Herz nicht nur für den Lions Club mit Guten tun, sondern auch das des anständigen Bürgers mit besonderer Empathie für die Armen, die während des restlichen Jahres anders benannt werden. In dieser dunklen Jahreszeit kann man noch so einen richtig drauflegen um die Hoffnung auf ein besseres Leben der durch Fördern und Fordern nicht mithaltend könnenden zu versüßen.

Anm: Diesen Artikel hatte ich bereits 2013 geschrieben und noch nicht veröffentlicht. Einige Zitate stammen daher aus dieser Zeit, die jedoch an Aktualität nichts verloren haben. Im Gegenteil – schlimmer geht immer.

150.000 Adventskalender für die Berliner Tafel e.V.
Zum ersten Mal erhält die Berliner Tafel eine Spende dieser Art VOR dem Advent. Somit kann die erste Tür pünktlich am 01. Dezember geöffnet werden und wird unzählige Kinderaugen zum Leuchten bringen! 150.000 Smarties Adventskalender wurden angeliefert und umgehend an die über 300 sozialen Einrichtungen und 45 LAIB und SEELE Ausgabestellen in Berlin verteilt. Tafeln aus der gesamten Republik reisten an oder haben Speditionen gebeten, Kalender in Berlin abzuholen. „Unser Cheflogistiker Robert Hedram hat es geschafft, innerhalb von zwei Tagen die Umverteilung von 558 Europaletten in die Wege zu leiten“, freut sich die Vereinsvorsitzende Sabine Werth. http://www.berliner-tafel.de/berliner-tafel/#/item/3308 (Diese Freude ist leider nicht mehr nachlesbar – überschrieben.)
Schämen die sich eigentlich ihrer eigenen Chronik, fragt Ludwig. Ist doch eine tolle Sache – das mit den Smarties Adventskalender, die arme Kinderaugen zum Leuchten bringen. Dafür haben die armen Kinder doch das ganze Jahr über durchgehalten, ihr Schicksal in Kauf genommen, nur um während der Christkindlezeit Smarties fressen zu können. Wenn das letzte Türchen aufgemacht ist und das letzte Smarties zerkaut ist, wird’s was geben Kinder und sei es nur der Wunsch nach einem Zahnarztbesuch. Auch gestiftet von Nestle? Coca-Cola sollte sich ein Beispiel an Nestle nehmen und auch 558 Paletten spenden. Die meistert die Tafel auch noch rechtzeitig vor Weihnachten mit Hilfe des weihnachtlichen Kurierdienstes von Coca-Cola, der alle Kinderaugen vor Freude glühen läßt. Wenn der nicht rechtzeitig liefern kann, dann seien die lieben anderen Kurierdienste gefordert. Na, geht doch.

https://www.derwesten.de/politik/paketfahrer-schuften-14-stunden-taeglich-fuer-1300-euro-brutto-id9643891.html

Die sind sicher dankbar für jede Hilfe. Fahren gerne solche Paletten durchs Land um dann wenigstens einen Adventskalender mit der Ersatzbefriedigung anschließend mangels Moneten für ihre Brut bei den Tafeln abzuholen. Smarties versüßen das Leben. Das weiß doch jeder. Immerhin ist es lobenswert und der christlichen Tradition verpflichtend, sich um die ganz unten am Fundament der Pyramide stehenden oder bereits liegenden zu kümmern. Deren ehrenamtlicher Einsatz für die vom Schicksal Gebeutelten ist bewundernswert, die sich nicht selbst wieder mit dem Schopf aus dem Sumpf ziehen können. Schicksal also ist das Übel aller Armut, zumindest vor Weihnachten. Gottgegeben oder Karma bedingt, ohne jegliche Fremdsteuerung.

„Jeder Mensch kann einmal in seinem Leben in eine Situation kommen, aus der er sich allein nicht wieder befreien kann. Dann braucht man eine helfende Hand. Die Tafeln sind so eine helfende Hand – unaufdringlich, aber doch immer zur Stelle. Dieses Engagement ist bewundernswert. Deswegen übernehme ich gerne die Schirmherrschaft.“ (Kristina Schröder 2013)

Löblich ist auch, daß sich besonders Bürger aus dem öffentlichen Dienst und Kristina Schröder als frühere Familienministerin für die Tafeln eingesetzt haben. Somit wissen wir unsere Steuern teilweise wenigstens in guten Händen, die sich dank derer als Existenzsicherung nach ihrem aufopfernden Job noch in der Lage fühlen etwas für die Unterschichtler vom Schicksal gebeutelten tun zu können. Einen großen Dank an ihre Schirmherrschaft. Es tafelt sich unter so viel wohlbehütender Prominenz viel angenehmer als mit den Lidl-Gutscheinen von der H4-Behörde während der letzte elf Monaten. Ein Hoch auf die Tafler, die tun was.

Es gibt viel zu wenig großherzigen Spender wie Nestle. Für die ganz unten, die noch Unteren sozusagen, sollte auch gesorgt werden, die die Schönheit eines Lebens in der Natur nicht kennen und deswegen noch vor dem Geldautomat oder vor dem Outdoor-Shop auf der Fußgängerzone bei minus 10°C übernachten. Vor allem in der Adventszeit könnte man über sie stolpern, bei dem Gedränge auf der Fußgängerzone. 558 Paletten Spende mit Outdoor Outfit dürfte für eine große Handelskette kein Problem sein um den da ganz unten ein Leben im Wald schmackhaft zu machen. Bei den Einkaufspreisen in Bangladesch sicher kein Problem. Die Verteilung könnte die deutsche Umwelthilfe nach dem Vorbild der Tafeln übernehmen, die eh bald keine Arbeit mehr hat, wenn alle Dieselkarren in der Stadt durch neue Elektroautos ersetzt sind. Der Umzug in den Wald könnte von RTL mit „Wer wird Waldmeister äh Jägermeister“ werbewirksam begleitet werden. Ein weltweit bekannter Alkoholhersteller wird sich sicher finden, der zur Adventszeit mit einer großzügigen Spende den Umzug in eine lebenswertere Umgebung versüßt.

Not lindern wollen, durch verdrängen und ausklammern der Ursachen, an denen man vorsätzlich oder auch unbewußt mitgewirkt hat, ist menschenverachtend. Damit meine ich nicht diejenigen, die sich vor Ort tatkräftig für die Sache einsetzen und oftmals selbst Kunde bei der Tafel sind. Es sind die Heuchler aus Politik, Banken, Konzernen und Prominenz, die die Menschen aus Macht- Raff- und Geltungsgier erst in die Armutsfalle getrieben haben und sich dann als Helfer in der Not, als Samariter feiern lassen. Der GroKo oder grün wählende anständige Bürger will natürlich auch mitfeiern. Auf wundersame Weise wird der arbeitsscheue H4ler, der Sozialschmarotzer in der Adventszeit plötzlich zum hilfsbedürftigen Armen.

Auf der Startseite des Bundesverband Deutsche Tafel e.V. http://www.tafel.de/ wird REWE und toom als gütige Spender für die Tafeln beworben (ist inzwischen entfernt). Ich kann als Kunde dort für 5 € Nudeln, gehackte Tomaten, Tomatencremesuppe, Fix Spaghetti Bolognese, Sonnenblumenöl, Gemüsemais, Tee und Apfelfruchtsaft kaufen und spenden. REWE selbst wird über die Regionen zusätzlich Waren im Wert von 200.000 Euro spenden, stand in der Werbeplattform der Tafeln. Eine Meisterleistung in Barmherzigkeit.
Die Tochter eines Freundes, die als Regalauffüller (ist eine Tätigkeit, die keine Gendermainstream gerechte Schreibweise erfordert) bei REWE über eine Leiharbeitsfirma für drei Stunden Arbeit plus einer Stunde Fahrzeit mit dem Bus stolze 15 € bekommen hat, kann dankbar sein, daß sie meine Spende als Fertigfraß bei der Tafel abholen kann. Das Bustikket für 4,60 € zu REWE und zurück war dadurch leicht aus eigener Tasche zu stemmen. Die leichte Arbeit, 8 Paletten Ware in die Regale verteilen, sei in einer Stunde täglich zu meistern, wenn sie fleißig ist, wurde ihr versprochen.

Der Norddeutsche Rundfunk, auch auf der Tafelseite gewürdigt, hatte eine wunderbare Spendengala für die Tafeln veranstaltet, in der sich viel Prominenz von ihrer besten Seite zeigen konnte. Das ließ sich sogar der U. Lindenberg nicht nehmen, dessen künstlerischer Ausstoß, diesmal pinselmäßig für 6.135 € zugunsten der Tafel versteigert wurde. Kein Wort von denen zur Ursache der Armut. Statt dessen wird das Problem der Armut tränendrückend auf Einzelschicksale reduziert, die es nun Mal leider auf Erden gibt. Da wirst du geholfen.
Der NDR hat seinen Staatsauftrag zur vollen Zufriedenheit des anständigen Bürgers erfüllt.

Die Kirchen, Brot für die Welt u. A. stehen denen in nichts nach. Deren Gala ist der adventliche Bettelbrief, mit melancholischen Bildern kleiner Kinder, die abgemagert vor einem Wasserhahn auf einen Tropfen Dreckbrühe warten, um nicht zu verdursten. Das ist doch schon Mal eine Spende wert. Gut, daß es diese Institution gibt, die sich darum auch noch kümmern kann, obwohl sie bereits schon so viele Seelsorger abziehen muß für die Betreuung traumatisierter Bundeswehrsoldaten, die Deutschland vor dem Hindukusch verteidigt haben oder einen vom Stapel laufenden U-Boot die göttliche Weihe einräuchern muß. Kein Wort über die vom Exportweltmeister gelieferte Waffe, die die Wasserleitung zuvor zerstörte.

Im nächsten Jahr könnte noch der GroKodils Club hinzu kommen, eine Art ‚Brot für Deutschland‘. Es finden sich sicher genügend Promis, die den neuen Club als elitär für den anständigen Bürger schmackhaft machen. Der fühlt sich dann zugehörend so geschmeichelt, daß er zur Adventszeit sogar 558 Paletten Bildzeitung für die Armen spendet, zugunsten eines besseren Platzes im Pisa-Ranking. Das fördert die Möglichkeit der Wiedereingliederung.
Eine Tombola darf natürlich auch nicht vergessen werden. Das motiviert zum Spenden um an einen ‚Platz an der Sonne‘ zu kommen. Da ist sogar der Vorgesetzte eines Leiharbeiters oder Chef eines 1€-Jobbers dabei, um sich im GroKodils Club der Barmherzigen wohl zu fühlen.

Barmherzigkeit macht frei. Andere Tätigkeiten haben auch schon Mal frei gemacht. Sie befreit von einer auskömmlichen Lebensgrundlage für alle Mitmenschen, damit wenige mehr vom Kuchen haben. Gewissen wird durch Barmherzigkeit ersetzt, damit alles so bleibt, wie es ist. Barmherzigkeit ist Ablaßhandel für die Feigheit, die Ursachen der Armut anzugehen und für eine lebenswerte Welt zu kämpfen. Sie befreit von der Mitverantwortung am Turbokapitalismus, der inzwischen zum Kamikazeakt geworden ist. Daher ist sie so beliebt. Die Sozialkonzerne und die beiden Staatssekten wissen das zu schätzen, die Führungsetagen ebenso wie die Angestellten. Die barmherzigen Einrichtungen und sonstige Profiteure der Armut brauchen das Heer der Armen zum Selbsterhalt. Der Arme ist zur festen Kalkulationsgröße für die eigene monetäre Sicherheit geworden. Die muß gepflegt werden. Wären diese Einrichtungen börsenorientiert, ginge es künftig steil nach oben mit dem Index.

Ich fürchte, es wird 2018 wahr, was ich als Ghostwriter  hier reinsemmelte:

Die größte Leistung der großen Koalition aus CDU und SPD in diesem Jahr ist die endgültige Beseitigung der Armutsgefährdung durch die Zusammenlegung der Arbeitslosen- und Rentenversicherung, Hartz 4, Riester, Arge, Caritas, Gewerkschaften und den Tafeln zur neuen „Brot für Deutschland GmbH“.
Den Börsengang mit der neuen Volksaktie bereitet unser Leistungsträger Mehdorn vor. Das ist inzwischen ein Vorbild für ganz Europa, ja ein Exportschlager ohnegleichen.
Schlimmer geht immer.


Sie würden sich selbst arbeitslos machen, wenn sie Armut erfolgreich bekämpfen würden. Daß sie auch so den Bach runtergehen, können sie sich nicht Mal im Alptraum vorstellen. Spätestens wenn der barmherzige anständige Bürger die caritativen Einrichtungen nicht mehr bedienen kann, weil er plötzlich und unerwartet selbst in der Armutsfalle sitzt, wird’s eng. Aber bis es soweit ist, kann er ja weiter ungeniert seine Rolle spielen als anständiger Bürger, der nur seine Pflicht tut.
Barmherzige Einrichtungen und Spender, die nicht handeln, damit sie so schnell wie möglich wieder überflüssig werden, fördern politische Rattenfänger, die schon bald in den Reichstag reinstiefeln könnten.
Mit Einführung des Mindestlohns im Wahljahr 2017 dürfte die Zeit dafür reif sein und mit ihm das Ende der Gewerkschaften. Was gibt es dann noch zu verhandeln, wenn dieser zum allgemeinen Lohnniveau für die Glücklichen erklärt wird, die noch Arbeit haben oder finden. Für die vom Arbeitsleben ausgesiebten gibt es dann sicher eine besondere Anschlußverwendung.
Über dem Eingang der von der H4-Behörde empfohlenen Arbeitsstätte steht dann sicher ‚Barmherzigkeit macht frei‘. Das SGB II muß dazu nicht Mal umgeschrieben werden.

Die Hilfe für in Not geratene Mitmenschen in einem sonst gesunden Miteinander ist keine Barmherzigkeit, sondern dem menschlichen Urinstinkt, dem mütterlichen und väterlichen zur Arterhaltung inne, die sich auf wirklich wenige Einzelfälle beschränken müßte. Hier bräuchte es keine caritativen und sonstige barmherzigen Einrichtungen, die nur dazu da sind, ein krankes korruptes Wirtschaftssystem noch eine Weile mit am Laufen zu halten.

Wir haben mittlerweile über 15% (12 Mio.) Arme, deren Not durch barmherzige Galas und Spendenaufrufe über die Politik, Kirche und Medien gelindert werden soll, aber nur zur Adventszeit. 15,7% (2016) Armutsgefährdete, lese ich in der Statistik von EU-SILC und in http://www.amtliche-sozialberichterstattung.de/A1armutsgefaehrdungsquoten.html. Bei den Alleierziehenden liegt sie bei 45,9% und die Erwerbslosen sind mit 59,3% dabei. Die Anzahl der tatsächlich betroffenen wird verschwiegen. Wie bitte, nur armutsgefährdet? Was soll dieser Neusprech? Gefährdet ist allenfalls der Spender, nicht der Arme, der ist bereits arm.

Der anständige Bürger würde sich selbst nicht mehr ertragen, wenn er seine eigene Rolle und Wirken in diesem perfiden System erkennt und darum verdrängt er das Leid, das er selbst mitschafft und unterstützt, so lange er noch ein paar € mehr hat als der Unterschichtler Arme. Mit seiner Spende kann er sich erhaben fühlen, im Club der Gutmenschen. Mit den Tafeln und sonstigen Almosenverteiler schafft er das. Wie lange noch? Merkt er nicht, daß er mit seiner heuchlerischen Barmherzigkeit seine Würde und Menschlichkeit damit am Geldautomaten zugunsten seines gemütlichen Lebens im Hamsterrad aufgegeben hat, das sich dank ihm immer schneller dreht. Er möge sich darin gut anseilen.

Anstelle eines Gutnachtliedle heute ein Video von einem ‚alten‘ Freund, der inzwischen die Schnauze voll hat vom Irrsinn in dieser Welt.

Wem das noch nicht genug gruselt, der gugge wer die Schirmherrschaft 2017 über die Tafeln hat.

„Die Schirmherrschaft für die Tafeln in Deutschland liegt „traditionell“ bei der Bundesfamilienministerin. Die aktuelle Schirmherrin ist Dr. Katarina Barley. Zuvor übten Manuela Schwesig, Dr. Kristina Schröder, Dr. Ursula von der Leyen und Renate Schmidt die Schirmherrschaft aus.“ https://www.tafel.de/ueber-uns/der-dachverband/struktur/schirmherrschaft/  Noch Fragen? Na ja, die hat noch Potential, um die Leyen zu toppen.

Auch die barmherzigen Brüder kommen zu Wort. https://www.tafel.de/ueber-uns/der-dachverband/struktur/kuratorium/

 


6 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    ist dir entgangen, dass die spenden nur zu einem geringen anteil ankommen, wo sie gebraucht werden, wenn schon die URSACHEN weiterbestehen ? HIER und in der 3. WELT

    ich hab in D bei der KINDER-TAFEL gearbeitet. der leiter am ort war bekannter veruntreuer von geldern und KINDER hat er auch noch erschreckt und angemotzt.

    ich habe dann zurück gemotzt, es schlossen sich die ALTEN FRAUEN an und wir gingen und hatten dafür gesorgt, dass auch er gehen musste.

    ABER
    vieles bleibt der ÖFFENTLICHKEIT unbeKANNT. … luise

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  3. Ludwig, sehr gut zusammengestellt, es trifft (leider ) den Nagel auf’m Kopp.

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  4. Hat dies auf Leuchtturm Netz rebloggt und kommentierte:
    Der Ludwig hat eine sehr gute Zusammenstellung gebracht, wie stark sich unsere großkopferten Poli Ticker gegen Armut engagieren und was für tolle Taten sie präsentieren, damit wir sie lieben, ihnen die Füsse küssen, weil so viel Großherzigkeit…..

    Er trifft mit jedem Beispiel die Situation auf den Punkt, denn es ist leider keine Satire, sondern reales Leben in der Konstruktion Beerdigungsfirma D

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  5. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  6. palina sagt:

    danke für deinen Artikel LdT.
    Stefan Selke hat sich mit demThema auseinander gesetzt und ich finde seine Einstellung sehr realistisch.
    Stefan Selke, Schamland

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