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Steine sprechen – 3

Eine weitere Fortsetzung unserer „Große Steine“-Serie – nach Teil 1 und Teil 2 folgt nun ein Aufsatz mit der Frage nach der Zweckbestimmung – wie immer mit vielen Bildern anschaulich dargelegt. Viel Spaß beim Entdecken!

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 13. August 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen. Teil 3 (линк к русскому оригиналу)

Autor: kadykchanskiy

Warum bist du hier, Megalith?

Eines der unüberwindlichsten Hindernisse, die bei der Klassifizierung der Megalithen nach ihrer Zweckbestimmung entstehen, ist das fast vollständige Fehlen jeglichen Verständnisses bei den Gelehrten für die grundlegenden Gesetze der Entstehung und Evolution (Deevolution) des Homo sapiens.
Die Dogmen, auf denen sich die ganze Wissenschaft gründet, wurden weitgehend von Charles Darwin formuliert, und ungeachtet dessen, daß er selbst sie kurz vor seinem Tode als fehlerhaft anerkennt hatte, sind sie bis heute unantastbar.
Und genau dieser Umstand ist die stärkste Bremse in der Entwicklung der Wissenschaft.

Darwin hatte beschlossen, daß alle Arten sich im Verlaufe von Millionen und Milliarden von Jahren herausbilden, um so erklären zu können, wie aus der Kaulquappe der Elefant entstanden sei. Die Geologen haben diese Idee aufgegriffen und verkündet, daß auch die geologischen Prozesse im Verlaufe von Milliarden Jahren vor sich gehen.
Allerdings zeigt die Erfahrung, daß die Zerstörung von Felsengesteinen und Erzeugnissen daraus praktisch vor unseren Augen stattfindet. Die Erfindung der Fotografie hat es ermöglicht, den Zustand einzelner Felsen und Bergmassive jetzt mit dem von vor 100 Jahren zu vergleichen. Und wir beobachten klar und deutlich kolossale Veränderungen, welche nach Meinung der Geologen Jahrtausende dauern sollten.

Sogar das Zulassen der Version, daß der Mensch sofort in jener Form entstanden ist, in welcher er heute existiert, gilt als Ketzerei. Und Überlegungen über die Wahrscheinlichkeit der Existenz anderer Zivilisationen auf der Erde, die weiter entwickelt waren als die unsrige, werden lächerlich gemacht, diskreditiert und sogar offenkundig verheimlicht oder verzerrt.
Alles, was nicht in die allgemein übliche Version der Geschichte hineinpaßt, wird von der Wissenschaft einfach ignoriert. Ausgegrabene Artefakte werden entweder wieder eingegraben oder verschwinden aus den Archiven der Museen und aus den Lagern der wissenschaftlichen Einrichtungen.
Mit einer solchen Herangehensweise ist eine Entwicklung der Wissenschaft absolut unmöglich, deshalb ist es auch nicht verwunderlich, daß alle megalithischen Anlagen von der Wissenschaft benannt werden als:

– Kultanlagen (die finsteren Wilden mußten ja zu ihren Göttern beten);
– „antike Observatorien“ (die ungebildeten Vorfahren mußten ja wissen, an welchem Tag das Korn in den Boden auszusäen ist);
– Amphitheater;
– Schutzeinrichtungen (Festungen, Schlösser, Mauern u.ä.);
– Grabanlagen.

Versuche vorauszusetzen, daß alle diese Objekte eine völlig andere, durchaus alltägliche Zweckbestimmung haben könnten, werden a priori als unwissenschaftlich abgelehnt, und zwar nur deshalb, weil Darwin in seiner Broschüre doch geschrieben hat, daß der Mensch sich vom primitiven Tier zum „Beherrscher der Natur“ entwickelt hat.
Nun, dies ist genauso unwissenschaftlich wie die Vermutung, daß die antiken Menschen nicht in der Lage gewesen seien, ihre Lebensmittel zu lagern, weil es damals noch keine Kühlschränke und Konservenfabriken gegeben hat.

Warum nur kommt niemandem der Gedanke, daß einige unserer Vorfahren tatsächlich noch mit Speeren den Antilopen hinterhergelaufen sind, und zwar zur selben Zeit, da bereits die Cheops-Pyramide und das Goldene Tor von Kiew existierten. Denn auch heute existieren Völker, denen man unmöglich die Funktion eines Mikrowellenherdes erklären kann, weil sie noch nicht mal was von Elektrizität gehört haben…

Warum kommt niemand in Verlegenheit dadurch, daß auch in heutiger Zeit manchmal völlig einfache, grobe, wie von einem Neandertaler gefertigte Gegenstände und Anlagen auftauchen?

Bekannt ist ein kurioser Fall: Irgendein Jäger hat auf einer der Sachalin-Anhöhen einen Gegenstand gefunden, der einem Schwert ähnlich sieht, mit offensichtlichen Spuren manueller Bearbeitung. Das Stein-Schwert hat man einem Heimatforscher gegeben, und dann ging es los… Sensation! Eine Waffe aus der Steinzeit!

Geendet hat alles mit einem heftigen Skandal, wonach diese Geschichte langsam vertuscht und der Vergessenheit anheim gegeben wurde.

Zu einer Zeit, da schon mehrere Dissertationen zum Thema Steinwaffen der antiken Bewohner von Sachalin geschrieben waren, tauchten Archivdokumente aus dem 19. Jahrhundert auf, aus der Kanzlei der Sachaliner Zwangsarbeitslager. Aus den Strafsachen-Akten war zu folgern, daß eine Gruppe Häftlinge versucht hatte, einen Angriff auf die Wachleute zu organisieren, um nachfolgend von diesem Ort der entfernten Strafverbüßung zu fliehen, und als Waffen hatten sie versucht, selbstgemachte Steinmesser und Steinschwerter zu benutzen.
Alles ganz einfach!

Eine etwa ähnliche Geschichte ist das mit den Menhiren. Deren Zweckbestimmung ist bis heute für die Gelehrten ein Rätsel, weil sie in der völligen Überzeugung verbleiben, daß dies sehr alte Objekte sind, wegen der offensichtlichen Primitivität.
Und ihnen ist unverständlich, wozu ein Mensch, der mit Tierfellen bekleidet ist, solche sonderbaren Wände aus senkrecht gestellten Steinplatten aufrichten sollte. Es fällt ihnen nicht mal der Gedanke ein, daß dies durchaus moderne Schutzanlagen sind, die bis hin zum Großen Vaterländischen Krieg benutzt wurden.
Erst im 20. Jahrhundert waren Betonhöcker als Hindernisse gegen Panzer bekannt, und vorher waren sie ein effektiver Schutz gegen plötzliche Angriffe der Kavallerie, und auch als Hindernis für das Anlanden von Landungstruppen der Marine-Infanterie an offenen Ufern zu gebrauchen.
Das war’s! Kein Kopfzerbrechen mehr. Menhire sind deshalb primitiv, weil sie eine sehr einfache praktische Verwendung haben. Keinerlei Ästhetik. Schnell, billig und stark – das waren die Anforderungen beim Aufbau der Verteidigung mit vorhandenen Mitteln.

Aber kommen wir zu den antiken Anlagen zurück. Der größte Teil von ihnen wird unrichtig als Grabstätten klassifiziert. Pyramiden und Dolmens haben eine rein technische Verwendung. Daß unsere Vorfahren diese begonnen haben, nach eigenem Ermessen zu verwenden, bedeutet absolut nicht, daß die Pyramiden ursprünglich nur dafür gebaut wurden, um dort irgendeinen Herrscher zu begraben.
Wenn Leute aus einem Stamm, der in den Amazonas-Urwäldern lebt, einen ihnen geschenkten Mikrowellenofen als Kästchen für die Aufbewahrung von Schmuck zu benutzen, dann bedeutet das noch nicht, daß eine Mikrowelle dafür gebaut wurde, um darin Geschmeide aus Glasperlen und leere Bierbüchsen aufzubewahren.

Aber, nach Meinung der modernen Wissenschaft, brauchten die primitiven Menschen nur Vergnügungen und Betstätten. Sie mußten nicht irgendwo leben, irgendwo ihr Vieh halten und ihr Werkzeug aufbewahren, nicht mal Toiletten brauchten sie, wie denn… Das wichtigste war, daß sie zu ihren Göttern beten konnten.
Die Vermutung, daß die Erbauer der „unverständlichen“ Anlagen diese als Energiequellen, als Sende- und Empfangsanlagen benutzt haben könnten, erhält augenblicklich den Stempel der Unwissenheit und des Obskurantismus.

Aber sehen wir nicht mit unseren eigenen Augen, daß alles genau umgekehrt ist? Die Gelehrten schauen auf Yonaguni wie ein Schwein ins Uhrwerk und wiederholen ihre Beschwörungsformel: „Das kann nicht sein, weil das überhaupt nicht sein kann. Das sind Wunder der Natur!“

Yonaguni.

Kurze Information: „Die Insel Yonaguni ( 与那国島 Jonaguni-dsima) ist das westlichste Territorium Japans. Die Insel befindet sich 125 km vom östlichen Ufer Taiwans entfernt am Ende der Yaeyama-Inselgruppe. Die Fläche der Insel beträgt 28,88 qkm, die Bevölkerung etwa 1700 Menschen. Von der administrativ-territorialen Zuordnung gehört die Insel zur Präfektur Okinawa. Im Jahre 1985 fanden Taucher ein erstaunliches Felsengebilde an südlichsten Zipfel der Insel.
Dieses sogenannte Monument Yonaguni ist eine treppenähnliche Terrasse mit ebenen, geraden Seiten und scharfen Kanten. Wegen dieser Besonderheiten halten einige Gelehrte dies für eine künstlich hergestellte (oder künstlich bearbeitete) Struktur, die Tausend Jahre alt ist.

Die Gegner einer künstlichen Entstehung des Komplexes erklären argumentiert, daß das Monument aus Sandstein und Ablagerungsgesteinen besteht, deren Freilegung auch heute noch am Ufer der Insel zu sehen ist. Unter der Einwirkung der Meereswellen, Regen und Winde werden sie so zerstört, daß solche Formen entstehen, die Stufen und Terrassen ähnlich sind.
Die Natur ist zu noch ganz anderen „Wunderlichkeiten“ fähig, und hier führt noch zusätzlich die Struktur der Ablagerungen zum Erscheinen fast ideal gerader Risse. Und sogar unter Winkeln von 90° und 60° zueinander, was die Bildung streng geometrischer Formen begünstigt: rechteckige Stufen, Dreiecke und Rhomben.

Aber die japanischen Gelehrten führen nicht weniger begründete Gegenargumente an. Der Forscher Massaki Kimura meint, daß zugunsten einer künstlichen Entstehung der Megalithen Yonagunis die folgenden Fakten sprechen:

1) Die Blöcke, welche von den Felsengesteinen im Prozeß der Herausbildung des Monuments abgetrennt wurden, liegen absolut nicht da, wo sie unter der Einwirkung der Erdanziehung und anderer natürlicher Kräfte hätten niederfallen müssen. Anstelle dessen sind sie oft an einer Stelle zusammengestellt, und manchmal fehlen sie überhaupt. Wenn die Struktur durch Erosion entstanden wäre, dann gäbe es auf dem Meeresgrund daneben hinreichend viele Bruchstücke, wie das, sagen wir, an den heutigen Ufern der Insel der Fall ist. Aber beim Monument ist ein solcher Überfluß an Bruchstücken des Materials gar nicht vorhanden.

2) Nicht selten befinden sich im Rahmen begrenzter Abschnitte des Monuments nebeneinander mehrere Elemente völlig unterschiedlichen Typs, zum Beispiel, eine Fläche mit scharfen Kanten, runde Öffnungen von 2 m Tiefe, ein stufenförmiger Abhang und ein ideal gerader schmaler Graben.
Wenn der Grund dafür nur in natürlicher Erosion läge, wäre es logisch zu erwarten, daß sie sich am ganzen Felsenstück einheitlich auswirkt. Der Fakt, daß solch unterschiedliche Formen sich Seite an Seite befinden, ist ein gewichtiges Argument zugunsten der künstlichen Herkunft.

3) An einigen oberen Abschnitten, die in südlicher Richtung steil abfallen, gibt es tiefe symmetrische Gräben, deren Herausbildung durch bekannte natürliche Prozesse überhaupt unmöglich zu erklären ist.

4) An der Südseite des Monuments gibt es Stufen, die mit gleichmäßigen Abschnitten von einer Tiefe von 27 Metern bis zur Spitze in 6 m Tiefe ansteigen.

5) Den westlichen Teil des Monuments verschließt eine klar ausgebildete „Wand“, deren Anwesenheit mit der Einwirkung natürlicher Prozesse nur schwer zu erklären ist, weil sie aus Kalkstein-Blöcken besteht, die für die Zone Yonagunis nicht typisch sind.

So bleibt nur eine Kleinigkeit – diesen Komplex zu klassifizieren. Und wahrscheinlich ist die Wissenschaft aus ebendiesem Grunde, weil er nicht klassifizierbar ist, in einen Starrkrampf verfallen.
Offensichtlich ist das keine Grabstätte, kein Tempel, kein Amphitheater und auch kein Observatorium. Und sobald die Vorlagen aus den Lehrbüchern zu Ende gehen, fängt im Hirn der Gelehrten der Schlupf an, und es kommt ins Stocken.
Nichts ähnliches haben sie vorher jemals gefunden, in keinem Lehrbuch, und das war’s. Ein Denkkollaps.
Unverständlich wie Gelehrte überhaupt jemals in der Lage waren, etwas zu entdecken und zu erfinden. Früher war doch in den Lehrbüchern noch nichts geschrieben von Kraftwerken, Dampfloks und Flugzeugen!

Dennoch gibt es rundum Hinweise en masse. So sieht ein aufgelassener Tagebau bei Nowosibirsk aus:

Искитимский мраморный карьер.
Der Iskitimer Marmor-Tagebau

Ähnliche Hinweise sind Hunderte über die ganze Welt verstreut, aber die Gelehrten wollen nichts davon hören, weil doch ein großer Denker unwiderlegbar bewiesen hat, daß der Mensch früher einfach nur ein Tier war, keine Mathematik kannte und seine Konservendosen mit einem Messer aus Obsidian geöffnet hat.

Den Gelehrten fällt es leichter, daran zu glauben, daß das Außerirdische waren, die früher auf der Erde ihr Baumaterial geholt haben. Sie haben sich sogar mit der Version von Zeitreisenden einverstanden erklärt, statt mit dem aus meiner Sicht offensichtlichen Fakt:
Die Gewinnung von natürlichen Mineralien wurde auf der Erde schon vor sehr langer Zeit durchgeführt. Und natürlich waren das keine Außerirdischen. Es waren Irdische, möglicherweise direkte Vorfahren, aber vielleicht waren sie auch unsere Schöpfer.

Waren sie Riesen? Möglich. Das Vorhandensein einer großen Anzahl von Überresten von Reptilien gigantischer Abmessungen läßt den Rückschluß zu, daß damals, als die Erde nur halb so groß war, sie eine andere atmosphärische Zusammensetzung hatte und eine geringere Anziehungskraft, daß damals die Existenz von Landtieren mit riesigen Abmessungen möglich war. (im Kugelmodell muß ein halb so großer Planet angenommen werden – wie sollte er so schnell gewachsen sein? Dagegen im Wabenmodell gibt es diverse andere, durchaus einfachere Erklärungsmöglichkeiten für unterschiedliche „Schwerkraft“ und Großechsen – d.Ü.)
Warum also sollten nicht auch vernunftbegabte Menschen entsprechender Größe existiert haben?

Das Oberste Gericht der VSA hat die Smithsonian Institution beauftragt, geheime Dokumente zu veröffentlichen, welche auf Anfang der 1900er Jahre datiert sind und beweisen, daß die Organisation an einer großen historischen Vertuschung von Beweisen beteiligt war, die zeigen, daß gigantische menschliche Überreste in einer Menge von zigtausend in ganz Amerika gefunden wurden und daß diese auf Befehl eines hochgestellten Führers zum Schutz der herrschenden Chronologie der Evolution des Menschen, die seinerzeit existierte, vernichtet wurden.“ (Quelle)

Allerdings ist das Jahr 2015 längst vergangen, aber Dokumente, die den Fakt der früheren Existenz von Überresten der Riesen bestätigen, sind im offenen Zugriff nicht aufgetaucht. Höchstwahrscheinlich muß man sich solchen und ähnlichen Mitteilungen mit großer Vorsicht und einem gesunden Maß an Skeptizismus nähern.
Sie allerdings vollständig abzulehnen, wäre eine unverzeihliche Dummheit.

In erster Linie vermute ich, daß es nötig ist, Bestätigungen oder Widerlegungen zu suchen für die Existenz einer entwickelten Bergbauindustrie in der Vergangenheit.
Nur bedeutet das alles nicht, daß wir uns auf die Suche nach prähistorischen Raupenschleppern und Baggern machen sollten.

Die Wahrscheinlichkeit ist groß, daß jene, die diese Tagebaue und versteinerten Abraumhalden, die heute als Restberge und -felsen bezeichnet werden, hergestellt haben, durchaus keine solche Technik und Werkzeuge gebraucht haben, an die wir heute gewöhnt sind.

Wir müssen uns konzentrieren auf die Suche nach Methoden und Verfahren der werkzeugfreien Bearbeitung des Steins und der Erbeutung von Bodenschätzen, sowie lernen, die Bauten und die Spuren jener Bergbauarbeiten zu unterscheiden von Spuren, die von unseren nicht sehr weit entfernten Vorfahren hinterlassen wurden.

So haben die Funde von primitiven Werkzeugen aus Stein die Erforscher von Yonaguni in eine Sackgasse geführt, aber ebenso wie rätselhafte Aufschriften auf den Wänden des Komplexes, und auch das Barrelief mit dem Bild eines Tieres, ähnlich einem Stier (leider ist es mir nicht gelungen, Fotos dieser Artefakte im freien Zugang aufzufinden).
Es ist zu verstehen, daß als das Memorial sich noch auf dem Festland befand, es den Urmenschen zugänglich war. Möglicherweise haben sie noch gewußt, wessen Hände dies erschaffen haben.
Und ebenso möglich, daß sie aber auch erst aufgetaucht sind, als die Schöpfer dieser ungeheuren Anlagen schon ausgestorben waren oder irgendwohin abgewandert sind.

Es ist auch nicht so wichtig, wohin sie verschwunden sind. Entscheidend ist der Fakt, daß wir und sie unterschiedliche Arten gewesen sein konnten, die auch zur selben Zeit existiert haben.
Katzen leben auch jetzt bei den Menschen, und es ist nicht ausgeschlossen, daß sie auch nach uns dableiben werden.
Und wenn sie mal eine Schriftsprache entwickeln und ihre eigenen Gelehrten haben werden, wer weiß welche Theorien diese dann aufstellen werden, wenn sie die Überreste unserer Flugzeuge und Lokomotiven untersuchen.
Und wenn sie so vernünftig werden wie heute der Mensch, dann werden sie ganz zweifellos die Spuren unserer Zivilisation teilweise nutzen für ihre Zwecke. Und erst deren Nachkommen werden sich den Kopf darüber zerbrechen, was im Ergebnis der Tätigkeit des Menschen entstanden ist und was das Ergebnis der Tätigkeit der ersten Katzen war, welche die Notwendigkeit erkannt haben, daß man die Geschichte aufschreiben muß…

( Quelle )


6 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. ziegenlippe sagt:

    Die Natur hat in der Regel keine horizontal und vertikal geraden Linien. Es mag sie mal geben, jedoch sind sie dann nicht wie mit einer Richtlatte über größere Entfernung gezogen.

    Sie macht auch keine rechtwinklig aufeinander stehende Steinkonstruktionen. Oder gleichmäßige größere Kurven im Stein.

    Und kleine sehr gerade waagerechte Ebenen, ja Plateaus in kurzer Entfernung und Höhe zueinander,teilweise schräg versetzt zueinander, dass ist nicht gerade das Wirken der Natur.

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  3. delledschäck sagt:

    Sej bedankt für dieses Hirnfudda ,giltet latürnich Voranerschienen ebentso; ‚formidable‘
    @ziegenlippe
    In der Regel und auch außer der Regel habe ich selbst keine Ahnung was die Regel ist, oder gar wo sie ist.
    Die Natur kennt alle Formen und als Holzwurm sage ich, denn dies weiß ich, es gibt schnurgerade hochgewachsene Bäume, als auch absolut verknorgkselte, welche gerne beim fortgeschrittenen Zerfall z.B. als Würfelpilz in eksakte geometrische Formen ……
    ….war der Riese der Pilz?,_ist es nun das aufgeklärteMönschlein?

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  4. ziegenlippe sagt:

    lieber @delledschäck, wenn Du mir gelegentlich mal die Stelle wo die geometrischen Würfelpilzchen beim Zerfall entstehen mal zeigen könntest, :-),
    Wir könnten dann ja beim Sammeln dieser seltenen Funghi Art uns auch Steinformen der Natur anschauen.
    (Holzwurm grüßt Holzwurm, ich war selber im Wald tätig)

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  5. luckyhans sagt:

    zu delledschäck 15/08/2017 um 14:18
    Daß du als Mann Schwierigkeiten mit der Regel hast, ist verzeihlich – frag mal eine Frau, die wird dir das erklären… 😉

    Schnurgerade hochgewachsene Bäume gab es mal auf der Erde überall, weil es überall Wald gab.
    Heute gibt es sie kaum noch. Alleinstehend können sie nicht gerade wachsen.
    Ein Wald ist eine eigene Qualität, die bedeutend mehr beinhaltet als „viele Bäume“. Ein Wald produziert Wasser, und dazu gehört viel mehr als ein paar Wurzeln im Erdreich und ein paar Pflanzen darüber…

    Da der Wald weltweit seit Jahrhunderten durch die parasitär hirnverseuchten Menschen in hemmungsloser Weise weiter und immer schneller beseitigt wird, sollte es keinen verwundern, wenn die Natur darauf bald reagiert.
    Wälder sind ihr nämlich lieber als große Menschen-Ansiedlungen mit riesigen zubetonierten leblosen Flächen.
    Sollte also mal eine Flut ein paar Megastädte wegputzen, könnte das eine logische Antwort von Mutter Natur sein…

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  6. […] kommen wir in Schwung mit den „großen Steinen“ – nach Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und im Vorgriff Teil 11 nun wieder in der Reihenfolge ein neuer Beitrag unseres […]

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