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Pharmakologischer Seelenmord

(Ein Beitrag von Ludwig der Träumer 01.11.2016) Es braucht keine Arschlochgötter, Illuminati oder Elite mehr um die Menschheit zu reduzieren – zumindest auf das Niveau der Biozombies. Das bewerkstelligt das kleine ATM(LdT) inzwischen selbst mit einer Perfektion, die selbst den Gehörnten himmelhoch jauchzen läßt.

pillen-geld

Bildquelle: http://www.br.de

Woran liegt das? Götz Eisenberg hat die Beweggründe dafür in den http://www.nachdenkseiten.de/?p=35590 klar und deutlich erklärt.

Es bleibt nur noch die Frage zu klären: Wie kann der Mensch geistig so tief sinken und glauben, daß ruhigstellende Medikamente äh Gifte zur Leistungssteigerung verhelfen? Da kann ich mir gleich einen Fuß abhacken, damit ich mit dem anderen den Marathon doppelt so schnell schaffe. Was für eine Logik?

Ich habe diesen hervorragenden Artikel im Ganzen kopiert, bevor er in der heutigen oft bedeutungslosen, ja sogar falscher und gefälschter Informationsflut untergeht, die wir tagtäglich durch unser Hirn ziehen lassen und die letztendlich auch nichts anderes ist als geistiges, vergeistertes Pillenschlucken. Eine Sucht, die vermutlich genauso übel ist wie Pillen fressen. Deren verheerenden  Nebenwirkungen für Geist und Seele jedoch in keinem Beipackzettel zu lesen sind. Woher rührt dieses Verlangen, immer und überall dabei sein zu müssen? Nichts im Leben zu verpassen? Immer Höchstform von sich abzuverlangen – neuerdings auch von seiner Brut.

Der Mensch rackert sich ab, rempelt, rast rücksichtslos, lügt zu seinem Vorteil, betrügt, beutet sich selbst bis zum Kollaps aus, vergiftet sich und sein Umfeld – nur um sich seinen Traum von einem gemütlichen Leben … irgendwann zu erfüllen. Die meisten leiden darunter, sind aber nicht bereit etwas daran zu ändern. Scheinbar ist inzwischen die Liebe zum Materialismus größer als die Sehnsucht zu einem glücklichen zufriedenen Leben im Hier und Jetzt.

Fällt mir dazu ein passendes Märchen ein, das Roland ausgegraben hat, bei dem ich immer wieder gerne reinschaue:

https://www.schnappfischkapitalismus.de/2015/10/der-erfolgreiche-manager/

— Lassen wir jetzt Götz Eisenberg reden:

Immer mehr Eltern gehen dazu über, ihren schlaflosen und schreienden Babys und Kleinkindern Beruhigungsmittel und andere psychoaktive Substanzen zu verabreichen. Sie fügen ihren Kindern damit nicht nur Schaden zu, sondern üben sie obendrein – ohne es zu ahnen – in den Modus der chemisch-pharmakologischen Verhaltenssteuerung und Affektregulierung ein. Normgerechtes Verhalten wird mehr und mehr zu einer Frage der „Einstellung“ – auf das richtige Medikament und die richtige Dosis. Der Pharmaindustrie scheint im gesellschaftlichen Modernisierungsprozess die Aufgabe zuzufallen, die Anpassung der Individuen an die Verhaltenszumutungen des „flexiblen Kapitalismus“ (Richard Sennett) chemisch-pharmakologisch zu erleichtern und sie bei der Stange zu halten. Von Götz Eisenberg[*].

„Welches Kind hätte nicht Grund, über seine Eltern zu weinen?“
(Friedrich Nietzsche)

Die tägliche Zeitungslektüre, die laut Hegel einmal das „Morgengebet des Bürgers“ gewesen ist, lehrt einen das Fürchten. Dieser Tage stieß ich in der Sonntagsausgabe der FAZ unter der Überschrift Schlaf, Kindlein, schlaf auf einen Artikel, der darüber berichtet, dass immer mehr Eltern ihren Babys und Kleinkindern, wenn diese zu sehr schreien oder nicht durchschlafen, Sedativa, also Beruhigungsmittel, verabreichen. Kinderärzte stellen offenbar auf Bitten der Eltern bereitwillig entsprechende Rezepte aus. „Atosil“ wurde früher Menschen verordnet, die als schizophren galten, heute kommt es als Beruhigungs- und Schlafmittel zum Einsatz. Bei manchen Eltern und Kinderärzten gilt es offenbar auch als probates Mittel zur Beruhigung schreiender und unruhiger Babys und Kleinkinder. Es gibt aber auch Substanzen und Säfte wie „Sedaplus“ oder „Wick Medinait“, die man rezeptfrei bekommen kann und die nicht weniger schädlich für Kinder sind. Auch sie enthalten Stoffe, die ins zentrale Nervensystem gelangen und tief in den leib-seelischen Haushalt eingreifen. Jedenfalls können diese Mittel schnell psychisch abhängig machen und innere Organe wie Leber und Niere schädigen.

Eine ungewollte Nebenwirkung dieser Medikamentenvergabe an Kinder besteht darin, dass diese sich zeitig an den Modus der pharmakologischen Moderation der Gefühle gewöhnen. Der „flexible Mensch“ der sogenannten Informationsgesellschaft kann sein inneres Gleichgewicht und seine Funktionsfähigkeit oft nur mit Hilfe psychoaktiver Substanzen aufrechterhalten. Den Markt, in dessen Zwänge die Menschen eingespannt sind, hat man ihnen so lange als alternativloses Steuerungsinstrument von Wirtschaft und Gesellschaft angepriesen, dass er inzwischen den Status einer zivilen Religion besitzt. Die Dreifaltigkeit, die in der neoliberalen Marktreligion angebetet wird, heißt: Rationalisierung, Privatisierung und Deregulierung. Ihre Anforderungen, denen die Gläubigen nicht zu widersprechen wagen, sind so beschaffen, dass sie von vielen Menschen nur unter Einsatz von Dopingmitteln erfüllt werden können. Die Bereitschaft zur pharmakologischen Selbstmanipulation muss früh geweckt werden, will man nicht abgehängt werden und auf der ‚Loser‘-Seite landen. Selbst grüne Bundestagsabgeordnete bringen sich mit Crystal Meth in Schwung, und jedes Wochenende werden in Clubs tonnenweise irgendwelche synthetisch hergestellten Substanzen eingeworfen, um die Nacht durchzustehen und dabei stets „gut drauf“ zu sein – oder zumindest so zu wirken, als sei man „gut drauf“. Man geht auf Partys ja nicht, um wirklich Spaß zu haben, sondern um per geposteten Selfies und Nachrichten zu dokumentieren, dass man Spaß hat.

Die verselbständigte Megamaschine kann nur mit chemikalisch-pharmakologischen Schmiermitteln am Laufen gehalten werden. Statt das von ihr vorgegebene rasende Tempo auf ein menschengemäßes Maß zu drosseln, versuchen die Menschen, ihren Imperativen Folge zu leisten, indem sie sich Mittel einverleiben, die sie von Biorhythmen des Körpers unabhängig machen. Der Rhythmus der rasenden Ökonomie stellt mehr und mehr auch den der Sozialisation ein. Mit der Geburt beginnt ein gnadenloses Rattenrennen um Markt- und Lebenschancen, das Eltern veranlasst, ihren Kindern – meist ohne böse Absichten – Sedativa und andere psychoaktive Substanzen zu verabreichen.

Vor einiger Zeit stieß ich im Wartezimmer des Zahnarztes in einer Illustrierten auf ein Interview mit einer Mutter. Diese arbeitete, wenn ich mich recht erinnere, in der Werbe-Branche. Sie schilderte ihren Sohn als ein „anstrengendes Kind“. Die Mutter ließ ihm Ritalin verschreiben. Daraufhin war Paul kein anstrengendes Kind mehr, weder für die Mutter noch für die Lehrer. Und die Mutter fügte hinzu: „Wir leben in einer Leistungsgesellschaft und ich möchte, dass mein Kind ganz vorne mitschwimmt.“

Was veranlasst Eltern, zu diesen Substanzen zu greifen und sie ihren Kindern zu verabreichen? In erster Linie tun sie das, weil sie in berufliche Zwänge eingespannt sind und bei Strafe des Jobverlustes tagtäglich funktionieren müssen. Familie und Kinder kommen da notgedrungen zu kurz. Wenn ein Kind nicht schlafen kann und nächtelang schreit, wächst bei den Eltern neben der Ratlosigkeit die Verzweiflung. Und oft auch eine unterschwellige Wut. Obwohl sie deswegen Schuldgefühle empfinden und wissen, dass das, was sie tun, nicht richtig ist, greifen Eltern schließlich zu chemisch-pharmakologischen Hilfsmitteln. Wer immer sich durch die Härte und Kälte der Zeitläufe hindurch ein Gewissen gerettet hat, sollte niemals den Betroffenen das als Schuld anrechnen, was ohne die falsche Einrichtung der Gesellschaft nicht möglich wäre.

Und dennoch gibt es ein Aber. Menschen existieren ja nicht in der Form von Billardkugeln, die durch ein Queue bewegt werden – noch als gesellschaftlich Determinierte behalten sie einen Spielraum für eigene Entscheidungen. Um im Bild zu bleiben: Die Kugeln sind denkende Kugeln, die innerhalb gewisser Grenzen Einfluss auf die Richtung nehmen können, in die sie rollen. Sartre hat seinen Begriff von Freiheit wie folgt formuliert: „Ich bin davon überzeugt, dass der Mensch immer etwas aus dem machen kann, was man aus ihm gemacht hat. Heute würde ich den Begriff der Freiheit folgendermaßen definieren: Freiheit ist jene kleine Bewegung, die aus einem völlig gesellschaftlich bedingten Wesen einen Menschen macht, der nicht in allem das darstellt, was von seinem Bedingtsein herrührt.“

Es existieren auch andere Gründe für den Griff zu Sedativa, die man benennen muss. Yvonne Staat schreibt im eingangs erwähnten FAZ-Artikel: „Medikamente sind der Weg des geringsten Aufwands. Für die Mütter ist es ein praktischer Weg. Für die Babys ein brutaler. Es gäbe andere Wege.“ Um diese zu finden und zu begehen, müssten die Mütter allerdings ihren Blick vom Display ihres Smartphones oder Tablets heben und das Internet verlassen, das sie über entsprechende Foren dazu ermuntert, ihre Kinder „abzuschießen“, wie der Vorgang der Ruhigstellung durch Medikamente in der zynischen medizinischen Umgangssprache bezeichnenderweise genannt wird. Eltern, die ihren Smartphones mehr Aufmerksamkeit widmen als ihren Kindern, dürfen sich nicht wundern, wenn diese sich aus Verlassenheitsangst und Einsamkeit nächtelang die Seele aus dem Leib schreien.

Heutige Eltern sind normativ verunsichert und wissen häufig selbst nicht, woran sie sich in puncto Erziehung halten sollen. Sie suchen Rat bei fragwürdigen Instanzen und Internetforen. Erziehen ist strapaziös und fordert die Erwachsenen mit Haut und Haaren. Eltern haben oft nicht den Nerv, sich dem auszusetzen, und ziehen sich aus dem Feld der Erziehung zurück. Sie überlassen ihre Kinder sich selbst und der medialen Dauerbeeinflussung. Man sperrt sie in Kinderzimmer, die überquellen von Spielzeug und elektronischem Gerät. Die Kinder sitzen so lange vor Bildschirmen, bis die Welt für sie einen rechteckigen Rahmen hat und ihre Innenwelt von fragwürdigen Computerspiel-Figuren bevölkert ist. Die wild gewordene Weltzeit dringt in die Kinderzimmer ein und überlagert und zerstört die Zeitmaße, in denen ein Kind heranwächst, also den Zeitrhythmus, der erforderlich ist, um das Sprachvermögen eines Kindes, seine moralische Urteilsbildung und seine sozialen Fähigkeiten zu entwickeln. Das, was Margaret S. Mahler als „psychische Geburt des Menschen“ gefasst hat, ist ein komplizierter und höchst störanfälliger Prozess, dessen Gelingen von räumlicher und zeitlicher Konstanz und zuverlässigen emotionalen Bindungen abhängig ist. Er bedarf auf all seinen Stufen der elterlichen Begleitung und Unterstützung. Ein Kind muss sich auf seinem Weg in die Welt gestützt und gehalten fühlen, und ein solches Gefühl stellt sich nur unter Bedingungen verlässlicher, leiblicher Anwesenheit der Erziehungspersonen ein. Fehlt es an dieser, wird ein Kind von Angst überschwemmt. Und Angst macht unruhig, raubt den Schlaf und lässt Kinder schreien.

Eltern beschreiten den Weg zu Arzt und Apotheker auch deswegen, weil sie sich selbst an den Modus der pharmakologischen Moderation von Konflikten gewöhnt haben und bei jeder Gelegenheit irgendein Medikament einnehmen. Das als „Unternehmer seiner selbst“ konzipierte Subjekt muss bei Strafe des Untergangs lernen, sein als Störfaktor auftretendes Seelenleben mittels Drogen und Medikamenten zu regulieren und auf Vordermann zu bringen. Stressbewältigung und Stimmungsaufhellung durch Einnahme psychoaktiver Substanzen ist gang und gäbe. Andere Wege sind mühevoll, verlangen Geduld und ein Sich-Einlassen auf Näheverhältnisse. Vor allem aber können sie einen in Konflikt mit der Gesellschaft und ihren Funktionsimperativen bringen. So sediert man Babys und Kleinkinder, erstickt ihr Schreien und stellt sie ruhig. Ein paar Jahre später dämpft man ihre motorische Unruhe mit Ritalin und Psychopharmaka. Man bekommt auf diesem Weg ein „braves“, funktionstüchtiges Kind, das aber den Kontakt zu seiner Gefühlswelt verliert und ein „falsches Selbst“ (Winnicott) entwickelt. Die aus dieser Selbstentfremdung resultierenden Gefühle innerer Leere und Sinnlosigkeit werden sodann als „Depression“ diagnostiziert und durch Verschreibung von Antidepressiva bekämpft. Mitunter nehmen mit Medikamenten groß gewordene Menschen die Medikation in eigene Regie und greifen zu harten Drogen oder Alkohol. Sie geraten in einen Teufelskreis, aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint.

Ein wirklicher Ausweg ist nur als gesamtgesellschaftlicher denkbar. Vernünftig und im Sinne einer „Ökonomie des ganzen Hauses“ (Oskar Negt) letztlich auch rentabler wäre es, das aberwitzige Tempo der Produktion und des Alltagslebens zu drosseln, allen Menschen anständige, menschenförmige Arbeitsbedingungen zu bieten und ihnen nicht länger zuzumuten, ihr Leben in einem Universum permanenter Verteidigung und Aggression fristen zu müssen. Dann bräuchte es den ganzen psychologisch-medizinischen Reparatur- und Kompensationsaufwand nicht. Eine menschliche Gesellschaft würde ihr Hauptaugenmerk auf die Schaffung verlässlicher Räume richten, in denen es Kindern möglich wäre, unter Bedingungen raum-zeitlicher Konstanz und leiblicher Anwesenheit ihrer Bezugspersonen ihre „psychische Geburt“ zu vollenden und sich zu Menschen in einer menschlichen Gesellschaft zu entwickeln.


[«*] Götz Eisenberg ist Sozialwissenschaftler und Publizist. Er arbeitete mehr als drei Jahrzehnte lang als Gefängnispsychologe im Erwachsenenvollzug in Butzbach. In der „Edition Georg Büchner-Club“ erschien im Juli 2016 unter dem Titel „Zwischen Arbeitswut und Überfremdungsangst“ der zweite Band seiner „Sozialpsychologie des entfesselten Kapitalismus“. Siehe die Besprechung von Jordi Maiso auf den NachDenkSeiten.


37 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    WENN
    WIR alle, alle, alle schon von ‚kindes beinen an lernen t ä t e n mit unseren EMOTIONEN B E W U S S T umgehenhenhen…,
    w ä r e n
    WIR alle, alle, alle ausgeglichener.

    BIN LUISE

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  3. thom ram sagt:

    Einverstanden mit allem, was ich bei einmaligem Durchlesen aufgepickt habe.

    Grossdickfettes Fragezeichen leuchtet mir am Schluss auf, wo es heisst:

    *letztlich auch rentabler wäre es, das aberwitzige Tempo der Produktion und des Alltagslebens zu drosseln, allen Menschen anständige, menschenförmige Arbeitsbedingungen zu bieten *

    Allen Menschen anständige, menschenförmige Arbeitsbedingungen zu bieten.
    Klar, machen wir.
    Äh?
    Wer macht es? Wer ist es, der bieten soll? Wen meint denn der Autor? Meint er den Chef, die Gewerkschaft, die Gemeinde, die Fabrikleitung, meint er Politiker, Wissenschaftler, oder gar Oekonomen?

    An dieser Stelle des Vortrages muss eingehakt werden. Sie drückt eine Erwartungshaltung aus, welche nicht zu befriedigen ist.

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  4. Fakt ist aber auch, dass sich trotz Drosselung der Menschen durch Psychopharmaka ( und der Verbrauch ist riesig, schon bei Jungen, erst recht bei Alten !!!! ) gleichzeitig das Tempo der Arbeitswelt sich erhöht hat, der Druck Leistung bringen zu müssen schon von früher Kindheit an impliziert wird, der Erfolgsdruck auch einer Freizeitindustrie ( auch von Kindheit an ) zusätzlich an den Menschen nagt……

    Ich sehe tagtäglich vor Ort mit welchen Mittelchens sie vollgestopft werden.
    Tavor, was früher als ein starkes Mittel gegen Depressionen eingesetzt wurde, aber von dem klar war, wie schnell es in die Abhängigkeit führt, wird von unseren jungen Ärzten sofort als Bedarfsmedikation notiert, bei Schlafstörungen !!!!! Hallooooo……gehts noch, was lernen die im Bereich Pharmakologie.
    Anstatt Angstlöser zu wählen, die nur etwas die Anspannung nehmen und nicht in Abhängigkeit führen….
    Richtig heftige Mittel wie Risperdal, Cipramil und Co. werden wie Zuckertablettchen eingenommen….hat der gute Doc ja verschrieben, und der muss das ja wissen, und „ohne Studie kommt ja gar nix auf den Markt“.

    Ich schau die das sagenden Menschen dann an wie ein Auto und frage „schlafen Sie schon oder sind Sie schon wach ? “ Dann schauen sie wie ein Auto, denn sie wissen überhaupt nicht was ich meine….SO SEHR sind sie schon eingelullt von Allem.

    Von mir bekommen fast Alle erst einmal Baldrian Dragees, leider haben wir nicht die gute Sorte bei uns.
    Komischerweise lehnen sich dabei die Patienten auf, wenn ich ihnen, die an starke Mittel gewöhnt sind, zwei von diesen dicken Dingern geben will, damit sie runterkommen.
    DA kommt dann der Einwand „ich will nicht zu viel nehmen“

    WELCH EINE PERVERSE WELT.
    Die kleine Minipille Risperdal macht weniger Aufsehen als die dicke himmelblaue Baldrian.

    Glaubts mir, manchmal könnte ich nur reinhauen in das Alles, so wütend bin ich .

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  5. Renate Schönig sagt:

    Zitat MariettaLucia:“ Ich schau die das sagenden Menschen dann an wie ein Auto und frage „schlafen Sie schon oder sind Sie schon wach ? “ Dann schauen sie wie ein Auto, denn sie wissen überhaupt nicht was ich meine….SO SEHR sind sie schon eingelullt von Allem.“

    ————————————————–

    Marietta, DA würden sogar manch andere staunen -ob deiner Aussage- die nicht im Krkhs sind und Medis „brauchen“…. WENN sie denn „noch zu den Schlafenden gehören.“

    DIE Menschen, die „einfach-noch-nicht-so-weit-SIND“ (das = keinerlei „Bewertung“)
    können den SINN dieser Aussage einfach -noch- garnicht verstehen/begreifen: „Schlafen sie schon oder sind sie schon wach“.

    DORT „abholen“, wo sie „stehen“, die Menschen … damit kommt man weiter (= meine Erfahrung)

    Man „fühlt“ das mit der Zeit, bei „Wem“ man „Was“ sagen kann.

    Ist´s -noch- zu „früh“ und man „mutet Ihnen durch GESAGTES zu viel an -bei ihnen- auftauchenden ??? zu“ … machen´se ganz dicht. (= ebenfalls meine Erfahrung)

    Vielleicht kannste ja mal versuchen, deine Baldrian als > „besonders stark wirksame neuentwickelte EINschlafhilfe“ an Mann/Frau zu bringen.

    Wir wissen ja, WIE wirksam z.B. „Placebo´s“ sein können… 😉

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  6. Senatssekretär Freistaat Danzig sagt:

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt.

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  7. Liebe Renate, ich danke Dir für deine Antwort.

    Habe meine Meinung aber nicht eingestellt weil ich einen Rat brauchte wie ich damit umgehen soll, sondern ausschliesslich um etwas aufzuzeigen.

    Da ich schon lange auf diese Tätigkeit zurückblicken kann, haben sich gewisse Erfahrungswerte in Handlungsmöglichkeiten integriert, die sehr gut wirken.
    Und nein, dazu gehört nicht Baldrian als eine Wundermedizin mit starker Einschlafhilfe anzupreisen, sondern die reale Wirkung zu vermitteln….und die ist bei aller Zuversicht, nicht die eine stark wirksame, neuentwickelte Spezialität.

    Damit würde ich mich auf dieselbige Ebene wie die Mediziner begeben, nämlich lügen….und DAS tu ich nicht. Auch Placebo’s, so wirksam sie manchmal auch sein mögen, belügen die Menschen.

    Mir ist lieber, sie akzeptieren aus sich heraus durch den Prozess einer eventuellen nicht so durchschlafenen Nacht zuzustimmen und durchzugehen, denn damit geschieht etwas in Ihnen, dann benötigen sie vielleicht irgendwann gar keine Schlafmittelhilfen mehr.

    Doch das sind meine Erfahrungswerte, können bei jemanden anders ganz anders sein.

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  9. Andy sagt:

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  10. Andy sagt:

    @ MariettaLucia, vor ca. 1 Jahr nahm ich (41) noch 15 Pillchen am Tag, dachte mir der Arzt (die Ärzte) wissen schon was sie tun. Doch dann entschloss ich mich von einem Tag auf den anderen, alle Medis abzusetzen und ich muss sagen, ich bin ein neuer Mensch geworden. Hätte auch schief gehen können, gings aber nicht. Seitdem bin ich auf kolloidiales Gold für die Seele umgestiegen und koll. Silber bei kleinen Verletzungen (auch bei den Kids). Jetzt frage ich mich, warum habe ich das nicht schon viel früher gemacht. Die Kids lieben dieses koll. Silber, nächsten Tag ist fast alles weg (kleine Schürfwunden, Ausschlag durch gespritzte Früchte bei unserer kleinen, sogar die Mittelohrentzündung ging nach zwei Tagen zurück). Ich habe es vielen bekannten empfohlen, und die meisten nutzen dieses jetzt auch.
    Kurz nochmal zu den Baldrian Dragees aus der Apotheke, meine Frau nahm letztens welche, um etwas ruhiger zu werden (innerliche Unruhe wegen Fahrschulprüfung), aber sie bekam solche Magenkrämpfe davon, das auch der Ingwertee nicht mehr geholfen hat. Soviel zu den negativen Erfahrungen von Baldrian. LG Andy

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  11. Wolfhilta sagt:

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  12. […] über Pharmakologischer Seelenmord — bumi bahagia / Glückliche Erde […]

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  13. Freija sagt:

    Bravo – ich bin „so was von“ Deiner Meinung! Die Aussagen in Deinem Beitrag gehen mir runter wie Öl 🙂 LG Freija

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  14. Renate Schönig sagt:

    mariettaLucia: „Damit würde ich mich auf dieselbige Ebene wie die Mediziner begeben, nämlich lügen….und DAS tu ich nicht. Auch Placebo’s, so wirksam sie manchmal auch sein mögen, belügen die Menschen.“
    ———————————————————————–

    Du gestattest, dass ICH das anders sehe als DU 😉

    LÜGE (pur) ist mir, in diesem Zusammenhang eine ZU negativ-behaftete Wortwahl.

    Wenn, dann höchstens eine NOTlüge, die zur Verbesserung des „Gesundheits-Zustandes“ des Patienten beitragen -und ihm nicht schaden- sondern helfen soll.

    Ich sehe den Placebo-Effekt -eher- SO wie unten beschrieben….nämlich eine hilfreiche Unterstützung zur „Genesung“ des Patienten beitragend.

    ————————————————————-

    „Die Heilkraft der Einbildung hat ihr negatives Image unterdessen verloren.

    Eine neue Generation von Ärzten und Therapeuten nutzt den Effekt, um die Selbstheilungskräfte
    der Patienten zu fördern.

    Zu dieser Generation zählt der Hausarzt Markus Gnädinger,
    der die Wirkung zum Beispiel bei Befindlichkeitsstörungen einsetzt.

    Wenn ein Patient über leichte Beschwerden klagt, deren Ursachen sich nicht eindeutig eruieren lassen,
    verabreicht er zuweilen ein pflanzliches Mittel ohne gesicherten Wirkstoff mit dem
    Hinweis, es habe Patienten mit ähnlichen Beschwerden geholfen. «Der Placeboeffekt
    gehört zum ärztlichen Alltag. Es ist keine Schande, ihn zu nutzen», sagt er.

    Gemeinsam mit der Ärztin Margrit Fässler hat Gnädinger Haus- und Kinderärzte zum
    Placeboeffekt befragt. 72 Prozent der Befragten gaben an, placeboähnliche
    Interventionen zu nutzen, von wirkstofffreien Zuckerpillen und Salzlösungen bis hin zu
    harmlosen Pflanzenextrakten und inaktiven technischen Apparaturen.

    Zu dieser Enttabuisierung haben Placeboforscher beigetragen. Auch gibt es nicht nur
    einen Placeboeffekt, sondern viele verschiedene. “

    http://www.borbas.ch/frameless/PDF/Kostenlose%20PDF/Placebo%20-%20Keine%20Mittel,%20aber%20grosse%20Wirkung.pdf

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  15. palina sagt:

    die Pharma Mafia hat ganze Arbeit geleistet mit ihrer Propaganda.
    Hat viel Zeit und viel Geld gekostet.

    Mein Kind funktioniert nicht. Sofort zum Arzt. Bitte Herr Dr. schreiben sie was auf.
    Anstatt das Schulsystem anzuzweifeln wird am Kind gezweifelt.
    Ein Kinderarzt ist heute mehr mit solchen Fragen und Fragen der Erziehung beschäftigt als mit Krankheiten.
    Diese total verunsicherten Eltern sind eine Katastrophe.

    Was lernen die Kinder? Wenn es mir nicht gut geht brauche ich Medizin.

    Ich kenne sehr viele Menschen, die täglich ihre Pillen schlucken.

    Meine Tochter war lange im Krankenhaus tätig und hat mir mal davon berichtet, dass ein 92 jähriger auf die Station kam, der nichts genommen hat. Wahrlich die Ausnahme.

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  16. luckyhans sagt:

    @ Renate:
    Eine Lüge ist eine Lüge ist eine Lüge.
    Alles andere ist Selbstbetrug.
    Solange noch gelogen wird, und sei es auch mit den besten Vorsätzen („der Weg zur Hölle…“), werden die Menschen es nicht lernen, die Verantwortung für ihr eigenes Leben – dazu gehört auch die eigene Gesundheit – wahrzunehmen.
    „Haben“ tun sie diese Verantwortung ja eh, von Natur aus… 😉

    „Alles was du sagst, sollte wahr sein,
    aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen.“
    (Voltaire)
    – das ist die einzige „Abweichung“, die ich in der heutigen Zeit noch bereit wäre zu akzeptieren – aber nicht mehr lange… 😉

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  17. Renate Schönig sagt:

    @ Renate:
    Eine Lüge ist eine Lüge ist eine Lüge.
    Alles andere ist Selbstbetrug.
    Solange noch gelogen wird, und sei es auch mit den besten Vorsätzen („der Weg zur Hölle…“), werden die Menschen es nicht lernen, die Verantwortung für ihr eigenes Leben – dazu gehört auch die eigene Gesundheit – wahrzunehmen.
    ———————————————————-
    DEINE Sicht luckyhans … ICH seh´s in diesem speziellen Fall anders…werde auch erklären WARUM.

    Ich musste vor vielen Jahren wg. eines Rückenproblems kurze Zeit im Krkhs. verbringen.
    Schmerzen waren „auszuhalten“, jedoch konnte ich wg. meiner Bettnachbarin schlecht/bzw. nicht einschlafen…
    Diese gab eigentümliche Geräusche 😉 von sich …. manche würden es Schnarchen nennen.

    Da ich vorher schon (zuhause) „am eigenen Leib“ erfahren hatte, dass (wegen ständigen „Gedankenkreisens/Nervosität“) MIR Baldrianpillen nix aber auch gornix zum Einschlafen/Durchschlafen brachten, hätte mir die Krankenschwester stundenlang die (doch positive) Wirkung/Vorteile derselben „erklären können“ und es hätte NICHTS gebracht … ich HÄTTE nicht einschlafen können…. allein durch DIESES „Wissen“, dass MIR Baldrian (zuhause schon) nicht geholfen hat .

    Ich BESTAND also damals auf ne Schlaftablette….weil ich wusste, dass, WENN ich mal eingeschlafen BIN, mich das Geschnorchel meiner Bettnachbarin nicht mehr „stören würde“.

    Ich „kann es nicht beweisen“ (muss ich auch nicht 😉 ) > aber „hätte“ mir die Krankenschwester seinerzeit
    Placebos (oder Baldriantabl.) als besonders starkes Schlafmittel „verkauft“ …. vielleicht hätte ich auch daraufhin seelig einschlummern können.

    Und > ICH hätte ihr garantiert diese „NOTlüge“ verziehen (wenn SIE mir denn eine solche nachher gestanden hätte) …

    Der Zweck „heiligt“ die Mittel …

    … (wenn ich dem „anderen“ durch mein Handeln keinen „Schaden“ zufüge, sondern in > „diesem Fall“ zur „Verbesserung seines körperlichen Zustandes“ beitrage…)

    …denn jeder weiss doch, was „NICHT schlafen können“ für den Körper bedeutet. (> „man fühlt sich noch kränker, als man sich jetzt schon fühlt/bzw. IST)

    Und ob jetzt ein KRANKENHAUS der richtige ORT ist (ich zitiere Lh) >

    „…werden die Menschen es nicht lernen, die Verantwortung für ihr eigenes Leben – dazu gehört auch die eigene Gesundheit – wahrzunehmen…“

    „erzieherische Maßnahmen“ zu ergreifen, um den Menschen dabei zu helfen, in die SELBSTverantwortung zu kommen….

    DAS ihr Lieben, wage ich doch SEHR zu bezweifeln. 😉

    ————————————————————————-

    Ich nehme übrigens seit Jahren keinerlei Medikamente mehr … ich „helfe mir SELBST“ … und ich BIN mittlerweile aber sowas von in meiner Selbstverantwortung … 😉

    MEINE Sicht, mit der IHR absolut nicht „übereinstimmen müsst“.

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  18. Renate Schönig sagt:

    Zitat Lh: „Eine Lüge ist eine Lüge ist eine Lüge.“
    —————————————————————-

    -Ein Brief-

    „Eines Tages kam Thomas Edison von der Schule nachhause und gab seiner Mutter einen Brief. Er sagte ihr:

    „Mein Lehrer hat mir diesen Brief gegeben und sagte mir, ich solle ihn nur meiner Mutter zu lesen geben.“

    Die Mutter hatte die Augen voller Tränen, als sie dem Kind laut vorlas: „Ihr Sohn ist ein Genie. Diese Schule ist zu klein für ihn und hat keine Lehrer, die gut genug sind, ihn zu unterrichten. Bitte unterrichten Sie ihn selbst.“

    Viele Jahre nach dem Tod der Mutter, Edison war inzwischen einer der größten Erfinder des Jahrhunderts, durchsuchte er eines Tages alte Familiensachen. Plötzlich stieß er in einer Schreibtischschublade auf ein zusammengefaltetes Blatt Papier. Er nahm es und öffnete es. Auf dem Blatt stand geschrieben: „Ihr Sohn ist geistig behindert. Wir wollen ihn nicht mehr in unserer Schule haben.“

    Edison weinte stundenlang und dann schrieb er in sein Tagebuch: „Thomas Alva Edison war ein geistig behindertes Kind. Durch eine heldenhafte Mutter wurde er zum größten Genie des Jahrhunderts.“

    (aus dem Englischen übersetzt: Bhajan Noam)

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  19. Angela sagt:

    @ Renate :

    Zitat: „… Der Zweck „heiligt“ die Mittel …… (wenn ich dem „anderen“ durch mein Handeln keinen „Schaden“ zufüge, sondern in > „diesem Fall“ zur „Verbesserung seines körperlichen Zustandes“ beitrage…)

    Ich stimme Lucky-Hans voll und ganz zu. Der Zweck heiligt NIEMALS die Mittel. Das haben die großen Despoten schon immer behauptet. Wo anfangen und wo aufhören. Die Ideen, die dahinter standen, klangen immer wundervoll ( so z.B. die Idee des Kommunismus) und bei der Ausführung und den MITTELN wurde unendliches Leid erschaffen.

    Zitat: „… „erzieherische Maßnahmen“ zu ergreifen, um den Menschen dabei zu helfen, in die SELBSTverantwortung zu kommen….“

    Es sind keine „erzieherischen Maßnahmen“, wenn man authentisch seine eigene Wahrheit spricht, bzw. schweigt, wenn es einem notwendig erscheint und die Dinge sich selbst entwickeln lässt. Weiß man wirklich , was heilsam ist und was nicht? Überblickt man das GANZE BILD?

    Alles andere ist in meinen Augen MANIPULATION.

    LG von Angela

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  20. Renate Schönig sagt:

    Mmh…Angela….jetzt hab ich bissi „Verständnisproblem“ 😉

    „Manipuliere“ ich denn Patient xyz nicht durch MEINE Entscheidung: „Du Patient brauchst jetzt (für deine Schlaflosigkeit) keine Schlaftablette, sondern ich „entscheide“, dass DU > Baldrian-Tabl. bekommst …. einfach, aus DEM Grund, weil ICH es für „richtig(er)“ halte … ?

    mmh…grübel….

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  21. Rafreider Heinz sagt:

    Und die kommende 4. Technische Revolution macht die Leute mit mittlerem Einkommen überflüssig. Zahlen dann
    die Roboter die Boni der CEO’s? Noch schlimmer wird die Digitale Demenz unter der die Millenials erkranken werden. Das bringt der Big-Pharma dann enorme Summen für neue Pillen.

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  22. Angela sagt:

    @ Renate !

    Deine obige Argumentation kommt mir sehr verdreht vor.

    Die Krankenschwester könnte ja auch dem Patienten die Entscheidung überlassen, WAS er bevorzugt, ihn als einen mündigen Mitmenschen anerkennen, damit würde sie seinen Wunsch ( den er aufgrund seines Wissens. und Entwicklungsstandes äußerte) respektieren.

    Was nicht bedeutet, dass sie ihre Kenntnisse und Ansichten über das Für und Wider nicht äußern darf. Aber letztendlich ist es nicht ihre Entscheidung, was der Patient bevorzugt.

    LG von Angela

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  23. Vollidiot sagt:

    Auch hier wieder: nicht der Wahrheit ins Auge sehen wollen.
    Surrogate jedweder Art sind willkommen um den Dreck in der Umwelt nicht sehen zu müssen.
    Geld, Raffen, Demokratie, Treten, Buckeln.
    All dies hat den Rang des Überlebensmittels.
    In diesem Wirtschaftssystem ist die Pille davor oder danach überlebenswichtig.
    Der Schmerz wird intensiver, die Schmerzschwelle sinkt – was hilft?
    Rausch, Entschmerzung auf die billige Tour.
    Das eigene Bewußtsein schonen, herabdimmen.

    Aber – es wird nur schlimmer – Linderung gibt aber den Tatsachen ins Auge zu sehen.
    Aber solche Leute sind nicht erwünscht.
    Weil schwer manipulierbar, weil hohe Reizschwelle.

    Darum ist es im Sinne der NWO wenn gesagt wird: Leute werdet empfindlich – wir haben hier Abhilfe – kommt und nehmt – ist alles bestens und selbstverständlich wohlfeil.
    Warum Belohnungsaufschub, nehmts euch doch gleich.
    S’tut doch sooooooooo gut………………………..

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  24. thom ram sagt:

    Rafreider Heinz

    Ick gloob, du schreibst erstmals hier? Ich heisse dich willkommen an Bord, Heinz.

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  25. Vollidiot sagt:

    Ra He-z

    „Und die kommende 4. Technische Revolution macht die Leute mit mittlerem Einkommen überflüssig. Zahlen dann
    die Roboter die Boni der CEO’s? Noch schlimmer wird die Digitale Demenz unter der die Millenials erkranken werden. Das bringt der Big-Pharma dann enorme Summen für neue Pillen.“

    Genau weche denne Leit do, sin die Daafele gemach wor un der DM-Götze duut seit e paar Johr vun dem bedinungslose Grundeikomme babbele.

    Die krien dann a ihr Pillscher umsunscht.
    Un dann sieh mer mol ob all mitnanner dement werre.
    Isch kennt mer des ganz prima vorschdelle, daß des so werd.
    Was solln die leit a sunschd mache, außer fresse, saufe, glotze, schlofe und ab un zu mol e kalter Bauer mache.
    Gell?

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  26. Richard d. Ä. sagt:

    DAS WOHLERGEHEN DER DEUTSCHEN KINDER

    Vermutlich kann das Wohlergehen der Kinder als Maß für die gute Politik einer Gesellschaft herangezogen werden.

    Für die BRD läßt sich festhalten:
    Sofern Kinder überhaupt noch geboren werden (BRD diesbezüglich an weltletzter Stelle; Gründe für diesen gezielt angestrebten Zustand: Elternstress, -zeit-, -geld-, -motivationsmangel), haben sie als schwächstes Glied der Kette alle die Nachteile zu ertragen, die sich unsere „fortschrittliche“ Gesellschaft als zeitgemäß und erstrebenswert ausgedacht hat, wie 1-Erzieher-Familie, Patchwork-Familie, Krippenaufzucht bereits im frühesten Kindesalter, arbeitsgestresste Eltern (die den Kindern, wie beschrieben, Schlafmittel verabreichen, damit sie selbst zu ausreichend Schlaf kommen und am nächsten Tag im „Hamsterrad“ wieder „funktionieren“).

    Als weiteres Maß für das gute Funktionieren einer Gesellschaft mag auch der jährliche Verbrauch des Psychopharmakons Methylphenidat (= Ritalin & Co.), das zur Behandlung des ADHS (ADHS = AufmerksamkeitsDefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) verwendet wird, dienen:

    Betrug der Methylphenidat-Jahresverbrauch (d.h. Ritalin & Co.) 1993 im gerade wiedervereinigten Restdeutschland noch 34 kg, so war er bis 2012 auf über 1,8 TONNEN angestiegen (!!!) (http://www.lehrerfreund.de/schule/1s/methylphenidat-verbrauch-deutschland-1993-2013/4229).

    Übrigens:
    So begrüßenswert die häufige Wirksamkeit von PLACEBO auch sein mag, wir sollten dennoch nicht vergessen, daß der Einnehmende signalisiert bekommt: Du funktionierst nicht richtig, du benötigst ein Medikament. Und der Einnehmende geht bei PLACEBO-Wirksamkeit auch davon aus, er funktioniere jetzt nach Einnahme des verabreichten Medikaments. Genau genommen ist PLACEBO ja auch ein Medikament.

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  27. luckyhans sagt:

    @ Elder Ritsch:
    „Kinder überhaupt noch geboren werden – BRD diesbezüglich an weltletzter Stelle“ –
    woher diese Information? Von der Besatzer-Verwaltung? Die uns täglich neu belügt und betrügt?
    Denen glaubst du noch?
    Wenn ich mich so umschau in meinem konkreten Umfeld, sehe ich viel mehr kleine Kinder als noch vor wenigen Jahren, und zwar nicht vor allem türkische wie damals. Die Bevölkerungszahl ist wieder am Anwachsen – die Natur ist klüger als die Manipulatoren… 😉

    Aber ich einem möchte ich Dir recht geben: wie eine Gesellschaft mit ihren schwächsten Gliedern umgeht – Kindern, Alten und Kranken – ist ein klares Kriterium für den Grad der Menschlichkeit in der Gesellschaft.
    Und da sind die Psychophamaka, mit denen Kinderärzte, „Klapsenpersonal“ wie Altenpfleger die ihrer Obhut anvertrauten „schwächsten“ vollstopfen, nur EIN Beispiel.

    Selbiges zeigt sich an der wirtschaftlichen Ausbeutung – Kinder als Wohlstandsrisiko, Alte abgeschoben in Altenheime, Kranke in Krankenhäuser, statt heimischer Pflege – aus allem möglichst viel „Geld machen“, sprich Profite generieren. usw.
    Klar – wenn der Zweck die Mittel heiligt, kann man ja ALLES „machen“…

    @ Renate:
    KEIN Zweck „heiligt“ irgendwelche Mittel – wenn die Wegen zum Ziel nicht mit dem Ziel im Geiste kongruent sind, wird das Ziel NIE erreicht werden können… der Weg zur Hölle ist immer mit guten Vorsätzen gepflastert, und „gut gemeint“ ist meist das Gegenteil von „gut“. 😉

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  28. Richard d. Ä. sagt:

    luckyhans AM 04/11/2016 UM 06:04

    Dein Wort in „Gottes Ohr“ – hoffen wir, daß die Beobachtung in Deinem konkreten Umfeld auch auf den Rest Deutschlands extrapoliert werden kann.

    In der Tat sehe auch ich in unserem hiesigen kleinen Umfeld einen leichten Anstieg der Geburtenrate, der laut offizieller Statistik für 2015 auch in ganz Deutschland gefunden wurde, für 2016 liegen die Zahlen natürlich noch nicht vor (https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Indikatoren/LangeReihen/Bevoelkerung/lrbev04.html;jsessionid=AD69FE45610260F5694128B7148621BD.cae1); 20% der Neugeborenen hatten 2015 eine nichtdeutsche Mutter (Vater?) (https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/Geburten/Tabellen/LebendgeboreneStaatsangehoerigkeitLaender.html ).

    Diese Zahlen kann man nun glauben oder nicht, andere stehen nicht zu unserer Verfügung. Ähnlich verhält es sich mit der Aussage in Spiegel Online (1.6.2015), daß Deutschland in der Tat die niedrigste Geburtenrate der Welt aufweise (#http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutschland-hat-die-niedrigste-geburtenrate-der-welt-a-1036553.html#).

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  29. luckyhans sagt:

    @ Ritschi Oldie:
    „Diese Zahlen kann man nun glauben oder nicht“ –
    Über Glaubensfragen kann man nicht diskutieren, denn jeder Mensch hat „seinen“ Glauben.
    Ich verlasse mich, wenn ich die Wahl habe (und die habe ich stets), auf meine eigenen Beobachtungen statt auf die Lizenz-Lügenmedien der alliierten Propaganda-Anstalten oder die BRvD-Verwaltungsorganisation der Alliierten für West- und Mitteldeutschland… 😉

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  30. Richard d. Ä. sagt:

    @ luckyhans AM 04/11/2016 UM 07:58

    Wie gesagt, es wäre schön, wenn die von Dir beobachtete Situation, Deutschlands Mütter bekämen (wieder?) ausreichend Kinder, so zutreffen würde. Die vom statistischen Bundesamt herausgegebenen Zahlen lassen pro Paar auf eine Kinderzahl von 1,5 schließen. Das wäre schon etwas mehr als während der letzten Jahre berichtet. Damit sich ein Volk aber mit seiner Kultur, in seiner Ethnie erhalten kann, braucht es mindestens 2,1 Kinder pro Paar (die Zahlen hinter dem Komma sind ein notwendiges Übel der Statistik).

    Mit meinen Überlegungen stehe ich nicht allein. Thilo Sarrazin rechnet uns genau vor, wie in unserem Deutschland bei einem „Weiter so“ die einheimische Bevölkerung in wenigen Jahrzehnten zu einer Minderheit wird („Deutschland schafft sich ab“). Das sieht auch Akif Pirinçci so („Umvolkung. Wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden“).

    Kannst Du ausschließen, daß Frau Haverkamp mit ihrer Annahme, in Deutschland werde der HOOTON- / KAUFMAN- / NIZER-Plan konsequent und „zeitgerecht“ umgesetzt (d.h. wie geplant, wozu auch die „drastische“ Senkung der Geburtenrate gehört), nicht doch richtig liegt? („Kommentar zum Hooton Plan“: https://www.youtube.com/watch?v=cSoH6awA53s ab 13:50 min).

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  31. Skeptiker sagt:

    @Richard d. Ä.

    Also der richtige Name ist.
    Ursula Haverbeck | Kommentar zum Hooton Plan
    ============================

    Plan zur Vernichtung der Deutschen

    Ab der 20 Minute erkennt man die Realität.

    Gruß Skeptiker

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  32. Ich arbeite in einer Klinik mit einer grossen Geburtshilfe, die jetzt erweitert wird, erweitert werden muss.
    Da steppt der Bär zur Zeit, allein heute nacht waren es 9 Geburten, davon vier Kaiserschnitte, zwei Mehrlingsgeburten und davon auch Frühchen zur Betreuung.

    Während in unserem KrankheitsSystem die Invitrofertilisation ( künstliche Befruchtung ) sich grosser Beliebtheit erfreut, ist der Gegenpart, alte Menschen und Sterbende, ein grosses Defizitgeschäft.
    Ich könnte mich jetzt wieder aufregen, hab ich aber gestern abend schon zur Genüge getan.

    Nun ja, es wird künstlich befruchtet wat das Zeugs hält, unsere Gesellschaft findet das ebenso gut wie die Organspende. Und komischerweise sind darunter aber auch viele Frauen aus anderen Kulturen ( wobei bei denen eine reguläre Schwangerschaft überwiegt )

    Ich hab mal geschaut auf die Namen der Wöchnerinnen, orientalische und rumänische, als auch afrikanische, sind in der Mehrheit.

    Derweil wird auch im Bereich der Geburtshilfe das Personal verheizt, die Hebammen sind Fliessbandarbeiterinnen geworden und arbeiten, wie die Pflege, am täglichen Limit.

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  33. Richard d. Ä. sagt:

    @ Skeptiker AM 04/11/2016 UM 18:53

    Danke!

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  34. Skeptiker sagt:

    @Richard d. Ä.

    Ja heftig, finde ich.

    Zuerst kann hier das „Re-Education Programm der Alliierten“ für Deutschland zum obigen Thema „Der Feind kommt auf stillen Wegen“ etwas Nachhilfe bieten.
    Anweisungen 1945 für die Re-Education (Umerziehung) der Deutschen:

    What to do with Germany. 1945 Distributed by Special Service Division, Army Service Forces, U.S. ARMY. Not for sale!

    „Die Re-Education wird für alt und jung gleichermaßen erzwungen und darf sich nicht auf das Klassenzimmer beschränken. Die gewaltige überzeugende Kraft dramatischer Darstellung muß voll in ihren Dienst gestellt werden. Filme können hier ihre vollste Reife erreichen.

    Die größten Schriftsteller, Produzenten und Stars werden unter Anleitung der „Internationalen Universität“ die bodenlose Bosheit des Nazismus dramatisieren und dem gegenüber die Schönheit und Einfalt eines Deutschland loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befaßt. Sie werden damit beauftragt, ein anziehendes Bild der Demokratie darzustellen, und der Rundfunk wird sowohl durch Unterhaltung, wie auch durch ungetarnte Vorträge in die Häuser selbst eindringen. Die Autoren, Dramatiker, Herausgeber und Verleger müssen sich der laufenden Prüfung durch die „Internationale Universität“ unterwerfen; denn sie sind alle Erzieher. Von Beginn an sollen alle nichtdemokratischen Veröffentlichungen unterbunden werden. Erst nachdem das deutsche Denken Gelegenheit hatte, in den neuen Idealen gestärkt zu werden, können auch gegenteilige Ansichten zugelassen werden, im Vertrauen darauf, daß das Virus keinen Boden mehr findet; dadurch wird größere Immunität für die Zukunft erreicht.

    Der Umerziehungs-Prozeß muß ganz Deutschland durchdringen und bedecken. Auch die Arbeiter sollen im Verlauf von Freizeiten vereinfachte Lehrstunden in Demokratie erhalten. Sommeraufenthalte und Volksbildungsmöglichkeiten müssen dabei Hilfestellung leisten.

    Viele deutsche Gefangene werden nach Kriegsende in Rußland bleiben, nicht freiwillig, sondern weil die Russen sie als Arbeiter brauchen. Das ist nicht nur vollkommen legal, sondern beugt auch der Gefahr vor, daß die zurückkehrenden Kriegsgefangenen zum Kern einer neuen nationalen Bewegung werden. Wenn wir selbst die deutschen Gefangenen nach dem Krieg nicht behalten wollen, sollten wir sie nichtsdestoweniger nach Rußland senden.

    Die „Internationale Universität“ ist am besten dazu geeignet, die Einzelheiten des deutschen Erziehungswesens, der Lehrpläne, der Schulen, der Auswahl der Lehrer und der Lehrbücher, kurz: alle pädagogischen Angelegenheiten zu regeln. Wir brauchen ein „High Command“ für die offensive Re-Education. Besonders begabte deutsche Schüler erhalten Gelegenheit zur Fortbildung an unseren Schulen; sie werden als Lehrer nach Deutschland zurückkehren und eine neue kulturelle Tradition, verbunden mit internationalem Bürgersinn, begründen.

    Die Professoren sollen nach Möglichkeit deutsche Liberale und Demokraten sein. Das Eindringen von „Fremden“ könnte aufreizend wirken und muß auf ein Minimum beschränkt werden; aber das darf nicht dazu führen, daß uns die Kontrolle verloren geht.

    Jedes nur denkbare Mittel geistiger Beeinflussung im Sinn demokratischer Kultur muß in den Dienst der Re-Education gestellt werden. Die Aufgaben der Kirchen, der Kinos, der Theater, des Rundfunks, der Presse und der Gewerkschaften sind dabei vorgezeichnet.
    Die Re-Education tritt an die Stelle des Wehrdienstes, und jeder Deutsche wird ihr zwangsläufig unterworfen, so wie früher der gesetzlichen Wehrpflicht.

    Uns ist die Aufgabe zugefallen, Frieden und Freiheit zu retten; jene Freiheit, die am Berge Sinai geboren, in Bethlehem in die Wiege gelegt, deren kränkliche Kindheit in Rom, deren frühe Jugend in England verbracht wurde, deren eiserner Schulmeister Frankreich war, die ihr junges Mannesalter in den Vereinigten Staaten erlebte und die, wenn wir unseren Teil dazu tun, bestimmt ist zu leben – all over the world!“

    Das Re-Education Programm wurde in begeisterter Zustimmung unterschrieben von:
    Truman, Wallace, Nelson, Wichell, Rickenbacker, Sigrid Undset, Rey Stout, Clifton Fadiman, den Senatoren Burton, Pepper, Capper, Joh. Scheel, Lowell Thomas, Gabriel Heatter, James W. Gerard, Lord Vansittart, Maurice Meaterlinck, Sommerset Maugham, Louis Bromfield, Dean Alfange, Famcie Hurst, Cecil Roberts, Henty Bernstein, Dr. Alvin Johnson, Dr. William Neilson, Gen. Marcel de Bear, Daniel A. Poling, Wallace Deuel, Paul Jordan-Smith, Burnet Hershey, Hugh Cowdin, Edgar Amsel Mowrer, Edwin H. Blanchard, J.H. Jackson, Dr. Melchior Polyi, H.R. Burke und vielen anderen Vertretern des „amerikanischen Geistes“.

    Quelle:
    http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/umerziehung-der-deutschen-zur-nwo-seit.html

    Gruß Skeptiker

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  35. luckyhans sagt:

    @ MARIETTA:
    „es wird künstlich befruchtet wat das Zeugs hält“ –
    daß mit den Kaiserschnitten vor allem „Geld gemacht“ wird, kann ich verstehen – „bringt“ wohl doppelt soviel Gewinn wie eine „normale“ Geburt (?).

    Aber daß die Leut keine Lust mehr am Kindermachen haben, kann ich kaum glauben, bei der allfällgen Sex-Industrie. Klar, wir sind ja – nach neuesten Studien – oversext UND underfucked… wobei schon am Wortgebrauch zu erkennen ist, welcher Geist durch diese Studien weht…

    Oder sind wir schon soweit, daß die Männer nicht mehr anständige Samen produzieren können?
    Wie sicher kann man sein, daß dann nicht volks-„fremde“ Samen in „unsere“ Frauen „hineinbefruchtet“ werden?

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  36. Ja wir sind soweit LH, leider……dank unserer wunderbaren Handytechnik, wo Handys immer noch in den Hosentaschen der Männer stecken, aber auch bei den jungen Frauen, wo die Strahlungen auf das Erbgut einwirken können mannigfaltig, sind DAS die Ergebnisse,

    Es wird nicht nur fremdes Erbgut übertragen, immer öfter wird Sperma eingefroren, da die Karriere vorgeht, alles für einen späteren Zeitpunkt.
    Und dann ist das Dilemma da, später ist oft zu spät, Karrieredenken zerstört die natürliche Ordnung.

    Ich möchte übrigens nicht darüber nachdenken oder in die Tiefe gehen, was wirklich in unseren „Samenbanken“ geschieht….denn ich traue auch denen nicht über den Weg

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  37. Lucky, oversext ist nur die Angst vor Sex – vor natürlichem Sex. Bindungsängste zwischen Mann und Frau, die durch die Sexindustrie zugunsten monetären Interessen gefördert werden, neben der Rüstungsindustrie ist mit die größte Verwertungskette des kleinen As. Da wird alles an Pervertierung reingepackt, was Kohle bringt. Schielte das kleine A früher ab und zu noch nach der schönen Nachbarin und polierte sich den Fortpflanzungsapparat um wieder runterzukommen, weil es sich seiner Pflicht, die Sippe noch aufrechtzuerhalten bewußt war, so ist es heute die Sexindustrie, die noch schlimmeres als die Kriegstreiber ins Hirn reiben, gnadenlos verloren. Von wem wohl initiiert?

    Dazu haben die Pfaffen ganze Arbeit geleistet. Nicht die Kriegstreiber sind es, die die Menschheit zerstören, sondern die Pfaffen in aller Welt – egal ob kreuz- oder halbmondsüchtig und deren willfähigen Kirchengänger, also wieder das kleine A. Das war schon immer so, seit der Schöpfer seine Arbeit erledigte.
    Alle Friedeninitiativen, auch die Deutsche Friedensgesellschaft scheitert an ihrem Irrtum, die Welt wird schön, wenn Waffen schweigen.

    Die Welt wird schön, wenn die Pfaffen schweigen, meint Ludwig. Dann erledigt sich alles von selbst.

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