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Geschichts- und Chronologiekritik – Teil 2

Wir hatten gestern begonnen, uns mal tiefgründige Gedanken zur Geschichts- und Chronologie-Schöpfung anzusehen – heute also dazu der zweite Teil.
Gut, die wirklich Geschichtsinteressierten haben schon längst den Quellen-Link benutzt und zu Ende gelesen, aber für alle anderen hier nun nochmal eine Portion Chris Pfister – wohl bekomm’s.
Luckyhans, 4. Juli 2016
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Manifest der Geschichtskritik – Teil 2

Eine Kurzfassung der Geschichts- und Chronologiekritik

Christoph Pfister (CP), 1-2016

Auch andere Merkmale entlarven die erfundene Geschichte.

Die alte Überlieferung ist nach gewissen Mustern, nach einer Matrix oder Blaupause geschaffen. Folglich müssen sich die Ereignisse wiederholen. Die Analyse erweist die Parallelitäten der Inhalte. Fomenko und der Autor haben sich ausführlich mit diesen historischen Stereotypen oder Isomorphismen befaßt.

Grundsätzlich liegt der ganzen alten Geschichte die Sage von Troja und dem Trojanischen Krieg zu Grunde.

Die Wiederholungen gleicher Inhalte sind ebenso auffällig.

In antiker Zeit sollen Seevölker ins östliche Mittelmeer eingefallen sein. – Im hohen Mittelalter werden die Kreuzzüge von westeuropäischen Ländern gegen die Levante geschildert.

Den Seevölkern gelingt die Eroberung von Ägypten nicht. – Die Kreuzfahrer erleiden wie die Seevölker im Nildelta eine völlige Niederlage.

Die Burgunder in der sogenannten Völkerwanderungszeit werden im Raume Worms von den Hunnen vernichtet. – Trotzdem gibt es im hohen Mittelalter wieder ein Burgunderreich. – Und im Spätmittelalter entsteht zwischen Frankreich und Deutschland wiederum ein sagenhaftes Herzogtum Burgund, das von den beiden genannten Nationen  „1476/77“ urplötzlich vernichtet wird.

Fast jeder römische Kaiser zog gegen die Parther oder Perser im Osten. Aber jedesmal stehen diese Feinde wieder auf. Und in Spätrom nehmen die Perser sogar den römischen Kaiser Valerian gefangen.

Perser gibt es auch im Mittelalter und in der Neuzeit. Sie scheinen über Jahrtausende unbesiegbar gewesen zu sein.

Die Parallelitäten in der erfundenen Geschichte fallen jedem kritischen Betrachter auf. Da verwundert es, daß die meisten Geschichtsforscher trotzdem solche Fakten beiseite schieben oder verniedlichen.

Frühere Forscher haben die Parallelitäten teilweise erkannt. Der große Historiker Ferdinand Gregorovius bemerkt an mehreren Stellen in seinen zwei im ausgehenden 19. Jahrhundert erschienenen Werken über die mittelalterliche Geschichte Roms und die mittelalterliche Geschichte Athens die verblüffenden Ähnlichkeiten zwischen Antike und Mittelalter.

Die Parallelitäten erweisen sich als ein Königsweg, um die alte Geschichte als Fiktion und Konstruktion zu entlarven.

Fomenko und der Autor (CP) haben die wichtigsten Parallelitäten erkannt und vorzugsweise in Form von Tabellen dargestellt. – Eine kleine Auswahl soll hier wiedergegeben werden.

Ausgewählte Beispiele für Parallelitäten in der alten Geschichte

Genesis: Kain tötet seinen Bruder Abel.

Rom zu Beginn der Königszeit: Romulus tötet seinen Bruder Remus.

Genesis: Zwist zwischen Abraham (= Vater von Rom) und Lot. – Letzterer zieht ostwärts.

Spätrom: Zwist zwischen Konstantin dem Grossen und Licinius. – Letzterer zieht ostwärts.

Genesis: Ein Feuer zerstört die Zwillingsstädte Sodom und Gomorra.

Rom zur Königszeit: Der Vesuv zerstört die Stadt Alba oder Neapel (= Pompeji), und ein Feuer verheert gleichzeitig Rom.

Genesis: Abraham will seinen Sohn Isaak auf einem Altar opfern. 

Argonautenzug: Agamemnon will seine Tochter Iphigenie auf einem Altar opfern.

Exodus: Auszug der Juden aus Ägypten zum Berg Sinai (= Vesuv).

Römische Republik: Auszug der Plebejer zum Heiligen Berg (= Vesuv).

Exodus: Auszug der Juden aus Ägypten über das Rote Meer nach Galiläa (= Gallien).

Julius Caesar: Auszug der Helvetier über den Roten Fluß (= Rotten, Rhone) nach Gallien.

Troja hat sieben Könige.

Rom hat sieben Könige.

Ruth: Raub der Töchter von Siloh (SILO = S(C)L = SICILIA)

Titus Livius: Raub der Sabinerinnen.

Um 1200 AC“ wird Troja von den Griechen = Franken erobert.

1202 – 1204 AD“ wird Konstantinopel von den Franken = Griechen erobert.

Ende der römischen Königszeit: Junius BRUTUS befreit Rom von der Tyrannei.

Ende der römischen Republik: BRUTUS befreit Rom von der Tyrannei des Julius Caesar.

Die Babylonier = Gallier erobern „587 AC“ Jerusalem.

Die Gallier erobern „387 AC“ Rom.

Der Assyrerkönig Pul belagert Jerusalem, wird aber durch eine Seuche vertrieben.

Kaiser Friedrich Barbarossa belagert Rom, wird aber durch eine Seuche vertrieben.

REZIN, der König von Syrien, belagert mit Remalja, dem König von Israel, das judäische Jerusalem vergeblich (2. Könige 16).

Illa, ein Vertrauter des spätrömischen Reichsverwesers RICIMER, belagert vergeblich Byzanz (Konstantinopel).

SAUL vernichtet die Priesterschaft des Höhenheiligtums von Nob. 

SULLA vernichtet die Priesterschaft des Höhenheiligtums von Praeneste.

Sulla zerstört „82 AC“ Praeneste.

Papst Bonifaz VIII. zerstört „1298 AD“ Palestrina, das antike Praeneste.

SAUL tritt freiwillig von seinem Königtum zurück.

SULLA tritt freiwillig von seinem Königtum zurück.

Der athenische Herrscher SOLON tritt nach Erfüllung seiner Aufgaben freiwillig zurück.

SULLA tritt nach Erfüllung seiner Aufgaben freiwillig zurück.

SULLA tritt nach Erfüllung seiner Aufgaben freiwillig zurück.

Kaiser Diokletian tritt nach Erfüllung seiner Aufgaben freiwillig zurück. Seine Altersresidenz ist SALONA.

Tanaquil = TRANQUILLA, die Gattin des römischen Königs Tarquinius Priscus war von edlem Geblüt und sehr herrisch.

Galla Placidia = PLACIDA, die Mutter des spätrömischen Kaisers Valentinian III. war von edlem Geblüt und sehr herrisch.

Julius Caesar hat eine Affäre mit Kleopatra, einer Königin aus dem Osten.

Kaiser Aurelian entführt Zenobia, eine Königin aus dem Osten, nach Rom.

Julius Caesar segelt über die Adria = das gallische Meer nach DALMATIEN.

Jesus Christus segelt über den See Genezareth = das galiläische Meer nach DALMANUTA (Markus-Evangelium).

Julius Caesar wird durch eine Stichwaffe getötet.

Jesus Christus wird durch eine Stichwaffe getötet.

Julius Caesar wird durch eine Stichwaffe getötet.

Kaiser Aurelian wird durch eine Stichwaffe getötet.

JULIUS Caesar wird durch eine Stichwaffe getötet.

Kaiser JULIAN wird durch eine Stichwaffe getötet.

Jesus reinigt den Tempel in Jerusalem von Händlern.

Hildebrand = Gregor VII. reinigt die römische Kirche von Elementen, die mit kirchlichen Ämtern Handel treiben.

Julius Caesar hat in Pompejus dem Grossen einen Nebenbuhler. Dieser wird enthauptet.

Jesus Christus hat in Johannes dem Täufer einen Nebenbuhler. Dieser wird enthauptet.

Julius Caesar ist der Begründer des römischen Reiches.

Jesus Christus ist der Begründer der römisch-katholischen Kirche.

JOSUA (= JOU/AN) erobert das heilige Land KANAAN = Kampanien.

Karl von ANJOU erobert das heilige Land KAMPANIEN.

Josua erobert Jericho, wobei Trompeten erwähnt werden.

Alexander der Grosse erobert Tyrus, wobei Trompeten erwähnt werden.

Das Königreich Israel von Salomon besteht aus zwölf Stämmen. 

Konstantin der Grosse teilt das Römische Reich in zwölf Diözesen ein.

Der Assyrerkönig PHUL > TUL (TL) verheert Israel.

Der Hunnenkönig ATTILA (TL) verheert das Römische Reich.

In Israel und Juda hat der Gewaltherrscher Jehu = JAHWE = Gott den Propheten Elisa an seiner Seite.

Im Spätrömischen Reich hat der Gewaltherrscher Alarich (ALA = Gott) neben sich den Kirchenvater Johannes Chrysostomus.

Jehu verwüstet sowohl Juda (= Ostrom) wie Israel (= Westrom) und herrscht über beide Reiche.

Alarich verwüstet Ostrom und Westrom und herrscht über beide Reiche.

Jotam von Juda (Regierungszeit: 16 Jahre) kämpft gegen die Ammoniter.

Kaiser Domitian (Regierungszeit: 16 Jahre) kämpft gegen die Daker.

Die Juden werden aus Jerusalem weggeführt und verbringen siebzig Jahre in babylonischer Gefangenschaft.

Die Päpste werden aus Rom weggeführt und verbringen siebzig Jahre in avignonesischer = babylonischer Gefangenschaft.

Esra: Nach der Heimkehr aus der babylonischen = persischen = fränkischen Gefangenschaft veranstalten die Juden eine große Glaubensversammlung (= Konzil) in Jerusalem.

Nach dem Ende der babylonischen = persischen = fränkischen Gefangenschaft der Kirche veranstalten deren Würdenträger ein Konzil in Konstanz (vorher in PISA = PERSIA).

Alexander der Grosse zerstört am Anfang seiner Regierungszeit THEBEN, eine Stadt in seinem Machtbereich.

Karl der Kühne von Burgund zerstört am Anfang seiner Regierungszeit DINANT, eine Stadt in seinem Machtbereich.

Alarich, ein Germane, wird im Fluß Busento begraben.

Friedrich Barbarossa, ein Deutscher, ertrinkt im Fluß Saleph.

Der judäische König Manasse richtet in Jerusalem ein Blutbad an.

Der oströmische Kaiser Justinian richtet in Konstantinopel während des Nika-Aufstands ein Blutbad an.

Jesus hat MARIA MAGDALENA als adelige Gönnerin.

Hildebrand = Papst Gregor VII. hat MATHILDE von Tuszien als adelige Gönnerin.

Salomo hat eine königliche Freundin aus SABA.

Friedrich II. von Hohenstaufens Ehefrau ist eine ISABELLA aus England.

Friedrich II. ist eine Salomo-Parallelität.

Hadrian hatte einen geliebten Jüngling namens ANTINOUS.

Friedrich II. von Hohenstaufens Lieblingssohn hieß ENZIO.

Moses erläßt ein Gesetz auf zehn Tafeln. 

Die römische Republik erläßt ein Zehntafel-Gesetz.

Auf dem Konzil von Nikäa (Schirmherr der Versammlung ist Kaiser KONSTANTIN der Grosse) wird die Lehre des ARIUS verdammt.

Auf dem Konzil von KONSTANZ wird die Lehre von JAN HUS verdammt.

JULIUS Caesar besiegt die Germanen im Elsaß.

Kaiser JULIAN besiegt die Alemannen bei Straßburg im Elsaß.

Julius Caesar ist ein Sonnenkönig. Seine Mutter heißt AURELIA.

Der römische Kaiser AURELIAN erhebt den Sonnenkult zur Staatsreligion.

Kaiser Caligula mußte als Jüngling Soldatenstiefel tragen.

Kaiser Julian Apostata mußte als Jüngling Soldatenstiefel tragen.

Der tyrannische Kaiser Nero (Regierungszeit: 14 Jahre) in Westrom regierte in einem Triumvirat mit Seneca und Burrus.

Der tyrannische Kaiser Valens (Regierungszeit: 14 Jahre) in Ostrom regierte in einem Triumvirat mit Valentinian I. und Gratian.

Nero wird in einer Schlacht getötet.

Valens wird in der Schlacht bei Adrianopel getötet.

Nero (NERONEM) läßt seine erste Frau Octavia wegen angeblichem Ehebruch hinrichten.

Otto III. (OTTONEM) läßt seine Ehefrau, eine aragonesische Königstochter, wegen angeblichem Ehebruch verbrennen.

Herodes (HERODEM) läßt JOHANNES den Täufer enthaupten.

Nero (NERONEM) läßt den Apostel Paulus enthaupten.

Otto III. (OTTONEM) läßt den römischen Stadtpräfekten JOHANNES Crescentius enthaupten.

Spartakus und seine Anhänger werden außerhalb von Rom gekreuzigt.

Jesus von Nazareth und seine Anhänger werden außerhalb von Jerusalem gekreuzigt.

Der Feldherr des oströmischen Kaisers Justinian läßt Karthago erobern: „535 AD“.

Der Feldherr des römischen Kaisers Karl V. läßt Tunis (Karthago) erobern: „1535 AD“ = 1000 Jahre nach Justinian.

Der Ostgotenkönig Theoderich der Grosse in Italien wird am Ende seines Lebens mißtrauisch und läßt den Philosophen BOËTHIUS hinrichten. 

Der deutsche Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen in Italien wird am Ende seines Lebens mißtrauisch und läßt seinen Kanzler PETRUS von Vineis (Vinea) hinrichten.

Der antike Militärstaat SPARTA (S.PTRM) = sanctum patrem = heiliger Vater (Papst) auf dem Peloponnes 

Das mittelalterliche Despotat MISTRA (MISTER = Herr, Meister) auf dem Peloponnes (Morea)

Der Peloponnesische Krieg in Griechenland endet mit einer amphibischen Operation der Athener gegen Sizilien.

Der Gotenkrieg in Italien beginnt mit einer amphibischen Operation der Oströmer gegen Sizilien.

Nach dem Peloponnesischen Krieg regieren in der Verlierstadt Athen 30 Tyrannen. 

Nach der Kapitulation und Gefangennahme von Kaiser Valerian regieren im gedemütigten Römischen Reich 30 Tyrannen.

POMPEJUS der Grosse wird nach einer verlorenen Schlacht enthauptet.

Der letzte Ostgotenkönig TEJAS = POMPEJUS wird auf dem Schlachtfeld enthauptet.

Die gemeinsame Herrschaft von Pompejus dem Grossen und Julius Caesar dauert 11 Jahre.

Die gemeinsame Herrschaft von Diocletian und Constantius Chlorus dauert 11 Jahre.

Der römische Feldherr (M)ARIUS stirbt durch einen Blutsturz.

Der Häretiker ARIUS stirbt durch einen Blutsturz.

Im Haus der Severer-Kaiser gibt es einen Bruderzwist zwischen Caracalla und Geta. Letzterer wird umgebracht.

Im Haus der Habsburger gibt es einen Bruderzwist zwischen Johann Parricida und Albrecht. Letzterer wird umgebracht.

Der Dynastiegründer Septimius Severus regiert 18 Jahre.

Der Dynastiegründer Rudolf I. von Habsburg regiert 18 Jahre.

Septimius Severus erobert am Anfang seiner Regierungszeit BYZANZ. 

Rudolf von Habsburg erobert am Ende seiner Regierungszeit BESANÇON = BYZANZ.

Konstantin der Grosse (Regierungszeit: 31 Jahre) zieht 330 AD in Konstantinopel (Neu-Rom) ein.

Der byzantinische Kaiser Heraklius (Regierungszeit: 31 Jahre) zieht 630 AD in Jerusalem (himmlisches Rom) ein.

Konstantin der Grosse erbaut Neu-Rom = Konstantinopel und begründet so das Byzantinische Reich.

Konstantin XI. (Paläologos) verliert 1453 Konstantinopel. Damit endet das Byzantinische Reich.

Romulus Quirinus, der erste römische König, wurde nach seinem Tod in den Himmel entrückt.

Konstantin der Grosse, der erste spätrömische Kaiser, wurde nach seinem Tod in den Himmel entrückt.

Der Kirchenvater Augustinus, ein Reformator des Glaubens, verfaßt eine Schrift Adversus Judaeos = Wider die Juden.

Der Reformator Martin Luther, ein Augustiner, verfaßt eine Predigt Wider die Juden und eine Schrift Von den Juden und ihren Lügen.

Der „antike“ Schriftsteller PLUTARCH.

Der Name ist identisch mit dem spätmittelalterlichen PETRARCA.

Plutarch schrieb Biographien berühmter Männer.

Der Renaissance-Schriftsteller PETRARCA.

Der Name ist identisch mit dem „antiken“ PLUTARCH.

Petrarca schrieb Biographien berühmter Männer.

44 AC“ wird Julius Caesar, der Pontifex Maximus = Papst in Rom ermordet.

44 AD“ wird Petrus erster römischer Papst = Pontifex Maximus.

Der makedonische König Philipp belagert und erobert „340/339 AC“ Byzanz = Konstantinopel.

Die Makedonen (Mohammedaner) kommen aus Thrakien (TRC).

Der Osmanenkönig Mohammed II. belagert und erobert „1453“ Konstantinopel = Byzanz.

Die Osmanen oder Türken (TRC) kommen aus Thrakien.

Der weströmische Kaiser Valentinian III. zahlt dem Hunnenkönig Attila Tribut, damit er nicht gegen das heilige Rom zieht.

Menachem, der König von Israel = Westrom) zahlt dem Assyrerkönig Pul oder Tul Tribut, damit er nicht Samaria (= Sancta Maria) angreift.

Die Thebaner erringen „371 AC“ einen großen Sieg über die Spartaner dank der sogenannten schiefen Schlachtordnung.

Ort des Geschehens: LEUKTRA

Friedrich der Grosse erringt „1757“ einen großen Sieg über die feindliche Koalition dank der sogenannten schiefen Schlachtordnung.

Ort des Geschehens: LEUTHEN

Die Römer erleiden „214 AC“ eine verheerende Niederlage gegen die Karthager. Diese jedoch nutzen den Sieg nicht aus.

Ort des Geschehens: CANNAE = KANAAN

Friedrich der Grosse erleidet „1759“ eine verheerende Niederlage gegen seine Feinde. Diese nutzen ihren Sieg aber nicht aus.

Ort des Geschehens: CUNERS-Dorf

Die Zeiten der erfundenen Geschichte erweisen sich bei der Analyse als ebenso absurd wie die Inhalte. Die historische Chronologie hat nichts mit realen Epochen zu tun; sie stellt ein groteskes System von Zeiten und Daten dar. In ihr gibt es Verdoppelungen, Zeitversetzungen und wiederkehrende Jahrzahlen.

So soll „um 400 AD“ ein Hieronymus in Bethlehem die hebräische Bibel ins Lateinische übersetzt haben. – Doch erst im 16. Jahrhundert, also nach 1100 Jahren, wurde die lateinische Vulgata jenes Kirchenvaters auf dem Konzil von Trient zur offiziellen katholischen Glaubensgrundlage erkoren.

Ebenfalls 1100 Jahre nach Hieronymus übersetzte Luther die lateinische Bibel ins Deutsche.
Haben Hieronymus und Luther die Bibel nur übersetzt oder selbst geschrieben? – Und sind diese beiden Personen nicht identisch?

Um 450 AC“ soll Athen unter Perikles seine klassische Größe mit marmornen Bauwerken erreicht haben. – Aber Rom wurde erst 500 Jahre später zu einer klassischen Stadt mit berühmten Monumenten aus Marmor. – Wie erklärt man diese ungeheure Zeitversetzung, wo doch Griechenland und Italien nur durch den schmalen Meerarm der Adria getrennt sind?

Der riesige Olympieion-Tempel in Athen hat korinthische Kapitelle und soll schon „im 6. Jahrhundert AC“ begonnen worden sein. Doch erst Kaiser Hadrian habe das Bauwerk nach über einem halben Jahrtausend vollendet. – Nach angeblich fast 2000 Jahren stehen von jenem Tempel immer noch 16 Säulen. – Ist eine zweieinhalbtausendjährige Baugeschichte nicht absurd?

Die Gotik soll „um 1150 AD“ mit der Kapelle von St. Denis bei Paris begonnen haben. Um 1200 werden die großen französischen Kathedralen von Reims, Amiens und Chartres angesetzt. – Doch erst nach über zweihundert Jahren hätten die deutschen Städte begonnen, gotische Münster zu errichten. Und an diesen sei Jahrhunderte lang gebaut worden. – Dauerte der Baustil der Gotik mehr als ein halbes Jahrtausend?

Erst der Buchdruck „vor 1500 AD“ ermöglichte es, Texte dauerhaft zu überliefern. – Doch die Überlieferung der antiken Literatur brauchte diese technische Erfindung offenbar nicht: Die Texte von Homer seien zweitausend Jahre zuverlässig handschriftlich überliefert worden, ohne daß je ein Jota abgefallen sei.

Die klassische Literatur – Vergil, Horaz, Ovid -, angeblich zur Zeit des Kaisers Augustus „um Christi Geburt“ geschaffen, überdauerte ebenfalls mühelos 1500 Jahre bis der rettende Buchdruck kam.

Schon „die alten Römer“ kannten den Beton – angewandt etwa für die Konstruktion der Kuppel des Pantheons in Rom. Doch nachher ging diese technische Erfindung angeblich für fast 1500 Jahre verloren.

Und bei den Archäologen mußten verschiedene technische Erfindungen wie das Rad mehrmals wiederholt werden, weil eine unmögliche Chronologie dies erfordert.

Die Geschichte der Entdeckung und Kolonisierung der Neuen Welt ist ein einziger Alptraum: Amerika soll „1492“ entdeckt worden sein – allerdings nur ein paar unbedeutende Inseln der Bahamas. – Im 16. Jahrhundert kämpften die Spanier in Südamerika. „1620“ soll die englische Kolonisation Nordamerikas begonnen haben. – Und erst um 1780 sind die Vereinigten Staaten von Amerika entstanden.

Die angebliche Geschichte des Alten Orients besteht hauptsächlich aus Leerzeiten. Also gibt es ein altassyrisches, ein mittelassyrisches und ein neuassyrisches Reich – alle getrennt durch Jahrhunderte lange Leerräume.

Die Chronologie des Alten Ägyptens quält sich durch Jahrtausende. Doch schon  „um 1100 AC“ sollen die großen Zeiten jenes Reiches mit seinen Pyramiden und Tempeln geendet haben. Das danach folgende tausendjährige Siechtum hätten erst Julius Caesar und Kleopatra beendet.

Die grotesk lange Chronologie zwingt auch die Geologen dazu, die Erdgeschichte um absurde Längen zu strecken. Statt Tausenden von Jahren werden deshalb Millionen von Jahren postuliert.

Die alte, die erfundene Geschichte ist eine Heldengeschichte. Wie in den Heldensagen wird die Glaubwürdigkeit der Erzählungen für den kritischen Betrachter arg strapaziert.

Wie soll es Hannibal möglich gewesen sein, eine ganze Herde von Elefanten von Nordafrika über Spanien und über die Seealpen nach Italien geführt zu haben?

Und wie soll wenig vorher ein König Pyrrhus von Epirus in Griechenland eine ebenso große Zahl von Elefanten über die Adria nach Italien gebracht haben?

Aber auch Karl der Grosse und Friedrich II. von Hohenstaufen hätten Herden von Elefanten und anderen exotischen Tieren durch Norditalien geführt.

Der Karolinger Karl Martell habe in der Doppelschlacht von Tours und Poitiers 360’000 Sarazenen erschlagen, bei nur einigen Dutzend eigenen Verlusten. – Schließlich war der genannte Heerführer ein tief christlicher Mensch, die Araber aber Ungläubige.

Die alten Eidgenossen sollen in der Schlacht bei Murten innerhalb eines halben Tages von 100’000 Burgundern deren 30’000 erschlagen haben – ebenfalls bei geringen eigenen Verlusten. – Dabei seien die Schwyzer in einer erdrückenden Minderzahl gewesen.

Im Dreißigjährigen Krieg soll Deutschland unsäglich gelitten haben. Die meisten Städte sanken in Schutt und Asche, und die Bevölkerung wurde dezimiert. – Doch zur gleichen Zeit habe der Kupferstecher Matthäus Merian seine Ansichten der deutschen Städte geschaffen. Auf diesen sieht man wohlgebaute Städte. Von Zerstörungen oder von Not ist nichts zu sehen.

Die erfundene Geschichte ist religiös bestimmt. Es gibt dort keinen Unterschied zwischen heilig und profan. Historiker, welche zwischen Kirchen- und weltlicher Geschichte unterscheiden wollen, verstehen die Inhalte und Motive der Geschichtsfälschung nicht.

Die Bibel und ihre Erzählungen gelten als Grundlage des Christentums. Aber auch alle anderen historischen Geschichten sind religiös gefärbt. Die sogenannte heidnische Antike – die Griechen und die Römer, die Perser und die Karthager – gehören ebenso zur Heilsgeschichte wie das christliche Mittelalter und die angeblich aufgeklärte Neuzeit.

Bei den Parallelitäten wurde darauf hingewiesen, daß die Jesus-Geschichte eine Variante der Geschichte von Julius Caesar darstellt – oder umgekehrt.
Und der oströmische Kirchenvater Basilius der Grosse von CAESAREA ist ebenfalls eine Parallelgestalt zu Julius CAESAR und folglich zu Jesus Christus.

Schon die Einteilungen der Epochen weisen auf einen religiösen Ursprung hin:

Die göttliche Trinität von Vater, Sohn und heiligem Geist findet sich wieder in der Dreiheit von Altertum, Mittelalter und Neuzeit.
Sogar die Archäologie folgt mit den angeblichen Epochen von Steinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit diesem Schema.

Die alte Geschichte vor dem Ausgang des 18. Jahrhunderts ist erfunden. Aber in diesen Erzählungen finden sich gewisse reale Epochen: die Spätantike und das Spätmittelalter.

Und in den fiktiven Geschichten scheinen ein paar reale Ereignisse durch.

Beispielsweise ist die Geschichte des Königs Salomo auf dem Hintergrund der Entdeckung und Kolonisierung der Neuen Welt zu sehen. Das beweisen die Anspielungen auf die spanische Silberinflation in der Bibel.

Man muß annehmen, daß die Geschichten des Alten und Neuen Testaments geschrieben wurden, als die Feuerwaffen aufkamen. Die erwähnten Trompeten, welche die Mauern von Jericho zum Einsturz brachten, sind als Kanonen anzusehen, und mit jener Stadt ist wahrscheinlich Konstantinopel gemeint.

Und hinter der fiktiven Geschichte der Kreuzzüge scheinen die Eroberungszüge westlicher Nationen, der Franken, Italiener, Katalanen und Aragonesen gegen die Levante durch. Jene kriegerischen Expeditionen sind irgendwann ab dem zweiten Drittel des 18. Jahrhunderts anzusetzen.

Die angeblichen Punischen Kriege der alten Römer widerspiegeln die Bedrohung der westlichen Mittelmeerländer durch die nordafrikanischen Sarazenen im 18. Jahrhundert.

Hinter der alten Geschichte sind ferner ein paar wahre und gut faßbare Komplexe zu erkennen:

Der Autor (CP) hat sich unter anderem ausgiebig mit dem Ursprung der Ortsnamen Europas und der Alten Welt befaßt. Dabei hat er herausgefunden, daß alle Länder-, Fluß- und Ortsnamen nach den gleichen Grundsätzen und zeitgleich geschaffen wurden. Zentral sind die Begriffe Vesuv und Neapel oder Troja oder Iljum, dazu verschiedene christliche Wörter und antike und mittelalterliche Herrschernamen. –
Die einheitliche Namensgebung beweist einen zentralen politischen Willen und eine uniforme „vesuvianische“ Religion kurz vor der Entstehung der Sprachen und der schriftlichen Dokumente. –
Doch von einer solchen Namensschöpfung wollte bisher niemand etwas wissen, weder die Geschichtsforschung noch die Philologie.

Und nochmals soll ausdrücklich der Vesuv und Pompeji erwähnt werden. Zu einer gewissen Zeit brach jener Vulkan hinter Neapel aus und zerstörte die Stadt Pompeji und deren Umgebung. – Nur wüßten wir gerne das genaue Datum. Die Geschichte der europäischen Kultur und Religion würde damit um vieles klarer.

Die eigentliche Geschichtsschreibung entstand zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Vorher gab es nur Chroniken und Dokumente.

Die literarische Geschichtsschreibung schuf eine geglättete, vordergründig plausibel erscheinende Darstellung einer fiktiven Vergangenheit. Dabei wurden alle Widersprüche, Absurditäten, Leerzeiten der Vorlagen ignoriert oder verniedlicht.

Die heutige wissenschaftliche Geschichtsdarstellung fußt immer noch auf der Grundlage der literarischen Historiographie, garniert mit den fiktiven Dokumenten der Grossen Aktion.

Doch die alte Überlieferung ruht auf einer sehr schmalen Grundlage. – Fomenko betont, daß die literarische Geschichtserfindung aus wenigen Elementen aufgebaut ist. – Petrarca etwa hat eine reiche antike und mittelalterliche Überlieferung quasi aus dem Nichts geschaffen. 

Die Unstimmigkeiten in der offiziellen alten Geschichte fallen auch den Forschern auf. Doch statt das ganze Bild zu verwerfen, sucht man es mit faulen Tricks zu retten. – Also beschränkt man sich auf kleine Ausschnitte der Darstellung. – Oder man beschwört reale Dokumente – Gegenstände und Bodenfunde – als angebliche Beweise für Zeiten und Ereignisse, die es nie gegeben hat.

Wenn der Kaiser keine Kleider anhat, dann kann er auch keine Fetzen tragen.

Die universitären Wissenschaften, die sich mit der Geschichte der Menschheit und der Erde beschäftigen, sind in Dogmatismus und Orthodoxie erstarrt, in einer ausweglosen Lage gefangen.

Aber man darf nicht vergessen: Auf der ganzen Welt gibt es Tausende von hochbezahlten Staatsangestellten – Professoren, Archäologen, Lehrern – welche das unmögliche Geschichtsbild vertreten. Und diese Leute haben begreiflicherweise kein Interesse, daß sich daran etwas ändert.

Doch es braucht eine neue Wissenschaft von der Geschichte. Dazu ist zuerst eine neue Einstellung zu den Dingen nötig. Der Rationalismus und Nominalismus führt nirgendwo hin. Statt orthodoxer Schemen (Altertum, Mittelalter, Neuzeit, usw.) muß die Betrachtung der Sache gerecht werden.

Für ein neues Geschichtsbild ist vor allem ein gesunder Menschenverstand gefragt, dazu eine kritische Grundeinstellung. Diese Eigenschaften trennen absurde von möglichen Inhalten.

Der literarische Wert der alten Überlieferung, also der Bibel, der Kirchenväter, der griechischen und römischen, der mittelalterlichen und neuzeitlichen Autoren, samt der alten Kunst und Baukunst, wird durch die Geschichtskritik nicht angetastet. – Wir verwerfen auch nicht die Märchen der Gebrüder Grimm, weil ihre Inhalte fiktiv sind.

Die Nationen halten Mythen in Ehren. Daran ist nicht auszusetzen. Aber man soll wissen, daß diese Ereignisse und Gestalten fiktiv sind.

Es gab keine Magna Charta Libertatum in England „1215“ und keine Schlacht auf dem Amselfeld „1389“ in Serbien. Und sowohl der Gallierfürst Vercingetorix oder der Germanenfürst Hermann der Cherusker, gleich wie Jeanne d’Arc in Frankreich und Wilhelm Tell in der Schweiz sind Sagenfiguren.

Für die Betrachtung der Vergangenheit ist ferner eine Art emotionaler Evidenz nötig; man muß spüren, was möglich und was unmöglich ist.

Wer die Dinge fühlt, kann zum Beispiel nicht glauben, daß die ägyptischen Pyramiden vor Jahrtausenden gebaut wurden. Und mit dieser Einstellung ist es unmöglich,  Versailles oder den Vatikan drei oder vier Jahrhunderte vor heute anzusetzen.

Und so gut wie Hannibals Elefanten dem Märchenreich angehören, so ist auch Alexanders Zug nach Indien und Zentralasien völlig unglaubwürdig.

Die Geschichtskritik befreit uns auch von düsterem historischen Ballast: Bluttaten wie die Sizilianische Vesper oder die Bartholomäusnacht hat es nicht gegeben, so wenig wie grausame Hexenverfolgungen.

Je weiter man versucht, in die Vergangenheit einzudringen, desto dunkler wird das Bild. Zuletzt kommt man zu der dem „antiken“ Philosophen namens Sokrates zugeschriebenen Erkenntnis:

Ich weiß (nur), daß ich nichts weiß.

Schließlich muß man eingestehen: Ignoramus et ignorabimus = Wir wissen es nicht und werden es nie wissen.

Und wie steht es mit den Anfängen der Menschheit, mit der Erdgeschichte und dem Ursprung des Universums?
Auch hier kann man mit einem Philosophen antworten: Worüber man nicht sprechen kann, darüber soll man schweigen.

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Literatur

 Autor

Vorbemerkung:
Die Werke von Christoph Pfister sind auch als pdf-Dokumente auf der Webseite des Autors verfügbar: 
www.dillum.ch

Beiträge zur Freiburger Historiographie des 18. und 19. Jahrhunderts
GuillimannAlt – Berchtold – Daguet
116 Seiten mit 7 Abbildungen
Norderstedt 2008 (vergriffen)
Erweiterte Online-Ausgabe 2014
ISBN 978-3-8334-8334-9
(Historisch-philologische Werke 6)

Die alten Eidgenossen
Die Entstehung der Schwyzer Eidgenossenschaft im Lichte der Geschichtskritik und
die Rolle Berns.
380 Seiten mit 34 Abbildungen und 7 Tabellen
Norderstedt 2013
ISBN 978-3-8423-8613-6
(Historisch-philologische Werke 2)

Historische Denkmäler in der Schweiz
34 helvetische Erinnerungsstätten, kritisch betrachtet
164 Seiten mit 35 Abbildungen
Norderstedt 2015
ISBN 978-3-77357-0486-3
(Historisch-philologische Werke 8)

Die Entstehung der Jahrzahl 1291
Beiträge zur Schweizer Historiographie: Stumpf – Schweizer – Daguet et al.
136 Seiten mit 4 Abbildungen und 9 Tabellen
Norderstedt 2012
ISBN 978-3-8334-7138-4
(Historisch-philologische Werke 7)

Die Matrix der alten Geschichte
Eine Einführung in die Geschichts- und Chronologiekritik.
536 Seiten mit 33 Abbildungen und 18 Tabellen
Norderstedt 2013
ISBN 978-3-8423-8617-4
(Historisch-philologische Werke 1)

Die Ortsnamen der Schweiz
Mit einer Einführung über die vesuvianische Namensprägung Europas.
316 Seiten mit 8 Abbildungen
Norderstedt 2016
ISBN 978-3-8423-8616-7
(Historisch-philologische Werke 4)
Neuausgabe erscheint 2016

Die Ursprünge Berns
Eine historische Heimatkunde Berns und des Bernbiets. Mit besonderer Berücksichtigung der Burgen und mit einem autobiographischen Anhang.
368 Seiten mit 106 Abbildungen und 2 Tabellen
Norderstedt 2013
ISBN 978-3-8423-8615-0
(Historisch-philologische Werke 3)

Johann Rudolf Wyss der Jüngere
Der Abend zu Geristein und Der Ritter von Ägerten
Zwei Dichtungen von 1814 und 1825, neu herausgegeben, eingeleitet und illustriert von Christoph Pfister
56 Seiten mit 12 Abbildungen
Norderstedt 2016
ISBN: 978-3-8423-8614-3
(Historisch-philologische Werke 5)
Neuausgabe erscheint 2016

***********************************************************Andere

Baldauf, Robert
Historie und Kritik; Basel 1902

Baldauf, Robert
Der Mönch von St. Gallen; Leipzig 1903

Carotta, Francesco
War Jesus Caesar?
München 1999

Fomenko, A(natoly)
Empirico-statistical analysis of narrative material and its applications to historical dating, T. 1.2
Dordrecht 1994

Fomenko, A(natoly)
History: Fiction or Science?
T. 1 – 4
Paris etc. 2003 – 2007

Johnson, Edwin
The Pauline Epistles
London 1894

Kammeier, Wilhelm
Die Fälschung der deutschen Geschichte
ViöL 2000 (Originalausgabe 1935)

Livre de civilisation
Book
of Civilization
Moskva
2001

Topper, Uwe
Die „Grosse Aktion“
Tübingen 1998

Quelle: http://www.dillum.ch/html/geschichtskritik_chronologiekritik_manifest_2016_christoph_pfister.htm


9 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Petra von Haldem sagt:

    Nun interessiert es mich aber schon,
    WAS es denn vor dem -sagen wir mal- 17./16.Jhd. gewesen sein mag,
    das so unbedingt vertuscht und verschleiert und verdreht werden MUSSTE…….

    Oder war es einfach „nur“ ein komplettes „Wurzeln kappen“ als Grundbedingung für eine allgemeine zu schaffende Verwirrung und somit Orientierungslosigkeit, da die kosmische „Zeit“ des ablaufenden Kali Yuga oder dunklen Zeitalters mittlerweile heftig nahte…??….und die Arbeits“freiwilligen“ keinesfalls erwachen durften..???

    Was ist und war der sogenannte dreissigjährige Krieg????

    Das ist auf jeden Fall ein Schlüssel.

    Wer schwer zu „missionieren“ war,
    bekam:
    Krieg und
    Pest durch gelbes Pulver „Vom Himmel“……..

    Pest und Cholera.
    Beides sind heftige Körperreaktionen auf hochgradige V e r g i f t u n g e n .
    Immer.

    Pest-„Beulen“ sind die überforderten geschwollenen Lymphknoten (die Lymphe versucht zu entgiften)
    Und Erbrechen und Durchfälle (Cholera) sind ebenfalls die Versuche des Körpers zu entgiften.

    Und danach gabs die alleinseligmachende geschriebene Geschichte.
    Genauso wie jetzt mit der Hohloküstenindoktrinierung.
    Geschichte wiederholt sich…
    bis wirs kapiern 🙂

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. Till sagt:

    Danke für den Beitrag: Hat mich weiter gebracht.

    Irgendwann in der menschlichen Geschichte gab es einen Ruck und die Menschheit entwickelte sich in 150 Jahren schneller als in Jahrtausende davor und das ist auffällig. Evtl. entwickeln wir uns auch zurück?

    Wir wissen, um Wissen zu vernichten, brennen regelmäßig Bibliotheken oder werden Bücherverbrennungen veranstaltet…heute ist das neue Wissen digital gespeichert…lässt sich aber vermutlich mit einen EMP-Implus oder Virus mit einen Mal komplett vernichten.

    .. hinsichtlich der versteinerten Fossilien sind heute auch andere Erkenntnisse vorhanden, dass Versteinerung innerhalb von Monaten möglich ist und somit stehen die Dino’s auf der Kippe (wenn das mal mein Sohn zu wissen bekommt, ist sein Zimmer leer)

    http://www.0095.info/de/index_thesende3_geologieundpalaeontologie_schnelleversteinerungtaphonom.html

    In mir reift immer mehr der Gedanke, das die Religionen dazu erfunden oder genutzt wurden und die Christianisierung und Islamisierung durchgeführt um die Völker von der Feinstofflichkeit zur Erde, Natur und zum Kosmos zu trennen. Das Wissen mag nicht mehr vollumfänglich in Büchern stehen, es könnte aber noch in uns sein. Karl der Große hat im Auftrag Rom’s viele germanische Heiligtümer zertört und geraubt..hatten Sie davor Angst…hatten Sie 1939 Angst als die Deutschen sich wieder damit beschäfigten?…die Werke von Viktor Schauberger sind für mich wegführend, er entwickelte ein völlig neues Konzept der Natur, der Energie und letztendlich auch des Bewußtseins, dass auch funktionierte. Da müssen wir wieder hinkommen. Nicht zerstören sondern im Fluss halten.

    Wenn ich unsere Situation im Bezug zur Geschichte sehe dann tun mir die Nordkoreaner noch mehr Leid, die noch mehr im Dunklen sitzen als wir (jedenfalls sollen wir das glauben). Für mich ist Nordkorea ein Versuch für die „Elite“ zu proben, wie weit Lügen Bestand haben und wie weit man ein Volk von der Wahrheit entfernen kann, wenn man es vom Rest der Welt isoliert. Ich bin in der DDR aufgewachsen aber das Gefühl isoliert zu sein, kenne ich nur im Bezug zum Reisen sonst eher nicht, denn der Zusammenhalt untereinander war damals größer als heute. Uns war ja möglich durch Radio und Fernsehen in die andere Welt zu schauen und haben so immer beide Seiten der Propaganda mitgekommen.

    Heute hab ich dieses Bauchgefühl von 88/89, das sich irgend etwas ändert, wieder. Nur dieses Mal fehlt das Gefühl der Ausgeliefertheit gegenüber den Herschenden. Dieses Mal sind wir aufgeklärter und mehr und die Verknüpfung untereinander durch Blog’s wie diesem lässt erkennen, dass es viele sind, die gleich denken.

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  5. luckyhans sagt:

    @ Till:
    Könnte Dich interessieren – eine gute halbe Stunde Volkamer – danach wirst Du ganz sicher alleine weitersuchen nach seinen Vorträgen… 😉

    Oder ich empfehle noch ein paar?
    #https://www.youtube.com/watch?v=KO9ncHqkG5A#
    #https://www.youtube.com/watch?v=eEZfFj7vuDs#
    😉

    P.S. für alle, die mit „Feinstofflichkeit“ noch nichts anzufangen wissen, vielleicht als Einführung – 15 min:

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  6. Texmex sagt:

    Wieder mal 2 hochinteressante Artikel, danke Hans im Glueck.
    Die Maerchen der Gebrueder Grimm wurden ja auch im Auftrag „geschrieben“.
    Wilhelm Kammeier hat Vieles muehevoll zusammengetragen, bin mal gespannt, wenn sich der Mief der (Geschichts)Talare verziehen wird, lange duerfte es nicht mehr dauern. Ob es uns allerdings „helfen“ wird, bleibt abzuwarten. Mal sehn, welches Kaninchen die Huetchenspieler diesmal aus dem Zylinder zaubern.😄

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  7. luckyhans sagt:

    @ TxMx:
    „Ob es uns allerdings „helfen“ wird,“ –
    erinnern wir uns an
    1. George Orwell:
    „Wer die Gegenwart kontrolliert,
    kontrolliert die Vergangenheit.
    Und wer die Vergangenheit kontrolliert,
    kontrolliert die Zukunft.“
    und an
    2. Georg Christoph Lichtenberg:
    „Ob es besser wird, wenn es anders wird,
    weiß ich nicht.
    Daß es anders werden muß, wenn es besser werden soll,
    ist gewiß.“

    „Mal sehn, welches Kaninchen die Huetchenspieler diesmal aus dem Zylinder zaubern.“ –
    wir könnten ja auch mal versuchen, ein wenig selbst zu „zaubern“ – indem wir nicht einfach alles akzeptieren, was uns andere aufdrängen, sondern – im Kleinen wie im Großen – einfach mal „nicht mitmachen“ oder gar „was dagegen tun“ oder gleich „unser eigenes Ding durchziehen“… 😉
    Du hast damit angefangen – es braucht halt nur ein paar mehr von der Sorte…
    LG

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  8. frunberg sagt:

    Ich bin hoch erfreut, dass ich hier endlich eine Seite gefunden habe, welche mein Manifest zur Geschichts- und Chronologiekritik wiedergibt und positiv kommentiert. – Wer weitere Fragen hat, dem werde ich sie im Rahmen des Möglichen gerne beantworten.

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  9. thom ram sagt:

    Willkommen auf bb, frunberg.

    Ich bin der Gründer von bb, und dein Kompliment, das geht nicht an mich, sondern an meinen mich und uns begleitenden guten Geist Luckyhans.

    Die Zeit des Umbruchs, in der wir genialerweise inkarniert sind, hat Wesen wie dich angelockt, welche der Aufklärung Vorschub leisten. Gut so.
    Es würde mich freuen, kämen Lücki und du in befruchtenden Austausch.

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