bumi bahagia / Glückliche Erde

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Das Höhlengleichnis des Herrn Platon / Gestern / Heute

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Für mich neu ist, worauf Killerbee speziell hinweist. Da waren nicht nur die lebendigen Akteure, deren Schatten von den Gefesselten als Wirklichkeit genommen wird, sondern da waren noch lebendige Akteure, welche Scheinlebendiges ins Licht hielten. Von diesen zweiten lebendigen Akteuren sahen die Gefesselten also eine Illusion der Illusion. Spannend, wa? Haha.
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Ich liebe halt Killerbees Stil der Darstellung, nämlich kristallklar, in kleinen Schritten logisch abgewickelt und dabei saukraftvoll.
Es bereitete mir Vergnügen, sollten sich hier auf bb einige Leser einfinden, welche des Bienerichs Abhandlung sonst nicht gefunden hätten.
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Das Original findest du hier.
Danke, killender Bienerich.
thom ram, 02.07.0004

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Ein 2.000 Jahre altes Problem

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Höhle

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Das Eingangsbild zeigt die Situation im sogenannten „Höhlengleichnis“ des antiken Philosophen Platon (ca. 400 vor Christus).

Ihr seht dort Leute, die man gefesselt hat und die nur in Richtung der Höhlenwand blicken können.

Hinter ihnen steht eine Wand und dahinter eine Lichtquelle.

Wenn jetzt die Leute hinter der Wand mit irgendwelchen Gegenständen vorbeilaufen, sehen die Gefesselten nur deren Schatten an der Wand.

Und weil sie laut Platon seit ihrer Geburt immer nur an die Wand schauten, halten sie die Schatten für die Realität.

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Platon fragte nun, was passieren würde, wenn man einen Gefesselten befreien würde und er sich umdrehen könnte.

Er würde zuerst geblendet, überwältigt von der Helligkeit des Feuers, weil er sein Leben lang an die Dunkelheit gewohnt war.

Nach und nach würde er jedoch die Zusammenhänge verstehen und begreifen, daß die Schatten nicht die Wirklichkeit sind, sondern bloß deren Abbilder oder vielleicht sogar nur Täuschung/Ablenkung.

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Platons Gleichnis endet sehr pessimistisch, denn er fragt, wie die Gefesselten wohl auf ihren Kameraden reagieren würden, der nun die Wirklichkeit erkannt hat.

Er ist der Meinung, daß sie ihren ehemaligen Leidensgenossen für verrückt erklären und in Zukunft jeden töten würden, der ihnen die Fesseln abnehmen will, um nicht so verrückt zu werden wie er.

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Soweit das antike, fast 2.500 Jahre alte Gleichnis.

Ich finde, es hat große Ähnlichkeit zur jetzigen Situation.

Die gefesselten Leute, die ihr Leben lang nur auf die Höhlenwand glotzen und die Schatten der Realität für die Wirklichkeit halten, sind die typischen Fernsehzuschauer.

Die Höhlenwand im Gleichnis ist sozusagen das antike Äquivalent zum Flachbildschirm.

Anstatt auf ihren eigenen Verstand und ihre eigenen Ohren/Augen zu vertrauen, halten die Gefesselten die Realität des Fernsehens für die Wirklichkeit.

„Demographischer Wandel“, „Flüchtlinge“, „Wirtschaftskrise“, „Rechtsextreme Straftaten steigen“, „Syrer findet 50.000 Euro im Wandschrank“, „Diktator Assad“, „Humanitärer Einsatz“, etc.

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Äußerst interessant ist die Tatsache, daß Platon in das Gleichnis eine Mauer einbaute, hinter der bestimmte Leute die Gegenstände vorbei tragen und die dafür sorgt, daß diese „Puppenspieler“ selber nicht als Schatten in Erscheinung treten.

Wer sind nun diese Puppenspieler in der Wirklichkeit?

Einerseits natürlich die Journalisten/Reporter bei den Medien, die uns eine Schein-Realität verkaufen.

Andererseits können damit aber auch die „Großen Planer“ gemeint sein, die eine gewisse Agenda umsetzen, die uns jedoch verborgen bleibt, weil die Mauer sie verdeckt.

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Nehmen wir zur Veranschaulichung die Siedlungspolitik.

Der gefesselte Schattenbeobachter sieht wegen der Mauer nur einen Bruchteil der Realität.

Er sieht, daß im Jahr 2011 beim Zensus ganz explizit nach dem Wohnraum der Deutschen gefragt wird, aber er versteht nicht warum.

Er sieht, daß im Jahr 2015 die Bundesregierung auf einmal zig Gesetze bricht, um massenhaft Ausländer anzusiedeln, aber warum?

Er sieht, daß Deutsche wegen Kinkerlitzchen ins Gefängnis gehen, während bei „Flüchtlingen“ alle Augen zugedrückt werden, aber warum?

Zu Silvester kann der Staat lediglich ein paar Hansel mit Pfefferspray mobilisieren, um die Attacken gegen Frauen abzuwehren, aber bei der PEGIDA-Demo stehen Hundertschaften mit gepanzerten Fahrzeugen.

Etc.

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Platon wollte veranschaulichen, daß es Leute gibt, die geschützt hinter einer Mauer, also im Verborgenen, einen gewissen Plan verfolgen, und die Höhlenbewohner sehen immer nur einen kleinen Teil der Umsetzung dieses Planes, verstehen aber das Ganze nicht, weil sie gar nicht auf die Idee kommen, daß es noch etwas außer den Schatten an der Wand geben könnte.

Das kann nur derjenige, der seine Fesseln abstreift, sich umdreht und das ganze Szenario der Schattenspieler überblickt.

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Auch für das Verhalten der Höhlenbewohner, die den Entfesselten für verrückt erklären und von nun an jeden töten würden, der sie zu befreien versucht, gibt es einen modernen Ausdruck:

„Kognitive Dissonanz“

Wenn ein Mensch die Wahl hat, seine alten Überzeugungen wegen neuer Erkenntnisse über Bord zu werfen,

oder einfach die neuen Erkenntnisse zu ignorieren und den Überbringer als „Verschwörungstheoretiker“ zu verspotten,

so wird er sich meistens für die zweite Variante entscheiden.

Weil es einfach mit weniger Aufwand verbunden ist, etwas zu ignorieren, als sein gesamtes Gedankenfundament umwerfen zu müssen.

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Warum schreibe ich soviel über dieses Gleichnis?

Weil es mich tief beeindruckt.

Weil es etwas zeigt, nämlich die Kontinuität der Menschen.

Das über 2.000 Jahre alte Gleichnis Platons zeigt, daß er damals vor denselben Problemen stand wie wir heute:

Die Menschen sehen nur einen Bruchteil der Realität oder eine Scheinrealität.

Die Menschen weigern sich, hinter die Mauer und ins Licht zu sehen.

Wenn man versucht, ihnen die Wahrheit zu erzählen, sind sie meistens nicht dankbar, sondern werden aggressiv.

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Die Höhlenbewohner im Gleichnis entsprechen also vollkommen den zombiefizierten ARD/ZDF Schauern und Bild-Zeitungslesern, die die Parolen der Scheinrealität nachplappern

(Putin böse, Demographischer Wandel, Fachkräftemangel, arme Flüchtlinge, uns gehts ja gut, etc.).

Und wenn man versucht, Verbindungen zwischen einzelnen Ereignissen zu ziehen und damit andeutet, daß ein PLAN hinter den anscheinend „zufälligen“ Ereignissen der letzten Jahre steht, quaken sie sofort „Verschwörungstheoretiker“ und kündigen einem die „Freundschaft“.

Das Verhalten der Menschen im Bezug darauf, unangenehme Wahrheiten zu verdrängen und Leute zu bekämpfen, die ihr Weltbild ins Wanken bringen könnten, ist also nichts volks- oder zeitspezifisches, sondern scheinbar genetisch festgelegt.

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Es gibt jedoch auch eine frohe Botschaft in dem Gleichnis.

Die Höhlenbewohner sind festgekettet und können darum gar nicht anders, als an die Wand zu schauen.

Wir hingegen sind das nicht!

Wir brauchen kein TV zu schauen, wir brauchen kein Radio zu hören, wir brauchen keine Zeitungen zu lesen.

Gewiss, wir werden durch die GEZ unter Strafandrohung gezwungen, die Verbreitung der Lügen zu finanzieren.

Aber wir werden doch nicht gezwungen, die Lügen zu glauben!

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Wenn ihr mal mit einem DDR-Bürger sprecht, der die Situation in der DDR mit der in der BRD vergleicht, so wird er euch eines bestätigen:

Das Ausmaß der Lügen war in beiden Systemen gleich groß, vermutlich wird jetzt sogar noch mehr gelogen.

Warum ist dann das System gestürzt?

Na, weil die Leute die Lügen einfach nicht mehr glaubten.

Und das ist letztlich der Grund für das politische Ost-West-Gefälle in Deutschland.

Belogen werden wir doch alle, es gibt in Ost und West dieselben Zeitungen und Programme.

Aber die Leute im Osten glauben die Lügen einfach viel weniger als die im Westen!

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Im Gegensatz also zum Höhlengleichnis, wo die Leute darauf warten müssen, daß jemand kommt und ihnen die Fesseln abnimmt,

hat es heute jeder selber in der Hand, sich zu befreien.

Wenn jemand heutzutage noch die Schatten an der Wand für die Realität hält, dann nicht etwa, weil er es muss,

sondern weil er noch nicht den Mut und den Willen gefunden hat, sich von liebgewonnenen Lügen zu lösen.

Da das Festhalten an den Lügen jedoch zu einer stetigen Verschlimmerung der Situation führt, bleibt ihnen aber am Ende doch keine Wahl, als der Wahrheit ins Auge zu blicken.

Und hat man einmal die Wahrheit erkannt, so beschreibt es auch Platon, gibt es kein Zurück mehr.

Wer die Wirklichkeit gesehen hat, lässt sich von den Schatten an der Wand nicht mehr täuschen.

Der Aufwach-Prozess lässt sich nicht rückgängig machen.

Die rote Pille ist irreversibel.

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LG, killerbee

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Das Original findest du hier.

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14 Kommentare

  1. Pieter sagt:

    Scheint,dass sich Killer in seiner Entwicklung gewandelt hat,
    Mal sehen ob ich in weiterer Zukunft mit Inhalt, Sprache und Stil konform gehen kann.
    Habe Ihn anders, mich abschreckend in Erinnerung

    Gefällt mir

  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. arabeske654 sagt:

    Die BRD ist wie ein gigantisches „Stanford Prison Experiment“. Die Menschen glauben sie wären „Wächter“ und „Gefangene“ und spielen das ihnen vorgegaugelte Spiel mit. In Wirklichkeit sind sie aber frei und nur die eigene Vorstellung davon was Autorität zu sein hat bildet ihr Gefängnis, ein Gedankengefängnis, das sie selbst mit Händen und Füßen gegen jeden verteidigen, der es aufzubrechen versucht.
    Wir Deutschen sind dabei aber in einer ganz vorzüglichen Position, denn die Autorität, die sich hier aufspielt hat keinerlei Rechte, da sie niemanden vorweisen kann von dem sie diese Rechte verliehen bekommen hat.
    Die BRD selbst ist die Negation jeglichen Rechtes. Sie ist das substantielle Antirecht, eine dummdreiste Illusion von dem was wirklich ist. Sie besitzt keine gültige Autorität, da sie ihr von niemandem verliehen wurde. Sie ist nicht die mittelbare Macht eines Völkerrechtsubjektes sondern die selbstermächtigte Willkür einiger geisteskranker Soziopathen.
    Deshalb sind die Deutschen selbst das Recht, jeder Deutsche ist die substantielle Verkörperung des Deutschen Reiches und damit die unmittelbare Verkörperung der unveräußerlichen Rechte des Völkerrechtsubjektes und – die unmittelbare vollziehende Staatsgewalt.

    Gefällt 1 Person

  4. thomram sagt:

    Pieter

    Killerbee.

    Ich habe ihn, wohl ähnlich wie du, als scharfsinnig und verbittert in Erinnerung, habe mich aus diesem Grunde von seinen Artikeln irgendwann mal abgewendet, denn: Sosehr ich auch damals seine Eloquenz genoss, so steckete mir nach der Lektüre oft nur Schärfe und Hoffnungslosigkeit im Hals. Keine Sekunde habe ich ihn innerlich verurteilt, oh nein. Auf Dauer bremsten mich seine Artikel, das war alles.

    Es ist mir eine riesengrosse Freude, wenn er seine überragenden Fähigkeiten im Sinne von „haa, wir schreiten voran“ einsetzen kann, statt wie früher die eigene Verzweiflung durch Aetzerei auszudrücken.

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  5. Anna sagt:

    „Die Höhlenbewohner sind festgekettet und können darum gar nicht anders, als an die Wand zu schauen.
    Wir hingegen sind das nicht!“

    Nichts fesselt so sehr wie Überzeugungen, Glaubenssätze. Diese werden als DIE Wahrheit begriffen und sind für die meisten „alternativlos“. Deshalb ist der Aufwachprozess so schwierig und ich weiß auch nicht, warum Manche hinter die Schatten sehen wollen und so viele nicht. Aber ich nehme an, dass eine kritische Masse reicht, um den Bewusstseinswandel zu vollziehen. Der „Rest“ wird einfach folgen, so wie jetzt auch. Folgsam eben.

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  6. arabeske654 sagt:

    @Anna

    Analogien von Thermodynamik und Revolutionen – Die kritische Masse bringt das System ins Wanken
    http://ef-magazin.de/2010/12/03/2722-wendezeit-analogien-von-thermodynamik-und-revolutionen

    Gefällt mir

  7. haluise sagt:

    schein-SICHERE „realität“ als ILLUSION entlarvt zu bekommen, ist nix für „feiglinge“, LIEBE, FREIHEIT und anderes nix für „feiglinge“.
    BIN LUISE

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  8. luckyhans sagt:

    Abgesehen davon, daß es weder einen Beweis dafür gibt, daß die „Lehren“ des Herrn P. schon 2500 Jahre alt sein sollen: es gibt nichtmal einen Beweis dafür, daß ein Herr P. jemals existiert hat.
    Denn wer sollte damals seine Lehren aufgeschrieben haben? Oder wann? Aus welchen „Quellen“?

    Es gibt vielmehr den begründeten Verdacht, daß alles, was uns als „antike Lehren“ – einschließlich der „alten Griechen“ und deren Philosophie und „Demokratie“ – erst viel viel später, und zwar vor gar nicht allzu langer Zeit, von den damaligen beauftragten Fälschern des Systems angefertigt worden sind.

    Insofern wird also auch das sog. „Höhlengleichnis“ samt seinem „pessimistischen“ Ausgang nichts weiter sein als eine der vielen Konditionierungen, mit denen die Menschheit laufend verblödet und „unterhalten“ – also unten gehalten – wird…

    Wie ich darauf komme?
    Naja, wir hatten hier vor einiger Zeit mal einige Artikel über die Geschichte, wo von Atombombenkratern die Rede war, mit entsprechenden Fotos und so… ach so, das kam ja von den Russen, die lügen ja immer.

    Naja, die Älteren unter den ehemaligen Bürgen der DDR werden heute sicherlich schon mal zurückblickend die ungeheuren – oder sollte ich besser sagen: ungeheuerlichen? – Differenzen zwischen dem, was sie erlebt haben, und dem, was schon heute – also nach nur gut 25 Jahren – als „offizielle Geschichtsschreibung“ über die DDR und das Leben darin den jetzigen jungen Menschen in Schulbüchern und Propaganda-Medien-„Dokus“ eingeblasen wird, durchaus wehmütig feststellen können.
    Dann brauchen sie nur noch das Ganze ein wenig extrapolieren, sagen wir, auf die zehnfache Zeit, und schon haben sie eine leichte Vorstellung, was die systematische Hirnverkleisterung per Propaganda-Medienmacht zu leisten im Stande ist.

    Für die „gelernten Bunzelbürgen“ kann ich nur empfehlen, sich mit solchen „Ehemaligen“ mal zu unterhalten – solange es sie noch gibt.
    Vielleicht wächst dann auch anstelle der oft üblichen Überheblichkeit („ihr wart ein Unrechtsstaat – wir eine Demokratie“) mal etwas Verständnis und Vertrauen – vor allem wenn man langsam aber sicher dahintersteigt, daß man von den Propagandamedien ALLZEIT NUR belogen worden ist – damals nur etwas versteckter und hinterhältiger als heute…

    Gefällt 1 Person

  9. Skeptiker sagt:

    @luckyhans

    Wenn es nicht mehr weitergeht, frage mich, ich habe noch mehr solche Bomben, die ich noch nicht entschäft habe.

    Sledge Hammer: Die Atombombe

    Ob ich dafür Mecker vom Chef bekomme?

    =>Ich bin nahe daran es zu vermuten.

    Weil das ist heftiger als das Doppelspaltexperiment.

    Gruß Skeptiker

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  10. Skeptiker sagt:

    @luckyhans

    Zu den „Ehemaligen“ habe ich heute auch ein schönen Film gesehen.

    Zumindest war er wohl ein Patriot, der damaligen Zeit.

    Aber wo stehen wir heute?

    Gruß Skeptiker

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  11. thomram sagt:

    Lücki sagt:

    ***Vielleicht wächst dann auch anstelle der oft üblichen Überheblichkeit („ihr wart ein Unrechtsstaat – wir eine Demokratie“) mal etwas Verständnis und Vertrauen – vor allem wenn man langsam aber sicher dahintersteigt, daß man von den Propagandamedien ALLZEIT NUR belogen worden ist – damals nur etwas versteckter und hinterhältiger als heute…***

    Ich denke, Lücki spricht hier von Westregionen, denn so viel mir bekannt ist, war die Staatsknüppelei in der DDR offenkundig, ich darf sie als plump bezeichnen? ; wohingegen im demok rattischen Westen die Indoktrination schön fein unterschwellig verpasst wurde.

    Richtig, Lücki?

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  12. luckyhans sagt:

    @ Thomram:
    Genau deshalb habe ich die obige Empfehlung geschrieben: weil das nicht in ein paar Zeilen darzulegen ist.

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  13. Skeptiker sagt:

    @luckyhans

    Hier hat sich ein Filmemacher richtig Mühe gegeben.

    Als Beispiel, einfach mal auf die Minute 17 gehen.

    Ein wahres Meisterwerk, finde ich zumindest.

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  14. Ist es nicht unerheblich, von wem dieses Gleichnis stammt? Und ist es nicht der Mensch selber, der daraus seine „richtigen“ oder „falschen“ Schlußfolgerungen ableitet?

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