bumi bahagia / Glückliche Erde

Jamila Peiter / Wallstreet

Jamila Peiter ist eine der unermüdlichen Kämpferinnen, ich nenne sie liebevoll „Löwin“. Sie verbreitet Wissen und Impulse über Mails.

Heute erfahre ich von ihr etwas Neues, nämlich was es mit der Mauerstrasse Wallstreet auf sich hatte, und wie jeder richtige Löwe es tut, schlägt sie gekonnt und grosszügig gleich den Bogen zu den zentralen Lebensfragen.

Danke, Jamila.

thom ram, 08.04.0004

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Warum trägt eine solch weltberühmte Straße einen so banalen Namen
wie „Strasse der Mauer“? Um welche Mauer handelte es sich damals? 

Warum wurde eine Straße, die symbolisch für die Finanzindustrie steht,  nicht nach dem
Namen zum Beispiel eines amerikanischen Präsidenten oder ehemaligen Bankers benannt?

Wall Street ist die Straße, in der früher in New-Amsterdam (heute New-York) eine ethnische Mauer errichtet wurde, ähnlich wie die Mauer, die heute die Einwohner Israels von den Einwohner Palästina trennt. Damals war die Mauer der Wallstreet, diejenige, die ebenfalls die Sklaven von den Reichen trennte. Ausgerechnet hier wurde die Finanzwelt aufgebaut.
Wikipedia spricht von Schutz gegen die Indianer, bitte schmunzeln.

Für  Französischkundige: Siehe die Arbeiten des franz. Journalisten Pierre Jovanovic, der sowohl aus Face-Book wie aus Wikipedia rausgeworfen wurde. Siehe Bücher 666 und 777.

Mit anderen Worten,  an diesem symbolischen Platz wurde ursprünglich die Sklaverei im großen Stil organisiert. Versklavt wurde das Volk (unsere Vorfahren) von Anfang an, nur die Form änderte sich mehrmals im laufe der Jahrhunderte. Heute hat die moderne Sklaverei praktisch alle Schichten erreicht, inklusive die der höheren Mittelklasse und  z. T. auch die der Reichen. Nur die Hyper-Mega-Reichen, jene, die eingeweiht sind, oder jene die den 33. Freimaurergrad  erreicht haben, werden vermutlich verschont bleiben. Nun, soweit so gut! Was tun?

Die Antwort darauf, in einem Satz zusammengefasst: „Ich höre auf zu träumen, „alles wird wieder gut,  im Sinne der Welt-Wirtschaft, die wir in den 80ziger Jahren kannten!“ Das wäre nicht die Lösung!
Dennoch: Alles wird trotzdem gut , darüber bin ich mir ganz sicher. Doch, was ist gut und weniger gut? Den gleichen aufwändigen Lebensstandard mit Ach und Krach aufrechterhalten zu wollen, das ist nicht, was ich unter „Gut“ verstehe. Es geht darum, zu realisieren, dass wir vor einer mächtigen Wandlung stehen.
Es geht nicht darum, ein wenig anders zu denken und zu leben, es geht um eine radikale Wandlung, wie das viele Völker vor uns erfahren haben. Doch dieses Wissen verdanken wir hauptsächlich dem Internet. Dadurch wissen viele Menschen, wie die Welt ungefähr funktioniert und können sich besser auf eine Wandlung vorbereiten. Das ist ein enormer Vorteil!

Mein magisches Wort besteht aus drei Frage die so lauten: „Woher komme ich? Was tue ich auf Erden? Wo gehe ich hin?“
Allein das Bemühen darum, eine Antwort darauf zu finden bringt uns schon enorm weiter. 
Von da an öffnen sich viele Türen und Tore. Sich in dieses Abenteuer zu stürzen lohnt sich wahrlich!

Ich wünsche uns große geistige Entspannung und die Fähigkeit  zunehmend unser Unterscheidungsvermögen zu verstärken!

Herzliche, liebevolle grüße
Jamila

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1 Kommentar

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