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Der europäische Rat für Intoleranz und Zwist

Dass die Kabale all überall wirkt, hat sein Gutes. Man nehme das Gegenteil dessen an, was proklamiert wird, und man ist informiert.

Wenn es in Bruxelles ein Gremium mit Namen „Rat für Toleranz und Versöhnung“ gibt, und das mit wohlklingendem Namen versehene Geschwür gibt es tatsächlich, dann übersetze man getrost in besagtem Sinne. Man kommt auf den wahren Zweck:  „Rat für Intoleranz und Zwist“

Quelle: S+G, Stimme und Gegenstimme. 

S+G informiert per Mail und PDF. Du kannst dich hier anmelden:

http://s-und-g.info/index.php?a=showstart

 

bu. Nach über einem Jahr kommt die damals kritisch diskutierte EU-Gesetzesvorlage zur „Förderung der Toleranz“ wieder auf den Tisch. Der Euro- päische Rat für Toleranz und Versöhnung hat ein Statut vorge- legt, das vom EU-Parlament verabschiedet werden soll. Im Namen der Toleranz ist geplant, unerwünschte Meinungen zum kriminellen Akt zu erklären und als „schweres Verbrechen“ zu ahnden. Gleichzeitig sieht der Gesetzesentwurf vor, in allen EU-Ländern eine Art staatliche Gesinnungspolizei – bestehend aus zwei Behörden* – zur Um- setzung des Gesetzes einzurich- ten. Diese soll die Bevölkerung entsprechend überwachen und die Strafbarkeit von Meinungs- äußerungen im Sinne der EU beurteilen.

*offizielle Bezeichnungen: „Sonderverwaltungseinheit“ und „Nationale Toleranz- Überwachungs-kommission“

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Klarer Fall von gezielt geplanter geistiger Versklavung im Sinne der NWO.

Meine Läuferkollegen im Jahre 1992 waren sogenannt einfache Leute. Gute Handwerker, senkrechte Charaktere. Sie sagten bei der schweizerischen Volksabstimmung über den EU-Beitritt schlicht: „Ich stimme nein. Ich will nicht, dass Vögte in Bruxelles über uns bestimmen.“ 16 von 26 Kantonen stimmten in ihrem Sinne und der Kelch, sich den nicht gewählten Verrückten in Bruxelles sich zu unterwerfen, ging an der Schweiz vorbei. Heute sind mächtige Kräfte am Wirken, welche die Schweiz doch noch in die EU einbinden wollen. Sie mögen scheitern.

thom ram, 16.12.2015

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4 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Vollidiot sagt:

    !984 relohded.
    Da fällt mir ein – welcher Religion gehören denn die Herren, z.B. Schwulz, Kluncker (sein Vorname JC ist eine gelebte Unverschämtheit)?

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  3. luckyhans sagt:

    Wie immer auf dem Wege in die NWO erleben wir hier die Verdrehung der Wortbedeutung ins Gegenteil, mit einer kräftigen Prise Verhöhnung.
    Die meisten von uns verstehen unter „Toleranz“ das (meist unwidersprochene) Geltenlassen anderer („abweichender“) Meinungen, was so nicht richtig ist.
    Wobei schon diese Konstruktion von „geltender“ und „abweichender“ Meinung zu denken geben sollte.

    Aber „Toleranz“ kommt von lat. tolerare = aushalten, ertragen, erdulden – wir sollen also erdulden, daß irgendwelche selbsternannten Aufseher über die „Zulässigkeit“ unserer Meinungsäußerungen entscheiden dürfen – mit entsprechenden Willkür-Konsequenzen.

    Und hier geht es ganz klar um die UNTERORDNUNG der eigenen Meinung unter irgendwelche willkürlichen Vorgaben.

    Und das soll zu einer „Versöhnung“ führen? Außer Verhöhnung ist da nichts zu erkennen…

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  4. Der Lusitanische Landbote sagt:

    Variante eins : Eine Million gehen da rein und verhaften das Geschmeiss.
    Variante zwei : Sie neutralisieren sich selber.
    Variante drei : Mad Max.

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