Die Frage muss natürlich erweitert werden. Was sollen wir, Kuhschweizer, mit Syrien „anfangen“, was die Franzen, was die ganzen anderen 199 Länder der Erde?
Doch Deutschland die BRD tritt sich selber in noch tieferen Pfuhl, wenn sie Kriegsgerät in Syrien einsetzen sollte.
Deutschland 199 Länder der Erde sollen nach Syrien schicken (die Aermsten Länder in Betragshöhe von 1000 Euro, die reichsten Länder in Betragshöhe von einem schäbigen Euro pro Mann, die Schweiz zum Beispiel käme dann auf 8 Millionen, die BRD auf deren 80)
also, sollen schicken:
Fähige Vermittler.
Minensucher. Minenentschärfer.
Lehrer.
Wirtschaftsfachleute ohne Universitätsabschluss.
Kochtöpfe mit Gasherd.
Generell: Kreative.
Verbandsstoff.
Mediziner.
Früchte.
Baufachleute.
Cement.
Brunnenfachleute.
Geschichtenerzähler.
Kerzen.
Religionsfachleute, welche den Durchblick haben, jenseits von jeglichem Dogma sind.
Kabarettisten.
Politiker, welche Politiker sind und sich mit WP absprechen. Der lässt nämlich grad die Drecksarbeit machen. Die Drecksarbeit? Zentren derer, welche Vergewaltigung, Mord, und Folter belustigend findend praktizieren, diese Zentren auszuschalten ist ein Segen. Ich meine das auf meine primitive Art ernst.
Wer seine besten Kräfte schickt, dem werden die besten Kräfte zurückgeschickt werden.
Bitte verbreiten. Unterschreiben so wie so. Und deine Gedanken deftig formulieren dabei.
thom ram, 01.12.2015
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Zitat: „… Wer seine besten Kräfte schickt, dem werden die besten Kräfte zurückgeschickt werden.“…
Ein wirklich guter Satz, lieber ThomRam ! Und Deine Liste, was die Deutschen nach Syrien schicken sollen finde ich sehr treffend!
LG von Angela
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@ thomram:
Auf der Liste fehlt was ganz Entscheidendes: die syrischen Menschen, die sich hierher geflüchtet haben, denn sie werden für den Wiederaufbau ihres Landes gebraucht – es sind viele Gebildete (Mittelschicht) darunter…
Und die abgeblich von denen als „Fluchtbegründung“ gestellte Frage: „Was hat mein Land für mich getan?“ (Antwort: Nichts) ist nur die halbe Wahrheit – jeder von denen (wie auch von uns!) sollte sich fragen: „Was habe ich für mein Land getan?“ 😉
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Du sagst es, Lücki.
Aber lass uns doch auch mal an uns denken. Wenn es uns mal doch zu sehr stinken sollte, wenn wir nicht in Ruhe auf die Strasse gehen können in Hinterlupfigen, dann hocken wir uns doch auch mal ins Boot und schippern gegen Westen. Die US Grenze überschreiten wir in, sagen wir mal, Tausendschaften, und, wenn wir ein schönes Dorf in den Rocky’s oder so gefunden haben, lassen wir uns für den Rest des Lebens behausen und verpflegen und betaschengelden und behätscheln.
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Thom
Ich predige ja, daß man sich auch eine neue Heimat suchen kann, vielleicht auch sollte.
Wie J. Burckhard mal sagte, fällt dem Deutschen es von allen am leichtesten sich zu assimilieren.
Darum hat er einerseits nur wenig Probleme mit Zuwanderern (auch wenn das irgendwelche Gauner behaupten, daß der Deutsche fremdenfeindlich sei) andererseits packt er in andern Ländern auch gleich an.
Er ist eigentlich der eigentliche Weltbürger, nicht diese angelsächsischen Fabianisten und Kommunistensozialisten der Internationalen NWO-Verbrecher-Syndikate.
Ich persönlich würde nie die VSA aufsuchen – die geballte Amikultur in meiner Kindheit hat tiefe Spuren hinterlassen.
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@ Volli
Ja.
Amerika. Ich war nur mal zwei Monate in Mittelamerika, vor allem Guatemala.
Eine sehr weltoffene und sehr bereiste Freundin berichtet mir von den Staaten, ich müsste unbedingt mal dort hin, und zwar wegen der unvergleichlichen, grandiosen Natur.
Man sagt, dass New Yorker kritisch offen, Landleute borniert, in kleinsten geschlossenen Systemen denkend, seien.
Es gibt so Vieles, was auf unserer Erde zu besuchen wäre. Oder auch nicht. Ich geniesse Ortsansässigkeit, fünf oder zehn Jahre. Irgendwann sind der Impulse nicht mehr so viele, dann geht es weiter. Mir hat es in Mittel- und Süditalien immer sehr gut gefallen. Ist aber so teuer wie die Schweiz, das schreckte mein Hintenrechts.
In welcher Form hat dich die Amikultur in deiner Kindheit drangsaliert?
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Thom
Dort wo ich als Kind lebte gab es 10000de Amis (nicht nur, auch Franzmänner, aber viel weniger).
Also gab es ständig Ihre Autos, Militärfahrzeuge und sie selber zu sehen, und zu hören.
Waren ja Sieger.
Sie brauchten auch eine Kultur mit diversen Dienstleistungen, die ortsprägend waren.
Strafverfolgung lag bei der Militärpolizei.
Sie hatten ihren eigenen Radio- und TV-Sender mit kulturschwangeren Sendungen.
Ob da mal ein Flugzeug abstürzte hatte niemand zu interessieren.
2 Flugplätze mit ständigem Flugverkehr.
T33, Sabres usw, später auch mal B52, immer über die Stadt.
Große Areale waren und sind gut eingezäunt.
Uniformen sind für mich immer noch nicht ganz leicht zu kontrollierende Reize.
Immer war ihr Dasein und Wirken zu sehen und zu hören – und immer noch sind sie da.
Dazu gab es reichlich Trümmer und Ruinen und Krüppel und die entsprechende Stimmung.
Gelegentlich wurden politisch unkorrekte Bemerkungen gemacht.
Gegenüber Befreiern macht man das nicht.
Befreier kommen, befreien und gehen dann.
Die blieben und bleiben aber, weil sie das Befreien vergessen haben, bzw. nie vorhatten.
Auch heute treiben sie Unheil.
Das war mir als Kind im Unbewußten schon klar.
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Danke, Volli. Verstehe.
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