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Der Zionisten vermasselter Staatsstreich in Venezuela

Wie man sieht: Ich habe den Originaltitel (unten zu lesen) modifiziert. Herr Obama ist ja auch nur ein armes Würstchen, welches Befehle ausführt, um sich und seine Familie in diesem seinem armseligen Chef-Knechts-Erden-Dasein zu erhalten. Ich kann leicht verstehen, dass er nicht wie die Kennedys und andere plötzlich verstorbene US Präsidenten enden will.

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Ohne jede Häme freut mich, dass das Vorhaben gescheitert ist.

Die vormals bewährten Vorgehensweisen greifen nicht mehr. Zu viele blicken durch und machen nicht mit. Die, welche die NWO wollen, scheinen abgeschnitten von der notwendigen Kreativität, ihre satanischen Ideen zu weiteren Erfolgen voranzupeitschen. Anderes aktuelles Beispiel: Die Menschen in der Ukraine zahlen eine der mit Worten nicht umschreibbar brutalen Zechen, aber der Plan der Zionisten geht auch dort offenkundig nicht auf.

Der Autor:

Thierry Meyssan

Thierry Meyssan Französischer Intellektueller, Präsident und Gründer des Réseau Voltaire und der Konferenz Axis for Peace. Er veröffentlicht Analysen über ausländische Politik in der arabischen, latein-amerikanischen und russischen Presse. Letztes, auf Französisch veröffentlichte Werk : L’Effroyable imposture : Tome 2, Manipulations et désinformations (hg. JP Bertand, 2007)

Der Artikel steht in:

http://www.voltairenet.org/article186821.html

Ich ziehe meinen Hut vor allen, welche im richtigen Moment das Richtige getan haben.

thom ram, 23.02.2015

 

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Obama verpasst seinen Staatsstreich in Venezuela

Die Obama-Administration hat wieder einmal gewaltsam versucht, ein politisches Regime zu ändern, das ihr widersteht. Am 12. Februar sollte ein Flugzeug der Academi (Ex-Blackwater), das zu einem venezolanischen Militärflugzeug umfrisiert wurde, den Präsidentenpalast bombardieren, um Präsident Nicolas Maduro zu töten. Die Verschwörer hatten geplant, die ehemalige Parlaments-Abgeordnete María Corina Machado an die Macht zu hieven und sie sofort durch ehemalige lateinamerikanische Präsidenten beglaubigen zu lassen.

| Damaskus (Syrien) | 23. Februar 2015

 
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Präsident Obama mit seinem Ratgeber für Lateinamerika, Ricardo Zúñiga und der nationalen Sicherheitsberaterin, Susan Rice.
© Das Weiße Haus

Präsident Obama hatte gewarnt. In seiner neuen Verteidigungsdoktrin (National Security Strategy) schrieb er: „Wir stehen jenen Bürgern bei, deren volle Ausübung der Demokratie gefährdet ist, wie z.B. den Venezolanern.“ Nun, da doch Venezuela seit der Verabschiedung der Verfassung von 1999 einer der demokratischsten Staaten der Welt ist, deutete dieser Satz auf das Schlimmste hin, um Venezuela daran zu hindern, weiterhin auf seinem Weg der Unabhängigkeit und Umverteilung des Reichtums fortzuschreiten.

Es war der 6. Februar 2015. Washington beendete den Plan zum Sturz der demokratischen Institutionen von Venezuela. Der Putsch war für den 12. Februar geplant.

Die „Operation Jericho“ wurde vom Nationalen Sicherheitrat (NSC) unter der Leitung von Ricardo Zúñiga überwacht. Dieser „Diplomat“ ist der Enkel des gleichnamigen Präsidenten der Nationalen Partei von Honduras, der die Putsche von 1963 und 1972 zugunsten von General López Arellano organisiert hatte. Er leitete die CIA-Station in Havanna (2009-11), wo er Agenten rekrutierte und sie bezahlte, um eine Opposition gegen Fidel Castro zu bilden, aber gleichzeitig die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen mit Kuba (die schließlich im Jahr 2014 abgenommen wurde) verhandelte.

Wie immer in solchen Operationen ist Washington darauf bedacht, in den Ereignissen, die es dirigiert, nicht als verwickelt zu erscheinen. Die CIA handelt via so genannter Nichtregierungs-Organisationen, welche die Putsch-Verschwörer organisieren: das National Endowment for Demokratie und seine zwei rechten und linken Pappnasen (International Republican Institute), (National Democratic Institute), Freedom House, und das International Center for Non-Profit Law. Darüber hinaus setzen die Vereinigten Staaten immer ihre Verbündeten ein, um Teile des Putsches auszulagern, in diesem Fall zumindest Deutschland (zuständig für den Schutz von den NATO- Angehörigen während des Putsches), Kanada (um den zivilen internationalen Flughafen von Caracas zu überwachen), Israel (verantwortlich für die Morde der Chavez-Anhänger-Persönlichkeiten) und Großbritannien (zuständig für die Propaganda der Putschisten). Schließlich mobilisieren sie ihre politischen Netzwerke, die bereit stehen, um die Putschisten anzuerkennen: in Washington den Senator Marco Rubio, in Chile den ehemaligen Präsidenten Sebastián Piñera, in Kolumbien die ehemaligen Präsidenten Álvaro Uribe Vélez und Andrés Pastrana, in Mexiko die Ex-Präsidenten Felipe Calderón und Vicente Fox, und in Spanien den ehemaligen Präsidenten der José María Aznar Regierung.

Um den Staatsstreich zu rechtfertigen hatte das Weiße Haus große venezolanische Unternehmen ermutigt, Waren der ersten Notwendigkeit zu horten statt sie zu verkaufen. Die Idee war, Warteschlangen vor den Geschäften zu schaffen, dann Agenten in die Menge zu infiltrieren, um Ausschreitungen zu provozieren. In der Tat, wenn es auch Versorgungs-Probleme im Januar-Februar und Schlangen vor den Geschäften gab, haben die Venezolaner nie die Geschäfte angegriffen.

Um seinen wirtschaftlichen Eingriff zu verstärken, hatte Präsident Obama am 18. Dezember 2014 ein Gesetz erlassen, das neue Sanktionen gegen Venezuela und mehrere seiner gesetzlichen Vertreter verhängte. Offiziell ging es darum, Persönlichkeiten die Studentenproteste unterdrückt haben, zu bestrafen. In Wirklichkeit zahlte Washington Gangsterbanden seit Anfang des Jahres ein Gehalt – viermal höher als das durchschnittliche Einkommen-, damit sie die Sicherheitskräfte angreifen. Die Pseudo-Studenten haben so 43 Menschen in ein paar Monaten getötet und die Straßen der Hauptstadt terrorisiert.

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Ehemalige Nummer 2 der Isaf in Afghanistan, General Thomas W. Geary ist heute für den Geheimdienst in dem SouthCom verantwortlich.

Die Militäraktion wurde von General Thomas W. Geary ab dem SouthCom in Miami und von Rebecca Chavez ab dem Pentagon überwacht und der privaten Armee Academi (Ex-Blackwater) anvertraut; ein Unternehmen, das jetzt von Admiral Bobby R. Inman (ehemaliger Leiter der NSA) und John Ashcroft (ehemaliger Generalstaatsanwalt der Bush-Administration) verwaltet wird. Ein Super Tucano, registriert unter N314TG, von der Firma in Virginia im Jahr 2008 gekauft, um Raul Reyes, Nr. 2 der FARC in Kolumbien zu ermorden, sollte zum venezolanischen Armee-Flugzeug umfrisiert werden. Es sollte den Präsidentenpalast von Miraflores und ein Dutzend andere vorher festgelegte Ziele bombardieren, darunter das Verteidigungsministerium, die Direktion des Geheimdienstes und die ALBA Fernsehstation TeleSur. Da das Flugzeug in Kolumbien stationiert war, wurde das operative Hauptquartier der „Jericho-Operation“ in der Botschaft der Vereinigten Staaten in Bogota installiert, mit der Teilnahme von Botschafter Kevin Whitaker und seinem Assistenten Benjamin Ziff.

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Einige hochrangige Offiziere, aktive oder im Ruhestand, hatten zuvor eine Botschaft an die Nation aufgenommen, in der sie angekündigten, die Macht zur Wiederherstellung der Ordnung ergriffen zu haben. Es war vorgesehen, dass sie dem am 12. Februar in den Morgenstunden von El Nacional veröffentlichten und vom US-Außenministerium geschriebenen Übergangsplan gehorchen würden. Es wäre eine neue Regierung gebildet worden, unter der Leitung von der ehemaligen Parlaments-Abgeordneten María Corina Machado.

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Der Putsch sollte María Corina Machado ans Ruder bringen. Am 26. Januar empfing sie in Caracas ihre wichtigsten ausländischen Komplizen.

María Corina Machado war die Präsidentin von Súmate, der Vereinigung, die das Abruf-Referendum gegen Hugo Chávez Frías im Jahr 2004 bereits mit dem Geld von der National Endowment for Demokratie (NED) und den Diensten des französischen Jacques Séguéla organisierte und verlor. Trotz ihrer Niederlage wurde sie von Präsident George W. Bush, im Ovalen Büro am 31. Mai 2005 mit allen Ehren empfangen. 2011 zur Vertreterin des Bundesstaates Miranda gewählt, wurde sie dann plötzlich am 21. März 2014 als Leiterin der Delegation von Panama, in der Organisation der amerikanischen Staaten (OAS) gesehen. Sie wurde wegen Verletzung der Abschnitte 149 und 191 der Verfassung sofort von ihrem Posten als Parlaments-Mitglied enthoben.

Zur besseren Koordinierung des Putsches organisierte María Corina Machado in Caracas am 26. Januar ein Symposium „Macht des Bürgers und Demokratie heute“, an dem die meisten venezolanischen und ausländischen beteiligten Persönlichkeiten teilnahmen.

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Pech! Der venezolanische Geheimdienst überwachte die verdächtigen Persönlichkeiten, die ein vorheriges Attentat auf den Präsidenten Maduro geplant hatten. Letzten Mai hatte der Staatsanwalt von Caracas María Corina Machado, Gouverneur Henrique Salas Romer, den ehemaligen Diplomat Diego Arria, den Rechtsanwalt Gustavo Tarre Birceño, den Bankier Eligio Cedeño und den Geschäftsmann Pedro M. Burelli angeklagt, aber sie stritten die E-Mails ab und behaupteten, dass sie durch den Militärgeheimdienst manipuliert worden wären. Natürlich waren sie alle unter einer Decke.

Durch die Verfolgung dieser Verschwörer entdeckte der Militärgeheimdienst die „Operation Jericho“. In der Nacht vom 11. Februar wurden die Hauptführer des Komplotts und ein Agent des israelischen Geheimdienstes Mossad verhaftet und die Luft-Sicherheit verstärkt. Andere Leute wurden am 12. gestellt. Am 20. Februar gestatteten Geständnisse, ein Komplizen, den Bürgermeister von Caracas, Antonio Ledezma, festzunehmen.

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Der Bürgermeister von Caracas, Antonio Ledezma, war der Verbindungsoffizier mit Israel. Er war heimlich am 18. Mai 2012 nach Tel Aviv gefahren, um dort Benjamin Netanyahu und Avigdor Lieberman zu treffen. Er vertrat den Chef der venezolanischen Opposition, Henrique Capriles Radonski.

Präsident Nicolas Maduro intervenierte sofort auf dem Fernsehen, um die Verschwörer zu verurteilen. Inzwischen brachte in Washington die Sprecherin des Außenministeriums die Journalisten, die sich an den Putsch von Obama in Honduras in 2009 – für Lateinamerika, oder neuerdings an den versuchten Staatsstreich in Mazedonien im Januar 2015 erinnerten – für den Rest der Welt-, zum Lachen, als sie sagte: „diese Anschuldigungen, wie alle früheren sind lächerlich. Es ist eine Frage der langjährigen Politik: die Vereinigten Staaten unterstützen keine politischen Übergänge mit nicht-konstitutionellen Mitteln. Politische Übergänge müssen demokratische, verfassungsgerechte, friedliche und gesetzliche sein. Wir haben immer wieder gesehen, dass die venezolanische Regierung versucht, die Aufmerksamkeit von ihren eigenen Handlungen abzulenken und die Vereinigten Staaten oder andere Mitglieder der internationalen Gemeinschaft für die Ereignisse innerhalb von Venezuela zu beschuldigen. Diese Bemühungen spiegeln einen Mangel an Ernsthaftigkeit seitens der venezolanischen Regierung wider, um die ernste Situation, der sie konfrontiert ist, zu bewältigen.“

Für die Venezolaner stellt der gescheiterte Putsch eine ernste Frage: wie soll man Demokratie üben, wenn die Oppositionsführer für das Verbrechen gegen Demokratie, zu dem sie sich vorbereiteten, im Gefängnis sitzen?

Für diejenigen, die zu Unrecht glauben, dass sich die Vereinigten Staaten geändert hätten, dass sie nicht mehr eine imperialistische Macht wären und sie jetzt die Demokratie der Welt verteidigten, wird die „Operation Jericho“ ein endloses Diskussionsthema sein.

Die Vereinigten Staaten gegen Venezuela
- Im Jahr 2002 hatten die Vereinigten Staaten einen Staatsstreich gegen den gewählten Präsidenten Hugo Chávez Frías organisiert. [1], dann ermordeten sie den Richter, Danilo Anderson, der mit der Untersuchung beauftragt wurde [2].
- Im Jahr 2007 versuchten sie, das Regime zu ändern, indem Sie eine „farbige Revolution“ mit trotzkistischen Gruppen organisierten [3].
- Im Jahr 2014 schienen sie ihr Ziel aufzugeben und unterstützten anarchistische Gruppen um zu randalieren und das Land zu destabilisieren, das sind die Guarimbas [4].

Übersetzung
Horst Frohlich


21 Kommentare

  1. Dude sagt:

    Was zum Geier sollen die Zionisten damit zu tun haben??
    Quatsch mit Sauce…
    Mach Dich mal schlau und nimm Dir dafür zwei Stunden Zeit! –> https://dudeweblog.wordpress.com/2014/12/28/die-neue-weltunordnung-historisch-aufgeschlusselt-und-durchleuchtet/

    Ps. Mehr zum Thema Putsch-Versuch in Venezuela ab hier & ff: https://dudeweblog.wordpress.com/wichtiges-zum-aktuellen-zeitgeschehen/comment-page-38/#comment-6012

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  2. thomram sagt:

    @ Dude

    Träum weiter.

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  3. Dude sagt:

    Ich träume nicht. Schön wär’s…

    Wer träumt, sind bloss Leute, die nicht wissen, was die Zionisten sind – und was nicht…

    Manchmal ist es dringend zu empfehlen auch mal 2-Stunden-Dokus anzusehen und Links nachzugehen, wenn man die Realität sehen will…
    Natürlich genügen für ein realistisches Bild der Situation zwei Stunden nur für sehr grobe Grundinfos… daher auch der Nachtrag und die vielen Links…

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  4. Dude sagt:

    Ps. Und übrigens war der Kommentar nur nötig, weil ich es traurig und saufrech finde, Meyssans grandiosen Artikel mit dieser Verunstaltung und Verzerrung der Realität so ins lächerliche zu ziehen…

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  5. thomram sagt:

    @ Dude

    Wer zieht wen und was wie ins Lächerliche?

    Mein lieber Schwan. Da ist die Pyramide. Die unmittelbaren Drahtzieher eines Vorganges wie von Meyssan beschrieben sind irgendwo im obersten Viertel zu orten, jedoch nicht ganz oben. Zu denen gehört ein Herr Obama.

    Kann ja sein, dass die oberste Führungsetage nur mal locker gesagt hat, man sollte in Venezuela mal ausmisten. Doch kommen die Impulse von oben. Oben hat man gesagt: Ausmisten. Also misten wir mal aus.
    DAS ist – nebenbei gesagt, eben gerade DEIN Credo: „Nicht der war es, der die Bombe geworfen hat, DER war es, der den Befehl gegeben hat.“ DU wetterst doch immer gegen das ganze Führungspack.

    Dass der Einwand von deiner Adresse kommt, überrascht mich und ich kann deinen Gedankengang nicht nachvollziehen.

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  6. Dude sagt:

    Lösch den Begriff Zionismus und stell den von Meyssan gewählten Titel ein, dann hab ich nix einzuwenden. Zum Zionismus hab ich Dir eben was ausführliches eingestellt: https://bumibahagia.com/2014/10/17/jude-zionist-rabbi-jakob-und-die-zionistischen-folterknechte/comment-page-1/#comment-26523

    Und schau Dir endlich den Artikel an: https://dudeweblog.wordpress.com/2014/12/28/die-neue-weltunordnung-historisch-aufgeschlusselt-und-durchleuchtet/
    Die Links sind dabei – neben den Dokus – auch ein Muss!

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  7. Dude sagt:

    Ps. Allein die verlinkten Graphiken machen übrigens schon deutlich, dass die Zionisten ‚bloss‘ ein Arm der hintergründigen Schattenkabale darstellt… Und Obama ist zwar mit ihnen verbändelt, aber anderen Wahnsinnigen verpflichtet.
    Siehe u.a. auch hier –> https://dudeweblog.wordpress.com/wichtiges-zum-aktuellen-zeitgeschehen/comment-page-38/#comment-6012 (und ja, die kn app zwei Stunden Doku sind auch ein Muss für diejenigen, die wissen wollen, wer Osama bin Obama ist!)

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  8. thomram sagt:

    @ Dude

    „Lösch den Begriff Zionismus“

    Nein, Papi.

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  9. chaukeedaar sagt:

    Ich stimme Dude zu. Der inflationär verwendete Zionisten-Begriff in Bezug auf die Macht hinter der Macht verwässert und wird dadurch zu einer ähnlichen Hass-Spritze, wie das Wort „Juden“. Witziger- oder eben traurigerweise, aber vor allem bezeichnenderweise, geschieht diese Verwässerung häufig auf Blogs, in deren Kommentarspalten dann fliessend zur Juden-Hetze übergegangen wird (z.B. bei Lupo und Honigmann, bei denen ich mich längstens ausgetragen habe, letztens auch hier auf BB, wobei zum Glück nur vorübergehend
    https://bumibahagia.com/2015/02/16/juden-palastinenser-deutsche-was-nun/).

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  10. Dude sagt:

    @Junior @ https://bumibahagia.com/2014/10/17/jude-zionist-rabbi-jakob-und-die-zionistischen-folterknechte/comment-page-1/#comment-26525

    Am besten wir definieren ab sofort einfach alles unbedacht, unbelegt und völlig zusammenhangslos wie wir gerade lustig sind…

    Ab sofort ist die Sonne also nicht mehr die Sonne, sondern der Mond. Das definiere und bestimme ich jetzt einfach mal so, weil ich grad lustig bin…

    Und die Erde wird zum Mars, während Scheiss in Wachteleier umbenannt werden.

    Die Rabulistik-Strategen und Denktänker lachen sich jedenfalls nen Schranz über die freundliche Mithilfe von eigentlich Feinden ihres Schlages…

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  11. chaukeedaar sagt:

    @thom: Ich ergänze meinen unausgewogenen Kommentar:
    Richtig, die Methoden der Schattenmacht greifen je länger je weniger, und es scheint, als hätte sie auch keine Neuen. Es scheint fast, als wäre eine kritische Masse von Rote-Pille Schluckern überschritten, die von nun an ihr Leben lang keiner offiziellen Behauptung mehr glauben und die Methoden wie False-Flag, Dialektik usw. durchschauen. Man sieht am Ukraine-Verbrechen sehr gut, wie heftig die Gegenreaktion der lichten Seite sich formiert. Und jeder Einzelne von uns auf dieser Welt gibt seine in der Auseinandersetzung mit der NWO gewonnen Einsichten und Lebensweisheiten an seine Kinder und Freude weiter. Der Stein rollt.

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  12. luckyhans sagt:

    @ Dude & Thomram:

    Eure Diskussion und die angeführten Argumente zeigen mir vor allem eines: es ist IMMER falsch, mit Verallgmeinerungen zu arbeiten – „die Juden“ ist genauso falsch wie „die Zionisten“ oder „die Deutschen“ oder „die Russen“ oder „die Amis“ etc.
    Man sollte sich nicht aus Bequemlichkeit um saubere und genaue Aussagen herumdrücken (auch wenn die Überschrift dann weniger „reißerisch“ ausfällt und weniger Klicks „bringt“), sonst tut man mit solchen unzulässigen Verallgemeinerungen immer vielen Menschen unrecht.

    Leider ist der journalistische „Zeitgeist“ schon derart in solche Ausdrucksschlampereien abgeglitten, daß sie auch mir ab und zu unterlaufen – meist stoßen sie mir beim 2. Durchlesen auf. Aber zugunsten zweifelhafter „Publizität“ sollten wir nicht auf das Niveau der Hauptströmungsmedien hinabsteigen.

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  13. Vollidiot sagt:

    Ja, Ja,
    wer viel von Zionisten redet, der vergißt glatt die die Grauen, Loyolaner.
    Darum soll man viel von -isten und-ismen reden.
    Dann fühlen sie sich beschützt und darum haben sie ein Faible für diese -ismusse und -isten.
    Im Windschatten von anderen und in Nebelbänken segeln – aber die Admiralsflagge am Top.
    Was zu laut ist bekommt den Geruch des Manipulativen.
    Das Leise ist IMMER mit zu denken.
    Gelegentlich hört man sie, wenn sie grunzend nächtens nach Trüffeln wühlen.

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  14. Dude sagt:

    Zionisten blabla fasel bullshit laber…

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  15. Dude sagt:

    Quizfrage für ignorante Dumpfbacken die Quatsch labern:

    Wer bzw. was ist mit Domine gemeint?

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  16. thomram sagt:

    @ Dudeli

    Dass du die richtige Antwort weisst, steht weltweit ausser Frage.

    Erhabener du, ich ehre dich, ich bete dich an, ich lausche deiner Worte, ich erbitte der Gnade deiner Gunst.

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  17. Dude sagt:

    Wer Aufklärung will, kann die bekommen.
    Siehe https://dudeweblog.wordpress.com/2014/12/28/die-neue-weltunordnung-historisch-aufgeschlusselt-und-durchleuchtet/
    Zeitpensum zur Verarbeitung der Information mindestens 6 Stunden.
    Gut lern.

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  18. thomram sagt:

    @ Dude

    Danke.
    Schön, dass du gelernt hast.

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  19. Vollidiot sagt:

    Dude Domine
    do not dirige nos.
    Do not verharmlose den Zionisme.
    Bat jor Hinweis of Jesutisme passerd scho.

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  20. chaukeedaar sagt:

    @Vollidiot: Köstlich 😀
    Wobei: „Verharmlosen“ und präsize Argumentation sind zwei verschiedene Dingens. Und in Letzterem hätt ich den Dude noch NIE tadeln müssen.

    Ich werfe ein Argumentchen rein: Zionismus wurde als Begriff und politische Bewegung vor etwas mehr als hundert Jahren ins Leben gerufen. Die Idee einer „wohlwollenden“ Diktatur und Herrschaft über die ganze Welt hingegen geistert in der Ideologie und in den Schriften der Mysterienbrüder seit mindestens dem alten Babylon rum, spätestens seit „Novus ordo seclorum“ 1782 in den USA nennen wir es „Neue Weltordnung“. Der Kern ihrer Ideologie war immer und ist „Gottwerdung“ durch Intellekt und die Weltherrschaft ihrer Bruderschaft. Dazu gehören Zionisten gleichermassen wie Jesuiten, Freimaurer, Mormonen, Tempelritter, Islambrüder und all die anderen oberflächlichen Labels. Im Fall der Schattenmacht ist absolut klar, was vorher da war (Huhn oder Ei…). Wer Zionismus als politische Bewegung als Kern der Schattenmacht nennt, verkennt die tiefere, dämonisch-luciferanische Ursache und gibt die Wahrheitsbewegung der Etikettierung „Antisemitisch“ frei. Dass der talmudisch-babylonisch-kabbalistische Teil des Judentums seit dem babylonischen Exil naturgemäss extrem nahe an der Mysterientradition liegt, ist allerdings eine andere, höchst interessante Frage (Spekulationen gehen ja sogar dahin, Moses als ägyptischen, also in diese Mysterien eingeweihten, Priester zu sehen). Nur ist da der Betriff Zionismus falsch.

    Ich mache es Dude ähnlich: Zieht euch endlich Bill Coopers Mystery Babylon-Serie rein (44 Stunden Radioprogramm), ansonsten ihr immer an der Oberfläche der Weltverschwörung vokabuliert (zwinker).

    @Dude: Deine zahlreichen Links auf deinen hervorragenden Artikel „Die neue Weltunordnung historisch aufgeschlüsselt und durchleuchtet“ müssten in Suchmaschinen ein führendes Ranking desselbigen hervorgebracht haben, oder wird das von denen bereits als Suchmaschinen-Spamming kategorisiert 😉

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  21. Vollidiot sagt:

    1302
    Der Papst Boni VIII. sagt: Alle LKebewesen sind dem Papst unterworfen.

    1455
    Papst Niki V. sagt: Jedes Neugeborene verliert sein Recht auf Eigentum.

    1481
    Papst Sixt IV sagt: Jedes Kind hat keine Rechte auf seinen Körper mehr.

    1537
    Papst Paule III. sagt: Die kath. Kirche hat Anspruch auf die Seele eines jeden Kindes.

    Und Ignatius von L. sagte einmal: „Es wäre eine große Gnade, wenn ich ein Jude wäre, von Juden abstammte, es wäre für mich etwas Einzigartiges, ein verwandter des Juden Jesus und der Jüdin Maria zu sein“.
    Das sagt doch einiges über den Bezug dieses Herren zum Geistigen aus.

    Chaukee
    Deine Bemerkungen zum Judentum in seinen verschiedenen Facetten sind nötig.
    Und weil die Einen nahe an den Mysterientraditionen sind, können sie gefährlich sein und bestimmten Kreisen dienen.
    Diese alten Mysterien haben heutzutage aber durchaus den penetranten Geruch des Überflüssigen.
    Und wenn sie trotzdem gehuldigt werden, dann ist das rückwärtsgewandt und in diesem Sinne schädlich.

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