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Bruder im Geiste Oberham / Von der Pyramide

Fünf Kategorien.

Die Spitze. Die Judasfraktion. Die Funktionstrottel im Führungssegment. Die Funktionstrottel im Sklavenstall. Die Spinner.

Oberham klassifiziert die Schichten in der Pyramide gekonnter, als es mir gegeben wäre. Schon lange wollte ich ein Gleiches tun, aber heute sehe ich, dass Oberham schneller und träfer war.

Entnommen bei: http://oberham.wordpress.com/2014/07/24/soziale-hierarchie/

thom ram, 25.07.2014

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Soziale Hierarchie

Spitze sind ein paar Tausend

Darunter dienen ein paar Millionen für Millionengagen – die Judasfraktion die den goldenen Pfennig ehrt.

Darunter dienen ein paar hundert Millionen für Luxus und Wohlstand ohne Hirn und Verstand – die Funktionstrottel im Führungssegment

Darunter dienen ein paar Milliarden für den kleinen Wohlstand oder gar um schlicht nicht verhungern zu müssen – die Funktionstrottel im Sklavenstall

Darunter hausen die die entweder nicht mitdienen dürfen – wohl etwa eine Milliarde und noch ein paar Millionen Spinner die schlicht keinen Bock haben im Irrsinn ihre Lebenszeit zu verschenken.

 

Die Spitze hasst die Welt und die Menschen

Die Spitze ist schlicht ein Haufen von Psychopathen

Die Spitze kassiert und kassiert

Die Spitze agiert nach dem Prinzip maximaler Profit – egal wie viel Zerstörung, egal wie viel Ungerechtigkeit, egal wie viel Elend und Tod unter den Lebewesen.

 

Die Judasfraktion weiß, was die Spitze will und tut es, ohne Gewissen, für hohe Belohnung, für zynischen Luxus und das Recht genauso viel konsumieren zu dürfen.

Die Judasfraktion spielt mit auf dem Golfplatz, die Judasfraktion hockt in der ersten Klasse, die Judasfraktion darf sogar den Irrsinn benennen, Hauptsache sie agiert gemäß Vorgabe – Worte sind schlicht wirkungslos, wenn der Sprecher augenscheinlich das Gegenteil von dem verkörpert, was er spricht – so wird jede Kritik am System, jede Kritik die aus den lauten Mäulern dringt, zur Farce.

Die Judasfraktion ist das Establishment, sie ist die Offizierstruppe im KZ, sie ist das Öl, das die Zahnräder schmiert.

 

Die Führungstrottel sind die Unteroffiziere im KZ, sie erhalten viel Belohnung, jedoch gibt es noch eine Aufstiegschance, der sie nachjagen, der sie alles opfern, auch ihr Gewissen, falls sie je eines hatten – oder kann es sein, dass mehr Psychopathen als soziale Menschen den Planeten bevölkern?

Die Führungstrottel bilden die Kinder aus, sie hetzen die Arbeiter aufeinander, sie planen, sie entwickeln, sie sind die Zahnräder, sie sind die seelenlose Masse, die am Ende alles schafft, was sich die Spitze wünscht.

 

Die Funktionstrottel im Sklavenstall, das sind die Massenkonsumenten, das sind jene die sich mit schlechtem Fraß vergiften, damit sie Rohstoff für die Krankheitsindustrie werden, das sind jene die mehr als die Hälfte ihres Lebens ganz offen der Spitze opfern, die den Staat finanzieren, der sie ausbeutet und an die Spitze ausliefert, die in den Kriegen zerfetzt werden, die im Job ihre Gesundheit lassen, die ihre Kinder anschreien, da sie Abend keine Kraft mehr haben, die saufen, fressen, schnaufen und ficken, glotzen und manchmal ein kleines Glück empfinden, damit sie nicht schon mit 40 vor einen Zug springen.

Kurz, die Funktionstrottel hocken täglich entweder in einer realen Hölle oder einer scheinbar humanen Arbeitsumgebung – in beiden Fällen sind sie verarschte Deppen, die sich immer und überall in die Ärsche der Führungstrottel stopfen, damit sie dort verdaut und ausgeschissen werden.

Die willigen Funktionstrottel ohne Funktion, bis auf die Tatsache, dass sie nicht Tod umfallen, sondern als Rohstoff für die Bedrohungskulisse und als Rohstoff für die “Humantitätsindustrie” dienen, sind traurig, da sie so gerne Funktionstrottel mit Funktion im Apparat wären – und sei es, dass sie für einen Euro mit einem Stock Hundescheiße aufsammeln.

 

Alle diese Menschen denken, letztlich können sie nichts ändern, letztlich muss man funktionieren, da sonst Alles zusammenbricht.

Ja – warum soll nicht Alles zusammenbrechen?

Warum soll dieses Spiel in dem eine winzige Minderheit eine gigantische Mehrheit antreibt, sich selbst und die Welt zu vernichten – nicht zusammenbrechen?

 

Diese Frage stellen sich jene, die nicht in dem Spiel mitspielen.

Das sind die Spinner, jene die einen Garten bestellen, so sie es können und dürfen, jene die Kultur genießen, sofern es ihnen möglich ist – keine Bezahlkultur – sondern die Kultur die die Natur und der Mensch ohne Geld zur Verfügung stellt.

Es gibt Millionen wundervoller Bücher die man umsonst bekommen kann!

Es gibt Millionen von wundervollen Skulpturen, die die Natur uns täglich schenkt!

Es gib Myriaden von Impressionen, die jeder immer und überall genießen kann!

Die Spinner wundern sich über die Anderen, sie halten sich versteckt, da sie nicht erschlagen werden wollen, da sie nicht an Führung glauben, sie sagen vielleicht was sie denken, doch sie werden nie für ihre Meinung wirklich kämpfen, da sie denken, jeder könnte doch locker selber darauf kommen, dass die Welt der Menschen schlicht verrückt ist – die lauten Stimmen reden täglich davon, kassieren dafür hohe Gagen und leben doch vollintegriert im Wahnsinn – meist als Golfpartner jener Verbrecher die sie kritisieren – doch meist führen sie diesen Verbrechern die Führungstrottel zu, da sie im Hauptjob Einpeitscher sind, nicht Einpeitscher für kritisches Denken, sondern Einpeitscher für künftige funktionsadjustierte Führungsidioten.

 

Die Spinner nehmen kein Geld für ein Wort, sie verdienen wenn überhaupt, nur um nicht zu verhungern, da manche schlicht nicht genug zu essen bekommen, wenn sie nicht ein wenig mitspielen.

Manche haben das Glück fast ganz autark leben zu können – irgendwo auf dieser Welt – manche Mitten im Wahnsinn, andere an einsamen, noch freien Orten.

Die Spinner sagen der Masse nur etwas, wenn jemand zu ihnen kommt und sie anhört, sie schweigen nicht, doch ihre Stimme reicht eben nur einige Meter weit!

Die Spinner sagen, der Mensch ist ein kluges Tier, es könnte sich das Paradies auf der Erde schaffen, es könnte sich tatsächlich soweit entwickeln, dass Hunger und Angst besiegt, dass Krankheit der Schrecken genommen und der Frieden untereinander immer bestehen wird.

Es wäre ganz einfach! Man müsste schlicht nur die Spitze abschaffen, man müsste nur die Judasfraktion abschaffen, man müsste schlicht den Menschen das Versprechen abnehmen, dass keiner auf Kosten eines anderen mehr für sich beansprucht, als die Biosphäre nach der Fähigkeit der Menschen geben kann, ohne auf Dauer vernichtet zu werden.

Dann – da sind sich die Spinner sicher – würden die Menschen nach ihren Neigungen und Fähigkeiten agieren, sich stützen, sich voranbringen und wohl kaum streiten, da ein Streit keinen Sinn machte – doch die Spinner werden nicht gehört werden.

 

Nein, die Masse lässt sich massakrieren, sie will lieber einen Wettkampf führen, damit sie das Glücksgefühl eines Gewinns in sich spürt, denn ohne Wettkampf kein Gewinn und ein Sieg – und sei es nur einer – ist immer besser als keiner.

 

Auch wenn so eine Welt ohne Sieger voller Liebe und wundervoller Dinge wäre – sie alle sind der Masse nichts wert – nur der Sieg zählt, den wo ein Sieger ist, da gibt es Verlierer und nichts lieben die Irren mehr, als auf der Siegerseite erhaben auf die Verlierer zu glotzen, auch wenn sie morgen beglotzt werden, heulen, jammern und sich beschweren!

 

Die Bauern lassen sich von Agrarkonzernen das Land vernichten und ihre Kinder, ihre Freiheit, ihre Liebe zur Natur.

Die Tiere werden zu Massenware, die massenhaft wie seelenlose Steine durch den Stahlschredder gejagt und gefressen werden.

Ein letzter Rest Vernunft verhindert, dass wir nicht längst alle Arten ausgerottet haben!

Die Industrie kennt keine Gnade, sie frisst sich durch die Welt und verschlingt alles was sich ihr in den Weg stellt, doch die meisten Menschen sehnen sich nach ihr, da sie ja den Wohlstand bringt – sie mag als böse erscheinen, sie mag gewissenlos sein, doch sie schenkt die ARBEIT, jenes heilige Gut, das die Masse anbetet wie einen Götzen, dem sie sich selbst opfert, dem sie die Kinder opfert, dem sie letztlich alles was sie hat zu opfern bereit ist!

 

Die Industrie nimmt nur, sie gibt nichts!

 

Was wäre die Industrie ohne die Menschen?

 

Doch was wären die Menschen ohne die Industrie?

 

Könnten sie ohne Industrie nicht existieren?

 

Die Spinner sagen – der Mensch könnte ohne Industrie existieren, vor allem länger, glücklicher und vielleicht sogar noch viele Jahrtausende lang – doch mit Industrie wird wohl – wenn – nur eine winzige “Spitze” lebendig bleiben – der Rest wird zu Cyborgs oder schlimmer zu toter Biomasse mit Funktionschematik auf Zeit degenerieren – ups – sind die meisten das nicht längst?

Ist ein Mensch lebendig, der versteht, dass wir die Umwelt vernichten, dass wir Milliarden im Elend halten, damit Tausende alles haben, der sieht, dass täglich Kriege wüten, Hunger wütet und die Ungerechtigkeit überall, wirklich überall, ihre täglichen Feste feiert?

In meinen Augen kommen noch schöne Zeiten auf die Masse zu!

Die Böden werden völlig verkommen!

Die Kriege werden allgegenwärtig sein und es wird der Tag kommen, da ein völlig verrückter auch noch den Knopf drückt – dann bleibt keine Zeit zu jammern, dann verbrennt das ganze ach so intellektuelle Pack, genauso wie die willfährige Sklavenmasse, die keine Kraft mehr zum Denken hat, da Reflektion im Selbstmord enden würde!

Die Biosphäre wird neue Wege finden, sie wird das Experiment Mensch vergessen, sie wird mit den Achseln zucken – so what?!

 

Ich bin so ein Spinner, mich freut schon heute, wie die Massen noch mehr buckeln müssen, damit sie ihre kleinen Statussphären erhalten dürfen!

 

Pflegt eure Eitelkeit, pflegt eure Borniertheit, pflegt eure Überlegenheit, pflegt eure Ignoranz, euren Zynismus und eure geistige Armut – damit ihr alle reich werdet!

 

Ich spiele derweil auf einem alten Klavier, geh durch die letzten einsamen Wälder und mach mir einen Brennesselsalat mit Johannisbeeren, bewundere die saftigen Sauerkirschen, die jetzt so wundervoll rot am Baum locken – die Vögel sind so schnell!

Meine Begleiter sind längst Tod – Musiker, Autoren, Künstler – zu Lebzeiten waren sie meist auch eitle Idioten, die ihre Talente zu Markte trugen, doch jetzt kann jeder sie genießen.

Ich bräuchte sie jedoch nicht unbedingt – eine Hummel auf einer Blüte schenkt mir die gleiche Freude wie Beethoven mit seiner Musik!

Doch all diese schönen Dinge die der Mensch hervorbrachte und noch hervorbringt, sie wären auch in einer harmonischen menschlichen Sozietät entstanden – wahrscheinlich noch vielfältiger – vielleicht sogar so wundervoll, wie wir es uns gar nicht auszumalen wagen.

So für heute reicht`s – genug geschimpft – Morgen werden wieder tausende verhungern, tausende zu Tode gebracht durch Unfall, Krieg und Wettkampfgebaren – ich hab kein Mitleid mit ihnen, sie sind vom Wahnsinn erlöst, denn sie hätten doch nur als willige Idioten dem Moloch gedient, wären sie nicht vorzeitige aus dem Leben geworfen worden.

Mitleid hab ich mit jenen, die sich morgen töten werden, da sie schlicht nicht den Weg finden, ohne dem System dienen zu müssen, dennoch leben zu können und Freude dabei zu empfinden.

Mitleid hab ich auch mit jenen, die morgen sterben werden, da sie anderen helfen, wollen, da sie den Irrsinn zwar erkennen, aber dem Irrglauben anhängen, man könne ihn von innen heraus doch zum Guten ändern.

Man kann es nicht! Man kann sich nur verweigern und tätig werden, für sein Leben, ohne Elend anderer auf der anderen Seite der Bilanz.

Es ist eine schöne Aufgabe, es ist die einzige Aufgabe! Ich versuche sie täglich zu lösen!

 

Viel Spaß den Massen, mögen sie in ihrer sozialen Pyramide glücklich werden – einigen wird es gelingen, doch viele werden einen hohen Preis dafür zu bezahlen haben – wenn nicht gleich ihr Leben, so doch ihre Liebe, ihr Glück, ihre Gesundheit, ihre Hoffnungen und ihre Güte – manche leben tatsächlich noch lange, auch wenn sie schon alles verloren haben – das Herz pocht weiter und das Blut strömt auch durch das Gehirn – was mögen die Menschen wohl denken?

Ein Glück für mich, ein Spinner zu sein! Lieber allein ein Spinner sein, als in der Gruppe ein Knecht der Hölle!

Gute Nacht!

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9 Kommentare

  1. Avatar von Ohnweg ohnweg sagt:

    Dieser Artikel ist reines Kristallwasser auf meiner Mühle. Da kann ich wirklich nicht meckern. @Hallo thomram, da hat du aber wieder einen guten Griff gemacht!

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  2. treffend?
    aus sozialer Perspektive ja, aber nicht aus der spirituellen….
    Wahrscheinlich habe wir alle schon „Judasdienste“ geleistet, das macht „Erfahrung“ erst möglich.

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  3. Avatar von Thom Ram thomram sagt:

    @Urs Lachenmeier.

    Ich verschärfe.
    Wir alle HABEN schon Judasdienste geleistet.

    Dein Hinweis ist wichtig, er ist sehr wichtig – es ist sehr hilfreich und heilsam, sich das vor Augen zu führen, wenn unsere Egos sich empören.
    Ich zum Beispiel weiss von mir, dass ich (um nur einen winzigen Ausschnitt aus meinen Incarnations zu erwähnen) etliche Dienste in der roten Robe geleistet habe. Es gibt zum Beispiel Alemannen, die können vom Inhaber dieser roten Robe von damals ein Kagelied singen.

    Wir müssen immer wieder dazu kommen, zu erkennen, dass nicht nur die, wie jetzt hier unsere Neuentdeckung Oberham, von welchen wir spüren:“Bruder im Geiste“, dass nicht nur die unsere Brüder sind.

    Hosenanzug ist es auch, der falsche Porsche in Kiew ist es auch, auch Herr Rothschild und Bretzinsky hat eine Seele, welche nach Heil schreit, und es geht weiter – die Drachen und Reptos und all die bösen Geister …. das Böse fängt NIRGENDS an, wir sind wirklich alle Brüder und Schwestern.

    Damit sage ich nicht, dass ich, wenn der Vamp kommt, ihm meine Vene oder gar Arterie darbiete. Das Gegenüber erkennen und ihm willfährig sein ist NICHT das Gleiche.

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  4. ich stimme Dir gerne zu – es ist nicht das gleiche…
    dank unsren Fortschritten (Hinschritten..) und den Erfahrungen, schmerzliche wie auch angenehme, brauchen wir diese Erfahrungen nicht ein weiteres mal (so mindestens die Theorie…).
    Nicht nur die Herzintelligenz sondern auch die Hirnintelligenz sind wertvolle Gaben, die wir doch beide nutzen können und wollen.
    Auch das Ego und unser analytisches Denken sind wichtig und Teil von uns.
    Durch analytische Denkarbeit kommen doch viele von uns erst zum Schluss, dies sei nicht alles, es müsse da wesentlich mehr geben…
    Das analytische Denken kann uns wirklich weiterbringen und auch vor Schaden bewahren helfen. Wie gesagt, meine Zustimmung 🙂

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  5. Avatar von Thom Ram thomram sagt:

    @Urs Lach den meier

    Yepp.
    Dazu fällt mir ein:
    Typisch männliche Art der Bertrachtung und typisch Mann, dass er erst Analyse braucht, um der Intuition zu folgen.
    Ich habe einige Frauen kennengelernt, die, als ich ihnen von meinen neuesten angelesenen Einsichten über Gott und die Welt erzählt, kaum eine Miene verzogen. Ich fragte dann nach, ja hast du dies das auch schon gelesen? Antwort: Nö, ich weiss das einfach…

    Diese Frauen…

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  6. Avatar von Ohnweg ohnweg sagt:

    Intuition + Verstand = Intelligenz.

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  7. Avatar von luckyhans luckyhans sagt:

    Die Beschreibungen sind wohl soweit richtig – allein mir scheint, Freund Oberham täuscht sich sehr, was die Anzahlen der Menschen betrifft – vor allem in den drei unteren Segmenten.

    Die funktionierenden Sklaven sind sicherlich nicht mehr soviele – die Mittelschicht ist am Aussterben in allen westlichen Ländern, und in den östlichen hat sie nie entstehen können – dort ist von Anfang an nur eine Zwei-Schichten-Gesellschaft (ähnlich wie in Spanien) entstanden: entweder ganz reich oder durchschnittlich arm – die entsprechenden Vermögens- und Einkommensverteilungen, so geschönt sich auch immer sein mögen, sprechen da eine klare Sprache.

    Die Ausgeschlossenen aus dem materiellen Reichtum sind deutlich zahlreicher als die Funktionierenden – sogar hier bei uns in der (ehemals) relativ „reichen“ BRD, da über die Hälfte der Bevölkerung gar kein Vermögen aufbauen konnten (oder alles verloren haben) – „dank“ den sog. Sozis und den sog. Grünen – in den ärmeren Ländern Osteuropas ist das Verhältnis noch weitaus erdrückender – dort regiert fast nur noch die Hoffnung.

    Die vielfach geschönten Arbeitslosenzahlen dürfen uns da nicht täuschen – fast alle „Aufstocker“ bei uns sind voll arbeitend, d.h. trotz voller Arbeitsleistung von allen (materiellen) „Vorteilen“ ausgeschlossen – auch das führt irgendwann zu Denkprozessen.

    Dafür sind die Spinner im Osten Europas zahlreicher als vermutet – weniger die geistig regen Aussteiger als vielmehr die „einfach nur Naturverbundenen“ – diejenigen, die sich auch vom sog. Sozialismus nie haben von ihrer Scholle trennen lassen und bis heute mehr oder weniger naturnah und selbstversorgend unterwegs sind.
    Und auch hier bei uns sind die Spinner deutlich am Anwachsen – zum einen weil die Mittelschicht durch den Abstieg mit der Nase auf die Wirklichkeit gestoßen wird, und zum anderen, weil einfach die Zeit-Qualität so ist.

    Abschließend muß ich sagen, daß der sehr überhebliche Standpunkt, alle anderen als Trottel abzuqualifizieren, wenig hilfreich ist – wie schon gesagt, sind wir wohl alle mal in fast allen Etagen gewesen im Verlaufe unserer Tausenden Inkarnationen…

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  8. Die Spitze der Pyramide wird gebildet von rd. 200 Familien.
    Für diese sind alle anderen, soweit sie nicht als $klav€n verwendet werden können, nur überflüssige Fresser, die vernichtet werden müssen.
    Zu diesem Zwecke wird rd. 9/2015 der Dritte Weltkrieg vom Zaune gebrochen werden.
    Ein KZ ist ein Kulturzentrum!
    Ich gehe jedoch davon aus, daß hier ein Konzentrationslager gemeint ist.
    Dieses wurde und wird amtlich richtig jedoch ‚KL‘ abgekürzt!
    Statt dessen die falsche Abkürzung „KZ“ zu verwenden, ist eine Erfindung der Alliierten, vermutlich, weil es schärfer klingt.
    In jedem Falle empfiehlt es sich, nur die amtlich richtige Abkürzung ‚KL‘ zu verwenden!

    Gunnar von Groppenbruch

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  9. Avatar von chaukeedaar chaukeedaar sagt:

    @luckyhans: Danke für deine Worte, ich kann deinen Reflektionen nur beipflichten.

    Oberham wird sicher eines Tages Überheblichkeit, Zynismus und mangelndes Verständnis gegenüber Mitmenschen in anderem Entwicklungsstand hinter sich lassen, kein Zweifel, dieser Schritt scheint mir nur noch klein zu sein. Ich finde, erst ohne Anhaftung an die Empörung und ohne Spott gegenüber anderen ist der reine Zustand des Spinners erreicht 😉
    Daneben ist sein Text nämlich sehr träfe!

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