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Josef Goebbels zum Thema NWO 4

Über die Revolutionierung der Kolonien sagte Dimitroff folgendes:

“Heute betrachten die Völker der kolonialen und halbkolonialen Länder die Sache ihrer Befreiung nicht als eine hoffnungslose Sache. Im Gegenteil, sie gehen immer mehr zum entschlossenen Kampf gegen die imperialistischen Unterdrücker über.”

Kaum ein halbes Jahr später brach in Syrien ein gefährlicher Aufstand aus, der schwere Blutopfer kostete. Die neuerblühte Freundschaft zu Frankreich hinderte Moskau keineswegs daran, seinen vorgefaßten plan in diesem Mandatsgebiet seines Bundesgenossen durchzuführen. Wenige Monate später brachen die Unruhen in Palästina aus, in deren Verlauf die englische Polizei massenhaft kommunistische Flugblätter beschlagnahmte und geheime kommunistische Funktionärsversammlungen aushob.

Der brasilianische Vertreter Marques erklärte im Juli 1935 auf dem VII. Weltkongreß: “Das Land eilt im Sturmschritt dem Entscheidungskampf um den Sturz der Regierung …, um die Einsetzung einer nationalrevolutionären Regierung entgegen.”

Ein Vierteljahr später brach in Natal und Recife ein kommunistischer Aufstand aus, der 150 Tote und 400 Verwundete forderte. Als Agenten der “Allianz” wurden Luis Carlos Prestes, der Jude Ewert und der sowjetrussische “Gesandte” in Montevideo, der jüdische ehemalige Fellhändler Minkin, entlarvt.

Und nun zu Frankreich. Dimitroff sagte:

“Die französische kommunistische Partei gibt allen Sektionen der Kommunistischen Internationale ein Beispiel dafür, wie man die Einheitsfronttaktik durchführen muß”,

und der Führer der KP. Frankreichs, Thorez, fügte hinzu:

“Die Revolution kommt nicht von selbst. Man muß sie organisieren. Wir sind entschlossen, den Weg der russischen Bolschewiken zu gehen. Wir sind… für die Sowjetmacht.”

Die kommunistische Partei Frankreichs hat sich des Lobes würdig gezeigt, das ihr Dimitroff erteilte. Ihre Mitgliederzahl wuchs von 87 000 im Januar auf 100 000 im März, 187 000 im Juni und über 229 000 im August 1936. In der gleichen Zeit vervierfachte sich die Zahl der militarisierten lugend. verbände. Die Stimmenzahl wuchs von 790 000 auf l 500 000, davon ein Drittel in Groß-Paris, die Zahl der Abgeordneten von 10 auf 73. Die Auflage der “Humanité” stieg von 154 000 im Jahre 1933 bis auf zeitweilig 790 000 im Jahre 1936. Allein zu den Kammerwahlen des Jahres wurden vom kommunistischen Propagandazentrum 27 Millionen Druckschriften verbreitet. Die Gewerkschaften wuchsen, nachdem sie der kommunistischen Volksfront eingegliedert waren, von 800 000 Mitgliedern im Mai dieses Jahres auf 4 300 000 im August.

Der Weg zur Spanischen Volksfront ist auch in Frankreich beschritten. Dimitroffs “trojanisches Pferd” steht in den Mauern von Paris.

Nichts aber gibt uns einen besseren Anschauungsunterricht, nichts könnte uns tiefer überzeugen von der Ernsthaftigkeit der Entschlüsse des VII. Weltkongresses, als die blutigen und erschütternden Ereignisse in Spanien. Sie stellen die wortgetreue Ausführung der damals ausgegebenen Anweisungen dar. Sie sind praktisch die Verwirklichung der “Volksfront”-Parole, die in Frankreich ihre erste Stufe, in Spanien jedoch ihren Höhepunkt erreicht. Dimitroff hatte die Parole ausgegeben, unter einer Volksfrontregierung “die Machtausübung einer solchen Regierung für die revolutionäre Vorbereitung der Massen auszunützen”, “sich für die soziale Revolution zu bewaffnen”, denn “die Rettung wird einzig und allein die Sowjetmacht bringen!”

Der spanische Delegierte Ventura gab das genaue Programm folgendermaßen bekannt: “Das Proletariat Spaniens und unsere Partei… werden abermals und endgültig den Faschismus und die bürgerlich-gutsherrliche Macht stürzen und den Triumph der Arbeiter- und Bauernrevolution herbeiführen… Unter dem Banner Lenins und Stalins schreiten wir hocherhobenen Hauptes dem Siege entgegen.”

Bereits vor der am 13. Juli erfolgten Ermordung des Monarchistenführers Calvo Sotelo wurden 269 Menschenleben das Opfer der roten Mordpest. Der französische Journalist Arminjon berichtet z. B. folgendes:

“In Murcia wurden durch die Menge zwei junge Männer angegriffen, von denen man behauptete, sie seien Faschisten. Auf der Straße wurden sie mißhandelt, und schließlich ergriff eine Frau eine Fleischeraxt und enthauptete die beiden. Dieser Vorgang spielte sich am 16. März ab; die beiden Männer hießen Pedro Cutillas und Antonio Martinez.”

Die Weltpresse hat schließlich auch über die unmenschlichen Greuel berichten müssen, die von den spanischen Marxisten auf Befehl ihrer ausländischen Anführer begangen wurden. Es ist unmöglich, auch nur annähernd Zahlen zu geben, die an die Wirklichkeit herankommen. Am 19. August wurde aus offiziöser Quelle folgendes Material bekannt: in der Stadt Madrid selbst und in ihren Vororten sind von den Roten bisher 6000 Personen ermordet worden, davon allein 1400 in dem berühmten Park Casa del Campo. In dem größten Gefängnis Carcel Modelo befanden sich zu dieser Zeit 3000 Gefangene, in San Antonio 1146, insgesamt in Madrid 6000. Ein mir vorliegender Bericht eines Augenzeugen, der von seiner Wohnung aus die Casa del Campo überblicken konnte, nennt noch ganz andere Zahlen. Bis zum 30. August, so berichtet der Augenzeuge, hat er etwa 6000 Erschießungen selbst mit angesehen. Er weiß zu berichten, daß an anderen Plätzen der Stadt, in den Straßen und in den Wohnungen, weitere 20 000 umgebracht wurden. (Bericht des Deutschen Heinrichs.)

Auch andere Augenzeugen, die z. T. selbst aus dem Gefängnis heraus die bolschewistische Mordpraxis mit ansehen mußten, berichten von täglich Hunderten von Morden. Ein junger Ausländer sah selbst, wie in der Nacht zum 21. August etwa 200 Gefängnisbeamte im Carcel Modelo ermordet und am nächsten Tag 250 Angehörige der faschistischen Organisationen im Kasernenhof erschossen wurden. Am l5. August hat er gesehen, wie ein Transport von 250 Gefangenen aus Almeria in Madrid ankam und von der Polizeitruppe der roten Miliz übergeben wurde. Diese stellte 240 an die Wand und erschoß sie direkt auf der Station. Nur 10 begleiteten sie zum Gefängnis, um ihren “Auftrag” ausführen zu können. Etwas später wurden die Führer der Faschisten Ruiz de Alda, Fernando Primo de Rivera, Cuesta und Valdes ermordet.

Das ganze deutsche Volk trauert um sieben Volksgenossen, die auf die entsetzlichste Art und Weise umkamen und dem roten Mordgesindel zum Opfer fielen. Auf dem Wege zum Freizeitkongreß in Hamburg wurden die vier Volks- und Parteigenossen Gaetje, Dato, Hofmeister und Treiz von einer Gruppe Bolschewisten ermordet. Zwei von ihnen wurden nach einem langen “Verhör” hinter eine Fabrik geführt, die zwei anderen etwas davon entfernt an eine Mauer gestellt und erschossen. Wie später festgestellt werden konnte, haben die Verbrecher ihr blutiges Werk mit Schrot verrichtet! Hofmeister und Treiz waren so entstellt, daß man sie nur mit Mühe an der Gesichtsform identifizieren konnte. Viele andere deutsche Volksgenossen wurden verletzt oder in ihrem Vermögen geschädigt. Der Parteigenosse Hans Hahner wurde ermordet, als er sich zum Dienst am “Roten Kreuz” begeben wollte. Sein Haus wurde ausgeraubt, und seine Frau blieb mittellos zurück.

Nicht nur in Madrid, sondern im ganzen Land häuften sich die Greueltaten der Roten. In Llora del Rio wurden 187 Personen umgebracht, in Constantina 250 (“Diario de Noticias”, Lissabon).

In Cartagena wurden 600 Offiziere und Mannschaften mit Steinen um den Hals ins Meer geworfen (“Germania”). Im Kloster von Baena haben die Kommunisten 180 Personen mit Beilen und Rasiermessern hingerichtet, unter ihnen den Pater von Santa Maria Mayor, Frauen und Kinder. Den Frauen war der Leib aufgeschnitten (“Seculo”), Zwei Bauern aus Malaga berichten über die Ermordung von mehr als 400 Personen, die mit Gewichten an den Füßen in Brunnen geworfen oder an die Schwänze von Pferden gebunden, durch die Straßen geschleift wurden (“Seculo”). Der italienische Konsularagent Solaverani berichtet, daß ein 16 jähriges Mädchen als erste auf einen Gefangenen geschossen habe (“Die Front”, Zürich). In Rosal de la Frontera verbrannten die Kommunisten 40 Personen in der verschlossenen Kirche (“Journal de Genève”). In Ronda wurden 400 Einwohner ermordet, von denen etwa 200 in den Tajo gestürzt wurden (“Times”). In San Sebastian wurden am 14. August 51 Geiseln erschossen (“Evening Standard”). In Almendralago fanden die Truppen General Francos die Leichen von Gefangenen mit dem Kopf nach unten an die Gefängnismauern gekreuzigt. 80 waren bei lebendigem Leibe verbrannt worden (“Seculo”). In Cartagena wurden 50 Bürgergardisten Hals an Hals gefesselt und mit Eisenbarren beschwert, von dem roten Gefängnisschiff “Sil” ins Meer gestürzt (“Daily Mail”), Der Sonderberichterstatter des “Journal”, Emile Condroyer, berichtet aus El Trahal, daß die Roten 30 Männer, Frauen und Kinder ins Gefängnis eingeschlossen, Petroleum durch ein Fenster gegossen und dann brennende Streichhölzer hineingeworfen haben (“Daily) Mail”),

Die Einzelheiten, die über die Ermordung von Priestern und Schändung von Nonnen an uns gelangen, sind unvorstellbar. Einige Beispiele: Der Erzbischof von Tarragona und der Bischof von Lerida wurden ermordet (“Journal de Geneve”). Der Amerikaner Henry Harris berichtet, daß er selbst im Gefängnis Zeuge der Ermordung von 150 Ordensangehörigen in Barcelona gewesen ist (“Matin”). In Piedralvez wurde der Führer der katholischen Arbeiter, Don Dimas Madariaga, ermordet (“Journal de Geneve). In Tarragona wurden acht Pfarrer erschossen, einem Mönch zertrat man den Leib mit Stiefeln und erschoß ihn schließlich (Bericht des Deutschen Hein Hausmann).

Immer wieder werden Fälle berichtet, daß Priester enthauptet und ihr Kopf durch die Straßen geschleppt wurde. In Valencia wurden Nonnen reihenweise erschossen und ihre Körper verbrannt. Die Pfarrer von Adrero, Las Casas und Torres wurden auf die furchtbarste Weise umgebracht (“Germania”). Die Liste könnte ins Ungemessene fortgesetzt werden. Oft waren bei den Erschießungen Kinder beteiligt. So berichtet Raffael Oriol aus La Habana, daß er in Barcelona gesehen habe, daß unter den Mördern sich zahlreiche Gruppen von Knaben unter 15 Jahren befunden haben (“Diario de la Marina”).

Unersetzliche Kunstwerte wurden zerstört, die geistige Elite des Landes vernichtet. Der Nobelpreisträger Benavente und der bekannte Dramatiker Alvares Quintero sowie der Künstler Zuluaga wurden hingerichtet (“Daily Mail”). Allein in Barcelona, so berichtet Professor Walter W. S. Cook, wurden die Kathedrale Sana Anno und alle anderen Kirchen außer einer einzigen verbrannt. Die berühmten Altarblätter von Vermejo aus dem 15. Jahrhundert sind vernichtet, die Kirche Santa Maria del Mar aus dem 15. Jahrhundert zerstört. Von San Pedro de las Puellos aus dem 9. Jahrhundert stehen nur noch die Mauern. Die berühmten Klöster Barcelonas und der Palast des Erzbischofs sind vollständig vernichtet.

Das ist das wahre Gesicht des bolschewistischen Atheismus, der es wagt, in anderen Ländern seine Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit den Kirchen anzubieten. Das Bild der aus den Särgen gerissenen Leichen von Nonnen in Barcelona ist ein Symbol der Schändung alles Heiligen durch den Bolschewismus. Wenn Andres Nin, einer der Haupthetzer in Spanien und ehemaliger Sekretär des Bolschewiken Tomsky, erklärt: “Wir haben das Kirchenproblem gelöst, indem wir keinen einzigen Tempel mehr stehen ließen” — so müssen wir feststellen, das ist Gottlosigkeit in Person! So sieht das wahre Gesicht des Bolschewismus aus!

Auch in Spanien sind es wie im Rußland von 1917 und in allen anderen Ländern vaterlandslose und jüdische Drahtzieher, die die bolschewistischen Revolten hervorrufen und leiten. Das Gefühl ihrer Volkszugehörigkeit ist ihnen, wenn sie Nichtjuden sind, vollständig verlorengegangen.

Wer hat nun ideologisch und praktisch die Schuld an allem, was in Spanien vor sich geht? All diese Ereignisse stellen nichts anderes dar als die Ausführung der in Moskau gefaßten Beschlüsse. Zu ihrer Durchführung wurden nach Spanien entsandt die bolschewistischen Juden Bela Kun, der “Mörder von Ungarn”, Neumann, der sich in Spanien Enrique Fischer Neumann nennt, Kolzow-Ginsburg, getarnt als Korrespondent der Moskauer “Prawda”, und schließlich der rote Völkerbundsdiplomat und Jude Rosenberg. Sie sind die Führer aller sowjetrussischen Terroristen, die unter falschen Pässen, die seltsamerweise meistens französischer Herkunft sind, in Spanien ihr blutiges Handwerk betreiben.

Nichts ist bezeichnender für die Verantwortlichkeit Moskaus als das großangelegte Unternehmen, den vom Bolschewismus entfesselten Bürgerkrieg in Spanien zu einem internationalen Konflikt auszuweiten. Der Jude Schwernik, Vorsitzender der sowjetrussischen Gewerkschaften, gesteht auch offen die Absicht der Einmischung ein, indem er sagt: “Das Zentralkomitee… ruft alle Werktätigen und die Volksmassen der Sowjetunion auf, für die spanischen Kämpfer, die mit der Waffe in der Hand die demokratische Republik verteidigen, materielle Hilfe zu leisten” (“Iswestija”).

Die “Iswestija” schreibt selbst, daß der erste Sekretär des Zentralrates der sowjetrussischen Gewerkschaftverbände den spanischen Bolschewiken eine Summe von 12 Millionen Rubel, das sind 36 Millionen Franken, überwiesen habe. Dankbar erklärte der spanische Staatspräsident Azana dem Sowjetjuden Kolzow-Ginsburg: “Übermitteln sie dem Sowjetvolk, daß sein Mitgefühl und seine eindringliche Hilfe uns tief rührt. Mir war es immer klar, daß die große Sowjetdemokratie nicht anders als solidarisch mit der spanischen Demokratie sein konnte” (“Börsenzeitung”).

Moskau versucht durch seine Komintern-Sektionen auch fremde Regierungen zugunsten der Roten in Spanien zum Eingreifen zu veranlassen. Die französische Rechtspresse berichtete laufend über Lieferungen französischer Flugzeuge und französischen Kriegsmaterials nach Madrid.

Unverhüllt werden von der Moskauer Roten Hilfe in allen Ländern Geldsammlungen für die Bolschewiken in Spanien durchgeführt. Der Generalsekretär der französischen Volksfront-Gewerkschaft, Jouhaux, der Agent Andre Malraux u. a. stellen die Verbindung der französischen mit den spanischen Marxisten her. Der Ministerpräsident Giral dankt Kolzow-Ginsburg für die “glänzende Initiative französischer Organisationen und Personen, die tatkräftig der spanischen Regierung im Kampf helfen”, wobei er besonders Jouboux, Malraux und den Juden J. B. Bloch erwähnt, und schließt mit nochmaligem Dank an das “brüderliche Sowjetvolk” (“Prawda”). Wie kommt es, daß sich die Volksfrontregierung in Spanien bei einem Sowjetjuden für die Unterstützung durch französische Kommunisten bedankt? Sie beweist damit, daß die Anführer der kommunistischen Partei Frankreichs wie der Spaniens in Moskau sitzen.

Es ist erwiesen, daß die unerhörten Greueltaten in Spanien durch Agenten der Komintern veranlaßt und begangen werden. Es ist erwiesen, daß Sowjetrußland den spanischen Bolschewisten finanzielle, politische und praktische Hilfe zukommen läßt. Es ist erwiesen, daß ideologisch und praktisch der letzte Komintern-Kongreß in Moskau den Bolschewismus in Spanien einzuführen beabsichtigte und Moskau diesen Plan soeben durchzuführen versucht. Der unverminderte und sogar gestärkte Wille Moskaus zur Weltrevolution wird durch das Beispiel in Spanien dargetan. Wem hier nicht die Augen aufgehen, darf sich über die Konsequenzen nicht beklagen.

Das ist der Bolschewismus in Theorie und Praxis, eine infernalische Weltpest, die ausgerottet werden muß, und an deren Beseitigung mitzuhelfen Pflicht eines jeden verantwortungsbewußten Menschen ist. Es ist keine Redensart, wenn wir Deutschen die Völker der Erde aufrufen, sich gegen diese Gefahr zusammenzuschließen, wenn anders sie nicht in den Strudel eines furchtbaren und unabsehbaren Verhängnisses hineingezogen werden wollen.

Deutschland hat zu diesem Weltkampf das Signal gegeben. Wir Nationalsozialisten als die Träger dieser Auseinandersetzung haben 14 Jahre lang den Bolschewismus in all seinen Abarten und Schattierungen als Opposition bekämpft; wir taten das unter Regierungen, die als typisch bürgerliche vom Wesen und von den Auswirkungen des Bolschewismus keine Ahnung hatten und uns deshalb jedesmal, wenn wir zum entscheidenden Schlage ausholten, in den Arm fielen. Es wirkt heute fast wie ein Wunder, daß es uns trotzdem gelungen ist, den Bolschewismus zu Boden zu werfen. Es ist vielleicht auch ein Wunder im Zuge einer über uns wirksamen Weltordnung, die es nicht zulassen wollte, daß jahrtausendealte Völker und Kulturen vom Vernichtungswillen des international-bolschewistischen Judentums beseitigt werden.

Wir konnten den Bolschewismus überwinden, weil wir ihm ein besseres Ideal und einen stärkeren Glauben entgegenzustellen hatten, weil sich in uns die Nation gegen das Judentum und das mit ihm verbündete niederrassische Untermenschentum erhob, weil wir eine Weltanschauung vertraten, die im Gegensatz zur bolschewistischen gut, edel und idealistisch ist, weil wir in unserem Kampfe vom Volk selbst ausgingen und nicht, wie die bürgerlichen Parteien, von Besitz und Bildung, weil wir die Kraft unserer Idee vermählten mit der Glaubensstärke und der politischen Inbrunst einer neuerweckten Nation, weil wir einen Führer hatten, der uns den Weg wies aus der dunkelsten Stunde unseres nationalen Lebens zum hellen, klaren und reinen Licht einer neuen Zukunft.

Es ist das historische Verdienst des Führers, das ihm heute bereits von der ganzen Welt zugestanden wird, dem Ansturm des Bolschewismus im Osten an Deutschlands Grenzen einen Wall entgegengesetzt und sich damit überhaupt zum geistigen Bahnbrecher Europas in seiner Auseinandersetzung mit den subversiven Kräften der Zerstörung und der Anarchie erhoben zu haben. Ein wahrer Ritter ohne Furcht und Tadel, so hat er die Fahne der Kultur, der Menschheit und der Zivilisation in seine starke Hand genommen und sie erhobenen Hauptes der Drohung und dem Ansturm der Weltrevolution entgegengetragen.


1 Kommentar

  1. Vollidiot sagt:

    Den letzten Absatz mit der deutschen Realität abgleichen.
    Kultur, niedere Rasse, politische Inbrunst, vom Volk ausgingen…………………..
    Auch wenn Politiker mal Wahres sagen, also vorne aufbauen, reißen sie es dann mit dem Arsch ein.

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