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Josef Goebbels zum Thema NWO 1

Ersetzt man „Sowjetrußland“ bzw. „Bolschewismuus“ mit „US-Israel“ und „Demokratie“, dann bekommt Goebbels‘ Rede den gebührend  aktuellen Aspekt.

Damals existierte der Begriff „NWO“ „Neue Welt Ordnung“ erst hinter verschlossenen Türen.

Goebbels Rede bezieht sich jedoch genau darauf. Hinter all seinen Erzählungen und Hinweisen auf Zusammenhänge steht die Jahrhunderte alte Idee einer „Elite“, die gesamte Erde zu versklaven und auszubeuten. Siehe in diesem Blog unter NWO.

>>>Wenn in den politisch interessierten Kreisen westeuropäischer Länder das Phänomen des Bolschewismus, wie es sich im Marxismus in der Theorie und im russischen Sowjetstaat in der Praxis zeigte immer noch als eine geistige Erscheinungsform und politische Realität angesehen wird, mit der sich die Kulturmenschheit ebenso geistig und politisch auseinandersetzen müsse, so läßt diese Tatsache auf einen sehr verhängnisvollen Mangel an Einsichtsvermögen in die Gestalt und Wesensstruktur des internationalen Bolschewismus schließen.

Was wir unter Idee und Weltanschauung im allgemeinen zu verstehen pflegen, hat mit dem, was man Bolschewismus nennt, gar nichts zu tun. Es handelt sich bei ihm um einen pathologischen, verbrecherischen Wahnsinn, nachweisbar von Juden erdacht und von Juden geführt mit dem Ziel der Vernichtung der europäischen Kulturvölker und der Aufrichtung einer international-jüdischen Weltherrschaft über sie. Der Bolschewismus konnte nur im Gehirn von Juden entstehen, und der sterile Boden des Asphalts der Weltstädte allein hat ihm Ausbreitungsmöglichkeiten gegeben. Aufgenommen werden konnte er nur von einer Menschheit, die durch Krieg und Wirtschaftskrise im Innersten zermürbt und aufgelöst wurde und damit selbst für diesen verbrecherischen Wahnsinn zugänglich war.

 

Es sei hier zu allem Überfluß noch einmal ausdrücklich betont, daß, wenn wir Nationalsozialisten von der ersten Stunde unseres politischen Denkens an bis zu heutigen Tage den Kampf gegen diese Weltgefahr mit aller Rücksichtslosigkeit durchgeführt haben, wir dabei in keiner Weise antisozialistische oder gar kapitalistische Interessen verfochten. Unser Kampf gegen den Bolschewismus ist kein Kampf gegen, sondern gerade für den Sozialismus, aus der tiefen Erkenntnis heraus geboren, daß wahrer Sozialismus nur verwirklicht werden kann, wenn seine gemeinste und kompromittierendste Mißgeburt, der jüdische Bolschewismus, aus dem Felde geräumt ist. Der Kampf gegen den Bolschewismus aber wird mit dauerhaftem Erfolg überhaupt nur geführt werden können von einem Volk, das in einer nationalen Form sozialistischer Gliederung eine neue Struktur seines völkischen Lebens gefunden hat, die auch für die dynamischen Wert- und Sachmaße des zwanzigsten Jahrhunderts ausreicht.

Das Bürgertum ist dem Bolschewismus gegenüber in allen Ländern ohnmächtig und zum Kampfe gegen ihn vollends ungeeignet. Es hat den Bolschewismus in seinen bestimmenden Tendenzen überhaupt noch nicht erkannt. Um ihm wirksam entgegenzutreten, fehlt ihm die weltanschauliche Kraft und die geistige Bestimmtheit, die politische Glaubensfähigkeit und die seelische Charakterstärke. Nicht nur, daß es ihm an dem nötigen Verständnis mangelt, es sucht sogar, wo es nur eine Gelegenheit dazu findet, mit dem Bolschewismus einen faulen Frieden auf Grund der These, “um Schlimmeres zu verhüten”, zu schließen.

Jeder Pakt aber, den die bürgerliche Welt mit dem radikalen Bolschewismus eingeht, muß nach dem Naturgesetz, daß der Stärkere den Schwächeren überwindet, am Ende immer zum Sieg des Bolschewismus über die bürgerliche Welt führen.

Der Bolschewismus ist deshalb schon allen anderen politischen Machtgruppen, die sich ihm nicht in schroffster Gegnerschaft entgegenstellen, überlegen, weil er in rücksichtslosester Weise das Untermenschentum, das in jedem Volke als Hefe vorhanden ist, gegen den Staat und seine erhaltenden Ideen mobilisiert. Er ist die Organisation der niedrigsten Instinkte eines Volkes zur Vernichtung aller hochwertigen rassischen Elemente. Er versichert sich meistens einer Machtgruppe, die sich auf eine brutale Minderheit stützt und mit geradezu verbrecherischer Skrupellosigkeit in taktischen Fragen auf ihr großes politisches Ziel, die absolute Erringung der Macht, hinsteuert.

Seine Neigung zum taktischen Kompromiß jedoch darf nicht mit einer etwaigen Absicht, prinzipielle Kompromisse zu schließen, verwechselt werden. Im Grundsatz ist der Bolschewismus immer kompromißlos. Wenn er Kompromisse schließt, dann nur, um über den Kompromiß einschränkungslos die Macht an sich zu reißen. Er trägt keine Bedenken, denen, die ihm durch den Kompromiß zur Macht verhelfen haben, nach der Erringung der Macht die Köpfe abzuschlagen. Eine wenig verlockende Aussicht für die bürgerlichen Politiker, die in manchen Staaten Westeuropas noch glauben, ihm durch das zahmere Mittel einer Volksfront die Giftzähne ausbrechen zu können.

Der Bolschewismus ist die Diktatur der Minderwertigen. Zur Macht kommt er mit der Lüge, in der Macht behauptet er sich mit der Gewalt. Man muß ihn kennen und bis in seine tiefsten Geheimnisse durchschaut haben, um ihn zu treffen. Man muß gegen ihn die wertvollen Kräfte einer Nation mobil machen, will man ihn ausscheiden; denn er ist die Organisation der gestaltlosen Gegenrasse in den Völkern.

Auf einem Gebiet hat sich der Bolschewismus seit jeher als wahrer Meister erwiesen: auf dem der negativen Propaganda, der Beeinflussung der Völker durch Lüge und Heuchelei, jener Verfahrensweise, die darauf hinausläuft, durch Täuschung und Vorspiegelung falscher Tatsachen der Welt ein vollkommen entstelltes Bild von der Wesenheit und inneren Gestalt dieses politischen Wahnsinns zu vermitteln. Die Lüge ist nach dem Urteil Lenins, des Vaters der bolschewistischen Revolution, nicht nur ein erlaubtes, sondern auch das bewährteste Mittel des bolschewistischen Kampfes. Schopenhauer hat ja schon gesagt, daß der Jude der Meister der Lüge sei, und es ist deshalb nicht weiter verwunderlich, daß Bolschewismus und Judentum sich an diesem punkte in ihrer innigsten Verwandtschaft treffen. Die Lüge wird vom jüdischen Bolschewismus souverän gehandhabt. Sie verblüfft den anständigen, wahrheitsliebenden Menschen fürs erste so, daß er zu einem inneren Widerstand überhaupt nicht mehr fähig ist. Das aber ist es, was der jüdische Bolschewist erreichen will. Er spekuliert darauf, daß der wahrheitsliebende Mensch sich überhaupt nicht vorzustellen vermag, daß man so lügen könne, wie er lügt, mit der dreisten und frechen Selbstverständlichkeit, die er dabei anwendet.

Man kann schon so lügen; der Bolschewismus tut es und erreicht damit bei den Harmlosen seine frappierenden Erfolge.

Seine Propaganda ist ihrem Wesen nach international und aggressiv. Sie führt die Radikalisierung, Anarchisierung und Bolschewisierung aller Völker der Erde im Ziel. Sie bedient sich dabei ungeheurer Geldmittel, die deshalb schon ungemessen sind, weil die bolschewistischen Gewalthaber dafür bedenkenlos das ganze russische Volk hungern und verkommen lassen. Gefährlich wird diese Propaganda für die anderen Länder deshalb vor allem, weil sie sich in ihnen der dort vorhandenen kommunistischen Parteien, d. h. der jeweiligen Sektionen der kommunistischen Internationale, als Stützpunkte und Rückendeckung bedienen kann. Denn die kommunistischen Parteien in außerrussischen Ländern sind ja nichts anderes als die Fremdenlegionen der Komintern auf dem Boden dieser Nationen. Mit ihrer Hilfe organisiert und betreibt der Bolschewismus eine raffiniert ausgedachte und, weit im politisch nationalen Leben der jeweiligen Völker verwurzelte, nur schwer angreifbare internationale Verschwörung. Es muß als die stärkste nationale Bedrohung eines Staates angesehen werden, im Lande selbst eine Partei zu dulden, die von einer außerhalb des Landes gelegenen Instanz ihre Befehle empfängt. Und es ist denn auch so, daß Länder mit starken kommunistischen Parteien mehr oder weniger in ihrer Innen-, Sozial-, Wirtschafts-, Militär, und Außenpolitik, wie die Erfahrung beweist, unter dem Diktat Stalins stehen, daß beispielsweise eine westeuropäische Großmacht sich bei Abschluß eines Vertrages mit Sowjetrußland ausbedingen muß, daß die auf ihrem eigenen Boden befindliche kommunistische Partei von Moskau die Anweisung bekomme, daß sie nicht mehr das Heer unterwühlen und die Militärkredite zu Fall bringen dürfe.

Diese kommunistischen Sektionen in den einzelnen Ländern haben die Aufgabe, die bolschewistische Revolution mit Hilfe eines Geldüberflußes ohnegleichen und einer raffinierten, nach Moskauer Muster aufgezogenen Propagandatechnik vorzubereiten und durchzuführen. Diese Propaganda tritt mit dem Zweck und Ziel auf, die Völker über das wahre Wesen des Bolschewismus zu täuschen und das Durchdringen von Tatsachennachrichten aus Sowjetrußland entweder ganz zu verhindern oder doch vollkommen zu entwerten; denn Sowjetrußland kann die Wahrheit über seinen inneren Zustand, vor allem im aufgeklärten Westen Europas, nicht ertragen. So einschmeichelnd und verlockend das Gift der bolschewistischen Theorie ist, so furchtbar und grauenvoll ist nämlich die bolschewistische Praxis. Gebirge von Leichen zeichnen ihren Weg; ein Meer von Blut und Tränen umschließt dieses unglückliche Land. Das Menschenleben selbst gilt hier gar nichts mehr. Terror, Mord und Bestialität sind die charakteristischen Merkmale jeder bolschewistischen Revolution, sie mag in Rußland zum Erfolg geführt haben, in Ungarn, Bayern, im Ruhrgebiet und in Berlin niedergeschlagen worden sein, die in Spanien augenblicklich um die Macht kämpft.

Wo der Bolschewismus am Ruder ist, braucht er sich um den Gegensatz zwischen Theorie und Praxis nicht mehr zu bekümmern; dort herrscht der Karabiner und das Maschinengewehr. Überall anderswo aber bedient er sich dieser raffiniert ausgeklügelten Propagandamache, um die Welt über sein wahres Wesen zu täuschen.

Das bürgerliche Europa hat für diese Zusammenhänge keinen Schimmer des Verständnisses. Es drückt sich an einer Entscheidung vorbei mit der immer wiederkehrenden Phrase: man darf sich nicht in die inneren Verhältnisse eines anderen Landes einmischen. Was aber heute in Rußland Wirklichkeit ist, worum in Spanien gekämpft wird, und was sich in anderen Staaten Europas mit einer unheildrohenden Präzision anzubahnen scheint, das geht die ganze Welt an; das ist nicht mehr Sache politischer Weltanschauungstheoretiker, das ist eine Angelegenheit aller Staatsmänner aller Völker, die sich mit dieser Frage auseinandersetzen müssen, wenn anders sie nicht die Verantwortung dafür übernehmen wollen, daß durch ihre Schuld Europa in die tiefste Krise und Vernichtung hineingeschleudert wird. Ja, die Frage des Bolschewismus ist die Frage des Fortbestandes Europas überhaupt. Hier scheiden sich die Geister, hier muß man Partei ergreifen für oder gegen, und zwar mit allen Konsequenzen, die in einer solchen Entscheidung liegen.

Noch eine Frage gilt es hier zu klären: die Frage des Judentums im Bolschewismus. Sie kann nur in Deutschland offen besprochen werden, weil es in anderen Ländern, wie früher auch in Deutschland, gefährlich ist, das Judentum überhaupt beim Namen zu nennen. Daß der Jude den Bolschewismus gemacht hat und ihn heute trägt, ist gar nicht mehr anzuzweifeln. Die führende Schicht des alten Rußland ist so radikal beseitigt und ausgemerzt worden, daß das Judentum für den Bolschewismus überhaupt als einzig führende Schicht übriggeblieben ist. Jeder Streit im Bolschewismus ist deshalb mehr oder weniger ein Familienstreit unter Juden. Auch bei den jüngsten Hinrichtungen in Moskau 1) hat es sich lediglich darum gehandelt, daß aus Machthunger und Vernichtungswillen Juden Juden erschossen haben. Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, anzunehmen, daß das Judentum unter sich immer einig wäre. Die Juden sind nur einig, wenn sie innerhalb einer national überwiegenden Mehrheit als Minderheit bedroht sind. Davon kann in Rußland heute überhaupt nicht mehr die Rede sein. Ist das Judentum an der Macht, und das ist in Rußland ausschließlich der Fall, so brechen die alten jüdischen Gegensätze, die während der rassischen Bedrohung zum Schweigen gebracht waren, wieder auf.

Die Idee des Bolschewismus, d. h. der skrupellosen Verwilderung und Auflösung jeder Sitte und Kultur mit dem diabolischen Zweck der Vernichtung der Völker überhaupt, konnte nur im Gehirn von Juden erdacht werden. Die bolschewistische Praxis in ihrer schauderhaften und bluttriefenden Grausamkeit ist nur in den Händen von Juden vorstellbar. Es ist selbstverständlich, daß diese Juden sich tarnen, daß sie in Westeuropa ihren Anteil und ihre Schuld am Bolschewismus abzustreiten versuchen; das haben die Juden immer getan und werden sie in Ewigkeit tun.

Wir aber haben sie erkannt, mehr noch, wir haben als einzige in der Welt den Mut, trotz aller daraus entstehenden Gefahren mit Fingern auf diese

1) Am 25. August 1936 wurden die 16 am 24. August wegen
“trotzkistischer Verschwörung” zum Tode verurteilten Angeklagten,
u. a. Sinowjew-ApfeIbaum, Kamenew-Rosenfeld, erschossen.

Generalverbrecher zu zeigen und sie vor der ganzen Menschheit laut und vernehmlich mit ihrem Namen anzurufen. Es gab eine Zeit in Deutschland, da wurde die Bezeichnung des Juden als Juden mit Gefängnis bestraft. Wir haben es damals trotzdem getan. Heute wird die Bezeichnung des Juden als Juden und des Bolschewisten als Generalverbrecher von der Welt noch vielfach mit vornehmer Reserve oder gar gespielter sittlicher Empörung zurückgewiesen Wir aber sind der Meinung, daß es uns genau so, wie es uns gelingen konnte, Deutschland einmal von der parasitären Gefährlichkeit dieser Rasse zu überzeugen, auch einmal gelingen wird, der Welt die noch verschlossenen Augen zu öffnen und ihr das Judentum und den Bolschewismus in wahrer Gestalt zu zeigen. Unterdes aber wollen wir nicht müde werden, bei den furchtbaren Krisen und Erschütterungen, die so viele Länder durchzittern, immer und immer wieder die Völker auf diese unheildrohende Gefahr aufmerksam zu machen und ihnen zuzurufen: die Juden sind schuld, die Juden sind schuld!

Wir wissen, daß diese Rufe Peitschenhiebe in das haßentstellte Gesicht des Judentums sind. Es hilft ihm auch nichts, daß es sich bei zunehmender Verschärfung dieser Gegensätze in demokratische Tarnung zu hüllen versucht. Das ist zu überklug, als daß es auf denkende Menschen noch wirken könnte; es gilt nur noch als billiger Trost für den Bildungsphilister. Ihm kommt diese Phrase wie gerufen, weil sie ihm erlaubt, sich an einer Entscheidung vorbeizudrücken. Diese sogenannte bolschewistische Demokratie, die englische und französische Zeitungen vielfach noch der sogenannten nationalsozialistischen Diktatur als Beispiel und Vorbild entgegenzuhalten wagen, trieft von Terror, Mord und Blut. Alle paar Jahre holt die bolschewistische Gewaltherrschaft diese Phrase aus der Mottenkiste, und zwar jedesmal dann, wenn sie nach einem furchtbaren und alle Gemüter entsetzenden Schreckensregiment die Notwendigkeit empfindet, sich Europa in empfehlende Erinnerung zu bringen. Dann fauchen plötzlich in den kommunistischen Propagandabüros erfundene Zeitungsenten von Einführung einer neuen Verfassung, allgemeinem, geheimem Wahlrecht in Sowjetrußland u. a. auf. Das alles aber ist Schwindel, berechnet auf die Vergeßlichkeit und sprichwörtliche Denkfaulheit des Bildungsspießers, wie er in seiner Millionenüberzahl Europa bevölkert. In Wirklichkeit ist der Bolschewismus die krasseste Blut- und Terrorherrschaft, die die Welt je sah. Juden haben sie ausgedacht, um damit ihr Regiment unangreifbar zu machen, und Juden üben sie heute aus. Wir Nationalsozialisten sind ehrlich genug, unsere Volksherrschaft fast Jahr um Jahr durch eine allgemeine, geheime Wahl im Volke neu zu begründen und zu befestigen. Der Bolschewismus redet vom Volk, vom Land der Arbeiter und Bauern, aber sein Gesicht ist die Gewalt.

Er lebt in dem Gehirn eines jeden Menschen als eine bestimmte Vorstellung. Diese Vorstellung ist meistens von ihm selbst gemacht worden. Dazu dient ihm seine Propaganda. Das Bild des Bolschewismus wird von ihr je nach Person und Charakter eines Menschen, einer Menschengruppe oder eines Volkes künstlich hergestellt, Es ist in seinem Wahrheitsgehalt in allen Fällen durch nichts begründet. Es kann beispielsweise vorkommen, daß Vertreter eines großen Landes bei Besichtigung einer neuen Untergrundbahn in Moskau, die in allen anderen Hauptstädten selbstverständlich wäre, oder beim Hören ihrer Nationalhymne bei einem bolschewistischen Empfang ihre alten Anschauungen über den Bolschewismus plötzlich und ohne jeden sichtbaren Grund über Bord werfen und sich mit allem anderen aussöhnen. Die roten Juden in Moskau kennen ihre Pappenheimer. Es ist wohl anzunehmen, daß sie sich unter sich über die bürgerliche Welt insgeheim lustig machen und Tränen lachen.

Ihre Wut gegen uns ist deshalb so groß, weil sie wissen, daß wir sie erkannt haben und uns anschicken, die in Europa weitverbreitete Vorstellung vom Bolschewismus gründlichst zu zerstören. Ihr Haß gegen uns ist abgrundtief. Er ist eines der schönsten Ehrenzeichen unseres politischen Kampfes. Wir reißen ihnen die Maske vom Gesicht herunter und zeigen sie der Welt in ihrer wahren Gestalt.


3 Kommentare

  1. jauhuchanam sagt:

    Den Sack schlug er wohl, aber meinte er auch den Esel?

    Und für solch einen solchen Irrtum sein Leben lassen

    und das Blut seiner Kinder opfern?

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  2. Vollidiot sagt:

    Im Sinne Hölderlins war die Rede nicht.
    Germania, wo du wehrlos Rat gibst den Königen und Völkern.

    Die Zionisten und Bolschewiken werden sich die Hände gerieben haben.
    Er reagiert so gut (zu gut) auf Vorlagen von außen.
    Wie später sein „wollt ihr den toralen Krieg“ auf die Ankündigung der bedingungslosen Kapitulation.
    Auch wenn er Richtiges sagt.
    Klugheit und Weitsicht hatten (sollten sie nicht) die Herren des 3. Reiches nicht.
    Wieviel menschlichen Werkzeugen ist Blut egal.
    Wer der Loge dient muß immer mit allem rechnen – wenn er „Verantwortung übernimmt“.

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  3. jauhuchanam sagt:

    Im Sinne des Propheten Jesaja (Jeshajauhu יְשַֽׁעְיָ֣הוּ ) war die Rede auch nicht:

    Wie sich die Geschichte selbst so weit auseinander liegender Zeiten, Kulturen und Völker ähnelt.

    „Zu der Zeit sandte Merodach-Baladan, der Sohn Baladans, König zu Babel, Briefe und Geschenke an Hiskia; denn er hatte gehört, daß er krank gewesen und wieder stark geworden wäre. Des freute sich Hiskia und zeigte ihnen das Schatzhaus, Silber und Gold und Spezerei, köstliche Salben und alle seine Zeughäuser und alle Schätze, die er hatte. Nichts war, das ihnen Hiskia nicht zeigte in seinem Hause und in seiner Herrschaft.

    Da kam der Prophet Jesaja zum König Hiskia und sprach zu ihm: Was sagen diese Männer, und woher kommen sie zu dir? Hiskia sprach: Sie kommen von fern zu mir, nämlich von Babel. Er aber sprach: Was haben sie in deinem Hause gesehen? Hiskia sprach: Alles, was in meinem Hause ist, haben sie gesehen und ist nichts, das ich ihnen nicht hätte gezeigt in meinen Schätzen. Und Jesaja sprach zu Hiskia: Höre das Wort JAUHU Zebaoth: Siehe es kommt die Zeit, daß alles, was in deinem Hause ist und was deine Väter gesammelt haben bis auf diesen Tag, wird gen Babel gebracht werden, daß nichts bleiben wird, spricht der JAUHU. Dazu werden sie von deinen Kindern, die von dir kommen werden und du zeugen wirst, nehmen, daß sie müssen Kämmerer sein am Hofe des Königs zu Babel. Und Hiskia sprach zu Jesaja: Das Wort JAUHU ist gut, das du sagst, und sprach: Es sei nur Friede und Treue, solange ich lebe.“ Jesaja Kapitel 39

    Und Kriegs-Tölpel Adolf erzählte aller Welt öffentlich, dass er Stalingrad nehmen wolle. Entweder ist ein solcher Mensch nicht Herr seiner Sinne oder ein Trojanisches Pferd. Egal, hatten halt beide nicht alle Tassen im Schrank.

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