bumi bahagia / Glückliche Erde

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10.10.10. / Ukraine / Der Bär schlägt zu

Seit acht Jahren bombardierten feige Kanoniere auf Befehl feiger Unteroffiziere auf Befehl feiger Offiziere auf Befehl feiger Politmarionetten auf Befehl feiger Drahtzieher, folgend den Konzepten der feigen Drahtzieher hinter den feigen Drahtziehern zivile Objekte und Zivilisten im Donbass.

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Schlag gegen Compact

Eine weitere sehr schöne Blüte unserer lieben DACH You Stitz. Man geht nun endlich gegen Compact vor, und getreu gut deutscher Militärdevise „Blocken, nicht kleckern“, gleich mal mit Androhung von 250 Kilo Euro Busse bei Nichtkuschen. Oder 6 Monate Haft für den verantwortlich Zeichnenden, und das ist natürlich Jürgen Elsässer.

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Vielleicht stopft das mal den Mund ewigfleissiger Unken? (mehr …)

DM, Deutsche Mitte / Christoph Hörstel KW14 / Du bist angesprochen

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Ich setze auf die Deutsche Mitte.

Sie wächst, heute sind sie bei 3300 Mitgliedern. Beste Leute finden sich da zusammen. Wo sind die anderen 100’000 besten Leute?

Ich kann nicht verstehen, dass kritische Menschen, informierte Menschen, und in der BRD hat es Hunderttausende davon, sich die Deutsche Mitte nicht anschauen, stracks eintreten und mitziehen. Kannst du das verstehen, Leser?

Die Deutsche Mitte hat ein kristallklares Programm. Sie ist die einzige Partei, welche an die Wurzeln des Uebels geht, zum Beispiel an das Schuldgeld – Zinseszinssystem.

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Schau rein. Sei kritisch. Glaube mir nichts. Entscheide du.

Doch Entscheidungen sind Gebot der Sekunde.

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Mit denen, welche heute an der umgeleiteten Spree nichts tun,

ausser den deutschen Soldaten ins Ausland zu verfrachten,

Migranten ins Land zu locken,

Abermilliarden ausser Landes zu schicken, Abermilliarden, welche umgehend zurückfliessen in die Häuser des Verbrechens, Grossbank genannt,

ausser Deutsche, welche noch eigenständig denken und forschen in Psychiatrie oder Knast zu verbannen, dann, wenn sie die Unverschämtheit haben, ihr Wissen klar vernehmbar kundzutun,

ausser des Michels Kind per Genderismus endgültig zur Qualle mutieren zu lassen,

mit denen wird Deutschland in kurzer Zeit im Zentrum des Gebietes sich wieder finden, da die Erde brennt, denn:

Da hocken einige Leute, welche das wollen: Deutschland verrecke. Und es hockt da eine Irrsinnsanzahl von Leuten, welche lockerhocker giftigen Seich durchwinken, auf dass sie sich wichtig fühlen können und die Diät stimme.

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Mein Gott. Da ist die Deutsche Mitte als Angebot. Sie muss nicht erst erfunden werden. Es gibt sie bereits. Da sind Männer, welche Männer sind, welche ihr Land lieben, und welche ihr überragendes Wissen, ihre überragende Lebenserfahrung in den Dienst des Landes stellen.

Bitte richtig verstehen. Ich sage Männer, weil in der Führungsriege keine Frau ist. Ich bewundere und ehre z.B. Frau Ursula Haverbeck und Lisa Fritz. Und wie. 

Und der Mitgliederzustrom ist ein Bächlein. Ich fass‘ es nicht. Um in die Bundesversammlung den Bundestag (es ist eine Versammlung, kein Tag. Sprachliche Idiotenwirrnis) einzuziehen, brauche es 20’000 Mitglieder.

Also. Programm studieren. Handeln.

Habe ich es gesagt? (mehr …)

Vom Hinhalten der linken Wange / Essay

Luces Veritatis hat mir die Arbeit geschickt über ein Thema, welches wohl nicht nur mich immer wieder die Frage hat stellen lassen, wie das der Joshua denn nun wirklich gemeint habe.

Die Vorstellungen des Autors verhelfen mir zu erweiterter Sicht.

Danke, lucesveritatis.

thom ram, 03.03.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen die Gleichnisse und Aufforderungen Joshuas nicht nur verstehen, sondern sich ihnen gemäss verhalten.

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Vom Hinhalten der linken Wange

Von lucesveritatis.

Es ist gesagt worden: „Wenn dich jemand auf deine rechte Wange schlägt, dem biete auch die andere Wange dar.“

Zunächst einmal muss man dabei aber auch richtig zuhören. Es ist weder gesagt worden: „Wenn dich jemand schlägt, dann lasse dich auch einfach weiterhin schlagen“, noch ist nur gesagt worden: „Wer dich auf EINE Wange schlägt, dem biete auch die andere Wange dar.“ Es hat schon seinen Sinn, warum da von der rechten Wange die Rede ist.

Ein Schlag auf die RECHTE Wange, ist ein Schlag, der in erster Linie Demütigung zum Ziel hat, denn ein Schlag auf die rechte Wange wird typischerweise mit dem Handrücken der rechten Hand ausgeführt. (Kann ja mal jeder im Geiste an einem gedachten Gegenüber nachprüfen.) Es ist ein Schlag, der der Maßregelung dienen soll, Dominanz zum Ausdruck zu bringen versucht.

Auf diese Weise wurden in der Antike in der Regel diejenigen an ihren Platz erinnert, die man nicht als gleichrangig ansah. Das waren nach damaliger Auffassung Kinder, Frauen und Sklaven. Ein Schlag gegen jemanden, den man als gleichrangig betrachtete, wurde mit der rechten Hand auf die linke Wange hin ausgeführt, es ist auch ein Schlag, der eher physische als psychische Beeinträchtigung zum Ziel hat, weil eben auch die Kraftentfaltung dabei eine ganz andere ist, als ein Schlag mit dem Handrücken.

Das Geschlagenwerden wird vom Geschlagenen als Bedrohung wahrgenommen. Wer sich auf der Bewusstseinsstufe der Angst befindet, reagiert auf eine Bedrohung durch Angriff, Flucht oder Erstarren.

Mit der Aufforderung die andere Wange darzubieten, wird dazu aufgerufen, sich über den Kausalzusammenhang von Egobewusstsein, Angst, Angriff/Flucht/Erstarren-Reaktion (auch bekannt als „fight, flight or freeze“) zu erheben und in den Bewusstseinszustand der Einsicht vorzudringen. Das Darbieten der linken Wange ist eben nicht Ausdruck der Feigheit, sondern Ausdruck der Furchtlosigkeit. Man sendet dem Schlagenden eine Botschaft damit, dass man in der Lage ist, sich über den Bewusstseinszustand der Angst zu erheben. Man soll sich gerade als einsichtsfähiger und erhaben über diese Reaktionsweisen erweisen. Das Zuwenden der linken Wange ist eben gerade KEINE Untätigkeit, denn das Erstarren hieße eben untätig zu bleiben.

Manche sind von ihrer Angst wie gelähmt und sind zu keiner Handlung mehr in der Lage. Das Darbieten der anderen Wange zeigt nun gerade, dass man nicht von seiner Angst gelähmt ist, sondern dass man handelt. Man verfällt eben gerade nicht in einen Zustand des Nichtstuns, sondern bringt den eigenen Bewusstseinszustand der Handlungsfähigkeit unübersehbar zum Ausdruck. Man duckt sich auch nicht weg oder versucht sich aus der Schusslinie zu bringen.

Manche reagieren auf ein Geschlagenwerden mit Flucht. Sie würden vielfach auch nicht nur vor einer Bedrohung davonlaufen, sondern sie versuchen meist auch vor ihrer eigenen Angst davonzulaufen. Man kann aber höchstens erfolgreich vor bedrohlichen Situationen davonlaufen, aber niemals vor der eigenen Angst. Denn soweit man auch läuft oder seine Angst unter vermeintlicher Stärke zu verstecken versucht, sie wird einen doch immer wieder einholen. Deswegen muss man sich ihr stellen und sie durch Einsicht zu überwinden versuchen.

Andere würden auf ein Geschlagenwerden wohl mit Vergeltung zu antworten versuchen, sie würden zum Angriff übergehen. Dabei wird dann vielfach die Wahrheit übersehen, dass nichts besser dadurch wird, dass man ihm schadet. Das Empfinden von Feindschaft ist nur Ausdruck der

Selbstentfremdung. Es ist vor allem ein Bewusstseinszustand. Und Bewusstseinszustände kann man nicht schädigen oder zerstören, man kann immer nur den materiell gewordenen Ausdruck eines Bewusstseinszustandes schädigen oder zerstören. Man kann einen Bewusstseinszustand nur überwinden. Wer in den anderen noch nicht nur andere Angesichter des eigenen Selbst zu sehen vermag, oder auch Brüder und Schwestern, der kann zumindest damit beginnen, einem jeden gegenüber wohlwollend zu sein zu versuchen. „Liebet eure Feinde, tuet Wohl denen, die euch fluchen.“ Dabei heißt es aber auch nicht, dass man die eigenen Interessen vernachlässigen sollte. Denn die Aufforderung: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ schließt ja eben auch die Selbstliebe ein, setzt sie voraus. Man sollte sich selbst also auch nicht als einen Geringeren ansehen. Man zeigt sich wohlwollend dem anderen gegenüber dadurch, dass man auf einen Gegenangriff verzichtet, signalisiert ihm aber auch, dass man nicht vorhat, sich unterwürfig zu verhalten oder dem eigenen freien Willen keinen Respekt zu zollen. Besteht der Angreifer darauf, auch weiterhin den Kampf an einen herantragen zu wollen, so sind auch möglichst liebevolle Abwehrmaßnahmen angesagt, die stets eine Minimierung einer aus der Kampfhandlung resultierender möglichen Schädigung im Auge haben, aber gleichzeitig geeignet sind den Missbrauch zu beenden.

Wer also bei geäußerten Dominanzverhalten die andere Wange hin hält, der sendet dem anderen folgende kraftvolle Botschaft:

Weder erstarre ich, noch verfalle ich in Nichtstun. Ich laufe auch nicht vor dir davon oder versuche vor dir zurückzuweichen. Ich suche aber auch keine Vergeltung, sondern bin dir wohlgesonnen.

Respekt vor dem freien Willen schließt den Respekt vor dem eigenen freien Willen ein. Wer nach anderen sucht, an die er seinen freien Willen abtreten kann oder Versuchen anderer, sich seines freien Willens zu bemächtigen, keinen Widerstand entgegenbringt, dem fehlt es an Respekt dem eigenen freien Willen gegenüber.

Anders als viele sie verstehen, ist die Aufforderung auch die linke Wange hinzuhalten, eben gerade keine Aufforderung dazu, Missbrauch durch andere einfach hinzunehmen , sondern eben ein Aufruf zu möglichst gewaltfreien Widerstand gegen Missbrauch. Ein Aufruf, sich gegen den Versuch der Unterdrückung zu erheben und dem anderen dabei furchtlos ins Angesicht zu blicken. Es ist eben auch ein Aufruf zu Selbstermächtigung und Eigenverantwortung.

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