bumi bahagia / Glückliche Erde

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Claude AnShin Thomas / Vom Killer über die Not zum Menschen

Die Biografie ist so kurz wie eindrücklich. Nein, nicht jeder Mensch muss erst Killer sein, durch tiefe Not gehen, um Friedensfürst zu werden. Doch Friedensfürsten zu sein, dazu sind wir alle gerufen.

Friedensfürst? Ein wahrer Fürst horcht, fragt und respektiert seine Gegenüber. Ein wahrer Fürst setzt seine Fähigkeiten FÜR Menschen und Mutter Erde ein.

Jeder von uns kann Solches tun, auch ohne Vietnamhintergrund.

thom ram, 17. 06. 2014, überarbeitet 26.03.06 (2018)

Quelle: http://www.buddhanetz.org/projekte/claude.htm

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Malidoma Patrice Somé / Vom Geist Afrikas / Das Leben eines afrikanischen Schamanen

Ich habe das Buch vor 20 und vor 15 Jahren gelesen, war zweimal tief beeindruckt und bereichert.
Ich lasse stellvertretend platzhueter und Dora Haubner sprechen, denn nicht nur  könnte ich Meins nicht besser ausdrücken, darüberhinaus haben sie beide zum Buche etwas zu sagen, was mir nicht bewusst gewesen ist. Ihre Kommentare stehen in Amazon, hier.
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Ich empfehle das Buch aus tiefer Ueberzeugung.
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thom ram, 15.10.05 Wer nichts von Initiationen und solchem Gschmäus hält, halte fest an 2017.
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Von platzhueter am 29. April 2016
Format: Gebundene Ausgabe
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Ich mache es kurz: (mehr …)

Hawey / Erleuchtung / Nichts hat sich geändert

Hawey hat mir eine Geschichte geschickt, welche er früher mal einer Freundin mit auf den Weg gegeben hatte, eine Geschichte, welche wahr ist, welche sich so zugetragen hat.

Allen Suchenden Leitfaden. Allen Findenden Bestätigung. Herrlich. Fraulich.

Alles Liebe dir, guter Leser,

thom ram, am dritten August im Jahre fünf des beginnenden neuen Zeitalters – da die Menschen noch der Schläge auf ihre Energiepunkte bedurften..

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Abenteuer ins NICHTS

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Hier eine kleine Geschichte um das, was ich dir sagte verständlicher darzustellen.

Versetzen wir uns dazu mal nach Asien, nach Japan. Stell dir vor du wärst ein Gemüsehändler und so verkaufst du Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr dein Gemüse irgendwann im laufe der Zeit bemerkst du, das ganze stinkt mir, so geht das dann noch eine ganze Weile und du wirst immer unzufriedener und irgendwann beschließt du, so das ganze stinkt mir nun endgültig und du gehst in ein Kloster.

Das geht oder ging im Asiatischen Bereich ziemlich leicht. Ob es heute noch so ist weiß ich nicht, vor ein paar hundert Jahren war es das noch. Jedenfalls machst du dich auf und gehst zu dem dir bekannten Kloster. Du gehst durch das Tor, Tritts auf den wohlgeharkten Kiesweg und staunst über die Pflanzen und Bäume die da so gedeihen. Dann kommst du an das Kloster. Du gehst die 5 Stufen zum Klostertor hoch und klopfst zaghaft an das Tor und horchst und wartest was sich tut.

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Nichts, deine Emotionsskala steigt und du klopfst stärker und lauscht wieder. Wieder nichts, du grummelst vor dich hin und haust jetzt mit der Faust ans Tor und lauschest wieder. Tatsächlich, jetzt kannst du hören wie jemand auf Holzpantinen an geschlurft kommt. Das Tor geht einen Spalt auf, gerade genug, dass Du einen Mönch sehen kannst der einen Besen in der Hand hält. Der Schnauzt dich an, was willst du hier hau ab. Du katzbuckelst vor ihm: Ich möchte gerne im Kloster leben, möchte Meditieren usw. Der Mönch lacht Dich aus, hau ab, und schmeißt mit seinem Holzschuh nach Dir. Wenn du Pech hast, hau ab verschwinde, und du fällst rückwärts in den schön geharkten Kiesboden.

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Da sitzt du jetzt am Boden. Du hörst noch das Tor zuknallen und den Mönch vor sich hin knurren und davon schlurfen. (Kann einem passieren ist aber nicht immer so) Was machst du jetzt, du willst ja da rein. Also bleibst Du stur sitzen. Es kommen Mönche, aber die beachten dich nicht. Du bleibst stur sitzen. Einen Tag und noch einen und noch einen am dritten Tag kommt dann der Abt und der entscheidet, ob du hereindarfst oder nicht. Nun, nach dem du dem Abt ein paar Fragen beantwortet hast, darfst du hinein.

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Schön, denkst du, jetzt kann ich endlich meditieren. Nichts da, du bekommst den Besen von dem Mönch in die Hand gedrückt, der dir am Anfang das Tor aufgemacht hat. Nun musst Du jeden Tag harte körperliche Arbeit leisten.

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Am zweiten Abend darfst du dann mit den anderen Mönchen vorm Abt erscheinen und bekommst eine Aufgabe die da lautet: Da ist eine Gans in der Flasche. Hole die Gans aus der Flasche ohne die Gans zu töten ohne die Flasche zu zerstören. Morgen Abend sagst du mir die Lösung.

Du zerbrichst dir den Schädel, aber du kommst nicht auf die Lösung. Am nächsten Abend fragt der Abt dich nach der Lösung, aber Du weißt sie nicht, und nun gibt es Hiebe mit einem Spezial Stock, und es haut der Ausführende auch nicht auf die Knochen, es sind die Energiepunkte, die dadurch aktiviert werden. Der das macht wird über Jahre dafür ausgebildet.

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So bekommst du also deine Schläge und wirst entlassen, am nächsten Abend mit der Lösung zurückzukehren.

Du zerbrichst dir erneut das Gehirn, doch die Lösung will dir nicht einfallen. (Geht auch nicht mit normalen denken)

Am Mittag sagt ein Mönch zu dir: Wenn du mir dein Stück Kuchen gibst, dann sage ich Dir die Lösung. Die Verlockung ist natürlich groß aber du hältst Stand und gibst ihr nicht nach. Am Abend stehst du wieder vorm Abt und weißt die Antwort wieder nicht, und wieder bekommst du deine Ration Schläge. So vergehen unter Umständen Tage, Wochen, Monate, aber irgendwann weißt Du die Antwort und hast deinen ersten Satori. (Verstehen bezeichnet das Erlebnis der Erleuchtung).

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So erarbeitest du dir Satori für Satori, und eines Tages stehst du in deiner Kemenate (Wohnraum, Kaminraum) und fängst an zu lachen.

Du lachst und lachst, und alle Mönche eilen herbei, denn sie Wissen was passiert ist.

Du hast es geschafft.

Du verabschiedest dich von deinen Brüdern, nimmst dein Bündel, gehst zum Abt, verabschiedest dich und dankst ihm für alles. Am nächsten Tag sieht man dich wieder Gemüse verkaufen und NICHTS hat sich geändert.

Aber dieses NICHTS ist gewaltig.

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So ist es. Thom Ram

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Stein oder nicht Stein…

… das ist hier die Frage. Und nicht nur das.
Oft wird uns vorgespiegelt, daß ein „zivilisiertes“ Volk in Steinhäusern lebt und nur ein „unzivilisiertes“ in Holzhäusern. Abgesehen davon, daß unter bestimmten Klima-Verhältnissen ein Holzhaus die besseren Lebensbedingungen bietet: warum glauben wir diversen „Freilichtmuseen“, die uns wunderschöne Holzhäuser präsentieren und dazu erzählen, das wäre „primitiv“?

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 1. Juli 2017 –
Kommentare von uns, Hevorhebungen wie im Original.
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Die gestohlene Steinarchitektur der Ruß

Wir lachen über die stereotypen Vorstellungen, die sich über Rußland und die Russen fest in den Hirnen der Ausländer verankert haben. Und sind uns gar nicht sonderlich dessen bewußt, daß wir selbst uns in der Gefangeschaft ähnlicher Vorurteile über uns selbst befinden.
Zum Beispiel: welches Bild taucht in unserem Bewußtsein auf, wenn wir – als statistischer Durchschnittsbürger des heutigen Rußland – die Worte „
Wladimirer Ruß“ oder „Alte Ruß“ hören?
Sicher liegt es sehr nah an der Wahrheit, wenn wir in unserer Mehrzahl diese Ruß uns so vorstellen:
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Syrien ist ein guter Platz / Alles dort ist undurchsichtig / Alles dort ist klar

Heute seit Jahrtausenden ist jede Täuschung denkbar, und getäuscht wird mit alleräusserster Raffinesse.

Wer den folgenden Bericht jedoch als Täuschung betrachtet, möge mir dies bitte verd plausibel erklären.

Ich nehme es Ludwig dem Träumer steinübel, zwinkerzwinker, dass er hier nun Vorliegendes nicht gleich selber an die grosse Glocke des kleinen bb’s gehängt, sondern klammbescheiden inn Postkasten eingeschoben hat. Danke für den Hinweis, Ludowigo.

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Folgt man dem Meenstriim, und folgt man gleichermassen den Aufklärern, so ist die Lage in Syrien komplett verworren. Verschiedene Gruppierungen, lanciert von verschiedenen Drahtziehern, verfolgen zwar einhellig das Foltern der Bevölkerung, doch um sie zu eliminieren, müsse man beim Bombenschmeissen genau unterscheiden zwischen ganz Bösen und besonders Bösen, zwischen Bösen, welche halb Guten dienen und Bösen, welche ganz Bösen dienen, dazu noch zu berücksichtigen die Bösen, die, in seltsamer Wirklichkeit, ganz ganz Guten dienen.

Sodann weiter ist meenstriimig zwar klar, dass Assad böse sei, doch aufkläreristisch ist Assad schillernd etwas zwischen abverrecktem Chirurgen über unfähigem poli Ticker bis hin zum demnächst heilig zu sprechenden Guru.

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Genug gesenft.

Ab zum Bericht von Menschen, die ihren Namen wahrhaftig verdienen.

Sie sind dort hingegangen, diese Menschen.

Sowas aber auch. Sie sind in ein Land gegangen, da man doch ziemlich schnell tot sein müsste, sollte man da hin gehen.

Mann. Diese drei Menschen sind wahre Menschen. Ich verneige mich und danke herzlich.

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thom ram, 08.03.0005 NZ, Neues Zeitalter, da sich Menschen bei Schwierigkeiten ein Bild vor Ort machen.

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P.S. Merkst du etwas? Ueberall, allüberall hat es gute, sehr gute Menschen, die Gutes tun.  (mehr …)

Schatten machen ist etwas, was das Licht nicht kann / Armin Risi

Faszinierend. Ich habe einiges von Risi gelesen, damals, und ganz anders stellte ich mir diesen Menschen vor.

Schnörkellos, offen, ehrlich, frei von guruistischen Egoismen, ein Mann, der sich herrliche Eltern ausgesucht hatte, welche ihn seinen wahrlich unkonventionellen Weg gehen liessen. Du hast gewusst, dass Armin Risi 18 Jahre lang im Kloster gelebt hat? Ich nicht. Dort hat er mehr gemacht als rosenkränzerisch zu betteln, er war im Verlag tätig, als Uebersetzer, war damit wie der Fisch im Wasser glücklich in seinem Element und studierte mit unbändiger Motivation jahrelang alte Schriften, unter anderem die Veden, welche ihm den Boden für eigene Erkenntnisse schenkten.

Ich kann dir, lieber Leser, empfehlen, ins Vid einzusteigen. Für mich ist es herrlich, herzerhebend und inspirierend, Armin Risi zuzuhören.

Dank an Armin, dass er das Interview gewährt hat, Dank an die Interviewerin und danke an die, welche das Video bereits verbreitet haben.

thom ram, 13.02.0005 NZ Neues Zeitalter, da Kinder, Jugendliche und Erwachsene das tun, was ihren Neigungen entspricht und sich damit frei und reich entfalten, zu ihrem und zu aller Nutzen. (mehr …)

Freund Hawey sagt

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Hawey ist mir längere Zeit nur dadurch aufgefallen, dass er Vieles von bb rebloggt hat. Und was nun?

Nun taucht mir da einer aus dem Nebel des Unbekannten auf, der ….. ich verzichte auf überflüssige Klassifizierung, sage nur: …..der etwas sagt.

Ich lasse den Vorhang heben. Und ab gehe es.

thom ram, 01.09.0004 (Für Gott Brauchende eher 2016)

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An alle Kommentatoren, (mehr …)

Ludwig der Gnadenlose / Fortsetzung von Wohlfühlbach

Ludwig der Träumer Gnadenlose hat träumend gnadenlos in die Tasten gehauen. Dem geneigten Leser wird alsobald auffallen, dass dem Gnadenlosen anscheinend einige der Entwickelungen in unserer Vergangenheit nicht so sehr gefallen wollen, und ebenso scheint der in die Tasten gehauen Habende mit den Auswirkungen der längst längst vergangener Ereignisse auf den heutigen Tag nicht so besonders glücklich zu sein. 

Lieber Leser. Ich lade dich ein zur Lektüre einer wahren frei erfundenen, barock gehaltenen Geschichtsstunde. Gnadenloser Barock sozusagen. (mehr …)

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