bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: industrialisierung

Klartext – Lebensniveau

Wie bestimmt man das Lebensniveau, den allgemeinen Wohlstand?
Diverse Betrachtungsweisen von Ökonomen sind dazu meist wenig geeignet, denn sie spiegeln im Ergebnis stets genau das, was an Voraussetzungen und Randbedingungen „gesetzt“ wurde.
Aber mit den „richtigen“ Interpretationen desselben läßt sich wunderbar Propaganda betreiben, oder heute eben „strategische Kommunikation“.
Und nachdem wir uns hier bereits davon überzeugen konnten, daß der „Zusammenbruch“ des „Ostblocks“ eben keine Folge wirtschaftlichen Unvermögens oder Systemversagens der Planwirtschaft gewesen ist, sondern eine politisch gewollte Aktion bestimmter Kreise war, läßt sich auf viele andere Aspekte mit ideologisch ungetrübtem Blick schauen…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. September 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Unerwartete Offenheit eines amerikanischen Professors: „In der UdSSR lebte man besser als die Amerikaner“

09. September 2017

Professor Sergej Lopatnikow, heute in den VSA lebend und im Zentrum für Komposit-Materialien der Universität von Delaware tätig, befaßt sich in seiner Freizeit mit der Enthüllung der Propaganda-Mythen über die Sowjetunion.
Zum Beispiel ist er bereit, anhand von Zahlen nachzuweisen, daß das Lebensniveau der Sowjetmenschen in den 1980er Jahren gleich und in einigem sogar höher war als bei 80% der heutigen Amerikaner.

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Wirtschaftswachstum ohne Geld

Klingt erstmal sonderbar, nicht? Wie soll das gehen?
Sind wir doch alle voll darauf konditioniert, daß
ohne Geld gar nichts geht
Aber lassen wir doch die Vorurteile und „Überzeugungen“ einen kurze Weile beiseite und lesen mal weiter.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29.12.2016
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Die geniale Erfindung der stalinschen Ökonomen könnte uns zugutekommen

23. Dezember 2016

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WWW (11) – Innovation und Weiterentwicklung

Das WWW steht in diesem Falle für Wirklichkeitsnahe Wirtschafts-Wissenschaft – zwecks besserem Verständnis der nicht immer nachvollziebaren Denkweise der meisten aus-gebildeten Ökonomen soll hier Punkt für Punkt gezeigt werden, daß die heutige sog. „Bürgerliche Ökonomie“ in ihren Grundlagen voller Widersprüche steckt, nebst einigen Vorschlägen, wie es vielleicht besser zu machen wäre.
Dabei geht es weniger um eine Kritik des Wirtschaftssystems als solchen, sondern vor allem um eine kritische Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Erfassung und Darstellung desselben.
Gelernte „Wirtschaftler“ (BWL, Finanzen, VWL) sind eingeladen, die Argumente und Schlußfolgerungen zu prüfen und mit ihrem Lehrwissen in Beziehung zu setzen. Sie dürfen sich jedoch nicht scheuen, in ernste Konflikte mit ihren bisherigen angelernten Überzeugungen zu kommen, denn für die Folgen solcher Konflikte können wir keine Haftung übernehmen.
Euer Lucky

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Warum es Regierungen und so manches Andere (nicht) braucht

Jauhuchanam spielt uns einen bedenkenswerten Text zu.

Aus: natuerlicheperson. de/sklaven/ mit wenigen stilistischen Korrekturen zum Original. Seite nicht mehr aufrufbar!

Original von Stefan Molyneux: http://www.youtube.com/watch?v=P772Eb63qIY

„Falls Freiheit überhaupt irgendetwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell 1903-1950)

Matrix ist eine der besten Metaphern aller Zeiten

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Maschinen wurden erfunden, um das menschliche Leben zu erleichtern, was letztendlich dazu führte, dass die Menschen versklavt wurden.
Das ist das bekannteste Thema in Dystopie Zukunftsfilmen.

Warum ist die Angst so universell, so unwiderstehlich? Liegt es daran, dass wir wirklich glauben, dass unsere Toaster und Notebooks zu unseren mechanischen Herrschern werden? Sicherlich nicht. Das ist nicht die Zukunft, wie wir sie befürchten, sondern es ist die Vergangenheit, die wir [(immer schon)] schon leben.

Angeblich wurden Staatsregierungen dazu erschaffen, das menschliche Leben leichter und sicherer zu gestalten. Aber Staatsregierungen führen letztendlich immer dazu, die Menschheit zu versklaven. Das, was wir erschaffen, damit es uns dient, herrscht letztendlich über uns.

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