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Vier Antifanten / Ein 67 jähriger Bürger mit Deutschlandfahnen / Und?

Martin Mkarazzipuzz schrieb mir (in von mir gekürzter Fassung):

Den Mann hier kenne ich persönlich. Er ist im Zweifel immer für die Zuwandernden. Wir waren kaum jemals einer Meinung, wir haben dennoch immer wieder diskutiert. Es ist also kein Vernagelter.
Aber er hat nun auf’s Auge bekommen.

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Jürgen Fritz Blog:

Am Montagabend fand in Hamburg die sechste Merkel-muss-weg-Demo statt. Erneut kam es zu massiven Behinderungen, Bedrohungen, Einschüchterungen durch Versammlungsstörer und zu körperlichen Übergriffen, so auch auf einen 67-Jährigen, der von vier Vermummten angegriffen wurde und etliche Faustschläge ins Gesicht bekam. Jürgen Fritz Blog sprach mit dem Mann.

Den Vorgang im Detail lesen.

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Und wieder dir Frage. Warum hänge ich so etwas raus? Blick und Bild machen doch anal oh ges, NZZ, FAZ und SZ, gescheit  „intellektualisierter“ Dasselbe: Eine schreckliche Tat. Empöre dich, Leser.

Dahinter steht,  mit Milliardenbeträgen finanziert, die Absicht:

Achte nicht dessen, was im Grossen geschieht. Auf dass du ja nicht merkst, wie belogen und ausgenützt du wirst, du kleinklein Arschlöchlein.

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Die Antwort auf die Frage, warum ich den Vorgang raushänge, ist stets Dieselbe. Ich gehe davon aus, dass täglich mindestens einer neu auf bb liest, dass er mittels bb von konkreter Ungeheuerlichkeit Kunde bekommt und auf Grund dessen seinen Kopf aus dem Sande zieht.

Alter Mann wurde von vier vermummten Jugendlichen zusammengeschlagen. Polizei war da. Sie schützte das Opfer und stellte die Täter nahm die Personalien des Opfers auf. Wie wo was? Aufwachen, he.

Kopf aus dem Sand, lieber Neuleser!

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Am Montagabend fand in Hamburg die sechste Merkel-muss-weg-Demo statt. Erneut kam es zu massiven Behinderungen, Bedrohungen, Einschüchterungen durch Versammlungsstörer und zu körperlichen Übergriffen, so auch auf einen 67-Jährigen, der von vier Vermummten angegriffen wurde und etliche Faustschläge ins Gesicht bekam. Jürgen Fritz Blog sprach mit dem Mann.

Plötzlich rief einer „Da ist ein Nazi“ und dann ging alles sehr schnell

Weitere sehr lustige Details.

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Eine Opa-Geschichte

Menschlich handeln wird in einer Gesellschaft des ungebremsten Egoismus langsam aber sicher zur Ausnahmeerscheinung – wenn wir es zulassen.
Denn jeder kann im Alltag seine Menschlichkeit beweisen, wie die junge Frau in der nachfolgenden Erzählung. Es gibt für jeden täglich genug Anlässe, wo einfach nur gegenseitige Hilfe und Unterstützung gefragt sind.
Es liegt also bei jedem von uns selbst, wie wir tatsächlich miteinander umgehen…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23. Dezember 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir und gemäß Original.
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Die Geschichte vom Opa. Wie ich mal von Training heimkam –
История про дедушку. Или как я шла вечером домой с тренировки

Auf dem Wege vom Training nach Hause. Da war ein Opa, ein ganz alter, auf den Asphalt gefallen und kam nicht mehr hoch. Alle Leute gingen vorbei, machten einen großen Bogen (meinten wohl, daß er betrunken sei), und er gab nur unartikulierte Laute von sich und streckte den Menschen die Hände entgegen.

Meine Mutter hatte mich von Kindheit an gelehrt, daß ich allen und jedem im Maße meiner Möglichkeiten helfe. So trat ich an ihn heran und fragte: „Kann ich helfen?“
Er antwortete nichts Verständliches, murmelte nur etwas und streckte mir seine Hand entgegen.
Eine vorbeikommende Frau sprach mich an: „Geh weg von ihm. Siehst doch, daß er betrunken ist. Steckst dich noch mit was an. Er ist doch total dreckig. Holst dir noch was.“

Beim genaueren Hinsehen bemerkte ich, daß die Hand des Opas voller Blut war. Hier überkam mich wirklich unkindlicher Schrecken.
Auf meine Frage, was denn geschehen sei, erhielt ich auch keine verständliche Antwort, immer nur diese unartikulierten Laute, und er hob dann ergeben eine auf dem Boden herumliegende Plastiktüte auf – darin befanden sich Scherben von Bierflaschen. Er hob vom Boden noch einige weitere Scherben auf und steckte sie in die Tüte. Deshalb also war seine Hand voller Blut.
Ich begann, seine Hand mit einem feuchten Papiertaschentuch abzuwischen, um ihm dann aufzuhelfen und ihn nach Hause zu bringen.

Nach dem Abwischen der Hand hob ich den Opa auf. Auf meine Frage nach seiner Adresse reagierte er nicht. Er begann, erneut etwas Unverständliches zu murmeln.
Sosehr ich mich auch bemühte, mich hineinzuhören, ich konnte nichts verstehen.
Offenbar merkte er, daß ich nichts mitkriege, und begann mit der Hand zu deuten, wo wir hingehen sollten. So führte ich ihn zu einem der Hochhäuser an demselben Innenhof.

Er zeigte auf die Sprechanlage und mit den Fingern zwei Zahlen. Ich erriet, daß dies die Nummer seiner Wohnung sei. (in Rußland sind die Wohnungen grundsätzlich nicht mit Namensschildern versehen, sondern numeriert)
Ich rief also diese Wohnung an und von dort antwortete eine aufgeregte weibliche Stimme. Der Opa murmelte erneut etwas. Wenige Sekunden später kamen ein Mann und eine Frau auf die Straße gelaufen.
Zuerst wandten sie sich an den Opa und sahen nach, ob mit ihm alles in Ordnung war und ihm nichts passiert war.
Dann dankte mir der Mann, nahm den Opa auf die Arme und trug ihn in die Wohnung.

Die Frau fragte mich ständig, wie sie mir denn danken könnten. Ich lehnte ab und wollte schon gehen, als die Frau mich plötzlich bat, einen Moment zu warten, als ob sie sich an etwas erinnert hätte. Sie verschwand augenblicklich im Hauseingang und erschien eine Minute später wieder mit einem großen Korb Himbeeren.
„Aus dem eigenen Garten“, lobte sie. Ich dankte ihr, aber nahm nichts.
„Nimm nur, nimm“, bestand sie drauf, und setzte hinzu:

Wir sind fast verrückt geworden, als wir aus dem Garten nach Hause kamen und der Opa nicht zu Hause war. Die Sache ist so: er wurde im Krieg von den Deutschen gefangen genommen. Um nichts auszuplappern (er war Offizier), biß er sich ein Stück von der Zunge ab. Und damals war die Reinlichkeit nicht sonderlich. Bis er aus der Gefangenschaft fliehen konnte, hatte eine Entzündung begonnen und es mußte die halbe Zunge amputiert werden. Jetzt kann er nicht mehr verständlich reden. Er kann nur Laute ausstoßen, wie ein Taubstummer.

Bei uns auf den Innenhof haben es die Jugendlichen sich angewöhnt, abends auf dem Spielplatz Bier zu trinken. Die Flaschen schmeißen sie dann kaputt, egal wo. Wir haben uns schon bei der Polizei beschwert, sie sollte was unternehmen. Die Kinder nehmen all diesen Dreck in die Hände, und manchmal verletzen sie sich die Füße an den Scherben, auch die Hände sind oft zerschnitten.
So hat es sich unser Opa zur Gewohnheit gemacht, nachdem unsere Tochter Klein-Sonja sich den Fuß aufgeschnitten hatte, dort hinzugehen und die Glasscherben einzusammeln, auf daß die Kinder sich nicht verletzen.

Aber er ist schon alt, und die Beine tragen ihn nicht mehr richtig. Wir haben ihn schon versucht zu überreden, nicht mehr dorthin zu gehen, haben den Wohnungsschlüssel versteckt – aber er tut was er will. Einmal war er auch gestürzt, und bis ich von der Schicht nach Hause kam, hatte er fünf Stunden auf dem kalten Boden gelegen, keiner hat ihm aufgeholfen.
So waren wir auch gerade dabei, uns auf die Suche nach ihm zu begeben. Und da hast du geklingelt. Vielen Dank dir.“

Nach dieser Erzählung der Frau war ich verstummt. Sie drückte mir den Korb in die Hand und ich verneigte mich vor ihr (ja, ich verneigte mich, denn Worte konnte ich keine finden) und trottete heimwärts. Nach einigen Schritten begann ich zu weinen.

Warum ist das hier immer so? Warum denken wir nur an uns selbst?

Ich wende mich damit an alle: wenn ihr einen Menschen seht, der hingefallen ist und nicht mehr aufstehen kann, dann haltet ihn doch bitte nicht gleich für einen Säufer.
Geht zu ihm hin! Vielleicht braucht er eure Hilfe! Das sage ich besonders für die Jüngeren.
Bitte, vergessen wir nicht, daß wir MENSCHEN sind!

( Quelle )

Freundlich um die Ecke

„Mit Freundlichkeit erreicht man mehr“ lautet ein altes Sprichwort.
Daß dies auch in scheinbar aussichtslosen und nicht regelbaren Situationen durchaus eine Option sein kann, zeigt das nachfolgende Beispiel (nach dieser Quelle).
Luckyhans, 9. Oktober 2017
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(mehr …)

Der für Waisen bettelt

Ich habe mit Betteln prinzipiell nichts am Hut. Es entspringt der Opferhaltung.

Ich habe mit schwarz – weiss – Malen prinzipiell nichts am Hut, es entspringt digitalem Denken.

Darum will ich auch Betteln nicht gleich Betteln stellen.

Könnte es sein, dass die Bitte, etwas zu geben, eine edle Tat ist?

Bitte reflektiere selber, lieber Leser. Danke!

thom ram märz2014

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Quelle: http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2014/03/05/siehst-du-diesen-bettler-man-wird-nie-vergessen-was-er-tut/

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Siehst du diesen Bettler? Man wird nie vergessen, was er tut…

Dieser alte Mann kann dir zeigen, was es heißt, ein Held zu sein.

(mehr …)

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