bumi bahagia / Glückliche Erde

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Es tut sich nix?

Eine unserer lieben Leserinnen meinte dieser Tage, daß doch alles irgendwie trostlos bis aussichtslos sei, weil ‚diejenigen welche‘ ihre Agenda sowieso durchziehen würden, und wir nichts dagegen tun könnten… Wollen wir versuchen, das ein wenig zu relativieren? – LH, 24.09.2026

Es mag manchmal schwierig sein, die Veränderungen, die in der Welt vor sich gehen, zu erkennen und deren Trends zu erfassen – zuviel Info-Lärm, zuviele blanke Lügen, zuviele manipulative Aussagen werden uns täglich von ‚unseren‘ LMVM aufgedrängt.
Versuchen wir also, einige dieser Veränderungen in neue Zusammenhänge einzuordnen…

Beginnen wir mit den letzten drei Landtagswahlen: Sachs.-Anhalt, Meck.-Pom. und Berlin. Freilich sind viele Wessis geneigt, diese nicht ernst zu nehmen, wird doch ständig deren Bedeutung herabgewürdigt.
Aber Fakten sind nun mal störrisch, zumal wir ja wissen, daß schon seit mindestens 30 Jahren alle ‚Wahlen‘ hierzulande – sagen wir es freundlich – mit streng vorgegebenen Ergebnissen enden. Kann jede/r nachprüfen…

Davon ausgehend kann nicht unberechtigt vermutet werden, daß die AfD in S-A deutlich über 50% der abgegebenen Stimmen bekommen hat, was man nachträglich versucht hat, per „Briefwahl-Ergebnis“ so hinzudrehen, daß es „nicht ganz so schlimm“ aussieht.
Mit derselben Berechtigung kann vermutet werden, daß in M-P ebenso weit über 40% der abgegebenen Stimmen für die AfD waren, was man auf ähnliche Weise ‚korrigiert‘ hat.
Sagt nun manche/r: naja, die Ossis… dann schaun wir in die Hauptstadt, die voller Beamter und Staatsdiener steckt und wo kaum noch gewöhnliche ‚Ureinwohner‘ leben: die Linke stärkste Kraft, und auf Platz 3 wieder die pöse AfD…
Nee, liebe Leute, Ostberlin hatte stets weniger Einwohner als der Westteil der Stadt – an denen kann es nicht gelegen haben…

Freilich ist das noch kein „Umschwung“, aber es zeigen sich Symptome von Veränderung, trotz aller Bedingtheiten. Umfragen im Westen zeigen auch dort, daß die AfD durchaus in dem einen oder anderen West-Land stärkste Kraft werden könnte – und wenn schon die Stimmen der Nichtwähler (oft über 40% der Wahlberechtigten!) mit diversen fadenscheinigen „Begründungen“ immer wieder unter den Tisch gekehrt werden, so kann die (relative) Mehrheit der abgegebenen Stimmen nicht einfach ignoriert werden – diese Zeiten sind wohl endgültig vorbei…
Schlimm genug, daß heute, in wenigen Tagen 36 Jahre nach dem Anschluß der DDR an die Brvd (in Worten: sechsunddreißig Jahre!) immernoch das alte Ost-West-Schema bemüht werden muß, um einen Teil der Bevölkerung des „vereinigten Wirtschaftsgebietes“ zu diskriminieren und ihm einen Teil der grundgesetzlichen Rechte vorzuenthalten…

Es gibt also, wie von uns kürzlich beschrieben, nicht nur das Bestreben der talentlosen ‚Schauspieltruppe‘ der heute noch herrschenden neoliberalen (Finanz-)Elitäre, das Land in eine Nazi-Diktatur zu überführen, sondern es gibt auch weitere Kräfte, die andere Ziele verfolgen. Und damit ist nicht der rothaarige Blender gemeint…
Und – Überraschung – diese anderen Kräfte können sich auf eine stetig wachsende Zustimmung seitens der einfachen ‚Ureinwohner‘ stützen…
Denn keiner will, daß seine Kinder und Enkel erneut zu Millionen in einem von Beginn an sinnlosen Krieg gegen den „jüdisch-bolschewistischen Koloß“ – oh, pardon, das war der Führer seinerzeit – also gegen die Russische Föderation oder wie auch immer der Staat der rußländischen Völker sich nennt, in den Tod gehen.
Und – wer hätte das gedacht – es gibt berechtigte Aussichten, daß dieses Mal viele Menschen sich nicht von irgendwelchen ideologischen Holzhammer-Dogmen dazu bringen zu lassen…

Allein diese Veränderungen in der politischen Landschaft Rest-Deutschlands sollten doch Ansporn genug sein, die eigenen geistig-feinstofflichen Kräfte mit neuem Schwung für eine gute, friedliche Entwicklung hierzulande und in ganz Europa – nicht nur in der EU – einzusetzen.
Freilich gehört eine gehörige Portion Geduld dazu, sich nicht irritieren zu lassen und weiterzumachen, aber gesellschaftliche Veränderungen brauchen nun mal viel Zeit, und ein Ergebnis wird vielleicht erst unseren Urenkeln sichtbar werden.
Das darf uns aber nicht davon abhalten, hier und jetzt unseren möglichen Einfluß geltend zu machen…

Um nicht wieder zu langatmig zu werden, soll nur noch ein zweites Beispiel hier kurz angesprochen werden.
Freilich war die überstürzte Flucht der Gringos aus Afgh-n vor den technisch weit unterlegenen Tal ih Bahn – wir erinnern uns an die verzweifelten Kollaborateure = Verräter an ihrem eigenen Volk, die sich an das Fahrwerk des letzten US-Transportflugzeuges klammerten. Schon damals war das ein deutliches Zeichen, daß es mit der Vorherrschaft der Gringos im Nahen Osten nicht mehr weit her ist.
Und dann der mörderische Überfall der Äpp Stein Koalition auf die IRI, von deren Führung gleich mal die komplette erste Reihe und dann noch ein Großteil der 2. Reihe ‚einfach so‘ ermordet wurden – obwohl man in beiden Fällen gleichzeitig in Verhandlungen miteinander stand!
Eine Vorgehensweise, wie sie nur Teer Ohr ist N Staaten wie den beiden hier tätigen sich getrauen…

Jedoch wie staunten manche Politiker-Darsteller, als die neue jüngere Führung der IRI nicht nur den prophezeiten Zusammenbruch des Staates zu verhindern wußte, sondern bis heute energisch Widerstand leistet und eine plausible Strategie verfolgt: die Gringos endlich aus Westasien zu vertreiben. Freilich werden dazu auch Maßnahmen eingesetzt, welche der Weltwirtschaft – trotz aller Versuche, die Folgen zu mindern – enormen Schaden zufügen.
Denn bis jetzt haben wir nur einen Abklatsch dessen erlebt, was uns noch bevorsteht…

Sagen wir es in neutraler Weise: am Beispiel des Erdöls werden wir alle lernen, wie sich die Akzente der Wichtigkeit verschieben, weg von den ‚allgewaltigen‘ Finanz-Mitteln und hin zur realen Verfügbarkeit der lebensnotwendigen Ressourcen.
Es wird immer weniger wichtig, welche „Börsenkurse“ für diesen oder jenen Rohstoff gerade aufgerufen werden, denn einen ‚Weltmarktpreis‘ wird es immer weniger geben.
Weil der Rohstoff real vor Ort verfügbar sein muß, wenn man ihn nutzen will.
Und da spielen nicht nur die Herstellkosten eine gewichtige Rolle, sondern auch die Aufwendungen für Transport/Logistik, Versicherung, Umgehung von „Sanktionen“ usw.
Wer das alles genauer wissen will, hier Kjamil Askerchanow dazu.

Wir sehen, daß die regionale reale Verfügbarkeit aller lebensnotwendigen Dinge viel wichtiger wird als irgendwelche Börsenspiele der Geld Säcke, denen stets egal war, womit sie spekulierten: Erdöl, Kupfer oder Getreide, und welche Folgen ihre Preistreiberei für die Bedürftigen hatte.
Es werden also alle, die Verantwortung tragen, aber auch alle anderen, sich an den ‚richtigen‘ Kriterien orientieren können, wenn es um die Gestaltung einer vernünftigen Wirtschaft geht…

Es wird daher besser werden, und damit dies geschehen kann, muß sich etwas ändern.
Diese Erkenntnis greift immer weiter um sich, und bald kommt dann auch die Frage danach, WER denn diese Veränderungen herbeiführen soll.
Und da landen wir immer wieder bei denjenigen, auch heute schon alles bezahlen: bei den fleißigen Menschen…

Zum Schluß noch ein Sahnehäubchen: es kann sich durchaus positiv auswirken, daß die heutigen Wirtschaftswissenschaftler, wie auch die heutigen Polit-Riegen, weltweit – sogar wenn sie sehen, daß das jetzige System nicht mehr zu halten ist – keine Ahnung haben, wie dieses zu verändern sein wird, damit dieselben Gebrechen nicht nach ein paar Jahren oder Jahrzehnten erneut auftreten.

Die letzten 40 Jahre ‚Reaganomics‘ mit dem hemmungslosen Überverbrauch „auf Pump“, dessen endliche Lebensdauer den Erschaffern durchaus bekannt gewesen war, haben deutlich gezeigt, daß alle Tricks und Finessen des Kapitalismus nichts mehr nützen.
Mit ein paar Reförmchen ist da nichts mehr zu reparieren, die hätte man schon längst durchgeführt, wenn man auch nur eine Idee davon gehabt hätte, was helfen könnte.

Da es aber auch nicht zugelassen wurde, daß alternative Konzepte ausgearbeitet wurden, kann davon ausgegangen werden, daß es für die Superreichen und ihre Bedienung in einer nicht allzu fernen Zukunft keine echte Existenzberechtigung mehr geben wird.
Unter keinen Umständen.
Und das ist beruhigend.

Wir brauchen also nur unser Hirn gebrauchen und uns nicht wieder auf irgendwelche Zins- und Schneeball-Systeme einzulassen, sondern nur auf eine vernünftige, gerechte Wirtschaftsordnung, wo jeder seinen Teil zum Ergebnis beiträgt, und nur diejenigen, welche berechtigt dies noch nicht oder nicht mehr leisten können, von der Gemeinschaft versorgt werden.
Eventuelle Überschüsse könnten der Wiederherstellung der zerstörten Natur dienen…

Es ist alles so schrecklich… einfach.

—————————-

Ergänzung 26.9.26:

Auf die Gefahr hin, daß es wieder bei einigen falsch ankommt, erlaube ich mir, auf meine Sammlung von bb-Beiträgen hinzuweisen, wo jede/r diverse Anregungen für eigenes Tun und Lassen finden kann: https://bumibahagia.com/2018/05/15/was-kann-ich-tun/ – viel Wertvolles ist da, und recht aktuell…


16 Kommentare

  1. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Und schon wieder:

    Hier ist k(ein)e erlernte Hilfosigkeit

    Wir brauchen nur dem Schneeballsystem nicht folgen.

    Das ist genauso, wir zahlen keine Einkommensteuer mehr oder Mehrwertsteuer. Oder wir stoppen den Halbmond oder den Vollmond. Weil der nervt.

    Ja, ist ganz einfach. Ich zahl das nicht bei der Aldi-Kasse. Ich melde Kollateral: Mir stehen mindestens 15 Millionen zu, seit meiner Geburt.

    Kein Problem.

    Ich sag der Aldi-Mitarbeiterin, nö, das bezahl ich jetzt nicht. Ist Schneeball und Zins.

    Dann hau ich sie nieder, weil sie motzt.

    Mann, Du hast es so drauf. Warum bin ich vorher nicht draufgekommen?

    Ach so Einkommensteuer. Die ist schon weggesteuert, bevor ich meinen Lohnzettel bekomme.

    Ja, ich im nachhinein, beschlagnahme die Einkommensteuer. Ist so einfach. Und die anderen Steuern auch.

    Mensch, bin ich blöd, ist nur meine angelernte Hilflosigkeit. Jetzt bin mutig. Ich schaffe das. Ach, wer hat das gesagt?

    Ja, einfach keine Steuern bezahlen. Ist ja so einfach. Beim Tanken hau ich der Kassiererin auch einen drüber. Böse Steuer.

    Mensch, danke, jetzt weiß ich, wie es geht.

    Wo warst Du die ganze Zeit, seit 1945?

    Ist Thom noch da?

    Gibt es noch andere Themen? Als diese Schnachtiraden?

    ist die Erde flach oder rund?

    manchmal ist sogar mein Bauch flach, und bei Blähungen rund, wau?

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  2. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    Egon Fischer (der über seine starke Sensitivität und Hellsichtigkeit forscht) vor den Wahlen am 06.09.2026:
    «An der Oberfläche ist das Wahrergebnis fast unbedeutend. Trotzdem wird es insgesamt eine politische und gesellschaftliche Revolution in Gang setzen. Die Wahlen werden zu einer weiteren Polarisierung und Radikalisierung der Bevölkerung führen. Aus energetischer Sicht ist es nicht so wichtig, wie sie ausfallen. Sie werden in jedem Fall eine Art unterirdischen Schwelbrand auslösen, der sich nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa ausbreiten wird. Mittelfristig wird dies dazu führen, dass immer mehr Menschen zur Einsicht kommen, dass es so gesellschaftlich und politisch nicht weitergehen kann.»

    Ein ernst zu nehmender Aspekt unter vielen anderen ->
    Prof. Bhakdis Warnung: „Es ist noch nicht vorbei!„
    Dasselbe sagen Heiko Schöning und andere.
    Mann/Frau lese auch die Kommentare.
    https://www.youtube.com/watch?v=qvmR8gzX_kY

    WAS KÖNNEN WIR TUN statt auf Retter zu warten?

    Aufgrund der jahrzehnte-/jahrtausendelang absichtlich herbeigeführten riesigen Spaltung, gestaltet es sich vorerst nicht einfach simpel und leicht, auf verbaler und anderer Ebene Gleichgesinnte zu finden. Fast jede/r befindet sich in einer anderen geistigen Blase.
    Ich habe den Eindruck, dass wir vor allem jetzt auf individueller Ebene arbeiten können und sollen – für uns und gleichzeitig auch für das Kollektiv. Motto: Statt BANGEN lieber WAS ERQUICKLICHES VISUALISIEREN *).

    Es geht darum, konsequent und sehr bewusst °m e n s c h l i c h e° = erfreuliche = lebensbejahende = schöne = friedliche = liebevolle = erhebende Ergebnisse innerlich zu visualisieren, beispielsweise für den nächsten Tag oder sogar weitreichender als das.
    Hilfsmittel: innere und äussere Ruhe, innere Sammlung, innere Harmonie und Zuversicht / Gewissheit (nicht Hoffnung, da zweifelnde Energie!), innere Leinwand / innerer Bildschirm mit den gewünschten Ergebnissen (Outcome auf Englisch) bebildern / gestalten / beleben.
    Klartext: Sich so sehen, wie wir den nächsten Tag / die Zukunft erleben wollen (beispielsweise in der Natur, in Sicherheit, in angenehm herzlicher Begleitung, kerngesund etc.).
    So können auch Familienmitglieder unter energetischen Schutz gestellt werden, aber als Erwachsene sollten sie es möglichst selbst praktizieren. Es hilft, in erwünschte „Zeit“linien bzw. Energiefelder zu gelangen.

    *) was gutes Informiertsein keineswegs ausschliesst, ganz im Gegenteil, es gehört zur individuellen Bewusstheit und Eigenverantwortung!

    Grigori Grabovoi: Einführung in seine Lehre – Seele, Geist & Bewusstsein
    https://www.youtube.com/watch?v=adJdS1ul9CY

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  3. Avatar von Angela Angela sagt:

    @ Kunterbunt

    Mit Deinem Link zu G. Grabovoi hast Du mir eine wirkliche Freude gemacht. Ich besaß vor vielen Jahren sein Buch über die Zahlen, welches mich sehr faszinierte und was ich auch anwandte. Leider ist es durch einen Umzug verloren gegangen und mir fiel einfach der Name Grabovoi  nicht mehr ein. Nun konnte ich es wieder neu ( antiquarisch, da vergriffen) bestellen. Danke! 

    A n g e l a  

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  4. Avatar von latexdoctor latexdoctor sagt:

    Die Änderung ist gut, weil wir diese als gut empfinden sollen!

    Schon vergessen das die von Storch vor Jahren sagte?
    „Wir sollten uns dem Judentum untertan machen“

    Das ist die lehre einer geisteskranken Sippschaft von „Christen“, der Hegseth soll wohl dazu gehören, soll!

    Die alten Kartellparteien haben doch in den letzten Jahren alles getan dass das Wahlvieh in die Arme der AfD getrieben wird und alle sind so dumm nicht zu erkennen, welche Auswirkungen ihr handeln hat?

    Wer da noch an zufall glaubt, der kann mir auch sagen wo exakt der Weihnachtsmann wohnt und wo der Ostarahase seine Eier bemalen lässt -.-

    Immer wenn einem eingeredet wird der Menscheit würde global wieder ein funktionsfähiges Gehirn wachsen, dann sehe ich nur Schafe die sich nicht nur selbst zur Schlachtbank führen, die legen sogar selbst hand an, nachdem sie sich mit den füßen nach oben aufgehängt haben um sich den Hals durchzuschneiden, von der linken zur rechten Halsschlagader, damit sie für ihre Herren(rasse) auch „Koscher“ sind

    Dümm, dümmer, Menschen

    Gegenteilige Beweise wurden noch nicht erbracht, nur reden, kein handeln

    Ich behaupte jetzt einfach das ich in 14 Tagen die Weltherrschaft übernehme und dann alle Globalisten, Euthanasiefanatiker und Kinderfikcer öffentlich hinrichten lasse dam it ich dann als gütiger Herrscher die Welt ins goldene Zeitalter überführen kann.
    Das ist so real wie jede ander Rede oder Aussage die von leuten wie Fulford oder irgendwelchen Politiker getan wird

    Wenn ihr dann in 20 Tagen sicher sein könnt das ich das zu Anfang tun werde werdet ihr mir Beifall spenden und mich geradezu anbeten und wenn ich mich dann um 180° (360 Bärbocksche Grad, das ist die mit dem halben Gehirn das nur eine Leistung von knapp 50% erreicht) wende NICHT WÄNDE dann ist es zu spät, da die dümmsten der Dummen glaubern werden das sei nur Taktick um auch noch die letzten perversen zu erwischen

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  5. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    @ Angela

    Gerne geschehen, freut mich sehr für dich!

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  6. Avatar von luckyhans luckyhans sagt:

    Hallo Lat-or,
    vielen Dank für deinen Kom. Freilich sit im Rahmen des jetzigen Systems und mit den jetzigen Figuren keine wesentliche Änderung der kaum noch auszuhaltenden Verhältnisse abzusehen.
    Selbiges trifft auch für die AfD/BSW und wen auch immer zu, der sich da einordnet.
    Aber damit sich wichtige Veränderungen irgendwann mal (in 10 oder 20 Jahren?) Bahn brechen können, muß erstmal das jetzige (auch das politische) System aufgebrochen werden, und das können diese Kräfte (AfD = ehemalige CDx-Leute) vielleicht leisten… der Weg ist noch lang.

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  7. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    An Luckyhans, vom Thema abschweifend:

    Luckyhans, ich mag Ossis. Meine lieben Nachbarn sind Ossis. Zwei meiner Nichten (Schwestern, die jüngere 35) sind harmonisch und wirklich glücklich verheiratet mit zwei Ossis (Brüder, der jüngere 36). Die ältere Schwester und der ältere Bruder haben sich bei der Arbeit kennengelernt, deren jüngere Geschwister anlässlich eines Besuches in Dresden. Die Brüder sind sehr gut integriert und engagieren sich in der Gemeinde z.B. als Fussballtrainer für Kinder und anderes. Aus den beiden Ehen sind fünf Kinder hervorgegangen.

    Was ich spannend finde, ist die Sache mit den sog. Vertragsarbeitern (sozialistische Bruderhilfe) aus Angola, Kuba, Mosambik, Polen, Ungarn, Vietnam… Es entstanden daraus Kinder, die ihren Vater nicht kennen. RTL strahlte früher die Sendung «vermisst» aus, in der Väter oder Mütter ihre Kinder suchen bzw. mehrheitlich umgekehrt. Dies betraf deutsche Kinder, aber eben auch Söhne und Töchter aus diesen kurzen Verbindungen mit Vertragsarbeitern.

    Ist dir dieses Thema bekannt? Kennst du jemanden, der in einem anderen Land gearbeitet hat oder hast du Gastarbeiter gekannt, die in der DDR befristete Verträge hatten? Mich würde ein Artikel darüber interessieren (welche Industriezweige waren betroffen, war dies eine offizielle Angelegenheit, Kontakt zu den Einheimischen, Kulturaustausch wie Musik, Sprachen…).

    Kubanische Wurzeln?! Daniel will seinen Vater finden ♡
    https://www.youtube.com/watch?v=siAbYcZIARU
    So sieht es heute in Kuba immer noch aus (sehr guter Einblick)

    Super schöne kubanische Musik, finde ich, mit sehr schönen Texten ♡
    https://www.youtube.com/watch?v=vOf-G1WxaSk&list=RDvOf-G1WxaSk&start_radio=1
    Люблю вас,всех обнимаю,юлагодарю за великолепную музыку

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  8. Avatar von luckyhans luckyhans sagt:

    Hallo kb,
    gern würde ich dir ausführlich wissend auf deine Fragen antworten, aber ich kann aus meiner persönlichen Erfahrung nur wenig beisteuern.
    Meines Wissens kamen die echten ‚Vertragsarbeiter‘ Anfang der 70er Jahre aus Polen und Ungarn, wobei es da in erster Linie um Unterstützung der dortigen Länder ging, denen es wirtschaftlich nicht so gut ging, leiccht zu erkennen daran, daß z.B. jene Ungarn, die damals in Rostock als Bauarbeiter ‚aushalfen‘, bei ihrem Auszug aus dem Wohnheim alles mitgenommen haben, was nicht angeschweißt war, Wasserhähne u.a. eingeschlossen…
    Die anderen Leute, aus Vietnam, Kuba usw. habe ich ab 1980 flüchtig als ‚ältere‘ Auszubildende in diversen Facharbeiter-Berufen in verschiedenen Branchen (Bau, Maschinenbau usw.) kennengelernt, allerdings meist auch kompakt in Wohnheimen separat untergebracht, also mit nur wenig Kontakt zur „sonstigen“ Bevölkerung. War angesichts der sehr unterschiedlichen Mentalitäten wohl auch grundsätzlich richtig…
    Beim Elektronik-Studium in der Sowjet-Ukraine in den 70ern habe ich selbst Kontakt mit Kommilitonen aus Vietnam, Polen, Ungarn, Bulgarien, Kuba und Peru gehabt, die dort ebenfalls in verschiedenen Fachrichtungen studierten. Mit den meisten war ein freundschaftliches Einvernehmen da, und nicht wenige sind von dort mit einheimischen Ehefrauen heimgekehrt.
    Allerdings berichteten meine kubanischen Bekannten durchaus davon, daß in den Vorjahren einige ihrer Vorgänger sich mit den einheimischen Mädels recht ausführlich vergnügt hatten, ohne jeweils die Folgen auf sich zu nehmen. Was dazu geführt hatte, daß die Auswahl der Studien-Anwärter auf Kuba moralisch strenger gehandhabt wurde…
    Mehr kann ich hier mit gutem Gewissen leider zu diesen Fragen nicht beitragen…

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  9. Avatar von Kunterbunt Kunterbunt sagt:

    @ LH

    Was du schreibst gibt mir schon ein Bild über die Thematik „Vertragsarbeiter“ und Studiengänge unter der Devise „sozialistische Bruderhilfe“. Danke für die Darlegung deiner Kenntnisse und Erfahrungen!

    Zum Aspekt „ausführliche Vergnügen“ mache ich mir meine eigenen (undiplomatischen) Gedanken.

    Kubaner lassen ihre Mädels auch in ihrem Land des Öfteren im Stich und machen sich dann unsichtbar.
    Andrés im Video hatte sich zu seinem Jungen bekannt (zum Glück für Daniel, emotional gesehen), was ihn aber aufgrund der Umstände zu nichts verpflichtete. Ausserdem hätte er die Moneten zum Unterhalt höchstwahrscheinlich ohnehin nicht aufbringen können.

    Zum allg. ‘Ausweichen und den Folgen aus dem Weg gehen’ kam bei diesen Arbeitern und Studenten zusätzlich hinzu, dass ihre Verträge befristet waren und ihre (zweckgebundenen) Pässe, im Falle der Kubaner, zuhause sofort eingezogen wurden.

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  10. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Stellt euch mal vor.

    Es gäbe millionenfache übergreifende Aufrufe auf der ganzen Welt, die Händys oder Smartfons wegzuwerfen.

    Natürlich nicht in die Natur, Teiche, Flüsse, Seen, Meere. Sondern in den Sondermüll.

    Jeder wirft seinen Überwachungsapparat weg.

    Ohne blutigen Krieg, ohne Revolution usw.

    Es ist eigentlich so einfach.

    Das gleiche mit dem Internet, keine Tabletts, keine Laptops, keine Fernseher, nix, narda. Weg damit. In den Sondermüll.

    Wer macht mit`?

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  11. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    bettinamaerz23 29/09/2026 um 03:39

    Du zuerst!

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  12. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    @Kunterbunt/Luckyhans
    (vom Thema abschweifend)

    Ehemalige Vertragsarbeiterin aus Vietnam

    Vor etwa anderthalb Jahrzehnten lernte ich in Bremen einen ehemaligen Offizier der NVA und seine vietnamesische Frau kennen. Die beiden bewirtschafteten damals einen improvisierten, sehr originellen Gastbetrieb auf einem brachliegenden Stück des ehemaligen Kellogg-Betriebsgeländes im Hafenquartier Überseestadt. Die Bewirtung fand im hinteren Bereich einer „Bretterbude“ statt, der mit lichtdurchlässigen Wellplatten aus Acrylglas ausgestattet war und gleichzeitig als Gewächshaus für tropische „Riesengurken“ (Wachskürbisse bzw. Wintermelonen) diente. Die Früchte hingen an einem Gerüst aus Kanthölzern, Latten und Bambusrohren über den Köpfen der Gäste. Der Mann war für die Logistik und die Bedienung der Gäste zuständig, währenddessen seine Frau in der Küche die Speisen zubereitete. Er erzählte mir, dass er seine Frau nach der Wende in Ost-Berlin kennengelernt hatte. Da das Bleiberecht der vietnamesischen Vertragsarbeiter in der DDR zeitlich befristet war und viele nach der Wende eine Abschiebung fürchteten, beschloss das Liebespaar nach Bremen zu ziehen. Dort gab es bereits eine etablierte vietnamesische Gemeinde, deren Gründer nach dem Ende des Vietnamkrieges als Bootsflüchtlinge aufgenommen wurden. In Bremen bekam die Frau anstandslos eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Die „Bretterbude“ wurde inzwischen abgerissen, um Platz für ein Neubauprojekt zu schaffen. Das Ehepaar betreibt nun in der Nähe ein Restaurant mit modernem Komfort und einer größeren Auswahl an Speisen. Allerdings haben sich die Preise verdreifacht.

    Die „Bretterbude“
    https://www.ueberseestadt-bremen.de/de/page/artikel/zum-mittagstisch-im-pho-viet

    Das neue Restaurant
    https://pho-viet-bremen.de/

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  13. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    15:47 bubi

    Also diese Bretterbude sah sowas von einladend aus, und die Speisekarte der neuen Gaststätte….ist gemein. Warum. Weil ich meinen Speichelfluß beim Lesen nicht kontrollieren kann.

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  14. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Thom Ram  29/09/2026 um 16:06

    Ja, die Bretterbude war wirklich sehr schön. Wenn ich drinnen unter dem grünen Blätterdach der Wintermelonen saß und mein Essen verzehrte, stellte ich mir vor, ich sei in Vietnam. Der Mann war sehr stolz auf seine Pflanzen. Er erzählte mir, dass er früher oft im Kleingarten seiner Eltern beim Gemüseanbau mithalf. Die Samen der Wintermelonen hatte er aus Vietnam mitgebracht. Nur gab es auf dem Gelände keine Wasserleitung. Das Wasser musste er in Kanistern heranschleppen. Draußen im Garten gab es ein Plumpsklo mit einem Wassertank zum Händewaschen.
    Ich würde bei diesen netten Leuten gerne wieder mal essen gehen.

    In diesem Video kann man sehen, wie es drinnen im überdachten Gästebereich ungefähr aussah, wenn die Wintermelonen bzw. Wachskürbisse am Reifen waren. So groß wie in Vietnam wurden die Früchte natürlich nicht. Trotzdem achtete ich stets darauf, dass ich nicht direkt unter einer Melone saß.

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  15. Avatar von luckyhans luckyhans sagt:

    Liebe Bettina,
    die Idee mit dem Überwachungsapparat ist sicher gut und richtig; wir besitzen sowas nicht.
    😉
    Allerdings gehört das Weltnetz nur neu geordnet und den geldgeilen Amis aus der Hand genommen, oder auf den Stand von Ende der 90er Jahre zurückgeführt, mit freier Infosuche und ohne Vollüberwachung und Datensammlung, ohne persönliche Dossiers usw. Schließlich konnte man dort damals viel Nützliches finden…
    Klar ist heute alles dem schnöden Mammon untergeordnet, aber wo ist das nicht so? Also bereinigen wäre schon ausreichend, meine ich.

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  16. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    luckyhans, 03.48

    ich bezog mich u. a. auf die Amish. Viele von ihnen deutsch-stämmig. Oweia, klingt schon wieder N–addssiee.

    Sie haben nix, kein Fernseher, noch Wischfons, noch sonst was. Vielleicht bei der Post ein Telefon.

    Die Amish wurden gefragt, ob sie Erkrankte hätten in der Ce-Zeit. Ne, natürlich nicht. Weil sie darüber gar nicht informiert waren.

    Es gab keine Erkrankte.

    Das ist der Unterschied. Ich würde sofort alles von diesen Sachen wegwerfen, wenn sie der guten Sache diente.

    OT:

    Nur mal so.

    Kapiert das kleine Bubi mal wieder nicht.

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