bumi bahagia / Glückliche Erde

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Voran in die Zukunft 4

Wir hatten begonnen, uns mit einigen grundlegenden Dingen zu befassen: Seele, Geist, grob- und feinstoffliche Energien und Vorgänge; wichtig vor allem aber die Dreieinigkeit, welche die Basis-Eigenschaft unseres Multiversums zu sein scheint; dazu nun weiteres…
Hans Ludwig, Ende September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Bei Wilhelm Reich, dessen Bücher (besonders ‚Der Krebs‘) sehr zu empfehlen sind, macht die Leserschaft auch Bekanntschaft mit einer feinstofflichen Lebensenergie, bei ihm Orgon genannt (bei anderen Forschern Od u.a.), welche auch für den früher so wunderschönen blauen Himmel über dem Planeten zuständig ist.
Ebenso lernt man bei Reich den Gegenspieler, das DOR (Deadly Orgon) kennen, das jede/r in den irren Hitzewochen jedes Jahres an unserem Himmel betrachten kann, jenen gräulich-schmutzig-milchigen Schleier, der tags die Sonne zum Brennglas macht und nachts die Kühlwirkung des Mondlichtes nicht voll wirken läßt.
DOR ist sonst nur in Wüstengebieten zu finden; es kann durch „Himmelsakupunktur“ aufgelöst werden; mehr bitte bei desertgreening Punkt komm nachlesen…

Es ist zu vermuten, daß der Äther – jene feinstoffliche Energie, die viele Jahrzehnte in der Wissenschaft unbestritten war – mit dem Orgon übereinstimmt oder ihm ähnelt: wird doch genauso in alten Schriften behauptet, daß ohne den Äther – oft lyrisch der Atem Gottes benannt – in diesem Multiversum gar kein Leben – weder auf Kohlenstoff- noch auf Silizium-Basis – möglich wäre…

Er sei es, welcher den Kosmos erfüllt und die (fein-)stoffliche (materielle) Verbindung zwischen allen Körpern und Prozessen herstellt…
Einige frühere Gelehrte hatten diesen Ätherstrom senkrecht zur Erdoberfläche auch als jene Kraft erkannt, welche dafür sorgt, daß alles hier auf dieser Erdoberfläche gehalten wird. Freilich bevor jener Apfel fallend das Hirn jenes Geleerten verwirrte…

Daß die Theorie von einer angeblichen Anziehungskraft zwischen Massen in diversen an­gestellten Experimenten mit großen Massen nicht nachgewiesen werden konnte, sollte bekannt sein.
Daneben ist der Masse-Begriff ungeklärt: woher kommt diese „Eigenschaft von Körpern“? Aus deren Struktur? Aus deren Zusammensetzung? Aus deren Wechselwirkung womit?

Unverständlich auch, welchen physikalischen Sinn eine Kraft(?)-Maßeinheit „Quadrat-Ki­logramm pro Quadratmeter“ haben soll, die sich – ohne die erst später eingeführte und recht willkürlich gewählte sog. Gravitations-Konstante – aus Newtons (?) Ursprungsformel „M1 mal M2 durch R-Quadrat“ ergibt…

Außerdem würde nach dieser Theorie und den geltenden Daten (Massen, Umlaufbahnen usw.) der Mond, wenn er sich zwischen Erde und Sonne befindet, von der Sonne stärker angezogen werden als von der Erde, und er müßte „abbiegen“ und direkt um diese „kreisen“.
Wobei auch die „Kreisbahnen“ der Planeten fraglich wären, da sich die Sonne ja angeb­lich auch nicht gerade langsam durch den Weltraum bewegt; die Planetenbahnen wären also keine Kreise oder Ellipsen, sondern Kreiselwellen…

Alles sehr weit von dem entfernt, was bis heute als „Tatsachen“, als „Wissen“ in unseren Schulen gelehrt wird – von Logik und Widerspruchsfreiheit ganz zu schweigen.
Denn wir könnten jetzt mit einer ganzen Serie von Fragen „Wie kommt es, daß…“ die Widersprüche und Ungereimtheiten der geltenden „Wissenschaft“ und ihrer „Gesetze“ in frage stellen. Aber das kann inzwischen auch jede/r Leser/in selbst schon tun…

Es muß also anders funktionieren…
Und damit ist JEDE andere Theorie mindestens genauso „berechtigt“ wie jene „schul-un-wissenschaftliche.

Wir wollen bitte auch zur Kenntnis nehmen, daß es höchst widersprüchliche Informationen gibt, was die Verhältnisse (Temperatur, Druck) in der sog. oberen Atmosphäre (auch ein irreführender Begriff aus dem Kugelmodell: Sphäre = Kugel; auch der Begriff Lufthülle ist fraglich, da ja in Wirklichkeit der Planet nicht „umhüllt“ wird) angeht – bitte selbst in verschiedenen Quellen nachforschen.
Und staunen…

Bitte dabei auch als Möglichkeit in Betracht zu ziehen, daß jene technischen Geräte, mit denen diese Werte gemessen wurden, mit Sicherheit hier an der Erdoberfläche alles richtig bestimmt haben. Aber ob sie dies auch unter den dort oben zu messenden Verhältnissen immer richtig getan haben, ist nicht zu 100% sicher…

Denn was oberhalb von angeblich 10 – 12 km (Reiseflughöhe der Passagierflugzeuge, laut Angaben der Fluggesellschaften!) und unterhalb von wenigen km (Kohle-Schächte; die tiefste Bohrung erreichte gut 12 km, siehe hier) tatsächlich genau „Sache ist“, können nur ganz wenige Menschen aus eigener Erfahrung berichten.
Zum Beispiel die Piloten der Mig-31, die angeblich bis 25 km Höhe erreicht (nach manchen Quellen soll sie sogar in die oberen Schichten des Luftpakets bis weit über 30 km Höhe gelangen, was aber wenig glaubhaft erscheint).
Und diese sind alle durch strenge Geheimhaltungsvereinbarungen dazu verpflichtet, bestimmte „offizielle“ Standpunkte, Theorien und Mythen zu unterstützen.
Was einer ehrlich-verläßlichen Erkenntnis ziemlich klar im Wege steht…

Als anschauliches „Sahnehäubchen“ auf diesem Thema sei auf diverse Videos von Ra­ketenstarts auf dem Durohr hingewiesen, welche deutlich zeigen, daß die Raketen nicht etwa zuerst so hoch wie möglich steigen, um dann oben in der viel dünneren Luft ihre Geschwindigkeit bezüglich der Erdoberfläche viel effizienter so zu steigern, daß sie nicht gleich wieder auf den Planeten zurückfallen, sondern daß sie sehr früh – „optisch gefühlt“ zwischen 15 und 20 km Höhe – bereits seitlich abbiegen…
Von einigen sonderbaren Lichterscheinungen bei diesem „Aufstieg“ bei Nachtstarts ganz abgesehen… schau selbst nach.

Wie schon oft gesagt, es gibt dutzendweis Möglichkeiten, jeden Tag durch eigene Beobachtungen des Mondes, der Sterne, der Natur, des Vogelflugs, des Insektenflugs, des Falls der Regentropfen, der Laubbewegungen bei leichtem Wind (man kann dann völlig unregelmäßige, wirbelähnliche, nicht miteinander verbundene Luftkreisel erkennen) und vieler anderer natürlicher Vorgänge die eigenen Zweifel an den gängigen Dogmen der heute immernoch gelehrten (Un-)Wissenschaft zu nähren und sich einen eigenen Eindruck von der Wirklichkeit, d.h. von den ablaufenden Prozessen um sich herum, verschaffen.
Vertraue deinen Sinnen, unter Berücksichtigung von deren natürlichen Begrenzungen.
Sie sind zuverlässiger als alle „Experten“, welche man dir heutzutage präsentiert…
😉

Ja, ihr seht, meine Lieben, daß sich bei mir eine gehörige Portion Skepsis angesammelt hat, was die geltenden Lehren angeht.
Denn an vielen Stellen darf man nicht mehr weiterdenken, weil dann viel mehr sich in Luft auflöst als manche Lebenserfahrung bis dahin, vor allem die zugehörigen Glaubenssätze…

Aber das ist der Weg, der uns allen bevorsteht: vom Glauben zum (gesicherten) Wissen, vom Wissen zu Überzeugungen, und von dort weiter zu Haltungen…
Sowie von der Hoffnung (die zuletzt stirbt) zur Zuversicht, und weiter zum Charakter…

Klar fällt mir das Bevorstehende wahrscheinlich leichter als anderen, weil ich einen solchen Prozeß vor 35 Jahren schon einmal durchgemacht habe. Und es ist einer guten Fügung zu verdanken, daß dies an Geist und Seele relativ schadlos vorbeigegangen ist.

Die kommenden Jahre werden Veränderungen in mehreren Etappen bringen, welche für die „gelernten Bundesbürger“ schwierig werden, weil der Irrtum des „Sieges im Kalten Krieg“ sie noch nie gezwungen hat, sich aus dem gewohnten Kokon des siegreichen „besseren“ Systems herauszubewegen und die eigenen Überzeugungen in Frage zu stellen – aber ohne dies wird es nicht abgehen.
Daher:

Löse dich von den gewohnten Feindbildern, denn diese benötigt nur ein sehr naiver Mensch, der noch nicht erkannt hat, daß es keine Feinde gibt, sondern nur Lehrer…

Löse dich von deiner Angst, denn sie blockiert deine Gedanken und Gefühle; ein angst­voller Mensch kann nicht klar denken und keine vernünftigen Entscheidungen treffen.

Lerne alle Ereignisse als Teile von Vorgängen zu sehen; betrachte diese in ihrem Verlauf, in ihrer Entwicklung, in ihrem Hergang und Werden, und möglichst aus unterschiedlicher Sicht und in einem weiten Zeitfenster.
Erst wenn du ein Ereignis als Teil des jeweiligen Prozesses erkannt hast, und diesen dir verdeutlicht hast, kannst du eine wahrheitsnahe Bewertung von Vorgang und Ereignis treffen.

Widersprüche sind Marksteine, sie helfen dir, auf Dinge aufmerksam zu werden, die man versucht, dir vorzuenthalten.
Nimm sie zum Anlaß, an dieser Stelle selbst nachzuforschen.

Lerne die richtigen Fragen zu stellen. Eine richtig formulierte Frage enthält schon die Hälfte der richtigen Antwort.

Laß dich nicht von den lauten, bunten Erscheinungen beeindrucken, suche nach den Ursachen, nach den tatsächlichen Akteuren, deren Hinterleuten und deren Interessen („Wem nützt es?“) – vieles wird dann klarer und verständlicher.

Baue dir ein eigenes Werte-System auf: was ist dir wirklich wichtig im Leben?
Welches sind die Ziele, nach denen du streben willst?
Folge diesen Werten, laß dich nicht von deinen Zielen abbringen: sie sind das wichtigste im Leben.

Bedenke dabei: Es gibt keinen „Zweck“, welcher irgendwelche unreinen Mittel „heiligen“ könnte!
Gewalt kann nicht zu Frieden und Verständnis führen; sie ruft immer nur Gegengewalt hervor.
Freilich gibt es Situationen, in denen die Gewalt dominiert und kein vernünftiges Ge­spräch möglich ist. Versuche diesen auszuweichen, notfalls durch Flucht, wenn dies möglich ist.

Eigene Gewaltanwendung ist nur bei akuter Gefahr für Leib und Leben – das eigene und das derer, die deines Einsatzes wert sind – zulässig, und stets im Rahmen der adäquaten Notwehr.
Oft ist es dabei sinnvoller, eine Stufe unter dem Bedrohungslevel zu bleiben, wenn dies möglich und auch wirksam ist. Beispiel:
Einem Messer-Angreifer (Lebensgefahr!) kann man, wenn der eigene Ausbildungs- und Fitneß-Zustand dies zuläßt, durchaus mal die Hand brechen – das ist für ihn viel wirksamer (und für das eigene Karma erträglicher) als ihm auch nach dem Leben zu trachten.

Ja, es wird sich wohl manchmal nicht umgehen lassen, und jede/r sollte auch bereit sein, notfalls physisch einzuwirken; es sollten auch die dazu notwendigen zugelassenen (bitte selbst nachforschen!) Mittel besorgt und der Umgang damit trainiert werden.
Dies verhindert dann im entscheidenden Moment die Überraschungsstarre, welche dem Gewalttäter oft jenen Vorteil verschafft, der uns ins Hintertreffen bringt…

Nein, es soll hier kein Horror-Szenario prophezeiht werden, es geht lediglich um die innere Bereitschaft, auch in kniffligen Situationen ruhig und gelassen zu bleiben, und auf diese Weise – durch die in der eigenen Körpersprache sichtbare Bereitschaft, sich ggf. zur Wehr zu setzen – der Bedrohung die Spitze zu nehmen.
Freilich dabei nicht provokant den Regenschirm präsentieren, sondern in jedem Falle ständig versuchen, ins vernünftige Gespräch zu kommen, auch während möglicher Tätlichkeiten.

Ja, ich weiß, das sagt sich alles so leicht dahin, aber es geht um die innere Einstellung, die sich in der Stimme, der Körpersprache und in einer weiterhin höflichen Ansprache (z.B. „ich bin so alt wie dein Vater“ oder „warum greifst du einen unbewaffneten / alten Menschen an?“) zeigt: dies irritiert die meisten (fast immer jugendlichen) Gewalttäter, wirkt so deeskalierend, und hat schon so manchen Konflikt entschärft.

Freilich ist die beste Vorsorge das bestmögliche Vermeiden solcher Situationen…

In diesem Zusammenhang möchte ich die braven Bundesbürgen, die sich die vergangenen 12 Jahre lang vorwiegend in den hiesigen LMVM informiert haben, nochmals auf meine Erfahrungen hinweisen, die ich schon in den 1970er Jahren in der Westukraine mit dem dortigen Menschenschlag sammeln konnte. Und die ich beim Studium der heutigen Vorgänge in dortigen Landen leider vollauf bestätigt und weiterentwickelt gefunden habe.

Diese Menschen in/aus der Westukraine sind strikt auf den eigenen Vorteil bedacht, sind völlig ohne Gewissensbisse beim Ausnutzen anderer, lassen sich gern auf ‚Geschäftchen‘ ein und haben keinerlei Verständnis für abweichenden Meinungen.
Dort geht nichts ohne Korruption, damals „Wsjatka“ genannt, vom Wort „wsjath“, das ’nehmen‘ bedeutet – das entscheidende an der Bestechung ist also nicht, daß man etwas gibt (wie beim „Bakschisch“), sondern daß dies genommen wird!
Denn wenn der potentielle Empfänger unbestechlich ist und nichts annimmt, kann auch keine Korruption entstehen…

Daher: Bitte unterschätzt nicht die Hinterlist und die Gewaltbereitschaft gerade jener Leute aus dem U-Land, welche skrupellos genug waren, die hohen Summen für ihre Ausreise in den Westen (mehrere tausend $) aufzubringen und ihre bedrohte, kriegführende Heimat zu verlassen.
Das sind keine wertvollen Menschen.

Es sind dieselben, die sich nicht zu fein waren, ohne echte Not hier bei uns sich jahrelang in die soziale Hängematte zu legen und auf unsere Kosten Gebiß/Gesundheit sanieren zu lassen und ihren arbeitslosen Lebensunterhalt weit oberhalb der Hartz-4-Sätze für Deutsche zu genießen. Unbeachtet ihrer Koffer voll ergaunertem Bargeld…

Seht euch an, welche dicken Autos sie fahren, welche Immobilien sie kaufen, welch einen feudalen Lebensstil sie führen (mal beim Einkaufen beobachten)… das sind keine „armen Flüchtlinge“, die vor dem Krieg abgehauen sind (denn sie sind ja anfangs regelmäßig in ihre Heimat ‚in Urlaub‘ gefahren – ins Kriegsgebiet? echt? wer glaubt sowas?).
Seid euch bewußt, daß dies zu 90% der Abschaum der Nazi-Gesellschaft ist, den wir hier „pflegen“, weil es die fremdgelenkten Politiker-Darsteller unseres Landes so tun…

Wartet nicht ab, bis die ganze Korruptheit und Verdorbenheit dieses Regimes und seiner Vasallen in 10 oder 15 Jahren auch hierzulande bekannt wird.
Bleibt kritisch und aufmerksam.
Laßt euch nicht ausnutzen.
Ihr seid hierzu von den hiesigen Polit-Hampelfiguren und ihren Lügen-Massen-(Verblödungs-)Medien (LMVM) genauso hemmungslos belogen und betrogen worden wie zu vielen anderen Fragen…

(weiter?)


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