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Eine Anti-VT (3)

Kürzlich waren wir den Mechanismen nachgegangen, mit denen die Finanzinternationale ihre Interessen durchsetzt und waren dabei auf die BIS gestoßen; heute wollen wir diejenigen anschauen, welche den ‚Regelmachern‘ die Vorgaben machen… –
Hans Ludwig (LH),16.8.2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Zur Einführung eine kurze Bewertung der gesamten Konstruktion des Apparates der Finanzinternationale, unter Führung der BIS.
Wir haben hier eine ‚konzertierte Aktion‘ der Londoner City (BIS) mit der FED und den ’nachgeordneten‘ transnationalen Organisationen, wie wir sie zu Beginn benannt hatten.
Es gibt eine gewisse Aufgabenteilung, da die BIS vor allem konzeptionelle Aufgaben hat, d.h. jene „Regeln“ schreibt, aber auch deren Umsetzung an die ZBs gewährleisten muß.

Damit brauchen die ‚wahren Führer‘ dieser Welt nur jene eine ex-territoriale Einrichtung in Basel lenken; alles andere „machen“ die von ihr gesteuerten transnationalen Organisationen und die ZBs der Länder.
Durch den besonderen Status der BIS ist gewährleistet, daß niemand in dieses System oben ‚hineingreifen‘ kann: die ‚Regeln‘ gelten für alle.
Und wer den „Blutkreislauf“ der Weltwirtschaft – den Geld-Fluß – steuern kann, der kann über kurz oder lang beliebig die jeweiligen Länder steuern.

Um so ärgerlicher für die Finintern, wenn sich einzelne Länder – und dann noch solche „kleinen“ wie genannt – dem Diktat widersetzen.
Klar, daß dagegen ganz offen der gesamte zur Verfügung stehende Machtapparat, d.h. widerrechtliche (den eigenen Satzungen der WTO widersprechende) wirtschaftliche Zwangsmaßnahmen („Sanktionen“), aber auch die Streitkräfte der angeblich ‚potenten‘ Länder, voll eingesetzt werden.
Daß es mit deren ‚Potenz‘ nicht so steht, wie man uns ständig glauben macht, hat sich ja nun erneut am Beispiel der IRI für alle offen gezeigt…
(bb-Stammleser/innen wissen das aber schon lange…)

Ebenso ist offensichtlich, daß auch allgemein „artige“ Länder, die sich aber herausnehmen, eigene politische Ziele zu verfolgen und nicht allen Vorgaben zu folgen, wie z.B. die Türkei u.a., mit Wirtschafts-Druck (siehe die CPI-Liste der BIS) zu rechnen haben… „Sultan E.“ wird also über kurz oder lang seinen Kampf verlieren, es sei denn, der absehbare Zusammenbruch des jetzigen Finanzsystems kommt für ihn ‚rechtzeitig’…

Freilich wird es wohl kaum gelingen, diesen verzweigten, undurchsichtigen Finanz-Apparat einer wie auch immer gearteten öffentlichem Kontrolle zu unterwerfen: nicht dafür wurde er genau so geschaffen…

Und zu „guter Letzt“ zu diesem Behuf:
wer nun darauf hinweist, daß die Bilanzsumme der BIS zum 31.12.2025 (laut deren eigenem Bekennen) nur 431 Mrd. SDR beträgt, der hat zum einen bei den Videos nicht richtig zugehört (denn über die BIS können beliebige Summen beliebiger ‚Währungen‘ unsichtbar ‚geparkt‘ werden); und er hat zum anderen nun selbst eine wichtige Erkenntnis herausgefunden, nämlich daß in der Finanzwelt nicht die rohe Gewalt der Geldsumme (nicht vergessen: Geld-Summen können wenn nötig beliebig ‚aus dem Nichts‘ generiert werden, frag deinen Kredit-Banker) entscheidend für die Machtposition ist, sondern genau das, was wir betrachtet hatten: wer macht die Regeln

Soviel als Nachsatz zum vorigen Teil.

Nun ist uns also klar geworden, daß in diesem klug angelegten System die „Öbberschten“ keinesfalls von früh bis spät mit ihrer ‚Führungstätigkeit‘ beschäftigt sind, sondern sie können in aller Ruhe ihren Hobbys nachgehen, ihre kleine „Gemeinheitschaft“ pflegen und darüber nachsinnen, wie sie sich aus den bevorstehenden Turbulenzen heraushalten.
Denn wie es wirklich mit der Weltwirtschaft steht, ist ihnen natürlich kein Geheimnis.

Freilich sind sie, genau wie die 2 Verwaltungsetagen darunter (Aufpasser und Spieler), dem Irrtum erlegen, daß sich für SIE – auch wenn alles kaputtgeht – kaum etwas ändern wird: die Resultate der sog. Weltkriege des vorigenJahrhunderts haben hier für eine feste Überzeugung gesorgt…
Allein die eigenen Fehler, die sie selbst in den letzten Jahren zugelassen haben, könnten ihnen noch voll aufs Bein fallen.
Zum Beispiel der Verlust der Heiligkeit des Eigentums, der nicht nur als Machtmittel eingesetzt, sondern auch von den ’sprechenden Werkzeugen‘, die für die Umwandlung der jetzigen Gesellschaft benutzt werden, ausgeübt werden kann.

Denn freilich planen ‚jene‘, daß die „Drecksarbeit“ der Zerstörung des alten Systems und die damit – ihrer Planung nach – verbundene Vernichtung des „lebensunwürdigen“ Teils der Menschheit von irgendwelchen rechtzeitig rekrutierten und von den sog. NKO gelenkten Terroristen aller Coleur geleistet wird. Wir erinnern uns an die vielen wohlgenährten jungen Männer mit Schlau-Fernsprecher und Rucksack, die seit 2015 (Murkel) unser Mitteleuropa zu Millionen heimgesucht haben (und die wir jetzt auch wieder in Ceuta sehen können).

Aber wer garantiert ihnen denn, daß nicht auch das eine oder andere ihnen gehörige ‚Aktivum‘ deren Zerstörungswahn zum Opfer fallen wird?
Klar trifft es keine ‚Armen‘, aber sie werden irgendwann erkennen müssen, daß keine Südsee-Insel, kein schwerbewachtes Refugium in Argentinien, keine „Stadt auf dem Meer“ und keine unterirdischen modernen Katakomben weit genug weg sind von der Welle der Gewalt, welche sich – so die Planungen – demnächst weltweit aufbäumen wird.
Denn Gewalt hat die unangenehme Eigenschaft, nicht lenkbar zu sein, und auch die Hoffnung auf streng begrenzte Mittel für deren Einsatz – gemäß Planung – an Waffen und Munitionen macht die Rechnung ohne den Erfindungsgeist der Massen, wenn sie losgelassen…

Und ohne die Berücksichtigung der Unwägbarkeiten der Machtspiele. Denn wer oder was sollte den einen oder anderen höheren Militär daran hindern, die disziplinierten jungen Leute in dieser oder jener Armee zu einer direkten Machtübernahme, vulgo Militärputsch, zu benutzen?
Der Fahneneid? Dieses Kasperletheater vor den sich längst kompromittiert habenden Polit-Darstellern dieser ‚Organisation der Modalität einer Fremdherrschaft‘?

Aber egal wie’s kommt: irgendwann sind die Vorräte alle und wird ‚Nachschub‘ benötigt – in jeder Hinsicht. Und dann kommen die ’normalen‘ wirtschaftlichen Notwendigkeiten zur Wirkung. Denn die Welt-Logistik wird eines der ersten Opfer des Zusammenbruchs sein, was bedeutet, daß jede Region sich um die eigene Versorgung weitgehend selbst kümmern muß.
Dies ist die erste Herausforderung der nächsten Monate „danach“.

Und da ist höchst sinnvoll, sich selbst auf jene Basis-Bedürfnisse zu besinnen, welche zum Überleben notwendig sind: saubere Luft (Wald!), sauberes Wasser, ausreichend (ohne Überfluß!) natürliche Nahrung, eine sichere Unterkunft, Heizung/Energie.
Da geht es an vielen Stellen erstmal darum, jenes vernünftige Mindestmaß an all diesen Dingen zu erkennen und zu sichern.

Dazu gleich einige praktische Gedanken.
Wir hier in Mitteleuropa mit unseren Jahreszeiten und einem halben Jahr ’schlafende Natur‘ brauchen entsprechende Vorräte, damit der Winter keine Lebensbedrohung wird.
Dabei ist es sinnvoll, sich an jenes ‚Großmutter-Wissen‘ zu erinnern, daß es hierzulande VOR der allgemeinen Elektrifizierung des Lebens und den Wasserleitungen in jedem Haus gegeben hat.
Denn es ist nicht gesagt, daß diese beiden Medien – Strom und Wasser – in wirklich ausreichendem Maße überall jederzeit zur Verfügung stehen werden.
Und da stoßen wir darauf, daß wir vor allem natürliche Konservierungsmittel brauchen, also Zucker, Essig, Rauch/Holz, gleichmäßig kühle Lagerbedingungen (Erdkeller).
Und Alkohol…

Nein, Zucker essen wird dann keiner mehr – wir haben mit dem Honig eine jahrelang haltbare, viel gesündere Alternative. Also Bienen, Imker und Blüten/Obstbäume pflegen.
Bitte selbst hier weiterdenken – und sich die entsprechenden Fertigkeiten samt Wissen aneignen, solange es das Weltnetz noch gibt (ggf. ab heute nur noch einige Wochen oder Monate).
Und bitte: geordnete Notizen auf Papier, denn auch Schlaufohn&Co. haben nur eine sehr begrenzte Lebensdauer und sind vom Strom abhängig.
Und nicht auf die Solaranlage auf dem Dach verlassen: diese halten auch nicht ewig, und einen Nachschub aus China wird es kaum geben. Die hiesige Industrie, welche die Fähigkeiten zur Produktion solcher Dinger hätte – Halbleiter-Silizium usw. -, ist bereits jetzt weitgehend zerstört oder ‚ausgelagert‘.
Bitte selbst weiterdenken…

Zurück zum Überleben nach dem Zusammenbruch des Finanzsystems.
Freilich werden alle materiellen Voraussetzungen für ein Funktionieren der Überreste von Infrastruktur, Industrie und Landwirtschaft noch vorhanden sein, aber heute ist alles auf das Finanzsystem ausgerichtet: ohne Geld im Voraus geht kaum noch etwas.
Und ohne die globalisierten Kooperationsbeziehungen, die schnellstmöglich durch neue zu ersetzen sind. Wo das nicht geht: neu fokussieren und etwas tun.
Dabei sind Augenmaß und unternehmerisches Risiko wieder zu erlernen.
Verantwortungsbewußtes Handeln und Improvisation auch.

Welches sind die grundlegenden Voraussetzungen für ein Neuerblühen unseres Landes bzw. für das, was davon noch übrig sein wird?
Das sind zum ersten die sog. „Deutschen Tugenden“, die mal für unser Volk – weltweit bekannt – kennzeichnend waren.
Also Fleiß, Pünktlichkeit, Genauigkeit, Korrektheit, Anständigkeit, Gesetzestreue, aber auch Kameradschaft, Mannschaftsgeist, Rücksichtnahme, Solidarität.
Und wir sind, vor allem gemeinsam, zu erstaunlichen Leistungen fähig, die wir uns oft selbst nicht zutrauen, am Ende aber schaffen.
Und das ist zum zweiten das Wissen, die Bildung, der Ideenreichtum, die uns ebenso auszeichnen, und die wir neu etablieren müssen.
Als drittes kommt die Herzlichkeit, die Herzensbildung, der Seelenfrieden, das Gefühlvolle hinzu, das neu erkannt, erobert und wieder Allgemeingut werden muß.
Dann sind auch – viertens – wieder kulturelle Höchstleistungen aller Art möglich, basierend auf einer reichen Volkskunst, der o.g. Bildung und den Talenten unserer Volksgenossen.
Und als letztes, aber ebenso wichtiges die Verbindung von allem Genannten: die schöne, reichhaltige deutsche Sprache in Wort, Schrift und Lied.

Und das Schönste ist:
All dies Genannte ist weitgehend unabhängig von Land, Geld, Staat, System, Herrschern.
Wer mal mit Wolgadeutschen oder Kasachstan-Deutschen zusammengetroffen ist, die praktisch über ein Jahrhundert von der Heimat losgelöst waren (BEVOR sie von der Birne „wieder in die Heimat“ gerufen wurden, also bevor ein enger Kontakt zur BRvD hergestellt war), der wird das bestätigen. Mir war es in den 1980er Jahren während Dienstreisen vergönnt, mit Vertretern beider Landsmannschaften zusammenzutreffen.
Klar war die Sprache ein wenig altertümlich, aber auf jeden Fall verständlich und genau. Und die Wesensart der Menschen war auch „typisch deutsch“, im besten Sinne: ernsthaft, forschend, offen, klar, freundlich…

Egal wie sehr man uns in den kommenden Wochen noch auspressen wird (dem man sich z.B. mit „arbeite langsam“ u.ä. widersetzen kann): wir können es schaffen, unsere Heimat, ggf. noch weiter verkleinert, danach wieder aufzubauen.
Ja, selbstverständlich gemeinsam mit unseren türkischen/kurdischen Mitbürgern, und auch gemeinsam mit jenen Migranten, die gewillt sind, sich in unsere Kultur hineinzufinden; es gibt sie, ich kenne welche.

Aber ohne die Ukro-Nazis, die nur zerstören, nicht jedoch aufbauen können.
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P.S. wo werden sich die Geldigen, die Chefs der Firmen mit den halluzinierenden Algorithmen in Falle des Zusammenbruchs des Finanzsystems hinflüchten?
Ganz bestimmt nicht in solche öffentlich verkündeten „Resorts“ wie jenes Wamani in Argentinien und andere offen genannten „Fluchtorte“ – das sind alles nur Ablenk-Orte. Ich denke, sie haben längst Vorsorge getroffen: Gesichts-OP, Zweit-Existenz mit allen virtuellen „Spuren“ seit Jahren und so weiter. Fliehen werden sie nirgendwohin, sondern in der Nähe ihrer Machtzentrale ‚untertauchen‘, nachdem sie an sich selbst (neu) das Geschäft „übergeben“ haben… oder so.


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