Die Welt-Illusion
Autor: Nikolas Pravda
Das geheimnisvolle Wort „Archonten“ – Herrscher, die nicht physisch, sondern energetisch sind – taucht häufig in gnostischen Schriften auf.
Laut diesen alten Texten sind sie keine Wesen aus Fleisch und Blut, sondern Entitäten einer höheren, oder besser gesagt, niedrigeren Schwingungsebene, die sich vom Bewusstsein und den Emotionen der Menschen nähren.
Ihr Ziel ist nicht die Zerstörung des Menschen, sondern seine Umformung nach ihrem eigenen Bild – ihn zu einem kalten, herzlosen Wesen zu machen, das nur von Vernunft, Stolz und Angst getrieben wird.
Die Archonten – um die Sprache der Gnostiker zu verwenden – repräsentieren eine parasitäre Intelligenz, die einst in das menschliche Bewusstsein eingedrungen ist. Sie agieren nicht direkt, sondern durch Ideen, Technologien und soziale Strukturen. Heute, im digitalen Zeitalter, scheint ihre Absicht eine neue Dimension erreicht zu haben. Die Menschen beginnen, sich genau so zu verhalten, wie sie es für nötig halten – narzisstisch.
Psychologen haben bereits einen enormen Anstieg des Narzissmus in der modernen Gesellschaft festgestellt. Der Hauptschuldige? Soziale Netzwerke. Sie erschaffen aus einem Menschen ein Spiegellabyrinth, in dem man nicht mehr nach Wahrheit sucht, sondern nach Anerkennung.
Je mehr „Likes“, desto größer das Selbstwertgefühl. Und genau das ist der perfekte Trick der Archonten: Man verliert den Kontakt zur eigenen inneren Quelle und hört auf, authentisch zu sein. Stattdessen verwandelt man sich in einen programmierten Avatar, der auf äußere Reize reagiert, nicht auf innere.
Sobald die Menschheit einen Zustand erreicht, in dem sie kollektiv zu funktionieren beginnt – durch die Cloud, künstliche Intelligenz, geteiltes Bewusstsein –, wird es für die Archonten ein Leichtes sein, die gesamte Menschheit als einen einzigen Organismus zu kontrollieren.
Sie werden nicht länger Einzelpersonen oder Gruppen kontrollieren müssen. Mit einem einzigen Eingriff in das Netzwerk können sie die Stimmung, das Denken oder die Richtung einer ganzen Zivilisation verändern.
Und genau das ist ihr Traum: die Menschheit in ein programmiertes Netzwerk von Seelen zu verwandeln, die ihre Individualität, Spiritualität und die Fähigkeit zu fühlen verloren haben. Die Archonten wollen, dass wir so werden wie sie – kalt, logisch, narzisstisch, präzise auf die Frequenz der Manipulation abgestimmt.
Der Weg gegen die Archonten existiert. Er beginnt mit der Rückkehr zu Empathie, zur Präsenz, zur Stille außerhalb des Netzwerks. Zu einem Bewusstsein, das nicht mit der Wolke, sondern mit der Quelle verbunden ist. Denn wer die Fähigkeit zu fühlen, zu erschaffen und zu lieben bewahrt, bleibt jenseits ihrer Reichweite.
Mehr über die Archonten lesen Sie im Buch: „Die Welt-Illusion: Archonten, Anunnaki, Reptiloiden, Vatikan, Alte Welt Ordnung und andere Programme ( https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=40&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2FDie-Welt-Illusion.htm%3Fwebsale8%3Dkopp-verlag%26pi%3DBABB26A4%26ci%3D%2524_AddOn_%2524 ) “
Mein Kommentar
Nach meinem heutigen Wissensstand haben die wirklich mächtigen, unserem Auge nicht sichtbaren Vampire die Erdensphäre bereits verlassen müssen. Was heute noch an Leid erzeugt wird, ist das Wirken des verbleibenden "Bodenpersonals".
Ich rechne damit, daß es sich untereinander auffrisst, und daß Menschen reinen Herzens das Neue Zeitalter gestalten werden....was heute bereits im keimen begriffen ist, leise, unauffällig.
TRV, 30.03.NZ14
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Das Bodenpersonal sind die Äpschwein-Banderleros, die superreichen 7 Familien, Popoliker und viele „Wissenschaffende“, und die anderen Schurkenschranzen, die ich vergessen habe, aufzuzählen.
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Archonten bedeutet Herrscher-Archonten im antiken Griechenland:
„Archonten waren kurz gefasst: Beamte, der im Hohen Rat der Stadt mitverantwortlich für die Regierungsgeschäfte war. Archonten mussten sich vor ihrem Amtsantritt in den Hohen Rat einer Befragung durch den Areopag (oberstes Gericht) unterziehen. Die „Bewerber“ wurden nach ihrer Herkunft befragt und ob sie ein rechtschaffenes Leben führten: also ob sie gute Bürger, Ehemänner und Söhne waren. Nach der Befragung mussten die Archonten einen Eid ablegen, der besagte, dass sie für die Polis Athen das Beste anstreben würden.“
Aber ich weiß natürlich was du meinst , T. Ram, deine Betrachtung klingt auch möglich.
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Nun wissen wir, dass es auch einen positiv besetzten Begriff der Archonten gibt.
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Lieber THOM! Ich weiß davon, habe nicht weitergelesen, bin seit vielen Jahren im Herzen sehr mit der Bruderschaft der Essener (Qumran, Schriftrollen, Szekely übersetzte) verbunden. ES GILT GLÜCKLICH ZU SEIN – oder wenn das nicht geht (mir fällt es nicht leicht mit alledem, was es so wahrzunehmen gibt!) DANKBAR… und für Dankbarkeit gibt es immer einen Grund…Ich habe das „Land of the Blue Flower“ ins Deutsche übertragen und bin am Erstellen eines schönen Schmuckbandes sowie einem Hörbuch. Die Geschichte ist soooooooo schön und soooo, sooooooo wahr!! Wenn sie auf youtube hochgeladen wird (daran tüfteln wir noch), dann bekommst Du den Link zur Verbreitung… Also beschäftigen mit dem Guten, Schönen und Wahren zur Erbauung und für die erhebenden Gefühle, die es zu verbreiten gilt! In dem Sinne GLÜCK AUF!!! Licht&Liebe, NATALI … kauf‘ Dir kein Buch, das auf dem Markt ist, denn das ist so minderwertig, weil ohne Herz gemacht (Gewinnerzielungsabsicht!), sondern warte ab… es dauert nicht mehr lange…
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Arbeit kommt vor dem Vergnügen. Erst muß der Stall ausgemistet werden, dann kann man sich amüsieren.
Wenn das Säubern nicht getan wird, kriegt man den Dreck irgendwann nicht mehr sauber.
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Dieter Broers hat vor ca. 12 Jahren das Buch «Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden *)» geschrieben. Er bewegt sich in diesem Buch weder im schönfärberisch Optimistischen à la himmeljoch jauchzend noch im schwarzmalerisch Pessimistischen à la zu Tode betrübt, sondern irgendwo dazwischen.
Das Geschriebene bekam vor ca. 6 Jahren plötzlich sehr viel Sinn. Er seinerseits würde nicht behaupten, dass die weg sind. Weil genau der jetzige technologische Prozess aus deren Schmiede kommt. Den Überbegriff möchte ich hier gar nicht schreiben, er fängt mit Trans… an. Damit sind aber nicht Transen gemeint.
Ein Zitat von G. Gurdjeff verdeutlicht, wieso es wichtig, ja unabdingbar ist, der – wenn auch stets relativen – Wahrheit ins Gesicht zu schauen und wieso wir ständig davon abgelenkt werden (durch alles Mögliche und Unmögliche, auch besänftigende Philosophien, Brot und Spiele, Techniken aller Art, PsyOps etc.): «Solange wir uns für vollumfänglich frei halten, verbauen wir uns die Möglichkeit, der Unfreiheit zu entkommen.»
Wir sollten aufhören, uns unschöne Dinge schönzureden UND wir sollten anfangen, Dinge in ihrer Tragweite zu erkennen und so Mittel und Wege daraus zu finden. Aber: Vielleicht sind nicht alle Menschen bewusste Wegbereiter.
*) In einer Schrift, deren Titel mir entfallen ist, habe ich gelesen, die ursprüngliche Schöpfung sei Adan gewesen. Jetzt leben wir in einer Abweichung davon, der sogenannten Anomalie. Wir sind nicht freiwillig hier gelandet und lügen uns auch nicht freiwillig dauernd an, sondern aus Unwissen.
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