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Ihre Majestät Romana Didulo, Canada

dnob007, 15.10.2021

Bevor ich mit den Beiträgen von Romana Didulo starte, hier noch ein paar Fakten zu ihrem Leben, Entgegen meiner ersten Annahme, dass sie aus der indigenen Bevölkerung Kanadas kommt, stamm sie mit aller Wahrscheinlichkeit von den Philippinen und ist nach Kanada ausgewandert. Dies ergibt sich aus der Beschreibung auf: https://www.canada1stpartyofcanada.ca/our-leader/

FRÜHES LEBEN
Ein kurzer Hintergrund zum Namen: ROMANA
ROM = 50% vom Namen des Vaters = ROMUALDO DIDULO
ANA = 50% vom Namen der Mutter = ANA DIDULO
Der Name des Kindes = ROMANA DIDULO

Romana, das jüngste von zwei Kindern, wurde in ein privilegiertes Leben hineingeboren (das moderne Äquivalent zur königlichen Familie) und wuchs mit Englisch, Latein, Spanisch, Tagalog und Hiligaynon auf (unterrichtet von ihrer Großmutter – einer Lehrerin der ersten Klasse). Dieselbe Großmutter, die während des Zweiten Weltkriegs die Japaner mit strategischer Verteidigung und Offensive erfolgreich daran hinderte, in ihre Region einzudringen. Sie wuchs unter dem starken Einfluss ihrer Großmutter, ihres Vaters Romualdo Didulo Jr. (Anwalt und Ingenieur), ihrer Mutter Ana Didulo und ihrer ältesten Tante (Winnie Freda Didulo Delfin – Schuldirektorin) auf, nachdem sie im Alter von 10 Jahren und erneut im Alter von 11 Jahren zur Waise wurde.
Dieser Hintergrund trug dazu bei, Romanas Leidenschaft für den öffentlichen Dienst zu wecken und prägte ihre Überzeugung, dass Nationalismus und Patriotismus die wahren Stärken jeder Nation sind.

Anmerkung von mir: https://de.wikipedia.org › wiki › Tagalog Tagalog (deutsch [taˈgaːlɔk]) ist die am weitesten verbreitete Sprache auf den Philippinen (Etymologie: tagá = Herkunft und ílog = Fluss). Ursprünglich ist Tagalog die Sprache der Tagalen, die in der Region in und um Manila herum leben, dem politischen und wirtschaftlichen Zentrum der Philippinen. Sie diente als Grundlage für die offizielle Nationalsprache Filipino.

https://www.mustgo.com › worldlanguages › hiligaynon

Hiligaynon . Hiligaynon, auch bekannt als Ilonggo, gehört zur Bisayan-Gruppe der austronesischen Sprachfamilie. Laut Ethnologue gibt es 5.770.000 Sprecher dieser Sprache, die hauptsächlich auf der Insel Panay auf den Philippinen leben. Die engsten Verwandten des Hiligaynon sind Capiznon, Masbatenyo und Porohanon. Hiligaynon ist die viertgrößte der 175 Sprachen, die auf den Philippinen gesprochen werden.

LEBEN ALS WAISE, X 2
Romanas Vater starb, als sie gerade 10 Jahre alt war, und gerade als sie lernte, mit dem verheerenden Verlust fertig zu werden, starb ein Jahr später auch ihre Mutter. Eine erschütternde Erfahrung, die ein Kind im Alter von 11 Jahren machen muss. Nun steht sie ohne Vater und Mutter da und hat eine ungewisse Zukunft vor sich. Und obwohl ihre Großeltern und Tanten ihr Bestes taten, um sich um Romana und ihren älteren Bruder zu kümmern, kann niemand jemals die Liebe und Fürsorge eines Vaters und einer Mutter ersetzen.

BEWÄLTIGUNG DES VERLUSTS BEIDER ELTERNTEILE BEI DER ENTSCHEIDUNG, NACH KANADA AUSZUWANDERN.
Ironischerweise, und das scheint die grausamste Strafe für ein junges Kind zu sein, das beide Eltern verloren hat, fand sich Romana wenige Jahre später nach deren Tod in Kanada wieder. Zu allem Überfluss musste Romana feststellen, dass der einzige Grund, warum sie in so jungem Alter in Kanada aufgenommen wurde, der war, dass sie nun Vollwaise war.
Stellen Sie sich vor, was es für eine 10-Jährige bedeutet, ihren Vater und ein Jahr später ihre Mutter zu verlieren und nun bei ihren Verwandten und Großeltern leben zu müssen. Gleichzeitig muss sie sich mit dem Gedanken anfreunden, dass sie bald in ein fremdes Land namens Kanada gehen wird, über das sie nichts weiß, und dass sie lernen muss, damit umzugehen, dass sie von allem, was ihr vertraut ist, getrennt ist und bei anderen Verwandten (ihrem Onkel und seinen Familien) lebt, eine neue Schule besucht und eine neue Kultur kennenlernt.

ANPASSUNG AN DAS NEUE LEBEN IN KANADA IM ALTER VON 15
AM 25. JULI 1990, IM ZARTEN ALTER VON 15 JAHREN, NAHM ROMANA IHREN MUT ZUSAMMEN UND STIEG IN DAS FLUGZEUG NACH VANCOUVER, KANADA, UM DAS WENIGE, WAS IHR AN VERTRAUTHEIT UND KOMFORT GEBLIEBEN WAR, ZU VERLASSEN.

DIE ENTSCHEIDUNG, UNTERNEHMER ZU WERDEN, UND DAS RISIKO, ALLES ZU VERLIEREN.
BEREITSTELLUNG GLOBALER LÖSUNGEN FÜR DEN ARBEITSKRÄFTEMANGEL IM KANADISCHEN ENERGIESEKTOR.

„DIE WIRTSCHAFTLICHE FREIHEIT ODER VERSKLAVUNG KANADAS UND DER KANADIER HÄNGT VON IHNEN AB! DIES IST IHRE LETZTE CHANCE, EINEN ECHTEN WANDEL IN KANADA HERBEIZUFÜHREN. WIR MÜSSEN KANADA UND DIE KANADIER VOR DEM WÜRGEGRIFF DER GLOBALISTEN UND KOMMUNISTEN RETTEN. DAS BEDEUTET, DASS ALLE BEREITS EXISTIERENDEN NATIONALEN POLITISCHEN PARTEIEN IN KANADA AUFGELÖST WERDEN MÜSSEN, DA SIE VON AUSLÄNDISCHEN INTERESSEN INFILTRIERT WURDEN UND DIESEN DIENEN. IHRE PLÄNE FÜR KANADA UND DIE KANADIER SIND NICHT EURE PLÄNE. „ROMANA DIDULO, GRÜNDERIN UND FÜHRERIN DER KANADISCHEN PARTEI CANADA1ST OF CANADA.


20 Kommentare

  1. Stephanus sagt:

    Guten Morgen dnob007,

    wieder möchte ich dir Dank sagen für diese Zusammenstellung!
    Ich habe das Gefühl, wir bahnen uns den Weg mit der Machete und nähern uns einem uns noch unbekannten Ziel.
    Es scheint wie bei einem Puzzle zu sein – Stück für Stück ergibt sich ein Bild. Jeder muß für sich selber wissen, was er darin sieht und was es für ihn darstellt.
    Sind die zukünftigen Führungswesen alle schon bestimmt und bereit für ihre Aufgaben?
    Eines scheint mir gewiß zu sein: Die Zeit von sogenannten Eliten als Führer ist vorbei! Die Zeit eines „Adels“ ist vorbei!
    Kommt eine Zeit, in der ein „Anführer“ wirklich ein Primus inter Pares sein wird? Ich habe ein gutes Gefühl bei diesem Gedanken.
    Allerdings wird jeder Einzelne dabei aktiver mitwirken müssen oder eher dürfen.

    Euch allen noch einen schönen Freitach!

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  2. Waldi sagt:

    „BEREITSTELLUNG GLOBALER LÖSUNGEN FÜR DEN ARBEITSKRÄFTEMANGEL IM KANADISCHEN ENERGIESEKTOR“

    Kommentar gelöscht. Grobe Verletzung meiner Ansage, was die Queen (und den Commander) betrifft.
    Admin

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  3. Stephanus sagt:

    Waldi,

    was in dem Text steht, klingt nicht nach „Einschleusen von Migranten“, sondern nach Vermittlung von Fachleuten mit passenden Ausbildungen und Kenntnissen für anspruchsvolle Jobs.
    Hast du den Text gelesen? Scheint mir nicht so.

    Hier ein lesbares Exemplar: http://www.towardexcellence.com/media/newspaper/global.pdf

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  4. petravonhaldem sagt:

    Danke für die Recherche.

    Selbstermächtigung ist bei kollektivistischen Seelen (und eben dem System) ein „no go“ und mächtig verpönt.
    Jaja, einen kleinen Laden eröffnen, das geht,
    aber Führungsstruktur in ein Land einarbeiten, die vom Herzen geleitet wird, ist eine absolut „Neue Nummer“.

    Nur mit Selbstermächtigung wird es ein Weitergehen für die Menschheit geben, jeder an seinem Platze.

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  5. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  6. Gernotina sagt:

    Diese Frau ist dem KLand Kanada geschenkt worden – höhere Führung dabei nicht ausgeschlossen.

    Romana ist ein Modell für Selbstermächtigung und für das Handeln zum Wohle aller auf der Erde, zumindest scheint es so, nach den Spuren, die man zu ihr finden kann.

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  7. Selbstermächtigung

    Warum „selbst“???

    „selbst“ sind Dinge!!!

    doch der Mensch ist kein DING!!!

    sondern ein heiliges Gutes-SEIN

    Der Mensch ist kein Selbst, kein Ding – er hat kein Selbst,
    sondern er IST ein SELBER!!!

    … und weil das wahr ist, steht der Mensch über allen DINGEN;
    ob sie nun als „gott, gottheiten, dämonen oder engel“ bezeichnet werden!

    Der Mensch ist objektiv real – es gibt in Echt und Wirklich – TATSÄCHLICH!!!

    „gott, gottheiten, dämonen oder engel“ existieren nur in der Phantasie,
    die den Träumen, die ein Mensch während des Schlafes ereilen können, gleichen.

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  8. petravonhaldem sagt:

    Die Selber-Sicht , lieber Jujuu, darfst Du gerne behalten.

    Tatsächlich vertraue ich auf das Wort.
    Und Selbst-Ermächtigung sagt mir was.
    Und Tatsächlich habe ich das lebendige Wort leibhaftig erlebt.

    Diskutieren darüber mit Dir ist so sinnvoll wie Wasser mit einem bodenlosen Eimer transportieren zu wollen.
    Wir beide müssen nicht dis-cutieren!
    Alter Provo!

    Gefällt 2 Personen

  9. petravonhaldem 16/10/2021 UM 00:12 —

    — 1 + 2 = 3

    —— 1 x 2 = 2

    — 3 + 2 = 5 …

    16 + 10 + 2021

    — [1 + 6 + 1 = (8)] + [0 + 2 = (2)] + [0 + 2 + 1 = (3)] = 13

    — nämlich: (8) + (2) + (3) = 13

    —– 1 x 6 x 10 x 2021 = 121.260

    — 1 + 2 + 1 = (5) . 2 + 6 + 0 = (8)

    —————————————————————————-

    Wie jeder sehen kann, liegt also die *Fibinacci-Folge* 1 – 2 – 3 – 5 – 8 – 13 vor!
    ———————————————————————————————————

    Du hast so recht!!!

    „Wer das lebendige Wort leibhaftig erlebt hat!“
    *muß* — nein! er kann — darüber auch gar nicht mehr dis-cut-ieren!

    Gefällt 1 Person

  10. petravonhaldem sagt:

    Antwort an Juhuu auf dem Narrenschiff

    Stumm-Tasten
    im knisternden Abendgebälk

    Auffinden einzelner
    Blatt-Gerippe.

    Einzig Be-Schreibung
    der Isolationsorgie:
    Be-schreiben des Verschrieben-Seins

    An den Farben des
    Himmels
    sind
    Botschafter angeheftet.

    Sie erscheinen als knisterndes Bodengebälk
    Über mir………

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  11. Waldi sagt:

    Stephanus
    15/10/2021 UM 16:43

    Danke für den lesbaren Text!

    Schlimm, dass die Kanadier es nicht schaffen, ihren eigenen Nachwuchs auszubilden. Allerdings kann ich verstehen, dass nicht jeder in eine entlegene Gegend ziehen will. Da greift man dann halt auf Ausländer zurück. Ein Bekannter von mir hatte früher einen ähnlichen Betrieb. Er war „Headhunter“ in der Software-Brache.

    Der Ölsandabbau in Kanada ist übrigens ein sehr schmutziges Geschäft. Mit einer „glücklichen Erde“ hat dies nichts zu tun. Das Land wird verwüstet! Interessant, zu wissen, dass Romana Didulo sich für ihren Start als Unternehmerin ausgerechnet diese Branche ausgesucht und am Raubbau willig mitverdient hat. Dort fließt halt das große Geld. Da klingt der Ausdruck „environmentally sustainable“ in der Hochglanzbroschüre schon etwas merkwürdig. Manche bezeichnen den Ölsandabbau als „größtes Umweltverbrechen in der Geschichte“. Bei BP gab es deswegen vor einigen Jahren einen Aufstand unter den Aktionären – wegen massiver Umweltbedenken. Da muss man schon eine rosarote Brille aufhaben, wenn einem das nicht zu denken gibt.

    Hier ist ein lesenswerter Artikel zum schmutzigen Geschäft mit dem Ölsand:
    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Olsand-wird-Treibsand-article824613.html

    Gefällt 1 Person

  12. petravonhaldem 01:13 — schon wieder die 5 🙂

    Es sollte Fibonacci-Folge heißen. Tippfehler. Das kommt davon, daß ich für das ‚O‘ statt des Ringfingers immer noch den Mittelfinger Finger verwende, der aber beim Zehn-Finger-Tipp-System nun einmal für das ‚I‘ vogesehen ist. 😉

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  13. BEREITSTELLUNG GLOBALER LÖSUNGEN FÜR DEN ARBEITSKRÄFTEMANGEL IM KANADISCHEN ENERGIESEKTOR.

    Ja, super! In klarem Deutsch: Ein moderner Sklavenhändler / „Vermittler von Lohnarbeitern“, also „Vermittler von Lohn-Sklaven“ – oder sogar „Vermittler von Leiharbeitern“? — und das auch noch global! Ja, da legts di nieder. In meinen Worten: Eine Kapitalistensau, die sich an der Ausbeutung der menschlichen Arbeitskraft bereichert.

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  14. Waldi 16/10/2021 UM 02:00 „Der Ölsandabbau in Kanada ist übrigens ein sehr schmutziges Geschäft. [… ] Manche bezeichnen den Ölsandabbau als „größtes Umweltverbrechen in der Geschichte“.

    Warum soll das denn ein „schmutziges Geschäft“ sein? In der Povinz Alberta (Kanada), wo der Ölsand abgebaut wird, wächst doch außer kahlen Büschen und kurzen Nadelbäumen – wenn überhaupt – gar nichts. Was soll auch schon auf Ölsand überhaupt wachsen? Für mich ist das eine für Mensch und Tier lebensfeindliche, unwirtliche Gegend. Ich hatte 1992 eine befreundete Familie in *Whitecourt* (Alberta) besucht; je weiter man Richtung Norden fährt, um so lebensfeindlicher und unwirtlicher wird das Gebiet. Also, warum den dort an der Oberfläche liegenden Ölsand nicht abbauen, um daraus Erdöl zu gewinnen? Ich kann beim Abbau des Ölsandes in dieser sowieso schon öden Gegend kein „Umweltverbrechen“ erkennen. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7a/Athabasca_Oil_Sands_map.png

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  15. Waldi sagt:

    jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    16/10/2021 UM 10:43

    Das Ölsandgebiet in Alberta ist etwa so groß wie England (140.000 km2). Es handelt sich um das größte Tagebauprojekt der Welt. Kanada ist dadurch zum größten Öl-Lieferanten der USA aufgestiegen und hat Saudi-Arabien auf den zweiten Platz verdrängt. Der Abbau des Ölsands zerstört nicht nur die Landschaft, er vergiftet auch die Luft, die Seen und Flüsse. Die Indianer haben das Recht, dort zu jagen und zu fischen. Sie essen die Fische nicht mehr. Die natürliche Nahrungskette ist gefährdet. Doch die Machthaber der USA wollen das Öl aus Kanada (siehe Hillary Clinton im Video), und der kanadische Staat verdient viel Geld damit.

    Teil 1 der Dokumentation

    Teil 2 der Dokumentation

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  16. Waldi sagt:

    jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    16/10/2021 UM 10:43

    Hören Sie, was der Häuptling der Dene-Indianer dazu zu sagen hat.

    Teil 3 der Dokumentation

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  17. Waldi 16/10/2021 UM 12:43 „Der Abbau des Ölsands zerstört nicht nur die Landschaft, er vergiftet auch die Luft, die Seen und Flüsse.“

    Die Landschaft wurde doch bereits allein durch das Vorkommen des Ölsandes zerstört und hat auch schon vor dem Abbau die Luft, die Seen und Flüsse vergiftet. Durch den Abbau des Ölsandes, verändert sich nur das Äußere der Landschaft, die quasi durch den Abbau „entgiftet“ wird und nach erfolgtem Abbau „rekultiviert“ wird. Es wird also vom Menschen eine künstlich gemachte neue Landschaft entstehen, in der Wälder, Seen und Flüsse angelegt werden und eine für Menschen, Tieren und Pflanzen bewohnbare Landschaft geschaffen werden wird.

    Alle wollen es im Winter warm haben – alle wollen mobil sein – keiner will auf Strom verzichten (was allein die Herstellung der digitalen Währungen an Energie verschlingt! … ) — und das hat nun einmal seinen Preis – schließlich werden dafür riesige Energie-Mengen benötigt und die wollen alle auch noch billig, billig, billig haben. Wir leben nun einmal im Atom- und Kohlenstoff-Zeitalter – das mag einem gefallen oder nicht, aber ohne eine effektiv nutzbare Energie-Quelle, die eine Hochtechnologie voraussetzt und zudem leicht zugänglich, preiswert gefördert und verteilt werden kann, kommen wir nicht von den überreichlich vorhandenen fossilen Energiequellen, die sehr leicht abgebaut und verteilt werden können, los. Man kann nun einmal nicht das Rad der menschlichen Geschichte und der gesellschaftlichen Entwicklung zurückdrehen. Das kann bedauert werden, ändert aber gar nichts.

    „Zurück zur Natur“ – dieser Weg ist uns leider (Metapher!: „durch den Engel Gottes mit dem flammenden Schwert“ versperrt – es sei denn, daß man die Entvölkerung der Menschheit auf der Erde in Kauf nimmt, wie es sich ja viele *Ideologen der Überbevölkerung* in ihren krankhaften Phantasien ausmalen und wünschen.

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  18. Waldi 16/10/2021 UM 12:51

    Nein, ich werde mir nach dem ersten Teil der Propaganda nicht auch noch den zweiten und dritten Teil ansehen und anhören.
    Der erste Teil dieser total einseitigen Propaganda hat mir vollkommen gereicht.
    Ich habe einfach genug von der irrationalen Logik der Welt-Klima-Kirche und ihrer Lügen!

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  19. Waldi sagt:

    jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    16/10/2021 UM 13:56

    Leider wird auf dieser Welt viel gelogen. Deshalb muss man immer darauf achten, wer was sagt und welche Interessen eventuell dahinter stecken könnten. Die „Klimalüge“ ist sehr weit verbreitet; wenn sich jemand darauf bezieht, muss das nicht unbedingt bedeuten, dass eine betrügerische Absicht dahinter steckt. Ich mache mir keine Sorgen um das Klima, sondern um das Ökosystem und das Trinkwasser. Es empört mich, dass die Wasserqualität der angrenzenden Flüsse von Sachverständigen überwacht wird, die im Auftrag der Ölgesellschaften arbeiten. Die Indianer wollen natürlich den Lebensraum, der ihnen vertraglich zugesichert wurde, erhalten. Wie man sieht, sind sie auch in dieser entlegenen, Ihrer Meinung nach „unwirtlichen“ Gegend nicht vor den Übergriffen des weißen Mannes sicher. Im zweiten Video hätten Sie mehr darüber erfahren.
    Übrigens machen Sie hier ständig Propaganda. Trotzdem lese Ihre Kommentare (wenn sie nicht zu langatmig sind), weil ich Ihren Absichten vertraue.

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  20. Waldi 16/10/2021 UM 14:52

    Es stimmt, daß ich hier Propaganda mache – allerdings für das, was ich für wahr erachte. Da ich jedoch kein irrtumsloser Mensch bin, freut es mich, wenn ich auf Irrtümer aufmerksam gemacht werde oder Kritik geübt wird.

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