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Die kleinen Töne machen die Musik

(Ludwig der Träumer) Willst du wissen was im Großen abgeht – wie das Orchester funktioniert, so richte deinen Fokus auf die kleinen Töne, die hier verantwortlich sind. Alle Macht geht vom Volk aus! Dieser § aus dem Grundgesetz zeigt seine häßliche Fratze der Macht. Nicht ganz. Es sind die gepamperten kleinen Arschlöcher von Beamten von Regierungsgnaden, die dem Volk die Hölle auf Erden bescheren. Mitläufer, Feiglinge und Denunzianten, die nur auf die eigene Pension hinarbeiten. Sprich: Ich tue nur meine Pflicht, also bin ich.

Wie sonst könnte so eine empathielose Anordnung entstehen? Heidelberg, die akademisch grünrote versiffte Hochburg (die überall in Deutschland mittlerweile zu finden ist) macht es vor, wie das Leben in der Stadt „lebenswert“ ist. Weg mit allen kleinen Freuden des Lebens. Die „Internationale“ läßt grüßen. Mit Corona wird aufgeräumt mit dem Schmusekurs der Liebe zur Heimat.

„Kurt Baust wird im August 105 Jahre alt. Er ist der älteste Einwohner Heidelbergs und sitzt seit Jahrzehnten gern vorm Haus in der Pfaffengasse. Das darf er nicht mehr. Auch Sohn Peter (stehend) und der Nachbarschaft ist das Sitzen in der Gasse verboten worden.“

https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-heidelberg-104-jaehriger-darf-nicht-mehr-vorm-haus-in-der-altstadt-sitzen-_arid,704944.htmlhttp://RNZ

Was seid ihr Vollstrecker nur für armselige Arschlöcher. Säße da ein verirrter LGBT-schwanzvagina Verwechselnder mit der Regenbogenfahne, bekäme er sicher diese Gasse als Fußgängerzone mit dem Bundesverdienstkreuz beehrt. Wo sind wir nur gelandet.

Inzwischen hat der Ordnungsdienst zurückgerudert.


8 Kommentare

  1. mkarazzipuzz sagt:

    Derart geistige Recken gibt es überall…

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  2. Mujo sagt:

    Leider, Krazzi Leider.

    Das woran Deutschland zugrunde geht ist die Ordnungs-und Regulierungswut wo Menschlichkeit den Vorrang geben sollte.

    Ein ähnliches beispiel betrifft mich selber. Seit Jahren ist es ein Streitpunkt das auf der großen Grünen Wiese hinter unserer Wohnung ein Trampolin für die Kinder steht das auch Reichlich genutzt wird von unseren und unsern Nachbar Kinder.
    Jetzt hat man mir gedroht wenn ich es nicht unverzüglich abbaue lassen sie es auf meine Kosten Entsorgen.
    Mit den Anwalt schon gesprochen rein Rechtlich habe ich kaum Chancen einen Prozess zu Gewinnen. Es ist eine Gemeinschaftswiese und kein Privat Grund. Alleinig der Vermieter kann das bestimmen wie die Wiese genutzt werden darf. Weiter dürfen auch keine Spielsachen draußen liegen bleiben oder sonstige Gegenstände wie eine Sonnenliege oder andere Freizeit Gegenstände.

    Bis vor 11 Jahren hat es keinen interessiert wie wir die Wiese nutzen. Viele Mieter Wohnen hier schon seit über 40 Jahren, man kennt sich und hilft sich gegenseitig wenn was nicht ok ist und hält den Platz ordentlich. Kinderspielsachen haben immer zum Normalen Bild gehört. Keiner hat sich irgendwie daran gestört. Seit dieser Zeit haben sie völlig neue Leute in der Verwaltung die ein Schwall an neuen Mietvorschriften erlassen haben und darauf erpicht so Absurd die sind umzusetzen.

    Das einzige gute ist das ich es immerhin geschafft habe es 6 Jahre lang mit guten Argumenten zu halten.

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  3. Thom Ram sagt:

    Mujo 07:31

    Trampolin.
    Ja, solch kirren Quadratseich ist schwer, gelassen wegzustecken und sich zu sagen: „Selber kreiert, was will ich mir damit zeigen.“

    Da wird Mann spontan einfach nur fuchsteufelswild ob Ignoranz und Borniertheit.

    Ich weiß, daß Du im schier täglichen Suchen und Finden von wenigstens halbwegs begehbaren Pfaden bist, für Deine Schutzbefohlenen, darum frage ich nur: Die guten Nachbarn – ich nehme an, darunter sind welche, deren Kinder das Tramp benutzt haben – sind die vielleicht willens, in Delegationsstärke beim zuständigen Mönsch aufzukreuzen?

    Gefällt 1 Person

  4. für Mujo:

    ich kann Dir diese Situation so gut nachfühlen – ähnliches habe ich auch erst dieses Jahr erlebt: als ich vor 23 Jahren in meine jetzige Wohnung einzog, hatte ich von der vorherigen Whg. 2 Bäume mitgebracht: eine Thuja und eine Fächerzypresse. Inzwischen sind sie über 40 Jahre alt – ich hatte sie 1980 mit meinem Mann gepflanzt als winzige Balkonpflanzen. Jetzt sind sie doppelt so hoch wie ich, sehr breit und stattlich und gesund. Auf Anordnung meines Vermieters – die damalige Hausverwaltung hatte nix dagegen, sollte ich sie umgehend fällen. Zwischenzeitlich hatte sich jedoch direkt in der Mitte vor diesen beiden Bäumen eine Fichte selbst ausgesät, ebenfalls riesig. Für mich hat dieses Dreigespann eine hohe geistige Bedeutung. Baumschutzverordnung zieht hier nicht – ist Privatgarten insgesamt als Gemeinschaftsgarten für alle Mieter. Ich habe meinen Bäumen versprochen, dass ich sie schützen werde so gut wie ich es kann. Auch der Mieterverein kann hier nichts ausrichten.
    Von den Nachbarn störte sich keiner an den Bäumen, auch nicht wegen Schatten. Pluspunkt. Dann kamen Hausverwaltung und Hauseigentümerin, schauten sich alles nochmal an (in der Zwischenzeit intensiv mit Liebe versorgt) – sie dürfen stehenbleiben, erst bei meinem Auszug müssen sie weg. WOW – ich überlebe doch Alle, obwohl ich weit älter als sie bin – hihihi. Nur wissen sie das natürlich nicht – wieder hihihi.

    Gefällt 3 Personen

  5. Mujo sagt:

    @Thom

    “ Die guten Nachbarn – ich nehme an, darunter sind welche, deren Kinder das Tramp benutzt haben – sind die vielleicht willens, in Delegationsstärke beim zuständigen Mönsch aufzukreuzen?“

    Ich sag’s mal kurz, die haben keine Eier. Es sind Nette Nachbarn mit netten Kindern, wenn es aber drauf ankommt geben die sofort nach. Das es 6 Jahre trotzdem stehen konnte ist allein mein Verdienst. Das Trage ich mit Stolz.
    Zukünftig werde ich mehr untern Radar sein, mit Regelidioten ist mir meine Zeit einfach zu schade.

    Gefällt 2 Personen

  6. Thom Ram sagt:

    Mujo 17:44
    Ich Pferd stehe.

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  7. palina sagt:

    fällt mir die letzten Jahre schon auf – Empathy existiert nur noch bei wenigen Leuten.

    Mag sein, dass es durch die Schmart Fones zugenommen hat.
    Jeder interessiert sich nur noch für sich.

    Dazu kommt der Regulierungswahn, dem wir hier und auch andere Länder unterliegen. Brüssel macht die Politik.

    Einige hier wissen, dass ich bei einer Solidarischen Landwirtschaft mitgearbeitet habe. An sich was Gutes.
    Aber diese Leute, sind besonders viele Grüne dabei, haben bei der Plandemie voll abgedreht.

    Wir haben da 3 HA Land. Und die wollten, dass man mit dem „Kasperlappen“ das Gemüse abholt. Bei Mitarbeit sich einträgt, damit die „Infektions-Kette“ nachvollziehbar ist. Abstand beim gemeinsamen Essen der Helfer. Und noch das Arbeitsgerät desinfizieren, sprich Hacke, und Handschuhe bei der Arbeit tragen.

    Vollkommen „Obrigkeits-Hörig.“

    Bin auf dem Dorf augewachsen und da saßen die alten Leute abends vor dem Haus und haben Erbsen ausgepuhlt oder sonstwas gearbeitet und gequatscht. Das hat niemand gestört.
    Wir Kinder haben die Menschen auch immer arbeiten gesehen, was durchaus seine Vorteile hat.

    Heute ist das schon fast ein Verbrechen, wenn man sich sowas „erlaubt.“

    Siehe der Artikel, den LdT eingestellt hat.

    Von gesundem Menschverstand kann da wohl keine Rede sein.

    Gefällt 2 Personen

  8. Mujo sagt:

    Der Richling bringt es auf den Punkt, einfach Köstlicher Humor 😉

    „Baerbocks Wahlkampf, Lauterbachs Warnungen und Kretschmanns Rente“

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