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CIA-Hauptquartier in der Schweiz?

Rechtobler, 06.05.09NZR (alt 2Q21)

Hat der Beitrag von Thom Ram heute Morgen (Gene Decode „Alles wird bereinigt“) schon kaum ein gutes Haar an der ach so schönen, sauberen Schweiz gelassen, so könnte dieser gestern von mir im Netz gefundene Artikel über die Möglichkeit, dass sich das CIA-Hauptquartier unter dem Genfersee befindet, gleich noch den Rest geben. Das was der Autor schreibt ist auf eine Art & Weise derart abstrus, dass sich mir die Haare sträuben. Und doch bin ich in all den vergangenen Jahren über Internet mit dermassen vielen, unglaublichen Fakten konfrontiert worden, dass ich geneigt bin, ihm Glauben zu schenken. Der Artikel ist vor knapp sechs (6) Jahren geschrieben worden und kann von mir leider nicht verifiziert werden. Allerdings macht es stutzig, dass dem Autor, David Chase Taylor, einem amerikanischen Reporter sowohl Asyl als als auch die Tätigkeit als Englischlehrer verweigert worden sind, dies obschon er seit 2009 im Besitz der schweizerischen B-Aufenthaltsbewilligung (muss 1 – 2-jährlich erneuert werden) ist. Und weil die Schweiz doch ein Hort für Flüchtlinge ist …. 😉

Lieber bb-Leser, lies selbst und mache Dir Deinen eigenen Gedanken:

Babylonfall: CERN als geheimer Eingang zum geheimen CIA-Hauptquartier unter dem Genfersee identifiziert

Da das CERN das grösste und fortschrittlichste Labor für Kern- & Teilchenphysik der Welt ist, ist die Sicherheit in der strenggeheimen Einrichtung die strengste der Welt. Folglich ist es der perfekte Ort, um den Eingang zur einzigen Central Intelligence Agency (CIA) zu verbergen.

Wie ursprünglich im ‚Truther.org-Bericht‘ vom vom 31. März 2015 mit dem Titel „10 Gründe, warum die Schweiz die Heimat der CIA ist“ dargestellt, bestätigen harte Beweise nun, dass die Schweiz tatsächlich die CIA beherbergt. Es ist jedoch bis jetzt ein Rätsel geblieben, wo genau sich das CIA-Hauptquartier in der Schweiz befindet.

Kurz gesagt, das CERN dient als geheimer Eingang zum CIA-Hauptquartier, das sich in den Unterwasser-Alpenschluchten des Genfer Sees befindet, einem See, der so tief ist, dass er von Mir1 und Mir2, russischen Tauchbooten, die für ihre Tauchfähigkeit bekannt sind, erkundet werden musste bis zu 6’000 Meter.

Folglich ist das CIA-Hauptquartier nur mit U-Bahnen vom CERN und mit U-Booten erreichbar, die durch einen 275km langen unterirdischen Tunnel fahren, der offensichtlich in Genua (Italien) beginnt und im Genfer See endet.

Hier geht’s zum Artikel ….

Offiziell ist der See nur 307m tief, was für einen Alpensee wenig wäre, sind in direkter Nachbarschaft doch hohe Alpenberge (>3’000m, Mont Blanc = 4’809m). D. C. Tylor schreibt in seinem Artikel wie lange (2,5 Std.) und mit welcher Sinkgeschwindigkeit (40m/Minute) die U-Boote tauchen mussten um den Grund zu erreichen, also dürfte der See an der tiefsten(?) Stelle ca. 3’000m tief sein. Stutzig macht hingegen die Behauptung, dass die Bauzeit für den Mont-Blanc-Tunnel 20-Jahre (11,6km) gewesen sein soll, Wikilügia aber Baubeginn 1956 und Eröffnung 1965 angibt. Am Gotthard-Basistunnel ist ‚ebenfalls‘ 20 Jahre gearbeitet worden, der weist aber eine Länge von 151,84km auf. Sicher ist in meinen Augen, dass der See Geheimnisse birgt, diese jedoch kaum so schnell freigibt, wie andere Seen auch. Sollte der Seespiegel eines Tages frappant sinken, so ginge ich davon aus, dass die White Hats auch hier irgendwelche DUMPS geflutet haben.


5 Kommentare

  1. petravonhaldem sagt:

    Unterwelt ist eben Unterwelt.

    Schon vor Jahren war mir klar vor dem inneren Auge die unteratlantische Verbindung von mind. WH nach Genf.
    Berlin-Stuttgart-Schwarzwald-Schweiz sowieso.

    Meine Vermutung ist, dass vom Umkreis her die Kammerjäger alle Zugänge verschließen/fluten/vergeröllen, um dann in der Schweiz und in China (Staudamm) die Fangnetze zu setzen. Spannend ist das Serbokroatische Gebiet, wo gerade „geübt“ wird.
    Danke für das Sammelstück.

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  2. Gernotina sagt:

    Oh Petra, da bist Du ja weit voraus – dann ist Dir auch die unterirdische Langstreckenverbindung vom Vatikan bis Tel Afifi bekannt.
    In Vatikannähe sollen die Schätze der Welt (laut Gene) gehortet worden sein, inzwischen – bleibt zu hoffen – in Sicherheit gebracht.

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  3. Ost-West-Divan sagt:

    Man denke mal an die Schweizer Flagge und dann an die Flagge der Tempelritter, Rotes Kreuz und all dieser Organisationen die aus einem bestimmten klerikalen Umfeld kommen. Scheint alles zusammen zu gehören. Das erwähnt auch Tellinger in dem sehr guten Buch „Das Ubuntu-Prinzip“ als er noch nicht Leute wie Soros lobte wie in dem Buch „Die Sklavenrasse der Götter“

    Gefällt 1 Person

  4. Ost-West-Divan sagt:

    Kommt alles aus einer Ecke?
    https://www.flaggenlexikon.de/fritter.htm

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  5. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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