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30 / 40 Encounter Education to 95 of 144 Eltern, Kind und Kinderstube

Philosophy of Man

Eckehardnyk, March 25, New Era 9

A

In a success practice booklet I read the request: Imagine how many people would attend your funeral! This inscription would hang besides your mirror so you could read it every morning until you’ll change it. The essence of your life philosophy should light up in these comprehensive words.

B

Do you think it would be rather rude to be reminded every morning of your own death? In fact it is, but only in a one-way sense. If you were instructed by your soul, and by the unconscious conviction of your uninfluenced child, you could feel the never ending of life in which the death plays the role of a stagemaster giving a temporal format to the given play. The epitaph next to your mirror as a motto refers only to the essence of your role in the play, not to your immortal personality as an actor.

C

Graves and especially tombstones are exclusively excellent for the left over, therefore in other cultures, e.g. in the Islamic religion reminding features for the deceased ones are unusual. If your wisdom was rich of ideas after your death, why wouldn’t that be while you’re alife?

D

Why don’t your wife or your husband and particularly your children dare to touch your innermost truth? What do they fear by letting in some air in your way of awareness of life or death or anything you are believing in? Might it be that you yourself were given to horrors, if you had found nothing remarkable what matches your life with somewhat worthy to live? But let me assure you with words of Graham Greene which I found in John Irving’s “Widow for One Year“: ‘‘‘There is always one moment in childhood when the door opens and lets future in’…But sometimes…there is more than one moment, because there is more than one future.“ Those moments have in itself a challenge. Finding words for that challenge which turned you to yourself you’ll have your motto which could be an epitaph.

©

eah December 11th, 2005 & March 25th, 2021

Lebensphilosphie

A’

In einem Erfolgspraxisbuch las ich die Empfehlung: Stell dir vor wie viele Leute zu deiner Bestattung kommen würden! Dieser Satz sollte neben deinem Spiegel befestigt werden, sodass du ihn jeden Morgen zu lesen hättest, bis du ihn änderst. Die Quintessenz deiner Lebensphilosophie sollte mit diesen Worten ausgedrückt werden.

B’

Denkst du, es wäre unsensibel jeden Morgen an den eigenen Tod erinnert zu werden? Natürlich ist es das, aber nur in einer Richtung. Nicht rüde ist es, wenn du von deiner Seele oder vom unbeeinflussten Unbewussten deines Kindes von dem Gefühl berührt wirst, dein Leben ende niemals und Tod darin habe die Rolle des Stagemasters (oder Chores) inne, um dem gegebenen Stück ein zeitliches Format zu geben. Das Epitaph neben deinem Spiegel bezieht sich wie ein Motto allein auf deine Hauptrolle im Stück, nicht auf dein Unsterbliches als Darsteller.

C’

Gräber und besonders Grabsteine sind ausschließlich für Überlebende da, weshalb in anderen Kulturen, z.B. im Islam Erinnerungsdetails an den Verstorbenen nicht gebräuchlich sind. Nach dem Motto: Wenn Leben nach dem Tod ideenreich sein sollte, warum war es das nicht schon zu Lebzeiten?

D’

Warum scheuen sich Frau oder Mann oder besonders die Kinder an deine innersten Wahrheiten zu rühren? Was müssten sie befürchten, wenn sie etwas Licht auf deine Überzeugungen von Leben und Tod oder sonstige Glaubensinhalte würfen? Kann es sein, dass du selbst Angst davor hast, nichts zu finden, was deinem Leben hinauf auf eine Bühne mit der Aufschrift „lebenswert“ verholfen hätte? Aber lass dich beruhigen mit Worten von Graham Greene, die ich in John Irvings „Witwe für ein Jahr“ gefunden habe: „‘Da gibt es immer einen Augenblick in der Kindheit, da sich die Tür öffnet und Zukunft hereinlässt’ … Aber manchmal gibt es mehrere solcher Momente, weil es mehr als nur eine Zukunft gibt.“ Solche Augenblicke stellen eine Herausforderung dar. Worte dafür zu finden, die du auf dich selbst anwendest, und könnten auf deinem Grabstein glänzen.

©

eah 25. März 2021


2 Kommentare

  1. Meine Antwort auf deinen Beitrag lieber Eckehardnyk (in dem es vorwiegend um `Tod/Bestattung/GrabsteinInschriften´ geht)
    ist ein Hinweis auf die Elohimkarte E 36 🙂

    Auszug aus dem Karten-Inhalt:

    *Optimismus/Sprit für Spirit*

    Energie folgt unserem Interesse, sie folgt unseren Gedanken.
    Energie ist durch den Willen lenkbar.
    Die Transformation des Herzens durch die Liebe des Geistes.

    Im Schlüssel:
    zum 36. Namen Gottes aus der Kabbalah steckt grenzenlose Energie:
    E-36: mem nun daled / Mut
    Tun und Loslösung von der Opferrolle.
    Güte im Dienen aus Mitgefühl und Verständnis heraus.
    Inspiration zum Dienst am Anderen (Heilen). Verbindung der Spiritualität zur Realität. Die Transformation des Herzens beginnt durch die Liebe des Geistes, um für uns selbst ein Verständnis aufzubringen.

    Überprüfe Deine Beziehungen! Beziehung geschieht durch den Spiegel.
    Sich beziehen beinhaltet die Qualität, mit der Sich-Beziehen stattfindet. Eine Beziehung baut sich auf, als Kommunikation, Intuition und Einsicht. Misstrauen und Ablehnung stehen dem gegenüber.
    Bevorzugungen und Ablehnungen gehören nicht zu unserem Selbst.

    Verdaue Deine Gefühle und Emotionen aus der Vergangenheit! Lass den Gedanken los, nicht geliebt zu sein! Stell Dich Deinen Ängsten!
    Gib Deine Zustimmung für Deine Berufung!
    Habe Mut!
    Alles was Du für Dich segnen kannst, nimm an und baue darauf!
    Zentriere Dich und bündle Deine Energie auf der Seelenebene!
    Frei von Blockaden erschließt sich die Kraft und Vitalität für neue Initiativen!

    E 36 ist die Energie, die Deinen Willen durch Mitgefühl und Verständnis lenkt.
    Neuanfang in Sachen Karriere.
    Sei Dir bewusst, die Fülle der Mittel steht für Dich bereit!
    Die Bedeutung der Zahl 36: Die Sechsunddreißig ist Drei, die Zahl der Manifestation der göttlichen Liebe auf der Erde und die Harmonie der Sechs. Der Sechsstern, zwei ineinander verflochtene Dreiecke ist auch das Symbol der Heiler.
    Sechs und Drei ergibt neun, die Zahl der weißen Bruderschaft.

    ====================

    AUSZUG aus
    http://www.rosenwetter.at/set99.html

    ***Die 72 Namen Gottes***

    ist die „Sprachwissenschaft des Lebendigen Lichtes“, um die Entwicklungen der ersten sechs Schöpfungstage in Harmonie zu bringen. Die Lehren des Lichts werden aus den höheren Hierachien über die Elohims zu uns gebracht. Jedoch kann diese Sprache nur im Zusammenhang mit dem Christuslicht eine Wirkung erzielen.
    Wenn wir die hebräischen Schriftzeichen visualisieren, prägen sie sich vorerst während des Schlafes in das Unterbewusstsein ein. Während die Seele ruht, vereinigen sich die Schriftzeichen mit anderen unterbewussten Archetypen. Nach einiger Schulung wird es dem Unterbewussten gelingen mit dem „Überselbst“ zu kommunizieren. Dann wird es möglich andere Realitätswelten zu erfahren.
    Wir wechseln die Dimension.

    Mehr unter dem link oben 🙂

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  2. eckehardnyk sagt:

    Dieser prophetische Kommentar würde dann zum nächsten Beitrag der Serie, aalso 96. von 144 gepasst haben.

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