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Biden, Prinz der Narren. Trump, Butter bei die Fische?

Das Wissen bei den Aufwachenden, dass in den VSA nicht nur in Bezug auf die Wahlen so ziemlich Alles drunter und drüber geht, dürfte umfassend sein. Dass diejenigen Wähler, welche für Joe Biden gestimmt haben, nicht ganz bei Trost sind, auch.

Es ist viel und alles irgendwie Mögliche in Bezug auf diese Wahlen geschrieben und gesprochen worden. Im Prinzip ist es müssig, noch weitere Worte dazu zu verlieren. Aber – über einen Netzverweis, gefunden bei einem Kommentator des gestrigen X-22-Reports, bin ich auf ein interessantes Video gestossen. Gleich zu Beginn zitiert der Autor einen ihm zugesandten Text – publiziert in englischer Sprache in einer Prager-Zeitung – den ich so treffend gefunden habe, dass ich ihn der besseren Verständlichkeit wegen niedergeschrieben habe:

Die Gefahr für Amerika ist nicht Joe Biden, sondern Wähler, die in der Lage sind, einen Mann wie ihn mit der Präsidentschaft zu betrauen. Es wird viel einfacher sein, die Torheiten einer Biden-Präsidentschaft zu begrenzen und rückgängig zu machen, als den gesunden Menschenverstand und ein gutes Urteilsvermögen bei einer verkommenen Wählerschaft wieder herzustellen, die bereit ist, einen solchen Man zu ihrem Präsidenten zu machen. Das Problem ist viel tiefer und ernster als Mister Biden, der nur ein Symptom der tiefen Erkrankung Amerikas ist. Die Möglichkeit den Prinzen der Narren zu beschuldigen, sollte niemanden blind machen für das grosse Bündnis von Narren, die ihn  zu ihrem Prinzen gemacht haben. Die Republik kann einen Biden überleben, der schliesslich nur ein Narr ist. Weniger wahrscheinlich ist es, dass sie eine grosse Menge von Narren überlebt, wie die, die ihn zu ihrem Präsidenten gemacht haben.

Rechtobler, 29.12.08NZR (alt 2Q2Q)


13 Kommentare

  1. arnomakari sagt:

    Das Video ist gut, lange Reden kurzer Sinn, nach den Motto der Mohr hat seine schuldigkeit getan der Mohr kann gehen, aber die Obermohren werden bald gehen müssen, ich hoffe nur das die Hure Babylon sehr schnell untergeht, so lange die noch die Lichter an hat, wird es hier auf der Erde kein Friede geben.

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  2. Danke Rechtobler für die klaren Worte. Dazu sicher passend: https://bumibahagia.com/2020/09/29/rede-uber-den-sturz-der-tyrannen-discours-sur-la-chute-des-tyrans/

    Noch ein Klargedanke:

    Hab schon wieder die Sicherung vergessen. Dieses youtube bleibt sicher nicht lange.
    Hier die Sicherung: https://t.me/ludwigs_plauderstunde/545

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  3. hugin1212 sagt:

    „…die bereit ist, einen solchen Man zu ihrem Präsidenten zu machen…“
    Nur dass die „verkommene Wählerschaft bei weitem nicht so groß ist, wie es nach dem offiziellen Wahlergebnis aussieht. Ich denke, dass Trump mit ca. 80 % gewonnen hat. Es ist ein gigantischer (von Biden selbst angekündigter) Wahlbetrug. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. Aber der Autor hat natürlich recht, wenn er von den Narren spricht, die solche Leute wählen.

    Was soll man übrigens von der Wählerschaft in der EU halten? Gibt es da noch einen gesunden Menschenverstand?
    Schließlich machen unsere „Narrenprinzen“ schon lange das, was in den USA jetzt angekündigt wird.

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  4. arnomakari sagt:

    Ja Ludwig das Video ist gut, darum nenne ich auch keine Namen, denn die Marionetten sind überall, aber ich kann das nicht ändern, die Menschheit tut immer noch für Geld alles, verkauft sogar Ihre eigene Kinder, und am Ende haben nehmen sie doch nichts mit, alles hier auf der Erde ist nur geliehen.

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  5. Thom Ram sagt:

    Der Prager-Text trifft den Nagel auf den Kopf. Einsicht der Sonderklasse.

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  6. Hat dies auf Ludwig der Träumer rebloggt und kommentierte:
    Selten reblogge ich einen Artikel. Dieser hat es verdient besonders gewürdigt zu werden. Warum? Übertragen auf die deutsche Tragik heißt das:
    Die Republik kann einen Spahn, Söder und eine Merkel überleben, die schließlich nur Narren sind. Weniger wahrscheinlich ist es, daß sie eine große Menge von Narren überlebt, wie die, die sie zu ihrem Führern gemacht haben.
    Alle Macht geht vom Volk aus, gewinnt daher seine wahre Bedeutung.

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  7. Thom Ram sagt:

    Es geht ja nicht nur darum, wen das Volk in Amt und Würden hebt. Es geht darum, dass das Volk erkennt, wer in Amt und Würden schlecht handelt und ihm die Gefolgschaft verweigert.

    Das gilt für den Kassier der UBS, für den Stromanbieter, der eine Tierversuchsfabrik beliefert, es gilt für die Klofrau oder den Klomann im Bundeshaus, für den Kurier, für den Tankwart von Drohnen, für den Vermieter in Berlin, der seine Hütte für die Impfung zur Verfügung stellt, für den Polizisten, der den schwarzen Lim uh sienen den Vortritt verschafft, für sämtliche Eltern, welche tatenlos zuschauen, wie ihre Kinder in der Schule heute behandelt werden (nicht erst heute, aber heute so was von offensichtlich, mit der Maskierung), es gilt für einen Großteil der Bevölkerung.

    Produkte von Nestlé kaufen? Never. Mittels Aktienschieberei Kohle machen? Unlautere Bereicherung. Den TV einschalten? Falsch, der TV gehört aus dem Fenster geschmissen.

    Und was braucht es dazu? Selbständig denkende, eigenverantwortliche, gutherzige Menschen.

    Das Gute heute: Unselbständig denkende, Verantwortung abschiebende, seelisch verkrüppelte Menschen, sie verlassen das Schiff, wenn nicht innert Monaten, dann doch innert weniger Jahre.

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  8. Drusius sagt:

    „Wenn Wahlen etwas änderten, wären sie längst verboten.“
    Kurt Tucholsky (angeblich)
    Wahlen sind das Mittel, mit dem man den Widerstand der Sklaven gegen verordnete Entwicklungsrichtungen etwas unterläuft.

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  9. Drusius sagt:

    Ich würde mir einmal die Präsidentenflaggen anschauen und mir ein Lied auf die darin dargestellte Aufgabe machen.

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  10. Stephanus sagt:

    @Thom 11:43 und Kontext

    Ich bin hin- und hegerissen beim Lesen des „Prager Kommentars“.
    Er trifft den Nagel dann auf den Kopf, wenn das Nordamerikanische Volk einen Joe Biden wirklich gewählt hat. Dann ist das dortige Volk genauso verloren wie das Deutsche.
    Wenn die Nordamerikaner das jedoch nicht getan haben und den in ihrer Geschichte wohl größten Betrug realisieren (meine Amerikanischen Kollegen sprechen immer noch von „gefühlten“ 80:20 für Trump), so ist das Volk selbst im Kern nicht verloren, obwohl es evtl. weiterhin in Knechtschaft leben muß.
    Thomas Trepnau thematisiert diesen infam-galaktischen Betrug in seiner Rede – der „Prager Kommentar“ hingegen ignoriert ihn komplett.

    Für mich stellt sich eine andere Frage:
    Wie reagiert das Nordamerikanische Volk, wenn ein Joe Biden (digital am Bildschirm) „inauguriert“ wird und man dem Volk damit vorhält, wie leicht es zu besiegen ist und daß seine Stimme am Ende einen Pfifferling wert ist?
    Der „Prager Kommentar“ ist meiner Ansicht nach noch etwas voreilig mit seinem Urteil!

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  11. Thom Ram sagt:

    Stephanus18:54

    Ich, ausrangierter Orgelist und Leerer, Schweizer, auf Bali hockend, doch täglich xxx Infos mir reinholend, meine:

    Eine weit überragende Mehrheit der US-Bevölkerung hat für Trump gestimmt.

    Sollte es Q und White Hats mit Trump nicht gelingen, die Betrüger dorthin zu schicken, wo sie hingehören, dann wette ich.

    80% der Amerikaner, ich nehme mal zurück,
    50% der Amerikaner werden Wahlbetrüger, falsche Bürgermeister, falsche you Risten, falsche Medienleute heimsuchen, und zwar nicht mittels Petition (Bittschrift, wie bei den eierslosen DACH „Männern“ üblich), sondern mit Schrot- oder anderer Flinte im Anschlag

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  12. Vollidiot sagt:

    Der geschilderte Zustand trifft ja auch auf die BRD zu.
    Es ist der Kampf gegen das Individuum.
    Viele sind im Hirn ausgedünnt, von eigenen Gnaden, die verdorren eben aufgrund Synapsenmangels.
    Dazu kommt Trägheit, Feigheit.
    Diese Sorte, hier also die Wähler der Blockflöten, reißen halt das ein, was andere aufgebaut haben, fühlen sich aber rmächtig cool dabei.
    Reden ist sinnlos mit Hohlbirnen.
    Denn wo nichts mehr ist kann kein Echo entstehen.
    Dieser unerträgliche Zustand schreit nach dem Schillerschen „das Alte bricht“, den der Fluß ist nicht aufzuhalten, er sucht sich sein Bett.
    Der Kluge weiß das und wird sich hüten sich eine klein Bucht zu suchen, die dann von reißenden Wassern überschwemmt wird und dann nichts mehr übrig bleibt.
    Von daher bleibt die Gelassenheit in den Schnellen der Zeit ein guter Ratgeber, sie erlaubt auch über dem Strom zu sein und den Blick zu weiten und sein Boot selber zu steuern.
    Wie sagt schon der treffliche Hölderlin:
    Ich sollte nicht im Lebensfelde ringen (?)
    Solang mein Herz nach höchster Schöne strebt
    Ich soll mein Schwanenlied am Grabe singen
    Wo ihr so gern lebendig uns begräbt……………..

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  13. Thom Ram sagt:

    Volli 21:05

    Hölderlin mir zu messipistisch. Aber hallo, wollen wir hier Grabeslieder singen, alte Kanüle du?

    Ich halte entgegen.

    Mein Herz nach höchstem Schönen strebt,
    gefühlt, geführt, im Alltag es gelebt.

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