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Göttliche Töne mit dem angeblich Trivialen vereinen

(Ludwig der Träumer) Luciano Pavarotti und Zucchero führen live Va pensiero auf, mit einem der berühmtesten Chöre der Operngeschichte, der im dritten Teil von Giuseppe Verdis Nabucco zu hören ist.

Zwei Weltklassekünstler die nicht gegensätzlicher(* in ihrer Musikrichtung sein könnten haben zusammengefunden. Wann finden wir kleinen Künstler, die nur das hiesige Leben meistern wollen endlich auch zusammen, anstelle uns gegenseitig zu beargwöhnen?

Text auf deutsch hier: https://lyricstranslate.com/de/va-pensiero-zieh-gedanke.html

Die Künstler – die Verrückten, die sich zusammentun können uns das Wunder der Schöpfung nahebringen. Schwingt euch da ein, liebe Freunde.

Wir alle sind nicht nur das Volk – wir sind die Künstler die das Volk erst schafft, mit dem wir gut leben können. Hört die Musik unseres Universums. Es ist die Liebe selbst zum Dasein.

—-

Noch’n Gutenachtlied.

Wann erleben wir nochmals solche Zeiten der göttlichen Ekstase, gepaart mit dem Trivialen äh dem Verwundbaren und der Erkenntnis des Weges zum Ursprung?

Mit der modernen Bücherverbrennung (Zensurwut der Idioten) werden solche ekstatischen Auswüchse sicher auch bald gelöscht, damit der Bunzel die „Neue Normalität“ im tausendjährigen Corona-Zeitalter liebenlernt.

Dies ist die Geschichte von einem von uns,
Der zufälligerweise auch in der Gluckstraße  geboren wurde.
In einem Haus am Stadtrand,
Mit ruhigen, werktätigen Menschen.
Da wo einst Gras war, ist heute Stadt
Und dieses Haus im Grünen,
Wo ist es geblieben?

Dieser Junge aus der Gluckstraße,
Der hatte Spaß, mir mir zu spielen
Aber eines Tages sagte er: „Wir ziehen in die Stadt!“
Und er weinte dabei.
Ich fragte ihn: „Freust du dich denn nicht?
Endlich kommst du in die Stadt!
Da hast du all das, was es hier nicht gibt.
Du kannst dich in der Wohnung waschen
Und brauchst dazu nicht auf den Hof zu gehen!“

„Mein lieber Freund“ sagte er, „ich bin hier geboren,
Und in dieser Straße bleibt mein Herz!
Warum verstehst du das denn nicht?
Es ist ein Glück für euch, dass ihr weiter barfuß
Hier auf den Wiesen spielen könnt,
Während ich im Zentrum den Staub vom Zement einatmen muss.
Aber, der Tag wird kommen, an dem ich hierher zurückkehre
Und wieder unseren Freund, den Zug, pfeifen hören werde: „Wuu,wuu!“

Die Jahre vergingen, und acht sind lang
Und dieser Junge machte ganz schön Karriere
Aber er vergaß nie sein altes Zuhause.
Jetzt hatte er so viel Geld, dass er das Haus kaufen konnte.
Er kam zurück, aber er konnte seine Freunde von damals nicht mehr finden,
Nur Häuser über Häuser, Teer und Zement.

Da wo einst Gras war ist heute Stadt
Und dieses Haus im Grünen,
Wo ist es geblieben?
Ey, ich weiß nicht, ich weiß nicht warum
Warum sie immer weiter Häuser bauen
Und nicht das Gras stehen lassen
Nicht das Gras stehen lassen
Nicht das Gras stehen lassen
Nicht das Gras stehen lassen

Ey nein, wenn wir so weiter machen
Wer weiß, wie wir zurechtkommen sollen
Wer weiß,
Wer weiß, wie wir zurechtkommen sollen…

(Adriano Celentano)

—-

Wer wissen will wie das Corona-Zeitalter aussieht das sich die linksgrünen Vollpfosten wünschen, der lese Utopia von Thomas Morus. Der erste Teil ist eher von akademischer Bedeutung zur Staatsführung. Ab Seite 72 – zweites Buch wird’s für jeden interessant.

https://t.me/ludwig_der_traeumer/15

(* Eein Freund störte sich heute an dem Begriff „Gegensätze“. Er meinte das Wort schon spalte die Menschen in Gut und Böse, ebenso das Wort „Auseinandersetzten“. Besser sollte „unterscheiden“ stehen. Ich stelle das zur Diskussion.


19 Kommentare

  1. griepswoolder sagt:

    Göttliche Töne ? Diese Interpreten sind doch „Weiße“, also keine Schwarzafrikaner, Afroamerikaner oder jüdischer Abstammung. Nur solche sind doch gegenwärtig von Bedeutung…

    Persönlich ist diese Musik aber auch nicht mein Fall. Da ist es schon gut, wenn dieses „Göttliche“ Töne sein sollen, denn in den christlichen Himmel will ich sowieso nicht (wenn es ihn gäbe)…

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  2. Skeptiker sagt:

    Und was soll an Adriano Celentano göttlich sein?

    Wenn man schon von göttlicher Musik sprechen will, so bin ich gerne behilflich.

    Gladiator Soundtrack – Now we are free Cover (MoonSun)
    52.999 Aufrufe•

    01.11.2019

    ==============

    Ein direkter Gegen-vergleich, zu einer göttlichen Frau zu Adriano Celentano.

    Trees of Eternity – My Requiem
    389.610 Aufrufe•

    23.04.2010

    =========

    Was ich damit sagen will, die göttliche Frau lebt ja gar nicht mehr

    Reinkopiert

    ==========

    Info

    Am 18. April 2016 starb die Sängerin Aleah Stanbridge im Alter von 39 Jahren an Krebs. Zwei Tage später schrieb Juha auf Facebook, dass das Album für eine Weile veröffentlicht werden könne und die Pläne noch in Bewegung seien. Er hatte auch vor, Aleahs Sololieder zu veröffentlichen. Am 11. August 2016 wurde das Debütalbum der Band, Hour of the Nightingale , angekündigt, am 11. November veröffentlicht zu werden. [1]

    Quelle Wikipedia.

    ===========

    Aber der Neandertaler, sprich Adriano Celentano lebt wohl immer noch.

    Oder kann das jemand anders sehen, ich meine im direkten Vergleich, der wirtlich schönen Frau, ich meine zum Neandertaler.

    Aber das ist wohl die Trivialität, der Ungerechtigkeit gegenüber des Göttlichen.

    Lächel

    Gruß Skeptiker

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  3. Skeptiker sagt:

    Hier das Original, der göttlichen Frau, die leider nicht mehr lebt.

    Trees of Eternity – Sinking Ships (demo version) Promo Video
    1.455.074 Aufrufe•

    04.02.2013

    ===========

    Das ist Musik aus der Eisenzeit, sprich damals gab es den lieben Gott noch gar nicht.

    Maria Franz of Heilung – LIFA Vocals
    2.878.459 Aufrufe•

    28.12.2017

    Die Frau nennt sich Maria Franz.

    =========

    Info.

    Heilung ist eine deutsch-dänisch-norwegische Nordic-Ritual-Folk-Band, die Musik basierend auf Original-Artefakten und überlieferten Texten aus der Eisenzeit und der Wikingerzeit macht.

    Sie beschreiben ihre Musik als „amplified history from early medieval northern Europe“ (deutsch etwa: erweiterte Geschichte aus dem frühmittelalterlichen Nordeuropa).[1]

    Quelle Wikipedia.

    ======

    So gesehen kann man einfach nicht von göttlich sprechen, weil in der Eisenzeit war der liebe Gott, den noch gar nicht bekannt, der kam ja erst westlich später.

    Aber ich bin jetzt müde und sage nun gute Nacht.

    Gott sein dank, ich meine das ich endlich müde bin und nichts mehr schreiben kann.

    Gruß Skeptiker

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  4. Mujo sagt:

    Adriano Celentano ist jetzt nicht so mein Fall. Der Text aber darunter geht unter die Haut.

    Was Göttliche Musik ist hat ja jeder so sein Geschmack.

    Meiner der dem Göttlichen nahe kommt ist dieser hier :

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  5. Thom Ram sagt:

    Skeptiker 03:06

    Fetter Daumen nach unten.
    Hast du den Artikel nicht gelesen oder nicht gelesen?
    Kommst daher und machst genau das, was wir nun endlich lassen sollten.

    Ich erbitte grössere Sorgfalt und mehr Einfühlung.

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  6. ThomRam schreibt:

    „Ein Freund störte sich heute an dem Begriff „Gegensätze“. Er meinte das Wort schon spalte die Menschen in Gut und Böse, ebenso das Wort „Auseinandersetzten“. Besser sollte „unterscheiden“ stehen. “

    Und schon wieder geht es um ein besser sein, um eine Illusion, etwas sei weder richtig noch gut. Treibt man,spaltet einen Baumstamm, Holzklotz auseinander, erhält man dann einen guten und einen schlechten Holzscheit? Ich denke nicht, man er hält zwei gutschlECHTE Holzscheite. Schneidet man ein Dia mit einer Holographie auseinander, erhält man dann einen guten und einen schlechten Teil des Abbildes? Nein, man erhält zwei gutschlECHTE Teile des Dias, welches jedes für sich das gesamte gutschlECHTE Abbild in sich trägt, nur nicht mehr so so scharf abgegrenzt unterschieden, mehr verwaschen, weil bei einem Holographie-DIA die gesamte Information in jedem Punkt enthalten ist….
    Kein Wort, bzw. nicht das Wort spaltet den Menschen in gut und böse, sondern das eigene Denken und der eigene Glauben tut dies. Ist eine Kraft, die gegen mich wirkt, böse? Doch nur, wenn ich glaube, sie sei es, oder? Und glaube ich, sie sei böse, dann habe ich doch eine fixe erstarrte Vorstellung von dem, was vermeintlich gut ist und sein soll…
    Sind folgende Zeichen böse, bzw. schlECHT und/oder Gegensätzlich: „69“ Ich meine, sie sind unterschiedlichlich gegensätzlich DIA-bolisch gespiegelt. Füge ich noch etwas Drittes hinzu, nämlich einen Kreis: „(69)“, scheint es mir SYM-bolisch zu sein, oder wie seht ihr anderen das?

    Ist folgende TonWortKlangBildKomposition etwa nicht göttlich, sondern böse? Ich für meine Teil finde diese Schwingungen und die Geschichte die erzählt ist und als Schauspiel gezeigt ist, zunächst einmal nur faszinierend lebensgefährlich tödlich bewegend, wie die lebendige Existenz als was auch immer zu sein scheint…:

    Lebendigsein als ein Indivduum, eine Einheit bedeutet aus Gegensätzlichlichem zusammengefügt zu sein, man denke nur an die gegensätzlich arbeitenden Muskeln, die man braucht um sich bewegen zu können. Ein Schauspiel lebt vom Antagonisten und Protagonisten, wird dadurch erst inter-esse-ant, nicht wahr oder?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Antagonist
    https://de.wikipedia.org/wiki/Protagonist

    seYYes, n0t0n0thing: https://www.youtube.com/watch?v=0-EF60neguk

    Und wo kommen eigentlich die Frequenzen, die Schwingungen, die Musik mit ihrem Liedgut her?

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  7. n00ne§0meb0dY sagt:

    „Wir alle sind nicht nur das Volk – wir sind die Künstler die das Volk erst schafft, mit dem wir gut leben können. Hört die Musik unseres Universums. Es ist die Liebe selbst zum Dasein.“

    Mit dieser Aussage bin ich weitestgehenst im Einvernehmen, wir scheinen der Geist, die GeistesFunken als menschliche krEAturen neben all den anderen krEAturen, die hier im irdischen Reich exisTIERend sind, zu sein, die die UmWelt webend schaffen, kreiieren und generieren……
    ….und das erscheint mir persönlich liebböse, gutschlECHT und schonhässlichhübsch, nicht im-meer so wie ich es mir vorstellte und dach-te, so manches X zum Ver-ZWEIfeln und davonlaufen, um Ab-Stand zu gewinnen…..

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  8. Skeptiker sagt:

    @ThomRam

    Also gestern sah ich ja noch das Gesicht von Adriano Celentano, im obigen Bericht, heute nicht mehr.

    Hier mit mehr Einfühlung.

    JJF2016 Cris Botti Sting

    Einfach mal ab hier.

    (https://youtu.be/2C5Er0QEB58?t=1064)

    ============

    Hier eine ähnliche Darbietung.

    Ab hier meine ich, wegen der Einfühlung.

    Candy Dulfer – Strasbourg – St. Denis

    (https://youtu.be/GNx4EbTu10w?t=315)

    ===========

    P.S. Ich finde die Musik schön für mich, weil das auch besonders gute Aufnahmen sind.

    Aber jeder hat ein anderen Musik Geschmack.

    Gruß Skeptiker

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  9. Skeptiker sagt:

    Aber noch schöner als nur schön, finde ich die Frau hier.

    Deshalb ohne Klammern, weil würde ich als ein Verbrechen Empfinden, gegenüber dieser lieblichen Frau.

    Vois sur ton chemin Cover – Les Choristes (MoonSun)
    1.300.923 Aufrufe•28.07.2013

    ===============

    Willst Du? – Schandmaul Cover by MoonSun
    54.533 Aufrufe•25.08.2017

    Gruß Skeptiker

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  10. Skeptiker sagt:

    @ThomRam

    Schenke ich Dir, weil der war ja sogar mal in Zürich.

    Estas Tonne – Perception [ Live in Zurich ]

    4.971.848 Aufrufe•

    Premiere am 24.08.2019

    ============

    Also anfänglich dachte ich ja, der kommt aus Spanien, wegen den spanischen Gitarren, aber dem ist gar nicht so.

    Info:

    Reinkopiert.

    Estas Tonne (russisch Эстас Тонне; * 24. April 1975, Saporischschja, Ukrainische SSR, Sowjetunion) ist ein ukrainischer Gitarrist, der die von ihm komponierte, zum großen Teil auch improvisierte Musik von sehr persönlicher Eigenart spielt. Gelegentlich sind in die Konzerte auch, in der Manier eines neuzeitlichen Troubadours, Texte eingestreut, die – teils gesungen, teils gesprochen, teils geflüstert – weltanschaulich-religiöse Weisheiten vermitteln sollen. Oft arbeitet Tonne auch mit anderen Musikern mit kompatiblem Anspruch zusammen, wobei der Charakter der Darbietungen zwischen artistisch und meditativ oszilliert.

    Tonne begann im Alter von sechs Jahren mit dem Gitarrenspiel. Mit elf Jahren siedelte er mit seiner Familie nach Israel um. Seit 2002 reist Tonne und gab Konzerte in der ganzen Welt, so in den USA, Mexiko, Israel, Indien und Europa. Seine auf den Reisen gesammelten Erfahrungen setzte er in die Weiterentwicklung seines Stils. Tonne spielt eine sechssaitige Akustikgitarre mit einer Fingerpicking-Technik.[1] Einflüsse aus dem Flamenco, der klassischen Gitarre, der Minimal Music, der Meditationsmusik, der Gypsy- und der Klezmer-Musik sowie aus anderen Bereichen sind zu hören.

    Zusammen mit dem Violinenvirtuosen Michael Shulman gab er im Jahre 2002 zur Erinnerung an die Terroranschläge am 11. September 2001 ein Gedenkkonzert auf dem Union Square in New York.

    Er war auf verschiedenen internationalen Festivals eingeladen, wie etwa dem „Buskers Festival Stadtspektakel“ in Landshut, dem „Aufgetischt Festival!“ in St. Gallen in der Schweiz, „No Mind Festival 2013“ in Ängsbacka in Schweden, dem „5th International Summer Music Festival 2013“, „Venue for Revival, Culture and Personal Development“ in Kalamata in Griechenland, dem „International Summer Concerts 2013“ in Xiropigado ebenfalls in Griechenland und dem „Gara Vasara Festival 2013“ in Riga.

    Gefunden auf Wikipedia

    ============

    Das ist ja auch ganz nett, ich meine zur Entspannung.

    The Song of the Butterfly [Hungary 2014] HD
    18.570.354 Aufrufe•

    14.07.2014

    Gruß Skeptiker

    Gefällt 1 Person

  11. Thom Ram sagt:

    Skepti 17:56

    Ich habe hineingehört. Ja. Inspiriert. Gefällt mir sehr. Doch werde ich permanent gestört….durch den elektronisch erzeugten Nachhall. Ohhh, ich liiiebe Nachhall, war ja Organist, und wenn so ein Kirchenraum die natürlich erzeugten Klänge der Orgel widerhallen lassen……….göttlich!
    Doch Elektronik schafft das Göttliche nicht, nicht in meinem Ohr, nicht in meiner Seele. Spontan irritierte mich etwas, und als ich dann mit meinem Musikerverstand draufleuchtete, so erkannte ich ganz leicht: Der Hall ist mechanistisch starr, ist keine wirkliche Botschaft mehr, tut nur so als ob.

    Liken

  12. Skeptiker sagt:

    @Thom Ram

    Kompliment, das Du es raushören kannst, wenn da zu viel reingemischt wurde.

    Hier empfinde ich das Bass-Fundament echt ein wenig überzuckert.

    Tal Wilkenfeld – Haunted Love – 3/7/2019 – Paste Studios – New York, NY
    193.917 Aufrufe•08.03.2019

    Klingt bei mir aber wirklich, erstaunlich gut.

    Weil ich habe nicht mal Klangregler, um da evtl. gegensteuern zu können.

    =================

    Hast Du Dich nicht mal über diese Geigerin gefreut.

    Weronika Dziadek (Poland) – Stage 1 – International H. Wieniawski Violin Competition STEREO
    1.586.424 Aufrufe•13.10.2016

    ==========

    P.S. Aber keine Angst, heute stelle ich hier keine Musik mehr rein, wegen mein Einfühlungsvermögen.

    Gruß Skeptiker

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  13. Mujo sagt:

    @Thom 20:57

    Interessant was du sagst.
    Eine frage, mit was wird eine Kirchen Orgel betrieben das es schafft die Töne im ganzen Raum zu verteilen, ist es rein Mechanischer Natur oder spielt elektrik bzw. elektronik da auch mit ?

    Ich meine was in deinen Ohren Göttlich klingt ist natürlich deins den wir alle haben unseren persönlichen zugang zum Universum.

    Aber es sind die Schwingungen die erzeugt wird was dies beeinflusst und natürlich unsere Emotionen die darauf reagieren. Ich ziehe die natürlich erzeugten Töne immer vor, kann aber auch der künstlichen elektronik die es mit begleitet um die wirkung zu verstärken viel Positives abgewinnen.

    Die Binaturale beats die man fast nur elektronisch auf eine bestimmte Herz Frequenz halten kann und uns den zugang zu anderen Bereichen der wahrnehmung oder zu luziden Träumen erleichtert sind da nur ein Bereich der gute Dienste Leistet. Stress reduzierung, entspannungs techniken, Yoga, selbsthypnose sind weitere. Konzentrations verbesserungen um schwierige Aufgaben zu Lösen weitere.
    Ich wende es selber bei mir an, und bin da beim rein mechanischen nicht immer fündig was mich anspricht oder inspiriert.

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  14. Skeptiker sagt:

    @Mujo

    Gute Frage.

    Also fast jeder HI-FI Händler, spielt ein das hier vor, um eben Lautsprecher besser zu verkaufen.

    Allan Taylor Colour To The Moon

    03.01.2019

    Klingt ja auch prächtig, sprich eine wirklich sehr gute Aufnahme.

    =================

    Hallelujah – G.F. Händel – Gert van Hoef in de Nieuwe Kerk Katwijk

    10.06.2017

    ===========

    Also im Gebäude einer Kirche, klingt das bestimmt alles sehr mächtig, wegen dem Rück-Schall-Effekt, der angewendeten Geometrie in einer Kirche.

    Ich habe mal gelesen, das einige namhafte Künstler, in der sauteuren „Elbphilharmonie Hamburg“, sich weigern dort zu spielen, weil die Akustik da so schlecht sein soll, obwohl die sich so viel Mühe gemacht haben.

    Gruß Skeptiker

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  15. Mujo sagt:

    @Skeptiker

    Allan Taylor kannte ich noch nicht. Aber wirklich schöne Aufnahme.

    Seit meiner Jugend bin ich ein großer Fan von „Alan Parson“ ein sagenhafter guter Studiomusiker. Hatte ihn auch vor 2 Jahren zum ersten mal die gelegenheit auf einen kleinen Open Air Konzert im Freien eines Schlosses persönlich kennenzulernen. Damit hat sich mein Jugendtraum nach fast 35 Jahren erfüllt.
    Neue Boxen habe ich zum Testen immer mit seiner Musik angehört.

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  16. Skeptiker sagt:

    @Mujo

    Also dank You Tube, obwohl die ja ja so viel löschen, habe ich selber ja ganz erstaunt festgestellt, was ich alles nicht kenne.

    Katja Moslehner – Hexenlied (Live Session)

    18.05.2018

    ========

    Es klingt einfach wunderbar.

    Das habe auch noch nie gehört.

    King Crimson – Starless

    (https://youtu.be/FhKJgqxNDD8?t=15)

    ===========

    Gruß Skeptiker

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  17. Mujo sagt:

    @Skeptiker

    Ein Hexenlied in einer Kirche, schon gewagt im Angesicht der Vergangenheit.

    Liken

  18. Mujo sagt:

    @Skeptiker

    Eins meiner Favoriten von Alan Parsons ist dieser Live mitschnitt das er zusammen mit ein Symphonie Orchester in Columbien macht.
    In den Fall ist er im hintergrund an der Gitarre. Der Sänger vorne ist P.J. Olsson der seit ein Paar Jahren zum Team gehört und eine Tolle Stimme hat.
    Der Titel „Time“.

    Die Zeit fließt wie ein Fluss
    Time, flowing like a river

    Zeit, winkt mich
    Time, beckoning me

    Wer weiß, wann wir uns wiedersehen werden
    Who knows when we shall meet again

    Wenn jemals
    If ever

    Aber Zeit
    But time

    Fließt weiter wie ein Fluss
    Keeps flowing like a river

    Zum Meer
    To the sea

    Auf wiedersehen, meine Liebe,
    Goodbye my love,

    Vielleicht für immer
    Maybe for forever
    Auf wiedersehen, meine Liebe,
    Goodbye my love,

    Die Flut wartet auf mich
    The tide waits for me

    Wer weiß, wann wir uns wiedersehen werden
    Who knows when we shall meet again

    Wenn jemals
    If ever

    Aber Zeit
    But time

    Fließt weiter wie ein Fluss (weiter und weiter)
    Keeps flowing like a river (on and on)

    Zum Meer, zum Meer
    To the sea, to the sea

    Bis es für immer weg ist
    Till it’s gone forever

    Für immer verschwunden
    Gone forever

    Für immer weg
    Gone forevermore
    Auf Wiedersehen meine Freunde (auf Wiedersehen meine Liebe)
    Goodbye my friends (goodbye my love)

    Vielleicht für immer
    Maybe forever

    Auf Wiedersehen meine Freunde (wer weiß, wann wir uns wiedersehen werden)
    Goodbye my friends (who knows when we shall meet again)

    Die Sterne warten auf mich
    The stars wait for me

    Wer weiß, wo wir uns wiedersehen werden
    Who knows where we shall meet again

    Wenn jemals
    If ever

    Aber Zeit
    But time

    Fließt weiter wie ein Fluss (weiter und weiter)
    Keeps flowing like a river (on and on)

    Zum Meer, zum Meer
    To the sea, to the sea

    Bis es für immer weg ist
    Till it’s gone forever

    Für immer verschwunden
    Gone forever

    Für immer weg
    Gone forevermore
    Für immer
    Forevermore

    Für immer
    Forevermore

    Für immer
    Forevermore

    Liken

  19. Skeptiker sagt:

    Göttliche Töne mit dem angeblich Trivialen vereinen.

    =============

    Also ich kenne ganz viel Musik von Dead Can Dance, allerdings eher ohne die wirtlichen Macher dieser, eher surrealen Musik.

    Beispiel:

    Dead Can Dance – The Snake and the Moon (Samsara version)
    75.790 Aufrufe•16.11.2014

    =============

    Info

    Dead Can Dance sind eine Musikgruppe australischen Ursprungs, die Einflüsse aus sehr unterschiedlichen, ethnischen Musikstilen zu einem eigenen Stil verbindet.

    Gründung

    Altstimme Gerrard und Bariton Perry, beide anglo-irischer Abstammung, trafen sich 1980 in Melbourne, Australien. Beide traten als Musiker in Pubs auf. Das multi-ethnische Umfeld in dem Viertel East Prahran, in dem beide lebten, begann ihren musikalischen Stil zu beeinflussen. Gemeinsam arbeiteten die beiden Musiker nebenbei in einem libanesischen Restaurant, um Geld für eine Übersiedlung nach London zu verdienen.

    1981 gründeten Brendan Perry, Lisa Gerrard, Paul Erikson und Simon Monroe Dead Can Dance. Treibende Kraft war Perry, der das Konzept eines Künstlerkollektivs mit wechselnden Musikern verfolgte. Da die Musiker aber nicht dauerhaft seinen Ansprüchen genügen konnten, reduzierte sich die Gruppe auf Perry und Gerrard. Gerrard hatte zunächst kein Interesse daran, in einer festen Formation zu arbeiten, unterstützte aber regelmäßig Perry und seine Gruppe, wobei sie vorzugsweise auf dem chinesischen Yangqin instrumental begleitete und den Background-Gesang beisteuerte. Das erste gemeinsame Stück, bei dem Gerrard die Lead-Stimme sang, war das improvisierte Frontier, das jedoch bereits alle Stilelemente der Gruppe vorwegnahm: den nicht-lyrischen, phonetischen Gesang von Gerrard, atmosphärische elektronische Klangstrukturen in Verbindung mit akustischen Instrumenten, auch hier dem Yangqin.

    Quelle Wikipedia

    =========

    Hier die Gesichter der Macher.

    Dead Can Dance Anabasis
    311.122 Aufrufe•09.10.2018

    =======

    P.S. Und dann klingt das auch alles, noch so fantastisch gut bei mir.

    Gruß Skeptiker

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