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Genderismus oder Frankensteins Erbe

(Ludwig der Träumer) Wer nach dem Vortrag von Inge Thürkauf immer noch glaubt, die uns aufgepreßte Gendersprache sei eher harmlos oder nur blödsinnig, wird sich bald im Hexenkessel der Wahnsinnigen wiederfinden, die den praktischen Menschen äh Zombie mittels Gentechnik aus der Retorte erfinden – frei abgekoppelt jeglicher Familienbindung. Das fängt an bei der Kreierung willenloser schmerzfreier Soldaten und Minenarbeiter bis hin zu beinfreien Astronauten. Richtig gehört – ein Astronaut braucht keine Beine zur Fortbewegung, nur Arme und Hände. Das erinnert mich an die Experimente mit dem Arzneimittel Contergan. Ein Zufall? Es braucht künftig nicht mehr die klassische Verbindung zwischen Mann und Frau zur Zeugung von Kindern. Das kann die Retorte inzwischen besser. Künstliche Befruchtung mit gentechnischer Auslese werten Spermas ist bereits „wissenschaftlicher“ Standard. Abtreibung bis und während der Geburt ohnehin schon von den linksgrünen Sozies gefordert. Nur schade, daß deren Eltern noch nicht die Idee hatten.

Ich lasse es, einzelne Sätze von Inge Thürkauf rauszuschälen. Es würde nur den durch Mainstream Beschulten kleinen A Futter bieten, auf sie einzudreschen. Der Vortrag ist in Gänze zu verstehen – aus der geschichtlichen Entwicklung derjenigen, die sich schon immer als erhaben über die natürliche Entwicklung fühlten. Ich unterstreiche jeden Satz von Inge Thürkauf. Es ist nicht nur erschreckend, wohin wir mit dem Trojanischen Pferd „Genderphilosophie“ hinlaufen. Das schlimmste sehe in der Tatsache, wie sie inzwischen die Kinder für ihr perfides Spielchen um ‚göttliche‘ Macht instrumentalisieren.

Wann nimmt dieser Wahnsinn sein Ende? Hat vielleicht der Horstmann doch das Ende der Welt erkannt? Bisher glaubte ich, der übertreibt maßlos. Der letzte Baustein für den Untergang der Menschheit ist mit diesen Entsexualisierungmaßnahmen gesetzt.

„Die Apokalypse steht ins Haus. Wir Untiere wissen es längst, und wir wissen es alle. Hinter dem Parteiengezänk, den Auf- und Abrüstungsdebatten, den Militärparaden und Anti-Kriegsmärschen, hinter der Fassade des Friedenswillens und der endlosen Waffenstillstände gibt es eine heimliche Übereinkunft, ein unausgesprochenes großes Einverständnis: daß wir ein Ende machen müssen mit uns und unseresgleichen, so bald und so gründlich wie möglich – ohne Pardon, ohne Skrupel und ohne Überlebende.

Was sonst trüge das, was das Untier „Weltgeschichte“ nennt, wenn nicht die Hoffnung auf die Katastrophe, den Untergang, das Auslöschen der Spuren. Wer könnte eine sich Jahrtausend und Jahrtausend fortsetzende Litanei des Hauens, Stechens, Spießens, Hackens, die Monotonie des Schlachtens und Schädelspaltens, das Om mani padmehum der Greuel ertragen, ja seinerseits nach Kräften befördern, der nicht zugleich in der Heimlichkeit seiner Vernunft gewiß wäre, daß diese rastlosen Übungen ihn und seine Gattung Gemetzel um Gemetzel, Schlacht um Schlacht, Feldzug um Feldzug, Weltkrieg um Weltkrieg unaufhaltsam jenem letzten Massaker, jenem globalen Harmageddon näherbringen, mit dem das Untier seinen Schlußstrich setzt unter die atemlose Aufrechnung sich fort- und fortzeugenden Leids […]

„Nicht ein Jahrzehnt des Ausruhens, der Rast und des völligen Friedens hat sich das Untier in der von der Geschichtsschreibung erschlossenen Zeitspanne seit der Antike gegönnt, sondern waffenklirrend Schritt vor Schritt gesetzt, Hieb um Hieb geführt, als Lohn für die selbstlos dem militärischen Fortschritt dienenden Legionen Grab um Grab geschaufelt […]

„Vielleicht ist der Vernichtungs- und Selbstzerstörungswille des Menschen überhaupt nur die höchste und erstmals zum Bewußtsein seiner selbst gelangte Manifestation eines Urimpulses und Protoinstinkts, der allem Lebendigen innewohnt und es in seinen Untergang treibt.

Vielleicht war die gesamte Evolution nichts anderes als ein gigantischer Umweg, den das Plasma nahm, um sich nach dem Sündenfall der Urzeugung und seiner Vertreibung aus dem Anorganischen seiner neuerworbenen potentiellen Unsterblichkeit zu berauben und nach Äonen des Wucherns erneut ins Nirwana des Staubes und der Gase einzugehen.

Und vielleicht ist das Untier mit all seinem Erfindungsreichtum, seinem Selbstbewußtsein und seiner Philosophie nicht die Krone der Schöpfung, sondern bloß ihr Strick, die ingeniöse Methode, auf die vor Milliarden von Jahren der erste Einzeller verfiel, um nach ebenso vielen Zellteilungen und Teilungen von Teilungen, die sein Leben multiplizierten, doch noch Selbstmord zu begehen […]

„Die Geschichte des Untiers ist erfüllt […] Kein Überlebender wird sein Gedächtnis bewahren, keine Sage wird von den Prüfungen berichten, die es heimsuchten, die Qualen benennen, die es litt, um der großen, der universalen Erlösung willen.

Über dem nackten Fels seiner Heimat aber wird Frieden sein, und auf den Steinen liegt der weiße Staub des Organischen wie Reif.

Das Reißen und Schlingen, das Zermahlen und Ausbluten, das Stechen und Kröpfen, dieser ohne Unterlaß wütende Bürgerkrieg alles Lebendigen ist nie gewesen; und der Geist […] ist zu seinem eigenen Hirngespinst geworden. In einem Feuerwerk ohnegleichen ist er untergegangen, und mit dem Aufsteigen der letzten Rakete sind die Spuren getilgt, die ein Einzeller in Äonen hinterließ und die das Antlitz der Erde furchten wie sonst nur Gletscher und Glaziale […]

„Vermonden wir unseren stoffwechselsiechen Planeten! Denn nicht bevor sich die Sichel des Trabanten hienieden in tausend Kraterseen spiegelt, nicht bevor Vor- und Nachbild, Mond und Welt, ununterscheidbar geworden sind und Quarzkristalle über dem Abgrund einander zublinzeln im Sternenlicht, nicht bevor die letzte Oase verödet , der letzte Seufzer verklungen, der letzte Keim verdorrt ist, wird wieder Frieden sein auf Erden.“

(Ulrich Horstmann, Das Untier – Konturen einer Philosophie der Menschenflucht)

Nun zur Rede von Inge Thürkauf:


9 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. viktoria sagt:

    https://totoweise.files.wordpress.com/2011/07/birthelmmichael-kommheiminsreich.pdf
    Schon viele Jahre wird an der neuen schönen Zukunft gewerkelt – und es gibt Hoffnung für die „Bastler“ sie kommen gut voran!

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  3. Richard d.Ä. sagt:

    Vor Jahren hatte ich mir den Vortrag von Frau Thürkauf schon einmal angehört und war damals sehr beeindruckt.

    Jetzt habe ich ihn mir nochmals „reingezogen“, dies nun nach einigen Jahren weiterer Erfahrung und Informationen über all die Schrecklichkeiten und Absurditäten, die die kriminellen Hintergrund-Manipulatoren vorantreiben.

    So beeindruckt ich beim ersten Erlebnis dieses Vortrages auch war, jetzt beim wiederholten Anhören, merke ich, daß ich damals aus Nichtwissen etliche Schrecklichkeiten quasi überhört, gar nicht wahrgenommen hatte. Jedenfalls sind sie mir nicht im Gedächtnis geblieben. So ähnlich mag es unseren uninformierten Zeitgenossen gehen, wenn sie unsere, Ihnen angebotene Aufklärung nicht hören wollen, als kranke Phantasie, Absurdität oder „Verschwörungstheorie“ abtun:

    Ohne ein gewisses Vorwissen und eine (dadurch erzeugte) Bereitschaft zum Zuhören, bleibt das Wecken der jahrzehntelang umerzogenen „Schlafschafe“ ein schwieriges Unterfangen.

    In der Bibel heißt es „Wer Ohren hat, der höre!“ (Matthäus 13/9). Zum richtigen Hören bzw. zum Verstehen des Gehörten braucht es aber ein aufnahmebereites, zur Interpretation fähiges Gehirn. Hammer, Amboß, Steigbügel und Innenohr allein reichen nicht fürs Verständnis – die Saat fällt dann auf felsigen Boden oder unter die Dornen und geht nicht auf (Matthäus 13/5-7).

    Mit anderen Worten – das, was in der Welt von diesen Schurken abgezogen wird, macht die „träumerischen“ Ausführungen Ludwigs sehr nachvollziehbar und eindrucksvoll. Angesichts all dieser absurd erscheinenden, realen Bedrohungen ist sehr nachvollziehbar, wenn Frau Thürkauf ihren Vortrag mit einem nachdrücklichen „Gott behüte uns!“ abschließt.

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  4. eckehardnyk sagt:

    Warum ist Rom (westliches Reich) im 4. Jahrhundert untergegangen? – Die Dekadenz hatte dermaßen zugenommen, dass die geistige Weltenlenkungmit der Völkerwanderung, 1000 Jahre später auch den östlichen Teil durch die Osmanen auflöste. Das zeigt, das Gewicht der Verwirrung wird aufgewogen, sobald das Maß erfüllt ist und der nächste Entwicklungsschritt eingeleitet werden kann. Der Vortrag ist natürlich für jeden, der Wahrheit finden will, ein Muss. Doch er lässt die Forderung wieder und wieder laut werden, den Menschen als geistiges Wesen anzuerkennen und ihn geisteswissenschaftlich zu seiner vollen Freiheit heranwachsen zu lassen. Aber diese Mühe machen sich wohl auch die geistig Orientierten weniger gern, weil sie sich schon für Erleuchtete des Wassermannzeitalters halten.
    Es sieht danach aus, dass wir in Mitteleuropa einst (als Beistand der noch normal Gebliebenen) durch die besten Kräfte der Einwanderer gerettet werden, denen das dumme Gewschwätz (und deren erschlichene Macht) der, “ schon länger hier Lebenden“ als das erscheint, was es ist: Verrat an der europäischen Hoch-Kultur, zu der sich die Ankömmlinge eben auch hingezogen fühlen.

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  5. wahrheitssucher777 sagt:

    Vor der letzten Apokalypse mit Totalschaden hatte vielleicht jemand seine Zukunft der Zeitlinie in die Vergangenheit gelegt und jetzt haben wir eine rein offenbarende Apokalypse, ohne Totalschaden, dafür mit „UFO“s. Die Wahrheit lässt sich nie auslöschen, da die Vergangenheit die Gegenwart ist, im Feinstofflichen fest verankert, kommt bei uns nur als leises Stimmchen an, wer überhaupt zuhören kann um den Mitlleren Pfad zu folgen.
    Die Meisten leben das Leben anderer, die sind weg vom Fenster, voll von Lügen, sie könnten hierbleiben, bis sich das jetztige materielle demurgische Universum des Gegenspieler Allvater-Gottes, vor lauter Boshaftigkeit, abgetrennt von der unendlichen Energie des Lichtmeers, auflöst.
    Die Frage lautet, wer hier noch alles in der Illusion, drunter oder drüber festhängt und die Heimkehr ins weltberühmte Pleroma antreten wird.
    Von der Gottesliebe abgetrennte Wesen werden was dagegen haben, da sie sich von ihnen ausgelösten negativen Energien, „auffüllen“ müssen.
    Im jetztigen aufsteigenden zeitalter soll doch die göttliche Anbindung/ Ilu-Kraft, für die Frau wiederkommen, vielleicht hilfts gegen demenzkranke Ehemänner, aus Langeweile zerstört. :))

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  6. @ Viktoria

    Danke für den link, wurde gespeichert.

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  7. jpr65 sagt:

    Das ist ein Thema, mit dem Generismus, das mir auch sehr am Herzen liegt.

    Ich habe nur 5 Minuten mittendrin mal reingehört, und die Frau weiß, was sie sagt und hat die Wurzel des Übels und die dunklen Machenschaften hinter der Genderei verstanden.

    Mein Thema ist ja die Harmonisierung der Verbindung von Mann und Frau.

    Diese Verbindung, äh Beziehung, wo jeder am anderen zerrt, ist ja in Deutschland schon fast vollständig gestört oder zerstört.

    Daher ist der nächste Schritt der Dunklen folgerichtig, also in ihrem Sinne, nicht in meinem, jetzt die geschlechtliche Identifkation der Klein- und Kleinst-Kinder zu zerstören. Und fangen sie nicht erst im Kindergarten an, sondern noch früher, in der Kita, bei den 1 bis 3-jährigen.

    Von den Genderwahnsinnigen wird geleugnet, daß das biologische Geschlecht irgendeinen Einfluß auf die Menschenwesen hat, die sich in natürlichen Rollen und natürlichen Unterschieden zeigen können.

    Die Genderwahnsinnigen schreiben das alles ausschließlich der Gesellschaft und der Erziehung zu.

    Daher solle sich jeder sein gesellschaftliches Geschlecht selbst wählen. Und da werden beliebige Konstrukte eingeführt.

    Am Ende soll jeder Mensch zwar kein Recht auf eine eigene Meinung zu dem Thema haben dürfen, aber er kann sich sein eigenes Gender-Schlecht, äh -Geschlecht nicht nur auswählen, sondern selber schaffen. 80 Millionen verschiedene Geschlechter allein in Deutschland. Äh nee, eher 20 Millionen, denn die Migranten und Migierten werden den Unsinn ja nicht mitmachen.

    So wird sichergestellt das die dann so verunsicherten Kinder später als Erwachsene die Vermehrung meistens ausfallen lassen und die Migranten hier in den nächsten 50 Jahren hier die Übermacht stellen.

    So der Plan der Dunklen.

    Eso ein:

    Er wird aber nicht funktionieren, weil die, die es besser wissen, alle anderen informieren werden. Und die, die zuhören wollen und verstanden haben, werden einfach auf die Neue Erde wechseln.

    Denn die alte wird untergehen. Macht aber nix, da sind am Ende nur noch die drauf, die sich vom Licht abgewendet haben. Die dürfen ruhig untergehen und dann woanders weiterspielen.

    Die Zuhörer werden deren viel mehr werden, weil die Energie auf der alten Erde sich dieses Jahr noch dramatisch erhöht und viele Aufwachen lässt. Aber bis sie denn aufwachen, da braucht es für einige wohl noch mehr Schmerz. Unbehagen reicht denen nicht…

    Und dazu ist das derzeitige Chaos hier auf der alten Erde gut.

    Wir müssen das ja nicht mehr aufräumen.

    Wir gehen einfach…

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  8. eckehardnyk sagt:

    Das funktioniert nicht, Jpr65, “ die Dunken“ haben eine Rolle für diese Erde. Deren Existenz ist durch den Weltenplan gesichert. Dass für die denkbare Katastrophe Ersatz vorliegt, darf uns genügen zu wissen. Doch unser Leben findet hier und jetzt statt. Nur durch die Freiheit im Augenblick findet der Mensch seinen Fortbestand als geistiges Wesen. Die Wahrheit findet im frei zu sich selbst berufenenen Menschen statt, wenn er sie will. Auf dieses Wollen kommt es an, deshalb ist jede Minute am Thürkaufvortrag so wertvoll. Ihre Informationen sind zwar skandalös und symbolisch für heute, wo die Schüler in Massen ihre Existenz präsentieren. Doch ihre Stimme, mit der sie uns auf die Ordnung zurück ruft macht den Unterschied. Sie sollte heute vor den Demonstranten reden. Aber wer wird sie eingeladen haben?

    Gefällt 2 Personen

  9. Thom Ram sagt:

    Viktoria

    Ich habe dein Verlinktes nur ultraschnell eingesehen. Uffa uffa. Scheint es in sich zu haben. Ich danke dir. Speichere und so ich die Energie dazu aufbringen können werde, es einigermassen reinzuziehen, werde ich dette Dingen raushängen.

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