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Klassenfoto 2030 in Berlin

(Ludwig der Träumer) Leider ist der Niedertrachtbacher Anzeiger pleite. Die einzig übriggebliebene unabhängige Zeitung in der Welt.  Die gesamte Redaktion hat sich aus dem Staub gemacht. Nicht so der Volontär Max Schreibnix. Der glaubt an eine neue Blüte seiner geliebten Zeitung. Zur Erinnerung, der bisherige Werdegang dieser Zeitung:

https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2018/09/21/der-niedertrachtbacher-anzeiger-ist-pleite/

Was macht Schreibnix künftig anders als die allerorts untergehende Mainstreampresse? Er hat Visionen, die Realität werden – kann gnadenlos in die Zukunft blicken. Er kann nichts mehr schönreden, wie die genderschlampenversifften Kinderschänder, die 2018 die Volksmeinung diktieren. Hatten wir nicht vor nicht so langer Zeit den rammelwütigen Blonden zur Rettung unserer Kultur. Das ist natürlich No Go und reeeechds. Stramme junge künftige Leistungsträger aus dem Affenland … Jetzt Schnauze Ludwig, sonst fliegst du sogar aus bb raus.

Max hat Zugang zur Zukunft. Dabei ist das nicht mal sein Alleinstellungsmerkmal. Das müßte jedem Klardenkenden auch inne sein, der noch ein bißchen bei Verstand ist. Warum gibt es so wenige, die #Aufstehen? Egal.

Max schreibt keine Nachrichten mehr, die ein mehr oder weniger Abbild des gestrigen oder heutigen sind. Er hat die Gabe, die Zukunft vorauszusehen. Nur diese ist veränderbar – weil noch nicht wirklich. Da Ludwig einen heißen Draht zu Max hat, wurde ihm schon heute das Titelbild der Ausgabe vom 9. Sept. 2030 zugespielt. Es ist sicher für die heutigen zutzufickihuhe terra erklärungsbedürftig. Bin gespannt, was er im Leitartikel dazu schreibt. Ich bleibe dran.

Kommt da nicht Freude auf, wenn man alle Klassenkamerad_*Innen des Erdogan-Gymnastikumin Berlin  alle auf einmal noch mal sieht?

So geht Kultur. Nur zum Besten der Menschheit. Der Islam gehört zu Deutschland! Warum nur hatten die Österreicher den damals aufgehaltern und uns statt dessen einen wenig Bärtigen geschickt? Verstehe einer die Welt.

„Hallo Djamila (die Schöne) freut mich dich hier wiederzutreffen. Du hast dich gut gehalten. Du bist doch die dritte von links“ steht dann im Face Book.


17 Kommentare

  1. palina sagt:

    deine Kontakte sind ja wirklich erste Sahne.
    Zu den in den vorderen Reihen – die Hände waren damals noch sehr zart.
    Heute sind sie etwas runzliger.

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  2. wahrheitssucher777 sagt:

    Jo, finde das blaue Auge und gewinn 50 Euro.

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  3. Texmex sagt:

    @palina
    Runzliger oder abbe?
    Wie der „abbene Knopp – alla hopp“!
    Oh, tschuldigung, muss Allah hopp heißen in 2030.

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  4. palina sagt:

    @Texmex
    vielleicht auch abbe?
    Ist immerhin in Jahr 2030.
    Gut, spart die Handcreme.
    Füße ab, spart die Fußpflege.
    Kopf ab, spart das Shampoo.

    Wenn ich mir das so überlege, sind die total „Umweltfreundlich.“

    Muss ich mal den „Grünninen“ schreiben.

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  5. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  6. NORBERT FUCHS sagt:

    Einfach nur vortasten 😍👑und Erfühlen.

    Norbert Fuchs

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  7. @ Ludwig

    Dürfen nur Frauen in die Schule? Wo sind die Kerls, die hier dazu passen?
    Ich habe Bücher gelesen, dass diese Frauen die schwarzen Kutten gar nicht so gern tragen.
    Durch diese Tücher ist schwer zu sehen und sich zu orientieren. Deshalb heißt es auch Orient?

    Es war mal die Rede davon, vor allem von Sabatina James, dass die Mädchen sehr gerne die
    hier übliche Art der Kleidung anziehen würden. Eigentlich finde ich, ist es Verhöhnung dieser
    Frauen, so ein Bild einzustellen, ohne der Erwähnung, wie sie mit Macht dazu angehalten
    werden, dieses schwarze Zeug anhaben zu müssen.

    Diese Frauen sind nicht die Feinde.
    Die Feinde dieser Frauen sind die Feinde.
    Diejenigen, die so etwas erzwingen!

    Und noch viel mehr.

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  8. Thom Ram sagt:

    Gigi 22:39

    Wenn ich die „Klassenfoto 2030“ sehe, dann regt sich in mir kein Gefühl, wonach diese schwarz(!) Verschleierten mein oder irgendjemandes Feinde seien.

    Vielmehr bedauere ich sie, meine, sie seien wenig glücklich über ihr Los der Unterwerfung unter eine Moral, welche männlichen Ursprunges ist.
    Ich meine, viele von ihnen meinen, es sei eben „normal“, vielen von ihnen, so meine ich, haben nicht die Kreativität und die Energie der Sabatina. Ergeben sich in die Verschleierung im Glauben, es sei gut, genau so, wie so viele GEZ bezahlen in der Meinung, es sei gut. Knurrend, aber es gehört sich, weil wichtig und gut.

    Es würde mich interessieren, die Resultate einer repräsentativen Umfrage unter Westlern: Wie denken diese Frauen
    A
    Ueber ihre Verschleierungspflicht
    B
    Ueber ihre Einstellung gegenüber nichtverschleierten Frauen und deren Männer.

    Dieser Umfrage wollte ich entgegenstellen können dieselbe Umfrage, beantwortet von Verschleierten Frauen.

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  9. @ Thom

    Ich hatte Debatten mit Frauen, die nur einfaches Kopftuch tragen.
    Für sie ist es Zeichen des Erwachsenseins als Frau.
    Mädchen, die sich schon darauf freuen!
    Wenn es eine sogenannte „Kultur“ ist, dann ist es für mich so,
    wie wenn ich Religion habe oder nicht.

    Als ich noch katholisch war, fühlte ich mich von Nietzsche angegriffen.
    Jetzt ist mir Nietzsche egal. Kann er noch so oft sagen:
    „Gott ist tot“

    Solange ich fest eingebunden bin in eine Gemeinschaft
    und deren Gepflogenheiten – ist es wie in Beton gegossen.
    Es ist so, wie es ist. Kein Gedanke an Anderes ist erlaubt. Nur die jungen
    Mädchen haben die Probleme. Da die Kliniken Schweigepflicht haben,
    dürfen sie nicht sagen, wie viele muslimische Mädchen den Versuch
    machen, sich umzubringen. Ich hörte einmal von der diesbezüglichen
    Aussage eines Arztes.

    Der Mann meiner damaligen Nachbarin war in einer Position,
    wo unter Männern darüber geredet wurde. Ohne Namen natürlich.
    Wenn es darüber eine Statistik geben dürfte, dann wüssten wir mehr.

    Ja, Deine Umfrage wäre interessant.
    Eine Statistik noch aussagekräftiger.
    Vor dem Ajatollah war es wesentlich besser.

    Im Iran gingen die Frauen fast westlich gekleidet.
    Dass der Sha von Persien – Reza Pahlavi – gestürzt wurde,
    war schon so eine Farbenrevolution, wie es jetzt scheint.

    Im Hintergrund wird agiert und wir können dann die Suppe
    auslöffeln.

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  10. Wolf sagt:

    Als Gespenster verkleidete Mohammedanerinnen! Lieber Ludwig der Träumer, Du hattest offenbar einen Alptraum.

    Meines Erachtens haben sich die jungen, im Westen aufgewachsenen Moslime die erst seit einigen zu beobachtende „Scharia-Mode“ aus dem Fernsehen abgeguckt. In dieser Hinsicht unterscheiden sie sich kaum von der rebellischen Jugend in der restlichen Welt. Zum Teil sehe ich darin eine Trotzreaktion. Die Motive ähneln denen der schwarzen „Gangsta-Rapper“ in den USA. Man protestiert, indem man sich als potentieller „Terrorist“ verkleidet, und erhofft sich davon den Respekt der einheimischen Bevölkerung. Ängstliche Bürger wechseln vor den Verschleierten die Straßenseite. Die jungen Mohammedaner lachen sich darüber ins Fäustchen. Für sie ist es ein kleiner Triumph, eine Frage der Selbstbehauptung. Doch man beneidet man die Deutschen auch. Nur gibt man dies nicht gerne zu.

    Hinsichtlich der langfristigen demographischen Entwicklung in Deutschland halte ich die Vision des Max Schreibnix jedoch für nicht ganz abwegig.

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  11. Wolf sagt:

    Muslimische Kleidersitten und sind nicht an das nordeuropäische Sonnenlicht angepaßt. Vor allem in der dunklen Jahreszeit leiden verschleierte Frauen in Nordeuropa unter chronischem Vitamin-D-Mangel.

    Die Synthese von Vitamin D in der menschlichen Haut hängt von der Intensität der UV-Strahlen im Sonnenlicht ab. In nördlichen Regionen ist die Sonneneinstrahlung im Winter gering. Wird die Bildung von Vitamin D im Sommer durch bedeckende Bekleidung stark behindert, fehlt ein ausreichendes Vitamin-D-Depot, das über den sonnenarmen Winter hilft. Aus Schweden kommt ein Bericht über neun muslimische Frauen mit Symptomen chronischen Vitamin-D-Mangels.

    Arznei-Telegramm
    https://www.arznei-telegramm.de/html/1997_01/9701014_04.html

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  12. Vollidiot sagt:

    Es lohnt sich mal in Schillers „Die ästhetische Erziehung des Menschen“ zu lesen.

    „Der Baum treibt unzählige Keime, die unentwickelt verderben, und streckt weit mehr Wurzeln, Zweige und Blätter nach Nahrung aus, als zu Erhaltung seines Individuums und seiner Gattung verwendet werden. Was er von seiner verschwenderischen Fülle ungebraucht und ungenossen dem Elementarreich zurückgibt, das darf das Lebendige in fröhlicher Bewegung verschwelgen. So gibt uns die Natur schon in ihrem materiellen Reich ein Vorspiel des Unbegrenzten und hebt hier schon zum Teil die Fesseln auf, deren sie sich im Reich der Form ganz und gar entledigt.“

    Wer hingegen meint, daß der Islam zu Deutschland gehört, für den gründet sich die BRD auf Ausschwitz.
    Er meint also den Istzustand.
    Und der hat Realität.
    Schiller war, den liest keiner mehr.
    Dem „Fortschritt“ geschuldet ist der Istzustand.
    Bald forciert die Pariser Ot kot ür die prächtigsten Schleier und Nikabs.
    Die Bundesarbeitsministerin trägt Kopftuch und die Religionsbeauftragte stellt den Antrag auf Schariavollzug, den der Justizminister Abdulla ibn Hadschi Ben Omar Ibn Hadschi Machmud in Gesetzesform zum Abnicken einbringt. Daraufhin wird sie selbst, die Religionsbeauftragte, weil sie einem bärtigen Recken schöne Augen gemacht hat, und der Imam das gesehen hat, gesteinigt.

    Gruppe und Blut beseitigen Individuum.

    Und dann gibt es solche Intellektbolzen, die sagen auf Goethe und Schiller kammer locker verzichten, das seien Rassisten und Ficker gewesen.

    Gibt es noch Fragen zu den real existierenden „geistigen“ Fähigkeiten der schon länger hier Lebenden?

    Nö – jeder bereitet sein eigenes Glück vor und, das ist alte Weisheit, die Sünden der Väter reichen bis ins dritte und vierte Glied — das müßte allerdings heißen in viele weitere Generationen.

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  13. @ Volli

    „Gruppe und Blut beseitigen Individuum.“

    Wo sind unsere Gruppen?
    In der Gruppe lebt es sich anders.

    Langenscheidt Sprachkurs „Türkisch in 30 Tagen“ Seite 97

    Die türkische Gesellschaft ist eine Kollektivgesellschaft, in der das Individuum vor der Gemeinschaft zurücksteht.

    Zitat Ende.

    Eine Gruppe hat den Vorteil, dass die Verantwortung auf alle aufgeteilt wird.
    Das heißt aber auch, dass es die Unterordnung gibt, wo die Gemeinschaft bestimmt, was der Einzelne zu tun und zu lassen hat.

    Das Individuum lebt meiner Sicht nach selbstverantwortlich und frei, im Sinne von begrenzter Freiheit, wie es uns hier auf dem Planeten möglich ist. Diese „Freiheit“ zieht nach sich, dass das Individuum lernt, welche Konsequenzen die „freie Entscheidung“ hat. Im Verband der Kollektivgesellschaft kann sich das Individuum weder weitgehend selbst kennenlernen, noch selbstverantwortlich ausbilden. Hier gibt es Abstufungen.

    Was Deine Frage zu beantworten scheint: „Gibt es noch Fragen zu den real existierenden „geistigen“ Fähigkeiten der schon länger hier Lebenden?

    Ich denke, mit geistigen Fähigkeiten meinst Du nicht das Auswendiglernen und stereotype Wiedergeben eines Textes oder einer anderen geisteswissenschaftlichen Materie?

    Wir in Europa haben eine rasante Entwicklung durchgemacht und einiges können wir auch noch nicht so gut, finde ich. Nicht jedes Land in Europa ist schon oder schon wieder nicht mehr so gut entwickelt. Wir haben uns kollektiv weiterentwickelt. Der Großteil von uns ist geistig reif und selbstverantwortlich. Dazu haben wir uns empathisch gut entwickelt und entgegen der Behauptungen haben wir Deutsch-sorachigen Menschen Humor. Humor, der sich nicht am überzogenen und viel gepriesenen Humor anderer Europäer messen muss. Weil es nicht Humor ist, wenn es auf Kosten Anderer geht. Dieser, unser feiner Humor ist nicht so auffällig und grob, doch ein Lächeln ist hier eindeutig edler, als das Gebrüll, das in die ernsten Gesichter derer blickt, auf deren Kosten dieser laute „Humor“ immer geht.

    Ich war mehr als ein Mal geschockt über die Beiträge eines gewissen „Mr. Bean“ im TV!

    Die geistigen Fähigkeiten der Jugendlichen der Jetztzeit beschränkt sich weitgehend auf 2D!
    Leider ist das schwarze Klostergewand nicht die einzige Großbaustelle, auf der Potential versickert, wie in Schönefeld das Geld.

    Mein Vorschlag in diese Situation hinein ist, dass wir intensiv das pflegen, was wir vermissen.
    Wie wäre es mit „Schillerabenden“ in der Nachbarschaft? Jeder trägt was vor, vielleicht Stegreif?

    Wir sollten das pflegen, was uns wichtig ist.

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  14. @ Wolf

    von dieser „Gespenster“ – Warte aus habe ich es noch gar nicht gesehen! Von Weitem sehen die so bekleideten Muslime aus wie Klosterschwestern. Sollen auch diese uns erschrecken? Wäre nicht abwegig. Auch das mit dem Vit. D – Mangel ist schlimm. Dunkelhäutige Menschen brauchen noch mehr Sonnenlicht als wir „Weißen“.

    Gestern war ich abends nach der Dämmerung zu Fuß unterwegs, nicht weit, doch in der nächsten Straße schon begegnete ich den „Kramperln“, die jetzt jeden Abend mit Kuhglocken unterwegs sind. Dafür habe ich keinen Nerv. Ich dachte an diese Diskussionen hier, und was diese Fratzen noch alles bezwecken sollen und woher diese hartnäckigen Ideen stammen.

    Hauptsache Dunkel, disharmonisch, laut, erschreckend, und MODE!
    Halloween-Mode, Krampus-Mode, alles must-haves und „in“.
    Wehe ein Kind darf da nicht mitmachen!

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  15. Vollidiot sagt:

    Gigi

    Mein Blick ins Künftige sagt:
    Gruppenseele und Blutzusammenhänge gehören zum Islam.
    Die Globalisten wollen keine Individuen die diesen Begriff ausfüllen.
    Darum ist der Islam (nicht nur) hier eine gute Maßnahme (nach Adorno und Spezln, u.a.) um eventuelle Reste von Geist und Individuum zu beseitigen.
    Massenveranstaltungen und Pabblig Wiuing lassen vjeleicht noch was übrig……………….

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  16. Vollidiot sagt:

    Die Semitischen Religionen sind „Blutreligionen“, monotheistisch – mit all den Problemen die damit verknüpft sind (Hybris, Rache z.B.), so sind Frauen und Ungläubige usw. leicht dem Vieh gleichgestellt.
    Darin zeigt sich ja auch das uralte Konstrukt der menschlichen Entwicklung (als Phase), nun aber, im Heutigen, als gefährlicher Schwachsinn, aber immer noch wirkmächtige „Gruppenseelenhafte“.
    Das ist feindlich dem Individuum entgegenstehend und die Entwicklung hemmend

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  17. @ Volli

    Du bringst es schaurig klar auf den Punkt. Gruselig.
    Doch das ist nicht das letzte Wort und
    nicht der letzte Krug Wein der getrunken wird!

    Wir werden es schaffen.
    Ich spüre es deutlich.

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